AT101918B - Zugpendel für elektrische Beleuchtungskörper. - Google Patents

Zugpendel für elektrische Beleuchtungskörper.

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AT101918B
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Austria
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cable
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Inventor
Lewi Kartner
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Lewi Kartner
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Zugpendel für elektrische   Beleuchtungskörper.   



   Gegenstand der Erfindung ist ein Zugpendel für elektrische Beleuchtungskörper, der sich durch besonders kleine Bauhöhe bei grosser Auszuglänge auszeichnet. Es sind bereits Pendelanordnungen bekannt. bei denen das Leitungskabel auf einer unter Federkraft od. dgl. stehenden Trommel   aufgewunden   wird und die   Stromzuführung   mittels Schleifringe und Bürsten erhält. Bei diesen Anordnungen ist die Trommelachse   wagrecht   unter der Deckenrosette gelagert, so dass die Bauhöhe neben der Dicke der Rosette noch mindestens den Trommeldurchmesser betragen muss. 



   Das Wesen vorliegender Erfindung besteht nun darin, dass die unter Federwirkung stehende Trommel samt den Schleifringen für die   Stromzu-und-Abführung   um eine lotrechte Achse drehbar innerhalb des Rosettehkörpers gelagert ist. 



   Die weitere Ausgestaltung der Erfindung bezieht sich darauf, dass die an den Schleifringen gleitenden Kontakte gleichzeitig als bremsend wirkende Organe ausgebildet sind. 



   Ferner besteht die Erfindung darin, dass die Kabeltrommel in ihrem zentralen Teil als Gehäuse für eine Spiralfeder ausgebildet ist. Schliesslich bildet die Führung des Leitungskabels einen wesentlichen Bestandteil der Erfindung, die darin besteht dass das Leitungskabel um eine   schräge   Rolle und um eine Rolle mit wagrechter Achse geführt wird, die unterhalb der   Trommelachse   in deren   Verlängerung liegt,   so dass das Kabel aus der Rosettenmitte austritt. 



     Erfindungsgemäss   steht diese letztere Rolle, über die das Kabel lotrecht abläuft mit einer Sperrvorrichtung in Verbindung, deren Wesen darin besteht, dass die Rolle über die das Kabel lotrecht abläuft, an dem einen Ende eines zweiarmigen Hebels sitzt, dessen Kippunkt am unteren Ende der Achse der Kabeltrommel liegt und dessen anderes Ende entgegen einer Feder unter der Einwirkung des an der Rolle angreifenden Gewichtes des   Beleuchtungskörpers   mittels eines federnden Stiftes od. dgl. in einen an der   Bodenfläche   der Kabeltrommel vorgesehenen Sperrzahnkranz eingreift. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in Fig. 1 im Axialschnitt und in Fig. 2 in der Draufsicht in einem Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt. 



   In einem   Deekenrosettenhörper   1 ist in dessen nach der Decke zu offenem Hohlraum auf Quer- 
 EMI1.1 
 die in ihrem zentralen Teil als Gehäuse für eine Spiralfeder ausgebildet ist. Diese Feder besteht aus einer genügenden Anzahl Spiralwindungen und ist mit entsprechender Verspannung eingesetzt. Die Feder ist einerseits an der Achse 4 und anderseits in der Trommel   5   eingehangen. Da der äussere Teil der Trommel, der also einen verhältnismässig grossen Umfang besitzt zur Aufnahme des Leitungskabels ausgebildet ist, so kann schon durch   verhältnismässig wenige Umdrehungen der Rolle   eine bedeutende Kabellänge auf-bzw. abgewunden werden. Die Feder hat das Bestreben, das Kabel stets aufzuwinden. Diesem Bestreben wirkt hauptsächlich das Gewicht des   Beleuchtungskörpers   entgegen. 



   Dadurch, dass die Kabeltrommel gleichzeitig als Federgehäuse ausgebildet ist, wird an Bauhöhe gespart. Die Leiterenden des Kabels sind an zwei Schleifringe 6 und 7 geführt, die durch eine vorstehende Isolierscheibe 8 getrennt sind. Die   Stromzuführung   erfolgt durch federnde Schleifkontakte 9 bzw. 9'. die infolge der   gekrÜmmten AusfÜhrung (Fig. 2)   einen gleichmässigen, entsprechend einstellbaren Andruck an die Schleifringe geben und dadurch gleichzeitig als Bremsen zum Ausgleich eines Teiles des Federspannungsunterschiedes dienen. 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Die Rolle 11 ist an dem einen Ende eines zweiarmigen Hebels 12 gelagert, der um den Bolzen   M   kippen kann. Dieser Bolzen führt quer durch einen Schlitz einer   Verlängerung   der Achse 4.

   In diesem Schlitz liegt der Hebel 12. Am andern Ende des Hebels ist ein nach aufwärts federnder Stift 14 vorgesehen. 
 EMI2.1 
 und die Feder windet das Kabel auf. Die Zähne des   Sperrkranzes   sind einseitig derart mit   SchrägQächen   versehen, dass sie beim Herabziehen des   Beleuchtungskörpers   über den federnden   Stift 14 abschnappen   können. 



     PATENT-ANSPRÜCHE   :
1. Zugpendel für elektrische   Beleuchtungskörper   mit einer zum   Rüekwiekeln   der   Lampensehl1Ur   dienenden Spiralfeder, dadurch gekennzeichnet, dass die unter Federwirkung stehende Trommel   (5)   samt den Schleifringen (6, 7) für die Stromzu- und -Abführung um eine lotrechte Achse (4) drehbar innerhalb des Rosettenkörpers gelagert ist.

Claims (1)

  1. 2. Zugpendel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kabeltrommel in ihrem zentralen Teil als Gehäuse für eine Spiralfeder ausgebildet ist.
    3. Zugpendel nach den Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Schleifringen (6, 7) gleitenden Kontakte (9, 9') gleichzeitig als bremsend wirkende Organe ausgebildet sind.
    4. Zugpendel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitungskabel um eine schräge Rolle (10) und um eine Rolle (11) mit wagrechter Achse geführt wird, die unterhalb der Trommelachse in deren Verlängerung liegt, so dass das Kabel aus der Rosettenmitte austritt.
    5. Zugpendel nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rolle (11) über die das Kabel lotrecht abläuft, an dem einen Ende eines zweiarmigen Hebels (12) sitzt, dessen Kippunkt am unteren Ende der Achse (4) der Kabeltrommel (5) liegt und dessen anderes Ende entgegen einer Feder (16) unter der Einwirkung des an der Rolle angreifenden Gewichtes des Beleuchtungskörpers mittels eines federnden Stiftes (14) od. dgl. in einen an der Bodenfläche der Kabeltrommel vorgesehenen Sperrzahnkranz eingreift.
AT101918D 1925-01-31 1925-01-31 Zugpendel für elektrische Beleuchtungskörper. AT101918B (de)

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