LU601836B1 - Ein Aluminiumfolien-Schneidgerät und -verfahren - Google Patents
Ein Aluminiumfolien-Schneidgerät und -verfahrenInfo
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Abstract
Die Erfindung gehört zum technischen Gebiet der Aluminiumfolienherstellung und betrifft insbesondere eine Aluminiumfolien-Schneidvorrichtung sowie ein zugehöriges Verfahren. Die Vorrichtung umfasst einen Rahmen, eine Schneidmesserbaugruppe, eine Nutmesserbaugruppe und eine Verstelleinrichtung. Auf der Schneidmesserachse sind mehrere Schneidmesserbaugruppen verschiebbar angeordnet. Auf dem Rahmen ist eine höhenverstellbare Nutwalzenachse montiert, auf der mehrere Nutmesserbaugruppen gleitend angeordnet sind.Die Verstelleinrichtung umfasst einen ersten Klemmblock und einen zweiten Klemmblock. Das untere Ende des ersten Klemmblocks ist in eine Bodenplatte überführt, auf der der zweite Klemmblock verschiebbar angeordnet ist. Das obere Ende des zweiten Klemmblocks ist mit einer Schrägfläche versehen. An einem Ende der Bodenplatte ist eine erste Feder angebracht, deren eines Ende mit der Seitenwand des zweiten Klemmblocks verbunden ist.Die Nutwalzenachse kann die Nutmesserbaugruppe absenken, sodass diese durch die beiden Klemmblöcke gemeinsam eingespannt wird; sie kann die Nutmesserbaugruppe auch anheben, sodass die Schneidmesserbaugruppe in der Nut fixiert wird.Die Vorrichtung erlaubt eine synchrone axiale Verstellung der Schneidmesser- und Nutmesserbaugruppen, um Aluminiumfolien in variablen Breiten zu schneiden. Die Justierung erfolgt schnell, bequem und mit hoher Präzision.
Description
Ein Aluminiumfolien-Schneidgerät und -verfahren LU601836
Technischer Bereich
Die vorliegende Erfindung gehört zum technischen Bereich der
Aluminiumfolienherstellung und betrifft insbesondere ein
Aluminiumfolien-Schneidgerät sowie ein entsprechendes Schneidverfahren.
Technologie im Hintergrund
Aluminiumfolie wird in großem Umfang in Bereichen wie Produktverpackung und Batteriematerialien eingesetzt. Nach der Herstellung liegt die Aluminiumfolie zunächst in Form eines breiten Mutterrollenmaterials vor, das entsprechend den individuellen Anforderungen der Hersteller mithilfe einer Schneidvorrichtung in
Folienstreifen unterschiedlicher Breite geschnitten und anschließend aufgewickelt werden muss.
Im Stand der Technik wird für das Schneiden von Aluminiumfolien-Mutterrollen üblicherweise ein feststehendes Messersystem verwendet: Dabei kommen mehrere fest auf einem Messerträger der Schneidmaschine montierte Rundmesser (Schlitzmesser) in Kombination mit einem Nutwalzen-System zum Einsatz.
Die zu schneidende Aluminiumfolie wird nach dem Abwickeln der Mutterrolle mit konstanter Spannung zur Nutwalze geführt. Diese Nutwalze rotiert aktiv oder passiv, um die Folie zu lenken und kontinuierlich an nachgelagerte Rollen weiterzuleiten. Sobald der Fördervorgang stabil läuft, wird der Messerträger in
Position gebracht, sodass die feststehenden Messer die in Bewegung befindliche
Aluminiumfolie kontaktieren. Die Folie wird daraufhin geschnitten, durch mehrere
Spannungsregelwalzen geführt und schließlich auf Wickelwellen aufgewickelt. Die
Nutwalze fungiert dabei ähnlich wie ein Amboss: Sie stützt das Material während des
Schneidens und dient der genauen Positionierung der Messer. Die einzelnen Messer müssen exakt mittig über den jeweiligen Nuten der Walze liegen, um ein sauberes
Schneiden zu ermöglichen.
Diese herkömmliche Schneidweise mit feststehenden Messern bringt jedoch mehrere Nachteile mit sich:
Der Abstand zwischen benachbarten Messern auf dem Messerträger ist fest, was bedeutet, dass die Breite der geschnittenen Aluminiumfolie ebenfalls fest ist. Wenn unterschiedliche Schnittbreiten benötigt werden, muss der gesamte Messertrager mit den Messern demontiert, neu justiert und erneut montiert werden — ein zeit- und arbeitsintensiver Vorgang. Nach der Anpassung des Messerabstands ist zudem oft ein
Austausch oder eine Anpassung der Nutwalze erforderlich, um die Kompatibilität mit den neuen Messerpositionen sicherzustellen. Daher bestehen bei dieser Methode
Probleme hinsichtlich der niedrigen Justiergenauigkeit, des hohen Arbeitsaufwands und des ineffizienten Anpassungsverfahrens.
Inhalt der Erfindung
Um die in der Hintergrundtechnik bestehenden technischen Probleme zu lösen, stellt die vorliegende Erfindung ein Aluminiumfolien-Schneidgerät sowie ein entsprechendes Schneidverfahren bereit.
