LU601239B1 - Eine unterstützende Vorrichtung zur Führung von Kathetern in der kardiovaskulären Inneren Medizin - Google Patents
Eine unterstützende Vorrichtung zur Führung von Kathetern in der kardiovaskulären Inneren MedizinInfo
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- A61M25/01—Introducing, guiding, advancing, emplacing or holding catheters
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Abstract
Diese Erfindunganmeldung betrifft den technischen Bereich der Interventionshilfsvorrichtungen für Führungskathetereinführungen und offenbart insbesondere eine kardiovaskuläre Interventionshilfsvorrichtung für Führungskathetereinsätze, umfassend: eine erste Scheibe und eine zweite Scheibe. Auf der Oberfläche der ersten Scheibe ist eine Montagenut für eine feste Haltehalterung vorgesehen, in der eine feste Haltehalterung befestigt ist.Der vorteilhafte Effekt besteht darin, dass in der Montagenut eine feste Haltehalterung installiert ist, während in der Montagenut für die Klemmplatte eine Klemmplattenhalterung befestigt ist. Wenn sich die Klemmplatte vollständig in der Klemmnut zurückgezogen befindet und somit ein Spalt zwischen dem Gummipolster und dem Führungsdraht verbleibt, kann der Führungsdraht problemlos aus der ersten und zweiten Scheibe weiter herausgezogen und verwendet werden. Nachdem der Führungsdraht in die Zielposition eingeführt wurde, wird die Klemmplatte nach unten bewegt, sodass der Führungsdraht zwischen der Klemmplatte und der festen Haltehalterung sicher fixiert wird. Dadurch wird der Führungsdraht zuverlässig arretiert, ohne dass zwischen dem Führungsdraht, der Haltehalterung und dem Gummipolster Gleitreibung entsteht. Dies verhindert Abnutzung und ermöglicht eine langfristige Nutzung der Vorrichtung.
Description
Eine unterstützende Vorrichtung zur Führung von Kathetern in der LU601239 kardiovaskulären Inneren Medizin
Technischer Bereich
Diese Erfindung betrifft den technischen Bereich der
Führungsdraht-Interventionshilfsvorrichtungen, insbesondere eine
Führungsdraht-Interventionshilfsvorrichtung für den Einsatz in der kardiovaskulären
Inneren Medizin.
Technologie im Hintergrund
Der Führungsdraht ist ein zentrales Instrument bei kardiovaskulären
Interventionen und dient vor allem dazu, andere Interventionsinstrumente (wie
Katheter, Stents, Ballons usw.) gezielt zu den krankhaften GefäBstellen zu führen.
Eine Führungsdraht-Interventionshilfsvorrichtung in der kardiovaskulären Inneren
Medizin besteht hauptsächlich aus einem Führungsdraht-Zuführungssystem, einer
Austauschvorrichtung und einem Führungsdraht-Halter. Letzterer dient der Fixierung des Führungsdrahts, um ein Verrutschen oder Herausrutschen während des Eingriffs zu verhindern und so die Stabilität der Operation zu gewährleisten.
In der bisherigen Technik besteht der Führungsdraht-Halter in der Regel aus zwei miteinander verbundenen Scheiben, zwischen denen der Führungsdraht aufgewickelt wird. An der Innenwand einer der Scheiben ist ein Haltersockel aus elastischem
Material angebracht, dessen Oberfläche mit einem Schlitz versehen ist. Nach dem
Einführen des Führungsdrahts bis zur Läsion wird dieser in den Schlitz eingespannt, wodurch die Fixierung erfolgt. Diese Bauweise ist einfach und kostengünstig.
Allerdings weist diese Methode gewisse Nachteile auf: Ist der
Schlitzdurchmesser zu klein, lässt sich der Führungsdraht nur schwer einführen; ist er hingegen zu groß, erfolgt die Fixierung nicht ausreichend stabil. Zudem kann sich der
Innenschlitz bei längerer und wiederholter Nutzung durch Abrieb des Führungsdrahts weiten, was letztlich dazu führt, dass eine sichere Fixierung des Führungsdrahts nicht mehr gewährleistet ist.
Inhalt der Erfindung
Der Zweck der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine kardiovaskuläre
Interventionshilfsvorrichtung für Führungsdrähte bereitzustellen, um die im Stand der
Technik genannten Probleme zu lösen.
