LU505419B1 - Steckverbinder - Google Patents
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Abstract
Beschrieben und dargestellt ist ein Steckverbinder (1) zur Kontaktierung eines Gegensteckers, wobei der Steckverbinder (1) ein Gehäuse (2) aufweist, wobei in dem Gehäuse (2) Kontaktelemente zur Kontaktierung von Gegenkontaktelementen des Gegensteckers angeordnet sind, wobei der Steckverbinder (1) wenigstens ein erstes Abschirmblech (4) aufweist, wobei das erste Abschirmblech (4) wenigstens eine Kontaktzunge (5) zur Kontaktierung der Gegenkontaktelemente des Gegensteckers aufweist. Die Aufgabe einen Steckverbinder anzugeben, der eine besonders sichere Verbindung mit einem Gegenstecker bereitstellt, ist dadurch gelöst, dass die wenigstens eine Kontaktzunge (5) einen Kontaktbereich (6) aufweist, wobei der Kontaktbereich (6) in Steckrichtung (12) des Gegensteckers in Bezug auf die Kontaktelemente des Steckverbinders (1) voreilend angeordnet ist.
Description
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Steckverbinder
Die Erfindung betrifft einen Steckverbinder zur Kontaktierung eines Gegen- steckers, wobei der Steckverbinder ein, vorzugsweise isolierendes, Gehäuse aufweist, wobei in dem Gehäuse Kontaktelemente zur Kontaktierung von Gegenkon- taktelementen des Gegensteckers angeordnet sind, wobei der Steckverbinder wenigstens ein erstes Abschirmblech aufweist und wobei das erste Abschirmblech wenigstens eine Kontaktzunge zur Kontaktie- rung des Gegensteckers aufweist.
Beispielsweise ist der Steckverbinder ein Steckverbinder zur Kontaktierung eines Gegensteckers mit einer Leiterplatte. In diesem Fall weist das Ab- schirmblech weiterhin wenigstens einen Kontaktbereich zur Kontaktierung der Leiterplatte, insbesondere der Erdkontakte der Leiterplatte, auf.
Steckverbinder mit Abschirmblechen zur Abschirmung der Signalkontakte vor elektromagnetischen Störfeldern oder zur Ableitung von Störströmen sind aus dem Stand der Technik bekannt. Die bekannten Abschirmbleche weisen Kontaktzungen auf, über die der Gegenstecker gleichzeitig zu der
Kontaktierung mit den Kontaktelementen kontaktiert wird.
Beispielsweise sind die Kontaktzungen als aus dem Schirmblech ausgestanz- te Federzungen ausgebildet.
Die Druckschrift DE 10 2018 127 814 A1 betrifft einen Steckverbinder mit einem Gehäuse und mit einem Schirmblech, das zur Abschirmung des von dem Steckverbinder aufzunehmenden Kontakts ausgebildet und angeordnet ist. Das Schirmblech wird mit einem Rasthaken an dem Gehäuse gehalten.
Die Druckschrift EP 3 637 556 A1 betrifft einen abgewinkelten Steckverbin- der mit einem Gehäuse und mit einer ersten Abschirmung und einer zweiten
Abschirmung, die einen abschirmenden Kanal ausbilden.
Steckverbinder mit Abschirmblechen sind ebenfalls aus den Offenlegungs- schriften DE 10 2005 059 990 A1 und EP 1 251 591 A1 bekannt.
Ausgehend von dem dargelegten Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfin-
-2- LU505419 dung, einen Steckverbinder anzugeben, der eine besonders sichere Verbin- dung mit einem Gegenstecker bereitstellt.
Gemäß einer ersten Lehre der vorliegenden Erfindung wird die zuvor ge- nannte Aufgabe durch einen eingangs beschriebenen Steckverbinder dadurch gelöst, dass die wenigstens eine Kontaktzunge einen Kontaktbereich auf- weist, wobei der Kontaktbereich in Steckrichtung des Gegensteckers in Be- zug auf die Kontaktelemente des Steckverbinders voreilend angeordnet ist.
