Haushalts-Mikrowellengerät
Die Erfindung betrifft ein Haushalts-Mikrowellengerät, aufweisend einen Mikrowellengene- rator zum Erzeugen von Mikrowellen, einen mit den Mikrowellen beaufschlagbaren Be- handlungsraum mit einer Beschickungsöffnung, eine über Scharniere verschwenkbare Tür zum Verschließen der Beschickungsöffnung und mindestens einen Türöffnungs- Sicherheitsschalter, der bei geöffneter Tür einen Betrieb des Mikrowellengenerators un- terbricht. Die Erfindung ist insbesondere vorteilhaft anwendbar auf eigenständige Mikro- wellengeräte und Mikrowellen-Kombinationsgeräte.
US 2014197161 A1 offenbart eine Türschaltervorrichtung für einen Mikrowellenofen, die das Mikrowellensystem deaktiviert, während keine separaten "Finger" oder Zangen an der Türfläche erforderlich sind, um in einen Hauptkörper des Ofens einzutauchen, um einen Schalter zu aktivieren. Der Schalter weist mehrere Einzelschalter auf, die von einem ein- zigen Schalthebel aktiviert werden.
EP 2 998 496 A1 offenbart ein Scharnier umfassend einen ersten Arm und einen zweiten Arm, die mittels eines Scharnierstifts miteinander verbunden sind, wobei Führungsmittel vorgesehen sind, um die Rotation des zweiten Arms um die Achse des Scharnierstifts zu führen. Ferner umfasst das Scharnier Betätigungsmittel, die auf den zweiten Arm wirken, um ihn in Richtung einer Endlagenposition zu drehen und ein Stützelement, das starr am zweiten Arm befestigt ist und das mit seinem Be-triebsteil extern am zweiten Arm, und parallel zu einer externen Seite dieses Arms und von dieser externen Seite beabstandet verläuft, sowie einen Dämpfer, der an einer externen Seite des ersten Arms bereitgestellt ist und dazu dient, eine Dämpfkraft für die Rotationsbewegung des zweiten Arms zu er-zeugen. Das Betriebsteil des Stützelements ist dabei mit dem Scharnierstift auf um die Achse des Scharnierstifts rotierbare Weise verbunden.
DE 10 2005 020 744 B3 offenbart ein Verfahren zum Führen eines Garprozesses in ei- nem Garraum eines Gargerätes mit einer über eine Tür oder einen Deckel verschließba- ren Zugangsöffnung, wobei der Öffnungsgrad der Tür bzw. des Deckels, insbesondere umfassend den Winkel und die Zeitdauer der Öffnung der Tür bzw. des Deckels, zum
Führen des Garprozesses erfasst wird; und ein Gargerät zum Durchführen solch eines Verfahrens.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Nachteile des Standes der Technik zumindest teilweise zu überwinden und insbesondere eine Möglichkeit bereitzustellen, möglichst robust auch kleine Türöffnungswinkel der Tür ohne Vorsehen von über eine rückseitige Türebene dauerhaft vorstehenden Türstößeln sicher zu erkennen und dabei Türöffnungs-Sicherheitsschalter zu schalten. Es ist insbesondere ein Aufgabe der vorlie- genden Erfindung, die Türöffnungs-Sicherheitsschalter verbessert vor Manipulationen zu schützen.
Diese Aufgabe wird gemäß den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche gelöst. Vorteil- hafte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche, der Beschreibung und der Zeichnungen.
Die Aufgabe wird gelöst durch ein Haushalts-Mikrowellengerät, aufweisend einen Mikro- wellengenerator zum Erzeugen von Mikrowellen, einen mit den Mikrowellen beaufschlag- baren Behandlungsraum mit einer Beschickungsöffnung, eine über Scharniere ("Tür- scharniere") verschwenkbare Tür zum Verschließen der Beschickungsöffnung und min- destens einen Türöffnungs-Sicherheitsschalter, der bei geöffneter Tür einen Betrieb des Mikrowellengenerators unterbricht, wobei die Tür keinen rückseitig über eine rückwärtige Türebene dauerhaft vorstehenden Stößel ("Türstößel") zum Betätigen des mindestens einen Türöffnungs-Sicherheitsschalters aufweist.
Dieses Haushalts-Mikrowellengerät ergibt den Vorteil, dass es robust auch kleine Türöff- nungswinkel der Tür ohne Vorsehen von fest über die rückwärtige Türebene vorstehen- den Türstößeln sicher erkennt und beim Schließen der Tür mindestens einen Türöff- nungs-Sicherheitsschalter mit hoher Genauigkeit oder Feinfühligkeit schalten kann. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Türöffnungs-Sicherheitsschalter verbessert vor Manipulationen schützbar sind. Die Tür ist sie zudem besonders gut reinigbar, da ein Nut- zer nicht an einem Stößel hängenbleiben oder durch einen Stößel behindert werden kann.
Das Haushalts-Mikrowellengerät kann ein eigenständiges Mikrowellengerät oder ein Mik- rowellen-Kombinationsgerät sein. Das Mikrowellen-Kombinationsgerät kann beispielswei-
se ein Mikrowellengerät sein, dass zusätzlich mindestens ein elektrisches Widerstands- heizelement aufweist, beispielsweise zur Bereitstellung einer Grillfunktion. Das Mikrowel- len-Kombinationsgerät kann auch ein Backofen oder ein Dampfgarer mit zusätzlicher Mik- rowellenfunktionalität sein. Für den Fall, dass das Haushalts-Mikrowellengerät ein Back- ofen oder ein Dampfgarer mit zusätzlicher Mikrowellenfunktionalität ist, kann der Behand- lungsraum auch als Garraum bezeichnet werden. Falls das Haushalts-Mikrowellengerät ein Backofen ist, kann der Behandlungsraum auch als Ofenraum bezeichnet werden.
Der Mikrowellengenerator kann ein Magnetron umfassen. Der Mikrowellengenerator kann insbesondere ein durch einen Inverter betriebener oder gesteuerter Mikrowellengenerator sein. Die von dem Mikrowellengenerator in den Behandlungsraum einstrahlbaren Mikro- wellen können direkt oder über eine Mikrowellenführung in den Behandlungsraum einge- bracht werden, insbesondere über eine drehbare Antenne.
Durch die Beschickungsöffnung können mit Mikrowellen zu behandelnde Güter, insbe- sondere Lebensmittel, in dem Behandlungsraum eingebracht und aus dem Behandlungs- raum ausgebracht werden.
Die Tür ist eine mikrowellendichte Tür. Im geschlossenen Zustand der Tür liegt diese ins- besondere an einem Türflansch auf und bildet mit diesem eine Mikrowellenfalle. Die Tür ist typischerweise über Türscharniere mit einem Gehäuse oder Korpus des Mikrowellen- geräts schwenkbar verbunden. Es ist eine Weiterbildung, dass die Scharniere jeweils ein Türschwert aufweisen, das mit der Tür fest und formschlüssig verbunden ist, um die Tür zu halten. Die Schwenkbewegung der Tür wird also insbesondere spielfrei auf die Schwenkbewegung des Türschwerts übertragen. Eine Verschränkung oder Bewegung der Tür entspricht somit in Bezug auf deren Winkelstellung einer Verschränkung oder Be- wegung des Türschwerts. Es ist eine Weiterbildung, dass die Türscharniere jeweils ein Dämpfungselement aufweisen, um eine Bewegung der Tür - insbesondere kurz vor Errei- chen ihrer vollständig geöffneten Stellung und/oder ihrer geschlossenen Stellung - zu dämpfen. Das Dämpfungselement kann beispielsweise eine elastische Feder oder ein hydraulisches Dämpfungselement sein oder aufweisen.
Der Türöffnungs-Sicherheitsschalter dient dazu, bei geöffneter Tür (wenn der Türöffnung- Sicherheitsschalter nicht mittels der Tür geschaltet ist) einen Betrieb des Mikrowellenge-
nerators zu unterbrechen, um ein Austreten von Mikrowellen aus dem Behandlungsraum zu verhindern. Ist der Türöffnungs-Sicherheitsschalter geschaltet, kann der Mikrowellen- generator betrieben werden. Insbesondere kann mittels des Türöffnungs- Sicherheitsschalters ein Stromkreis des Mikrowellengenerators unterbrochen werden.
Der Türöffnungs-Sicherheitsschalter wird beim Schließen der Tür kurz vor Erreichen der geschlossenen Stellung der Tür geschaltet, insbesondere dann, wenn sich die Tür bereits so nahe an dem Flansch befindet, dass selbst unter dem dann noch geringen Türöff- nungswinkel Mikrowellen nicht mehr oder mit einer nur sehr geringen Leckrate unterhalb erlaubter Grenzwerte aus dem Behandlungsraum austreten können. Der Türöffnungswin- kel, bei dem der Türöffnungs-Sicherheitsschalter schaltet, kann auch als Schaltwinkel bezeichnet werden.
Es ist eine Ausgestaltung, dass die Scharniere Türschwerter aufweisen, die in die Tür eingesteckt sind, und mindestens ein Türöffnungs-Sicherheitsschalter mittels des Tür- schwerts schaltbar ist. Das Türschwert dient somit als Betätiger für den Türöffnungs- Sicherheitsschalter. Dadurch wird der Vorteil erreicht, dass eine Schaltung des Türöff- nungs-Sicherheitsschalters besonders präzise auf den Türöffnungswinkel abstimmbar ist. Jedoch können auch andere bei Verschwenkung der Tür bewegliche Komponenten oder Teile des Türscharniers als Betätiger für den Türöffnungs-Sicherheitsschalter dienen.
