LU505726B1 - Gepäckstück, Aufgabe-Gepäckstück - Google Patents

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LU505726B1
LU505726B1 LU505726A LU505726A LU505726B1 LU 505726 B1 LU505726 B1 LU 505726B1 LU 505726 A LU505726 A LU 505726A LU 505726 A LU505726 A LU 505726A LU 505726 B1 LU505726 B1 LU 505726B1
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LU
Luxembourg
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designed
lid
linear guide
luggage
rail system
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Application number
LU505726A
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English (en)
Inventor
Günter Libuda
Original Assignee
PULL UP CASE GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C7/00Collapsible or extensible purses, luggage, bags or the like
    • A45C7/0018Rigid or semi-rigid luggage
    • A45C7/0022Rigid or semi-rigid luggage comprising an integrated expansion device
    • A45C7/0031Rigid or semi-rigid luggage comprising an integrated expansion device telescopic
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C7/00Collapsible or extensible purses, luggage, bags or the like
    • A45C7/0059Flexible luggage; Hand bags
    • A45C7/0063Flexible luggage; Hand bags comprising an integrated expansion device
    • A45C7/0072Flexible luggage; Hand bags comprising an integrated expansion device telescopic

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  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Abstract

Es wird ein Aufgabe-Gepäckstück mit einem, insbesondere quaderförmigen, Gehäu- sekörper (2) und mit einem Frontdeckel (3) beschrieben, der um eine Achse (4) zu einer Seite (5) schwenkbar ausgebildet ist, wobei ein oberer Deckel (6) ausgebildet ist, an dem vertikal beabstandete Fächer (7, 8, 9, 10) im Gehäusekörper aufgehängt sind, wobei die Fächer in ihrer Höhe flexibel und komprimierbar ausgebildet sind, und der Deckel an einem Linearführungsmodul (23) angeordnet ist, das mit einer Linear- führung (11) mit Arretierungsmechanik (12) in vertikaler Richtung in mindestens zwei Positionen arretierbar ausgebildet ist, so dass die Fächer in der Höhe in einer ersten Position komprimiert und einer zweiten Position expandiert ausgebildet sind, wobei die erste Position eine geschlossene Fächerposition mit kleiner, minimaler Höhe (Hmin) der Fächer und die zweite Position eine geöffnete Fächerposition mit großer, maximaler Höhe (Hmax) der Fächer ist wobei das Gepäckstück mit einem Trolleygriff und mit einer arretierbaren Linearführung ausgebildet ist, wobei die Linearführung konzentrisch zu einer gesamten oder zu Teilen einer Linearführung des höhenver- stellbaren und arretierbaren Deckels ausgebildet ist. .

Description

Pull Up Case GmbH 8. Dezember 2023 LU505726
Gepaäckstück, Aufgabe-Gepdckstiick
BESCHREIBUNG
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gepackstick, ein Aufgabe-Gepäckstück, ein LinearfUhrungsmodul, ein Verfahren zur Handhabung und zur Herstellung dafür.
Gepäckstücke sind bekannt. Gepäckstücke sind als Aufgabegepäckstücke, in Form von Koffern bekannt, die insbesondere als Freigepäck bestimmte
Maximalmaße oder Maximalgewichte aufweisen müssen, um in Flugzeugen von Fluggeselischaften mitgenommen zu werden.
Diese Koffer weisen gewöhnlich zwei über die Stirnfiâche zu öffnende Haib- schalen auf. Das darin zu transportisrends Gepäck muss in diesen Halb- schalen beladen und entladen werden, wenn die Kofferschalenhaiften groß- flachig aufgeklappt sind. Um den Koffer auf zwei oder vier Rollen aufrecht zu schieben, wird der Koffer ein oder eher mehrmalig rechtwinklig geschwenkt
Dabei können die einzelnen im Koffer zu transportierenden Gegenstände vermischt und durcheinandergewirbelt werden. Auch beim Transport des
Koffers von der Abgabe ins Flugzeug und wieder bis zum Ausgabeband am
Reiseziel wird der Koffer einige Male gedreht,
Es ist ein Trolleykoffer mit einem Trolleygriff und mit einem Deckel bekannt, der vertikal in der Hohe ausziehbar und arretierbar ist, wobei an dem Deckel
Fächer, die in der Höhe komprimierbar sind, im Trolley-Koffergehäuse han- gend angeordnet sind.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Gepäckstück, ein Aufgabe-Gepäckstück, LUS05726 ein Linearführungsmodui, ein Verfahren zur Handhabung und zur Herstellung dafür bereitzustellen, so dass Ordnung von Objekten bei der Lagerung im
Gepäckstück geschaffen und auch während einer Reise beibehalten wird, die
Objekte leicht direkt zugänglich sind und das Gepäckstück möglichst leicht ist.
