WO2009013259A1 - Auftragsvorrichtung - Google Patents

Auftragsvorrichtung Download PDF

Info

Publication number
WO2009013259A1
WO2009013259A1 PCT/EP2008/059504 EP2008059504W WO2009013259A1 WO 2009013259 A1 WO2009013259 A1 WO 2009013259A1 EP 2008059504 W EP2008059504 W EP 2008059504W WO 2009013259 A1 WO2009013259 A1 WO 2009013259A1
Authority
WO
WIPO (PCT)
Prior art keywords
tread surface
tread
support beam
application
doctor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
PCT/EP2008/059504
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Christoph Henninger
Manfred Ueberschär
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Patent GmbH
Original Assignee
Voith Patent GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voith Patent GmbH filed Critical Voith Patent GmbH
Publication of WO2009013259A1 publication Critical patent/WO2009013259A1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H23/00Processes or apparatus for adding material to the pulp or to the paper
    • D21H23/02Processes or apparatus for adding material to the pulp or to the paper characterised by the manner in which substances are added
    • D21H23/22Addition to the formed paper
    • D21H23/52Addition to the formed paper by contacting paper with a device carrying the material
    • D21H23/56Rolls
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H19/00Coated paper; Coating material
    • D21H19/80Paper comprising more than one coating
    • D21H19/82Paper comprising more than one coating superposed
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H23/00Processes or apparatus for adding material to the pulp or to the paper
    • D21H23/02Processes or apparatus for adding material to the pulp or to the paper characterised by the manner in which substances are added
    • D21H23/22Addition to the formed paper
    • D21H23/32Addition to the formed paper by contacting paper with an excess of material, e.g. from a reservoir or in a manner necessitating removal of applied excess material from the paper
    • D21H23/34Knife or blade type coaters
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H25/00After-treatment of paper not provided for in groups D21H17/00 - D21H23/00
    • D21H25/08Rearranging applied substances, e.g. metering, smoothing; Removing excess material

Definitions

  • the applicator and / or the doctor device are usually arranged in each case on a in one operating position and in a service or maintenance position pivotable support beams. Not always sufficient standing positions are available for the operating personnel.
  • the tread or catwalk is connected via a positive guidance system with the support beam. That is, the movement of the tread is coupled to the movement of the support beam. In other words, simultaneously with the change in the position of the support beam, the position of the tread surface is also changed in the same direction.

Landscapes

  • Coating Apparatus (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auftragen eines Auftragsmediums (3, 3') auf eine laufende Papier-, Karton- oder andere Faserstoffbahn (5) mit wenigstens einer Auftragseinrichtung (4, 8) und/oder wenigstens einer Rakeleinrichtung (11) zur Dosierung und oder Egalisierung des auf die Faserstoffbahn (5) aufgebrachten Mediums (M, M'), wobei die Auftrags- und/oder Rakeleinrichtung (4, 8, 11) jeweils auf einem verschwenkbaren Tragbalken (6) angeordnet ist, und wobei Bedienpersonal (P) die Auftragseinrichtung (4, 8) und/oder Rakeleinrichtung (11) im Betrieb überwacht und/oder Service- und Wartungsmaßnahmen vornimmt. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass dem jeweiligen Tragbalken (6) eine begehbare, horizontal ausgerichtete Trittfläche (7) für das Bedienpersonal (P) ständig zugeordnet ist, wobei die Trittfläche (7) beweglich ausgestaltet ist und auch während der Bewegung ihre horizontale Ausrichtung beibehält.