Es ist eine Ausgestaltung, dass der Türöffnungs-Sicherheitsschalter ein Mikroschalter ist. Unter einem Mikroschalter wird insbesondere ein elektrischer Schalter verstanden, des- sen Kontakte im geöffneten Zustand weniger als 3 mm Abstand voneinander aufweisen. Aufgrund dieses geringen Kontaktabstands eignet sich der Mikroschalter besonders für ein präzises Schalten der Tür an dem vorgesehenen Soll-Schaltwinkel.
Es ist eine Ausgestaltung, dass das Haushalts-Mikrowellengerät einen mit dem Tür- schwert (oder mit einem anderen bei Verschwenkung der Tür beweglichen Teil des Tür- scharniers) verbundenen Zahnradmechanismus aufweist, der eine Drehbewegung der Tür und damit des Türschwerts in eine lineare Bewegung umsetzt, wobei das Türschwert den Zahnradmechanismus beim Schließen in Richtung des Türöffnungs-Sicherheitsschalters drängt. Diese Ausgestaltung ergibt den Vorteil, dass eine mechanisch besonders robuste und unanfällige Möglichkeit eröffnet wird, die Tür an ihrem Soll-Schaltwinkel präzise zu
schalten. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Zahnradmechanismus versteckt (d. h., für einen Nutzer nicht offen zugänglich) in dem Gehäuse untergebracht werden kann und somit vor Manipulationen geschützt ist.
Es ist eine Ausgestaltung, dass das Haushalts-Mikrowellengerät einen rückstellbaren Stößel zwischen dem Türschwert und dem Türöffnungs-Sicherheitsschalter aufweist und das Türschwert den Stößel beim Schließen der Tür in Richtung des Türöffnungs- Sicherheitsschalters bewegt. Diese Ausgestaltung ist ebenfalls mechanisch robust und zuverlässig und gegenüber Manipulationen durch einen Nutzer besser geschützt als ein offen an einem Flansch angebrachter Schalter. Der Stößel befindet sich bei weit geöffne- ter Tür in einer "vorderen" Endstellung, in welcher er den Türöffnungs-Sicherheitsschalter nicht betätigt. Mit Schließen der Tür kontaktiert das Türschwert den Stößel und drängt diesen in Richtung des Türöffnungs-Sicherheitsschalter. Erst wenn die Tür ihre Schaltstel- lung erreicht hat, ist der Türstößel so weit in das Gehäuse eingedrückt, dass er den Tür- öffnungs-Sicherheitsschalter schaltet. Dass der Stößel ein rückstellbarer Stößel ist, be- deutet, dass der Stößel mit Öffnen der Tür selbsttätig wieder in seine vordere Endstellung ausfährt. Dazu kann der Stößel beispielsweise mit einem entsprechenden Federelement ausgerüstet oder verbunden sein.
Es ist eine Ausgestaltung, dass das Türscharnier ein Dämpfungselement und ein das Dämpfungselement mit dem Türschwert verbindendes Verbindungsglied aufweist, das Haushalts-Mikrowellengerät einen rückstellbaren Stößel aufweist und das Türschwert das Verbindungsglied beim Schließen der Tür in Richtung des Stößels bewegt und damit das Verbindungsglied den Stößel in Richtung des Türöffnungs-Sicherheitsschalters bewegt. So werden die gleichen Vorteile erreicht wie für den Fall, dass der Stößel direkt durch das Türschwert betätigt wird. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Stößel vollständig in dem Gehäuse des Mikrowellengeräts untergebracht werden kann, so dass er von einem Nutzer nicht erreichbar ist und dadurch eine besonders hohe Manipulationssicherheit er- reicht wird.
Es ist eine Ausgestaltung, dass das Haushalts-Mikrowellengerät einen Seilzugmechanis- mus aufweist, der eine Drehbewegung des Türschwerts in eine lineare Bewegung um- setzt, wobei das Türschwert den Seilzugmechanismus beim Schließen der Tür in Rich- tung des Türöffnungs-Sicherheitsschalters bewegt. So wird vorteilhafterweise eine weitere
Möglichkeit bereitgestellt, den Türöffnungs-Sicherheitsschalter zuverlässig zu schalten. Auch ergibt sich der Vorteil, dass der Seilzugmechanismus praktisch vollständig in dem Gehäuse untergebracht werden kann und somit eine besonders hohe Manipulationssi- cherheit erreicht wird. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Seilzugmechanismus besonders vielgestaltig angeordnet werden kann und somit auch mit kleinen Bauräumen und mit komplexen Bauteilgeometrien einsetzbar ist. Es ist eine Weiterbildung, dass der Seilzug ein federnd vorgespannter Seilzug ist. Der Seilzug kann eine oder mehrere Rollen zur Seilumlenkung aufweisen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass durch das Vorsehen mehrerer Rollen nach dem Flaschenzug-Prinzip eine Bewegungsübersetzung realisierbar ist, wodurch die Feinfühligkeit der Schaltung des Türöffnungs-Sicherheitsschalters weiter erhöht werden kann.
Es ist eine Ausgestaltung, dass das Haushalts-Mikrowellengerät einen z.B. mechani- schen, pneumatischen oder hydraulischen Hubübersetzer aufweist, der eine Bewegung des Türscharniers, insbesondere eine Drehbewegung des Türschwerts oder eine Bewe- gung eines anderen bei Verschwenkung der Tür beweglichen Teils des Türscharniers, in eine hubübersetzte lineare Bewegung umsetzt, wobei der Hubübersetzer beim Schließen der Tür in Richtung des Türöffnungs-Sicherheitsschalters ausfährt. Das Türschwert oder das andere bei Verschwenkung der Tür bewegliche Teil des Türscharniers dienen als Betätiger des Hubübersetzers. Auch hierdurch kann die Feinfühligkeit der Schaltung des Türöffnungs-Sicherheitsschalters weiter erhöht werden. Der Hubübersetzer kann eine ähnlich zu dem oben beschriebenen Stößel bewegliche Komponente aufweisen, die durch die Tür bei deren Schließen in den Übersetzer eingedrückt wird und dadurch eine weitere Komponente, die den Türöffnungs-Sicherheitsschalter betätigt, hubübersetzt bewegt, ins- besondere verschiebt.
Es ist eine Ausgestaltung, dass das Haushalts-Mikrowellengerät eine bistabile Kipp- oder Schnappfeder aufweist, die bei Schließen der Tür durch das Türscharnier (z.B. durch das Türschwert oder durch ein anderes bei Verschwenkung der Tür bewegliches Teil des Tür- scharniers) betätigbar ist und bei einem Umschnappen den Türöffnungs- Sicherheitsschalter betätigt. Dies ermöglicht ein praktisch instantanes Auslenken der bist abilen Schnappfeder mit Erreichen des Schaltwinkels zum Schalten des Türöffnungs- Sicherheitsschalters, wodurch dessen Schaltung mit besonders hoher Genauigkeit oder Feinfühligkeit erreicht wird. Zudem ist eine bistabile Schnappfeder mechanisch besonders
robust und zuverlässig. Sie kann beispielsweise ähnlich einem Knackfrosch ausgebildet sein.
Es ist eine Weiterbildung, dass die bistabile Schnappfeder an einer Seite in ein Maul des Türschwerts eintaucht.
Es ist eine Ausgestaltung, dass der Türöffnungs-Sicherheitsschalter mindestens einen Dehnmessstreifen aufweist, dessen Verformung mittels einer Auswerteelektronik messbar ist, und der mindestens eine Dehnmessstreifen an dem Türschwert oder an einem Ver- bindungsglied des Türscharniers zwischen dem Türschwert und einer Dämpfungsfeder des Türscharniers angeordnet ist. Die Auswerteelektronik kann den Mikrowellengenerator entsprechend aktivieren und deaktivieren. Dadurch wird eine besonders manipulationssi- chere Schaltung des Türöffnungs-Sicherheitsschalters erreicht. Bei dieser Ausgestaltung wird ausgenutzt, dass das Türschwert und, falls vorhanden, das Verbindungsglied bei einem insbesondere anfänglichen Verschwenken der Tür leicht verformt, insbesondere verbogen oder gedehnt wird, was durch einen Dehnmessstreifen zuverlässig detektierbar ist.
Es ist eine Weiterbildung, dass mittels der Auswerteelektronik ein Kraft-Zeit-Verlauf der Verformung des Türschwerts oder des Verbindungsglieds ausgewertet wird. Dadurch wird der Vorteil erreicht, dass zwischen einer sehr langsamen Bewegung der Tür (wie sie typi scherweise während eines Aufheizen eines Gargerät stattfindet) und einer ruckartigen Bewegung der Tür (wie sie typischerweise bei einem manuellen Öffnen der Tür auftritt) unterschieden werden kann.