Im Folgenden wird diese Kontaktzunge auch als voreilende Kontaktzunge bezeichnet.
Wenn es heißt, dass der Kontaktbereich in Steckrichtung des Gegensteckers in Bezug auf die Kontaktelemente des Steckverbinders voreilend angeordnet sind, so ist damit gemeint, dass der Kontaktbereich zeitlich vor den Kontakt- elementen den Gegenstecker kontaktiert.
Optional kann der Kontaktbereich auch örtlich voreilend zu den Kontaktele- menten angeordnet sein oder auf einer Höhe mit den Kontaktelementen ange- ordnet sein oder auch in Steckrichtung hinter den Kontaktelementen angeord- net sein. Dies ist insbesondere abhängig von der Ausgestaltung des Gegen- steckers.
Erfindungsgemäß wurde erkannt, dass eine besonders sichere elektrische
Verbindung dadurch bereitgestellt werden kann, dass der abschirmende Kon- takt bereits während des Einschiebens des Gegensteckers in den Steckverbin- der hergestellt wird, sodass der abschirmende Kontakt bereits hergestellt ist, wenn die Gegenkontaktelemente die Kontaktelemente des Steckverbinders berühren. Damit ist die Abschirmung bereits sichergestellt und Fehlerströme beim oder durch das Kontaktieren der Kontaktelemente werden bereits abge- leitet.
Gemäß einer Ausgestaltung des Steckverbinders weist das Abschirmblech eine Lasche, beispielsweise eine Befestigungslasche, auf. Ist die Lasche als
Befestigungslasche ausgebildet, so ist das Abschirmblech über die Befesti- gungslasche formschlüssig mit dem Gehäuse verbunden. Beispielsweise bil- det die als Befestigungslasche ausgebildete Lasche mit dem Gehäuse eine
Rastverbindung aus, sodass sichergestellt ist, dass das Abschirmblech nicht aus dem Gehäuse herausrutschen kann.
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Die Lasche muss nicht unbedingt als Befestigungslasche ausgebildet sein.
Denkbar ist ebenfalls, dass die Lasche derart ausgebildet und angeordnet ist, dass sie ausschließlich die nachfolgend beschriebene mechanische Schutz- funktion ausübt.
Besonders bevorzugt ist die wenigstens eine Lasche, insbesondere die Befes- tigungslasche, im Bereich der voreilenden Kontaktzunge angeordnet, wobei die Lasche in Steckrichtung des Gegensteckers vor der voreilenden Kontakt- zunge angeordnet ist. Die Lasche überragt also die voreilende Kontaktzunge, sodass die voreilende Kontaktzunge vor mechanischer Beschädigung von auBen durch die Lasche geschützt ist.
Besonders bevorzugt ist die voreilende Kontaktzunge, insbesondere der Kon- taktbereich der voreilenden Kontaktzunge, zumindest teilweise aus der La- sche ausgestanzt, insbesondere bevor die Lasche umgebogen wird. Das Ma- terial der voreilenden Kontaktzunge, insbesondere des Kontaktbereichs, kann damit aus der Lasche gewonnen werden.
Gemäß einer Ausgestaltung weist die Lasche eine Längsachse auf, wobei die
Längsachse der Lasche im Wesentlichen senkrecht zur Längsachse der we- nigstens einen voreilenden Kontaktzunge ausgerichtet ist. Vorzugsweise überragt die Lasche die voreilende Kontaktzunge auf beiden Seiten und bie- tet so besonders guten Schutz vor beispielsweise dem Eindringen von Werk- zeugen im Bereich der voreilenden Kontaktzunge.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des Steckverbinders weist die Lasche eine Ausnehmung auf, wobei die voreilende Kontaktzunge zu- mindest bereichsweise in der Ausnehmung angeordnet ist. Insbesondere der
Kontaktbereich der voreilenden Kontaktzunge ist zumindest teilweise in der
Ausnehmung angeordnet. Besonders bevorzugt ist der Kontaktbereich teil- weise von der Lasche umgeben, wobei der Kontaktbereich weiterhin derart in das Gehäuse hineinragt, dass er beim Einstecken den Gegenstecker kon- taktiert.