Description

Auftragsvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auftragen eines Auftragsmediums auf eine laufende Papier-, Karton- oder andere Faserstoffbahn bei deren Herstellung oder Veredelung, mit wenigstens einer Auftragseinrichtung und/oder wenigstens einer Rakeleinrichtung zur Dosierung und/oder Egalisierung des auf die Faserstoffbahn aufgebrachten Mediums, wobei Bedienpersonal die Auftragseinrichtung und/oder Rakeleinrichtung im Betrieb überwacht und/oder Service- und Wartungsmaßnahmen vornimmt.
Auf die EP 0 565 508 B1 wird hierbei verwiesen.
Die Auftragseinrichtung und/oder die Rakeleinrichtung sind in der Regel jeweils auf einem in eine Betriebsposition und in eine Service- bzw. Wartungsposition verschwenkbaren Tragbalken angeordnet. Nicht immer sind dabei ausreichend gute Standpositionen für das Bedienpersonal vorhanden.
In den Papierfabriken, in denen eine Papier- oder Kartonbahn hergestellt und veredelt wird, stehen zumeist nur einfache, treppenartige Podeste aus Holz oder Aluminium zur Verfügung, die vom Bedienpersonal der Maschine zu den gewünschten Stellen gebracht werden müssen.
Diese Podeste sind oftmals ergonomisch ungünstig, bieten keine ausreichend gute Zugangs- und Sichtmöglichkeit für die Bediener und sind in der Regel, wie gesagt, nicht an der richtigen Stelle positioniert. Die Beschaffung und Positionierung von Trittflächen, Podesten, Plattformen usw. ist deshalb umständlich und Zeitaufwand ig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Auftragsvorrichtung mit einer ergonomisch günstigeren und eigens für das Bedienpersonal dieser Vorrichtung geeigneten Trittfläche anzugeben.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass dem jeweiligen Tragbalken für die Auftragseinrichtung und/oder die Rakeleinrichtung eine begehbare, horizontal ausgerichtete Trittfläche für das Bedienpersonal der Vorrichtung ständig zugeordnet ist, wobei die Trittfläche beweglich ausgestaltet ist, dass diese auch während der Bewegung ihre horizontale Ausrichtung beibehält.
Dadurch ist zu jeder Zeit die Zugänglichkeit zur Maschine, insbesondere breiten, großen Maschinen möglich. Außerdem sind damit deutlich verbesserte Arbeitsbedingungen beim Betrieb, beim Service und der Wartung der Vorrichtung in der Herstellungs- und Veredelungsmaschine der Faserstoffbahn geschaffen. Die erfindungsgemäße Vorrichtung bietet auch die Möglichkeit der individuellen Anpassbarkeit an die unterschiedlichen Körpergrößen des Bedienpersonals.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Trittfläche höhenverstellbar und/oder horizontal verstellbar ist. Die Zugänglichkeit ist dadurch einfacher, schneller und sicherer als bisher erreichbar.
Die Trittfläche ist zweckmäßigerweise als ein Laufsteg mit mindestens einem Schutzgeländer ausgebildet. Im Sinne des Laufsteges ist auch eine Plattform oder ein Podest zu verstehen. Das Schutzgeländer sollte wenigstens an der dem Tragbalken zugewandten Seite vorhanden sein, um Quetschgefahren vermeiden zu können.
Zweckmäßig ist es auch, wenn die Trittfläche quer, d.h. entlang des Tragbalkens bzw. quer zur Maschinenlaufrichtung von Führer- zur Triebseite verfahrbar ist. Dies bietet sich insbesondere für off-line-Maschinen an. Bei online-Maschinen ist eine Verfahrbarkeit entlang des Laufweges der Faserstoffbahn sinnvoll.
Sehr zweckmäßig ist es, wenn die Trittfläche bzw. der Laufsteg über ein Zwangsführungsystem mit dem Tragbalken verbunden ist. Das heißt, die Bewegung der Trittfläche ist an die Bewegung des Tragbalkens gekoppelt. Mit anderen Worten: Gleichzeitig mit der Veränderung der Position des Tragbalkens wird auch die Position der Trittfläche in derselben Richtung verändert.
Dadurch kann eine optimale Zugänglichkeit für den Bediener gewährleistet werden. Im Sinne der Bewegung des Tragbalkens ist eine Verschwenkung, bzw. eine reine Rotation oder eine reine Translation desselben zu verstehen.