Es ist eine Ausgestaltung, dass das Haushalts-Mikrowellengerät mindestens eine Licht- quelle (beispielsweise aufweisend eine Leuchtdiode oder ein Laser) und mindestens ei- nen Lichtdetektor (beispielsweise aufweisend eine Fotodiode) aufweist, wobei nur bei geschlossener Tür ein von der Lichtquelle abgestrahlter Lichtstrahl in den Lichtdetektor fällt. Der Lichtdetektor kann dann als der Türöffnungs-Sicherheitsschalter dienen. Dies ergibt den Vorteil, dass die Verschwenkung der Tür nicht durch eine mechanische Kraft- Übertragung auf den Türöffnungs-Sicherheitsschalter übertragen wird, sondern das Schal- tern des Lichtdetektors berührungslos erfolgt. Dies wiederum ergibt den Vorteil, dass eine längerfristige Abnutzung des Türöffnungs-Sicherheitsschalters und damit eine Drift des
Schaltwinkels besonders zuverlässig verhindert wird. Diese Ausgestaltung kann in einer Weiterbildung auch so gesehen werden, dass das Haushalts-Mikrowellengerät eine Licht- schranke mit dem Lichtdetektor als Türöffnungs-Sicherheitsschalter aufweist, der durch die Tür mit Erreichen des Schaltwinkels ausgelöst wird. Bei geöffneter Tür ist die Licht schranke unterbrochen, während sie bei geschlossener Tür einen Lichtpfad zwischen der Lichtquelle und dem Lichtdetektor bereitstellt. Die Lichtquelle und der Lichtdetektor brau- chen nicht baulich zusammengefasst zu sein, sondern können sich an unterschiedlichen Positionen befinden.
Es ist eine Weiterbildung, dass die Lichtquelle und der Lichtdetektor an oder in dem Ge- häuse des Mikrowellengeräts angeordnet ist.
Es ist eine Weiterbildung, dass die Lichtquelle und der Lichtdetektor an oder in der Tür oder an einem beweglichen Teil des Türscharniers angeordnet ist.
Es ist eine Weiterbildung, dass die Lichtquelle oder der Lichtdetektor an oder in dem Ge- häuse angeordnet ist, während die jeweils andere Komponente (Lichtdetektor oder Licht quelle) an oder in der Tür oder an einem beweglichen Teil des Türscharniers angeordnet ist.
Es ist eine Weiterbildung, dass der Lichtpfad oder Lichtgang gekapselt ist. Dadurch wird der Vorteil erreicht, dass seine Verschmutzung oder Blockierung ausgeschlossen ist.
Es ist eine Ausgestaltung, dass ein bewegliches Scharnierteil einen insbesondere spie- gelnd lichtreflektierenden Bereich aufweist und die Lichtquelle und der Lichtdetektor so angeordnet sind, dass nur bei geschlossener Tür ein von der Lichtquelle auf den lichtre- flektierenden Bereich abgestrahlter Lichtstrahl in den Lichtdetektor rückreflektierbar ist.
Es ist eine Ausgestaltung, dass in die Tür ein optisches Gangsystem integriert ist und die Lichtquelle und der Lichtdetektor so angeordnet sind, dass nur bei geschlossener Tür ein von der Lichtquelle abgestrahlter Lichtstrahl in das optische Gangsystem gelangt und von dem optischen Gangsystem in den Lichtdetektor umleitbar ist. So lässt sich eine beson- ders kompakte Anordnung, insbesondere Lichtschranke, erreichen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Türöffnungs-Sicherheitsschalter praktisch manipuliert sicher ist, da
zu einer Manipulation bei geöffneter Tür ein passendes lichtreflektierendes Objekt im rich tigen Winkel zwischen die Lichtquelle und den Lichtdetektor gehalten werden müsste, was praktisch sehr schwierig ist und eine erhebliche Vorbereitung voraussetzt.
Es ist eine Weiterbildung, dass die Lichtquelle und der Lichtdetektor in einem Bereich des Mikrowellengeräts angeordnet sind, welcher bei geschlossener Tür einem Seitenrand der Tür gegenüberliegt. Dies ermöglicht vorteilhafterweise eine besonders einfache Montage und stellt in der Regel einen ausreichenden Bauraum zur Verfügung. Zudem kann das optische Gangsystem dann in einem Randbereich der Tür untergebracht werden, der thermisch wenig belastet ist. Es ist eine Weiterbildung, dass das optische Gangsystem im Bereich eines Seitenrand der Tür angeordnet ist, der den Türscharnieren gegenüberliegt. Ist die Tür beispielsweise an ihrem unteren Seitenrand mit den Türscharnieren verbun- den, befindet sich das optische Gangsystem im Bereich eines oberen Seitenrands der Tür. Dadurch sind der Lichtdetektor und die Lichtquelle insbesondere im Bereich einer Schalterfront verbaubar, welche die geschlossene Tür seitlich abdeckt. Dies ergibt den Vorteil, dass der Türöffnungs-Sicherheitsschalter mit nur geringem konstruktiven Aufwand in dem Mikrowellengerät verbaubar ist und zudem die Lichtquelle und der Lichtdetektor in einem thermisch besonders gering belasteten Bereich des Mikrowellengeräts verbaubar sind. Auch wird so eine besonders hohe Feinfühligkeit der Lichtschranke erreicht, so dass der Schaltwinkel besonders genau einhaltbar ist.
Es ist eine Weiterbildung, dass das optische Gangsystem mindestens zwei Lichtumlen- kung bewirkt, beispielsweise für eine insgesamt U-förmige Lichtumlenkung. So kann vor- teilhafterweise auch ein größerer baulicher Abstand zwischen dem Lichtdetektor und der Lichtquelle umgesetzt werden. Auch erhöht sich die Manipulationssicherheit weiter, da es praktisch nahezu ausgeschlossen ist, dass im normalen Haushalt ein passendes reflektie- rendes Objekt verfügbar ist, dass diese Umlenkung des Lichtstrahls nachbilden kann.
Es ist eine Ausgestaltung, dass zwischen der Lichtquelle und dem Lichtdetektor einerseits und dem optischen Gangsystem andererseits eine verschiebliche Blende vorhanden ist, die bei geöffneter Tür die Lichtquelle und den Lichtdetektor überdeckt und bei geschlos- sener Tür (zumindest ab Erreichen des Schaltwinkels) einen Lichtweg zwischen der Lichtquelle und dem Lichtdetektor freigibt. So wird der Vorteil erreicht, dass die Lichtquelle und der Lichtdetektor oder ein zugehöriger Lichtaustrittskanal bzw. Lichteintrittskanal vor
Verschmutzung geschützt sind. Auch wird dadurch die Manipulationssicherheit weiter erhöht, da dann nicht nur ein passendes lichtreflektierendes Objekt zwischen die Licht quelle und den Lichtdetektor gehalten werden muss, sondern auch noch die Blende ver- schoben werden muss, um den Lichtpfad zwischen Lichtquelle und Lichtdetektor zu öff nen. Noch ein Vorteil besteht darin, dass die Ausstrahlung von Licht von der Lichtquelle bei geöffneter Tür durch die Blende blockiert wird, so dass ein Nutzer keinen Lichtstrahl wahrnimmt.
Es ist eine Weiterbildung, dass das Mikrowellengerät mehrere Lichtdetektoren aufweist, die zu unterschiedlichen Türöffnungswinkel durch von mindestens einer Lichtquelle abge- strahltes Licht bestrahlbar sind. Sie entsprechen somit unterschiedlichen Schaltwinkeln. Dadurch wird der Vorteil erreicht, dass eine Bewegungsrichtung der Tür durch Auswer- tung der zeitlichen Abfolge der Beleuchtung der Lichtdetektoren bestimmbar ist. Bei- spielsweise kann die Auswerteelektronik abhängig von einer Reihenfolge der Bestrahlung oder Aktivierung der Fotodetektoren den Mikrowellengenerator aktivieren oder deaktivie- ren.
Die zugehörige mindestens eine Lichtquelle kann einen lichtreflektierenden Bereich an der Tür oder am Türscharnier bestrahlen, so dass der zugehörige Lichtstrahl mit Ver- schwenken der Tür die Lichtdetektoren zeitlich hintereinander überstreicht. Alternativ oder zusätzlich kann die mindestens eine Lichtquelle an der Tür oder an dem Türscharnier angeordnet sein.
Es ist eine Weiterbildung, dass die Blende eine, beispielsweise federunterstützte, rück- stellbare Blende ist, die sich bei geöffneter Tür in einer vorderen Endstellung befindet, in welcher sie die Lichtquelle und den Lichtdetektor überdeckt, bei Schließen der Tür durch die Tür so verschoben wird, dass sie den Strahlengang zwischen Lichtquelle und Lichtde- tektor freigibt und sich bei einem Öffnen der Tür aufgrund der auf sie ausgeübten Rück- stellkraft selbsttätig zurück in die vordere Einstellung verschiebt.
Es ist eine Ausgestaltung, dass der Türöffnungs-Sicherheitsschalter ein magnetisch schaltbarer Schalter ist, beispielsweise ein Hall-Sensor oder ein Reed-Relais. Dies ergibt den Vorteil, dass der Türöffnungs-Sicherheitsschalter den Schaltwinkel berührungslos erfassen kann. Dies wiederum bewirkt vorteilhafterweise, dass es zu keiner mechani-
sehen Abnutzung des Türöffnung-Sicherheitsschalters kommt, dass der Türöffnungs- Sicherheitsschalter versteckt anordenbar ist und dass er nicht einfach manuell manipu- lierbar ist.
Es ist eine Ausgestaltung, dass der magnetisch schaltbare Schalter in der Tür und ein Magnet in einem der geschlossenen Tür gegenüberliegenden Bereich eines Türrahmens angeordnet ist, oder umgekehrt. Dies ermöglicht einen besonders einfachen Aufbau auch bei geringem Bauraum und eine besonders zuverlässige Schaltung. Insbesondere ist der Türöffnungs-Sicherheitsschalter an einem Rand des Mikrowellengeräts angeordnet, der den Türscharnieren gegenüberliegt, um eine besonders hohe Feinfühligkeit der Schaltung zu erreichen, insbesondere unterhalb einer Schalterfront. Der "Türrahmen" kann insbe- sondere den Türflansch und einen die geschlossene Tür seitlich umgebenden Rand des Gehäuses umfassen.
