WO2022261687A1 - Kino - Google Patents

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WO2022261687A1
WO2022261687A1 PCT/AT2022/060197 AT2022060197W WO2022261687A1 WO 2022261687 A1 WO2022261687 A1 WO 2022261687A1 AT 2022060197 W AT2022060197 W AT 2022060197W WO 2022261687 A1 WO2022261687 A1 WO 2022261687A1
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WO
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cinema
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PCT/AT2022/060197
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Inventor
Manfred Meier
Christian Hofer
Original Assignee
Kraftwerk Living Technologies Gmbh
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H3/00Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons
    • E04H3/10Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons for meetings, entertainments, or sports
    • E04H3/22Theatres; Concert halls; Studios for broadcasting, cinematography, television or similar purposes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63JDEVICES FOR THEATRES, CIRCUSES, OR THE LIKE; CONJURING APPLIANCES OR THE LIKE
    • A63J25/00Equipment specially adapted for cinemas
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/54Accessories
    • G03B21/56Projection screens

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Kino (1) umfassend: - ein erster Zuschauerbereich (2) mit mehreren ersten Sitzen (3); - ein zweiter Zuschauerbereich (4) mit mehreren zweiten Sitzen (5); - eine erste Bildanzeigefläche (6), welche dem ersten Zuschauerbereich (2) zugewandt ist; - eine zweite Bildanzeigefläche (7), welche dem zweiten Zuschauerbereich (4) zugewandt ist, Die erste Bildanzeigefläche (6) und die zweite Bildanzeigefläche (7) sind zwischen dem ersten Zuschauerbereich (2) und dem zweiten Zuschauerbereich (4) angeordnet, wobei die ersten Sitze (3) des ersten Zuschauerbereiches (2) und die zweiten Sitze (5) des zweiten Zuschauerbereiches (4) einander zugewandt sind, wobei die erste Bildanzeigefläche (6) und die zweite Bildanzeigefläche (7) zwischen einer Anzeigeposition und einer Ruheposition verschiebbar sind, wobei in der Ruheposition der ersten Bildanzeigefläche (6) und der Ruheposition der zweiten Bildanzeigefläche (7) der erste Zuschauerbereich (2) vom zweiten Zuschauerbereich (4) zumindest teilweise einsehbar ist und der zweite Zuschauerbereich (4) vom ersten Zuschauerbereich (2) zumindest teilweise einsehbar ist.

Description

KINO
Die Erfindung betrifft ein Kino.
Die WO2011073877A1 offenbart ein Kino mit einem Zuschauerbereich, in welchem Sitze an geordnet sind.
Das aus der WO2011073877A1 bekannte Kino weist den Nachteil auf, dass dieses aufgrund seiner Konfiguration nur ein vermindertes Entertainmenterlebnis bietet. Außerdem ist das Si cherheitskonzept, insbesondere das Fluchtwegekonzept des aus der WO2011073877A1 be kannten Kinos mangelhaft.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, die Nachteile des Standes der Technik zu über winden und ein verbessertes Kino zur Verfügung zu stellen.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung und ein Verfahren gemäß den Ansprüchen gelöst.
Erfindungsgemäß ist ein Kino ausgebildet. Das Kino weist folgende Merkmale auf:
- ein erster Zuschauerbereich mit mehreren ersten Sitzen;
- ein zweiter Zuschauerbereich mit mehreren zweiten Sitzen;
- eine erste Bildanzeigefläche, welche dem ersten Zuschauerbereich zugewandt ist;
- eine zweite Bildanzeigefläche, welche dem zweiten Zuschauerbereich zugewandt ist.
Die erste Bildanzeigefläche und die zweite Bildanzeigefläche sind zwischen dem ersten Zu schauerbereich und dem zweiten Zuschauerbereich angeordnet, wobei die ersten Sitze des ers ten Zuschauerbereiches und die zweiten Sitze des zweiten Zuschauerbereiches einander zuge wandt sind, wobei die erste Bildanzeigefläche und die zweite Bildanzeigefläche zwischen ei ner Anzeigeposition und einer Ruheposition verschiebbar sind, wobei in der Ruheposition der ersten Bildanzeigefläche und der Ruheposition der zweiten Bildanzeigefläche der erste Zu schauerbereich vom zweiten Zuschauerbereich zumindest teilweise einsehbar ist und der zweite Zuschauerbereich vom ersten Zuschauerbereich zumindest teilweise einsehbar ist.
Das erfindungsgemäße Kino weist den Vorteil auf, dass durch die erste und die zweite Bildan- zeigefläche, welche zwischen der Ruheposition und der Anzeigeposition verschiebbar sind, ein verbessertes Entertainmenterlebnis erreicht werden kann. Darüber hinaus kann durch die Verschiebbarkeit der ersten und der zweiten Bildanzeigefläche ein verbessertes Brandschutz konzept erreicht werden, und dadurch die Sicherheit im Kino erhöht werden, da die Raum größe vergrößert werden kann und die Zuschauerbereiche gegenseitig als zusätzliche Rück zugsmöglichkeiten bzw. Fluchtwege genutzt werden können.
Weiters kann vorgesehen sein, dass die erste Bildanzeigefläche und die zweite Bildanzeigeflä che in einem Abstand zueinander angeordnet sind. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass in einem Zwischenraum zwischen der ersten Bildanzeigefläche und der zweiten Bildanzeigeflä che eine Darstellungsplattform, insbesondere eine Bühne angeordnet sein kann. Diese Dar stellung splattform kann dann, wenn sich die erste Bildanzeigefläche und die zweite Bildanzei gefläche in der Ruheposition befinden für Darstellungen genutzt werden. Durch diese Maß nahmen kann ein verbessertes Entertainmenterlebnis erreicht werden.
Der Abstand zwischen der ersten Bildanzeigefläche und der zweiten Bildanzeigefläche kann zwischen 2 Meter und 20Meter betragen.