Zur Erreichung des oben genannten Zwecks bietet die Erfindung folgende technische Lösung:
Ein Aluminiumfolien-Schneidgerät, umfassend einen Rahmen, eine LU601836
Schneidmesserbaugruppe, eine Nutmesserbaugruppe und eine Verstelleinrichtung, wobei auf dem Rahmen eine drehbar gelagerte Schneidmesserachse angeordnet ist, auf der mehrere Schneidmesserbaugruppen verschiebbar montiert sind; wobei auf dem Rahmen eine höhenverstellbare Nutwalzenachse vorgesehen ist, die unterhalb der Schneidmesserachse liegt, und auf der mehrere Nutmesserbaugruppen verschiebbar montiert sind, wobei jede MNutmesserbaugruppe jeweils einer
Schneidmesserbaugruppe zugeordnet ist; wobei die Verstelleinrichtung unterhalb der
Nutwalzenachse angeordnet ist und sich entlang der Längsrichtung der
Nutwalzenachse hin- und herbewegen lässt; wobei die Verstelleinrichtung einen ersten Klemmblock und einen zweiten Klemmblock umfasst, wobei die Innenwand des ersten Klemmblocks eine bogenförmige erste Klemmnut aufweist und die
Innenwand des zweiten Klemmblocks eine bogenförmige zweite Klemmnut aufweist; wobei der untere Endbereich des ersten Klemmblocks in eine Bodenplatte übergeht, auf der der zweite Klemmblock verschieblich gelagert ist, und wobei die Oberseite des zweiten Klemmblocks mit einer Schräge versehen ist; wobei an einem Ende der
Bodenplatte eine erste Feder angebracht ist, deren eines Ende mit der Seitenwand des zweiten Klemmblocks verbunden ist und die den ersten und zweiten Klemmblock aneinander andrückt; wobei die Nutwalzenachse in der Lage ist, die
Nutmesserbaugruppe abzusenken und den zweiten Klemmblock zu verdrängen, bis die Nutmesserbaugruppe von beiden Klemmblöcken fixiert ist; wobei die
Nutwalzenachse zudem in der Lage ist, die Nutmesserbaugruppe anzuheben, wodurch die Schneidmesserbaugruppe in der Innennut der Nutmesserbaugruppe eingespannt wird.
Ein Schneidverfahren für das Aluminiumfolien-Schneidgerdt umfasst die folgenden Schritte:S1: Die Nutwalzenachse wird abgesenkt, wobei die
Nutmesserbaugruppe den zweiten Klemmblock verdrängt, bis sie zwischen dem ersten und zweiten Klemmblock fixiert ist;S2: Sobald die Nutmesserbaugruppe zusammen mit dem ersten und zweiten Klemmblock fixiert ist, wird die
Nutwalzenachse angehoben, wodurch die gesamte Baugruppe angehoben wird und die Schneidmesserbaugruppe in die Nut der Nutmesserbaugruppe eingerastet wird;S3:
Die Verstelleinrichtung wird seitlich verschoben, um die axiale Position der
Nutmesserbaugruppe und der Schneidmesserbaugruppe gleichzeitig zu justieren, wobei die Position nach der Justierung mittels Schraubenbaugruppe fixiert wird.
Die Erfindung weist folgende Vorteile und nützliche Wirkungen auf:
In der vorliegenden Erfindung wird eine Aluminiumfolien-Schneidvorrichtung entworfen, bei der die Nutwalzenachse abgesenkt wird, sodass die
Nutmesserbaugruppe den zweiten Klemmblock verdrängt, bis sie zwischen dem ersten und zweiten Klemmblock eingespannt ist. Nachdem die Nutmesserbaugruppe gemeinsam mit dem ersten und zweiten Klemmblock als Einheit fixiert ist, wird die
Nutwalzenachse angehoben, wodurch die gesamte Einheit angehoben wird und die
Schneidmesserbaugruppe in der Innennut der Nutmesserbaugruppe einrastet.
Anschließend wird die Verstelleinrichtung seitlich verschoben, um die axialen
Positionen von Nutmesserbaugruppe und Schneidmesserbaugruppe gleichzeitig anzupassen; nach der Justierung wird alles mithilfe einer Schraubenbaugruppe LU601836 fixiert. Durch die Verstelleinrichtung werden die Nutmesserbaugruppe, die
Schneidmesserbaugruppe und die Verstelleinrichtung zu einer beweglichen Einheit verbunden, die gemeinsam verschoben werden kann. So lässt sich die axiale Position der Schneidmesser und Nutmesser gleichzeitig und präzise anpassen, um
Aluminiumfolien in verschiedenen Breiten zu schneiden. Diese Vorrichtung und das zugehôrige Verfahren ermôglichen eine schnelle, komfortable und hochpräzise
Einstellung der Schneidpositionen.
Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
Bild 1 ist die Vorderansicht der in der vorliegenden Erfindung bereitgestellten
Aluminiumfolien-Schneidvorrichtung;
Bild 2 ist eine schematische Darstellung des Schneidvorgangs der
Schneidmesserbaugruppe und der Nutmesserbaugruppe gemäB der vorliegenden
Erfindung;
Bild 3 ist eine schematische Darstellung der Justierung der
Schneidmesserbaugruppe und der Nutmesserbaugruppe durch die Verstelleinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Bild 4 ist die Strukturansicht der Nutmesserbaugruppe gemäß der vorliegenden
Erfindung;
Bild 5 ist die linke Seitenansicht von Bild 4;
Bild 6 ist eine Schnittansicht entlang der Linie A-A in Bild 5;
Bild 7 ist eine Schnittdarstellung eines Teils des Befestigungselements gemäß der vorliegenden Erfindung.
Bild 8 ist die Vorderansicht der Schneidmesserbaugruppe gemäß der vorliegenden Erfindung;
Bild 9 ist eine Schnittansicht entlang der Linie B-B in Bild 8;
Bild 10 ist eine schematische Darstellung vor dem Einspannen der
Schneidmesserbaugruppe und der Nutmesserbaugruppe gemäß der vorliegenden
Erfindung;
Bild 11 ist die Vorderansicht von Bild 10;
Bild 12 ist eine Schnittansicht entlang der Linie C-C in Bild 11;
Bild 13 ist eine schematische Darstellung nach dem Einspannen der
Schneidmesserbaugruppe und der Nutmesserbaugruppe gemäß der vorliegenden
Erfindung;
Bild 14 ist die Vorderansicht von Bild 13;
Bild 15 ist die linke Seitenansicht von Bild 13;
Bild 16 ist eine Schnittansicht entlang der Linie D-D in Bild 15.