Die Aufgabe wird durch die unabhängigen Ansprüche gelöst. Weiterbildende
Ausfuhrungsformen ergeben sich aus den abhängigen Ansprichen.
Eine Lösung der Aufgabe umfasst also, ein Gepäckstück mit einem, insbe- sondere quaderfôrmigen, Gehäusekôrper und mit einem Frontdeckel zu schaffen, der um eine Achse zu einer Seite schwenkbar ausgebildet ist, wo- bei ein oberer Deckel ausgebildet ist, an dem vertikal beabstandete Fächer
Im Gehäusekörper aufgehängt sind, wobei die Fächer in ihrer Höhe flexibel und komprimierbar ausgebildet sind, und der Deckel an einem Linearfüh- rungsmodul angeordnet ist, das mit einer Linearführung mit Arretierungsme- chanik in vertikaler Richtung in mindestens zwei Positionen arretierbar aus- gebildet ist, so dass die Fächer in der Höhe in einer ersten Position kompri- miert und einer zweiten Position expandiert ausgebildet sind, wobei die erste
Position eine geschlossene Fächerposition mit kleiner, minimaler Höhe (Hmin) der Fächer und die zweite Position eine geöffnete Fächerposition mit großer, maximaler Höhe (Hmax) der Fächer ist.
Es wird also ein komprimierbares und expandierbares, mobiles Facherregal geschaffen, ähnlich eines mobilen Wandschranks.
Dadurch wird eine Ordnung geschaffen, die durch die Fächer während des
Transports für die Objekte beibehalten wird, durch die Komprimierung und
Expansion der Fächer könnten die Objekte im expandierten Zustand der Fä- cher leicht erreicht werden und auch leicht direkt eingesetzt werden. Durch die Kompression sind die Objekie sicher gelagert und der Platzbedarf des
Gepäckstücks ist minimiert.
Um die Ordnung der Objekte noch besser zu gewährleisten und zu sichern ist, zumindest in einem Fach eine Schublade eingeschoben, wobei die
Schublade in der geschlossenen, ersten Position des Deckels von dem dar- überliegenden Boden des Fachs durch dessen Gewichtskraft und die vari- able Höhe des Fachs klemmbar ist und die Schublade in der offenen, zwei- ten Position des Deckels lose und frei herausnehmbar ist
Um das Gepäckstück leicht und kostengünstig herzustellen, umfasst die Ar- retierungsmechanik zwei parallele Teleskopstangensysteme und der Deckel ist jeweils an einer inneren Teleskopstange des Teleskopstangensystems angeordnet.
Um einen einfachen, schnellen Zugang zum Gepäckstück und den Fächern zu schaffen ist, der Fronideckel nach hinten um eine obere Achse zur Rü- ckenseite des Gehäusekörpers schwenkbar ausgebildet ist.
Damit das Gepäckstück auch an der Innenseite mit Taschen leicht zu ergrei- fende Objekte aufnehmen kann, ist der Frontdeckel nach vorne um eine un- tere, vordere Kante am Boden des Gehäusekörpers schwenkbar ausgebildet,
Dabei sind insbesondere an der Innenseite Taschen zur Unterbringung von
Gegenständen vorgesehen sind,
Gemäß einer alternativen Ausführungsform, um einen leichten Zugang zur
Frontseite des Aufgabe-Gepäckstücks zu erreichten, ist der Fronideckel nach hinten um eine Seitenachse, nach rechts oder bevorzugt nach links, zur ent- sprechenden Stiriseite des Gehäusekörpers schwenkbar ausgebildet.
Gemäß einer weiter bevorzugten Ausführungsform, um Materiairessourcen und Gewicht einzusparen, ist der Deckel ein äußerer, das Gepäckstück ab- schiiellendear, Deckel.
Damit das Gepäckstück kompakt einheitlich abgeschlossen, insbesondere mittels eines Reisverschlusses abschlieRbar ist, ist der Deckel ein innerer
Deckel im Gehäuseraum, der vom Frontdeckel im geschlossenen Zustand LUS05726 überdeckt ausgebildet ist,
Gemäß einer weiterbildenden Ausführungsform ist das Gepäckstück als Auf- gabe-Gepäckstück geschaffen mit einem Troileygriff und mit einer arretierba- ren Linearführung ausgebildet, wobei die Linearführung konzentrisch zur Li- nearführung des höhenverstellbaren und arretierbaren Deckels ausgebildet ist, wobei mindestens zwei Räder am Boden befestigt, weiterbevorzuat vier
Räder, die um 360° um eine vertikale Achse zum Boden schwenkbar, ausge- bildet sind.