Weiters kann es zweckmäßig sein, wenn die erste Bildanzeigefläche an einer ersten Seite ei nes gemeinsamen Bildanzeigebauteils ausgebildet ist und die zweite Bildanzeigefläche an ei ner zweiten Seite des gemeinsamen Bildanzeigebauteils ausgebildet ist. Dies bringt den Vor teil mit sich, dass nur ein einziger Bildanzeigebauteil ausgebildet sein muss, wobei jede Seite des gemeinsamen Bildanzeigebauteils zur Darstellung eines Bildes genutzt werden kann. Dies kann insbesondere die Fehleranfälligkeit bzw. die Wartungsintensität verringern.
Alternativ dazu kann vorgesehen sein, dass die erste Bildanzeigefläche an einem ersten Bild anzeigebauteil ausgebildet ist und die zweite Bildanzeigefläche an einem zweiten Bildanzei gebauteil ausgebildet ist. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass durch die Verwendung von zwei gesonderten Bildanzeigebauteilen die erste Bildanzeigefläche bzw. die zweite Bildanzei gefläche einzeln und unabhängig voneinander zwischen der Anzeigeposition und der Ruhepo sition verschoben werden können. Darüber hinaus muss bei einer derartigen Ausführungsvari- ante nur eine Seite des Bildanzeigebauteils zur Bilddarstellung geeignet sein, was die Anbrin gung von Funktionsbauteilen, wie etwa Elektronikbauteile, Akustikbauteile, Scharniere und dergleichen auf der Rückseite ermöglicht. Darüber hinaus kann vorgesehen sein, dass ein erster Projektor zur Projektion eines Bildes auf die erste Bildanzeigefläche ausgebildet ist und dass ein zweiter Projektor zur Projektion eines Bildes auf die zweite Bildanzeigefläche ausgebildet ist. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass durch die Verwendung von Projektoren die Bildanzeigeflächen an sich eine nur geringe Tech nizität aufweisen müssen und somit einfach und kostengünstig in der Herstellung sein kön nen.
Vorteilhaft ist auch eine Ausprägung, gemäß welcher vorgesehen sein kann, dass an der ersten Bildanzeigefläche eine Vielzahl von lichtemittierenden Bauteilen ausgebildet sind und dass im Bereich der zweiten Bildanzeigefläche eine Vielzahl von lichtemittierenden Bauteilen aus gebildet sind. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass im Kino keine Projektoren angeordnet sein müssen und die Bildanzeigeflächen direkt zur Generierung des Bildes dienen können. Dadurch kann eine verbesserte Bildqualität erreicht werden. Darüber hinaus kann durch diese Maßnahme die Bildanzeigefläche eine besondere Formgebung, beispielsweise eine geschwun gene Form aufweisen, ohne dass dabei die Bilddarstellung einen erhöhten Rechenaufwand er fordert, wie dies beim Einsatz von Projektoren der Fall wäre.
Gemäß einer Weiterbildung ist es möglich, dass die lichtemittierenden Bauteile in Form von Leuchtdioden ausgebildet sind. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass Leuchtdioden bei deren Anordnung in einem Array ideal zur Bilddarstellung, besonders in verschiebbaren Bildanzei geflächen, geeignet sind. Darüber hinaus sind Leuchtdioden einfach und somit kostengünstig herzustellen und weisen im Betrieb einen nur geringen Stromverbrauch auf, was sich beson ders günstig bei großen Bildanzeigeflächen auswirkt.
Ferner kann es zweckmäßig sein, wenn die erste Bildanzeigefläche und die zweite Bildanzei gefläche an einer gemeinsamen Faltwand angeordnet sind, welche in der Ruheposition seitlich zusammengefaltet ist oder dass die erste Bildanzeigefläche an einer ersten Faltwand angeordnet ist, welche in der Ruhe position seitlich zusammengefaltet ist und die zweite Bildanzeigefläche an einer zweiten Falt wand angeordnet ist, welche in der Ruheposition seitlich zusammengefaltet ist. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass durch diese Maßnahme die erste Bildanzeigefläche bzw. die zweite Bildanzeigefläche einfach zwischen der Anzeigeposition und der Ruheposition verschoben werden kann bzw. bei zusammengefalteten Bildanzeigeflächen einfach ein offener Raum zwi schen dem ersten Zuschauerbereich und dem zweiten Zuschauerbereich erzeugt werden kann. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die Faltwand bzw. das linke Faltwandteil und das rechte Faltwandteil einzelne Faltwandsegmente aufweist, welche mittels Scharnieren mitei nander gekoppelt sein können.
Insbesondere kann vorgesehen sein, dass sich jedes der Faltwandsegmente jeweils zwischen einem unteren Rand der Bildanzeigefläche und einem oberen Rand der Bildanzeigefläche er streckt.
Weiters kann vorgesehen sein, dass jeweils zwei zueinander benachbarte Faltwandsegmente mittels mehreren Scharnieren miteinander gekoppelt sind. Insbesondere kann hierbei vorgese hen sein, dass die einzelnen Scharniere gleichmäßig über die Höhe der einzelnen Falt wandsegmente aufgeteilt sind. Weiters kann vorgesehen sein, dass am unteren Rand der Bild anzeigefläche und am oberen Rand der Bildanzeigefläche jeweils ein Scharnier angeordnet sind.
Darüber hinaus kann vorgesehen sein, dass die Faltwand ein linkes Faltwandteil und ein rech tes Faltwandteil aufweist, wobei das linke Faltwandteil und das rechte Faltwandteil in der An zeigeposition eine durchgängige erste Bildanzeigefläche bilden und wobei das linke Falt wandteil in der Ruheposition an einer linken Seite zusammengefaltet ist und das rechte Falt wandteil in der Ruheposition an der rechten Seite zusammengefaltet ist. Dies bringt den Vor teil mit sich, dass das linke Faltwandteil und das rechte Faltwandteil in deren Anzeigeposition die komplette Breite der Bildanzeigefläche aufspannen können und in der Ruheposition einen nur verminderten Platzbedarf aufweisen. Das linke Faltwandteil und das rechte Faltwandteil können jeweils die halbe Bildanzeigefläche ausbilden.