Bild 17 ist eine Strukturansicht I der Verstelleinrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung;
Bild 18 ist eine Strukturansicht II der Verstelleinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Bild 19 ist die Vorderansicht von Bild 17.
Legende der Abbildungen:1 — Rahmen, 11 — Begrenzungsnut I, 12 —
Begrenzungsnut II, 2 — Zylinder, 21 — Kolbenstange, 22 — Lagerbock, 23 —
Nutwalzenachse, 231 — Gleitrille IL 232 — Befestigungsnut IL 3 — LU601836
Nutmesserbaugruppe, 3a — Nutmesser, 31 — Walzenkôrper I, 311 — Bodenring I, 312 —
Gleitring I, 313 — Gleitring II, 314 — Rastnut I, 315 — Rippe IL, 32 — Walzenkôrper II, 321 — Bodenring II, 322 — Rastnut II, 33 — Klemmschraube, 34 — dritte
Schraubenbaugruppe, 341 — Mutter III, 35 — Fixierhülse, 351 — Rastabschnitt, 352 —
Bajonett, 353 — Rastnut, 4 — Schneidmotor, 41 — Schneidmesserachse, 411 — Gleitrille
I, 412 — Befestigungsnut I, 5 — Schneidmesserbaugruppe, 51 — Schneidmessertrommel, 511 — Rippe I, 52 — Fixierring, 53 — beweglicher Ring, 54 — Kreismesser, 55 — erste
Schraubenbaugruppe, 56 — Mutter I, 57 — zweite Schraubenbaugruppe, 58 — Mutter II, 6 — Einstellmotor, 61 — Spindel, 62 — Spindel-Mutter-Gleitblock, 63 — Führungsblock, 64 — Dorn, 65 — Druckwelle, 66 — Feder II, 7 — Verstelleinrichtung, 71 — Klemmblock
I, 711 — Klemmnut I, 712 — Karte I, 713 — Gleitloch, 714 — Bodenplatte, 715 —
Anlageblock, 716 — Druckloch, 72 — Klemmblock IL, 721 — Klemmnut II, 722 — Karte
IL, 723 — Schrägfläche, 724 — Schrägnut, 725 — Führungsstift, 726 — Gleitschlitten, 73 —Feder I, 74 — Hülse, 8 — Aluminiumfolie.
Detaillierte Beschreibung
Um den Zweck, die technischen Lösungen und die Vorteile der
Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung klarer darzustellen, wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen eine vollständige und detaillierte Beschreibung der technischen Lösung gemäß den
Ausführungsbeispielen der Erfindung gegeben. Offensichtlich stellen die beschriebenen Ausführungsbeispiele nur einen Teil der möglichen Ausführungen dar und nicht alle.
Daher ist die nachfolgende ausführliche Beschreibung der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele nicht als Einschränkung des Schutzumfangs der
Erfindung zu verstehen, sondern zeigt lediglich bevorzugte Beispiele. Auf Grundlage dieser Ausführungsbeispiele gehören alle weiteren Ausführungen, die ein Fachmann ohne erfinderische Tätigkeit ableiten kann, zum Schutzbereich dieser Erfindung.
Ausführungsbeispiel 1
Wie in Bild 1 dargestellt, umfasst eine Aluminiumfolien-Schneidvorrichtung unter anderem einen Rahmenl, eine Schneidmesserbaugruppe5, eine
Nutmesserbaugruppe 3 sowie eine Verstelleinrichtung 7.
Wie in Bild 1 dargestellt, ist auf dem Rahmen 1 über Lager drehbar eine
Schneidmesserachse 41 montiert, deren eines Ende mit dem Schneidmotor4 kraftschlissig verbunden ist. Der Schneidmotor4 ist an der Außenwand des
Rahmens1 befestigt. Auf der Schneidmesserachse 41 sind mehrere
Schneidmesserbaugruppen 5 verschiebbar angebracht, die entlang der Längsrichtung der Achse 41 positioniert werden können, um den Abstand zwischen benachbarten
Schneidmessern anzupassen. Nach der Justierung werden
Schneidmesserbaugruppen 5 und Schneidmesserachse 41 über eine
Schraubenbaugruppe fest miteinander verbunden.
Wie in Bild 1 gezeigt, ist auf dem Rahmen 1 eine hôhenverstellbare
Nutwalzenachse 23 angebracht. Genauer gesagt, befinden sich an den beiden
Seitenwänden des Rahmens 1 je eine Begrenzungsnut II (12), in denen ein Zylinder 2 eingesetzt ist. An der Kolbenstange 21 des Zylinders 2 ist ein Lagerbock 22 befestigt. LU601836
Die Nutwalzenachse 23 ist über Lager drehbar innerhalb der beiden Lagerbôcke 22 montiert. Die Nutwalzenachse 23 befindet sich unterhalb der Schneidmesserachse 41.
Auf der Nutwalzenachse 23 sind mehrere Nutmesserbaugruppen 3 verschiebbar 5 angebracht, die entlang der Achse positioniert werden können, um den Abstand zwischen den Nutmessern einzustellen. Nach der Positionierung werden die
Nutmesserbaugruppen 3 mittels Schraubenbaugruppe mit der Nutwalzenachse 23 fest verbunden. Die Nutmesserbaugruppen 3 sind jeweils den Schneidmesserbaugruppen 5 zugeordnet.
