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Die Erfindung betrifft ein Haushaltsgerät, insbesondere ein Haushaltskältegerät. Das Haushaltsgerät umfasst einen Grundkörper mit einem Innenraum und ein relativ zum Grundkörper schwenkbar angeordnetes Türblatt bzw. eine Schublade, welche zumindest teilweise aus dem Innenraum herausziehbar und in den Innenraum hineinschiebbar ist. Das Haushaltsgerät umfasst ferner eine elektronische Schließvorrichtung zum Abschließen des geschlossenen Türblatts bzw. der geschlossenen Schublade.
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Die
DE 10 2009 028 777 A1 offenbart ein insbesondere als Weinlagerschrank ausgebildetes Kältegerät mit einem Kühlraum, der mittels einer Gerätetür verschlossen werden kann. Das Kältegerät umfasst eine Schließeinheit, mit der die Gerätetür in ihrer geschlossenen Stellung ver- und entriegelbar ist. Die Schließeinheit kann mittels einer Fernbedienung ver- und entriegelt werden.
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Die
DE 102 36 937 A1 offenbart ein Haushaltsgerät, das einen Bewegungsmelder aufweist. Das Haushaltsgerät umfasst eine Bedienvorrichtung mit Eingabeelementen, denen Anzeigeausleuchtungen zugeordnet sind. Mittels des Bewegungsmelders ist es dem Haushaltsgerät ermöglicht, eine Person in der Nähe des Haushaltsgerätes zu erkennen, um die Anzeigeausleuchtung automatisch einzuschalten.
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Die
US 6,546,741 B2 offenbart ein Haushaltskältegerät mit einer Energiesparvorrichtung. Die Energiesparvorrichtung umfasst eine Anzeigevorrichtung zum Anzeigen von Informationen, eine Hintergrundbeleuchtung zum Hintergrundbeleuchten der Anzeigevorrichtung, eine Vorrichtung zum Erkennen, ob eine Person das Haushaltskältegerät benützt, und eine Steuervorrichtung zum Ansteuern der Hintergrundbeleuchtung abhängig von der Vorrichtung zum Erkennen, ob eine Person das Haushaltskältegerät benützt. Die Vorrichtung zum Erkennen, ob eine Person das Haushaltskältegerät benützt, umfasst einen als Infrarotsensor ausgeführten Bewegungssensor, einen Türöffnungsschalter zum Erkennen des Öffnungszustands eines Türblatts des Haushaltskältegerätes und Eingabemittel zum Eingeben von Betriebsparametern für das Haushaltskältegerät.
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Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Haushaltsgerät anzugeben, das ein Türblatt oder eine Schublade, sowie eine elektronische Schließvorrichtung zum Abschließen des geschlossenen Türblatts bzw. der geschlossenen Schublade aufweist, und das weniger elektrische Energie verbraucht.
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Die Aufgabe der Erfindung wird gelöst durch ein Haushaltsgerät, aufweisend einen Grundkörper mit einem Innenraum, ein relativ zum Grundkörper schwenkbar angeordnetes Türblatt zum Öffnen und Schließen des Innenraums, eine elektronische Schließvorrichtung, und einen Sensor, der eingerichtet ist, ein Ziehen und/oder Drücken am geschlossene Türblatt zu erkennen, wobei die elektronische Schließvorrichtung eine drahtlose Empfangsvorrichtung und einen Aktuator aufweist, der eingerichtet ist, die elektronische Schließvorrichtung zwischen einer das geschlossene Türblatt abgeschlossenen Stellung und einer das geschlossene Türblatt aufgeschlossenen Stellung hin und her zu bewegen, wobei das Haushaltsgerät eingerichtet ist, aufgrund einer mit der drahtlosen Empfangsvorrichtung empfangenen Nachricht den Aktuator derart anzusteuern, sodass dieser, je nach Stellung der elektronischen Schließvorrichtung vor dem Empfangen der Nachricht, die elektronische Schließvorrichtung von ihrer abgeschlossenen Stellung in ihre aufgeschlossene Stellung oder von ihrer aufgeschlossenen Stellung in ihre abgeschlossene Stellung bewegt, wobei die drahtlose Empfangsvorrichtung eingerichtet ist, in einem Betriebsmodus, in dem die drahtlose Empfangsvorrichtung die Nachricht zu empfangen vermag, und in einem Energiesparmodus, in dem die drahtlose Empfangsvorrichtung zumindest weniger elektrische Energie verbraucht als im Betriebsmodus, jedoch keine Nachricht zu empfangen vermag, betrieben zu werden, und die drahtlose Empfangsvorrichtung eingerichtet ist, automatisch aufgrund eines bestimmten Ereignisses von dem Betriebsmodus in den Energiesparmodus, und aufgrund eines mittels des Sensors erkannten Ziehens und/oder Drückens an dem geschlossenen Türblatt vom Energiesparmodus in den Betriebsmodus umzuschalten.
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Die Aufgabe der Erfindung wird auch gelöst durch ein Haushaltsgerät, aufweisend einen Grundkörper mit einem Innenraum, eine Schublade, die aus dem Innenraum zumindest teilweise herausziehbar ist und in den Innenraum hineinschiebbar ist, eine elektronische Schließvorrichtung, und einen Sensor, der eingerichtet ist, ein Ziehen und/oder Drücken an der geschlossenen Schublade zu erkennen, wobei die elektronische Schließvorrichtung eine drahtlose Empfangsvorrichtung und einen Aktuator aufweist, der eingerichtet ist, die elektronische Schließvorrichtung zwischen einer die geschlossene Schublade abgeschlossenen Stellung und einer die geschlossene Schublade aufgeschlossenen Stellung hin und her zu bewegen, wobei das Haushaltsgerät eingerichtet ist, aufgrund einer mit der drahtlosen Empfangsvorrichtung empfangenen Nachricht den Aktuator derart anzusteuern, sodass dieser, je nach Stellung der elektronischen Schließvorrichtung vor dem Empfangen der Nachricht, die elektronische Schließvorrichtung von ihrer abgeschlossenen Stellung in ihre aufgeschlossene Stellung oder von ihrer aufgeschlossenen Stellung in ihre abgeschlossene Stellung bewegt, wobei die drahtlose Empfangsvorrichtung eingerichtet ist, in einem Betriebsmodus, in dem die drahtlose Empfangsvorrichtung die Nachricht zu empfangen vermag, und in einem Energiesparmodus, in dem die drahtlose Empfangsvorrichtung zumindest weniger elektrische Energie verbraucht als im Betriebsmodus, jedoch keine Nachricht zu empfangen vermag, betrieben zu werden, und die drahtlose Empfangsvorrichtung eingerichtet ist, automatisch aufgrund eines bestimmten Ereignisses von dem Betriebsmodus in den Energiesparmodus, und aufgrund eines mittels des Sensors erkannten Ziehens und/oder Drückens an der geschlossenen Schublade vom Energiesparmodus in den Betriebsmodus umzuschalten.
