Lamellenträger und Kupplungseinrichtung mit solch einem Lamellenträger
Die Erfindung betrifft einen Lamellenträger gemäß Patentanspruch 1 und eine Kupplungseinrichtung gemäß Patentanspruch 10.
Aus der DE 10201221 1 166 A1 ist eine Nasskupplung für ein Kraftrad umfassend einen Außenkorb mit einer ersten Verzahnung als Eingangsseite der Nasskupplung bekannt. Ferner umfasst die Nasskupplung einen zum Außenkorb koaxial angeordneten Innenkorb mit einer zweiten Verzahnung als Ausgangsseite der Nasskupplung. Des Weiteren sind erste Reibelemente, die drehmomentschlüssig mit dem Außenkorb verbunden sind, und zweite Reibelemente, die drehmomentschlüssig mit dem Innenkorb verbunden sind, vorgesehen. Die ersten und zweiten Reibelemente sind axial alternierend zwischen dem Innenkorb und dem Außenkorb angeordnet. Ein Anpresselement zum koaxialen Komprimieren der ersten und zweiten Reibelemente ist vorgesehen, um einen Drehmomentschluss zwischen der Eingangsseite und der Ausgangsseite herzustellen. Dabei sind der Innenkorb und/oder der Außenkorb als Tiefziehteil ausgebildet.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen verbesserten und besonders kostengünstig herstellbaren Lamellenträger sowie eine besonders kostengünstig herstellbare Kupplungseinrichtung bereitzustellen.
Diese Aufgabe wird mittels eines Lamellenträgers gemäß Patentanspruch 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
Erfindungsgemäß wurde erkannt, dass ein verbesserter Lamellenträger dadurch bereitgestellt werden kann, dass der Lamellenträger, der drehbar um eine Drehachse lagerbar ist, wenigstens eine Verzahnung, einen Befestigungsabschnitt und ein Versteifungselement aufweist. Die Verzahnung ist ausgebildet, in eine Verzahnung eines Reibelements einzugreifen. Der Befestigungsabschnitt ist mit einer weiteren Komponente der Kupplungseinrichtung verbindbar. Die Verzahnung ist mit dem Befestigungsabschnitt drehmomentschlüssig verbunden. Die Verzahnung umfasst ein erstes Verzahnungselement und ein zweites in Umfangsrichtung an das erste Verzahnungselement angrenzendes zweites Verzahnungselement, wobei das Verstei-
fungselement das erste Verzahnungselement mit dem zweiten Verzahnungselement verbindet.
Dadurch kann ein besonders torsionssteifer und kostengünstig ausgebildeter Lamellenträger, der insbesondere für Kupplungseinrichtungen in Krafträdern geeignet ist, bereitgestellt werden.
Dabei ist von besonderem Vorteil, wenn das erste und das zweite Verzahnungselement in dem Versteifungselement angeordnet sind.
In einer weiteren Ausführungsform ist ein weiteres Versteifungselement vorgesehen, wobei die Verzahnung wenigstens ein drittes Verzahnungselement umfasst, das in Umfangsrichtung angrenzend an das erste und/oder zweite Verzahnungselement angeordnet ist. Das dritte Verzahnungselement ist mit dem weiteren Versteifungselement verbunden. Das weitere Versteifungselement ist mit dem Versteifungselement und/oder mit dem ersten und/oder zweiten Verzahnungselement verbunden. Dadurch kann der Lamellenträger besonders steif ausgebildet werden.
Ferner ist von Vorteil, wenn das Versteifungselement und/oder das weitere Versteifungselement Bandmaterial aufweist. Dadurch kann das Versteifungselement und/oder das weitere Versteifungselement mittels eines Rollvorgangs besonders kostengünstig aus dem Bandmaterial hergestellt werden.
Ferner ist von Vorteil, wenn das Versteifungselement mit dem weiteren Versteifungselement mittels einer formschlüssigen Verbindung, insbesondere mittels einer Durchsetzfügeverbindung miteinander verbunden sind. Vorzugsweise ist die formschlüssige Verbindung in Umfangsrichtung zwischen zwei benachbarten Verzahnungselementen angeordnet und/oder wobei das Versteifungselement mittels einer form- und/oder kraftschlüssigen Verbindung, insbesondere einer Nietverbindung mit wenigstens einem der Verzahnungselemente verbunden ist. In einer weiteren Ausführungsform ist das Versteifungselement auf einer axial gegenüberliegenden Seite zum Befestigungsabschnitt mit dem ersten und/oder zweiten Verzahnungselement verbunden und/oder das Versteifungselement radial außenseitig mit dem ersten und/oder zweiten Verzahnungsabschnitt verbunden.
ln einer weiteren Ausführungsform weist eines der Verzahnungselemente an einer radial äußeren Umfangsfläche eine Nut auf, wobei in der Nut zumindest das erste und/oder zweite Versteifungselement angeordnet ist, wobei die Nut korrespondierend zu dem aufzunehmenden Versteifungselement ausgebildet ist.