Zur Erreichung dieses Zwecks sieht das Erfindung folgende technische Lösung vor: Eine kardiovaskuläre Interventionshilfsvorrichtung für Führungsdrähte umfasst eine erste und eine zweite Scheibe, wobei die beiden Scheiben über Schrauben miteinander verbunden sind. Auf der Oberfläche der ersten Scheibe ist eine
Montagenut für eine Fixierhalterung vorgesehen, in die eine entsprechende Halterung fest integriert ist. Auf der Oberfläche der zweiten Scheibe befindet sich eine
Montagenut für einen Klemmenhalter, in der eine Klemmhalterung angebracht ist.
Am unteren Ende der Klemmhalterung ist ein Klemmschlitz vorgesehen, in dem eine
Klemmplatte beweglich eingeführt ist.
Bevorzugt ist auf der Oberfläche der zweiten Scheibe eine Führungsdrahtachse drehbar befestigt, an deren Oberfläche ein Ende des Führungsdrahtes fixiert ist. Auf der Führungsdrahtachse ist zudem ein Handgriff angebracht.
Bevorzugt ist an der Innenwand des Klemmschlitzes eine Federplatte fixiert, in LU601239 die ein Teleskopstab beweglich eingeführt ist. An dessen oberem Ende befindet sich ein Keilblock, an dessen unterem Ende die Klemmplatte befestigt ist.
Bevorzugt weist die Oberseite des Keilblocks eine Schräge auf.
Bevorzugt ist auf der Unterseite der Klemmplatte ein Gummipolster angebracht.
Bevorzugt ist über dem Stabkôrper des Teleskopstabs eine erste Feder angebracht, deren oberes Ende gegen den unteren Bereich des Keilblocks drückt und deren unteres Ende an der Federplatte anliegt.
Bevorzugt ist die Klemmhalterung in Form eines umgedrehten ,,L“-fôrmigen
Stabs ausgeführt, wobei sich im Querarm eine Führung für eine Schiebeplatte befindet.
Diese ist innerhalb der Nut beweglich gelagert.
Bevorzugt ist zwischen einem Ende der Schiebeplatte und der Innenwand der
Nut eine zweite Feder angebracht.
Bevorzugt ist auf der Oberfläche der Klemmhalterung eine Nut für einen
Betätigungshebel vorgesehen. Dieser ist darin verschiebbar gelagert. Ein Ende des
Hebels ragt in die Nut der Schiebeplatte hinein und ist mit deren Oberfläche verbunden, während das andere Ende aus der Nut herausragt.
Im Vergleich zum Stand der Technik bietet das vorliegende Erfindung folgende
Vorteile:
Die kardiovaskuläre Interventionshilfsvorrichtung für Führungsdrähte sieht vor, dass die erste und zweite Scheibe mittels Schrauben verbunden sind. Ein Ende des
Führungsdrahts ist auf der Achse befestigt, das andere verläuft zwischen der
Fixierhalterung und der Klemmhalterung und tritt zwischen erster und zweiter
Scheibe aus. In der Fixiernut der ersten Scheibe ist eine stabile Halterung, in der Nut der zweiten Scheibe eine Klemmhalterung befestigt. Ist die Klemmplatte vollständig in den Klemmschlitz zurückgezogen, verbleibt ein Abstand zwischen dem
Gummipolster und dem Führungsdraht, wodurch dieser problemlos weiter ausgezogen werden kann. Nach dem Einführen des Drahts an die Zielstelle wird die
Klemmplatte nach unten bewegt, wodurch der Draht zwischen Klemmplatte und
Fixierhalterung fixiert wird — ohne dass eine Reibung zwischen dem Draht, der
Halterung oder dem Gummipolster entsteht. Das erhöht die Langlebigkeit des Geräts und reduziert Verschleiß.
Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
Bild 1 ist eine Strukturansicht der vorliegenden Erfindung;
Bild 2 ist eine Schnittansicht der Struktur des vorliegenden Erfindung;
Bild 3 ist eine vergrößerte Detailansicht des Bereichs A in Bild 2.
