Kurbelwellenriemenscheibe
Die Erfindung betrifft eine Kurbelwellenriemenscheibe zum Übertragen eines Drehmoments zwischen einer Kurbelwelle und einem Riementrieb, mit einer Kupplung.
Aus der deutschen Offenlegungsschrift DE 10 201 1 103 684 A1 ist eine Kurbelwellenriemenscheibe zum Übertragen eines Drehmoments zwischen einer Kurbelwelle und einem Riementrieb bekannt, mit einem Getriebe, einer Brems- und/oder Kupplungseinrichtung und mindestens einem Freilauf. Aus der deutschen Offenlegungsschrift DE 100 35 516 A1 ist eine Ausrückeranordnung zum Einleiten einer Betätigungskraft in eine Reibungskupplung bekannt, wobei die Ausrückeranordnung eine Kugelgewindetriebanordnung umfasst. Aus der deutschen Offenlegungsschrift DE 102 38 1 18 A1 ist eine Betätigungseinrichtung für eine im Antriebsstrang eines Kraftfahrzeugs angeordnete Mehrfach-Reibungskupplungseinrichtung bekannt, wobei zwischen einem ersten und einem zweiten Betätigungsglied einerseits und einem Stützglied andererseits ein derartiger Eingriff stattfindet, dass eine unter Vermittlung des jeweiligen Aktuators dem jeweiligen Betätigungsglied erteilte Drehbewegung relativ zu dem gegen Verdre- hung abgestützten Stützglied in eine axiale Translationsbewegung des Betätigungsglieds relativ zu dem axial abgestützten Stützglied umgesetzt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Kurbelwellenriemenscheibe zum Übertragen eines Drehmoments zwischen einer Kurbelwelle und einem Riementrieb, mit einer Kupp- lung, insbesondere im Hinblick auf die Betätigung der Kupplung und/oder den benötigten Bauraum, weiter zu optimieren.
Die Aufgabe ist bei einer Kurbelwellenriemenscheibe zum Übertragen eines Drehmoments zwischen einer Kurbelwelle und einem Riementrieb, mit einer Kupplung, da- durch gelöst, dass die Riemenscheibe eine zentral angeordnete Betätigungseinrichtung für die Kupplung umfasst. Die zentrale Anordnung der Betätigungseinrichtung lie-
fert den Vorteil, dass kein zusätzlicher Bauraum für die Betätigungseinrichtung in der Kurbelwellenriemenscheibe benötigt wird. Durch die zentral angeordnete Betätigungseinrichtung wird eine besonders vorteilhafte radiale Verschachtelung von Komponenten der Kurbelwellenriemenscheibe, wie einer Lamellenkupplung und einem Drehschwingungsdämpfer, mit axialer Überlappung ermöglicht.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Kurbelwellenriemenscheibe ist dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtung für die Kupplung einen Kugelgewindetrieb mit einer zentral angeordneten Spindel umfasst, auf der eine Spindelmutter axial verlagerbar ist. Der Begriff axial bezieht sich auf eine Drehachse der Kurbelwellenriemenscheibe. Axial bedeutet in Richtung oder parallel zur Drehachse. Der Begriff zentral bezieht sich in Zusammenhang mit der zentralen Anordnung der Betätigungseinrichtung ebenfalls auf die Drehachse. Die zentral angeordnete Spindel der Betätigungseinrichtung ist um die gleiche Drehachse drehbar wie die Kurbelwellenriemen- Scheibe. Daraus ergibt sich eine koaxiale Anordnung der Betätigungseinrichtung in der Kurbelwellenriemenscheibe.
Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Kurbelwellenriemenscheibe ist dadurch gekennzeichnet, dass die Spindelmutter betätigungsmäßig mit einer Druckplatte der Kupplung gekoppelt ist. Über die Druckplatte werden einzelne Elemente der Kupplung reibschlüssig so miteinander verbunden, dass ein Drehmoment übertragen wird. Durch die betätigungsmäßige Kopplung der Spindelmutter mit der Druckplatte der Kupplung kann die Betätigungseinrichtung sehr platzsparend in der Kurbelwellenriemenscheibe untergebracht werden.
Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Kurbelwellenriemenscheibe ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Axiallager zwischen der Spindelmutter und der Druckplatte der Kupplung angeordnet ist. Durch das Axiallager wird auf einfache Art und Weise verhindert, dass die Spindelmutter über die Druckplatte der Kupplung in Drehung versetzt wird. Das Axiallager ist zum Beispiel als Axialnadellager ausgeführt.
Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Kurbelwellen emenscheibe ist dadurch gekennzeichnet, dass die Druckplatte der Kupplung durch eine Haltefeder so vorgespannt ist, dass die Kupplung normalerweise geschlossen ist und durch die zentral angeordnete Betätigungseinrichtung geöffnet werden kann, um eine Riemen- spur der Kurbelwellenriemenscheibe von der Kurbelwelle zu trennen. Die Haltefeder ist zum Beispiel als Tellerfeder ausgeführt. Über die Tellerfeder kann auf einfache Art und Weise eine ausreichend große Schließkraft auf die Kupplung aufgebracht werden. Die Druckplatte ist in axialer Richtung zwischen der Spindel der Betätigungseinrichtung und der Haltefeder angeordnet. Dabei hat die Druckplatte im Wesentlichen die Gestalt einer Kreisringscheibe. Die Schließkraft wird durch einen radial äußeren Bereich der Druckplatte auf die Kupplung aufgebracht. Die Spindel der Betätigungseinrichtung greift, vorzugsweise unter Zwischenschaltung des Axiallagers, vorteilhaft radial innen an der Druckplatte an. Dadurch kann der zur Verfügung stehende Bauraum auf einfache Art und Weise optimal ausgenutzt werden.
Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Kurbelwellenriemenscheibe ist dadurch gekennzeichnet, dass an einem freien Ende der Spindel eine Druckhülse mit einem Bund befestigt ist, der über ein Axiallager an einem Kupplungsträger abgestützt ist. Bei dem Kupplungsträger handelt es sich vorzugsweise um einen Außenlamellen- träger der als Lamellenkupplung ausgeführten Kupplung. Über die Druckhülse mit dem Bund kann die zentral angeordnete Betätigungseinrichtung auf einfache Art und Weise in axialer Richtung stabil positioniert werden.
Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Kurbelwellenriemenscheibe ist da- durch gekennzeichnet, dass die Haltefeder in axialer Richtung zwischen der Druckplatte und dem Kupplungsträger eingespannt ist. Das liefert den Vorteil, dass nur relativ wenig Bauraum für die vorzugsweise als Tellerfeder ausgeführte Haltefeder benötigt wird. Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Kurbelwellenriemenscheibe ist dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtung für die Kupplung einen zentral angeordneten Elektromotor umfasst. Der Elektromotor ist zum Beispiel als Servomotor
ausgeführt. Der Elektromotor ist zum Beispiel in einem geeigneten Gehäuse der zentral angeordneten Betätigungseinrichtung untergebracht. Mit einer Lagereinrichtung, zum Beispiel einem Wälzlager, kann auf einfache Art und Weise sichergestellt werden, dass sich die Betätigungseinrichtung, insbesondere der Elektromotor, im Betrieb der Kurbelwellenriemenscheibe nicht mitdreht. Dadurch wird die Darstellung eines elektrischen Anschlusses für den Elektromotor vereinfacht.
Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Kurbelwellenriemenscheibe ist dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung als Lamellenkupplung mit Lamellen ausgeführt ist, die radial innerhalb und in axialer Richtung überlappend zu einem Dreh- Schwingungsdämpfer angeordnet sind. Der Drehschwingungsdämpfer umfasst zum Beispiel einen Flansch als Eingangsteil, das unter Zwischenschaltung von Energiespeichereinrichtungen, insbesondere Bogenfedern, drehschwingungsdämpfend mit mindestens einem Ausgangsteil des Drehschwingungsdämpfers gekoppelt ist. Der Drehschwingungsdämpfer ist in radialer Richtung vorzugsweise zwischen der Lamel- lenkupplung und einer Riemenspur der Kurbelwellenriemenscheibe angeordnet. Die Riemenspur ist vorzugsweise axial überlappend zu dem Drehschwingungsdämpfer und der Lamellenkupplung angeordnet.
Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Kurbelwellenriemenscheibe ist da- durch gekennzeichnet, dass die Lamellenkupplung als Keilkupplung mit Keilscheiben ausgeführt ist. Bei der Keilkupplung handelt es sich um eine modifizierte Lamellenkupplung, bei der zum Beispiel jede zweite Lamelle durch eine Keilscheibe ersetzt ist. Die Keilkupplung ermöglicht in einem kleinen Bauraum die Übertragung größerer Drehmomente.
Durch die Erfindung wird ein besonders kompaktes Kupplungs-Betätigungssystem in Form eines Kugelgewindetriebs zur Verstärkung der Aktuierungskraft für die Kupplung vorgeschlagen. Dabei spannt/positioniert die auch als Kupplungsfeder bezeichnete Haltefeder die koaxial angeordnete Betätigungseinrichtung, die auch als Aktuator be- zeichnet wird und mit keinerlei Kraft belastet wird. Die Abstützung der Betätigungseinrichtung erfolgt vorzugsweise direkt an einem Kupplungskorb der Kupplung. Es ist nur eine geringe Aktuierungskraft bei niedriger Haltekraft im geöffneten Zustand erforder-
lich. Dadurch kann eine zum Betätigen der Betätigungseinrichtung benötigte elektrische Leistung gering gehalten werden. Durch die normalerweise geschlossene Ausführung der Kupplung wird auch bei einem Ausfall der Betätigungseinrichtung ein unerwünschtes Öffnen der Kupplung im Betrieb der Kurbelwellenriemenscheibe sicher verhindert. Dadurch kann auf einfache Art und Weise ein Fail-Save-Prinzip verwirklicht werden.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnung verschie- dene Ausführungsbeispiele im Einzelnen beschrieben sind. Es zeigen:
Figur 1 ein Ausführungsbeispiel einer Kurbelwellenriemenscheibe mit einer Kupplung und einer zentral angeordneten Betätigungseinrichtung für die Kupplung im Längsschnitt und
Figur 2 einen vergrößerten Ausschnitt mit der Betätigungseinrichtung für die Kupplung in der Kurbelwellenriemenscheibe aus Figur 1 .
In Figur 1 ist eine Kurbelwellenriemenscheibe 1 im Längsschnitt dargestellt. Die Kur- belwellenriemenscheibe 1 umfasst eine Riemenspur 2, die verkürzt auch als Riemenscheibe bezeichnet wird, und zum Beispiel dazu dient, einen Riemen eines Riementriebs mit einem Nebenaggregat, wie einem Klimakompressor, zu koppeln.
Die Kurbelwellenriemenscheibe 1 ist in einem Antriebsstrang eines Kraftfahrzeugs, wie er zum Beispiel in der deutschen Offenlegungsschrift DE 10 2007 021 233 A1 offenbart ist, mit Hilfe einer (nicht dargestellten) Montageschraube an einer nur durch ein Bezugszeichen angedeuteten Kurbelwelle 4 angebracht, die um eine Drehachse 5 drehbar ist. Bei dem Kraftfahrzeug handelt es sich zum Beispiel um ein Hybridfahrzeug mit einer Brennkraftmaschine und einer Elektromaschine.