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Das erfindungsgemäße Haushaltsgerät umfasst demnach den Grundkörper mit dem Innenraum, der mittels des Türblatts verschlossen werden kann bzw. aus dem zumindest teilweise die Schublade herausgezogen werden kann. Das Türblatt ist z.B. mittels Scharniere am Grundkörper schwenkbar befestigt. Ist die Schublade in den Innenraum hinein geschoben, dann ist die Schublade geschlossen.
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Die drahtlose Empfangsvorrichtung ist gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Haushaltsgerät als ein RFID-Lesegerät ausgebildet ist. In diesem Fall umfasst die mittels des RFID-Lesegerätes empfangene Nachricht einen, in einem RFID-Transponder gespeicherten, mittels des RFID-Lesegerätes ausgelesenen, der elektronischen Schließvorrichtung zugeordneten Code.
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Das erfindungsgemäße Haushaltsgerät ist gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ein Haushaltskältegerät, dessen Grundkörper als ein wärmeisoliertes Gehäuse ausgebildet ist, und das eine Kältevorrichtung zum Kühlen des Innenraums aufweist. Der Innenraum ist dann insbesondere zum Lagern von Lebensmitteln vorgesehen. Vorzugsweise ist der Innenraum des Haushaltskältegerätes zum Lagern von Wein und/oder Genussmitteln, wie z.B. Tabak oder Tabakwaren, vorgesehen.
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Es ist auch möglich, dass das erfindungsgemäße Haushaltsgerät sowohl ein Türblatt als auch eine Schublade aufweist, und jeweils eine elektronische Schließvorrichtung mit einer drahtlosen Empfangsvorrichtung, vorzugsweise mit einem RFID-Lesegerät für das Türblatt und die Schublade aufweist.
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Das erfindungsgemäße Haushaltsgerät umfasst ferner die elektronische Schließvorrichtung, mittels derer das geschlossene Türblatt bzw. die geschlossene Schublade abgeschlossen werden kann. Die elektronische Schließvorrichtung umfasst den Aktuator, der die elektronische Schließvorrichtung zwischen einer das geschlossene Türblatt bzw. der geschlossenen Schublade abgeschlossenen Stellung und einer das geschlossene Türblatt bzw. der geschlossenen Schublade aufgeschlossenen Stellung hin und her bewegt, also mittels dem die elektronische Schließvorrichtung das geschlossene Türblatt bzw. die geschlossene Schublade auf- und abzuschließen vermag. Die elektronische Schließvorrichtung umfasst dazu z.B. ein mittels des Aktuators bewegbares Schließglied, welches zwischen einer der abgeschlossenen Stellung der elektronischen Schließvorrichtung zugeordneten ersten Stellung und einer der aufgeschlossenen Stellung der elektronischen Schließvorrichtung zugeordneten zweiten Stellung hin und her bewegbar ist. Das Schließglied ist z.B. am Grundkörper befestigt und wirkt in seiner ersten Stellung z.B. mit einem am Türblatt bzw. an der Schublade befestigten Gegenschließglied zusammen. Das Schließglied kann auch am Türblatt bzw. an der Schublade und das Gegenschließglied am Grundkörper befestigt sein.
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Vorzugsweise ist das erfindungsgemäße Haushaltsgerät derart eingerichtet, dass dessen drahtlose Empfangsvorrichtung aufgrund der empfangenen Nachricht den Aktuator ansteuert, sodass dieser die elektronische Schließvorrichtung bewegt.
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Das Gegenschließglied ist z.B. ein Haken, in den der Aktuator das Schließglied in die zweite Stellung mittels einer linearen Bewegung oder einer Schwenkbewegung von der zweiten Stellung in die erste Stellung bewegt, sodass das Schließglied mit dem Haken in Wirkverbindung steht und somit ein Öffnen des geschlossenen Türblatts bzw. ein Öffnen der geschlossenen Schublade verhindert.
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Der Aktuator wird insbesondere mit elektrischer Energie betrieben und ist vorzugsweise derart ausgebildet, dass die elektronische Schließvorrichtung in ihrer aktuellen Stellung verharrt, wenn der Aktuator z.B. aufgrund einer Trennung des Haushaöltsgerätes von einem Versorgungsnetzes nicht mit elektrischer Energie versorgt wird. Der Aktuator ist z.B. ein Elektromotor.
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Das erfindungsgemäße Haushaltsgerät bzw. dessen elektronische Schließvorrichtung umfasst die drahtlose Empfangsvorrichtung, welche vorzugsweise als ein RFID-Lesegerät ausgebildet ist und vorzugsweise den Aktuator ansteuert. RFID ist die englische Abkürzung für „radio-frequency identification“ und ermöglicht eine berührungslose Kommunikation zwischen einem RFID-Transponder und dem RFID-Lesegerät. Der RFID-Transponder weist z.B. die Form einer Scheckkarte auf oder ist in einem Schlüsselanhänger integriert. Der RFID-Transponder ist vorzugsweise ein passiver RFID-Transponder. Der RFID-Transponder kann auch als eine NFC-Schnittstelle z.B. eines mobilen Endgerätes, beispielsweise eines Smartphones, ausgeführt sein.
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Im RFID-Transponder ist ein Code gespeichert, der der elektronischen Schließvorrichtung zugeordnet ist. Sobald sich der RFID-Transponder im Wirkbereich des RFID-Lesegerätes befindet, kann dieses den Code auslesen, um daraufhin den Aktuator derart ansteuern, sodass dieser, je nach Stellung der elektronischen Schließvorrichtung vor dem Auslesen des Codes, die elektronische Schließvorrichtung von ihrer abgeschlossenen Stellung in ihre aufgeschlossene Stellung oder von ihrer aufgeschlossenen Stellung in ihre abgeschlossene Stellung bewegt. Somit wird also automatisch aufgrund des ausgelesenen Codes das geschlossene und abgeschlossene Türblatt bzw. die geschlossene und abgeschlossene Schublade aufgeschlossen bzw. das geschlossene, jedoch aufgeschlossene Türblatt bzw. die geschlossene, jedoch aufgeschlossen Schublade abgeschlossen.