Wie in Bild 1 ersichtlich, ist die Verstelleinrichtung 7 unterhalb der
Nutwalzenachse 23 angebracht und kann sich entlang deren Längsachse hin- und herbewegen. In einer bevorzugten Ausführungsform ist auf dem Rahmen 1 ein
Verstellmotor 6 montiert, der über eine Spindel 61 angetrieben wird. Diese ist über
Lager drehbar an den beiden Seiten des Rahmens 1 befestigt. Auf der Spindel 61 ist ein Spindel-Mutter-Gleitblock 62 angebracht, an dessen Unterseite sich ein
Führungsblock 63 befindet. Im Rahmen 1 ist eine Begrenzungsnut I (11) ausgebildet, in der der Führungsblock 63 gleitend geführt ist. Die Verstelleinrichtung 7 ist am
Spindel-Mutter-Gleitblock 62 befestigt und bewegt sich entsprechend dessen
Bewegung.
Wie in den Bildern 1, 3 sowie 17 bis 19 dargestellt, umfasst die
Verstelleinrichtung 7 einen ersten Klemmblock 71 und einen zweiten Klemmblock 72.
Der erste Klemmblock 71 ist höhenverstellbar an der Verstelleinrichtung 7 angebracht und besitzt an seiner Innenwand eine bogenförmige Klemmnut 711. Die Innenwand des zweiten Klemmblocks 72 weist eine bogenförmige Klemmnut 721 auf. Die
Klemmblöcke 71 und 72 sind keine Viertelkreis-Segmente, und ihre Kombination ergibt keine halbrunde Innennut (siehe Bild 12). Am unteren Ende des
Klemmblocks 71 ist eine Bodenplatte 714 ausgebildet, an deren Ende sich ein
Anlageblock 715 befindet. Der zweite Klemmblock 72 ist auf der Bodenplatte 714 verschieblich gelagert. Im Inneren des ersten Klemmblocks 71 befinden sich mehrere
Gleitbohrungen 713. An einem Ende des zweiten Klemmblocks 72 sind mehrere
Führungsstifte 725 angebracht, die jeweils in die Gleitbohrungen 713 eingreifen. An der Oberseite des zweiten Klemmblocks 72 ist eine Schrägfläche 723 ausgebildet. An der Außenwand eines Endes der Bodenplatte 714 ist ein Gleitschlitten 726 vorgesehen, dessen unteres Ende gleitend am Anlageblock 715 anliegt. Auf dem Anlageblock 715 an einem Ende der Bodenplatte 714 ist eine erste Feder 73 montiert. Die Feder 73 befindet sich unterhalb des Gleitschlittens 726 und ist mit der Seitenwand des zweiten
Klemmblocks 72 verbunden. Wenn die Schneidnutbaugruppe 3 nicht eingespannt ist, drückt die Feder73 den ersten und zweiten Klemmblock gegeneinander (siehe
Bild 12).
Wie in den Bildern 10 bis 12 gezeigt, hebt sich beim Ausfahren des Zylinders 2 die Nutwalzenachse 23 an, wodurch sich die Klemmblöcke 71 und 72 von der
Schneidnutbaugruppe 3 entfernen. Die Feder 73 presst in diesem Zustand die beiden
Klemmblöcke aneinander. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich die
Schneidnutbaugruppe 3 direkt über dem ersten Klemmblock 71, während der zweite
Klemmblock 72 seitlich versetzt zur Schneidnutbaugruppe 3 positioniert ist. LU601836
Wie in den Bildern 13 bis 16 dargestellt, senkt sich beim Einfahren des
Zylinders 2 die Nutwalzenachse 23 ab, wobei die Schneidnutbaugruppe 3 nach unten geführt wird. Während dieses Vorgangs taucht ein Teil der Schneidnutbaugruppe 3 in die Klemmnut 711 des ersten Klemmblocks 71 ein und drückt dabei auf die
Schrägfläche 723 des zweiten Klemmblocks 72, wodurch dieser vom ersten
Klemmblock 71 weggedrückt wird, bis die Schneidnutbaugruppe 3 zwischen den beiden Klemmblôcken eingespannt ist. Sobald die Schneidnutbaugruppe 3 vollständig an der Innenwand der Klemmnut 711 anliegt, endet ihre Abwärtsbewegung. Der zweite Klemmblock 72 hat sich dabei vom ersten Klemmblock entfernt, wird aber durch die Feder 73 wieder an die Schneidnutbaugruppe 3 gedriickt. So fixieren der erste und der zweite Klemmblock gemeinsam die Schneidnutbaugruppe 3, wodurch diese fest mit beiden Klemmblôcken verbunden ist.
Wie in den Bildern 2 und 3 dargestellt, wenn sich keine Aluminiumfolie 8 im
System befindet und die Schneidnutbaugruppe3 bereits gemeinsam mit den
Klemmblôcken 71 und 72 fixiert ist, wird durch erneutes Ausfahren des Zylinders 2 die Nutwalzenachse 23 angehoben. Dadurch werden die Schneidnutbaugruppe 3, der erste Klemmblock 71 und der zweite Klemmblock 72 gemeinsam nach oben bewegt.
Dabei rastet die Schneidmesserbaugruppe 5 in die Nut der Schneidnutbaugruppe 3 ein.
Sobald die Schneidmesserbaugruppe 5, die Schneidnutbaugruppe 3 sowie die beiden
Klemmblôcke 71 und 72 gemeinsam fixiert sind, wird der Verstellmotor 6 aktiviert, um durch gleichzeitige Bewegung von Schneidmesser- und Nutbaugruppe den
Abstand zwischen den Schneidelementen präzise einzustellen.
In der vorliegenden Erfindung wird durch den Einsatz der Verstelleinrichtung 7 die Schneidnutbaugruppe 3, die Schneidmesserbaugruppe5 sowie die
Verstelleinrichtung 7 zu einer festen Einheit verbunden, die sich synchron bewegt.