Es ist eine Ausgestaltung, dass in der Tür ein Magnet angeordnet ist und in einem der geschlossenen Tür gegenüberliegenden Bereich eines Türrahmens ein magnetisch schaltbarer Magnetsensor angeordnet ist, der mit einer Auswerteelektronik verbunden ist, wobei die Auswerteelektronik Signale des Magnetsensors umgewandelt und bei betätig tem Magnetsensor einen Aktuator mit einem Versperrbolzen, z.B. Ankerbolzen, schaltet, so dass der Versperrbolzen eingezogen wird und dadurch einen Schalterbetätiger freigibt, der dann mittels der Tür hinten auf einen Türöffnungs-Sicherheitsschalter bewegbar (z.B. drückbar oder verschiebbar) ist. Ein Vorteil dieser Ausgestaltung besteht darin, dass der Schalterbetätiger zwar zugänglich ist, aber nicht alleine mit der Hand betätigt werden kann, da er durch den Versperrbolzen blockiert ist. Der magnetisch schaltbare Magnet- sensor wird nur für den Versperrmechanismus verwendet und braucht daher nicht die Genauigkeit für das Abschalten des Türöffnungs-Sicherheitsschalters, insbesondere Mik- roschalters, aufzuweisen. Der Türrahmen kann den Türflansch oder einen anderen der geschlossenen Tür gegenüberliegenden Rand umfassen, z.B. einen Rand einer Schalter- front.
Es ist eine Ausgestaltung, dass die Tür an einer einem Türflansch gegenüberliegenden Bereich einen Rücksprung aufweist, in dem ein Stößel ("Türstößel") zumindest bei geöff- neter Tür vollständig untergebracht ist, in dem Türflansch bei geöffneter Tür ein Schalter- betätiger (z.B. ein verschieblicher Stift oder Bolzen) frontseitig vorsteht und bei Schließen
der Tür der Stößel den Schalterbetätiger so bewegt, insbesondere verschiebt, dass dieser den Türöffnungs-Sicherheitsschalter betätigt. So lässt sich eine Betätigung des Türöff- nungs-Sicherheitsschalters durch Stößel der Tür bereitstellen, ohne dass die Stößel für den Nutzer hinderlich sind. Der Türstößel ragt somit nicht über eine rückseitige Türebene der Tür hervor.
Es ist eine Ausgestaltung, dass an dem Flansch frontseitig einen Abdeckung oder ein Berührschutz für den Schalterbetätiger vorhanden ist, der den Schalterbetätiger bei geöff- neter Tür seitlich umgibt. So wird vorteilhafterweise ein Schutz des Schalterbetätigers vor Verschmutzung und Manipulation bereitgestellt.
Es ist eine Weiterbildung, dass der türseitige Stößel und/oder der Berührschutz ein latera- les oder seitliches Spiel aufweisen. So wird vorteilhafterweise eine Einführung des türsei- tigen Stößels in den Berührschutz erleichtert. Alternativ sind der türseitige Stößel und der Berührschutz lateral fixiert. Der Berührschutz kann mit einem lateral durch den Türstößel beweglichen Schiebeschlitz ausgerüstet sein.
Es ist eine Ausgestaltung, dass die Tür in einer einem Türflansch gegenüberliegenden Bereich eine Aufnahme aufweist, in dem ein beweglicher Stößel (Türstößel) bei geöffneter Tür vollständig untergebracht ist, der Türflansch an einem der Tür gegenüberliegenden Bereich einen frontseitig fest oder dauerhaft vorstehenden Stößel (Betätigerstößel) auf- weist, die Tür an einer dem Betätigerstößel gegenüberliegenden Bereich eine Auslösevor- richtung aufweist, die bei Schließen der Tür durch den Betätigerstößel auslösbar ist, die Auslösevorrichtung dazu eingerichtet ist, bei ihrem Auslösen den Türstößel aus der Auf- nahme vorzuschieben, und in dem Türflansch an einem dem Türstößel gegenüberliegen- den Bereich ein Türöffnungs-Sicherheitsschalter so angeordnet ist, dass bei Schließen der Tür der dann vorgeschobene Türstößel den Türöffnungs-Sicherheitsschalter betätigt. Dadurch wird der Vorteil erreicht, dass eine Betätigung des Türöffnungs-Sicherheits- schalters durch eine Stößelanordnung ermöglicht wird, ohne dass der türseitige Stößel bei geöffneter Tür vorsteht und damit einen Nutzer behindern könnte. Der Türstößel ist bei einem Öffnen der Tür selbsttätig rückstellbar.
Es ist eine Ausgestaltung, dass der Türstößel ein linear beweglicher oder längsbewegli- cher Stößel ist. Dies ermöglicht eine besonders einfach umsetzbare Stößelanordnung.
Es ist eine Ausgestaltung, dass der Türstößel ein drehbeweglicher Stößel ist, d. h., dass der Türstößel mittels einer Drehbewegung aus der Tür ausfahrbar ist. So wird eine be- sonders hohe Ausfahrlänge des Türstößel ermöglicht. Außerdem wird der Vorteil erreicht, dass der Türöffnungs-Sicherheitsschalter besonders unzugänglich (insbesondere nicht innerhalb einer Sichtlinie) in dem Gerät positionierbar ist und dadurch eine Manipulations- Sicherheit weiter erhöht wird.
Die oben beschriebenen Ausgestaltungen ermöglichen es, robust auch kleine Türöff- nungswinkel sicher zu erkennen und dabei weitgehend geschützt gegen Manipulation zu bleiben.
Die Aufgabe wird auch durch analoge Verfahren gelöst.
Die oben beschriebenen Eigenschaften, Merkmale und Vorteile dieser Erfindung sowie die Art und Weise, wie diese erreicht werden, werden klarer und deutlicher verständlich im Zusammenhang mit der folgenden schematischen Beschreibung eines Ausführungsbei- spiels, das im Zusammenhang mit den Zeichnungen näher erläutert wird. Dabei können gleiche oder gleichwirkende Komponenten mit gleichen Bezugszeichen versehen sein.
Fig.1 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht eine Skizze eines Haushalts- Mikrowellengeräts gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel;
Fig.2 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht einen Ausschnitt aus einem
Haushalts-Mikrowellengerät gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel im Bereich eines Türscharniers;
Fig.3 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht skizzenhaft einen Ausschnitt aus einer Haushalts-Mikrowellengerät gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel im Bereich eines Türscharniers;
Fig.4 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht skizzenhaft einen Ausschnitt aus einem Haushalts-Mikrowellengerät gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel im Bereich eines Türscharniers;
Fig.5 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht skizzenhaft einen Ausschnitt aus einem Haushalts-Mikrowellengerät gemäß einem fünften Ausführungsbeispiel im Bereich eines Türscharniers;
Fig.6 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht skizzenhaft einen Ausschnitt aus einem Haushalts-Mikrowellengerät gemäß einem sechsten Ausführungsbei- spiel im Bereich eines Türscharniers bei geschlossener Tür;
Fig.7 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht skizzenhaft einen Ausschnitt aus einem Haushalts-Mikrowellengerät gemäß dem sechsten Ausführungsbeispiel im Bereich des Türscharniers bei geöffneter Tür;
Fig.8 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht skizzenhaft einen Ausschnitt aus einem Haushalts-Mikrowellengerät gemäß einem siebten Ausführungsbeispiel im Bereich eines Türscharniers;
Fig.9 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht skizzenhaft einen Ausschnitt aus einem Haushalts-Mikrowellengerät gemäß einem achten Ausführungsbeispiel im Bereich eines Türscharniers;
Fig.10 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht skizzenhaft einen Ausschnitt aus einem Haushalts-Mikrowellengerät gemäß einem neunten Ausführungsbei- spiel im Bereich eines Türscharniers;
Fig.1 1 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht skizzenhaft einen Ausschnitt aus einem Haushalts-Mikrowellengerät gemäß einem zehnten Ausführungsbei- spiel im Bereich einer Tür;
Fig.12 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht skizzenhaft ein Haushalts- Mikrowellengerät gemäß einem elften Ausführungsbeispiel;
Fig.13 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht skizzenhaft einen Ausschnitt aus einem Haushalts-Mikrowellengerät gemäß einem zwölften Ausführungsbei- spiel;
Fig.14 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht skizzenhaft einen Ausschnitt aus einem Haushalts-Mikrowellengerät gemäß einem dreizehnten Ausführungs- beispiel;
Fig.15 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht skizzenhaft einen Ausschnitt aus einem Haushalts-Mikrowellengerät gemäß einem vierzehnten Ausführungs- beispiel;
Fig.16 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht skizzenhaft einen Ausschnitt aus einem Haushalts-Mikrowellengerät gemäß einem fünfzehnten Ausführungs- beispiel;
Fig.17 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht skizzenhaft einen Ausschnitt aus einem Haushalts-Mikrowellengerät gemäß einem sechzehnten Ausführungs- beispiel;
Fig.18 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht skizzenhaft einen Ausschnitt aus einem Haushalts-Mikrowellengerät gemäß einem siebzehnten Ausführungs- beispiel;
Fig.19 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht skizzenhaft einen Ausschnitt aus einem herkömmlichen Haushalts-Mikrowellengerät, bei dem an einer Rücksei- te einer Tür mindestens ein Stößel über die rückseitige Türebene dauerhaft vorsteht.