Weiters kann vorgesehen sein, dass die Faltwand in der Ruheposition in einer einzelnen Ni sche angeordnet ist oder dass das linke Faltwandteil in der Ruheposition in einer linken Ni sche angeordnet ist und das rechte Faltwandteil in der Ruheposition in einer rechten Nische angeordnet ist. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass die Faltwand in ihrer Ruheposition den Sichtbereich zwischen dem ersten Zuschauerbereich und dem zweiten Zuschauerbereich voll ständig freigibt, sodass die beiden Zuschauerbereiche gegenseitig ungehindert eingesehen werden können bzw. betreten werden können.
Gemäß einer besonderen Ausprägung ist es möglich, dass der erste Zuschauerbereich und der zweite Zuschauerbereich einander symmetrisch gegenüberliegend angeordnet sind und dass die erste Bildanzeigefläche und die zweite Bildanzeigefläche mittig zwischen dem ersten Zu schauerbereich und dem zweiten Zuschauerbereich angeordnet sind. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass wenn sich die Bildanzeigeflächen in ihrer Ruheposition befinden, der erste Zu schauerbereich und der zweite Zuschauerbereich gegenseitig gut eingesehen werden können. Dadurch kann ein besonders gutes Entertainmenterlebnis erreicht werden.
Insbesondere kann vorgesehen sein, dass am Ende einer Filmvorstellung bzw. als Teil einer Filmvorstellung, welche für den ersten Zuschauerbereich und für den zweiten Zuschauerbe reich gleichzeitig wiedergegeben werden kann, die erste Bildanzeigefläche bzw. die zweite Bildanzeigefläche von der Anzeigeposition in die Ruheposition verschoben werden und erst zu diesem Zeitpunkt dem Publikum des ersten Zuschauerbereiches und dem Publikum des zweiten Zuschauerbereiches bewusst wird, dass sie in einem gemeinsamen großen Raum sit zen und sich einander gegenüber sitzen. Insbesondere kann hierbei vorgesehen sein, dass der erste Zuschauerbereich und der zweite Zuschauerbereich jeweils einen zur Gänze eigenständi gen Eingang bzw. Ausgang aufweisen, wodurch das Publikum des ersten Zuschauerbereiches und das Publikum des zweiten Zuschauerbereiches vor dem Verschieben der ersten Bildanzei gefläche und der zweiten Bildanzeigefläche von der Anzeigeposition in die Ruheposition nichts voneinander wissen.
In einer alternativen Ausführungsvariante kann auch vorgesehen sein, dass der erste Zuschau erbereich und der zweite Zuschauerbereich einen gemeinsamen Ausgang aufweisen.
Entsprechend einer vorteilhaften Weiterbildung kann vorgesehen sein, dass ein dritter Zu schauerbereich mit mehreren dritten Sitzen ausgebildet ist und dass eine dritte Bildanzeigeflä che ausgebildet ist, welche zwischen einer Anzeigeposition und einer Ruheposition verschieb bar ist, wobei der erste Zuschauerbereich, der zweite Zuschauerbereich und der dritte Zu schauerbereich in gleichen Abständen zueinander angeordnet sind und die ersten Sitze des ersten Zuschauerbereiches und die zweiten Sitze des zweiten Zuschauerbereiches und die drit ten Sitze des dritten Zuschauerbereiches einander zugewandt sind. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass durch die Ausbildung eines dritten Zuschauerbereiches ein weiteres verbessertes Entertainmenterlebnis erreicht werden kann.
In einer alternativen Ausführungsvariante kann vorgesehen sein, dass eine untenliegende Aus nehmung ausgebildet ist, wobei die erste Bildanzeigefläche und die zweite Bildanzeigefläche in der Ruheposition in die untenliegende Ausnehmung versenkbar sind. Dies bringt den Vor teil mit sich, dass eine derartige unten liegende Ausnehmung die erste Bildanzeigefläche bzw. die zweite Bildanzeigefläche in ihrer kompletten Erstreckung aufnehmen kann und die erste Bildanzeigefläche bzw. die zweite Bildanzeigefläche in die untere Ausnehmung verschoben werden kann.
In einer weiteren alternativen Ausführungsvariante kann vorgesehen sein, dass eine obenlie gende Ausnehmung ausgebildet ist, wobei die erste Bildanzeigefläche und die zweite Bildan zeigefläche in der Ruheposition in die obenliegende Ausnehmung versenkbar sind. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass eine derartige obenliegende Ausnehmung die erste Bildanzei gefläche bzw. die zweite Bildanzeigefläche in ihrer kompletten Erstreckung aufnehmen kann und die erste Bildanzeigefläche bzw. die zweite Bildanzeigefläche in die obenliegende Aus nehmung verschoben werden kann.
In einer weiteren Ausführungsvariante kann vorgesehen sein, dass sowohl eine untenliegende Ausnehmung, als auch eine obenliegende Ausnehmung ausgebildet sind. Hierbei kann die Bildanzeigefläche in der Höhe geteilt ausgebildet sein und ein unterer Teil der Bildanzeigeflä che in der untenliegenden Ausnehmung aufgenommen werden und ein oberer Teil der der Bildanzeigefläche in der obenliegenden Ausnehmung aufgenommen werden.
In einer weiteren alternativen Ausführungsvariante kann vorgesehen sein, dass eine seitliche Ausnehmung ausgebildet ist, wobei zumindest Teile der ersten Bildanzeigefläche und Teile der zweiten Bildanzeigefläche in der Ruheposition in die seitliche Ausnehmung verschiebbar sind. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass die erste Bildanzeigefläche und die zweite Bildan zeigefläche als Ganzes oder Halbteile der ersten Bildanzeigefläche oder der zweiten Bildan zeigefläche in die seitliche Ausnehmung verschiebbar sind.