In einer weiteren Ausführungsform umfasst das Versteifungselement an wenigstens einem Längsende eine radial nach innen gerichtete Ausbuchtung, wobei das erste und/oder das zweite Verzahnungselement einen in Umfangsrichtung verlaufenden Verbindungsabschnitt und jeweils in Umfangsrichtung an den Verbindungsabschnitt angrenzende Seitenabschnitte umfasst, wobei die Ausbuchtung in Umfangsrichtung zwischen den beiden Seitenabschnitten angeordnet ist, wobei eine radiale Erstreckung der Ausbuchtung vorzugsweise kleiner als eine radiale Erstreckung wenigstens einer der beiden Seitenabschnitte ist.
Ferner ist von Vorteil, wenn auf einer dem Befestigungsabschnitt abgewandten Seite an wenigstens einem Verzahnungselement eine in axialer Richtung erstreckende Zentriernase vorgesehen ist, wobei die Zentriernase eine dem Versteifungselement zugeordnete Zentrierfläche umfasst, um mittels eines Berührkontakts zwischen der Zentrierfläche und des Versteifungselements eine Position des Versteifungselements zu der Verzahnung festzulegen. .
Die Aufgabe wird aber auch durch eine Kupplungseinrichtung gemäß Patentanspruch 9 gelöst.
Erfindungsgemäß wurde erkannt, dass eine verbesserte Kupplungseinrichtung für ein Kraftrad dadurch bereitgestellt werden kann, dass die Kupplungseinrichtung eine Eingangsseite, eine Ausgangsseite, einen Lamellenträger, eine Betätigungseinrichtung, wenigstens ein erstes Reibelement und wenigstens ein zweites Reibelement umfasst. Der Lamellenträger ist wie oben beschrieben ausgebildet und drehmomentschlüssig mit der Eingangsseite verbunden. Das erste Reibelement ist drehmomentschlüssig mit dem Lamellenträger verbunden. Das zweite Reibelement ist drehmomentschlüssig mit der Ausgangsseite verbunden. Die Betätigungseinrichtung ist ausgebildet, die Reibelemente in axialer Richtung aneinander zu pressen und einen Reibschluss zwischen den beiden Reibelementen zur selektiven drehmomentschlüssigen Verbindung der Eingangsseite mit der Ausgangsseite bereitzustellen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Figuren näher erläutert. Dabei zeigen:
Figur 1 eine schematische Darstellung einer Kupplungseinrichtung mit einem Lamellenträger gemäß einer ersten Ausführungsform;
Figur 2eine perspektivische Ansicht des in Figur 1 gezeigten Lamellenträgers;
Figur 3 und Figur 4 jeweils perspektivische Ansichten eines Lamellenträgers gemäß einer zweiten Ausführungsform;
Figur 5 und Figur 6 jeweils perspektivische Ansichten eines Lamellenträgers gemäß einer dritten Ausführungsform;
Figur 7eine perspektivische Ansicht eines Lamellenträgers gemäß einer vierten Ausführungsform;
Figur 8 ein perspektivische Ansicht eine Versteifungselements des in Figur 7 gezeigten Lamellenträgers;
Figur 9 eine vergrößerte Draufsicht auf den in den Figuren 7 und 8 gezeigten Lamellenträger;
Figur 10 eine perspektivische Ansicht eines Lamellenträgers gemäß einer sechsten
Ausführungsform;
Figur 1 1 eine perspektivische Ansicht eines Lamellenträgers gemäß einer fünften Ausführungsform;
Figur 12 ein perspektivische Ansicht eine Versteifungselements des in Figur 10 gezeigten Lamellenträgers;
Figur 1 zeigt eine schematische Darstellung einer Kupplungseinrichtung 10. Die Kupplungseinrichtung 10 ist drehbar um eine Drehachse 15 in einem Antriebsstrang eines Kraftrads gelagert. Die Kupplungseinrichtung 10 umfasst eine Eingangsseite 20 und eine Ausgangsseite 25. Ferner umfasst die Kupplungseinrichtung 10 einen Lamellenträger 30, eine Betätigungseinrichtung 35 sowie ein Lamellenpaket 40. Das Lamellenpaket 40 umfasst mehrere erste
Reibelemente 45 und mehrere zweite Reibelemente 50. Die ersten Reibelemente 45 und die zweiten Reibelemente 50 sind in einem Stapel abwechselnd aneinander angeordnet. Axial angrenzend ist die Betätigungseinrichtung 35 angeordnet. Der Lamellenträger 30 ist drehmomentschlüssig mit der Eingangsseite 20 verbunden. Das erste Reibelement 45 ist drehmomentschlüssig mit dem Lamellenträger 30 verbunden. Das zweite Reibelement 50 ist drehmomentschlüssig mit der Ausgangsseite 25 verbunden. Die Betätigungseinrichtung 35 ist ausgebildet, das Lamellenpaket 40 in axialer Richtung zu komprimieren, sodass das erste Reibelement 45 an dem zweiten Reibelement 50 anliegt und ein Reibschluss zwischen dem ersten Reibelement 45 und dem zweiten Reibelement 50 bereitgestellt wird, um so die Eingangsseite 20 selektiv mit der Ausgangsseite 25 drehmomentschlüssig zu verbinden.