Fig.1 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht ein Haushalts-Mikrowellengerät 1 ge- mäß einem ersten Ausführungsbeispiel. Das Mikrowellen-Haushaltsgerät 1 weist einen ähnlichen Grundaufbau auf wie das herkömmliche Haushalts-Mikrowellengerät 201 , weist aber im Gegensatz dazu keine an der Tür 8 angebrachten Türstößel 213 auf (stößelfreie Tür 8).
Vielmehr ist nun in einem unteren Bereich des Türschwerts 2 mindestens eines Türschar- niers 10 ein Zahnradmechanismus 3 vorhanden, der die Drehbewegung des Türschwerts
2 und damit der Tür 8 in eine Linearbewegung umsetzt (wie durch den Doppelpfeil ange- deutet) und damit den Türöffnungs-Sicherheitsschalter 4 betätigt. Der Türöffnungs- Sicherheitsschalter 4 ist hier als ein Mikroschalter ausgebildet. Der Zahnradmechanismus
3 weist beispielsweise mindestens ein Zahnrad 5 auf, dass in eine Zahnung 6 des Tür- schwerts 2 eingreift und die Drehbewegung des Türschwerts 2 auf eine Zahnstange 7 überträgt. Die linear bewegliche Zahnstange 7 dient dann als Betätiger zum Betätigen des Türöffnungs-Sicherheitsschalters 4. Der Türöffnungs-Sicherheitsschalter 4 befindet sich außerhalb des Behandlungsraums 203 und ist mit der Steuereinrichtung 208 verbunden.
Durch eine Wahl von Zahl und Größe des mindestens einen Zahnrads 5 lässt sich ein Übersetzungsverhältnis einstellen.
Fig.2 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht einen Ausschnitt aus einem Haushalts- Mikrowellengerät 1 1 gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel im Bereich des Tür- schwerts. Das Mikrowellen-Haushaltsgerät 1 1 weist einen ähnlichen Grundaufbau auf wie
das herkömmliche Haushalts-Mikrowellengerät 201 , weist aber im Gegensatz dazu keine über eine rückseitige Türebene 216 dauerhaft vorstehenden Stößel 213 auf.
Das Haushalts-Mikrowellengerät 1 1 weist vielmehr einen mittels eines Federelements 12 rückstellbaren linear verschieblichen geräteseitigen Stößel 13 zwischen dem Türschwert 210 und dem als Mikroschalter ausgestalteten Türöffnungs-Sicherheitsschalter 4 auf. Der Stößel 13 ist also kein Teil der Tür 8 und steht somit bei geöffneter Tür 8 auch nicht von dieser rückseitig vor. Vielmehr ist der Stößel 13 in dem Gehäuse 209 untergebracht und ragt frontseitig durch eine Durchführungsöffnung in dem Türflansch 9 vor. Bei geöffneter Tür 8 befindet sich der Stößel 13 in einer vorderen Endstellung, in der er maximal aus dem Flansch 9 vorsteht oder vorragt. Mit Schließen der Tür 8 kommt das Türschwert 210 mit dem Stößel 13 in Kontakt und drängt diesen in Richtung des Türöffnungs- Sicherheitsschalters 4. Mit Erreichen des Schaltwinkels wird der Mikroschalter 4 durch den als Betätiger dienenden Stößel 13 geschaltet. Durch das Federelement 12 wird der Stößel 13 in Richtung seiner vorderen Endstellung gedrängt.
Fig.3 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht einen Ausschnitt aus einem Haushalts- Mikrowellengerät 21 im Bereich des Türschwerts 210. Das Mikrowellen-Haushaltsgerät 21 weist einen ähnlichen Grundaufbau auf wie das Haushalts-Mikrowellengerät 1 1 , wobei jedoch nun der Stößel 13 nicht durch das Türschwert 210, sondern durch ein Verbin- dungsglied 22 des Türscharniers 23 betätigt wird. Das Verbindungsglied 22 weist dazu eine Verdickung oder einen Vorsprung 24 auf. Der Stößel 13 und der Türöffnungs- Sicherheitsschalter 4 sind hier vollständig in dem Gehäuse 209 untergebracht und somit nicht offen zugänglich.
Fig.4 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht einen Ausschnitt aus einem Haushalts- Mikrowellengerät 31 im Bereich des Türschwerts 32. Das Mikrowellen-Haushaltsgerät 31 weist einen ähnlichen Grundaufbau auf wie das herkömmliche Haushalts-Mikrowellen- gerät 201 , weist aber im Gegensatz dazu keine über eine rückseitige Türebene 216 dau- erhaft vorstehenden Stößel 213 auf.
Das Haushalts-Mikrowellengerät 31 weist einen Seilzugmechanismus 33 auf, der eine Drehbewegung der Tür 8 und damit des Türschwerts 32 in eine lineare Bewegung um- setzt, wobei die Tür 8 den Seilzugmechanismus 33 beim Schließen der Tür 8 in Richtung
des Türöffnungs-Sicherheitsschalters 4 bewegt. Dazu weist der Seilzugmechanismus 33 einen mittels einer Feder 34 federnd vorgespannten Seilzug 35 auf. Vorliegend weisen das Türschwert 32 und ein Gehäuse 36 des Türscharniers 37 jeweils eine Rolle auf. Wäh- rend nur eine einzelne Seilumlenkung um eine Rolle gezeigt ist, lässt sich durch mehrfa- che Umlenkungen über mehrere Rollen eine entsprechende Übersetzung realisieren (Fla- schenzug-Prinzip). Die Feinfühligkeit der Anordnung nimmt dann zu.
Fig.5 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht einen Ausschnitt aus einem Haushalts- Mikrowellengerät 41 im Bereich des Türschwerts 210. Das Mikrowellen-Haushaltsgerät 41 weist einen ähnlichen Grundaufbau auf wie das herkömmliche Haushalts-Mikrowellen- gerät 201 , weist aber im Gegensatz dazu keine über eine rückseitige Türebene 216 dau- erhaft vorstehenden Stößel 213 auf.
Das Haushalts-Mikrowellengerät 41 weist einen z.B. hydraulischen Hubübersetzer 42 auf, der eine Drehbewegung der Tür 8 und damit des Türschwerts 210 in eine hubübersetzte lineare Bewegung umsetzt, wobei das Türschwert 210 den Hubübersetzer 42 beim Schließen der Tür 8 in Richtung des Türöffnungs-Sicherheitsschalters 4 zu dessen Betäti gung ausfährt. Eine kleine Bewegung des Türschwerts 210 auf der hier linken Hydraulik- Seite des Hubübersetzer 42 hat eine große Bewegung, z.B. Stößelbewegung, auf der rechten Hydraulik-Seite des Hubübersetzer 42 zur Folge.
Alternativ kann der Hubübersetzer 42 auch durch andere bewegliche Teile des Türschar- niers betätigt werden, z.B. durch einen Vorsprung 24 eines Verbindungsglieds 22.
Fig.6 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht einen Ausschnitt aus einem Haushalts- Mikrowellengerät 51 im Bereich des Türscharniers 54 bei geschlossener Tür 8. Das Haushalts-Mikrowellengerät 51 weist eine bistabile Schnappfeder 52 auf, die bei Schlie- ßen der Tür 8 durch das Zwischenglied 53 des Türscharniers 54 betätigbar ist, mit Errei- chen ihres Schaltpunkts, der dem Schaltwinkel entspricht, umschnappt und mit dem Um- schnappen den Türöffnungs-Sicherheitsschalter 4 betätigt. Es kann sich insbesondere ein Übersetzungseffekt der Bewegung ergeben, der den Türöffnungs-Sicherheitsschalter 4 sicher betätigt.
Die bistabile Schnappfeder 52 ist an einer Aufhängung 55 so befestigt, dass ein erster Abschnitt oder Arm in ein in dem Zwischenglied 53 eingebrachtes Maul 56 eingreift. Ein zweiter Abschnitt oder Arm ragt andererseits in den Bereich des Türöffnungs- Sicherheitsschalters 4. Ist die Tür 8 geschlossen, hat das Zwischenglied 53 den ersten Arm in seinem Maul 56 so bewegt, dass sich die bistabile Schnappfeder 52 in ihrer ersten Endstellung befindet und dabei der zweite Arm auf den Türöffnungs-Sicherheitsschalter 4 drückt und diesen dadurch betätigt.
Die bistabile Feder 52 kann an dem Schaltpunkt so justiert werden, dass der Schaltpunkt bei geschlossener Tür sehr knapp unterschritten ist und die Feder sofort bei nur geringer Betätigung schaltet (beispielsweise ähnlich einer vorgespannten Tellerfeder, die kurz vor dem Schalten steht und bei geringer Türbewegung kippt).
Fig.7 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht einen Ausschnitt aus dem Haushalts- Mikrowellengerät 51 im Bereich des Türscharniers 54 bei geöffneter Tür 8.
Bei geöffneter Tür 8 hat das Zwischenglied 53 den ersten Arm in seinem Maul 56 so be- wegt, dass sich die bistabile Schnappfeder 52 in ihrer zweiten Endstellung befindet und dabei der zweite Arm von dem Türöffnungs-Sicherheitsschalter 4 abgehoben ist.
Die geeignete Bewegung des erstens Arms zum Übergang zwischen beiden Endstelllun- gen wird vor allem durch die Bewegung des Zwischenglieds 53 und die Form des Mauls 56 bestimmt.