Darüber hinaus kann vorgesehen sein, dass oberhalb des ersten Zuschauerbereiches eine erste Zusatzanzeigefläche ausgebildet ist, welche vom zweiten Zuschauerbereich einsehbar ist und oberhalb des zweiten Zuschauerbereiches eine zweite Zusatzanzeigefläche ausgebildet ist, welche vom ersten Zuschauerbereich einsehbar ist, wobei die Zusatzanzeigeflächen dann ein sehbar sind, wenn sich die erste Bildanzeigefläche in der Ruheposition befindet und die zweite Bildanzeigefläche in der Ruheposition befindet. Durch diese Maßnahme kann ein ver bessertes Entertainmenterlebnis erreicht werden. Insbesondere kann durch die Zusatzanzeige flächen ein dreidimensionales Anzeigeerlebnis erreicht werden. Vorteilhaft ist auch eine Ausprägung, gemäß welcher vorgesehen sein kann, dass die erste Bildanzeigefläche oder die zweite Bildanzeigefläche aufrollbar sind. Durch diese Maßnahme ist es nicht notwendig, einen großen Raum bzw. eine große Ausnehmung zur Aufnahme der ersten Bildanzeigefläche und zur Aufnahme der zweiten Bildanzeigefläche zur Verfügung zu stellen, sondern können diese beispielsweise in Form einer Leinwand, einfach aufgerollt wer den.
Ferner kann vorgesehen sein, dass ein gemeinsamer Fluchtweg ausgebildet ist, welcher dann, wenn sich die erste Bildanzeigefläche und die zweite Bildanzeigefläche in ihrer Ruheposition befinden vom ersten Zuschauerbereich und vom zweiten Zuschauerbereich zugänglich ist. Dies bringt den Vorteil einer erhöhten Sicherheit, beispielsweise im Brandfall mit sich, da durch den gemeinsamen Fluchtweg eine zusätzliche Fluchtmöglichkeit geschaffen werden kann. Zusätzlich das sich im ersten Zuschauerbereich befindliche Publikum über Ausgänge des zweiten Zuschauerbereiches flüchten, wenn beispielsweise durch einen Brandfall die Aus gänge des ersten Zuschauerbereiches blockiert wären.
Ein Kino im Sinne dieses Dokumentes ist ein Gebäude oder ein Gebäudeteil, welches zur Wi dergabe von Bilden, insbesondere von bewegten Bildern ausgebildet ist. Zusätzlich kann vor gesehen sein, dass im Kino synchron zu den bewegten Bildern eine Audioausgabe wiederge geben wird.
Eine Bildanzeigefläche im Sinne dieses Dokumentes kann eine Fläche sein, auf welches mit tels eines Projektors ein Bild projiziert wird. Eine Bildanzeigefläche im Sinne dieses Doku mentes kann auch eine Fläche sein, welche zur direkten Bilddarstellung, beispielsweise mit tels lichtemittierender Bauteile, wie etwa Leuchtdioden ausgebildet ist.
Unter dem Begriff Projektor bzw. erster Projektor oder zweiter Projektor oder dritter Projek tor kann jeweils auch eine Mehrzahl von Projektoren verstanden werden, welche zusammen zur Darstellung eines Bildes dienen.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese anhand der nachfolgenden Figuren näher erläutert.
Es zeigen jeweils in stark vereinfachter, schematischer Darstellung:
Fig. 1 ein Grundriss eines ersten Ausführungsbeispiels eines Kinos; Fig. 2 ein Aufriss des ersten Ausführungsbeispiels des Kinos;
Fig. 3 ein Grundriss eines zweiten Ausführungsbeispiels eines Kinos;
Fig. 4 ein Ausführungsbeispiel von Faltwandsegmenten mit einem Array von lichtemit tierenden Bauteilen;
Fig. 5 ein Aufriss eines dritten Ausführungsbeispiels des Kinos;
Fig. 6 ein Grundriss eines vierten Ausführungsbeispiels des Kinos.
Einführend sei festgehalten, dass in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen wer den, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäß auf glei che Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen wer den können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, un ten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind diese Lageangaben bei einer Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen.
Fig. 1 zeigt in einer schematischen Darstellung ein erstes Ausführungsbeispiel eines Kinos 1.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass das Kino 1 einen ersten Zuschauerbe reich 2 mit einer Vielzahl von ersten Sitzen 3 aufweist. Die ersten Sitze 3 können hierbei zu Reihen nebeneinander angeordnet sein bzw. können einzelnen Reihen von Sitzen hintereinan der angeordnet sein.
Das Kino 1 kann darüber hinaus einen zweiten Zuschauerbereich 4 umfassen, welcher meh rere zweite Sitze 5 aufweisen kann. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die ersten Sitze 3 und die zweiten Sitze 5 einander zugewandt sind.
Wie aus Fig. 1 weiters ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass der erste Zuschauerbereich 2 und der zweite Zuschauerbereich 4 spiegelsymmetrisch zueinander angeordnet sind.
Weiters kann vorgesehen sein, dass eine erste Bildanzeigefläche 6 ausgebildet ist, welche zur Bilddarstellung für das Publikum des ersten Zuschauerbereiches 2 dient und welche dem ers ten Zuschauerbereich 2 zugeordnet ist. Weiters kann vorgesehen sein, dass eine zweite Bildanzeigefläche 7 ausgebildet ist, welche zur Bilddarstellung für das Publikum des zweiten Zuschauerbereiches 4 dient und welches dem zweiten Zuschauerbereich 4 zugeordnet ist.
Weiters kann vorgesehen sein, dass die erste Bildanzeigefläche 6 an einem ersten Bildanzei gebauteil 8 ausgebildet ist und dass die zweite Bildanzeigefläche 7 an einem zweiten Bildan zeigebauteil 9 ausgebildet ist.
