AT10042B - Schützenspindel mit selbstthätiger Verriegelung. - Google Patents

Schützenspindel mit selbstthätiger Verriegelung.

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AT10042B
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spindle
contactor
automatic locking
head
spring
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Gustaf Leonard Lundin
Ernst Gerhard Fredga
Original Assignee
Gustaf Leonard Lundin
Ernst Gerhard Fredga
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  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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 EMI1.2 
 verbesserte Construction der   Spindel 1. 11 erzielen, so dass   diese in ihrer richtigen Lage gesichert wird, wenn sie in den Schützen eingelegt ist, und nicht durch Zufall aufgeklappt wird, wenn der Schätzen im Webstuhl ist, wodurch der   li der Stoff beschädigt worden   könnte. 



   Die Erfindung besteht darin, dass der Kopf der Schützenspindel, der in   gewöhnlicher   Weise mit einer Einkerbung auf der einen Seite versehen ist, in welcher ein in dem Schützenkörper   befestigter, quergehender   Stift eingreift, auf der anderen Seite einen federnden Theil trägt, welcher mit einer scharfen Einbiegung unter einem zweiten im 
 EMI1.3 
 Spindel in ihrer Lage gesichert, wenn sie in dem Schützen niedergeklappt ist. Der federnde Theil kann entweder mit dem Kopfe aus einem Stock   bestehen oder iu demselben eingesetzt   sein oder auch aus einer über den Kopf hinausragenden Verlängerung des federnden Theiles   der Spindel hergestellt werden.   



   Die Erfindung ist in der   bcitiegenden Zeichnung veranschaulicht, und zwar   zeigt :
Fig. 1 einen   Längsschnitt durch den Schützen   und
Fig. 2 eine abgeänderte   Ausführungsform   der Spindel. 



   In Fig. 1 ist a der Schützenkörper und b die Spindol, von deren Kopf eine Feder c 
 EMI1.4 
   der Kopf e der Spindel   in bekannter Weise an der unteren Seite    mit (einer Einkerbung y'     versehen ist.   die auf dem gewöhnlichen quergebenden Stift   q   ruht. In der dargestellten Ausführungsform ist die Feder in einem Schlitze im   Kopfe   der Spindel eingesetzt ; sie 
 EMI1.5 
 kann die   Drehung der Spinde) obno   Schwierigkeit erfolgen. In Fig. 1 ist die Spindel in herausgedrehter Lage durch gestrichelte Linien angedeutet.

   Wenn dagegen der Stift d in die   Einkerbung   der Feder c eintritt, wie in Fig. 1 dargestellt, so ist die Spindel vor-   riegss) t und   kann nur unter Anwendung einer verhältnismässig grossen Kraft herausgedreht worden, wodurch jede Drehung der Spindel durch Zufall verhütet ist. Dadurch, dass die   Yerriegelung   an einem gehärteten   Theil (dem federnden Theile c)   erfolgt, ist die Abnützung nur sehr gering und die Verriegelung daher auch nach längerer Verwendung des Schützens zuverhtssig, was bei Constructionen, bei welchen das Festhalten der Spindel in ihrer niedergeklappten Lage durch eine an dem Schützenkörper befestigte Feder bewirkt wird, die auf die untere Seite des Spindelkopfes wirkt, nicht der Fall ist.

   Das Ausheben der Spindel aus dem Schützen erfolgt ohne Schwierigkeit durch Zusammendrücken des Kopfes und der 
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 befestigten Stift derart verriegelt wird, dass das Aufklappen der Spindel erst nach erfolgtem Niederdrücken der Feder geschehen kann, zum Zwecke, ein unbeabsichtigtes Aufklappen der Spindel zu verhindern. 

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Claims (1)

  1. 2. Eine Ausführungsform der Spindel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die über den Spindelkopf ragende Feder aus einer Verlängerung des federnden Theiles der EMI1.7 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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