Dadurch lässt sich die axiale Position der Schneidmesserbaugruppe 5 und der
Schneidnutbaugruppe 3 gleichzeitig und präzise einstellen, um Aluminiumfolien in verschiedenen Breiten zu schneiden. Diese Vorrichtung und Methode ermôglichen eine bequeme und schnelle synchrone axiale Justierung der Schneidkomponenten 5 und 3 mit höherer Einstellgenauigkeit. Nach Abschluss der Justierung kann die
Verbindung zwischen der Verstelleinrichtung 7 und der Schneidnutbaugruppe 3 sowie zwischen der Schneidnutbaugruppe 3 und der Schneidmesserbaugruppe 5 schnell wieder gelôst werden.
Ausführungsbeispiel 2
In diesem Ausführungsbeispiel wird die Verstelleinrichtung 7 weiter konstruktiv gestaltet.
Wie in Bild1, Bild3 und Bild10 bis Bild19 dargestellt, umfasst die
Verstelleinrichtung 7 zusätzlich eine Achse64 und eine Hülse74. Auf dem
Spindel-Mutter-Gleitblock 62 ist die Achse 64 angebracht, deren oberes Ende eine
Druckwelle 65 trägt, wobei der AuBendurchmesser der Druckwelle 65 kleiner ist als der der Achse 64. Am unteren Ende der Bodenplatte 714 ist die Hülse 74 befestigt, in deren Innenwand die Achse 64 gleitend gelagert ist. In der Bodenplatte 714 ist eine mit der Hülse 74 verbundene Durchlassbohrung 716 vorgesehen, in die die
Druckwelle 65 eingreift. An der Innenwand des zweiten Klemmblocks 72 ist eine LU601836
Schrägnut 724 ausgebildet. Wie in Bild 12 dargestellt, sind die Schrägnut 724 und die
Durchlassbohrung 716 versetzt zueinander angeordnet, wenn sich der erste
Klemmblock 71 dicht an den zweiten Klemmblock 72 anlegt. Wie in Bild 3 gezeigt, liegt bei vollständigem Umschließen der Schneidnutbaugruppe 3 durch die beiden
Klemmblöcke 71 und72 die Druckwelle65 direkt gegenüber der
Schrägnut 724.Zwischen der Achse 64 und der Hülse 74 ist eine zweite Feder 66 angeordnet, deren Federkonstante größer ist als die der ersten Feder 73. Wenn die
Schneidnutbaugruppe 3 abgesenkt wird, drückt sie auf den zweiten Klemmblock 72 und zwingt ihn, sich vom ersten Klemmblock 71 zu entfernen. In diesem Moment wird nur die erste Feder 73 komprimiert, während die zweite Feder 66 unberührt bleibt. Sobald die Schneidnutbaugruppe 3 vollständig zwischen beiden
Klemmblöcken eingespannt ist und der erste Klemmblock 71 weiter absinkt, wird dann auch die zweite Feder 66 komprimiert, und gleichzeitig tritt die Druckwelle 65 in die Schrägnut 724 ein, wodurch der zweite Klemmblock 72 aktiv vom ersten
Klemmblock 71 weggedrückt und die Fixierung der Schneidnutbaugruppe 3 gelöst wird. Danach kann der Zylinder2 schnell ausgefahren werden, um die
Schneidnutbaugruppe 3 von den Klemmblöcken 71 und 72 zu trennen.
Die Konstruktion dieser Art ermöglicht eine schnelle, stabile und zuverlässige
Fixierung der Schneidnutbaugruppe 3 durch die Klemmblöcke 71 und 72 sowie ein ebenso schnelles Lösen der Verbindung. Dadurch wird die Justierung komfortabler und verlässlicher.
Ausführungsbeispiel 3
In diesem Ausführungsbeispiel wird die Struktur sowie die Montageweise der
Schneidmesserbaugruppe 5 gestaltet.
Wie in Bild 8 und Bild 9 dargestellt, umfasst die Schneidmesserbaugruppe 5 eine
Schneidmessertrommel 51, die gleitend an der Außenwand der
Schneidmesserachse 41 angebracht ist. An der Außenwand der
Schneidmessertrommel 51 ist ein Fixierring 52 befestigt. Zudem ist ein
Kreismesser 54 zwischen dem Fixierring 52 und einem beweglichen Ring 53 angeordnet, wobei letzterer ebenfalls gleitend an der Außenwand der
Schneidmessertrommel 51 montiert ist. Das Kreismesser 54 wird durch eine erste
Schraubenbaugruppe 55 fixiert, die nacheinander durch den Fixierring 52, das
Kreismesser 54 und den beweglichen Ring 53 hindurchführt und mit einer Mutter I (56) verschraubt ist. An beiden Enden der Schneidmessertrommel 51 ist jeweils eine zweite Schraubenbaugruppe 57 eingeschraubt, deren Enden in das Innere der
Schneidmessertrommel 51 hineinragen und gegen die Außenwand der
Schneidmesserachse 41 drücken. Auf der zweiten Schraubenbaugruppe 57 ist jeweils eine Mutter II (58) verschraubt, um die Klemmwirkung weiter zu verstärken. Diese
Konstruktion ermöglicht eine einfache Montage und Verschiebung der
Schneidmesserbaugruppe 5 sowie einen bequemen Austausch des Kreismessers 54.
Darüber hinaus sind an der Schneidmesserachse41 eine erste
Befestigungsnut 412 und eine erste Gleitrille411 vorgesehen, die einander gegenüberliegen. An der Innenwand der Schneidmessertrommel 51 ist eine Rippe I
(511) ausgebildet, die in der ersten Gleitrille 411 gleitend geführt ist. Das Ende der LU601836 zweiten Schraubenbaugruppe 57 greift in die erste Befestigungsnut 412 ein und drückt gegen die Schneidmesserachse 41. Solange die zweite Schraubenbaugruppe 57 nicht fest angezogen ist, kann die Schneidmesserbaugruppe5 entlang der
Schneidmesserachse 41 verschoben und positioniert werden. Nach der Justierung wird die Schneidmesserbaugruppe 5 über die zweite Schraubenbaugruppe 57 fest mit der
Schneidmesserachse 41 verbunden.