In einer ersten Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass ein erster Projektor 10 ausgebil det ist, welcher zur Projektion eines Bildes auf die erste Bildanzeigefläche 6 dient. Weiters kann vorgesehen sein, dass ein zweiter Projektor 11 ausgebildet ist, welcher zur Projektion ei nes Bildes auf die zweite Bildanzeigefläche 7 dient.
Wie aus Fig. 1 weiters ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass das erste Bildanzeigebauteil, an welchem die erste Bildanzeigefläche 6 angeordnet ist, in Form einer ersten Faltwand 12 aus gebildet ist. Das zweite Bildanzeigebauteil 9, an welchem die zweite Bildanzeigefläche 7 aus gebildet ist, kann in Form einer zweiten Faltwand 13 ausgebildet sein.
Weiters kann vorgesehen sein, dass die erste Faltwand 12 und die zweite Faltwand 13 jeweils einzelne Faltwandsegmente 14 aufweisen, welche mittels Scharnieren 15 miteinander gekop pelt sind. Durch die Ausgestaltung der ersten Faltwand 12 bzw. der zweiten Faltwand 13 kön nen diese durch Zusammenfalten der einzelnen Faltwandsegmente 14 jeweils zwischen einer Anzeigeposition und einer Ruheposition verschoben werden.
In der Anzeigeposition der ersten Bildanzeigefläche 6 und der zweiten Bildanzeigefläche 7 sind diese derart zwischen dem ersten Zuschauerbereich 2 und dem zweiten Zuschauerbereich 4 platziert, sodass die beiden Zuschauerbereiche 2, 4 durch die Bildanzeigeflächen 6, 7 voll ständig voneinander abgetrennt sind und die beiden Zuschauerbereiche 2, 4 vom jeweils ande ren Zuschauerbereich nicht einsehbar sind.
In der Ruheposition der ersten Bildanzeigefläche 6 und der zweiten Bildanzeigefläche 7 kön nen die Faltwände 12, 13, insbesondere die einzelnen Faltwandsegmente 14, derart zusam mengefaltet sein, dass diese aus dem Bereich zwischen dem ersten Zuschauerbereich 2 und dem zweiten Zuschauerbereich 4 entfernt sind, sodass der erste Zuschauerbereich 2 vom zweiten Zuschauerbereich 4 einsehbar ist bzw. sodass der erste Zuschauerbereich 2 und der zweite Zuschauerbereich 4 in einem gemeinsamen großen Raum ausgebildet sind.
Wie aus Fig. 1 weiters ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass die erste Faltwand 12 und die zweite Faltwand 13 jeweils ein linkes Faltwandteil 16 und ein rechtes Faltwandteil 17 aufwei sen, welche jeweils in einer Faltwandmitte 18 aneinander stoßen.
Wie aus Fig. 1 weiters ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass der erste Zuschauerbereich 2 einen oder mehrere erste Eingänge 19 aufweist. Weiters kann vorgesehen sein, dass der zweite Zuschauerbereich 4 einen oder mehrere zweite Eingänge 20 aufweist. Weiters kann vorgesehen sein, dass der erste Zuschauerbereich 2 einen oder mehrere erste Ausgänge 21 aufweist. Weiters kann vorgesehen sein, dass der zweite Zuschauerbereich 4 einen oder meh rere zweite Ausgänge 22 aufweist. Zusätzlich kann vorgesehen sein, dass zwischen dem ers ten Zuschauerbereich 2 und dem zweiten Zuschauerbereich 4 ein gemeinsamer Fluchtweg 23 ausgebildet ist, welcher dann, wenn die erste Bildanzeigefläche 6 und die zweite Bildanzeige fläche 7 in ihrer Ruheposition angeordnet sind, sowohl vom ersten Zuschauerbereich 2 als auch vom zweiten Zuschauerbereich 4 zugänglich ist.
Wie aus Fig. 1 weiters ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass eine linke Nische 24 ausgebil det ist, in welcher die einzelnen Faltwandsegmente 14 des linken Faltwandteils 16 versenkbar sind. Weiters kann vorgesehen sein, dass eine rechte Nische 25 ausgebildet ist, in welcher die einzelnen Faltwandsegmente 14 des rechten Faltwandteils 17 versenkbar sind.
Die linke Nische 24 bzw. die rechte Nische 25 können eine derartige Tiefe aufweisen, dass die linken Faltwandteile 16 bzw. die rechten Faltwandteile 17, wenn sie in den Ruhezustand übergeführt sind, von den Zuschauerbereichen 2, 4 nicht mehr sichtbar sind bzw. nur noch eine nach außen gewandte Fläche sichtbar ist, welche flächenbündig mit der Wand ausgebil det sein kann. Dadurch kann das Gefühl eines durchgängig offenen Raumes vermittelt wer den, wodurch das Wohlbefinden des Publikums insbesondere in Gefahrensituationen verbes sert werden kann.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass sich die erste Bildanzeigefläche 6 bzw. die zweite Bildanzeigefläche 7 von einem unteren Rand 26 bis zu einem oberen Rand 27 er streckt. Der untere Rand 26 kann in der Nähe des Bodens des Kinos 1 ausgebildet sein. Der obere Rand 27 kann in der Nähe der Decke des Kinos 1 ausgebildet sein. Weiters kann vorge sehen sein, dass sich die Faltwände 12, 13, insbesondere die einzelnen Faltwandsegmente 14, vom Boden des Kinos 1 bis zur Decke des Kinos 1 erstrecken. In einer Weiterbildung kann auch vorgesehen sein, dass nicht die komplette Höhe der Faltwände 12, 13 als Bildanzeigeflä che 6, 7 dient, sondern dass die Bildanzeigefläche 6, 7 nur in einem Teilbereich der Höhe der Faltwände 12, 13 ausgebildet ist.
Wie aus Fig. 2 weiters ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass oberhalb des ersten Zuschauer bereichs 2 eine erste Zusatzanzeigefläche 28 ausgebildet ist und dass oberhalb des zweiten Zuschauerbereiches 4 eine zweite Zusatzanzeigefläche 29 ausgebildet ist. Die erste Zusatzan zeigefläche 28 bzw. die zweite Zusatzanzeigefläche 29 können ebenfalls zur Bilddarstellung ausgebildet sein.