In der Abbildung: erste Scheibe 1, zweite Scheibe 2, Montagenut für die
Fixierhalterung 3, Fixierhalterung 4, Montagenut für die Klemmhalterung 5,
Klemmhalterung 6, Führungsdrahtachse 7, Klemmschlitz 8, Federplatte 9,
Teleskopstab 10, Keilblock 11, erste Feder 12, Klemmplatte 13, Gummipolster 14,
Nut für die Schiebeplatte 15, zweite Feder 16, Schiebeplatte 17, Nut für den
Betätigungshebel 18, Betätigungshebel 19.
Detaillierte Beschreibung
Um das Ziel, die technische Lösung und die Vorteile des vorliegenden Erfindung klar und vollständig darzustellen, wird im Folgenden ein Ausführungsbeispiel der LU601239
Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen detailliert erläutert. Es ist zu verstehen, dass die hierin beschriebenen konkreten Ausführungsbeispiele lediglich einen Teil der Erfindung darstellen und nicht alle Ausführungsformen umfassen. Sie dienen ausschließlich zur Erläuterung und sollen die Erfindung nicht einschränken.
Alle anderen Ausführungsbeispiele, die von Fachleuten auf diesem Gebiet ohne schöpferische Tätigkeit erzielt werden, gehören zum Schutzbereich der vorliegenden
Erfindung.
Ausführungsbeispiel 1: Bitte beachten Sie die Bilder 1 bis 3. Das vorliegende
Erfindung bietet folgende technische Lösung: Eine kardiovaskulédre
Führungsdraht-Interventionshilfsvorrichtung, bestehend aus einer ersten Scheibe 1 und einer zweiten Scheibe 2. Die erste Scheibe 1 und die zweite Scheibe 2 sind über
Schrauben miteinander verbunden. Auf der Oberfläche der ersten Scheibe 1 ist eine
Montagenut 3 für eine Fixierhalterung vorgesehen, in der eine Fixierhalterung 4 fest montiert ist. Auf der Oberfläche der zweiten Scheibe 2 ist eine Montagenut 5 für eine
Klemmhalterung vorgesehen, in der eine Klemmhalterung 6 fest montiert ist. An deren Unterseite ist eine Klemmnut 8 angebracht, in die eine Klemmplatte 13 beweglich eingesetzt ist. Auf der Oberfläche der zweiten Scheibe 2 ist drehbar eine
Führungsdrahtachse 7 montiert, an deren Oberfläche ein Ende des Führungsdrahtes fixiert ist; an der Führungsdrahtachse 7 ist ein Griff angebracht. An der Innenwand der Klemmnut 8 ist eine Federplatte 9 befestigt, auf deren Oberfläche ein
Teleskopstab 10 beweglich eingesetzt ist. Am oberen Ende des Teleskopstabs 10 ist ein Keilblock 11 befestigt, am unteren Ende ist die Klemmplatte 13 fixiert, an deren
Unterseite sich ein Gummipolster 14 befindet.
Bei der tatsächlichen Verwendung werden die erste Scheibe 1 und die zweite
Scheibe 2 über Schrauben miteinander verbunden. Ein Ende des Führungsdrahtes ist an der Achse der Führungsdrahtachse 7 befestigt, das andere Ende verläuft durch den
Spalt zwischen der Montagenut 3 für die Fixierhalterung und der Montagenut 5 für die Klemmhalterung und tritt aus der ersten und der zweiten Scheibe aus. In der
Montagenut 3 ist die Fixierhalterung 4 montiert, in der Montagenut 5 die
Klemmhalterung 6. Wenn sich die Klemmplatte 13 vollständig in der Klemmnut 8 befindet, sodass zwischen dem Gummipolster 14 und dem Führungsdraht ein Spalt verbleibt, kann der Führungsdraht problemlos aus der Vorrichtung herausgezogen und weiterverwendet werden. Sobald der Führungsdraht die Zielposition erreicht hat, wird die Klemmplatte 13 nach unten bewegt, wodurch der Führungsdraht zwischen der
Klemmplatte 13 und der Fixierhalterung 4 fixiert wird — so wird eine stabile Fixierung erreicht. Da es zwischen dem Führungsdraht, der Fixierhalterung 4 und dem
Gummipolster 14 keine Gleitreibung gibt, wird Abnutzung vermieden, was einen langfristigen Einsatz ermöglicht.