Ausführungsbeispiel 4
In diesem Ausführungsbeispiel wird die Struktur und die Montagemethode der
Nutmesserbaugruppe 3 gestaltet.
Wie in Bild 4 bis Bild 7 dargestellt, umfasst die Nutmesserbaugruppe 3 einen ersten Walzenkôrper 31 und einen zweiten Walzenkôrper 32. An einem Ende des ersten Walzenkôrpers 31 ist ein Bodenring I (311) angebracht, dessen Innenwand beidseitig mit einem ersten Gleitring 312 und einem zweiten Gleitring 313 versehen ist. Beide Gleitringe 312 und 313 haben denselben Innendurchmesser. Am Ende des zweiten Walzenkôrpers 32 befindet sich ein Bodenring II (321), der gleitend an der
Außenwand des zweiten Gleitrings 313 montiert ist. Der Bodenring II (321) ist über mehrere Klemmschrauben 33 mit dem Bodenringl (311) verbunden, wodurch die beiden Walzenkôrper 31 und 32 zu einer Einheit fixiert werden. An den
Gleitringen 312 und 313 ist jeweils eine dritte Schraubenbaugruppe 34 eingeschraubt, deren Enden gegen die Außenwand der Nutwalzenachse 23 drücken. Auf der
Schraubenbaugruppe 34 ist eine dritte Mutter 341 verschraubt, um die Klemmwirkung zu verstärken. Zwischen dem ersten und zweiten Walzenkôrper 31,32 befindet sich ein Spalt, der zusammen eine ringfôrmige Nut 3a bildet. Zwischen dem ersten
Walzenkorper31 und dem Gileitrng312 sowie zwischen dem zweiten
Walzenkôrper 32 und dem Gleitring 313 befinden sich Hohlräume zur Aufnahme der dritten Schraubenbaugruppe 34. Die Walzenkôrper 31 und 32 sind jeweils länger als die Gleitringe 312 und 313, sodass sie die Aluminiumfolie optimal stützen und gleichzeitig die Schraubenbaugruppen 34 im Inneren der Gleitringe schützen.
Dadurch wird die glatte Oberfläche der Walzenkôrper erhalten.
Wie in Bild 4 bis Bild 7 weiter gezeigt, ist an der Außenwand des Bodenrings I (311) eine ringfôrmige erste Rastnut 314 und an der des Bodenrings II (321) eine zweite Rastnut 322 ausgebildet. In diesen Nuten ist eine ringfôrmige Fixierhülse 35 eingerastet. Diese Konstruktion erleichtert die Montage und den Austausch der
Fixierhülse35. Die Fixierhülse 35 weist — gegenüberliegende = V-fôrmige
Rastbereiche 351 auf, die aus elastischem Material bestehen und sich jeweils paarweise aneinander anschmiegen. Außen befindet sich eine V-fôrmige Öffnung 352, innen eine Rastnut 353. Der Hohlraum zwischen den Walzenkôrpern 31, 32 und der
Fixierhülse 35 bildet die Nut 3a. Beim Schneiden der Aluminiumfolie 8 befindet sich das Kreismesser 54 in dieser Nut 3a (siehe Bild 2). Möchte man die Position von
Schneidmesserbaugruppe 5 und Nutmesserbaugruppe 3 verstellen, genügt es, wie in
Bild2 gezeigt, die Nutmesserbaugruppe3 anzuheben. Dabei drückt das
Kreismesser 54 durch die Offnung 352 die Rastbereiche 351 auseinander und wird in die Rastnut 353 eingespannt. Die Rastbereiche 351 umschlieBen das Kreismesser 54 fest, wodurch die Schneidmesserbaugruppe 5 und die Nutmesserbaugruppe 3 fest LU601836 miteinander verbunden sind.
Wie in Bild 4 bis Bild 7 weiter dargestellt, sind an der Nutwalzenachse 23 eine zweite Befestigungsnut 232 und eine zweite Gleitrille 231 vorgesehen, die einander gegenüberliegen. Die Innenwand der Gleitringe 312 und 313 weist jeweils eine zweite
Rippe 315 auf, die in der Gleitrille 231 geführt wird. Das Ende der dritten
Schraubenbaugruppe 34 greift in die Befestigungsnut 232 ein und presst gegen die
Nutwalzenachse 23. Solange die Schraubenbaugruppe 34 nicht angezogen ist, kann die Nutmesserbaugruppe 3 entlang der Nutwalzenachse 23 verschoben und eingestellt werden. Nach der Positionierung wird die Baugruppe über die dritte
Schraubenbaugruppe 34 mit der Achse fest verbunden.
Ausführungsbeispiel 5
Wie in Bild 10 bis Bild 19 dargestellt, ist an der Innenwand der Klemmnut 711 des ersten Klemmblocks 71 eine bogenförmige Karte I (712) angebracht, und an der
Innenwand der Klemmnut 721 des zweiten Klemmblocks 72 eine bogenfôrmige
Karte II (722). Die Karten 712 und 722 sind in ihren Abmessungen identisch; vorzugsweise entsprechen sie in ihrer Form dem Kreismesser 54.
Wie in Bild 16 dargestellt, wenn sich die Nutwalzenachse 23 absenkt, werden die
Klemmblöcke 71 und 72 so positioniert, dass sie die Nutmesserbaugruppe 3 umschlieBen. Die Klemmnuten 711 und 721 schmiegen sich an die Außenwände der
Walzenkörper 31 und 32 an, während die Karten 712 und 722 in die Rastnuten 353 der
Fixierhülse 35 einrasten. Die Karten 712 und722 werden dabei von den
Rastbereichen 351 umschlossen, was die Klemmkraft erhöht und die
Nutmesserbaugruppe 3 sicher zwischen den beiden Klemmblöcken fixiert. Dies verhindert, dass sich bei der anschließenden Anhebung und Einrastung der
Schneidmesserbaugruppe 5 Lockerungen oder Trennungen zwischen den
Klemmblöcken 71, 72 und der Nutmesserbaugruppe 3 ergeben.