Somit wird ein Gepäckstück mit Trolleyfunktion mit mäglichst wenig Bauteilen und somit möglichst leicht und mit reduzierbarem Gepäckraumbedarf ge- schaffen.
Um die Handhabung möglichst einfach, verständlich und sicher zu gewähr- leisten, weist die Linearführung mit der Arretierungsmechanik für den Deckel einen separaten Deckelbiätigungsknopf auf, der von einem Trolley-Betäti- gungsknopf der Arretierungsmechanik des Trolleygriffs verschieden ist.
Bevorzugt ist die Linearführung des Trolleygriffs als einteiliges oder mehrteili- ges Teleskopschienensystem ausgebildet. Somit ist die Linearführung kos- tengünstig mit möglichst vielen Standard-Bauteiien herstellbar.
Ein weiter bevorzugtes Gepäckstück mit minimalem Bautellaufwand weist eine LinearfGhrung auf, die als dreiteiliges Teleskopschienensystem ausge- bildet ist, wobei der Deckel an dem oberen Ende der mittleren Teleskop- schienen und der Trolleygriff an den oberen, innersten Teleskopschiene an- geordnet sind, weiter bevorzugt ist die Linearführung mit zwei parallelen methrieiligen Teleskopschienensystemen ausgebildet, Ein Teleskopschienen- system umfasst zum einen eine LinearfGhrung und zum anderen mindestens eine Arretierungsmechanik die jeweils mit einem Betatigungsknopf in Wirk- verbindung steht.
Gemäß einer weiter bevorzugten Ausführungsform des Aufgabe-Gepéck- LUS505726 sticks bilden der Deckel an der umlaufenden Kante zu den offenen Seiten des Aufgabe-Gepäckstücks und die umlaufende offene Kante des Aufgabe-
Gepäckstücks zum Deckel hin eine Nut-Feder-Abdichtung aus, die mittels 5 eine mittels verzahnenden, in Aullennuten eingreifenden Schlössern ver- schlieRbar ausgebildet ist. Somit ist der Deckel mit wenigen schnellen Hand- griffen lösbar vom unteren Gehäusekôrper und der Inhalt der des Aufgabe-
Gepäckstücks bleibt trotzdem sicher gelagert.
Weitere besondere Ausführungsformen und Vorteile sind in der dazugehöri- gen Beschreibung unten näher dargestellt.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Die Erfindung wird im Folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter
Bezugnahme auf Zeichnungen näher erläutert, Es zeiger:
Fig. 1 bis 4 vier verschiedene Seitenansichten eines Aufgabe-Gepäckstücks als Gepäckaufgabekoffer in einem vertikal expandierten Zu- stand mit ausgezogenem Trolleygriff,
Fig. 5 und 6 eine Draufsicht und sine Unteransicht des Aufgabe-Gepäck-
Stücks,
Fig. 7 und 8 das Aufgabe-Gepäckstück aus Fig. 1ff mit eingefahrenem Trol- leygriff,
Fig. 9 bis 12 das Aufgabe-Gepäckstück aus Fig. 1ff im verschlossenen Zu- stand und
Fig. 13 bis 16 das Aufgabe-Gepäckstück aus Fig. 1ff mit verschiossenem
Gehäusekôrper und ausgezogenem Trolleygriff.
G
Ausführungsformen der Erfindung LUS05726
Die Fig 1 zeigt das Gepäckstück 1 als Aufgabe-Gepäckstück, mit einem, ins- besondere quaderformigen, Gehäusekôrper 2 und mit einem Frontdeckel 3, der um eine Achse 4 zu einer Seite 5, hier der Rückseite 5, schwenkbar aus- gebildet ist, wobei ein oberer Deckel © ausgebildet ist, an dem vertikal beab- standete Fächer 7, 8, 9, 10 im Gehäusekörper aufgehängt sind. Die Fächer 7-10 sind aus einem Textiigewebe bevorzugt hergestellt, wobei die Böden 27, 28, 29 aus einem härteren Werkstoff hergestellt sein können. Auch der
Deckel 8 ist vorzugsweise aus einem leichten Hartkunststoff hergestellt. Die
Fächer sind in ihrer Höhe flexibel und komprimierbar ausgebildet. Der Deckel ist mit einer Linearführung 11 mit Arretierungsmechanik 12 in vertikaler Rich- tung bezüglich des Bodens 10 des Gehäusekörpers 2 in mindestens zwei
Positionen |, Il, arretierbar ausgebildet, so dass die Fächer in der Höhe in ei- ner ersten Position komprimiert und einer zweiten Position It expandiert aus- gebildet sind, wobei die erste Position | eine geschlossene Fächerposition mit kleiner, minimaler Höhe (Hmin), val Fig.13, der Fächer und die zweite
Position eine geöffnete Fächerposition mit großer, maximaler Höhe {Hmax) val. der Fächer ist.