Ausführungsbeispiel 2: Aufbauend auf Ausführungsbeispiel 1 wird zur Steuerung der Bewegung der Klemmplatte 13 die Oberseite des Keilblocks 11 mit einer Schräge versehen. Auf dem Schaft des Teleskopstabs 10 ist eine erste Feder 12 angebracht, deren oberes Ende gegen die Unterseite des Keilblocks 11 drückt und deren unteres
Ende auf die Oberseite der Federplatte 9 stößt. Die Klemmplattenhalterung 6 weist eine umgekehrte L-förmige Stangenstruktur auf. In der Querstange der LU601239
Klemmplattenhalterung 6 ist eine Schubplattennut 15 eingelassen, in der eine
Schubplatte 17 verschiebbar verbunden ist. Zwischen einem Ende der Schubplatte 17 und der Innenwand der Schubplattenschlitzung 15 ist eine zweite Feder 16 befestigt.
Auf der Oberfläche der Klemmplattenhalterung 6 befindet sich eine Nut 18 für den
Schalthebel, in der ein Schalthebel 19 verschiebbar verbunden ist. Ein Ende des
Schalthebels 19 ragt in die Schubplattenschlitzung 15 und ist auf der Oberfläche der
Schubplatte 17 befestigt, während das andere Ende aus der Nut 18 herausragt.
Wenn die Klemmplatte 13 nach oben bewegt werden soll, wird der Schalthebel 19 betätigt. Dieser bewegt sich in der Nut 18 und verschiebt dabei die Schubplatte 17, sodass diese vollständig aus der Klemmnut 8 herausgezogen und in die
Schubplattenschlitzung 15 zurückgeführt wird. Dabei wird die zweite Feder 16 komprimiert. Gleichzeitig wird die erste Feder 12, die durch die Federplatte 9 und den
Keilblock 11 zusammengedrückt ist, durch ihre Figenelastizität nach oben gedrückt und bewegt so den Keilblock 11 nach oben. Der Keilblock 11 bewegt über den
Teleskopstab 10 die Klemmplatte 13 nach oben. Wenn die Klemmplatte 13 nach unten bewegt werden soll, reicht es aus, den Schalthebel 19 loszulassen. Die zweite Feder 16 bewegt die Schubplatte 17 aufgrund ihrer eigenen Elastizität in die Klemmnut 8 zurück. Die Schubplatte 17 gleitet über die Schräge des Keilblocks 11 hinweg und drückt diesen nach unten, wodurch wiederum die Klemmplatte 13 über den
Teleskopstab 10 nach unten bewegt wird.
Bei der tatsächlichen Verwendung werden die erste Scheibe 1 und die zweite
Scheibe 2 mit Schrauben befestigt. Fin Ende des Führungsdrahtes ist an der Achse des
Führungsdrahtträgers 7 befestigt, das andere Ende verläuft zwischen der Montagenut 3 der Fixierhalterung und der Montagenut 5 der Klemmplattenhalterung und tritt aus der ersten Scheibe 1 und der zweiten Scheibe 2 aus. In der Montagenut 3 ist die
Fixierhalterung 4 angebracht, in der Montagenut 5 die Klemmplattenhalterung 6.
Wenn sich die Klemmplatte 13 vollständig in der Klemmnut 8 befindet und ein Spalt zwischen dem Gummipolster 14 und dem Führungsdraht verbleibt, kann der
Fuhrungsdraht leicht aus der Vorrichtung gezogen und verwendet werden. Nachdem der Führungsdraht an der Zielstelle angekommen ist, wird die Klemmplatte 13 nach unten bewegt, sodass der Führungsdraht zwischen der Klemmplatte 13 und der
Fixierhalterung 4 fixiert wird. Dadurch wird der Draht stabil befestigt, ohne dass zwischen Draht, Fixierhalterung 4 und Gummipolster 14 Gleitreibung entsteht. So wird Verschleiß vermieden und eine langfristige Nutzung ermöglicht. Wenn die
Klemmplatte 13 nach oben bewegt werden muss, wird der Schalthebel 19 betätigt, der die Schubplatte 17 aus der Klemmnut 8 zieht und in die Schubplattenschlitzung 15 bringt. Dabei wird die zweite Feder 16 komprimiert. Gleichzeitig wird die erste Feder 12 durch die Federplatte 9 und den Keilblock 11 nach oben gedrückt, was wiederum die Klemmplatte 13 anhebt. Zum Absenken der Klemmplatte 13 genügt es, den
Schalthebel 19 loszulassen: Die zweite Feder 16 drückt die Schubplatte 17 in die
Klemmnut 8, gleitet über die Schräge des Keilblocks 11 und bewegt diesen nach unten, wodurch über den Teleskopstab 10 die Klemmplatte 13 abgesenkt wird.