Figur 2 zeigt eine perspektivische Ansicht des in Figur 1 gezeigten Lamellenträgers 30. Der Lamellenträger 30 umfasst eine Verzahnung 55, einen Befestigungsabschnitt 60 und ein Versteifungselement 90.
Der Befestigungsabschnitt 60 ist im Wesentlichen in einer Ebene senkrecht zu der Drehachse 15 angeordnet. Der Befestigungsabschnitt 60 weist eine Öffnung 70 auf, mittels derer der Befestigungsabschnitt 60 mit einer weiteren Komponente der Kupplungseinrichtung 10 verbunden werden kann.
Die Verzahnung 55 umfasst mehrere Verzahnungselemente 75, 80, 85, die im gleichmäßigen Abstand in Umfangsrichtung an dem Lamellenträger 30 angeordnet sind. In der Ausführungsform sind die Verzahnungselemente 75, 80, 85 als radial nach außen hin erstreckende Einbuchtungen ausgebildet. Selbstverständlich ist auch denkbar, dass sich die Einbuchtung radial nach innen erstrecken.
Die Verzahnungselemente 75, 80, 85 sind in Umfangsrichtung über Versteifungselemente 90 verbunden. So ist beispielhaft ein erstes Verzahnungselement 75 mit einem ersten Versteifungselement 90 mit einem in Umfangsrichtung an dem ersten Verzahnungselement 75 angrenzenden zweiten Verzahnungselement 80 verbunden. Das zweite Verzahnungselement 80 ist über ein zweites Versteifungselement 95 mit einem dritten Verzahnungselement 85, das in Umfangsrichtung angrenzend an das zweite Verzahnungselement 80 angeordnet ist, verbunden. Dadurch wird gewährleistet, dass der Lamellenträger 30 in Umfangsrichtung besonders steif ausgebildet ist und ein hohes Drehmoment über die Verzahnung 55 zwischen dem La-
mellenträger 30 und den in den Lamellenträger 30 eingreifenden Reibelementen 45 gewährleistet ist.
Um den Lamellenträger 30 besonders kostengünstig herstellen zu können, wird der
Lamellenträger 30 aus einem Bandmaterial, vorzugsweise einem Blechstreifen, mittels eines Rollverfahrens hergestellt. Nach dem Umformen des Blechstreifens liegt ein erstes Längsende 100 angrenzend an ein zweites Längsende 105 an. Die beiden Längsenden 100, 105 werden mittels einer formschlüssigen Verbindung 1 10, insbesondere mittels einer Verclinchung, verbunden. Die formschlüssige Verbindung 1 10 ist in Umfangsrichtung zwischen zwei Verzahnungselementen 75, 80, 85 angeordnet. Alternativ zu der formschlüssigen Verbindung 1 10 ist selbstverständlich auch denkbar, dass das erste Längsende 100 mittels einer stoffschlüssigen Verbindung, vorzugsweise einer Schweißverbindung, mit dem zweiten Längsende 105 verbunden ist. Auch ist denkbar, dass eine Kombination aus form- und stoffschlüssiger Verbindung 1 10 zur Verbindung der beiden Längsenden 100, 105 vorgesehen ist.
Der Befestigungsabschnitt 60 ist in der Ausführungsform laschenförmig ausgebildet und wird nach dem Rollen des Bandmaterials radial nach innen gebogen.
Nach dem Rollen weist der Lamellenträger 30 eine unrunde Form auf. Um diese auszugleichen und dem Lamellenträger 30 eine runde Form zu geben, sind an den Verzahnungselementen 75, 80, 85 auf einer in axialer Richtung dem Befestigungsabschnitt 60 zugewandten Seite Zentriernasen 1 15 vorgesehen. Die Zentriernasen 1 15 sind dabei ausgebildet, umfangs- seitig ein weiteres Bauteil, beispielsweise einen Flansch 120 (in Figur 2 strichliert dargestellt) zu umgreifen und mit einer Zentrierfläche 125, die radial innenseitig an der Zentriernase 1 15 angeordnet ist, an einer äußeren Umfangsfläche 130 des Flanschs 120 anzuliegen. Auf diese Weise wird der mittels Rollen gebogene Lamellenträger 30 in eine runde Form gezwungen, sodass die Verzahnung 55 zuverlässig in eine Verzahnung 135 der ersten Reibelemente 45 (in Figur 2 strichpunktiert dargestellt) eingreifen kann. Auf diese Weise kann die Verzahnung 55 des Lamellenträgers 30 und die Verzahnung 135 der ersten Reibelemente 45 eine Drehmomentübertragung sicher gewährleisten. Auch wird eine einfache axiale Montage durch die mittels der Zentriernasen 1 15 erzwungene runde Form des Lamellenträgers 30 gewährleistet.