Die Kopplung zwischen Tragbalken und Trittfläche kann mechanisch oder elektrisch erfolgen.
Dabei wird die Trittfläche in Abhängigkeit von der Tragbalkenposition so positioniert, dass notwendige Sicherheitsabstände für das Bedienpersonal (z.B. zur Vermeidung von Quetschungen usw.) eingehalten werden. Die einzuhaltenden Abstände sind in speziellen Normen festgelegt.
Eine sehr einfache Möglichkeit der Höhenverstellung der Trittfläche bzw. des Laufsteges besteht darin, dies mechanisch mittels einer Scheren konstruktion durchzuführen. Eine solche Scheren konstruktion ist von handelsüblichen Hubtischen bzw. Hubwagen bereits bekannt.
Im Übrigen ist die Trittfläche bzw. der Laufsteg elektrisch, pneumatisch (z.B. mittels Luftkissen) oder hydraulisch (z.B. mittels Hydraulikzylindern) bewegbar. Die Verwendung eines elektrisch betätigbaren Zugsystems ist ebenfalls denkbar.
Um bei Gefahrensituationen innerhalb der Maschine schnell und sicher die Trittfläche begehen oder verlassen zu können, ist es ebenfalls vorteilhaft, einen fest installierten Zugang - gegebenenfalls unter Einbindung einer Schräge - zu schaffen. Dieser Zugang ermöglicht jederzeit den Zugang zur oder den Abgang von der Trittfläche aus jeder beliebigen Höhe, ausgehend von bzw. endend an der Basis bzw. der Bodenfläche der Vorrichtung.
Die Trittfläche bzw. der Laufsteg weist vorteilhafterweise mindestens ein Gitterrost als Lauffläche (Bodenfläche) auf. Diese sind aufgrund ihrer Formgebung rutschsicher. Alternierend wären aber auch glatte Flächen denkbar, die mit einem rutschfestem oder einem wasserabweisend oder schmutzabweisend wirkendem Anstrich versehen sind. Anhand von Ausführungsbeispielen soll die Erfindung näher erläutert werden.
Es zeigen:
Fig.1 : schematische Darstellung einer Streichmaschine mit zwei hintereinander angeordneten Auftragsvorrichtungen zum Aufbringen einer Doppelschicht auf eine Papier-, Karton- oder andere Faserstoffbahn und mit Anordnung von Trittflächen für das
Bedienpersonal der Vorrichtung,
Fig. 2 bis 7: verschiedene Varianten der Anordnung der Trittflächen,
In der Figur 1 ist eine Streichmaschine 1 mit einer ersten Auftragsvorrichtung 2, d.h. einer Filmpresse, bestehend aus zwei miteinander einen Nip N bildenden Walzen 2a und 2b zum einseitigen indirekten Auftragen eines flüssigen bis pastösen Auftragsmediums 3, beispielsweise Streichfarbe, dargestellt. Aufgebracht wird im Beispiel das Auftragsmedium 3 mit einem Auftragsaggregat 4. Diese Einrichtung 4 weist eine Auftragsdüse 4a und ein Rakelelement 4b auf, welches das aufgebrachte Auftragsmedium sofort egalisiert, also vergleichmäßigt. Die Einrichtung 4 bringt zunächst das Auftragsmedium 3 auf die Umfangsfläche der Walze 2a auf. Im Nip N, den die Faserstoffbahn 5 von oben nach unten im Beispiel durchläuft, erfolgt die Übertragung des Mediums 3 dann auf die Unterseite der Faserstoffbahn 5. Die Einrichtung 4 mit den Elementen 4a und 4b sitzt auf einem Tragbalken 6, der zum Zwecke der Nichtbenutzung oder zum Zwecke der Reinigung bzw. der Wartung oder des Services für die Vorrichtung 4 von der Walze 2 abschwenkbar ist, wie mit Doppelpfeil angegeben ist. Man erkennt in der Figur 1 , dass dem Tragbalken 6 eine begehbare, horizontal ausgerichtete Trittfläche 7 (links vom Tragbalken) für das Bedienpersonal der Vorrichtung zugeordnet ist. Diese Trittfläche 7 ist ständig vorhanden und beweglich, insbesondere höhenverstellbar ausgestaltet, wie der senkrechte Doppelpfeil zeigen soll. Die Trittfläche 7 besteht außerdem aus einem Aluminium- Gitterrost, welches aufgrund seiner Struktur rutschsicher ist.
Der ersten Auftragsvorrichtung 2 ist gemäß dem in Figur 1 gezeigten Beispiel eine zweite Auftragsvorrichtung 8 nachgeordnet. Diese ist eine Direktstreichvorrichtung. Die Vorrichtung 8 weist eine Stützwalze 9 und ein der Stützwalze 9 zugeordnetes Auftragsaggregat 10 und eine in Laufrichtung L der Faserstoffbahn 5 dem Aggregat 10 nachgeordnete Rakeleinrichtung 11 auf. Die Rakeleinrichtung ist ebenfalls der Stütz- bzw. Gegenwalze 9 zugeordnet. Mit der Rakeleinrichtung 11 wird das hier aufgebrachte Auftragsmedium 3' auf das gewünschte Strichgewicht, also z.B. g/m2 gebracht.