Diese Ausgestaltung weist den Vorteil auf, dass die voreilende Kontaktzunge vor Beschädigung durch ein Werkzeug oder den Gegenstecker besonders gut geschützt ist. Beispielsweise beträgt die Materialdicke des Abschirmblechs zwischen 0,1 mm und 0,5 mm, insbesondere ungefähr 0,2 mm. Eine derart geringe Materialdicke hat zur Folge, dass das Abschirmblech und insbeson-
-4- LU505419 dere die geformte Kontaktzunge sehr fragil und damit anfällig für mechani- sche Beschädigung sind.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist der Kontaktbereich ge- krümmt oder gebogen ausgebildet. Durch die gekrümmte oder gebogene
Ausgestaltung wird die Stabilität der Kontaktzunge weiter erhöht. Insbeson- dere ein versehentliches Umbiegen beispielsweise durch ein Werkzeug kann weitestgehend verhindert werden.
Besonders vorteilhaft ist die Krümmung oder Biegung kreisförmig oder kreisbogenförmig ausgebildet, wobei der Mittelpunktswinkel einer kreisbo- genförmigen Ausbildung wenigstens 90 © beträgt.
Vorzugsweise beträgt der Mittelpunktswinkel zwischen 95° und 270°, weiter vorzugsweise zwischen 145° und 225°, besonders bevorzugt beträgt der Mit- telpunktswinkel ca. 180°.
Das Abschirmblech weist gemäß einer nächsten Ausgestaltung wenigstens eine Kontaktzunge auf, deren Kontaktbereich in Steckrichtung des Gegenste- ckers in Bezug auf die Kontaktelemente voreilend angeordnet ist und weiter- hin weist das Abschirmblech wenigstens eine Kontaktzunge auf, deren Kon- taktbereich in Steckrichtung des Gegensteckers hinter dem Kontaktbereich der voreilenden Kontaktzunge angeordnet ist, vorzugsweise sodass die weite- re Kontaktzunge den Gegenstecker im Wesentlichen zeitgleich mit den Kon- taktelementen kontaktiert. Im eingesteckten Zustand kontaktieren sowohl die wenigstens eine voreilende Kontaktzunge als auch die wenigstens eine weite- re Kontaktzunge den Gegenstecker. Diese Ausgestaltung gewährleistet eine besondere sichere Abschirmung von Störfeldern sowie ein besonders siche- res Ableiten von Störströmen. Zudem weist diese Ausgestaltung den Vorteil auf, dass die abschirmende Verbindung einerseits früh hergestellt wird und dass andererseits die wenigstens eine weiter zurückliegende Kontaktzunge aufgrund ihrer Position weit innerhalb des Gehäuses besonders gut vor me- chanischer Beschädigung geschützt ist.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung ist der Kontaktbereich der voreilenden
Kontaktzunge derart ausgebildet, dass der Kontaktbereich der voreilenden
Kontaktzunge und der Kontaktbereich der wenigstens einer weiteren Kon- taktzunge in einer Ebene parallel zur Steckrichtung des Gegensteckers ange- ordnet sind. Gemäß dieser Ausgestaltung ragen die Kontaktbereiche gleich
-5- LU505419 weit in das Gehäuse hinein. Im Detail weist die voreilende Kontaktzunge bei der Kontaktierung des Gegensteckers den gleichen Federweg auf, wie die wenigstens eine weitere Kontaktzunge, ist also hinsichtlich der Federwir- kung im Wesentlichen gleich ausgebildet wie die wenigstens eine weitere
Kontaktzunge.