In der Ausführungsform sind an jedem Verzahnungselement 75, 80, 85 wenigstens eine Zentriernase 1 15 vorgesehen. Alternativ ist auch denkbar, dass nur an einem Teil der Ver-
zahnungselemente 75, 80, 85 Zentriernasen 1 15 vorgesehen sind. Zusätzlich oder alternativ ist auch denkbar, dass die Anzahl von Befestigungsabschnitten 60 gegenüber der in Figur 2 gezeigten Anzahl von Befestigungsabschnitten 60 erhöht ist, sodass eine runde Ausgestaltung des Lamellenträgers 30 durch die Befestigungsabschnitte 60 und der Verbindung der Befestigungsabschnitte 60 zu dem Flansch 120 gewährleistet wird.
Die Ausgestaltung hat den Vorteil, dass der Lamellenträger 30 einstückig und materialeinheitlich ausgebildet ist und eine hohe Steifigkeit in Umfangsrichtung aufweist. Zusätzlich ist auch denkbar, dass in dem Lamellenträger 30 zusätzliche Öffnungen vorgesehen sind, die beispielsweise als Bohrungen über den Umfang hinweg verteilt ausgebildet sind, um eine gezielte Ölverteilung in den Reibelementen 45, 50 zu gewährleisten.
Durch die Ausgestaltung des in Figur 2 gezeigten Lamellenträgers 30 kann der Lamellenträger 30 kostengünstig und einfach auch in Kleinserie produziert werden. Zusätzlich ist bautechnisch keine Begrenzung einer axialen Erstreckung des Lamellenträgers 30 gegeben. Auch eignet sich der in Fig. 2 gezeigte Lamellenträger 30 sowohl als Innen- als auch als Au- ßenlamellenträger.
Figur 3 und Figur 4 zeigen eine perspektivische Ansicht eines Lamellenträgers 200 gemäß einer zweiten Ausführungsform. Der Lamellenträger 200 ist ähnlich zu dem in Figur 2 gezeigten Lamellenträger 30 ausgebildet. Abweichend dazu weist der Lamellenträger 200 ein erstes Segment 205 und ein zweites Segment 210 auf. Das erste Segment 205 und das zweite Segment 210 weisen jeweils an ihren Längsenden 100, 105 einen Überlappungsbereich 215 auf, in dem sich das Material des ersten Segments 205 mit dem zweiten Segment 210 in Umfangsrichtung überlappt. Zur Verbindung des ersten Segments 205 zu dem zweiten Segment 210 sind im Überlappungsbereich 215 die beiden Segmente 205, 210 mittels einer ersten formschlüssigen Verbindung 220 verbunden. Die erste formschlüssige Verbindung 220 ist in der Ausführungsform als Nietverbindung 230 ausgebildet. Selbstverständlich ist auch denkbar, dass die beiden Segmente 205, 210 andersartig, beispielsweise, wie in Figur 2 gezeigt, mittels einer Clinchverbindung, verbunden sind. Auch ist denkbar, dass die beiden Segmente 205, 210 mittels einer Durchsetzfügeverbindung verbunden sind.
Der Befestigungsabschnitt 60 ist in der Ausführungsform mittels einer zweiten formschlüssigen Verbindung 230 mit den Versteifungselementen 90, 95 verbunden. Dazu sind im Befesti-
gungsabschnitt 60 nicht dargestellte Öffnungen vorgesehen, die durch Nietabschnitte 225 der Segmente 205, 210 durchgriffen werden. Die Nietelabschnitte 225 werden nach einem Verpressen auf der zum Versteifungsabschnitt 90, 95 gegenüberliegenden Seite des Befestigungsabschnitts 60 die zweite formschlüssige Verbindung 230 zur Verbindung der Segmente 205, 210 mit dem Befestigungsabschnitt 60 aus.
In der Ausführungsform sind die Nietabschnitte 225 paarweise jeweils an den Verzahnungselementen 75, 80, 85 angeordnet, um so zuverlässig eine Kraftübertragung von dem Befestigungsabschnitt 60 auf die Verzahnungselemente 75, 80, 85 zu gewährleisten. Dabei wird insbesondere bei einem Drehmomentfluss aus dem Befestigungsabschnitt 60 über die zweite Nietverbindung 230 in die Verzahnungselemente 75, 80, 85 die Formerhaltung des Lamellenträgers 200 sicher gewährleistet.