Die Fig. 1 zeigt das Gepäckstück 1 mit den Fächern 7, 8, 9, in die jeweils eine Schublade 17, 18, 19 eingeschoben ist, wobei die Schublade in der ge- schlossenen, ersten Position des Deckels von dem darüberliegenden Boden 26, 27, 28 des Fachs durch dessen Gewichtskraft und die variable Höhe des
Fachs klemmbar ist und die Schublade in der offenen, zweiten Position I des
Deckels lose herausnehmbar ist.
Die Fig. 1, 2 zeigt das Gepäckstück 1, wobei der Frontdeckel 3 zur Seite um eine Seitenachse 4 zur Rückenseite 5 des Gehäusekörpers 2 schwenkbar ausgebildet ist.
Gemäß einer alternativen nicht gezeigten Ausführungsform ist der Frontde- LUS05726 ckel nach vorne um eine untere, vordere Achse 20 am Boden 10 des Gehau- sekôrpers schwenkbar ausgebildet ist, wobei insbesondere an der Innenseite
Taschen zur Unterbringung von Gegenständen vorgesehen sind.
Die Fig. 1ff zeigt das Gepäckstück 1, dass die Linearführung 11 und die Arre- tierungsmechanik 12 zwei parallele Teleskopstangensysteme 21, 22 sind.
Der Deckel 6 ist jeweils an einer inneren Teleskopstange des Telaskopstan- gensystems 21, 22 angeoranet.
Das Gepäckstück 1 ist mit einem Trolleygriff 31 und mit einer arretierbaren
Linearführung ausgebildet ist, wobei die Linearführung konzentrisch zu einer gesamten oder zu Teilen einer Linearführung des hôhenverstelibaren und ar- retierbaren Deckels 6 ausgebildet ist. Somit werden Bauteile eingespart und das Gepäckstück ist leichter im Gewicht, Der Linearführung kommt somit eine Doppelfunktion zu, die sowohl dem Trolleygriff 31 als auch der vertika- len Verstellung des Deckels 6 dient.
Für einen Trolleykoffer sind mindestens zwei Räder am Boden befestigt, wei- terbevorzugt vier Rädern 41, 42, 43, 44, die um 360° um eine vertikale Achse zum Boden 10 schwenkbar, ausgebildet sind. Mit vier Rändern fällt keine Ge- wichtskraft am Trolleygriff beim Bewegen des Trolleykoffers an, sondern nur noch Zug- und Druckkräfte sind zum Bewegen des Trolleys notwendig,
Um die Handhabung einfach, stabil und wiederhoigenau zu gestalten, ist mindestens ein Deckelbetdtigungsknopt 33, 34 zur Festlegung der Position |,
H des Deckels 6 vorgesehen, und ein Troliey-Betatigungsknopf 32 ist zur Ar- retierung des Trolleygriff ausgebildet. Der Trolley-Betätigungsknopf 32 ist vom Deckelbetatigungsknopf 33, 34 verschieden.
Wie in den Fig. 1} gezeigt ist, ist das Linearführungsmodul 23 mit einer Tele- skop-Linearführung als dreiteilige Teleskopschienen 35, 36, 37 ausgebildet.
Der Deckel 6 ist an dem oberen Ende der mittleren Teleskopschienen 36 fest angeordnet, wie in den Fig. 1ff dargestellt. Der Trolleygriff 31 ist an den obe- LUS05726 ren, innersten Teleskopschienen 37 angecordnet. Die Linearführung 23 ist mit zwei parallelen Teleskopschienensystemen 21, 22 ausgebildet, Die Fig. 17 zeigen ein Gepäckstück 1 mit mehreren, insgesamt 4 parallelen mehrteiligen
Teleskopschienensystemen ausgebildet, Der Deckel 6 wird über vier Tele- skopschienensysteme bewegt, wobei zwei dreitellig mit den Teleskopschie- nen 35, 36, 37 und zwei zweitellig mit den Teleskopschienen 35, 36 ausgebil- det sind.
Die Fig. ff zeigen das LinearfGhrungsmaodul 23 für das Gepackstick mit ei- ner Linearführung 11, die als dreiteiliges Teleskopschienensystem ausgebil- det ist, wobei am Ende der dritten kleinsten, inneren Teleskopschiene 37 ein
Troileygriff 31 angeordnet ist, mit einem Trolley-Betdtigungsknopt 32 zur Be- tätigung einer Arretierungsmechanik des dritten, inneren. Zwei Deckeibetäti- gungsknôpfe 33, 34 sind in Griffmulden 35, 36 zur Festiegung der Position des Deckels 6 am Deckel mittels des zweiten, mittleren, Teils 36 innerhalb des ersten unteren Teils 35 des Teleskopschienensystems ausgebildet ist.