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Das RFID-Lesegerät und der Aktuator können z.B. im oder am Grundkörper angeordnet sein. Damit das RFID-Lesegerät mit dem RFID-Transponder zu kommunizieren vermag, um den Code auszulesen, muss sich der RFID-Transponder nah genug am RFID-Lesegerät befinden.
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Erfindungsgemäß ist die drahtlose Empfangsvorrichtung eingerichtet, in einem Betriebsmodus und in einem Energiesparmodus betrieben zu werden. Während des Betriebsmodus vermag die drahtlose Empfangsvorrichtung die Nachricht zu empfangen. Im Energiesparmodus, der auch als Schlafmodus bezeichnet wird, vermag die drahtlose Empfangsvorrichtung zwar die Nachricht nicht zu empfangen, benötigt jedoch zumindest weniger elektrische Energie als im Betriebsmodus. Die drahtlose Empfangsvorrichtung ist ferner eingerichtet, automatisch aufgrund eines bestimmten Ereignisses von dem Betriebsmodus in den Energiesparmodus umzuschalten.
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Gemäß einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Haushaltsgerätes ist das bestimmte Ereignis ein Verstreichen einer vorgegebenen Zeitdauer nach dem Bewegen der elektronischen Schließvorrichtung in ihre abgeschlossene Stellung.
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Um das abgeschlossen Türblatt bzw. die abgeschlossene Schublade wieder aufzuschließen, ist es nötig, die drahtlose Empfangsvorrichtung wieder in ihren Betriebsmodus zu schalten. Dafür ist erfindungsgemäß der Sensor vorgesehen, welcher eingerichtet ist, ein Ziehens und/oder Drücken am Türblatt bzw. an der Schublade zu erkennen.
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Dieser Sensor ist vorzugsweise im oder am Türblatt bzw. im Bewegungsbereich des Türblatts bzw. der Schublade befestigt, vorzugsweise in und/oder an der elektronischen Schließvorrichtung.
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Der Sensor kann z.B. als ein Mikroschalter oder als ein Magnetschalter ausgebildet sein, der vorzugsweise im Bewegungsbereich des geschlossenen Türblatts bzw. der geschlossenen Schublade am Haushaltsgerät, insbesondere in und/oder an der elektronischen Schließvorrichtung befestigt ist.
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Der Sensor kann auch als ein Drucksensor ausgeführt sein oder einen Drucksensor umfassen. Der Drucksensor ist derart ausgeführt, dass er einen Luftdruck innerhalb des Innenraums oder eine Änderung des Luftdrucks misst, um aufgrund der mittels des Drucksensors gemessenen Änderung des Luftdrucks ein Ziehen und/oder Drücken am geschlossenen Türblatt bzw. an der geschlossenen Schublade zu erkennen. Beispielsweise Haushaltskältegeräte umfassen üblicherweise eine flexible Dichtung, die an der dem kühlbaren Innenraum zugewandten Seite des Türblatts befestigt ist. Die Dichtung liegt z.B. bei geschlossenem Türblatt am Gehäuse des Haushaltskältegerätes an. Wird an dem geschlossenen Türblatt gezogen oder gedrückt, so hebt bei einer zumindest geringen Bewegung des geschlossenen Türblatts die Dichtung nicht vom Gehäuse ab, wodurch sich der Luftdruck innerhalb des kühlbaren Innenraums ändert. Aufgrund der mittels des Drucksensors gemessenen Druckänderung kann somit ein Ziehen und/oder Drücken am geschlossenen Türblatt erkannt werden.
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Nach einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Haushaltsgerätes ist der Sensor als ein Dehnmessstreifen ausgeführt oder umfasst den Dehnmessstreifen.
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Ein Dehnmessstreifen, welcher auch als Dehnungsmessstreifen bezeichnet wird, ist eine Messeinrichtungen zur Erfassung von dehnenden und/oder stauchenden Verformungen. Er ist insbesondere derart ausgeführt, dass er bereits bei relativ geringen Verformungen seinen elektrischen Widerstand verändert. Er kann z.B. auf ein Bauteil geklebt sein, das sich unter Belastung relativ gering verformt. Diese Verformung führt dann zur Veränderung des elektrischen Widerstands.
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Der Dehnmessstreifen ist insbesondere derart im oder am Türblatt bzw. in oder an der Schublade und/oder vorzugsweise in oder an der elektronischen Schließvorrichtung befestigt, sodass der Dehnmessstreifen beim Ziehen und/oder Drücken am geschlossenen Türblatt bzw. an der geschlossenen Schublade gedehnt oder gestaucht wird, wodurch ein elektrisches Signal erzeugt wird, um das Ziehen und/oder Drücken am geschlossene Türblatt bzw. an der geschlossenen Schublade zu erkennen. Vorzugsweise ist der Dehnmessstreifen am Schließglied oder am Gegenschließglied befestigt.
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Die drahtlose Empfangsvorrichtung kann eine für das Empfangen der Nachricht vorgesehene Elektronik aufweisen, welche während des Energiesparmodus abgeschaltet ist. Die Elektronik ist insbesondere die für das Empfangen der Nachricht vorgesehene Baugruppe der drahtlosen Empfangsvorrichtung.
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Die drahtlose Empfangsvorrichtung kann ein Netzteil aufweisen, welches aus einer elektrischen Netzspannung eines elektrischen Versorgungsnetzes eine Versorgungsspannung für die Elektronik erzeugt. Insbesondere kann es dann vorgesehen sein, das Netzteil für den Energiesparmodus abzuschalten. Dann ist vorzugsweise die komplette drahtlose Empfangsvorrichtung während des Energiesparmodus abgeschaltet und verbraucht daher keine elektrische Energie.
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Es kann aber auch vorgesehen sein, dass die drahtlose Empfangsvorrichtung von einem zentralen Netzteil mit elektrischer Energie versorgt wird. Dieses Netzteil versorgt dann z.B. im Falle des Haushaltskältegerätes auch eine elektronische Steuervorrichtung des Haushaltskältegerätes mit elektrischer Energie. In diesem Fall ist vorzugsweise lediglich die Elektronik der drahtlosen Empfangsvorrichtung während des Energiesparmodus ausgeschaltet.