Fig.8 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht auf der rechten Seite einen Ausschnitt aus einem Haushalts-Mikrowellengerät 61 im Bereich eines Türscharniers 62. Das Tür- scharnier 62 unterscheidet sich von dem Türscharnier 205 dadurch, dass an dem Tür- schwert 64 ein Dehnmessstreifen 63 angebracht ist, dessen Verformung, insbesondere Dehnung, mittels einer Auswerteelektronik (o. Abb.) des Haushalts-Mikrowellengeräts 61 messbar ist. Dabei wird die Erkenntnis ausgenutzt, dass bei einem Öffnen und Schließen der Tür 8 das Scharnierschwert 210 mechanisch belastet wird. Die daraus folgende schwache Durchbiegung des Scharnierschwerts 210 ist über den Dehnmessstreifen 63 detektierbar. Insbesondere kann ausgewertet werden, ob die Tür 8 geöffnet oder ge- schlossen wird. Die Auswerteelektronik kann in einem Fall abhängig von einem Über-
schreiten eines Schwellwertes eine Schalthandlung auslösen, z.B. den Mikrowellengene- rator 202 aktivieren oder deaktivieren. Auch ist es möglich, dass ein Delta-Vergleich zwi- schen einer Ruhekraft in geschlossener Türstellung und einer Auslenkungskraft im Ab- schaltbereich der Türauslenkung, d.h., an dem Schaltwinkel, durchgeführt wird. Ferner ist eine Auswertung des Kraft-Zeit-Verlaufs möglich, um z.B. zwischen einer äußerst lang- samen Bewegung der Tür (wie sie typischerweise während des Aufheizens des Behand- lungsraums 203 stattfindet) und einer ruckartigen Bewegung der Tür 8 (wie sie typischer- weise beim manuellen Öffnen der Tür 8 auftritt), zu unterscheiden.
Eine besonders vorteilhafte Position zur Anbringung des Dehnmessstreifens 63 befindet sich an einer Schmalseite des Türschwerts 210, wie auf der linken Seite dargestellt, da dort die Dehnungen besonders ausgeprägt sind, insbesondere auf einer rück- oder gerä- teseitigen Schmalseite des Türschwerts 210, speziell in der Nähe seiner Drehachse, ganz speziell dort, wo das Türschwert 210 eine geringe Tiefe aufweist.
Fig.9 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht einen Ausschnitt aus einem Haushalts- Mikrowellengerät 71 im Bereich eines Türscharniers 72. Das Türscharnier 72 unterschei- det sich von dem Türscharnier 205 dadurch, dass der Dehnmessstreifen 63 nun an dem Verbindungsglied 73 angebracht ist, dessen Verformung, insbesondere Dehnung, mittels einer Auswerteelektronik (o. Abb.) des Haushalts-Mikrowellengeräts 71 messbar ist. Da- bei wird die Erkenntnis ausgenutzt, dass sich bei einem Öffnen und Schließen der Tür 8 auch das Verbindungsglied 73 dehnt oder verformt und dies analog zu einer Dehnung des Türschwerts 210 erkennbar ist.
Fig.10 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht einen Ausschnitt aus einem Haus- halts-Mikrowellengerät 81 im Bereich eines Türscharniers 82. Das Haushalts- Mikrowellengerät 81 weist eine Lichtquelle 83 (z.B. eine LED oder einen Laser) und einen Lichtdetektor 84 (z.B. eine Fotodiode) als Türöffnungs-Sicherheitsschalter auf. Das Tür- schwert 86 weist einen spiegelnd lichtreflektierenden Bereich (Spiegel) 87 auf. Die Licht- quelle 83 und ggf. der lichtreflektierenden Bereich 87 können auch als Betätiger für den Lichtdetektor aufgefasst werden.
Die Lichtquelle 83 und der Lichtdetektor 84 sind so angeordnet, dass bei geschlossener Tür 8 ein von der Lichtquelle 83 auf den lichtreflektierenden Bereich 87 abgestrahlter
Lichtstrahl L in den Lichtdetektor 84 zurückreflektiert wird. Ist die Tür 8 jedoch über ihren Schaltwinkel hinaus geöffnet, wird der Lichtstrahl L nicht mehr in den Lichtdetektor 84 zurückreflektiert. Über die Ablenkung des Lichtstrahls L kann also wird die Drehbewegung des Scharnierschwerts 86 gemessen werden, da die Drehbewegung des Scharnier- schwerts 86 in eine Auslenkung des reflektierten Lichtstrahls L umgesetzt wird. Die Licht quelle 83, der Lichtdetektor 84 und der lichtreflektierende Bereich 87 bilden eine Art Licht schranke. Nur wenn der Lichtstrahl L in dem Lichtdetektor 84 detektiert wird, ist der Mik- rowellengenerator 202 aktivierbar, ansonsten ist der Mikrowellengenerator 202 deaktiviert.
Die Lichtquelle 83 und der Lichtdetektor 84 sind innerhalb des Gehäuses 209 unterge- bracht. Der Lichtgang ist vorteilhafterweise gekapselt, so dass eine Verschmutzung oder Blockierung des Lichtganges ausgeschlossen ist. Dies kann z.B. dadurch umgesetzt sein, dass die Lichtquelle 83 und der Lichtdetektor 84 in einem Schutzgehäuse untergebracht sind, das ein Fenster zu Lichtaustritt zu dem spiegelnd lichtreflektierenden Bereich 87 aufweist, durch welches auch der reflektierte Lichtstrahl L zurück in den Lichtdetektor 84 fallen kann.
Die Lichtquelle 83 und der Lichtdetektor 84 können baulich zusammengefasst sein (z.B. in einem Modul), brauchen es aber nicht zu sein. So können sie sich auch an unterschiedli- chen Positionen beabstandet zueinander befinden.
Alternativ kann eine der beiden Komponenten 83 oder 84 direkt auf dem Scharnier- schwert montiert sein, so dass auf den spiegelnd lichtreflektierenden Bereich 87 verzichtet werden kann.
Fig.11 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht einen Ausschnitt aus einem Haus- halts-Mikrowellengerät 91 gemäß einem achten Ausführungsbeispiel im Bereich einer Tür 92. Die Lichtquelle 83 und der Lichtdetektor 84 sind beispielhaft an einem unteren Rand einer Schalterfront 96 angeordnet. Der untere Rand der Schalterfront 96 liegt einem obe- ren Türrand gegenüber, wenn die Tür 92 geschlossen ist. Auch dargestellt sind ein Aus- schnitt aus einem den Türscharnieren 205 entgegengesetzten oberen Randbereich der Tür 92 bei geschlossener Tür 92 und bei geöffneter Tür 92.
In einen den Türscharnieren 205 entgegengesetzten oberen Randbereich der Tür 92 ist ein optisches Gangsystem 93 integriert, das einen von der Lichtquelle 83 einfallenden Lichtstrahl U-förmig umlenkt. Das optische Gangsystem 93 kann dazu z.B. in einem U- förmigen Lichtkanal angeordnete Umlenkspiegel aufweisen.
Der von der Lichtquelle 83 ausgesandte Lichtstrahl kann nur in das optisches Gangsys- tem 93 einfallen, wenn die Tür 92 geschlossen ist bzw. einen Türöffnungswinkel aufweist, der dem Schaltwinkel der Tür 92 entspricht oder kleiner als der Schaltwinkel ist. Entspre- chend kann der Lichtstrahl auch nur von dem optischen Gangsystem 93 in den als Türöff- nungs-Sicherheitsschalter dienenden Lichtdetektor 84 umgelenkt werden, wenn die Tür 92 geschlossen ist. Bei geöffneter Tür 92 (wenn diese also einen Türöffnungswinkel auf- weist, der größer ist als der Schaltwinkel) wird der von der Lichtquelle 93 abgestrahlte Lichtstrahl L hingegen nicht in das optische Gangsystem 93 einfallen, so dass der Licht- detektor 84 diesen nicht detektiert. Jedoch nur wenn der Lichtstrahl L in dem Lichtdetektor 84 detektiert wird, ist der Mikrowellengenerator 202 aktivierbar, ansonsten ist der Mikro- wellengenerator 202 deaktiviert. Auch hier können die Lichtquelle 83, der Lichtdetektor 84 und das optische Gangsystem 93 als Lichtschranke 83, 84, 93 angesehen werden.
Das Haushalts-Mikrowellengerät 91 weist ferner optional eine zwischen der Lichtquelle 83 und dem Lichtdetektor 84 einerseits und dem optischen Gangsystem 93 andererseits eine an dem Gehäuse 209 angebrachte verschiebliche Blende 94 auf, zwei Lichtdurchtrittsöff- nungen aufweist, nämlich eine erste Lichtdurchtrittsöffnung für den in das optischen Gangsystem 93 einfallenden Lichtstrahl und eine zweite Lichtdurchtrittsöffnung für den aus dem optischen Gangsystem 93 austretenden, umgelenkten Lichtstrahl. Die Blende 94 ist mit einem Federelement 95 verbunden, das die Blende 94 in eine frontseitige Richtung drückt.
Bei geschlossener Tür 92 hält die Tür die Blende 94 gegen die Federkraft des Federele- ments 95 in einer Stellung, in welcher der Lichtstrahl durch die beiden Lichtaustrittsöff nungen hindurchtreten kann, so dass der Lichtstrahl in den Lichtdetektor 84 einfällt (obe- rer vergrößerter Ausschnitt).
Bei geschlossener Tür 92 ist die Blende 94 durch die Federkraft des Federelements 95 so weit nach vorne verschoben, dass die beiden Lichtaustrittsöffnungen so weit gegen den
Lichtpfad versetzt sind, dass die Blende 94 die Lichtquelle 83 und den Lichtdetektor 84 überdeckt (unterer vergrößerter Ausschnitt). Dadurch wird der von der Lichtquelle 83 aus- gestrahlte Lichtstrahl blockiert, und die Lichtquelle 83 und der Lichtdetektor 84 werden durch die Blende 94 vor einer Verschmutzung z.B. durch Wrasen und gegen einen Mani- pulation geschützt. Die Blende 94 kann insbesondere als Abstreifer ausgebildet sein.