Die beiden dritten Teile 37 des Teleskopschienensystems sind jeweils in dem zweiten Teil 36 des Teleskopschienensystems gelagert. Somit bewegen sich die dritten Teile 37 mit allen horizontalen Bewegungen der zweiten Teile 36 des Teleskopschienensystems mit.
Die Griffmulden 35, 36 sind vorzugsweise an den Stirnseilen des Deckels 6 über die Tiefe 40 mittig ausgebildet. Die Deckelbetätiqungeknoôpfe 33, 34, können im Deckel 6 schlüssig zur Oberfläche des Deckels ausgebildet sein.
Bevorzugt sind diese von oben nach unten in jeder Grifmulde 35, 36 an der oberen Innenfläche herausragend zum Eindrücken ausgebildet.
Die Fig. 1# zeigen das Aufgabe-Gepäckstück 1 in der maximalen Größe ei- nes zulässigen Koffergepäckstücks zur Gepäckaufgabe am Gepäckschalter für den Gepäckraum bei Fluggesellschaften, also insbesondere mit den Ma-
Ren von maximal 158cm in der Summe von Höhe 41, Breite 42 und Tiefe 40, ausgebildet. Das Aufgabe-Gepäckstück 1 ist dadurch charakterisiert und da-
für ausgelegt, dass mit dem Aufgabe-Gepäckstück 1 gewöhnliche Kofferge- LUS05726 genstände mit einem Koffer-Gesamtgewichi von ca. 15 kg bis ca. 30 kg transportiert werden können.
Somit werden Bauteile reduziert und die Handhabung ist recht einfach. Der
Koffer ist somit leichter, als wenn für den Trolleygriff ein separates Linearfün- rungsmodul in Form eines Teleskopschienensystems zusätzlich zu dem Li- nearführungsmodui des Deckels ausgebildet wäre.
Unter dem Deckel 6 ist eine Mechanik in Wirkverbindung mit dem Deckelbe- tätigungsknopf 33 ausgebildet ist, mit der die Arretierungsmechanik des zweiten Teils 36 des Teleskopschienensystems lösbar und verriegelbar ist.
Somit wird für den Trolleygriff 32 keine weitere separate Linearführung mit
Arretierungsmechanik benötigt, da dieser mit dem dritten Teil 37 konzent- rischim Teil 36 des Teleskopschienensystems zumindest an zwei parallelerı
Teleskopschienensystempaare integriert ausgebildet ist.
Wie in den Fig. 1 gezeigt, ist bei diesem Gepäckstück 1 der Deckel 8 ein äußerer, das Gepäckstück abschließender, Deckel. Somit wird auch Gewicht und Material eingespart.
Gemäß einer weiterbevorzugten Ausführungsform, um das Gepäckstück stabil und gleichzeitig äußerst leicht zu bauen, ist zumindest eine Seite aus
Folienlaminat aus gewebtem Polyoropylen-Werkstoff hergestellt wobei be- sonders bevorzugt alle Seiten mit einer Hohenkante des Gepäckstücks aus gewebtem Polypropylen-Werkstoff hergestellt sind, wobei weiterbevorzugt der Boden 10 und der Deckel 6 aus gewebtem Polypropylen-Folienwerkstoff, insbesondere durch ein Tiefziehverfahren, hergestellt ist. Alternativ ist der
Gehäusekörper ganz oder teilweise aus Polycarbonat ausgebildet, Gewebtes
Polypropylen In laminierter Form ist ein sehr leichtes und widerstandsfahiges, recyclingfähiges Material, so dass das Aufgabe-Gepäckstück mit einem sehr leichten Gesamtgewicht baubar ist.
Es wird hier auch ein Verfahren zum Öffnen und Schließen eines oben dar- LUS05726 gestellten Gepäckstücks 1 beschrieben, wobei mit einem Trolley-Betäti- gungsknopf 32 in oder an einem Trolleygriff 32 an einem Ende eines dritten
Teils 37 eines Teleskopschienensystems die Arretierung innerhalb einer Li- nearführung 21 zumindest eines zweiten Teils 36 des Telsskopschienensys- tems geöffnet und verriegelt wird und mit mindestens einem separaten De- ckelbetatigungsknopf 33, 34 an einem Deckel 6 eine offene oder geschios- sene Position IL | des Deckels am oberen Ende des ersten oder zweiten
Teils 35, 36 des Teleskopschienensystems festgelegt wird und die Linearfüh- rung derart ausgebildet ist, dass das dritte Teil 37 des Teleskopschienensys- tems konzentrisch im zweiten Teil 36 des Teleskopschienensystems und die- ses wiederum konzentrisch im ersten Teil 35 das Teleskopschienensysiems geführt wird. Somit ist das Gepäckstück 1 leicht und Objekte können durch eine vertikale Öffnung des Deckels leicht erreicht werden.