Zusätzlich sind an den Versteifungselementen 90, 95 Zentriernasen 235 vorgesehen, die sich in axialer Richtung parallel zur Drehachse 15 erstrecken. Die Zentriernasen 235 sind in der Ausführungsform als balkenformige Abschnitte ausgebildet und greifen in Ausnehmungen 240 des Befestigungsabschnitts 60 ein, um so die Form der beispielsweise mittels Rollen hergestellten Segmente 205, 210 sicher zu gewährleisten.
Die Segmente 205, 210 sind ebenso wie in Figur 1 gezeigt mittels eine Bandmaterials hergestellt. Dabei sind in der Ausführungsform die Versteifungselemente 90 sowie die Verzahnungselemente 75, 80, 85 als geradlinig ausgebildete Abschnitte ausgebildet. Selbstverständlich ist auch denkbar, dass die Segmente 205, 210 und/oder einzelne Abschnitte der Segmente 205, 210 bogenförmig, beispielsweise wie in Figur 2 gezeigt, ausgebildet sind.
Auch ist denkbar, dass der Lamellenträger 200 nur ein Segment 205 oder weitere Segmente 210 aufweist, die mittels der zweiten formschlüssigen Verbindung 230 mit dem Befestigungsabschnitt 60 verbunden sind. Auch ist denkbar, dass die in Figur 2 gezeigte Ausgestaltung mit dem in Figur 3 und 4 gezeigten Befestigungsabschnitt 60 kombiniert wird.
Figur 5 und Figur 6 zeigen perspektivische Ansichten eines Lamellenträgers 300 gemäß einer dritten Ausführungsform. Der Lamellenträger 300 dient ebenso wie die in den Figuren 2 bis 4 gezeigten Lamellenträger 30, 200 zur Aufnahme von Reibelementen 45, 50 und zur drehmomentschlüssigen Verbindung des ersten Reibelements 45 mit dem Lamellenträger 300. Der
Lamellenträger 300 weist den in Figur 3 und 4 gezeigten Befestigungsabschnitt 60 auf. An dem Befestigungsabschnitt 60 sind die Verzahnungselemente 75, 80, 85 mittels der zweiten formschlüssigen Verbindung 230 mit dem Befestigungsabschnitt 60 verbunden.
In der Ausführungsform sind die Verzahnungselemente 75, 80, 85 mit einem u-förmigen Querschnitt ausgebildet. Jedes Verzahnungselement 75, 80, 85 weist jeweils parallel gegenüberliegend angeordnete Seitenabschnitte 305, 310, radial nach innen erstrecken. Die Seitenabschnitte 305, 310 sind radial innen an einem Verbindungsabschnitt 315 des Verzahnungselement 75, 80, 85 angeordnet. Die Seitenabschnitte 305, 310 stellen mit ihren Seitenflächen 320, 325 den Eingriff in die Verzahnung 135 der Reibelemente 45, 50 sicher. Um die Umfangssteifigkeit besonders gut zu erhöhen, ist auf einer in axialer Richtung gesehen gegenüberliegenden Seite der Verzahnungselemente 75, 80, 85 eine Vielzahl von Versteifungselementen 330 vorgesehen, die in der Ausführungsform teilringförmig ausgebildet sind und jeweils zwei Verzahnungselemente 75, 80, 85 miteinander verbinden. So verbindet beispielsweise ein erstes Versteifungselement 330 das erste Verzahnungselement 75 mit dem zweiten Verzahnungselement 80, während hingegen ein zweites Versteifungselement 335 das erste Verzahnungselement 75 mit dem dritten Verzahnungselement 85 verbindet.
Die Versteifungselemente 330, 335 sind auch aus Blechmaterial wie der Befestigungsabschnitt 60 sowie die Verzahnungselemente 75, 80, 85 ausgebildet. Durch die ebene Ausgestaltung der Versteifungselemente 330, 335 können diese beispielsweise mittels eines Stanzverfahrens aus einem Blechstreifen auf einfache Weise gefertigt werden. Ebenso können zur Reduzierung der Herstellungskosten die Verzahnungselemente 75, 80, 85 als Stanznieten ausgebildet sein. Selbstverständlich ist auch denkbar, dass die Verzahnungselemente 75, 80, 85 andersartig ausgebildet sind.
Um die Stabilität des Lamellenträgers 300 in Umfangsrichtung weiter zu erhöhen, sind die Verzahnungselemente 75, 80, 85 mit einer ersten formschlüssigen Verbindung 336 mit dem Befestigungsabschnitt 60 verbunden. Die Versteifungselemente 330, 335 sind mittels einer zweiten formschlüssigen Verbindung 340 mit den Verzahnungselementen 75, 80, 85 verbunden. Die zweite formschlüssige Verbindung 340 ist analog zu der zweiten formschlüssigen Verbindung 230, wie in Figur 3 und 4 gezeigt, ausgebildet.