Hier ist ebenfalls eine elektrisch, pneumatisch oder hydraulisch bewegbare Trittfläche 7 (bzw. Podest oder Laufsteg oder Bedienbühne), wie bei der ersten Auftragsvorrichtung 1 vorhanden. Sehr wesentlich ist, dass diese Trittfläche während ihrer Bewegung bzw. Höhenverstellbarkeit ihre horizontale Ausrichtung beibehält, so dass das Bedienpersonal P zu jeder Zeit einen sicheren Stand und eine optimale Zugänglichkeit zur Auftrags- oder Rakeleinrichtung 4 und 11 , und gewünschtenfalls auch 10 hat.
Die Trittfläche 7 weist auch mindestens ein senkrecht stehendes Schutzgeländer 12 auf.
In Figur 1 ist auch gezeigt, dass die Trittfläche bzw. der Laufsteg 7 über eine Zwangsführung 13 mit dem Tragbalken 6 verbunden ist. Bei Bewegung des Tragbalkens 6 kann dadurch auch eine an den Tragbalken gekoppelte Bewegung der Trittfläche 7 erfolgen. Dadurch wird eine optimale Zugänglichkeit für das Bedienpersonal erreicht.
Die Bewegung der Trittfläche erfolgt in jedem falle so, dass jederzeit genormte Sicherheitsabstände an Gefahrenstellen eingehalten werden können. Der Vollständigkeit halber sind in der Figur 1 auch noch Bahnleitwalzen 14 und Schaber 15 zur Sauberhaltung der Walze 2b und 9 mit eingezeichnet.
Figur 2 zeigt die Möglichkeiten der Höhenverstellbarkeit der Trittfläche 7 von einer Basis B aus. Die Höhenverstellbarkeit wird hierbei mit einer mechanischen Scheren konstruktion 16 und wenigstens einem Hydraulikzylinder 17 erreicht.
Figur 3 zeigt, dass die Trittfläche 7 auch horizontal entlang des Fundamentes 17 der Vorrichtungen 1 und 8 aus der Figur 1 verfahrbar ist, weshalb sie mit Rollen 18 ausgestattet ist. In der verfahrenen Position ist die Trittfläche einschließlich des Bedienpersonals P gestrichelt gezeichnet.
Figur 4 zeigt dagegen eine Höhenverstellung mittels einer Verschwenkung der Trittfläche 7. Durch Aufhängung 19 der Trittfläche 7 an parallelen Punkten erfolgt bei der Verschwenkung die Höhenverstellung. Dadurch ist die Trittfläche 7 und damit der Stand für das Bedienpersonal 12 stets horizontal ausgerichtet.
Figur 5 und 6 zeigen, dass die Zugänglichkeit zur Trittfläche 7 in unterschiedlicher Höhenposition aufrechterhalten bleibt.
In beiden Figuren 5 und 6 ist dargestellt, dass die Trittfläche bzw. der Laufsteg 7, über einen Zugang 20 vom Fundament bzw. von der Basisfläche B der beiden Auftragsvorrichtungen 2 und 8 ausgehend, stets zugänglich ist. Dieser Zugang 20 ist auch in Figur 4 eingezeichnet.
In Figur 5 ist dazu zwischen der Basisfläche 17 und der hochgestellten Trittfläche 7 eine mit der Trittfläche 7 verstellbare schräge Laufbahn 21 vorhanden.
In Figur 6 ist dagegen die Möglichkeit eines an der Basisfläche B vorhandenen temporären Zuganges 20 dargestellt. Eine weitere mögliche Höhenverstellung der Trittfläche 7 über wenigstens ein Zugsystem 22 ist in Figur 7 angegeben. Dazu ist wenigstens ein Zugseil 23 vorgesehen, welches an der Trittfläche 7 angehängt ist und über eine verstellbare Seilrolle 24 läuft. Eine Zugbetätigungseinrichtung 25 zieht die Trittfläche in die gewünschte Höhe und senkt diese auch ab.
Bezugszeichenliste
1 Streichmaschine
2 erste Auftragsvorrichtung
2a Walze
2b Walze
3, 3' Auftragsmedium
4 Auftragseinrichtung
4a Auftragsdüse
4b Rakelelement
5 Faserstoffbahn
6 Tragbalken
7 Trittfläche bzw. Podest oder Plattform
8 zweite Auftragsvorrichtung
9 Stützwalze
10 Auftragsaggregat
11 Rakeleinrichtung
12 Schutzgeländer
13 Zwangsführung
14 Bahnleitwalze
15 Schaber
16 Scheren konstruktion
17 Hydraulikzylinder
18 Rolle
19 Aufhängung
20 Zugang
21 schräge Laufbahn
22 Zugsystem
23 Zugseil
24 Seilrolle 25 Zugbetätigungseinrichtung
B Basis
L Laufrichtung
N Nip P Bedienpersonal