In die Kurbelwellenriemenscheibe 1 sind eine Drehschwingungsdämpfungseinrichtung 10 und eine Kupplung 20 integriert. Die Drehschwingungsdämpfungseinrichtung 10
dient unter anderem dazu, Drehmomentstöße im Betrieb der Kurbelwellenriemenscheibe 1 zu dämpfen. Zu diesem Zweck umfasst die Drehschwingungsdämpfungs- einrichtung 10 ein Flanschteil 7, das ein Innenteil oder Eingangsteil darstellt. Das Flanschteil 7 ist unter Zwischenschaltung von Federeinrichtungen 8, die vorzugsweise als Bogenfedern ausgeführt sind, mit mindestens einem Ausgangsteil oder Außenteil 1 1 , 12 der Drehschwingungsdämpfungseinrichtung 10 gekoppelt. Das Flanschteil 7 ist entgegen der Wirkung einer Federkraft der Federeinrichtung 8 relativ zu den Außenteilen 1 1 , 12 der Drehschwingungsdämpfungseinrichtung 10 verdrehbar. Die Außenteile oder Ausgangsteile 1 1 , 12 der Drehschwingungsdämpfungseinrichtung 10 sind über ein Kopplungsteil 14 drehfest mit der Kurbelwelle 4 verbunden. Das Kopplungsteil 14 umfasst einen zentralen Aufnahmeraum 15 für die (nicht dargestellte) Montageschraube, mit welcher die Kurbelwellenriemenscheibe 1 an der Kurbelwelle 4 befestigbar ist.
Die Riemenspur 2 ist über ein Kopplungsteil 18 drehfest mit einem Innenlamellentrager 19 der als Lamellenkupplung ausgeführten Kupplung 20 verbunden. Die Kupplung 20 umfasst des Weiteren einen Außenlamellenträger 24, der radial außerhalb und koaxial zu dem Innenlamellentrager 19 angeordnet ist.
Der Außenlamellenträger 24 ist drehfest mit dem Flanschteil 7 der Drehschwingungs- dämpfungseinrichtung 10 verbunden, die auch als Drehschwingungsdämpfer bezeichnet wird. Darüber hinaus ist an dem Außenlamellenträger 24 ein Stützkörper 26 befestigt, der sich von dem Außenlamellenträger 24 radial nach innen erstreckt. Der Stützkörper 26 der Kupplung 20 wird auch als Kupplungsträger bezeichnet.
Die Lamellenkupplung 20 umfasst ein Innenlamellenpaket 21 mit Innenlamellen und ein Außenlamellenpaket 22 mit Außenlamellen. Die Innenlamellen sind zur drehfesten Verbindung in den Innenlamellenträger 19 eingehängt. Analog sind die Außenlamellen zur drehfesten Verbindung in den Außenlamellenträger 24 eingehängt.
Zum Schließen der Lamellenkupplung 20 wird über eine Druckplatte 30 eine Schließkraft so auf die Lamellenpakete 21 , 22 aufgebracht, dass die Lamellen zur Drehmomentübertragung zwischen dem Innenlamellenträger 19 und dem Außenlamellenträ- ger 24 reibschlüssig miteinander verbunden werden.
Die Druckplatte 30 ist durch eine als Tellerfeder ausgeführte Haltefeder 32 so vorgespannt, dass die Lamellenkupplung 20 normalerweise geschlossen ist. Durch die Vorspannkraft der Haltefeder 32 wird die Druckplatte 30 permanent gegen die Lamellenpakete 21 , 22 gedrückt. Zum Öffnen der Kupplung 20 dient eine zentral angeordnete Betätigungseinrichtung 40.