Das erste Seitenabschnitt 305 weist auf einer zum Befestigungsabschnitt 60 gegenüberliegenden axialen Seite eine erste Zentriernase 345 und das zweite Seitenabschnitt 310 auf einer zum Befestigungsabschnitt 60 gegenüberliegenden Seite eine zweite Zentriernase 350 auf. Die erste Zentriernase 345 und die zweite Zentriernase 350 weisen auf den gegenüberliegend zueinander in Umfangsrichtung angeordneten Seitenflächen 320, 325 jeweils eine erste Zentrierfläche 355 bzw. eine zweite Zentrierfläche 360 auf. Rechtwinklig zu der ersten bzw. zweiten Zentrierfläche 355, 360 ist eine dritte Zentriernase 365auf axial der gegenüberliegenden Seite des Befestigungsabschnitts 60 am Verbindungsabschnitt 315 angeordnet. Die dritte Zentriernase 365 weist radial innenseitig eine dritte Zentrierfläche 370 auf.
Das Versteifungselement 330, 335 weist einen bogenförmigen Abschnitt 375, der in
Umfangsrichtung verläuft, auf. An dem jeweiligen Längsende 1 10, 105 des Bogenabschnitts 375 ist jeweils eine nach innen gerichtete Ausbuchtung 380 vorgesehen. Die Ausbuchtung 380 ist in Umfangsrichtung zwischen den beiden Seitenabschnitten 305, 310 angeordnet. Eine radiale Erstreckung der Ausbuchtung 380 ist dabei vorzugsweise kleiner einer radialen Er- streckung wenigstens einer der beiden Seitenabschnitte 305, 310. Die Ausbuchtung 380 ist im Wesentlichen von rechteckförmiger Ausgestaltung und weist eine erste in radialer Richtung verlaufende Ausbuchtungsfläche 385 und eine in Umfangsrichtung verlaufende zweite Ausbuchtungsfläche 390 auf. Die erste Ausbuchtungsfläche 385 liegt an der ersten Zentrierfläche 355 an. Die zweite Ausbuchtungsfläche 390 liegt an der dritten Zentrierfläche 370 an. Dadurch kann das Versteifungselement 330, 335 zuverlässig an dem Verzahnungselement 75, 80, 85 zentriert werden, sodass die Ausrichtung sowohl der Verzahnungselemente 75, 80, 85 als auch der Versteifungselemente 330, 335 zu den Verzahnungselementen 75, 80, 85 optimal ist.
Die Zentrierung des zweiten Versteifungselements 335 erfolgt analog zu dem ersten
Versteifungselement 330 an dem Verzahnungselement 75, jedoch liegt hierbei die zweite Ausbuchungsfläche 390 an der zweiten Zentrierfläche 360 an. Durch die Zentrierung der Versteifungselemente 330, 335 an den Verzahnungselementen 75, 80, 85 kann ferner eine zusätzliche Versteifung gewährleistet werden, sodass in Umfangsrichtung höhere Drehmomente zwischen den Reibelementen 45 und dem Lamellenträger 300 übertragen werden können. Ferner ist das in den Figuren 5 bis 7 gezeigte Design sehr flexibel bezüglich Änderungen in seiner Ausgestaltung. Ferner können die Einzelteile des in den Figuren 5 bis 7 gezeigten La-
mellenträgers 300 zum einen sehr schnell und kostengünstig hergestellt werden, zum anderen ist hierfür nur ein geringer Umbau von bereits bestehenden Fertigungsanlagen notwendig.
Figur 8 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Lamellenträgers 400 gemäß einer vierten Ausführungsform und Figur 9 zeigt eine perspektivische Ansicht eines in Figur 8 gezeigten Versteifungselements 405. Der Lamellenträger 400 ist ähnlich zu dem in Figuren 5 bis 7 gezeigten Lamellenträger 300 ausgebildet. Abweichend dazu ist der Befestigungsabschnitt 60 mit den Verzahnungselementen 75, 80, 85 einstückig und materialeinheitlich ausgebildet, wobei die Verzahnungselemente 75, 80, 85 mittels Verbindungsstege 410 mit dem Befestigungsabschnitt 60 verbunden sind. Durch die Verbindungsstege 410 kann der Befestigungsabschnitt 60 und die Verzahnungselemente 75, 80, 85 in einem einfachen Stanzbiegeverfahren hergestellt werden.
Das Versteifungselement 405 weist drei im Wesentlichen geradlinig ausgebildete Abschnitte 415, 420, 425 auf, wobei ein erster Abschnitt 415 geneigt zu einem zweiten Abschnitt 420 und ein dritter Abschnitt 425 geneigt zum zweiten Abschnitt 420 angeordnet ist. Im ersten Abschnitt 415 und im dritten Abschnitt 425 ist an einem jeweiligen Längsende 100, 105 des Versteifungselements 405 jeweils eine erste Öffnung 430 vorgesehen. Im ersten Abschnitt 415 weist das Versteifungselement 405 ferner einen Versatz 435 auf, der korrespondierend zu einer Dicke des Versteifungselements 405 in radialer Richtung zum dritten Abschnitt 425 ist.