Gemäß einer alternativen Ausgestaltung ist der Kontaktbereich der voreilen- den Kontaktzunge derart ausgebildet, dass der Kontaktbereich der voreilen- den Kontaktzunge und der Kontaktbereich der wenigstens einen weiteren
Kontaktzunge in einer Ebene liegen, die nicht parallel zur Steckrichtung des
Gegensteckers angeordnet ist. Gemäß dieser Ausgestaltung ragen die Kon- taktbereiche unterschiedlich weit in das Gehäuse hinein. Zudem unterschei- den sich vorzugsweise die wenigstens zwei Kontaktzungen in Ihrer Federwir- kung.
Eine nächste Ausgestaltung des Steckverbinders zeichnet sich dadurch aus, dass die Kontaktbereiche aller Kontaktzungen des Abschirmblechs in Steck- richtung des Gegensteckers voreilend in Bezug auf die Kontaktelemente an- geordnet sind. Gemäß dieser Ausgestaltung ist es besonders vorteilhaft, wenn die Lasche entweder alle Kontaktzungen überragt, oder wenn eine
Mehrzahl von Laschen vorhanden ist, sodass jede voreilende Kontaktzunge durch eine Lasche, insbesondere eine Befestigungslasche, geschützt ist.
Zur Befestigung des Abschirmblechs am Gehäuse wird das Abschirmblech gemäß einer Ausgestaltung in Steckrichtung des Gegensteckers in das Ge- häuse eingeschoben. Die als Befestigungslasche ausgebildete Lasche fixiert das Abschirmblech an dem dem Gegenstecker zugewandten Rand des Ge- häuses.
Gemäß einer nächsten vorteilhaften Ausgestaltung ist wenigstens ein zweites
Abschirmblech vorhanden, wobei das zweite Abschirmblech auf der dem ersten Abschirmblech gegenüberliegenden Seite des Gehäuses angeordnet ist, und wobei auch das zweite Abschirmblech wenigstens eine Kontaktzun- ge aufweist, deren Kontaktbereich in Steckrichtung des Gegensteckers vorei- lend in Bezug auf die Kontaktelemente angeordnet ist. Diese Ausgestaltung gewährleistet eine besonders gute Abschirmung der durch die Steckverbin- dung realisierte elektrische Verbindung.
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Beispielsweise ist das erste Abschirmblech und/oder das zweite Abschirm- blech als abgewinkeltes Abschirmblech ausgebildet. Gemäß dieser Ausge- staltung ist auch der Steckverbinder ein abgewinkelter Steckverbinder. Durch die beidseitige Abschirmung wird vorzugsweise ein abschirmender Kanal realisiert.
Weiterhin betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Montage eines Steckver- binders, der gemäß wenigstens einer der zuvor beschriebenen Ausgestaltun- gen ausgebildet ist. Zur Montage wird das wenigstens eine Abschirmblech in
Steckrichtung des Gegensteckers in das Gehäuse eingeschoben, bis es durch eine formschlüssige Verbindung, insbesondere durch eine Rastverbindung, mit der als Befestigungslasche ausgebildeten Lasche am Gehäuse fixiert ist.
Sind wenigstens zwei Abschirmbleche vorhanden, werden diese vorzugswei- se ebenfalls in Steckrichtung in das Gehäuse eingeschoben, so lange bis die
Abschirmbleche im Gehäuse formschlüssig fixiert sind.
Es gibt nun eine Vielzahl von Möglichkeiten, den erfindungsgemäße Steck- verbinder auszugestalten und weiterzubilden. Verwiesen wird hierzu auf die dem unabhängigen Patentanspruch nachgeordneten abhängigen Patentan- sprüche sowie auf die nachfolgend beschriebenen Ausführungsbeispiele in
Verbindung mit der Zeichnung.