Fig. 3 zeigt den Grundriss eines zweiten Ausführungsbeispiels eines Kinos 1, wobei wiede rum für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen bzw. Bauteilbezeichnungen wie in den vorange gangenen Figuren 1 und 2 verwendet werden. Um unnötige Wiederholungen zu vermeiden, wird auf die detaillierte Beschreibung in den vorangegangenen Figuren 1 und 2 hingewiesen bzw. Bezug genommen.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass die erste Bildanzeigefläche 6 und die zweite Bildanzeigefläche 7 an einem gemeinsamen Bildanzeigebauteil 30 ausgebildet sind. Das gemeinsame Bildanzeigebauteil 30 kann als gemeinsame Faltwand 31 ausgebildet sein. Weiters kann vorgesehen sein, dass die erste Bildanzeigefläche 6 an einer ersten Seite 32 des gemeinsamen Bildanzeigebauteils 30 ausgebildet ist. Weiters kann vorgesehen sein, dass die zweite Bildanzeigefläche 7 an einer zweiten Seite 33 des gemeinsamen Bildanzeigebauteils 30 ausgebildet ist.
Weiters kann vorgesehen sein, dass die gemeinsame Faltwand 31 nicht ein linkes Faltwandteil 16 und ein rechtes Faltwandteil 17 umfasst, sondern dass sich die gemeinsame Faltwand 31 über die komplette Breite zwischen dem ersten Zuschauerbereich 2 und dem zweiten Zu schauerbereich 4 erstreckt und alle der einzelnen Faltwandsegmente 14 mittels Scharnieren 15 miteinander gekoppelt sind. Somit kann vorgesehen sein, dass die gemeinsame Faltwand 31 nur zu einer Seite hin faltbar ist und somit eine einzelne Nische 34 ausgebildet ist, welche zur Aufnahme der einzelnen Faltwandsegmente 14 im Ruhezustand dient. Besonders dann, wenn die erste Bildanzeigefläche 6 bzw. die zweite Bildanzeigefläche 7 lediglich zur Bestrahlung mittels eines Projektors 10, 11 dienen, kann eine Vereinfachung erreicht werden, wenn eine gemeinsame Faltwand 31 ausgebildet ist, an welcher beide Bildanzeigeflächen 6, 7 angeord net sind.
Fig. 4 zeigt in einer perspektivischen Darstellung eine Detailansicht einzelner Faltwandseg mente 14, wobei wiederum für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen bzw. Bauteilbezeichnun gen wie in den vorangegangenen Figuren 1 bis 3 verwendet werden. Um unnötige Wiederho lungen zu vermeiden, wird auf die detaillierte Beschreibung in den vorangegangenen Figuren 1 bis 3 hingewiesen bzw. Bezug genommen.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass an den Faltwandsegmenten 14 in einem Array mehrere lichtimitierende Bauteile 35, insbesondere in Form von Leuchtdioden, ausge bildet sind, welche zur Bilddarstellung dienen. Jedes der lichtimitierende Bauteile 35 kann hierbei einen Bildpunkt auch pixel genannt bilden.
Fig. 5 zeigt einen Aufriss eines dritten Ausführungsbeispiels des Kinos 1, wobei wiederum für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen bzw. Bauteilbezeichnungen wie in den vorangegan genen Figuren 1 bis 4 verwendet werden. Um unnötige Wiederholungen zu vermeiden, wird auf die detaillierte Beschreibung in den vorangegangenen Figuren 1 bis 4 hingewiesen bzw. Bezug genommen.
Wie aus Fig. 5 ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass eine unten liegende Ausnehmung 36 ausgebildet ist, in welcher die erste Bildanzeigefläche 6 als Ganzes versenkbar ist. Weiters kann eine derartige unten liegende Ausnehmung natürlich auch für die zweite Bildanzeigeflä che 7 ausgebildet sein.
In einer alternativen Ausführungsvariante kann, wie in Fig. 5 schematisch angedeutet, auch eine obenliegende Ausnehmung 37 vorgesehen sein, sodass die erste Bildanzeigefläche 6 bzw. die zweite Bildanzeigefläche 7 in ihren Ruhezustand nach oben gefahren werden kön nen.
In einer weiteren Alternativvariante, welche ebenfalls in der Fig. 5 dargestellt ist, kann vorge sehen sein, dass die zweite Bildanzeigefläche 7 und natürlich auch die erste Bildanzeigefläche 6, in Form einer Faltwand mit Faltwandsegmenten ausgebildet ist, wobei jedoch die Falt- wandsegmente 14 sich quer über die Bildanzeigefläche 7 erstrecken können und in ihrem Ru hezustand nach oben zusammengefaltet werden können. Insbesondere kann hierbei vorgese hen sein, dass die einzelnen Faltwandsegmente durch einen oder mehrere Seilzüge nach oben gezogen werden können.
Die einzelnen in Fig. 5 dargestellten Ausführungsvarianten zum Verbringen der Bildanzeige flächen 6, 7 in ihrer Ruhestellung können natürlich jeweils für sich eigenständige Ausfüh rungsvarianten sein und jeweils sowohl für die erste Bildanzeigefläche als auch für die zweite Bildanzeigefläche ausgebildet sein.
Fig. 6 zeigt ein viertes Ausführungsbeispiel des Kinos 1, wobei wiederum für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen bzw. Bauteilbezeichnungen wie in den vorangegangenen Figuren 1 bis 5 verwendet werden. Um unnötige Wiederholungen zu vermeiden, wird auf die detaillierte Beschreibung in den vorangegangenen Figuren 1 bis 5 hingewiesen bzw. Bezug genommen.