Die Kurbelwellenriemenscheibe 1 umfasst des Weiteren zwei Lagereinrichtungen 34, 35, die als Wälzlager ausgeführt sind. Die Lagereinrichtung 34 ist in radialer Richtung zwischen dem Kopplungsteil 18 und dem Außenteil 12 des Drehschwingungsdämp- fers 10 angeordnet. Dadurch wird auf einfache Art und Weise eine Verdrehbarkeit zwischen dem Innenlamellenträger 19 beziehungsweise der Riemenspur 2 und dem Außenteil 12 des Drehschwingungsdämpfers 10 beziehungsweise dem Kopplungsteil 14 der Kurbelwelle 4 ermöglicht. Die Lagereinrichtung 35 ist in radialer Richtung zwischen einem Gehäuse 41 der zentral angeordneten Betätigungseinrichtung 40 und dem Kopplungsteil 18 angeordnet. Dadurch wird auf einfache Art und Weise verhindert, dass sich die Betätigungseinrichtung 40 im Betrieb der Kurbelwellenriemenscheibe 1 mit dem Kopplungsteil 18 mitdreht. Die zentral angeordnete Betätigungseinrichtung 40 ist vorteilhaft feststehend angeordnet.
In dem Gehäuse 41 der Betätigungseinrichtung 40 ist ein Elektromotor 42 angeordnet, der als Servomotor ausgeführt ist. Der Elektromotor 42 ist über einen Kugelgewindetrieb 45 betätigungsmäßig mit der Druckplatte 30 der Lamellenkupplung 20 gekoppelt. Der Kugelgewindetrieb 45 umfasst, wie man in Figur 2 sieht, eine Spindel 48, die durch den Elektromotor 42 in Drehung versetzt werden kann. Auf der Spindel 48 ist eine Spindelmutter 50 angeordnet, die beim Verdrehen der Spindel 48 in axialer Rieh-
tung bewegbar ist. Durch die Spindel 48 und die Spindelmutter 50 werden gewindeartige Laufbahnen 49 definiert, in denen Kugeln 47 des Kugelgewindetriebs 45 angeordnet sind. Ein dem Elektromotor 42 abgewandtes Ende 51 der Spindelmutter 50 ist unter Zwischenschaltung eines Axiallagers 52, das als Axialnadellager ausgeführt ist, an der Druckplatte 30 in der Kupplung 20 in axialer Richtung abgestützt. Die Haltefeder 32 ist in axialer Richtung zwischen der Druckplatte 30 und dem Kupplungsträger 26 angeordnet, der auch als Stützkörper bezeichnet wird.
An dem freien Ende 51 der Spindel 48 ist eine Druckhülse 55 mit einem Bund 56 befestigt. Die Druckhülse 55 ist fest mit der Spindel 48 verbunden und überträgt so eine im Betrieb der Kurbelwellenriemenscheibe 1 wirkende Zugkraft der Spindel 48 auf ein Axiallager 53. Das Axiallager 53 ist ebenfalls als Axialnadellager ausgeführt und in axialer Richtung zwischen dem Kupplungsträger beziehungsweise Stützkörper 26 und dem Bund 56 der Druckhülse 55 angeordnet.
Zur festen Verbindung zwischen der Druckhülse 55 und der Spindel 48 wird die Druckhülse 55 zunächst auf das freie Ende der Spindel 48 geschoben. Dann wird die Druckhülse 55 plastisch verformt, um eine feste Verbindung mit der Spindel 48 darzustellen. Durch die feste Verbindung zwischen der Druckhülse 55 und der Spindel 48 wird auch ein unerwünschtes Verdrehen der Druckhülse 55 im Betrieb verhindert.
Bezugszeichenliste
Kurbelwellenriemenscheibe
Riemenspur
Kurbelwelle
Drehachse
Flanschteil
Federeinrichtung
Drehschwingungsdämpfer
Außenteil
Außenteil
Kopplungsteil
Aufnahmeraum
Kopplungsteil
Innenlamellenträger
Kupplung
Innenlamellenpaket
Außenlamellenpaket
Außenlamellentrager
Kupplungsträger
Drehplatte
Haltefeder
Lagereinrichtung
Lagereinrichtung
Betätigungseinrichtung
1 Gehäuse
Elektromotor
Kugelgewindetrieb
Kugel
8 Spindel
9 Laufbahnen
Spindelmutter Ende
Axiallager Axiallager Druckhülse Bund