AT101639B - Verfahren zum Verdichten der Oberfläche von vorzugsweise mit Überzügen versehenen Werkstücken. - Google Patents

Verfahren zum Verdichten der Oberfläche von vorzugsweise mit Überzügen versehenen Werkstücken.

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  Verfahren   zum   Verdichten der Oberfläche von vorzugsweise mit Überzügen versehenen
Werkstücken. 



    Es ist bekannt, die Oberfläche von Werkstücken aller Art dadurch zu verdichten und zu glätten oder auch auf Hochglanz zu bringen, dass man die Arbeitsstücke in einem rotierenden oder in sonstige Bewegung versetzten Gefäss mit rundlichen oder auch direkt aus Kugeln, vorzugsweise Stahlkugeln begehenden Reibungskörpern in innige Berührung und Durcheinanderwirbelung bringt. Das Verfahren eignet sich nur für leicht bewegliche und kleine Korper. Für grössere Arbeitsstücke ist es nicht verwendbar ; ganz besonders nicht für ortsfe3te Werkstücke. 



  Um nun die Oberfläche von Gegenständen beliebiger Grössen- und Gewichtsverhältnisse, auch von solchen, die ortsfest aufgestellt sind, auf mechanischem Wege unter Zuhilfenahme von rundlichen oder runden Reibungs-bzw. Anwurfkörpern zu verdichten und auf diese Weise ganz besonders die Porosität herabzumindern, mit der die Werkstücke behaftet sind, wird gemäss vorliegender Erfindung wie folgt vorgegangen : Die Werkstücke werden der Einwirkung eines mit grosser Kraft aus einer Öffnung, z. B. einer Düse, austretenden Strahles gespannter Gase oder Flüssigkeiten ausgesetzt, welchen die rundlichen Schleuderkörper beigemischt sind. Beim Auftreffen gegen das Werkstück bewirken die Anwurfkörper an der Auftreffstelle einen hämmernden Eindruck und damit eine Verdichtung der getroffenen Werkstüekstelle.

   Das Verfahren unterscheidet sich von dem bekannten Sandstrahlgebläseverfahren, bei welchem durch gespannte Luft beigefügte rauhe Sandkörper eine Reinigungsarbeit auf dem Werkstück herbeigeführt wird, dadurch, dass durch Verwendung möglichst glatter, eckenloser, z. B. in Kugelform gebrachter und möglichst polierter. \nwurfkörper das gerade Gegenteil der Sandstrahlgebläsewirkung erreicht wird, indem die Gebläsewirkung des Sandstrahles bekanntlich ausser einer Reinigungsarbeit, d. li. einem Abschlagen gewisser Teilchen der Oberfläche, auch eine Rauhung dieser Oberfläche beabsichtigt, während hier eine Richtung und Glättung erzielt wird. 



  Als Sehleuderkörper kommen vorzugsweise polierte Stahlkugeln, aber auch Bleischrot, Quarzoder Glas-ete.-kugeln in Betracht. 



  Das Verfahren eignet sich auch ganz besonders zum Verdichten der Innenfläche von Rohren, die mit gespritzten Metallüberzügen ausgekleidet sind. Es wird dann ein Strahl von Druckluft oder Druckflüssigkeit, denen die Schleuderkörper beigemischt sind, mit grosser Geschwindigkeit durch das Innere der Werkstücke hindurchgejagt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zum mechanischen Verdichten der Oberfläche von vorzugsweise mit Überzügen versehenen Werkstücken mit Hilfe rundlicher, vorzugsweise kugelförmiger Einwirkungskörper, dadurch gekennzeichnet, dass man die Einwirkungskörper auf das Werkstück mittels eines, unter Druck stehenden Strahles aus einer Öffnung austretender Gase oder Flüssigkeiten oder beider Mittel zum Anwurf bringt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT101639D 1923-10-23 1923-10-23 Verfahren zum Verdichten der Oberfläche von vorzugsweise mit Überzügen versehenen Werkstücken. AT101639B (de)

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