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Das erfindungsgemäße Haushaltsgerät kann einen elektrischen Energiespeicher aufweisen, welcher vorgesehen ist, den Aktuator, die drahtlose Empfangsvorrichtung und den Sensor bei einem Ausfall einer für den Betrieb des Haushaltsgerätes vorgesehenen elektrischen Netzspannung mit elektrischer Energie zu versorgen. Der Energiespeicher ist insbesondere ausgeführt, die elektronische Schließvorrichtung und den Sensor bei einem Ausfall der elektrischen Netzspannung mit elektrischer Energie zu versorgen. Insbesondere bei Trennung des erfindungsgemäßen Haushaltsgerätes von einem öffentlichen Versorgungsnetze, an dessen elektrische Netzspannung das Haushaltsgerät angeschlossen ist, z.B. wegen eines Stromausfalls oder eines Umzugs, ist es der Person möglich, aufgrund des elektrischen Energiespeichers das abgeschlossene Türblatt bzw. die abgeschlossene Schublade zumindest einmal mittels der drahtlosen Empfangsvorrichtung aufzuschließen. Somit ist es möglich, z.B. das Haushaltsgerät beim Stromausfall oder währned des Umzugs aufzuschließen. Der Energiespeicher ist z.B. eine aufladbare oder auch eine nicht aufladbare Batterie oder ein Kondensator, dessen Energiereserve ausreicht, das abgeschlossene Türblatt bzw. die abgeschlossene Schublade zumindest einmal aufzuschließen.
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Vorzugsweise ist das bestimmte Ereignis, aufgrund dessen die drahtlose Empfangsvorrichtung von ihrem Betriebsmodus in ihren Energiesparmodus automatisch umschaltet, ein Ausfall der elektrischen Netzspannung. Insbesondere versorgt somit der elektrische Energiespeicher während der Trennung des Haushaltsgerätes vom Versorgugnsnetz die drahtlose Empfangsvorrichtung lediglich dann mit elektrischer Energie, wenn eine Person das abgeschlossene Türblatt öffnen möchte. Vorzugsweise wird in diesem Fall während des Energiesparmodus lediglich die Elektronik der drahtlosen Empfangsvorrichtung abgeschaltet.
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Das erfindungsgemäße Haushaltsgerät kann eine, eine Beleuchtung aufweisende Anzeigevorrichtung aufweisen, die eingerichtet ist, eine Information darüber anzuzeigen, ob das geschlossene Türblatt bzw. die geschlossene Schublade abgeschlossen ist. Die Anzeigevorrichtung ist vorzugsweise eingerichtet, automatisch von einem Betriebsmodus in einen Energiesparmodus, in dem die Beleuchtung ausgeschaltet ist, zu schalten, und aufgrund eines mittels des Sensors erkannten Ziehens und/oder Drückens an dem geschlossenen Türblatt bzw. an der geschlossene Schublade vom Energiesparmodus in den Betriebsmodus, in dem die Beleuchtung angeschaltet ist, umzuschalten.
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Je nach Ausführungsform des erfindungsgemäßen Haushaltsgerätes wird, um Strom bzw. elektrische Energie insbesondere während des abgeschlossenen Türblatts bzw. der abgeschlossenen Schublade im Ruhezustand zu sparen, eine RFID-Abfrage bei einem elektronischen Türschloss, d.h. der elektronischen Schließvorrichtung, insbesondere über einen definierten Zeitablauf nach Verschließen des Türblatts bzw. der Schublade in den Schlaf- bzw. Energiesparmodus versetzt. Erst wenn eine Person an dem geschlossenen Türblatt bzw. an der geschlossene Schublade zieht oder drückt wird über die Erkennung am Sensor, wie z.B. dem Dehnmessstreifen, welcher vorzugsweise direkt in der Mimik der Türschlosseinheit angeordnet ist, dem Mikroschalter (vorzugsweise Platzierung im Bewegungsbereich des verschlossenen Türblatts), dem Magnetschalter (vorzugsweise Platzierung im Bewegungsbereich des verschlossenen Türblatts), dem Drucksensor (Platzierung innerhalb des Gerätegehäuses) die RFID-Abfrage „geweckt“. Dann kann die Person das Türblatt bzw. die Schublade mit dem RFID-Transponder aufschließen.
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Der Sensor soll insbesondere als Aktivierungssensor dienen, um zu erkennen, dass die Türverriegelung aktiv werden muss.
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Der Sensor bzw. dessen Signalerkennung benötigt vorzugsweise deutlich weniger elektrische Energie als die drahtlose Empfangsvorrichtung im Energiesparmodus.
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Vorstellbar ist auch, dass andere Funktionen des Haushaltsgerätes von einem Schlafmodus per Aktivierung über einen Sensor geweckt werden um in Funktion zu treten.
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Ausführungsbeispiele der Erfindung sind exemplarisch in den beigefügten schematischen Zeichnungen dargestellt. Es zeigen:
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1 ein Teil eines Haushaltskältegerätes in einer perspektivischen Darstellung,
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2 eine elektronische Schließvorrichtung des Haushaltskältegerätes,
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3 einen RFID-Transponder,
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4 ein RFID-Lesegerät,
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5 ein weiteres Haushaltskältegerät.
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Die 1 zeigt in einer perspektivischen Darstellung einen Teil eines Haushaltskältegerätes 1 als Beispiel eines Haushaltsgeräts.
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Das Haushaltskältegerät 1 weist einen Korpus bzw. ein Gehäuse 2 mit einem wärmeisolierten Innenbehälter auf, der einen kühlbaren Innenraum 3 begrenzt. Der kühlbare Innenraum 3 ist zum Lagern von nicht näher dargestelltem Kältegut, insbesondere Lebensmitteln und/oder Genussmitteln vorgesehen.
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Das Haushaltskältegerät 1 weist im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels ein schwenkbar gelagertes Türblatt 4 zum Verschließen des kühlbaren Innenraums 3 auf. Das Türblatt 4 ist insbesondere bezüglich einer nicht dargestellten, vertikal verlaufenden Achse schwenkbar gelagert. Bei geöffnetem Türblatt 4, wie in der 1 dargestellt, ist der kühlbare Innenraum 3 zugänglich. Das Türblatt 4 ist mittels Scharniere 5 relativ zum Gehäuse 2 schwenkbar gelagert. Die Scharniere 5 sind z.B. am Gehäuse 2 befestigt.