Claims

Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Auftragen eines Auftrag smedi ums (3, 3') auf eine laufende Papier-, Karton- oder andere Faserstoffbahn (5) mit wenigstens einer Auftragseinrichtung (4, 8) und/oder wenigstens einer Rakeleinrichtung (11 ) zur Dosierung und oder Egalisierung des auf die Faserstoffbahn (5) aufgebrachten Mediums (M, M'), wobei die Auftrags- und/oder Rakeleinrichtung (4, 8, 11 ) jeweils auf einem verschwenkbaren Tragbalken (6) angeordnet ist, und wobei
Bedienpersonal (P) die Auftragseinrichtung (4, 8) und/oder Rakeleinrichtung (11 ) im Betrieb überwacht und/oder Service- und Wartungsmaßnahmen vornimmt, dadurch gekennzeichnet, dass dem jeweiligen Tragbalken (6) eine begehbare, horizontal ausgerichtete
Trittfläche (7) für das Bedienpersonal (P) ständig zugeordnet ist, wobei die Trittfläche (7) beweglich ausgestaltet ist und auch während der Bewegung ihre horizontale Ausrichtung beibehält.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Trittfläche (7) höhenverstellbar und/oder horizontal verstellbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trittfläche (7) an wenigstens einer Seite mit einem Schutzgeländer (13) versehen ist.
4. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Trittfläche (7) quer, d.h. entlang des Tragbalkens (6) bzw. quer zur Maschinenlaufrichtung von Führer- zur Triebseite und/oder entlang des Laufweges (L) der Faserstoffbahn (5) verfahrbar ist.
5. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Trittfläche (7) über eine Zwangsführung (14) mit dem Tragbalken (6) verbunden ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Bewegung der Trittfläche (7) an die Bewegung des Tragbalkens (6) gekoppelt ist.
7. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Trittfläche (7) mechanisch mittels einer Scheren konstruktion (15) höhenverstellbar ist.
8. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Trittfläche (7) elektrisch, pneumatisch oder hydraulisch bewegbar ist.
9. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Trittfläche (7) über einen Zugang (20) von einer Basisfläche (17) aus begehbar ist.
PCT/EP2008/059504 2007-07-26 2008-07-21 Auftragsvorrichtung Ceased WO2009013259A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200710034838 DE102007034838A1 (de) 2007-07-26 2007-07-26 Auftragsvorrichtung
DE102007034838.1 2007-07-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
WO2009013259A1 true WO2009013259A1 (de) 2009-01-29

Family

ID=39760701

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
PCT/EP2008/059504 Ceased WO2009013259A1 (de) 2007-07-26 2008-07-21 Auftragsvorrichtung

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE102007034838A1 (de)
WO (1) WO2009013259A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2258901A1 (de) * 2009-05-14 2010-12-08 Voith Patent GmbH Auftragsvorrichtung
WO2021150432A1 (en) * 2020-01-22 2021-07-29 Westrock Mwv, Llc Method and system for applying a multi-layer coating

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9207852U1 (de) * 1992-06-11 1992-08-27 Kleinewefers Gmbh, 4150 Krefeld Fahrbühne für das Bedienungspersonal eines Kalanders
EP0565508A1 (de) * 1992-04-10 1993-10-13 Valmet Paper Machinery Inc. Balken zum Auftragen in einer Leimpresse
EP1026317A2 (de) * 1999-02-03 2000-08-09 Voith Sulzer Papiertechnik Patent GmbH Kalander
WO2003031718A1 (en) * 2001-10-10 2003-04-17 Metso Paper, Inc. Roll replacement device
DE10252812A1 (de) * 2002-11-13 2004-06-03 Voith Paper Patent Gmbh Maschine zur Herstellung und/oder Veredelung einer Materialbahn mit zugehöriger Reinigungsanordnung und Reinigungsverfahren
EP1643034A1 (de) * 2004-09-29 2006-04-05 Voith Paper Patent GmbH Auftragsvorrichtung
WO2006111611A1 (en) * 2005-04-20 2006-10-26 Metso Paper, Inc. Management of a treatment procedure for a fiber web
WO2007080215A1 (en) * 2006-01-09 2007-07-19 Metso Paper, Inc. Web-forming machine equipped with service platforms