Obwohl Ausführungsbeispiele des vorliegenden Erfindung gezeigt und beschrieben wurden, ist es für Fachleute auf diesem Gebiet verständlich, dass ohne LU601239
Abweichung von den Prinzipien und dem Geist des Erfindung viele Änderungen,
Modifikationen, Ersetzungen und Varianten vorgenommen werden können. Der
Schutzumfang des Erfindung wird durch die beigefügten Ansprüche und deren 5 Ädquivalente bestimmt.
Claims (9)
1.Eine kardiovaskuläre Führungskatheter-Interventionshilfsvorrichtung, umfassend: eine erste Scheibe (1) und eine zweite Scheibe (2), wobei die erste Scheibe (1) und die zweite Scheibe (2) durch Schrauben miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass: auf der Oberfläche der ersten Scheibe (1) eine Montagenut (3) für eine feste Haltehalterung vorgesehen ist, in der eine feste Haltehalterung (4) befestigt ist; auf der Oberfläche der zweiten Scheibe (2) ist eine Montagenut (5) für eine Klemmplattenhalterung vorgesehen, in der eine Klemmplattenhalterung (6) befestigt ist; das untere Ende der Klemmplattenhalterung (6) weist eine Klemmnut (8) auf, in der eine Klemmplatte (13) beweglich eingesteckt ist.
2.Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: auf der Oberfläche der zweiten Scheibe (2) eine Führungsdrahtachse (7) drehbar verbunden ist, wobei ein Ende des Führungsdrahts auf der Oberfläche der Führungsdrahtachse (7) befestigt ist, und auf der Führungsdrahtachse (7) ein Handgriff angebracht ist.
3.Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: an der Innenwand der Klemmnut (8) eine Federplatte (9) befestigt ist, auf deren Oberfläche ein Teleskopstab (10) beweglich eingesteckt ist; das obere Ende des Teleskopstabs (10) ist mit einem Keilblock (11) befestigt, und die Klemmplatte (13) ist am unteren Ende des Teleskopstabs (10) befestigt.
4 Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass: das obere Ende des Keilblocks (11) mit einer Schräge versehen ist.
5.Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass: das untere Ende der Klemmplatte (13) mit einem Gummipolster (14) befestigt ist.
6.Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass: auf dem Schaft des Teleskopstabs (10) eine erste Feder (12) aufgesetzt ist, wobei das obere Ende der ersten Feder (12) gegen die Unterseite des Keilblocks (11) drückt und das untere Ende gegen die Oberseite der Federplatte (9) stößt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass: die Klemmplattenhalterung (6) eine umgekehrte L-formige Stangenstruktur aufweist, wobei in dem Querträger der Klemmplattenhalterung (6) eine Nut (15) für eine Schubplatte vorgesehen ist, in der eine Schubplatte (17) gleitend verbunden ist.
8 Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass: zwischen einem Ende der Schubplatte (17) und der Innenwand der Nut (15) eine zweite Feder (16) befestigt ist.
9.Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass: auf der Oberfläche der Klemmplattenhalterung (6) eine Nut (18) für einen Schalthebel vorgesehen ist, in der ein Schalthebel (19) gleitend verbunden ist, wobei ein Ende des Schalthebels (19) in die Nut (15) für die Schubplatte ragt und auf der Oberfläche der Schubplatte (17) befestigt ist, während das andere Ende aus der Schalthebelnute (18) herausragt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CN202520653908 | 2025-04-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| LU601239B1 true LU601239B1 (de) | 2025-10-22 |
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ID=97406102
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| LU601239A LU601239B1 (de) | 2025-04-08 | 2025-04-22 | Eine unterstützende Vorrichtung zur Führung von Kathetern in der kardiovaskulären Inneren Medizin |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| LU (1) | LU601239B1 (de) |
-
2025
- 2025-04-22 LU LU601239A patent/LU601239B1/de active IP Right Grant
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| FG | Patent granted |
Effective date: 20251022 |