Fig.12 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht ein Haushalts-Mikrowellengerät 101 , das eine erste Lichtschranke 83, 84, 102 mit Lichtquelle 83 und Lichtdetektor 84 aufweist, die im Bereich einer Schalterfront 96 angeordnet sind. Der von der Lichtquelle 83 abge- strahlte Lichtstrahl L wird hier an einem spiegelnd lichtreflektierenden Bereich 102 des Türschwerts 103 reflektiert, und zwar so, dass er nur bei geschlossener Tür 104 (d.h., wenn die Tür 104 einen Türöffnungswinkel gleich oder kleiner dem Schaltwinkel annimmt) in den Lichtdetektor 84 fällt.
Alternativ oder zusätzlich kann eine hinter der Schalterfront 96 in dem Gehäuse 209 un- tergebrachte zweite Lichtschranke 83, 84, 105 vorhanden sein. Der von dessen Lichtquel- le 83 abgestrahlte Lichtstrahl L wird an einem insbesondere anderen spiegelnd lichtreflek tierenden Bereich 105 des Türschwerts 103 oder des Verbindungsglieds 106 reflektiert, und zwar ebenfalls so, dass er nur bei geschlossener Tür 104 (d.h., wenn die Tür 104 einen Türöffnungswinkel gleich oder kleiner dem Schaltwinkel annimmt) in den Lichtdetek- tor 84 fällt.
Der Lichtquelle 83 und dem Lichtdetektor 83 der erste und/oder der zweite Lichtschranke kann - insbesondere jeweils - eine Blende 94 vorgeschaltet sein.
In einer Weiterbildung, in dem die erste und die zweite Lichtschranke 83, 84, 102 bzw. 83, 84, 105 vorhanden sind, können diesen unterschiedliche erste bzw. Schaltwinkel zuge- ordnet sein, so dass eine Reihenfolge einer Schaltung des jeweiligen Lichtdetektors 84 erfassbar ist. Nur wenn die Tür 104 einen Schließvorgang in der richtigen Reihenfolge durchgeführt hat, ist der Mikrowellengenerator 202 aktivierbar, z.B. indem nur dann ein Relais für eine Ansteuerung (z.B. einen Inverter) des Mikrowellengenerators 202 ange- steuert wird.
Fig.13 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht einen Ausschnitt aus einem Haus- halts-Mikrowellengerät 11 1. Der zugehörige Türöffnungs-Sicherheitsschalter 112 ist nun ein magnetisch schaltbarer Schalter, z.B. ein Hall-Sensor oder ein Reed-Relais, und ist hier an einem oberen Rand des Türflanschs 115 angeordnet. Die Tür 1 13 weist an einem bei geschlossener Tür 113 dem Türöffnungs-Sicherheitsschalter 112 gegenüberliegenden Bereich einen Magneten (Permanentmagneten oder elektrisch bestrombare Spule) 1 14 auf. Der Magnet 1 14 ist so dimensioniert, dass er bei einem Schließen der Tür 1 13 mit Erreichen des Schaltwinkels den Türöffnungs-Sicherheitsschalter 1 12 schaltet. Dadurch wiederum wird der Mikrowellengenerator 202 aktivierbar geschaltet.
Alternativ kann sich der magnetisch schaltbare Türöffnungs-Sicherheitsschalter 1 12 in der Tür 113 befinden, während sich der Magnet 114 im Bereich des Türflanschs 115 befindet.
Allgemein ist es möglich, den Türöffnungs-Sicherheitsschalter 1 12 auch in einem anderen Bereich des Türrahmens als dem Türflansch 115 anzuordnen, z.B. an einem den seitli chen Rand der geschlossenen Tür 1 13 gegenüberliegenden Rand der Schalterfront 215.
Fig.14 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht einen Ausschnitt aus einem Haus- halts-Mikrowellengerät 121. Bei dem Haushalts-Mikrowellengerät 121 ist in der Tür 122 ein Magnet 1 14 angeordnet ist und in einem der geschlossenen Tür 122 gegenüberlie- genden Bereich eines Türrahmens (hier: im Bereich des Türflanschs 129) ein magnetisch schaltbarer Magnetsensor 123 (z.B. ein Hall-Sensor oder ein Reed-Schalter) angeordnet.
Das Signal des betätigten Magnetsensors 123 wird in einer Auswerteelektronik 124 um- gewandelt und schaltet einen Aktuator 125 (z.B. eine Spule), dessen Sperrkomponente (z.B. ein Ankerbolzen 126) dann eingezogen (z.B. nach oben gezogen) wird. Dadurch wird ein Schalterbetätiger 127 freigegeben und (wenn die Tür 122 geschlossen wird) nach hinten auf einen Türöffnungs-Sicherheitsschalter 4 gedrückt, insbesondere geschoben. Der Türöffnungs-Sicherheitsschalter 4, der z.B. in Form eines Mikroschalters ausgebildet ist, wird dadurch betätigt.
Damit im stromlosen Zustand oder aufgrund einer ungenauen Montage beim Schließen der Tür 122 diese nicht gegen den Ankerbolzen 126 schlägt, ist vorteilhafterweise inner-
halb des Schalterbetätigers 127 eine Feder (Dämpfungsfeder oder "Pufferfeder" 128) vor- gesehen, die den Tür-Schließvorgang abdämpft der abpuffert.
Fig.15 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht einen Ausschnitt aus einem Haus- halts-Mikrowellengerät 131. Die Tür 132 des Haushalts-Mikrowellengeräts 131 weist an einer einem Türflansch 139 gegenüberliegenden Bereich einen Rücksprung 133 auf, in dem ein fest angebrachter Türstößel 134 vollständig untergebracht ist. Der Türstößel 134 ragt nicht über eine rückseitige Türebene 216 der Tür 132 hinaus und behindert deshalb einen Nutzer nicht.
Aus dem Türflansch 139 steht bei geöffneter Tür 132 ein federunterstützer, linear ver- schieblicher Schalterbetätiger 136 frontseitig vor, wobei bei Schließen der Tür 132 der Türstößel 134 den Schalterbetätiger 136 so bewegt, insbesondere verschiebt, dass dieser den Türöffnungs-Sicherheitsschalter 4, der hier z.B. als ein Mikroschalter vorliegt, betätigt.
An dem Türflansch 139 ist frontseitig ferner ein z.B. rohrförmiger Berührschutz 137 oder Abdeckung vorhanden, der den Schalterbetätiger 136 bei geöffneter Tür 132 seitlich umgibt oder einhaust. Der Berührschutz 137 kann elastisch verformbar oder steif sein. Der Berührschutz 137 kann an seinem vorderseitigen freien Rand mit einem lateral ver- schieblichen Schiebeschlitz 138 ausgerüstet sein, der vom Türstößel 134 der Tür 132 leicht verschoben werden kann. Der Schiebeschlitz 138 unterstützt ein besonders zuver- lässiges Eintauchen des Türstößels 134 in den Berührschutz 137. Auch ermöglicht der Schiebeschlitz 138 eine größere Toleranz beim Einbau der Tür 132, d.h., dass der Tür- stößel 134 nicht genau in den Berührschutz 137 zu treffen braucht. Dies hat vorteilhafter- weise zur Folge, dass der Türstößel 134 an der Tür 132 nicht so schmal (vorzugsweise 5 bis 15 mm) ausgeführt zu werden braucht, was wiederum den Vorteil ergibt, dass der Schalterbetätiger 136 nicht unbedingt aus Stahl oder einem vergleichbar festen Material bestehen muss. Vorliegend ist ein Berührschutz bereits für Teile gewährleistet, die ca. 3 mm oder größer, insbesondere breiter, sind.
Fig.16 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht einen Ausschnitt aus einem Haus- halts-Mikrowellengerät 141. Das Haushalts-Mikrowellengerät 141 ist ähnlich zu dem Haushalts-Mikrowellengerät 131 aufgebaut, weist jedoch nun einen - flexiblen oder star- ren - Berührschutz 142 ohne Schiebeschlitz auf. Um ein zuverlässiges Eintauchen des
innerhalb eines Rücksprungs 143 untergebrachten Türstößels 144 in den Berührschutz 142 zu unterstützen, ist der Türstößel 144 in einem Lager 145 seitlich oder lateral beweg- lich gelagert. Der Türstößel 144 ragt auch hier nicht über die rückseitige Türebene 216 der Tür 146 hinaus.
Fig.17 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht einen Ausschnitt aus einem Haus- halts-Mikrowellengerät 151. Hierbei weist nun die Tür 152 an einer einem Türflansch 157 gegenüberliegenden rückseitigen Bereich eine Ausnehmung 153 auf, in dem ein linear- beweglicher, geradliniger Türstößel 154 bei geöffneter Tür 152 vollständig untergebracht ist. Der Türflansch 157 weist an einem der Tür 152 gegenüberliegenden Bereich einen frontseitig fest oder dauerhaft vorstehenden Stößel (Betätigerstößel) 155 auf. Die Tür 152 weist wiederum an einem dem Betätigerstößel 155 gegenüberliegenden Bereich eine Auslösevorrichtung 156 auf, die bei Schließen der Tür 152 durch den Betätigerstößel 155 des Türflanschs 157 auslösbar ist, wobei die Auslösevorrichtung 156 dazu eingerichtet ist, bei ihrem Auslösen den Türstößel 154 aus der Ausnehmung 153 vorzuschieben. Hinter dem Türflansch 157 ist an einem dem Türstößel 154 gegenüberliegenden Bereich der Türöffnungs-Sicherheitsschalter 4 so angeordnet, dass bei einem Schließen der Tür 152 der vorgeschobene Türstößel 154 in den Türflansch 157 eintaucht und den Türöffnungs- Sicherheitsschalter 4 betätigt. Der Türöffnungs-Sicherheitsschalter 4 befindet sich insbe- sondere in gerader Linie hinter einer Durchtrittsöffnung in dem Türflansch 157 für den Türstößel 154.