Es wird ein Verfahren zum Herstellen eines Linearführungsmoduls 23 für ein
Gepäckstück 1 beschrieben, mit einer Linearführung, die als mehrteilige Te- leskopschienen ausgebildet sind, wobei ein dreiteiliges Teleskopschienen- system mit konzentrisch angeordneten Teleskopschienen bereitgestellt wird, wobei an das Ende des zweiten Teils 36 der Teleskopschienen ein Deckel
Gangeordnet wird, und an das Ende des dritten Teils 37 Teleskopschienen- systems ein Trolleygriff 31 mit einem Trolley-Betätigungsknopf 32 und Arre- tierungsmechanik im zweiten Teil 36 des Teleskopschienensystems montiert wird. Somit wird ein leichtes Linearführungsmodui 23 für ein Gepäckstück ge- schaffen, welches dann wiederum leichter als herkömmliche Gepäckstücke ähnlicher Bauart ist.
Gemäß einem weiterbildenden Verfahren wird ein Druckknoof 33 mit einem
Verriegelungssystem am Deckel 6 montiert. Dadurch wird das Gewicht des
Linearführungssystem niedrig gehalten.
Die Fig. 2-4 und 7-12, sowie 14-16 zeigen das Aufgabe-Gepäckstück 1 sche- matisch, wobei die Seitenwände bis auf den Deckel und Boden sowie die am
Deckel 6 befestigten Fächer gegebenenfalls mit Schubladen weggelassen LUS05726 wurden.
Die vorangehend beschriebenen Varianten des Systems, des Verfahrens und der Vorrichtungen dienen lediglich dem besseren Verständnis der Struk- tur, der Funktionsweise und der Eigenschaften der vorgestellten Lösung; sie schränken die Offenbarung nicht etwa auf die Ausführungsbeispiele ein. Die
Fig. sind schematisch, wobei wesentliche Eigenschaften und Effekte zum
Teil deutlich vergrößert dargestellt sind, um die Funktionen, Wirkprinzipien, technischen Ausgestaltungen und Merkmale zu verdeutlichen. Dabei kann jede Funktionsweise, jedes Prinzip, jede technische Ausgestaltung und jedes
Merkmal, weiches / welche in den Fig. oder im Text offenbart ist/sind, mit al- len Ansprüchen, jedem Merkmal im Text und in den anderen Fig., anderen
Funktionsweisen, Prinzipien, technischen Ausgestaltungen und Merkmalen, die in dieser Offenbarung enthalten sind oder sich daraus ergeben, frei und beliebig kombiniert werden, so dass alle denkbaren Kombinationen der be- schriebenen Lösung zuzuschreiben sind. Dabei sind auch Kombinationen zwischen allen einzelnen Ausführungen im Text, das heißt in jedem Abschnitt der Beschreibung, in den Ansprüchen und auch Kombinationen zwischen verschiedenen Varianten im Text, in den Ansprüchen und in den Fig. um- fasst.
Die vorstehend erläuterten System-, Vorrichtungs- und Verfahrensdetails sind zwar im Zusammenhang dargestellt; es sei jedoch darauf hingewiesen, dass sie auch unabhängig voneinander sind und auch frei miteinander kom- binterbar sind. Die in den Fig. gezeigten Verhältnisse der einzelnen Teile und
Abschnitte hiervon zueinander und deren Abmessungen und Proportionen sind nicht einschränkend zu verstehen. Vielmehr können einzelne Abmes- sungen und Proportionen auch von den gezeigten abweichen.
Auch die Ansprüche limitieren nicht die Offenbarung und damit die Kombina- tionsmôgiichkeiten aller aufgezeigten Merkmale untereinander. Alle aufge- zeigten Merkmale sind explizit auch einzeln und in Kombination mit allen an- deren Merkmalen hier offenbart
Alle Figuren zeigen lediglich schematische nicht maßstabsgerechte Darstel- lungen.
Im Übrigen wird insbesondere auf die zeichnerischen Darstellungen für die Erfindung als Wesentlich verwiesen.

