VERFAHREN ZUR AUFKONZENTRIERUNG VON BIOMOLEKÜLEN
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Aufkonzentration von Biomolekülen in der Nähe der Oberfläche einer kristallinen Struktur, die zumindest Biomoleküle und eine weitere Substanz aufweist. Des weiteren betrifft die vorliegende Erfindung Chips und ein Verfahren zur Durchführung einer massenspektrometrischen Analyse.
Für die Analyse von Proben beispielsweise in der Wirkstoffchemie oder in der biologischen Forschung und Produktion haben sich vermehrt die Massenspektromethe durchgesetzt. Für die Analyse von in den Proben befindlichen Biomolekülen wird vorzugsweise die Massenspektrometrie mit Ionisierung durch Matrix-unterstützte Laserdesorption und Ionisierung (MALDI) eingesetzt.
Bei der massenspektrometrischen Analyse wird in der Regel ein Flüssigkeitstropfen auf einen gereinigten Probenträger aufgebracht, beispielsweise pipettiert, und dann analysiert. Oftmals sind die Analysen jedoch von mangelhafter Qualität.
Es war deshalb die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Verfahren zur Verfügung zu stellen, mit dem die Qualität massenspektrometrischer Analysen verbessert werden kann.
Gelöst wird die Aufgabe mit einem Verfahren zur Aufkonzentration von Biomolekülen in der Nähe der Oberfläche einer kristallinen Struktur, die zumindest Biomoleküle und eine weitere Substanz aufweist, bei dem vorzugsweise die kristalline Struktur mindestens einmal kurzeitig mit einem Lösungsmittel im wesentlichen reversibel beaufschlagt wird.
Bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Verfahrens werden in den Unteransprüchen 2 - 8 beschreiben.
Es war für den Fachmann überaus erstaunlich und nicht zu erwarten, dass es mit dem erfindungsgemäßen Verfahren gelingt die Qualität von
massenspektrometrischen Analysen zu verbessern. Das erfindungsgemäße Verfahren ist einfach und kostengünstig durchzuführen.
Erfindungsgemäß werden Biomoleküle in der Nähe der Oberfläche einer kristallinen Struktur, die zumindest Biomoleküle und eine weitere Substanz aufweist, angereichert.
Ein Biomolekül im Sinne der vorliegenden Patentanmeldung ist ein beliebiges Molekül das im Laufe des Lebenszyklus eines beliebigen Virus oder ein- oder mehrzelligen Organismus von diesem hergestellt wird. Biomoleküle enthalten mindestens ein Sauerstoff-, Stickstoff, Schwefel-, und/oder Phosphoratom. Beispielhaft für Biomoleküle seien genannt: Spielgelmere, Aptamere, Ribozyme, Peptide, Polypeptide, Proteine, Antikörper, Nukleinsäuren, Nukleinsäureanaloga, DNA, Doppelstrang-DNA, RNA, Doppelstrang-RNA/DNA, Vitamine, Kohlenhydate, Hormone, Glycopeptide, Glycoproteine, Lipide, Fettsäuren und Cholesterin. Es kann sich aber auch um große Mengen desselben oder verschiedener Biomoleküle handeln. Diese können unorganisiert nebeneinander vorliegen oder aufgrund von Wechselwirkungen funktionale Einheiten aufbauen. Beispiele hierfür sind Proteinkomplexe, Genome, Zellkerne, Ribosomen, Zellen, Zellverbände, Gewebe oder vollständige Organismen.
Weiterhin erfindungsgemäß weist die kristalline Struktur eine weitere Substanz auf. Vorzugsweise ist diese Substanz eine MALDI-Matrix die zur Durchführung der MALDI-Massenspektrometrie benötigt wird, die weiter unten noch eingehender erläutert wird. Bevorzugte MALDI-Matrices sind 3-Hydroxypicolinsäure, α-Cyano-4- hydroxyzimtsäure, 2,5 Dihydroxybenzoesäure, Sinapinsäure, 2, 4, 6 Tri- hydroxyacetophenon, Nitrobenzylalkohol, Nikotinsäure, Ferulasäure, Kaffeesäure, 2- Aminobenzoesäure, Picolinsäure, 3-Aminobenzoesäure, 2,3,4- Trihydroxyacetophenon, 6-Aza-2-thiothymidine, Harnstoff, Bernsteinsäure, Adipinsäure, Malonsäure oder deren Mischung. Diese MALDI-Matrices werden beispielsweise in Acetonitril oder einem Acetonithl-Wasser-Gemisch mit einem Mischungsverhältnis von vorzugsweise 50:50 - 60:40, gelöst und als Flüssigkeit, vorzugsweise als Flüssigkeitstropfen auf einen Probenträger aufgetragen und das Lösungsmittel dort verdampft, so daß die MALDI-Matrix als vorzugsweise kristalline
Struktur vorliegt. In diese Struktur wird ein Biomolekül eingebettet, die sich jedoch oftmals in vergleichsweise tiefen Schichten und nicht an der Oberfläche ablagern und somit für eine massenspektromethsche Analyse nur unzureichend zur Verfügung stehen.