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Im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels weist das Gehäuse 2 in den seitlichen Bereichen der in Richtung Türblatt 4 gerichteten Seite Nischen 6 auf, die zur Aufnahme und zur Befestigung der Scharniere 5 vorgesehen sind. Je nachdem an welcher Seite das Türblatt 4 am Gehäuse 2 angeschlagen ist, sind die Scharnier 5 entweder in den auf der linken Seite des Gehäuses 2 vorgesehenen Nischen 6 oder in den auf der rechten Seite des Gehäuses 2 vorgesehenen Nischen 6 befestigt. Im Falle des in de 1 gezeigten Haushaltskältegerätes 1 sind die Scharniere 5 in den Nischen 6 auf der rechten Seite des Gehäuses 2 befestigt.
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Das Haushaltskältegerät 1 umfasst eine nicht näher gezeigte Kältevorrichtung zum Kühlen des kühlbaren Innenraums 3. Die Kältevorrichtung ist vorzugsweise als Kältemittelkreislauf ausgebildet, der insbesondere einen Verdichter, einen dem Verdichter nachgeschalteten Verflüssiger, eine dem Verflüssiger nachgeschaltete Drosselvorrichtung, die insbesondere als ein Drossel- oder Kapillarrohr ausgeführt ist, und einen Verdampfer, der zwischen der Drosselvorrichtung und dem Verdichter angeordnet ist, umfasst.
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Das Haushaltskältegerät 1 umfasst ferner eine nicht näher gezeigte elektronische Steuervorrichtung, welche eingerichtet ist, die Kältevorrichtung, insbesondere den Verdichter, derart anzusteuern, dass der kühlbare Innenraum 3 eine vorgegebene Soll-Temperatur zumindest in etwa aufweist.
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Das Haushaltskältegerät 1 ist z.B. ein Haushaltskühlgerät und/oder kann als ein sogenanntes No-Frost Haushaltskältegerät ausgeführt sein. Das Haushaltskältegerät 1 ist vorzugsweise ein Weinkühlschrank, der vorgesehen ist, mit trinkbarer Flüssigkeit, insbesondere Wein, gefüllte Flaschen zu lagern. Im Haushaltskältegerät 1 können auch Genussmittel, wie z.B. Tabak oder Tabakwaren gelagert werden.
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Im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels weist das Türblatt 4 wenigstens eine zumindest teilweise durchsichtige Scheibe 7 und einen die Scheibe 7 bzw. Scheiben 7 umrandenden Rahmen 8 auf.
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Das Haushaltskältegerät 1 weist ferner eine in der 2 näher dargestellte elektronische Schließvorrichtung 20 auf, mittels derer das geschlossene Türblatt 4 abgeschlossen werden kann.
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Im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels ist zumindest ein Teil der elektronischen Schließvorrichtung 20 in einer der Nischen 6 des Gehäuses 2 befestigt, in der kein Scharnier 5 befestigt ist. Im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels ist ein Teil der elektronischen Schließvorrichtung 20 in einem der Nischen 6 auf der linken Seite des Gehäuses 2 angeordnet.
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Im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels umfasst die elektronische Schließvorrichtung 20 einen Aktuator 21 und ein mittels des Aktuators 21 verstellbares Schließglied 22. Der Aktuator 21, der z.B. ein Elektromotor ist, umfasst ein Gehäuse 21a und ein aus dem Gehäuse 21a herausragenden Stift 21b, an dem das Schließglied 22 im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels in einem rechten Winkel befestigt ist.
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Der Aktuator 21 ist insbesondere derart ausgebildet, dass der Stift 21b bezüglich seiner Längsachse drehbar, insbesondere zwischen zwei Stellungen um 90° drehbar ist. Dadurch kann der Aktuator 21 mittels seines Stiftes 21b das Schließglied 22 zwischen einer ersten Stellung und einer zweiten Stellung hin und her bewegen, insbesondere zwischen den beiden Stellungen hin und her schwenken.
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Das Gehäuse 21a des Aktuators 21 ist ortsfest mit dem Gehäuse 2 verbunden und ist vorzugsweise in der entsprechenden Nische 6 angeordnet. Im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels umfasst die elektronische Schließvorrichtung 20 ein Winkelblech 23, das an dem Gehäuse 2 insbesondere durch Verschraubung befestigt ist. Am Winkelblech 23 ist der Aktuator 21 z.B. durch Verschraubung befestigt.
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Im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels umfasst die elektronische Schließvorrichtung 20 ein weiteres Winkelblech 24, welches am Türblatt 4, insbesondere auf der dem Gehäuse 2 zugewandten Seite des Türblatts 4 befestigt ist. Das weitere Winkelblech 24 umfasst einen von der dem Gehäuse 2 zugewandten Seite abstehenden Bereich, welcher ein als Haken 25 ausgebildetes Gegenschließglied umfasst. Der den Haken 25 umfassende Bereich des weiteren Winkelblechs 24 steht vorzugsweise in einem rechten Winkel von der dem Gehäuse 2 zugewandten Seite des Türblatts 4 ab.
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Das am Gehäuse 2 befestigte Winkelblech 23 weist einen Schlitz 26 auf, durch den bei geschlossenem Türblatt 4 der Haken 25 in die entsprechende Nische 6 ragt, wie dies in der 2 gezeigt ist.
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Das Schließglied 22 kann nun derart mittels des Aktuators 21 bewegt werden, dass es in seiner in der 2 gezeigten ersten Stellung derart mit dem Haken 25 zusammen wirkt, sodass das Schließglied 22 verhindert, dass das weitere Winkelblech 24 durch Öffnen des Türblatts 4 wieder aus dem Schlitz 26 gezogen werden kann. Dadurch ist das geschlossene Türblatt 4 mittels der elektronischen Schließvorrichtung 20 abgeschlossen, wenn sich das Schließglied 22 in seiner ersten Stellung befindet.
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Schwenkt der Aktuator 21 das Schließglied 22 von der ersten Stellung in die zweite Stellung, dann wirkt das Schließglied 22 nicht mehr mit dem Haken 25 zusammen. Dadurch erlaubt die elektronische Schließvorrichtung 20 ein Öffnen des geschlossenen Türblatts 3. Befindet sich das Schließglied 22 in seiner zweiten Stellung, dann ist das geschlossene Türblatt 4 aufgeschlossen.