Ein Schneidverfahren mit der oben beschriebenen
Aluminiumfolien-Schneidvorrichtung umfasst folgende Schritte:
Wie in Bild 12 gezeigt, befindet sich die Vorrichtung im Anfangszustand: Beim
Ausfahren des Zylinders2 hebt sich die Nutwalzenachse 23, sodass sich die
Klemmblöcke 71 und 72 von der Nutmesserbaugruppe 3 entfernen. Die Feder 73 drückt die Klemmblöcke gegeneinander. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich die
Nutmesserbaugruppe 3 direkt oberhalb des ersten Klemmblocks 71, während der zweite Klemmblock 72 seitlich versetzt angeordnet ist.
S1: Die Nutwalzenachse23 wird abgesenkt. Dabei senkt sich die
Nutmesserbaugruppe 3 ab und drückt auf die Schrägfläche 723, wodurch der zweite
Klemmblock 72 vom ersten Klemmblock 71 weggedrückt wird — bis die
Nutmesserbaugruppe 3 vollständig zwischen den beiden Klemmblôcken eingespannt ist. Ein Teil der Nutmesserbaugruppe taucht dabei in die Klemmnut 711 ein. Sobald die Nutmesserbaugruppe vollständig an der Innenwand der Klemmnut 711 anliegt, endet ihre Bewegung. Der zweite Klemmblock 72 wird von der Feder 73 an die
Nutmesserbaugruppe gedrückt, wodurch diese fest zwischen beiden Klemmblôcken gehalten wird.
S2: Nachdem die Nutmesserbaugruppe 3 mit den Klemmblôcken 71 und 72 fest LU601836 verbunden ist, wird die Nutwalzenachse 23 angehoben. Dadurch werden
Nutmesserbaugruppe und Klemmblôcke gemeinsam nach oben bewegt, wobei das
Kreismesser 54 in die Rastnut353 der Fixierhülse35 einrastet. Nun sind
Schneidmesserbaugruppe 5, Nutmesserbaugruppe 3 sowie die Klemmblôcke 71 und 72 fest miteinander verbunden.
S3: Der Verstellmotor 6 wird aktiviert. Die Verstelleinrichtung 7 verschiebt sich axial und justiert dabei gleichzeitig die Positionen der Nutmesserbaugruppe 3 und der
Schneidmesserbaugruppe 5. Nach dem Einstellen wird die Position mit einer
Schraubenbaugruppe fixiert.
S4: Nachdem die axiale Justierung abgeschlossen ist, wird der Zylinder 2 eingefahren. Dadurch werden Nutmesserbaugruppe 3 und Schneidmesserbaugruppe 5 voneinander getrennt. Der Zylinder fährt weiter ein, bis die Feder 66 komprimiert wird und die Druckwelle 65 ausfährt, welche auf den zweiten Klemmblock 72 drückt und ihn vom ersten Klemmblock 71 wegdrückt. Anschließend wird der Zylinder 2 schnell ausgefahren, sodass sich die Nutmesserbaugruppe3 von den
Klemmblöcken 71 und 72 16st und diese entkoppelt sind. Damit ist die axiale
Justierung einer Schneidmesser-/Nutmesserbaugruppe abgeschlossen.
Dieser Vorgang wird anschließend wiederholt, bis alle
Schneidmesserbaugruppen 5 und Nutmesserbaugruppen 3 entsprechend eingestellt sind.
Die obige Beschreibung stellt lediglich ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der
Erfindung dar und soll die Erfindung nicht einschränken. Fachleute können auf
Grundlage der hier offenbarten Erfindung Änderungen und Varianten vornehmen.
Alle Abwandlungen, äquivalenten Ausführungen und Verbesserungen, die im Geiste und Rahmen der Erfindung liegen, sind ebenfalls durch den Schutzbereich dieser
Erfindung abgedeckt.
Claims (10)
1. Eine Aluminiumfolien-Schneidvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Rahmen, eine Schneidmesserbaugruppe, eine Nutmesserbaugruppe und eine Verstelleinrichtung umfasst, wobei auf dem Rahmen drehbar eine Schneidmesserachse angeordnet ist, auf der mehrere Schneidmesserbaugruppen verschiebbar gelagert sind; wobei auf dem Rahmen eine höhenverstellbare Nutwalzenachse vorgesehen ist, die sich unterhalb der Schneidmesserachse befindet, und auf der mehrere Nutmesserbaugruppen verschiebbar angeordnet sind, wobei jede Nutmesserbaugruppe jeweils einer Schneidmesserbaugruppe zugeordnet ist; wobei die Verstelleinrichtung unterhalb der Nutwalzenachse angebracht ist und sich entlang deren Längsrichtung hin- und herbewegen kann; wobei die Verstelleinrichtung einen ersten Klemmblock und einen zweiten Klemmblock umfasst, der erste Klemmblock höhenverstellbar an der Verstelleinrichtung angebracht ist und seine Innenwand eine bogenförmige erste Klemmnut aufweist, während die Innenwand des zweiten Klemmblocks eine bogenförmige zweite Klemmnut aufweist; wobei das untere Ende des ersten Klemmblocks in eine Bodenplatte übergeht, auf der der zweite Klemmblock verschiebbar gelagert ist und dessen oberes Ende eine Schrägfläche aufweist; wobei an einem Ende der Bodenplatte eine erste Feder angebracht ist, deren eines Ende mit der Seitenwand des zweiten Klemmblocks verbunden ist, wobei die erste Feder den ersten und zweiten Klemmblock aneinanderdrückt; wobei die Nutwalzenachse die Nutmesserbaugruppe absenken kann, sodass diese den zweiten Klemmblock gegen die Federkraft wegdrückt, bis die Nutmesserbaugruppe zwischen den beiden Klemmblöcken eingespannt ist; und wobei die Nutwalzenachse die Nutmesserbaugruppe anheben kann, sodass die Schneidmesserbaugruppe in der Nut der Nutmesserbaugruppe fixiert wird.