Die Verzahnungselemente 75, 80, 85 weisen eine zweite Öffnung 440 auf. Das Versteifungselement 405 ist radial außenseitig zu den Verzahnungselementen 75, 80, 85 angeordnet. Dabei verbindet ein erstes Versteifungselement 405 das erste Verzahnungselement 75 mit dem zweiten Verzahnungselement 80. Dazu erstreckt sich durch die erste Öffnung 430 bzw. die zweite Öffnung 440 ein Niet 445. Ebenso verbindet ein zweites Versteifungselement 450, das wie das erste Versteifungselement 405 ausgebildet ist, das zweite Verzahnungselement 80 mit dem dritten Verzahnungselement 85. Dabei überlappt das erste Verzahnungselement 75 radial außenseitig zu dem zweiten Verzahnungselement 80 im Bereich des Versatzes 435. Dadurch werden zuverlässig Kräfte zwischen den einzelnen Versteifungselementen 405, 450 ausgetauscht, sodass der Lamellenträger 400 besonders steif in Umfangsrichtung aber auch in radialer Richtung ist.
Die Versteifungselemente 405, 450 können ebenso wie in den Figuren 2 bis 4 erläutert, mittels eines Rollverfahrens aus Bandmaterial hergestellt werden.
Figur 10 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Lamellenträgers 500 gemäß einer fünften Ausführungsform. Der Lamellenträger 500 ist im Wesentlichen identisch zu dem in den Figuren 8 und 9 gezeigten Lamellenträger 400 ausgebildet. Abweichend dazu sind im ersten bzw. dritten Abschnitt 415, 4425 jeweils zwei erste Öffnungen 430 und in den Verzahnungselementen 75, 80, 85 jeweils zwei zweite Öffnungen 440 angeordnet, sodass die Versteifungselemente 405, 450 jeweils mittels zweier Nieten 445 jeweils mit dem in Umfangsrichtung angrenzenden Versteifungselement 405, 450, aber auch mit dem jeweiligen Verzahnungselement 75, 80, 85 verbunden sind. Dadurch ist der Lamellenträger 500 gegenüber dem in Figur 8 und 9 gezeigten Lamellenträger 400 besonders torsionssteif. Selbstverständlich ist auch denkbar, dass die Anzahl von Nieten 445 pro Verzahnungselement 75, 80, 85 bzw. pro zwei Versteifungselemente 405, 450 weiter erhöht ist.
Figur 1 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Lamellenträgers 600 gemäß einer sechsten Ausführungsform und Figur 12 zeigt einen in Figur 1 1 mittels B markierten Ausschnitt des in Figur 1 1 gezeigten Lamellenträgers 600. Der Lamellenträger 600 ist ähnlich zu den in den Figuren 8 bis 10 gezeigten Lamellenträgern 400, 500 ausgebildet. Abweichend dazu ist das Querelement 315 der Verzahnungselemente 75, 80, 85 radial innenseitig zu den Seitenabschnitten 305, 310 angeordnet, sodass die Verzahnungselemente 75, 80, 85 eine U-Form aufweisen, die radial nach außen hin geöffnet ist. In der Ausführungsform sind hierbei die Seitenabschnitte 305, 310 schräg zu dem Verbindungsabschnitt 315 angeordnet. Selbstverständlich ist auch denkbar, dass die Seitenabschnitte 305, 310, wie in den Figuren 2 bis 10 gezeigt, rechtwinklig zu dem Verbindungsabschnitt 315 angeordnet sind.
Hierbei sind die Versteifungselemente 405, 450 in Umfangsrichtung zwischen den
Verzahnungselementen 75, 80, 85 jeweils mit einem Niet 445 miteinander verbunden, sodass die Versteifungselemente 405, 450 zusammen einen Ring ausbilden, der umfangsseitig der Verzahnungselemente 75, 80, 85 angeordnet ist. Um ein Aufbiegen der Verzahnungselemente 75, 80, 85 gegenüber dem Befestigungsabschnitt 60 zu vermeiden, weisen die Seitenabschnitte 305, 310 radial außenseitig angeordneten Umfangsfläche 604 jeweils eine Nut 605 auf, die korrespondierend zu dem Versteifungselement 405 ausgebildet ist.