Wie aus Fig. 6 ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass neben dem ersten Zuschauerbereich 2 und dem zweiten Zuschauerbereich 4 ein dritter Zuschauerbereich 38 ausgebildet ist, wobei die einzelnen Zuschauerbereiche 2, 4, 38 im Grundriss gesehen gleichmäßig um ein Kinozent rum 39 verteilt angeordnet sein können. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die Zu schauerbereiche 2, 4, 38 in einem Winkel von 120° um das Kinozentrum 39 angeordnet sind.
Wie aus Fig. 6 weiters ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass der dritte Zuschauerbereich 38 dritte Sitze 40 aufweist, welche ebenfalls zu mehreren Sitzen 40 nebeneinander bzw. in meh reren Sitzreihen hintereinander angeordnet sein können. Wie aus Fig. 6 weiters ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass eine dritte Bildanzeigefläche 41 ausgebildet ist, welche zur Bild darstellung für das Publikum des dritten Zuschauerbereiches 38 dient. Weiters kann ein dritter Projektor 42 ausgebildet sein, welcher zur Projektion eines Bildes auf die dritte Bildanzeige fläche 41 dient.
Wie aus Fig. 6 weiters ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass die einzelnen Bildanzeigeflä chen 6, 7, 41 eine geschwungene Formgebung aufweisen. Weiters kann vorgesehen sein, dass die einzelnen Bildanzeigeflächen 6, 7, 41 jeweils in der Mitte geteilt ausgebildet sind, wobei die beiden Halbteile der Bildanzeigeflächen 6, 7, 41 jeweils in eine seitliche Ausnehmung 43 verschoben werden können. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die in die seitliche Aus- nehmung 43 verschobene Bildanzeigefläche 6, 7, 41 sich in ihrer Ruheposition befindet. Wei ters kann vorgesehen sein, dass auch wenn sich die Bildanzeigefläche 6, 7, 41 in der Ruhepo sition befindet, diese zur Darstellung eines Bildes dient.
Die Ausführungsbeispiele zeigen mögliche Ausführungsvarianten, wobei an dieser Stelle be merkt sei, dass die Erfindung nicht auf die speziell dargestellten Ausführungsvarianten dersel ben eingeschränkt ist, sondern vielmehr auch diverse Kombinationen der einzelnen Ausfüh rungsvarianten untereinander möglich sind und diese Variationsmöglichkeit aufgrund der Lehre zum technischen Handeln durch gegenständliche Erfindung im Können des auf diesem technischen Gebiet tätigen Fachmannes liegt.
Der Schutzbereich ist durch die Ansprüche bestimmt. Die Beschreibung und die Zeichnungen sind jedoch zur Auslegung der Ansprüche heranzuziehen. Einzelmerkmale oder Merkmals kombinationen aus den gezeigten und beschriebenen unterschiedlichen Ausführungsbeispie len können für sich eigenständige erfinderische Lösungen darstellen. Die den eigenständigen erfinderischen Lösungen zugrundeliegende Aufgabe kann der Beschreibung entnommen wer den.
Sämtliche Angaben zu Wertebereichen in gegenständlicher Beschreibung sind so zu verste hen, dass diese beliebige und alle Teilbereiche daraus mitumfassen, z.B. ist die Angabe 1 bis 10 so zu verstehen, dass sämtliche Teilbereiche, ausgehend von der unteren Grenze 1 und der oberen Grenze 10 mit umfasst sind, d.h. sämtliche Teilbereiche beginnen mit einer unteren Grenze von 1 oder größer und enden bei einer oberen Grenze von 10 oder weniger, z.B. 1 bis 1,7, oder 3,2 bis 8,1, oder 5,5 bis 10.
Der Ordnung halber sei abschließend darauf hingewiesen, dass zum besseren Verständnis des Aufbaus Elemente teilweise unmaßstäblich und/oder vergrößert und/oder verkleinert darge stellt wurden. Bezugszeichenaufstellung
30 gemeinsames Bildanzeigebauteil Kino
31 gemeinsame Faltwand erster Zuschauerbereich
32 erste Seite Bildanzeigebauteil erster Sitz
33 zweite Seite Bildanzeigebauteil zweiter Zuschauerbereich
34 einzelne Nische zweiter Sitz
35 lichtemittierendes Bauteil erste Bildanzeigefläche
36 untenliegende Ausnehmung zweite Bildanzeigefläche
37 obenliegende Ausnehmung erstes Bildanzeigebauteil
38 dritter Zuschauerbereich zweites Bildanzeigebauteil
39 Kinozentrum erster Projektor
40 dritter Sitz zweiter Projektor
41 dritte Bildanzeigefläche erste Faltwand
42 dritter Projektor zweite Faltwand
43 seitliche Ausnehmung Faltwandsegment Scharnier linkes Faltwandteil rechtes Faltwandteil Faltwandmitte erster Eingang zweiter Eingang erster Ausgang zweiter Ausgang gemeinsamer Fluchtweg linke Nische rechte Nische unterer Rand Bildanzeigefläche oberer Rand Bildanzeigefläche erste Zusatzanzeigefläche zweite Zusatzanzeigefläche

Claims

P a t e n t a n s p r ü c h e
1. Kino (1) umfassend:
- ein erster Zuschauerbereich (2) mit mehreren ersten Sitzen (3);
- ein zweiter Zuschauerbereich (4) mit mehreren zweiten Sitzen (5);
- eine erste Bildanzeigefläche (6), welche dem ersten Zuschauerbereich (2) zugewandt ist;
- eine zweite Bildanzeigefläche (7), welche dem zweiten Zuschauerbereich (4) zugewandt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Bildanzeigefläche (6) und die zweite Bildanzeigefläche (7) zwischen dem ersten Zu schauerbereich (2) und dem zweiten Zuschauerbereich (4) angeordnet sind, wobei die ersten Sitze (3) des ersten Zuschauerbereiches (2) und die zweiten Sitze (5) des zweiten Zuschauer bereiches (4) einander zugewandt sind, wobei die erste Bildanzeigefläche (6) und die zweite Bildanzeigefläche (7) zwischen einer Anzeigeposition und einer Ruheposition verschiebbar sind, wobei in der Ruheposition der ersten Bildanzeigefläche (6) und der Ruheposition der zweiten Bildanzeigefläche (7) der erste Zuschauerbereich (2) vom zweiten Zuschauerbereich (4) zumindest teilweise einsehbar ist und der zweite Zuschauerbereich (4) vom ersten Zu schauerbereich (2) zumindest teilweise einsehbar ist.