Erfindungsgemäß werden die Biomoleküle in der Nähe der Oberfläche aufkonzentriert; d.h. die Biomoleküle werden in der Nähe der Oberfläche der kristallinen Struktur angereichert.
Diese Anreicherung erfolgt vorzugsweise dadurch, dass die kristalline Struktur mindestens einmal kurzeitig mit einem Lösungsmittel im wesentlichen reversibel beaufschlagt wird. Ein Lösungsmittel wird demnach für einen kurzen Zeitraum vorzugsweise für eine bis zehn Sekunden auf die kristalline Struktur aufgetragen und dann wieder vorzugsweise vollständig entfernt. Während der Verweilzeit des Lösungsmittel auf der kristallinen Struktur dringt es in die kristalline Struktur ein, wobei die Konzentration des Lösungsmittel im Bereich der Oberfläche natürlicherweise am größten ist und dann abnimmt.
Als Lösungsmittel eignet sich jedes Lösungsmittel, das zum einen in die kristalline Struktur eindringen kann, sei es dass es die kristalline Struktur an- und/oder auflöst, sei es dass es in die kristalline Struktur hineindiffundiert. Zum anderen sollte das Lösungsmittel so beschaffen sein, dass die Biomoleküle sich bevorzugt darin anreichern. Vorzugsweise ist das Lösungsmittel Wasser, Acetonitril und/oder deren Gemisch. Sobald sich die Biomoleküle in dem Lösungsmittel angereichert haben, wird das Lösungsmittel möglichst schlagartig entfernt, vorzugsweise verdampft, wobei die darin angereicherten Biomoleküle auf der kristallinen Struktur zurückbleiben. Da die Konzentration des Lösungsmittels im Bereich der Oberfläche am größten ist, sind sammeln sich dort auch die meisten Biomolekül an, so dass die Biomoleküle dadurch in der Nähe der Oberfläche, vorzugsweise innerhalb eines μm unterhalb der Oberfläche, besonders bevorzugt innerhalb der oberen 200 nm und ganz besonders bevorzugt innerhalb der oberen 50 nm angereichert werden 1 mum 200 nm 50 nm
Vorzugsweise wird die kristalline Struktur mit einem gasförmigen oder flüssigen Lösungsmittel beaufschlagt. Vorzugsweise liegt das Lösungsmittel als Dampf vor, der sich auf der kristallinen Struktur niederschlägt.
Nachdem die kristalline Struktur mit dem Lösungsmittel beaufschlagt wurde und dort eine kurze Zeit lang verweilt hat, wird es wieder möglichst vollständig entfernt, was auf jede dem Fachmann geläufige Art erfolgen kann. Vorzugsweise wird das Lösungsmittel jedoch durch eine Temperaturerhöhung und/oder durch Anlegen eines hinreichenden Vakuums im Bereich der kristallinen Struktur wieder entfernt.
Vorzugsweise wird bei dem erfindungsgemäßen Verfahren die Temperatur der kristallinen Struktur verändert. Besonders bevorzugt wird die kristalline Struktur mindestens einmal abgekühlt und wieder aufgeheizt. Durch Abkühlen, vorzugsweise sehr schnelles Abkühlen, beispielweise mit einem Pelitier-Element, besonders bevorzugt auf Temperaturen kälter -5°C schlägt sich beispielsweise der Lösungsmitteldampf als Reif auf der kristallinen Struktur nieder. Durch eine Temperaturerhöhung schmilzt der Reif und das Lösungsmittel kann in die kristalline Struktur eindringen. Das Entfernen erfolgt dann vorzugsweise durch Anlegen eines hinreichenden Vakuums und ggf. einer weiteren Erhöhung der Temperatur der kristallinen Struktur. Diese Prozessfolge wird vorzugsweise mehrfach wiederholt.
Vorzugsweise erfolgt die Beaufschlagung des Lösungsmittels und dessen Entfernung mindestens einmal, besonders bevorzugt jedoch mehrfach. Vorzugsweise werden dabei folgende Verfahrensschritte durchlaufen: Beaufschlagung der kristallinen Struktur mit Lösungsmittel, Verweilen des Lösungsmittels auf der kristallinen Struktur für einen kurzen Zeitraum, wobei das Lösungsmittel dabei in die kristalline Struktur eindringt und möglichst vollständiges Entfernen des Lösungsmittels.
Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich insbesondere zur Anreicherung der Biomoleküle in kristallinen Strukturen von Chips.
Weitere Gegenstände der vorliegenden Erfindung sind deshalb Chips. Chips sind Probenträger, die eine Vielzahl von Spots u.a. mit biologischem Material aufweisen.
Diese Spots haben in der Regel einen Durchmesser zwischen 1 μm2 und 10 mm2. Vorzugsweise wird eine Lösungsmittelmenge von 0,05 - 2 μl pro Spot auf die kristalline Struktur aufgetragen.
Da die Biomoleküle in der Nähe der Oberfläche angereichert sind, sind sie für eine massenspektrometrische Analyse besser zugänglich als beim Stand der Technik. Mit dem Chip lassen sich demnach bessere, insbesondere genauere, Analysen erzielen als bei Chips gemäß dem Stand der Technik.
Der Chip ist erfindungsgemäß durch das erfindungsgemäße Verfahren erhältlich.
Weiterhin erfindungsgemäß weist der Chip eine kristallinen Struktur, die Biomoleküle und mindestens eine weitere Substanz aufweisen, auf, wobei die Biomoleküle in der Nähe der Oberfläche angereichert sind.
Vorzugsweise beinhaltet die kristalline Struktur eine MALDI-Matrix. Diese bevorzugte Ausführungsform des Chips eignet sich insbesondere zur MALDI- Massenspektrometrie, die weiter unten beschrieben wird.
Vorzugsweise weist der Chip eine ultraphobe Oberfläche, besonders bevorzugt mit hydrophilen Ankerpunkten auf.
Ultraphob im Sinne der Erfindung bedeutet, dass der Kontaktwinkel eines Wasser- und/oder Öltropfens, der auf einer ultraphoben Oberfläche liegt, mehr als 150°, vorzugsweise mehr als 160° und am meisten bevorzugt mehr als 170° beträgt und/oder der Abrollwinkel 10° nicht überschreitet. Als Abrollwinkel wird der Neigungswinkel einer grundsätzlich planen aber strukturierten Oberfläche gegen die Horizontale verstanden, bei dem ein stehender Wasser- und/oder Öltropfen mit einem Volumen von 10 μl aufgrund der Schwerkraft bei einer Neigung der Oberfläche bewegt wird. Solche ultraphoben Oberflächen sind zum Beispiel in der WO 98/23549, WO 96/04123, WO 96/21523, WO 99/10323, WO 99/10324, WO 99/101 11 , WO 99/101 13, WO 99/101 12 und WO 96/34697 offenbart, die hiermit als Referenz eingeführt werden und somit als Teil der Offenbarung gelten.
In einer bevorzugten Ausführungsform weisen die ultraphoben Bereiche eine Oberflächentopographie auf, bei der die Ortsfrequenz der einzelnen Fourier- komponenten und deren Amplitude a (f) ausgedrückt durch das Integral S (log(f)) = a(f) • f errechnet zwischen den Integrationsgrenzen log (fi/μm~1) = -3 und log (f2/μm"1) = 3 mindestens 0,5 beträgt und die aus einem hydrophoben oder insbesondere oleophoben Material besteht oder mit einem haltbar hydrophobierten und/oder insbesondere haltbar oleophobierten Material beschichtet sind. Eine solche ultraphobe Oberfläche ist in der internationalen Patentanmeldung WO 99/10322 beschrieben, die hiermit als Referenz eingeführt wird und somit als Teil der Offenbarung gilt.
Hydrophile und/oder oleophile Ankerpunkte im Sinne der Erfindung sind Bereiche, auf denen ein Wasser- oder Öltropfen ablegbar ist; d.h. ein Wasser- oder Öltropfen, der an einem Pipettiersystem hängend mit dem hydrophilen und/oder oleophilen Bereich in Kontakt gebracht wird, bleibt daran hängen und löst sich somit von dem Pipettiersystem. Vorzugsweise nimmt ein Wasser- oder Öltropfen mit einem Volumen von 10 μl auf den hydrophilen und/oder oleophilen Bereichen einen Randwinkel < 120°, vorzugsweise < 1 10°, ganz besonders bevorzugt < 90° ein und/oder der Abrollwinkel dieses Tropfens überschreitet 10°.
Vorzugsweise wird die Oberfläche der hydrophilen und/oder oleophilen Bereiche jeweils von einem ultraphoben Bereich vollständig umschlossen. Durch diese Ausführungsform ist es möglich einen Flüssigkeitstropfen an einem ganz bestimmten Ort abzulegen und dort vergleichsweise fest zu verankern.