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Das Haushaltskältegerät 1 bzw. dessen elektronische Schließvorrichtung 20 umfasst ferner eine drahtlose Empfangsvorrichtung, vorzugsweise ein RFID-Lesegerät 27, das im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels an dem am Gehäuse 2 befestigten Winkelblech 23 befestigt ist. Das RFID-Lesegerät 27 ist mit dem Aktuator 21 gekoppelt und steuert diesen im Betrieb des Haushaltskältegerätes 1 an, damit sich das Schließglied 22 zwischen seinen beiden Stellungen hin und her bewegt. Somit wird es möglich, über das RFID-Lesegerät 27 das geschlossene Türblatt 4 abzuschließen und aufzuschließen.
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Das RFID-Lesegerät 27 vermag mit einem in der 3 gezeigten RFID-Transponder 30 zu kommunizieren. Der RFID-Transponder 30 ist vorzugsweise ein passiver RFID-Transponder. Der RFID-Transponder 30 weist z.B. die Form einer Scheckkarte auf oder ist in einem Schlüsselanhänger integriert. Der RFID-Transponder 30 kann aber auch eine NFC-Schnittstelle z.B. eines mobilen Endgerätes, z.B. eines Smartphones, sein.
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Der RFID-Transponder 30 umfasst einen integrierten Schaltkreis 31 und eine mit dem integrierten Schaltkreis 31 verbundene Antenne 32. Im integrierten Schaltkreis 31 oder in einem mit dem integrierten Schaltkreis 31 verbundenen Speicher des RFID-Transponders 30 ist ein der elektronischen Schließvorrichtung 20 zugeordneter Code gespeichert, welchen das RFID-Lesegerät 27 auszulesen vermag, sobald sich der RFID-Transponder 30 im Nahfeld des RFID-Lesegerät 27 befindet.
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RFID-Transponder sind dem Fachmann im Prinzip bekannt und ermöglichen eine drahtlose Kommunikation mit RFID-Lesegeräten über eine relativ geringe Distanz. Befindet sind der RFID-Transponder 30 nahe genug am RFID-Lesegerät 27, so kann das RFID-Lesegerät 27 in einer dem Fachmann im Prinzip bekannten Weise kommunizieren und den im RFID-Transponder 30 gespeicherten, der elektronischen Schließvorrichtung 20 zugeordneten Code auslesen.
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Ist das geschlossene Türblatt 3 abgeschlossen, d.h. befindet sich das Schließglied 22 in seiner ersten Stellung und wird der RFID-Transponder 30 nahe genug an das RFID-Lesegerät 27 heran gebracht, so liest das RFID-Lesegerät 27 den Code des RFID-Transponders 30 aus und steuert daraufhin den Aktuator 21 derart an, dass dieser das Schließglied 22 von seiner ersten Stellung in seine zweite Stellung bewegt, wodurch das geschlossene Türblatt 4 aufgeschlossen wird und somit geöffnet werden kann.
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Ist das geschlossene Türblatt 4 aufgeschlossen, d.h. befindet sich das Schließglied 22 in seiner zweiten Stellung, und wird der RFID-Transponder 30 nahe genug an das RFID-Lesegerät 27 heran gebracht, so liest das RFID-Lesegerät 27 den Code des RFID-Transponders 30 aus und steuert daraufhin den Aktuator 21 derart an, dass dieser das Schließglied 22 von seiner zweiten Stellung in seine erste Stellung bewegt, wodurch das geschlossene Türblatt 4 abgeschlossen wird und somit nicht mehr geöffnet werden kann.
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Im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels ist es vorgesehen, dass das Haushaltskältegerät 1 während des bestimmungsgemäßen Betriebs über ein elektrisches Versorgungsnetz mit elektrischer Energie versorgt wird.
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Im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels ist es vorgesehen, dass bei abgeschlossenem Türblatt 4 das RFID-Lesegerät 27 aufgrund eines bestimmten Ereignisses automatisch von einem Betriebsmodus in einen sogenannten Schlafmodus bzw. Energiesparmodus schaltet bzw. versetzt wird. Das bestimmte Ereignis ist z.B. das Verstreichen einer vorbestimmten Zeitdauer nach dem letzten Auslesen des RFID-Transponders 30. Somit kann es vorgesehen sein, dass bei abgeschlossenem Türblatt 4 das RFID-Lesegerät 27 nach einer vorbestimmten Zeitdauer nach dem letzten Auslesen des RFID-Transponders 30 automatisch von einem Betriebsmodus in einen sogenannten Schlafmodus bzw. Energiesparmodus schaltet bzw. versetzt wird. Befindet sich das RFID-Lesegerät 27 in seinem Betriebsmodus, so ist es ihm ermöglicht, den RFID-Transponder 30 auszulesen, sobald sich dieser nahe genug am RFID-Lesegerät 27 befindet. Im Betriebsmodus benötigt das RFID-Lesegerät 27 jedoch ständig elektrische Leistung bzw. elektrische Energie, also auch dann, wenn es den RFID-Transponder 30 nicht ausliest.
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Befindet sich das RFID-Lesegerät 27 in seinem Schlaf- bzw. Energiesparmodus, dann ist es dem RFID-Lesegerät 27 zwar unmöglich, den RFID-Transponder 30 auszulesen; es verbraucht jedoch zumindest deutlich weniger elektrische Energie als im Betriebsmodus oder überhaupt keine elektrische Energie. Während des Schlaf- bzw. Energiesparmodus sind zumindest Teile des RFID-Lesegerätes 27 oder gar das gesamte RFID-Lesegerät 27 aus- bzw. abgeschaltet.
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Das RFID-Lesegerät 27 umfasst z.B., wie dies in der 4 gezeigt ist, eine Elektronik 28, welche während des Betriebsmodus von einem Netzteil 29 mit elektrischer Energie versorgt wird. Das Netzteil 29 erzeugt z.B. aus der elektrischen Netzspannung des elektrischen Versorgungsnetzes eine für die Elektronik 28 vorgesehene Versorgungsspannung. Die Elektronik 28 ist insbesondere die für das Auslesen des Codes vorgesehene Baugruppe des RFID-Lesegerätes 27.
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Beispielsweise ist es möglich, dass dieses Netzteil 29 ausschließlich für das Versorgen der Elektronik 28 des RFID-Lesegerätes 27 vorgesehen ist. In diesem Fall ist das Netzteil 29 Teil des RFID-Lesegerät 27. In diesem Fall ist während des Schlaf- bzw. Energiesparmodus vorzugsweise das gesamte Netzteil 29 vom elektrischen Versorgungsnetz getrennt.