2. Kino (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Bildanzeigeflä- che (6) an einer ersten Seite (32) eines gemeinsamen Bildanzeigebauteils (30) ausgebildet ist und die zweite Bildanzeigefläche (7) an einer zweiten Seite (33) des gemeinsamen Bildanzei gebauteils (30) ausgebildet ist.
3. Kino (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Bildanzeigeflä- che (6) an einem ersten Bildanzeigebauteil (8) ausgebildet ist und die zweite Bildanzeigeflä- che (7) an einem zweiten Bildanzeigebauteil (9) ausgebildet ist.
4. Kino (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein ers ter Projektor (10) zur Projektion eines Bildes auf die erste Bildanzeigefläche (6) ausgebildet ist und dass ein zweiter Projektor (11) zur Projektion eines Bildes auf die zweite Bildanzeige- fläche (7) ausgebildet ist.
5. Kino (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der ersten Bildanzeigefläche (6) eine Vielzahl von lichtemittierenden Bauteilen (35) ausgebildet sind und dass im Bereich der zweiten Bildanzeigefläche (7) eine Vielzahl von lichtemittieren den Bauteilen (35) ausgebildet sind.
6. Kino (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die lichtemittierenden Bauteile (35) in Form von Leuchtdioden ausgebildet sind.
7. Kino (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Bildanzeigeflä che (6) und die zweite Bildanzeigefläche (7) an einer gemeinsamen Faltwand (31) angeordnet sind, welche in der Ruheposition seitlich zusammengefaltet ist oder dass die erste Bildanzeigefläche (6) an einer ersten Faltwand (12) angeordnet ist, welche in der Ruheposition seitlich zusammengefaltet ist und die zweite Bildanzeigefläche (7) an einer zweiten Faltwand (13) angeordnet ist, welche in der Ruheposition seitlich zusammengefaltet ist.
8. Kino (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Faltwand (31, 12,
13) ein linkes Faltwandteil (16) und ein rechtes Faltwandteil (17) aufweist, wobei das linke Faltwandteil (16) und das rechte Faltwandteil (17) in der Anzeigeposition eine durchgängige erste Bildanzeigefläche (6) bilden und wobei das linke Faltwandteil (16) in der Ruheposition an einer linken Seite zusammengefaltet ist und das rechte Faltwandteil (17) in der Ruheposi tion an der rechten Seite zusammengefaltet ist.
9. Kino (1) nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Faltwand (31, 12, 13) in der Ruheposition in einer einzelnen Nische (34) angeordnet ist oder das linkes Falt wandteil (16) in der Ruheposition in einer linken Nische (24) angeordnet ist und das rechte Faltwandteil (17) in der Ruheposition in einer rechten Nische (25) angeordnet ist.
10. Kino (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Zuschauerbe reich (2) und der zweite Zuschauerbereich (4) einander symmetrisch gegenüberliegend ange ordnet sind und dass die erste Bildanzeigefläche (6) und die zweite Bildanzeigefläche (7) mittig zwischen dem ersten Zuschauerbereich (2) und dem zweiten Zuschauerbereich (4) an geordnet sind.
11. Kino (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein dritter Zuschauerbe reich (38) mit mehreren dritten Sitzen (40) ausgebildet ist und dass eine dritte Bildanzeigeflä che (41) ausgebildet ist, welche zwischen einer Anzeigeposition und einer Ruheposition ver schiebbar ist, wobei der erste Zuschauerbereich (2), der zweite Zuschauerbereich (4) und der dritte Zuschauerbereich (38) in gleichen Abständen zueinander angeordnet sind und die ersten Sitze (3) des ersten Zuschauerbereiches (2) und die zweiten Sitze (5) des zweiten Zuschauer bereiches (4) und die dritten Sitze (40) des dritten Zuschauerbereiches (38) einander zuge wandt sind.
12. Kino (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine untenliegende Aus nehmung (36) ausgebildet ist, wobei die erste Bildanzeigefläche (6) und die zweite Bildanzei gefläche (7) in der Ruheposition in die untenliegende Ausnehmung (36) versenkbar sind.
13. Kino (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine seitliche Ausneh mung (43) ausgebildet ist, wobei zumindest Teile der ersten Bildanzeigefläche (6) und Teile der zweiten Bildanzeigefläche (7) in der Ruheposition in die seitliche Ausnehmung (43) ver schiebbar sind.
14. Kino (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb des ersten Zu schauerbereiches (2) eine erste Zusatzanzeigefläche (28) ausgebildet ist, welche vom zweiten Zuschauerbereich (4) einsehbar ist und oberhalb des zweiten Zuschauerbereiches (4) eine zweite Zusatzanzeigefläche (29) ausgebildet ist, welche vom ersten Zuschauerbereich (2) ein sehbar ist, wobei die Zusatzanzeigeflächen (28, 29) dann einsehbar sind, wenn sich die erste Bildanzeigefläche (6) in der Ruheposition befindet und die zweite Bildanzeigefläche (7) in der Ruheposition befindet.
15. Kino (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Bildanzeigeflä che (6) oder die zweite Bildanzeigefläche (7) aufrollbar sind.
16. Kino (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein gemeinsamer Flucht weg (23) ausgebildet ist, welcher dann wenn sich die erste Bildanzeigefläche (6) und die zweite Bildanzeigefläche (7) in ihrer Ruheposition befinden vom ersten Zuschauerbereich (2) und vom zweiten Zuschauerbereich (4) zugänglich ist.
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