Claims (1)

  1. Pull Up Case GmbH LUS05726 ANSPRÜCHE
    1. Gepäckstück (1), insbesondere Aufgabe-Gepäckstück (1), mit einem, insbe- sondere quaderförmigen, Gehäusekörper (2) und mit einem Frontdeckel (3), der um eine Achse (4) zu einer Seite (5) schwenkbar ausgebildet ist, wobei ein oberer Deckel (6) ausgebildet ist, an dem vertikal beabstandete Fächer (7, 8, 9, 10) im Gehäusekörper aufgehängt sind, wobei die Fächer in ihrer Höhe flexibel und komprimierbar ausgebildet sind, und der Deckel an einem Linear- führungsmodui (23) angeordnet ist, das mit einer Linearführung (11) mit Ârre- tierungsmechanik (12) in vertikaler Richtung in mindestens zwei Positionen ar- retierbar ausgebildet ist, so dass die Fächer in der Höhe in einer ersten Posi- tion (1) komprimiert und einer zweiten Position (I) expandiert ausgebildet sind, wobei die erste Position sine geschlossene Facherposition mit kleiner, mini- maler Höhe (Hmin} der Fächer und die zweite Position eine geöffnete Fächer- position mit grofer, maximaler Höhe (Hmax) der Fächer ist.
    2. Aufgabe-Gepäckstück mit einem, insbesondere quaderförmigen, Gehäusekör- per (2) und mit einem Frontdeckel (3), der um eine Achse (4) zu einer Seite (5) schwenkbar ausgebildet ist, wobei ein oberer Deckel (6) ausgebildet ist, an dem vertikal beabstandete Fächer (7, 8, 9, 10) im Gehäusekörper aufgehängt sind, wobei die Fächer in ihrer Höhe flexibel und komprimierbar ausgebildet sind, und der Deckel an einem Linearführungsmodui (23) angeordnet ist, das mit einer Linearführung (11) mit Arretierungsmechanik (12) in vertikaler Rich- tung in mindestens zwei Positionen arretierbar ausgebildet ist, so dass die Fa- cher in der Hôhe in einer ersten Position komprimiert und einer zweiten Posi- tion expandiert ausgebildet sind, wobei die erste Position eine geschiossene Facherposition mit kleiner, minimaler Höhe (Hmin) der Fächer und die zweite Position eine geöffnete Fächerposition mit großer, maximaler Höhe (Hmax) der Fächer ist wobei das Gepäckstück mit einem Trolleyariff und mit einer ar- retierbaren Linearführung ausgebildet ist, wobei die Linearführung konzent-
    risch zu einer gesamten oder zu Teilen einer Linearführung des hôhenverstell- LUS05726 baren und arretierbaren Deckels ausgebildet ist, wobei mindestens zwei Rä- dem am Boden befestigt, weiterbevorzuat vier Rädern, die um 360° um eine vertikale Achse zum Boden schwenkbar, ausgebildet sind.
    3. Aufgabe-Gepäckstück nach Anspruch 1 oder 2, wobei ein Deckelbetätigungs- knopf zur Festlegung der Position des Deckels vorgesehen ist, und ein Trol- ley-Betätigungsknopf zur Arretierung des Trolleygriff ausgebildet.
    4. Aufgabe-Gepäckstück nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei die Linearführung als dreiteilige Teleskopschienen ausgebildet ist, wobei der Deckel an dem oberen Ende der mittleren Teleskopschienen angeordnet oder anordenbar ist und der Trolleygriff an den oberen, innersten Teleskopschienen angeordnet ist, weiter bevorzugt ist die Linearführung mit zwei oder mehreren parallelen mehrteili- gen Teleskopschienensystemen ausgebildet.
    5. Aufgabe-Gepäckstück nach Anspruch 3 oder 4, wobei der Deckel an dem oberen Ende des mittleren Teils des Teleskopschienensysiems mittels des Deckeslbetdtigungsknopfes lösbar ausgebildet ist, und mit dem Trolley-Betati- gungsknopf die Arretierung vom mittleren und oberen Teil des Teleskopschie- nensystems lösbar und arretierbar ausgebildet ist, wobei weiterbevorzugt das Gepäckstück als Handgepäckstück ausgebildet ist.
    6. Aufgabe-Gepäckstück nach Anspruch 5, wobei das Gepäckstück als Kofferge- päckstück ausgebildet ist und mittels des Deckelbetätigungsknopfes ein mittle- res Teil des Teleskopschienensystems arretierbar und mit dem Troliey-Betati- gungsknopf die Arretierung nur der obere Teil des Teleskopschienensystems lösbar und arretierbar ausgebildet ist.
    7. Aufgabe-Gepäckstück nach einem der vorherigen Ansprüche 1 bis 6, wobei das Gepäckstück in der maximalen Größe eines zulässigen Koffergepäck- stücks zur Gepäckaufgabe am Gepäckschalter für den Gepäckraum bei Flug- gesellschaften, also insbesondere mit den Maßen von maximal 158 om in der Summe von Höhe (41), Breite (42) und Tiefe (40), ausgebildet ist
    8. Aufgabe-Gepäckstück nach einem der vorherigen Ansprüche 1 bis 11, wobei in mindestens einem Fach eine Schublade eingeschoben ist, wobei die Schublade in der geschlossenen, ersten Position des Deckels von dem dar- überliegenden Boden des Fachs durch dessen Gewichtskraft und die variable Höhe des Fachs klemmbar ist und die Schublade in der offenen, zweiten Posi- tion des Deckels lose herausnehmbar ist.