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0565508A1 (de) * 1992-04-10 1993-10-13 Valmet Paper Machinery Inc. Balken zum Auftragen in einer Leimpresse
DE9207852U1 (de) * 1992-06-11 1992-08-27 Kleinewefers Gmbh, 4150 Krefeld Fahrbühne für das Bedienungspersonal eines Kalanders
EP1026317A2 (de) * 1999-02-03 2000-08-09 Voith Sulzer Papiertechnik Patent GmbH Kalander
WO2003031718A1 (en) * 2001-10-10 2003-04-17 Metso Paper, Inc. Roll replacement device
DE10252812A1 (de) * 2002-11-13 2004-06-03 Voith Paper Patent Gmbh Maschine zur Herstellung und/oder Veredelung einer Materialbahn mit zugehöriger Reinigungsanordnung und Reinigungsverfahren
EP1643034A1 (de) * 2004-09-29 2006-04-05 Voith Paper Patent GmbH Auftragsvorrichtung
WO2006111611A1 (en) * 2005-04-20 2006-10-26 Metso Paper, Inc. Management of a treatment procedure for a fiber web
WO2007080215A1 (en) * 2006-01-09 2007-07-19 Metso Paper, Inc. Web-forming machine equipped with service platforms

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2258901A1 (de) * 2009-05-14 2010-12-08 Voith Patent GmbH Auftragsvorrichtung
WO2021150432A1 (en) * 2020-01-22 2021-07-29 Westrock Mwv, Llc Method and system for applying a multi-layer coating

Also Published As

Publication number Publication date
DE102007034838A1 (de) 2009-01-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2094409A1 (de) Walzenwechseleinrichtung mit keilverstelleinrichtung
DE3905400C2 (de)
DE20002815U1 (de) Vorrichtung zum Schleifen von Schienen
DE102009034605B3 (de) Vorrichtung zum Beschichten einer durchlaufenden Bahn
WO2009013259A1 (de) Auftragsvorrichtung
DE3002825C2 (de) Bodenplatten-Anordnung
EP2553171A2 (de) Verfahren und vorrichtung zum auftragen wenigstens einer schicht eines auftragsmediums auf die oberfläche einer laufenden papier,- karton- oder anderen faserstoffbahn
DE102011090150A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Wickeln einer Faserbahn
DE19501261C2 (de) Verfahren zum Wenden großflächiger, schwerer Lasten sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
EP1818450B1 (de) Vorhang-Auftragsvorrichtung
AT517386B1 (de) System zur Instandsetzung oder zum Auswechseln eines Teils oder einer Komponente einer Faserbahnherstellungslinie und Verfahren zur Instandsetzung oder zum Auswechseln eines Teils oder einer Komponente einer Faserbahnherstellungslinie
EP1624106B1 (de) Auftragsvorrichtung
DE10145106A1 (de) Walzgutführungseinrichtung für Horizontal-Duowalzgerüste
DE3420829A1 (de) System zum auswechseln von walzgeruesten eines formstahl-walzwerks, als walzgeruesttraeger dienender mehrfachfunktions-laufwagen fuer das aufstellen an den walzplaetzen und den transport zu den vormontagestellen
DE4442567A1 (de) Treibapparat für Walzband
DE10238728A1 (de) Auftragswerk
CH685832A5 (de) Vorrichtung zum Auskleiden von Tunnelflächen mit Folienbahnen.
DE202008017386U1 (de) Vorrichtung zum Bereitstellen einer Rakeleinheit
DE10212172A1 (de) Prägeaufbau und entsprechendes Bewegungssystem
DE3122162A1 (de) Vorrichtung zum auswechseln von kalanderwalzen, insbesondere fuer on-machine-superkalander
AT16528U1 (de) Glättvorrichtung
DE102017109549B4 (de) Streicheinrichtung zur Behandlung einer Faserstoffbahn
DE10150146A1 (de) Walzgutführungseinrichtung an Vertikalwalzgerüsten
DE20308237U1 (de) Wechselvorrichtung zur Kühlung der Pressstränge zwischen den Medien Luft und Wasser hinter der Strangpresse
DE102007000775A1 (de) Auftragsvorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
121 Ep: the epo has been informed by wipo that ep was designated in this application

Ref document number: 08775233

Country of ref document: EP

Kind code of ref document: A1

122 Ep: pct application non-entry in european phase

Ref document number: 08775233

Country of ref document: EP

Kind code of ref document: A1