Um besonders hohes Drehmoment zwischen den ersten Reibelementen 45 und den
Verzahnungselementen 75, 80, 85 austauschen zu können, weist der dritte Abschnitt 425 des Versteifungselements 405 eine in axialer Richtung größere Erstreckung auf als der erste oder zweite Abschnitt 415, 420. Durch die Einpassung in Umfangsrichtung des dritten Abschnitts 425 zwischen dem ersten und zweiten Verzahnungselement 75, 80 bzw. dem zweiten und dritten Verzahnungselement 80, 85 liegt der dritte Abschnitt 425 mit seinen Seitenflächen 610 an den Seitenflächen 320, 325 der Seitenabschnitte 305, 310 an. Dadurch können die Positionen der Verzahnungselemente 75, 80, 85 genau eingestellt werden und ferner erhöht der verbreiterte dritte Abschnitt 425 die Torsionssteifigkeit des Lamellenträgers 600.
Zusätzlich weisen die Verzahnungselemente 75, 80, 85 zwischen den Verbindungsstegen 410 eine Einprägung 615 auf, sodass zusätzlicher Bauraum für die Reibelemente 45, 50 am Lamellenträger 600 vorgesehen ist. Dadurch kann ein Durchmesser der Reibelemente 45, 50 somit größer gewählt werden als bei dem in Figur 3 und 4 gezeigten Lamellenträger 200. Zusätzlich unterstützt die Einprägung 615 die Ausrichtung der Versteifungselemente 405, 450. Auch ist denkbar, dass die Versteifungselemente 405, 415 mittels zweier oder mehrerer Nieten 445 miteinander verbunden sind.
Es wird darauf hingewiesen, dass die oben genannten Merkmale der in den Figuren 1 bis 12 gezeigten Ausgestaltungen der Lamellenträger 30, 200, 300, 400, 500, 600 selbstverständlich auch untereinander kombiniert werden können.
Die Vorteile der in den Figuren 1 bis 12 gezeigten Lamellenträger 30, 200, 300, 400, 500, 600 sind, dass die Ausgestaltungen kostengünstiger als bisher bekannte Lamellenträger hergestellt werden können. Ferner sind die Lamellenträger 30, 200, 300, 400, 500, 600 in ihrer Torsionssteifigkeit verbessert, sodass eine verbesserte Erhöhung einer Drehmomentübertragung zwischen den Reibelementen 45, 50 und dem Lamellenträger 30, 200, 300, 400, 500, 600 bei gleichem Bauraumbedarf möglich ist. Insbesondere können die gezeigten Lamellenträger 30, 200, 300, 400, 500, 600 besonders schnell und einfach hergestellt werden und eignen sich insbesondere auch für den Prototypen bau. Ferner ist die Ausgestaltung flexibel hinsichtlich Änderungen bzw. Anpassungen in der Konstruktion. So kann auf einfache Weise zum Beispiel der Durchmesser und/oder eine axiale Erstreckung auf einfache Weise verändert werden. Ferner ist für die Auslegung der Lamellenträger 30, 200, 300, 400, 500, 600 keine aufwendige Auslegung der für die Herstellung der Lamellenträger 30, 200, 300, 400, 500, 600 notwendi-
gen Werkzeuge notwendig. Dadurch können die Lamellenträger 30, 200, 300, 400, 500, 600 insbesondere im Prototypenbau besonders schnell bereitgestellt werden.
Bezugszeichenliste Kupplungseinrichtung
Drehachse
Eingangsseite
Ausgangsseite
Lamellenträger
Betätigungseinrichtung
Lamellenpaket
erstes Reibelement
zweites Reibelement
Verzahnung
Befestigungsabschnitt
Öffnung
erstes Verzahnungselement zweites Verzahnungselement drittes Verzahnungselement erstes Versteifungselement
zweites Versteifungselement erstes Längsende
zweites Längsende
formschlüssige Verbindung
Zentriernase
Flansch
Zentrierfläche
äußere Umfangsfläche
Verzahnung Lamellenträger
erstes Segment
zweites Segment
Überlappungsbereich
erste formschlüssige Verbindung Nietabschnitt
zweite formschlüssige Verbindung Zentriernase
Ausnehmung
Lamellenträger
erstes Seitenabschnitt zweites Seitenabschnitt
Verbindungsabschnitt
Seitenfläche
Seitenfläche
erstes Versteifungselement zweites Versteifungselement Erste formschlüssige Verbindung zweite formschlüssige Verbindung erste Zentriernase
zweite Zentriernase
erste Zentrierfläche
zweite Zentrierfläche
dritte Zentriernase
dritte Zentrierfläche
Bogenabschnitt
Ausbuchtung
erste Ausbuchtungsfläche zweite Ausbuchtungsfläche Lamellenträger
Versteifungselement
Verbindungssteg
erster Abschnitt
zweiter Abschnitt
dritter Abschnitt
erste Öffnung
Versatz
Zweite Öffnung
Niet
Versteifungselement
Lamellenträger
600 Lamellenträger
604 äußere Umfangsfläche
605 Nut
610 Seitenfläche
615 Einprägung