Durch die obige Anordnung lässt sich beispielsweise auch eine Übersetzung in der Tür 152 gestalten.
Der Türstößel 154 kann alternativ ausklappbar sein.
Auch ist es möglich, den an dem Türflansch 157 fest montierten Betätigerstößel 155 durch einen Magneten zu ersetzen, der die Auslösevorrichtung 156 für den beweglichen Türstößel 154 über eine Magnetkraft betätigt.
Fig.18 zeigt als Schnittdarstellung in Seitenansicht einen Ausschnitt aus einem Haus- halts-Mikrowellengerät 161. Das Haushalts-Mikrowellengerät 161 ist ähnlich zu dem Haushalts-Mikrowellengerät 151 ausgestaltet, wobei der Türstößel 162 nun ein drehbe-
weglicher Stößel ist und insbesondere eine gekrümmte Form aufweisen kann. Auch der Türstößel 162 ist bei geöffneter Tür 166 vollständig in der Tür 166 untergebracht.
Die durch den Betätigerstößel 155 betätigbare, in der Aufnahme 163 der Tür 166 unter- gebrachte Auslösevorrichtung 164 kann beispielsweise eine drehbare, selbsttätig rück- stellbare Drehscheibe 165 aufweisen, die durch den Betätigerstößel 155 drehbar ist. Der Türöffnungs-Sicherheitsschalter 4 befindet sich hier ebenfalls hinter dem Türflansch 167, jedoch nicht in gerader Linie ("Line-of-Sight") hinter einer Durchtrittsöffnung in dem Tür- flansch 167 für den Türstößel 162, wodurch eine Manipulationssicherheit weiter erhöhbar ist.
Auch hier ist es möglich, den Betätigerstößel 155 durch einen Magneten zu ersetzen, der die Auslösevorrichtung 164 für den Türstößel 162 über eine Magnetkraft betätigt.
Fig.19 zeigt ein herkömmliches Haushalts-Mikrowellengerät 201 , aufweisend einen Mik- rowellengenerator 202 zum Erzeugen von Mikrowellen, einen mit den Mikrowellen beauf- schlagbaren Behandlungsraum 203 mit einer Beschickungsöffnung 204, eine über Tür- scharniere 205 verschwenkbare mikrowellendichte Tür 206 zum Verschließen der Beschi- ckungsöffnung 204 und mindestens einen Türöffnungs-Sicherheitsschalter 207, der bei geöffneter Tür einen Betrieb des Mikrowellengenerators 206 unterbricht. Der Türöffnungs- Sicherheitsschalter 207 kann direkt in einem Stromkreis des Mikrowellengenerator 202 angeordnet sein, oder - wie gezeigt - mit einer Steuereinrichtung 208 verbunden sein, die den Schaltzustand des Türöffnungs-Sicherheitsschalters 207 überwacht und bei betätig tem Türöffnungs-Sicherheitsschalter 207 den Mikrowellengenerator 202 aktiviert, ansons- ten deaktiviert. Das Türscharnier 205 ist mit einem Gehäuse 209 des Haushalts- Mikrowellengeräts 201 fest verbunden und weist ein mit der Tür 206 fest und formschlüs- sig verbundenes, gegen das restliche Türscharnier 205 verschwenkbares Türschwert 210 auf. Das Türschwert 210 ist über ein Verbindungsglied 21 1 mit einem Dämpfungselement 212, dass hier als elastische Feder ausgebildet ist, verbunden. Oberhalb der geschlosse- nen Türen 206 weist das Haushalts-Mikrowellengerät 201 eine Schalterfront oder Bedien- blende 215 auf.
Die Tür 206 weist an seiner Rückseite, die im geschlossenen Zustand der Tür 206 in Richtung des Gehäuses 209 weist und den Behandlungsraum 203 begrenzt, einen über
eine rückseitige Türebene 216 dauerhaft vorstehenden Stößel 213 auf. Unter einem dau- erhaft vorstehenden Stößel 213 wird insbesondere ein Stößel verstanden, der bei jedem Türöffnungswinkel über die rückseitige Türebene 216 der Tür 206 vorsteht. Im geschlos- senen Zustand der Tür 206 taucht der Stößel 213 in eine Öffnung in einem Türflansch 214 ein und den Türöffnungs-Sicherheitsschalter 207. Der Türöffnungs-Sicherheitsschalter 207 ist somit in dem Gehäuse 209 untergebracht.
Sämtliche oben beschriebenen erfindungsgemäßen Haushalts-Mikrowellengeräte weisen im Gegensatz zu dem herkömmlichen Haushalts-Mikrowellengerät 201 keine über einer rückseitige Türebene dauerhaft vorstehenden Stößel auf.
Selbstverständlich ist die vorliegende Erfindung nicht auf das gezeigte Ausführungsbei- spiel beschränkt. So kann z.B. anstelle des Mikroschalters grundsätzlich jeder andere geeignete Schalter, z.B. ein magnetisch schaltbarer Schalter, verwendet werden.
Auch können der Türöffnungs-Sicherheitsschalter und/der den Türöffnungs-Sicherheits- schalter betätigende Komponenten an anderer Stelle des Türrahmens angeordnet sein, beispielsweise an einem in Bezug auf die Türscharniere seitlichen Bereich des Türrah- mens.
Allgemein kann unter "ein", "eine" usw. eine Einzahl oder eine Mehrzahl verstanden wer- den, insbesondere im Sinne von "mindestens ein" oder "ein oder mehrere" usw., solange dies nicht explizit ausgeschlossen ist, z.B. durch den Ausdruck "genau ein" usw.
Auch kann eine Zahlenangabe genau die angegebene Zahl als auch einen üblichen Tole- ranzbereich umfassen, solange dies nicht explizit ausgeschlossen ist.
Bezugszeichenliste
1 Haushalts-Mikrowellengerät
2 Türschwert
3 Zahnradmechanismus
4 Türöffnungs-Sicherheitsschalter
5 Zahnrad
6 Zahnung
7 Zahnstange
8 Tür
9 Türflansch
10 Türscharnier
1 1 Haushalts-Mikrowellengerät
12 Federelement
13 Stößel
21 Haushalts-Mikrowellengerät
22 Verbindungsglied
23 Türscharnier
24 Vorsprung
31 Haushalts-Mikrowellengerät
32 Türschwert
33 Seilzugmechanismus
34 Feder
35 Seilzug
36 Gehäuse des Türscharniers
37 Türscharnier
41 Mikrowellen-Haushaltsgerät
42 Hubübersetzer
51 Mikrowellen-Haushaltsgerät
52 Schnappfeder
53 Zwischenglied
54 Türscharnier
55 Aufhängung
Maul
Mikrowellen-Haushaltsgerät
62 Türscharnier
63 Dehnmessstreifen
64 Türschwert
71 Mikrowellen-Haushaltsgerät
72 Türscharnier
73 Verbindungsglied
81 Mikrowellen-Haushaltsgerät
82 Türscharnier
83 Lichtquelle
84 Lichtdetektor
86 Türschwert
87 Lichtreflektierender Bereich
91 Mikrowellen-Haushaltsgerät
92 Tür
93 Optisches Gangsystem
94 Blende
95 Federelement
96 Schalterfront
101 Mikrowellen-Haushaltsgerät
102 Lichtreflektierender Bereich
103 Türschwert
104 Tür
105 Lichtreflektierender Bereich
106 Verbindungsglied
1 1 1 Mikrowellen-Haushaltsgerät
1 12 Türöffnungs-Sicherheitsschalter
113 Tür
114 Magnet
115 Türflansch
121 Mikrowellen-Haushaltsgerät
122 Tür
123 Magnetsensor
Au swe rtee I e ktron i k
125 Aktuator
126 Ankerbolzen
127 Schalterbetätiger
128 Pufferfeder
129 Türflansch
131 Mikrowellen-Haushaltsgerät
132 Tür
133 Rücksprung
134 Türstößel
136 Schalterbetätiger
137 Berührschutz
138 Schiebeschlitz
141 Mikrowellen-Haushaltsgerät
142 Berührschutz
143 Rücksprung
144 Türstößel
145 Lager
146 Tür
151 Mikrowellen-Haushaltsgerät
152 Tür
153 Ausnehmung
154 Türstößel
155 Betätigerstößel
156 Auslösevorrichtung
157 Türflansch
161 Mikrowellen-Haushaltsgerät
162 Türstößel
163 Aufnahme
164 Auslösevorrichtung
165 Drehscheibe
166 Tür
167 Türflansch
201 Haushalts-Mikrowellengerät
202 Mikrowellengenerator
203 Behandlungsraum
204 Beschickungsöffnung
205 Türscharnier
206 Tür
207 Türöffnungs-Sicherheitsschalter
208 Steuereinrichtung
209 Gehäuse
210 Türschwert
21 1 Verbindungsglied
212 Dämpfungselement
213 Stößel
214 Türflansch
215 Schalterfront
216 Rückseitige Türebene
L Lichtstrahl