Bevorzugt ist die Oberfläche im wesentlichen ultraphob und weist eine Vielzahl von hydrophilen und/oder oleophilen Ankerpunkten auf. Die hydrophilen und/oder oleophilen Ankerpunkte können auf der ultraphoben Oberfläche beispielsweise durch chemische und/oder mechanische Abtragung zumindest eines Teils der Schichtdicke der ultraphoben Schicht, vorzugsweise mittels Laser, erzeugt werden. Vorzugsweise werden die hydrophilen und/oder oleophilen Bereiche jedoch durch eine Modifikation lediglich der obersten Moleküllage der ultraphoben Oberfläche erzeugt. Vorzugsweise ist diese Modifikation eine mechanische und/oder thermische Ablation, bei der vorzugsweise jedoch nur maximal eine Moleküllage der ultraphoben Oberfläche
abgetragen wird. Weiterhin bevorzugt erfolgt die Modifikation durch die thermische oder chemische Veränderung der ultraphoben Oberfläche jedoch ohne Abtragung, wie sie beispielsweise in der DE 199 10 809 A1 beschrieben ist, die hiermit als Referenz eingeführt wird und somit als Teil der Offenbarung gilt. Bei dieser Modifikation der ultraphoben Oberfläche bleibt deren Schichtdicke im wesentlichen unverändert. In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sind die hydrophilen und/oder oleophilen Bereiche auf Teilen der ultraphoben Oberfläche reversibel erzeugbar. Derartige Oberflächen bzw. Verfahren zur reversiblen Hydro- oder Oleophilierung von Teilen der ultraphoben Oberflächen sind in der deutschen Patentanmeldung DE 102 07 615 beschrieben, die hiermit als Referenz eingeführt wird und somit als Teil der Offenbarung gilt.
Die hydrophilen und/oder oleophilen Bereiche können jede beliebige Form und Größe aufweisen. Vorzugsweise haben sie jedoch eine Fläche von 1 μm2 - 10 mm2. Auf einer derartigen Fläche läßt sich ein Flüssigkeitstropfen mit einem Durchmesser von 5 μm - 5 mm absetzen und vorzugsweise so verankern, dass er sich selbst nach unten hängend nicht von der Oberfläche löst.
Vorzugsweise ist die ultraphobe Oberfläche elektrisch leitend. Diese Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist insbesondere für die MALDI- Massenspektrometrie vorteilhaft.
Diese Probenträger bestehen vorzugsweise aus Glas, Kunststoff oder Metall.
Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Durchführung einer massenspektromethschen Analyse, bei dem die zu analysierenden Moleküle vor der oder bei der massenspektrometrischen Analyse die Biomoleküle in der Nähe der Oberfläche einer kristallinen Struktur angereichert werden.
Bezüglich der Anreicherung und der kristallinen Struktur wird auf das oben Gesagte verwiesen.
Es war für den Fachmann überaus erstaunlich und nicht zu erwarten, dass sich mit dem erfindungsgemäßen Verfahren Massenspektren hoher Qualität erzielen lassen. Da die Biomoleküle in der Nähe der Oberfläche angereichert sind, sind sie für eine massenspektrometrische Analyse besser zugänglich als beim Stand der Technik. Das Verfahren ist einfach und kostengünstig durchführbar.
Vorzugsweise ist die massenspektrometrische Analyse eine MALDI- Massenspektrometrie. Bei diesem Verfahren werden insbesondere Biomoleküle vorzugsweise mit einer Matrixsubstanz versetzt und diese Probe dann auf Probenträger mit vorzugsweise hydro- und/oder oleophilen Bereichen dosiert, beispielsweise pipettiert. Diese Probe wird sodann auf der Oberfläche getrocknet. Die sich dabei bildenden Kristalle werden beispielsweise mit einem MALDI-TOF Massenspektroskop im linearen- oder im Reflektor-Betrieb untersucht. Details zu diesem Verfahren können Nordhoff et. al. „ MALDI-MS as a new method for the analysis of nucleic acid (DNA and RNA) with molecular masses up to 150,000 Dalton, Application of modern mass spectrometric methods to plant science research, Oxford University press, (1996) Seite 86- 101 entnommen werden, das hiermit als Referenz eingeführt wird und somit als Teil der Offenbarung gilt. Durch die erfindungsgemäße Verwendung bei dem MALDI-Verfahren ist es möglich, Massenspektren hoher Qualität aufzunehmen. Der Fachmann weiß, dass auch zunächst die MALDI-Matrix auf den Probenträger dosiert und dort getrocknet werden kann und dass sodann die zu analysierende Probe auf die getrocknete MALDI-Matrix aufgetragen und wiederum getrocknet und dann analysiert wird.
Die vorliegenden Erfindungen eignet sich insbesondere im Bereich der Wirkstofforschung und im Bereich der Biotechnologie. Die Verwendungen der Erfindungen in diesem Bereich ist ebenfalls Gegenstand der vorliegenden Erfindung.