    9. Aufgabe-Gepäckstück nach einem der vorherigen Ansprüche 1 bis 8, wobei der Frontdeckel nach hinten um eine obere Achse (4) zur Rückenseite des Gehäusekörpers schwenkbar ausgebildet ist.
    10. Aufgabe-Gepäckstück nach einem der vorherigen Ansprüche 1 bis 8, wobei der Frontdeckel nach vorne um sine untere, vordere Achse am Boden (20) des Gehäusekörpers schwenkbar ausgebildet ist, wobei insbesondere an der Innenseite Taschen zur Unterbringung von Gegenständen vorgesehen sind.
    11. Aufgabe-Gepäckstück nach einem der vorherigen Ansprüche 1 bis 8, wobei der Frontdeckel nach hinten um eine Seitenachse, nach rechts oder bevorzugt nach links, zur entsprechenden Stirnseite des Gehäusekörpers schwenkbar ausgebildet ist.
    12. Aufgabe-Gepäckstück nach einem der vorherigen Ansprüche 1 bis 11, wobei zumindest eine Seite aus Folienlaminat aus gewebtem Polypropylen-VVerk- stoff hergestellt ist, wobei besonders bevorzugt alle Seiten mit einer Hôhen- kante des Gepäckstücks aus gewebtem Polypropylen-Werkstoff hergestellt sind, wobei weiterbevorzugt der Boden und der Deckel aus gewebtem Polyp- ropylen-Folienwerkstoff, insbesondere durch ein Tiefziehverfahren, hergestellt ist
    13. Aufgabe-Gepäckstück nach einem der vorherigen Ansprüche 1 bis 12, wobei der Deckel an der umlaufenden Kante zu den offenen Seiten des Aufgabe-Ge- päckstücks und die umlaufende offene Kante des Aufgabe-Gepäckstücks zum
    Deckel hin eine Nut-Feder-Abdichtung ausbilden, die mittels eine mittels ver- LU505726 zahnenden, in Außennuten eingreifenden Schlössern verschließbar ausgebil- det ist, 14 LinearfUhrungsmodul für ein Aufgabe-Gepäckstück nach einem der Ansprû- che 2 bis 13, mit einer Linearführung, die als dreiteiliges Teleskopschienen- system ausgebildet ist, wobei am Ende der dritten kleinsten, inneren Tels- skopschiene ein Trolleygriff angeordnet ist, mit einem Trolley-Betätigungs- knopf zur Betätigung einer Arretierungsmechanik des dritten, inneren und ins- besondere des zweiten, mittleren, Teils des Teleskopschienensystems, wobei ein zweiter Deckelbetätigungsknopf zur Festlegung der Position des Deckels am Deckel ausgebildet ist Verfahren zum Öffnen und Schließen eines Gepäckstücks, insbesondere ei- 15 nes Aufgabe-Gepäckstücks nach einem der Ansprüche 2 bis 13, wobei mit ei- nem Trolley-Betatigungsknopf in einem Trolleygriff an einem Ende eines drit- ten Teils eines Teleskopschienensystems die Arretierung innerhalb einer Line- arfGhrung zumindest eines zweiten Teils des Teleskopschienensystems gedfi- net und verriegelt wird und mit einem separaten Deckelbetatigungsknopf an einem Deckel eine offene oder geschlossene Position des Deckels am oberen Ende des ersten oder zweiten Teils des Teleskopschienensystems festgelegt wird und die LinearfUhrung derart ausgebildet ist, dass das dritte Teil des Te- leskopschienensystems konzentrisch im zweiten Teil des Teleskopschienen- systems und dieses wiederum konzentrisch im ersten Teleskopschienensys- tems geführt wird.
    16. Verfahren zum Herstellen eines Linearführungsmoduls für ein Gepackstick, insbesondere eines Aufgabe-Gepäckstücks nach einem der Ansprüche 2 bis 13, mit einer Linearführung, die als menrteilige Teleskopschienen ausgebildet sind, wobei ein dreiteiliges Teleskopschienensystiem mit konzentrisch ange- ordneten Teleskopschienen bereitgestellt wird, wobei an das Ende des zwei- ten Teils der Teleskopschienen ein Deckel angeordnet wird, und an das Ende des dritten Teleskopschienensystems ein Trolleygriff mit Druckknopf und Arre- tierungsmechanil im zweiten Teleskopschienensystem montiert wird.
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