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Das Netzteil 29 kann jedoch auch vorgesehen sein, zusätzlich eine Versorgungsspannung für eine weitere elektronische Komponente des Haushaltskältegerätes 1 zu erzeugen. Die weitere elektronische Komponente ist z.B. die elektronische Steuervorrichtung des Haushaltskältegerätes 1. In diesem Fall ist während des Schlaf- bzw. Energiesparmodus vorzugsweise zumindest die Elektronik 28 des RFID-Lesegerätes 27 abgeschaltet, gegebenenfalls zusätzlich noch eine für das Erzeugen der Versorgungsspannung für die Elektronik 28 vorgesehene Glättungsstufe des Netzteils 29.
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Das Haushaltskältegerät 1 ist vorzugsweise derart ausgeführt, dass das abgeschlossene Türblatt 4 auch bei einem Stromausfall zumindest einmal mittels der elektronischen Schließvorrichtung 20 aufgeschlossen werden kann. Dazu umfasst das Haushaltskältegerät 1 vorzugsweise einen elektrischen Energiespeicher 9, dessen elektrischer Energievorrat derart groß ist, dass bei stromlosem Haushaltskältegerät 1 das RFID-Lesegerät 27 den Transponder 30 auszulesen vermag und der Aktuator 21 das Schließglied 22 von seiner ersten Stellung in seine zweite Stellung zu bewegen vermag, um das abgeschlossene Türblatt 4 aufzuschließen. Der Energiespeicher 9 ist z.B. eine aufladbare Batterie, ein nicht aufladbare Batterie oder ein Kondensator. Ist z.B. der Energiespeicher 9 ein Kondensator, dann kann dieser wie in der 4 gezeigt derart mit der Elektronik 28 des RFID-Lesegerät 27 verbunden sein. Somit versorgt der als Kondensator ausgebildete Energiespeicher 9 die Elektronik 28 des RFID-Lesegerätes 27 mit der nötigen Versorgungsspannung. Der Energiespeicher 9 versorgt auch den Aktuator 21 mit der nötigen elektrischen Energie bei einem Stromausfall.
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Im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels ist das Haushaltskältegerät 1 derart ausgebildet, dass es automatisch erkennt, wenn eine Person das geschlossene, insbesondere das abgeschlossene Türblatt 4 öffnen möchte, indem es automatisch ein Ziehen und/oder ein Drücken am Türblatt 4 erkennt. Das Haushaltskältegerät 1 ist außerdem derart ausgeführt, dass es aufgrund dieses Erkennens automatisch das RFID-Lesegerät 27 von seinem Schlaf- bzw. Energiesparmodus in seinen Betriebsmodus schaltet.
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Vorzugsweise ist das bestimmte Ereignis, aufgrund dessen das RFID-Lesegerät 27 von seinem Betriebsmodus in seinen Energiesparmodus automatisch umschaltet, ein Ausfall der elektrischen Netzspannung. Insbesondere versorgt somit der elektrische Energiespeicher 9 während der Trennung des Haushaltskältegerätes 9 vom Versorgugnsnetz das RFID-Lesegerät 27 lediglich nur dann mit elektrischer Energie, wenn eine Person das abgeschlossene Türblatt 4 öffnen möchte.
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Um ein Ziehen und/oder ein Drücken am Türblatt 4 zu erkennen, weist das Haushaltskältegerät 1 einen mit dem RFID-Lesegerät 27 verbundenen Sensor 10 auf, der dieses Ziehen bzw. Drücken automatisch erkennt bzw. ein entsprechendes Signal erzeugt, aufgrund dessen das RFID-Lesegerät 27 automatisch von seinem Schlaf- bzw. Energiesparmodus in seinen Betriebsmodus schaltet.
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Vorzugsweise ist der Sensor 10 in und/oder an der elektronischen Schließvorrichtung 20 befestigt. Der Sensor 10 kann auch bei einem Stromausfall mittels des Energiespeichers 9 mit elektrischer Energie versorgt werden.
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Der Sensor 10 ist z.B. ein Mikroschalter oder ein Magnetschalter, der im Bewegungsbereich des geschlossenen Türblatts 4 am Haushaltskältegerät 1 angeordnet ist. Vorzugsweise ist der Mikroschalter bzw. der Magnetschalter in und/oder an der elektronischen Schließvorrichtung 20 befestigt.
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Das Haushaltskältegerät 1 umfasst vorzugsweise eine umlaufende, flexible Dichtung, die an der in Richtung kühlbaren Innenraum 3 gerichteten Seite des Türblatts 4 befestigt ist. Eine solche Dichtung ist dem Fachmann im Prinzip bekannt und ist deshalb in den Figuren nicht gezeigt.
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Der Sensor 10 kann auch als ein Drucksensor ausgeführt sein bzw. einen Drucksensor umfassen. Der Drucksensor ist derart ausgeführt, dass er einen Luftdruck innerhalb des kühlbaren Innenraums 3 misst bzw. einen Änderung dieses Luftdrucks. Wird an dem geschlossenen Türblatt 4 gezogen oder gedrückt, so hebt bei einer zumindest geringen Bewegung des geschlossenen Türblatts 4 die Dichtung nicht vom Gehäuse 2 ab, wodurch sich der Luftdruck innerhalb des kühlbaren Innenraums 3 ändert. Aufgrund der mittels des Drucksensors gemessenen Druckänderung kann somit ein Ziehen und/oder Drücken am geschlossenen Türblatt 4 erkannt werden.
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Der Sensor 10 kann auch als ein Dehnmessstreifen 11 ausgeführt sein bzw. einen Dehnmessstreifen 11 aufweisen, wie dies in den 2, 4 gezeigt ist. Der Dehnmessstreifen 11 ist derart im oder am Türblatt 4 oder in oder an der elektronischen Schließvorrichtung 20, vorzugsweise im oder am Stift 21b des Aktuators 21 und/oder in und/oder am Schließglied 22 befestigt. Vorzugsweise ist der Dehnmessstreifen an einer Oberfläche des Stifts 21b des Aktuators 21 und/oder des Schließglieds 22 angebracht. Bei einem Zeihen oder Drücken am geschlossenen Türblatt 4 wirkt das Schließglied 22 mit dem Gegenschließglied, im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels also mit dem Haken 25 derart zusammen, dass das Schließglied 22 und gegebenenfalls auch der Stift 21b gedehnt oder gestaucht werden, wodurch auch der Dehnmesstreifen 9 gedehnt bzw. gestaucht wird und dadurch ein elektrisches Signal erzeugt wird. Aufgrund dieses elektrischen Signals kann somit ein Ziehen und/oder Drücken am geschlossenen Türblatt 4 erkannt werden. Ein Dehnmesstreifen wird auch als Dehnungsmessstreifen bezeichnet.