2. Aluminiumfolien-Schneidvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Rahmen ein Verstellmotor angeordnet ist, der über eine Spindel angetrieben wird, wobei auf der Spindel ein Spindelmutterschlitten angeordnet ist, an dem die Verstelleinrichtung befestigt ist.
3. Aluminiumfolien-Schneidvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstelleinrichtung weiterhin eine Achse und eine Hülse umfasst, wobei die Achse auf dem Schlitten angeordnet ist und deren oberes Ende eine Druckwelle aufweist; dass sich an der Unterseite der Bodenplatte eine Hülse befindet, in deren Innenwand die Achse gleitend geführt ist; dass in der Bodenplatte ein mit der Hülse kommunizierendes Durchgangsloch vorgesehen ist, in dem sich die Druckwelle befindet; dass auf der Achse zwischen Schlitten und Hülse eine zweite Feder montiert ist, deren Federkonstante größer ist als die der ersten Feder; dass die Innenwand des zweiten Klemmblocks mit einer Schrägnut versehen ist; und dass sich die Druckwelle beim Umfassen der Nutmesserbaugruppe durch die beiden
Klemmblöcke direkt gegenüber der Schrägnut befindet. LU601836
4. Aluminiumfolien-Schneidvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidmesserbaugruppe eine an der Außenwand der Schneidmesserachse gleitend angeordnete Schneidmessertrommel umfasst, deren Außenwand mit einem Fixierring versehen ist, an dem ein Kreismesser zwischen Fixierring und einem ebenfalls verschiebbaren Haltering gehalten ist, wobei das Kreismesser mittels einer ersten Schraubenbaugruppe befestigt ist; und dass an beiden Enden der Schneidmessertrommel jeweils eine zweite Schraubenbaugruppe eingeschraubt ist, die gegen die Außenwand der Schneidmesserachse drückt.
5. Aluminiumfolien-Schneidvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidmesserachse mit einer ersten Befestigungsnut und einer ersten Gleitrille versehen ist, wobei die Innenwand der Schneidmessertrommel eine Rippe aufweist, die in der Gleitrille geführt wird, und das Ende der zweiten Schraubenbaugruppe in die Befestigungsnut eindringt und gegen die Schneidmesserachse drückt.
6. Aluminiumfolien-Schneidvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Nutmesserbaugruppe einen ersten Walzenkörper und einen zweiten Walzenkörper umfasst, wobei am Ende des ersten Walzenkörpers ein Bodenring I vorgesehen ist, dessen Innenwand beidseitig mit einem ersten und einem zweiten Gleitring ausgestattet ist; dass am Ende des zweiten Walzenkörpers ein Bodenring II angebracht ist, der gleitend an der Außenwand des zweiten Gleitrings geführt ist; dass die Bodenringe I und II über Klemmschrauben verbunden sind; dass auf den Gleitringen eine dritte Schraubenbaugruppe verschraubt ist, deren Enden gegen die Außenwand der Nutwalzenachse drücken; und dass zwischen den beiden Walzenkorpern ein ringförmiger Spalt gebildet ist, der die Schneidnut ausmacht.
7. Aluminiumfolien-Schneidvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der Außenwand des Bodenrings I eine erste Rastnut und an der Außenwand des Bodenrings II eine zweite Rastnut vorgesehen ist, in die jeweils ein ringförmiger Fixierring eingesetzt ist, wobei der Fixierring gegenüberliegende V-förmige Rastbereiche aufweist, die aus elastischem Material bestehen und paarweise eng aneinanderliegen; wobei sich an der Außenseite der Rastbereiche V-förmige Einlässe und an der Innenseite Rastnuten befinden.
8. Aluminiumfolien-Schneidvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der Nutwalzenachse eine zweite Befestigungsnut und eine zweite Gleitrille vorgesehen sind, dass die Innenwand der Gleitringe I und II jeweils eine zweite Rippe aufweist, die in der zweiten Gleitrille gleitend geführt ist, und dass das Ende der dritten Schraubenbaugruppe in die zweite Befestigungsnut eindringt und gegen die Nutwalzenachse drückt.
9. Aluminiumfolien-Schneidvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwand der ersten Klemmnut mit einer bogenförmigen Karte I und die Innenwand der zweiten Klemmnut mit einer bogenförmigen Karte II versehen ist.
10. Schneidverfahren mit einer Aluminiumfolien-Schneidvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9, umfassend die folgenden Schritte:S1: Die
Nutwalzenachse wird abgesenkt, wobei die Nutmesserbaugruppe abgesenkt und der LU601836 zweite Klemmblock weggedrückt wird, bis die Nutmesserbaugruppe zwischen dem ersten und zweiten Klemmblock eingespannt ist.S2: Nachdem Nutmesserbaugruppe, erster und zweiter Klemmblock fest miteinander verbunden sind, wird die Nutwalzenachse angehoben, wodurch diese drei Komponenten gemeinsam aufsteigen und die Schneidmesserbaugruppe in der Nut der Nutmesserbaugruppe fixiert wird.S3: Die Verstelleinrichtung verschiebt sich seitlich und justiert dabei gleichzeitig die axiale Position der Nutmesserbaugruppe und der Schneidmesserbaugruppe; nach dem Justieren erfolgt die Fixierung mittels Schraubenbaugruppe.
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