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Im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels weist das Haushaltskältegerät 1 eine Anzeigevorrichtung 12 auf. Diese ist mit dem RFID-Lesegerät 27 verbunden und zeigt eine Information an, wenn das geschlossene Türblatt 4 abgeschlossen ist. Die Anzeigevorrichtung 12 ist vorzugsweise mit dem RFID-Lesegerät 27 verbunden und wird bei einem Stromausfall von dem Energiespeicher 9 mit elektrischer Energie versorgt.
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Das Haushaltskältegerät 1 ist vorzugsweise derart ausgeführt, dass die Anzeigevorrichtung 12 automatisch von einem Betriebsmodus in einen Schlaf- bzw. Energiesparmodus geschaltet wird. Vorzugsweise erfolgt dieses Umschalten synchron mit dem Umschalten der Modi des RFID-Lesegerätes 27.
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Im Schlaf- bzw. Energiesparmodus ist die Anzeigevorrichtung 12 ausgeschaltet, zumindest ist zumindest ein Bestandteil der Anzeigevorrichtung 12 ausgeschaltet, sodass die Anzeigevorrichtung 12 weniger elektrische Energie verbraucht als im Betriebsmodus. Im Schlaf- bzw. Energiesparmodus kann dagegen die Information schlechter gelesen werden als im Betriebsmodus, gegebenenfalls kann die Information gar nicht gelesen werden.
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Die Anzeigevorrichtung 12 kann z.B. ein Touchdisplay sein. In diesem Fall wird das Touchdisplay für den Schlaf- bzw. Energiesparmodus vorzugsweise komplett abgeschaltet.
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Die Anzeigevorrichtung 12 kann auch eine hintergrundbeleuchtete Anzeigevorrichtung 12 mit einer Anzeige 13 und einer die Anzeige 13 hintergrundbeleuchteten Hintergrundbeleuchtung 14 sein. Die Hintergrundbeleuchtung 14 ist während des Schlaf- bzw. Energiesparmodus ausgeschaltet und während des Betriebsmodus eingeschaltet.
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Die 5 zeigt eine Draufsicht eines weiteren Haushaltskältegeräts 51. Wenn nicht anders beschrieben, dann sind Bestandteile des in der 5 gezeigten Haushaltskältegerätes 51, die mit Bestandteilen des in der 1 gezeigten Haushaltskältegerätes 1 im Wesentlichen bau- und funktionsgleich sind, mit denselben Bezugszeichen versehen.
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Das in der 5 gezeigte Haushaltskältegerät 51 unterscheidet sich im Wesentlichen von dem in der 1 dargestellten Haushaltskältegerätes 1 dadurch, dass es kein Türblatt zum Öffnen und Schließen des kühlbaren Innenraums 3 aufweist, sondern wenigstens eine Schublade 52, welche zum Beladen z.B. mit Lebensmitteln zumindest teilweise aus dem kühlbaren Innenraum 3 herausgezogen und zum Lagern der Lebensmittel in den kühlbaren Innenraum 3 hinein geschoben werden kann.
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Das in der 5 gezeigte Haushaltskältegerät 51 umfasst ebenfalls die elektronische Schließvorrichtung 20, welche für das in der 5 gezeigte Haushaltskältegerät 51 vorgesehen ist, die geschlossene Schublade 52, also die in den kühlbaren Innenraum 3 hineingeschobene Schublade 52, abzuschließen und aufzuschließen.
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Das Haushaltskältegerät 51 umfasst ebenfalls den Sensor 10, der aber für diesen Fall eingerichtet ist, ein Ziehen und/oder Drücken an der geschlossenen Schublade 52 zu erkennen, damit das RFID-Lesegerät 27 automatisch von seinem Schlaf- bzw. Energiesparmodus in seinen Betriebsmodus geschaltet wird.
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Es ist auch möglich, dass das in der 1 gezeigte Haushaltskältegerät 1 einen weiteren kühlbaren Innenraum umfasst, der mit einer Schublade und einer Schließvorrichtung 20 versehen ist, entsprechend der Schublade 52 des in der 5 gezeigten Haushaltskältegerätes 51.
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Es ist auch möglich, dass innerhalb des kühlbaren Innenraums 3 des Haushaltskältegerätes 1 wenigstens eine Schublade vorgesehen ist oder wenigstens ein weiteres Türblatt, welches z.B. vorgesehen ist, einen Teil des kühlbaren Innenraums 3 zu verschließen. Diese Schublade bzw. dieses weitere Türblatt kann ebenfalls mit einer entsprechenden elektronischen Schließvorrichtung 20 versehen sein. Sollte diese Schublade bzw. das weitere Türblatt ebenfalls verschließbar sein, kann es vorgesehen sein, das Betätigen der elektronischen Schließvorrichtung 20 für das weitere Türblatt bzw. der Schublade mit einem weiteren RFID-Transponder zu initiieren, auf dem ein Code gespeichert ist, der sich von dem Code des in der 3 gezeigten RFID-Transponders 30 unterscheidet.
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Bezugszeichenliste
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- 1
- Haushaltskältegerät
- 2
- Gehäuse
- 3
- kühlbarer Innenraum
- 4
- Türblatt
- 5
- Scharnier
- 6
- Nische
- 7
- Scheibe
- 8
- Rahmen
- 9
- Energiespeicher
- 10
- Sensor
- 11
- Dehnungsmessstreifen
- 12
- Anzeigevorrichtung
- 13
- Anzeige
- 14
- Hintergrundbeleuchtung
- 20
- elektronische Schließvorrichtung
- 21
- Aktuator
- 21a
- Gehäuse
- 21b
- Stift
- 22
- Schließglied
- 23, 24
- Winkelblech
- 25
- Haken
- 26
- Schlitz
- 27
- RFID-Lesegerät
- 28
- Elektronik
- 29
- Netzteil
- 30
- RFID-Transponder
- 31
- integrierter Schaltkreis
- 32
- Antenne
- 51
- Haushaltskältegerät
- 52
- Schublade
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- DE 102009028777 A1 [0002]
- DE 10236937 A1 [0003]
- US 6546741 B2 [0004]