In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel eines Steckverbinders,
Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht des Abschirmblechs im Bereich der
Befestigungslasche,
Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel eines Abschirmblechs,
Fig. 4 das in den Fig. 3 gezeigte Ausführungsbeispiel von hinten,
Fig. 5 das in den Fig. 3 und 4 gezeigte Ausführungsbeispiel eines Ab- schirmblechs in 3D-Ansicht,
Fig. 6 eine Draufsicht auf das Innere eines Ausführungsbeispiels eines
Steckverbinders,
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Fig. 7 das in Fig. 6 dargestellte Ausführungsbeispiel im Querschnitt entlang der Linie AA und
Fig. 8. ein Ausführungsbeispiel eines Steckverbinders während der
Montage von zwei Abschirmblechen.
Fig. 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel eines Steckverbinders 1, der im dargestellten Ausführungsbeispiel zur Verbindung eines Gegensteckers mit einer Leiterplatte ausgebildet ist. Der Steckverbinder 1 umfasst ein isolieren- des Gehäuse 2 aus Kunststoff, in dem die Kontaktelemente 14 zur Kontaktie- rung von Gegenkontaktelementen eines Gegensteckers, der hier nicht darge- stellt ist, angeordnet sind. Dazu ist ein Block 3 vorhanden, in dem die Kon- taktelemente 14 angeordnet sind und der die Kontaktelemente 14 trennt bzw. isoliert.
Weiterhin sind in dem Gehäuse 2 zwei Abschirmbleche 4 angeordnet, die eine Abschirmung der durch den Steckverbinder 1 realisierten elektrischen
Verbindung gegenüber elektromagnetischen Stôrfeldern bewirken sowie
Störströme ableiten. Hierzu weisen die Abschirmbleche 4 Kontaktzungen 5 auf, die mit ihrem Kontaktbereich 6 den Gegenstecker berühren. Weiterhin weisen die Abschirmbleche 4 Anschlussbereiche zur Anbindung an eine Lei- terplatte auf.
Das erste Abschirmblech 4 weist drei Kontaktzungen 5 zur Kontaktierung des Gegensteckers auf. Der Kontaktbereich 6 der beiden äußeren Kontakt- zungen 5 ist derart angeordnet, dass die Kontaktzungen 5 den Gegenstecker im Wesentlichen zeitgleich mit den Kontaktelementen kontaktieren. Die mitt- lere Kontaktzunge 5 kontaktiert den Gegenstecker beim Einstecken früher.
Der Kontaktbereich 6 dieser Kontaktzunge ist in Bezug auf die Kontaktele- mente des Steckverbinders 1 und in Steckrichtung des Gegensteckers vorei- lend angeordnet.
Weiterhin ist der Kontaktbereich 6 aller Kontaktzungen 5 gekrümmt oder ge- bogen ausgebildet. Das Abschirmblech 4 weist weiterhin eine als Befesti- gungslasche 7 ausgebildete Lasche auf, mit der das Abschirmblech 4 form- schlüssig mit dem Gehäuse 2 verbunden ist.
Die Befestigungslasche 7 weist eine Ausnehmung 8 auf, in der der Kontakt- bereich 6 der voreilenden Kontaktzunge 5 teilweise aufgenommen ist. Damit
-8- LU505419 ist der Kontaktbereich 6 der Kontaktzunge 5 gut vor mechanischer Beschädi- gung geschützt. Die Befestigungslasche 7 erfüllt damit eine Doppelfunktion.
Einerseits fixiert die Befestigungslasche 7 das Abschirmblech 4 am Gehäuse und andererseits schützt sie die voreilende Kontaktzunge 5, insbesondere den
Kontaktbereich 6, vor mechanischer Beschädigung.
Fig. 2 zeigt eine vergrößerte Darstellung des Abschirmblechs 4 und zwar ins- besondere den Bereich der Befestigungslasche 7 und des in der Befestigungs- lasche 7 angeordneten Kontaktbereichs 6 der voreilenden Kontaktzunge 5.
Die Darstellung zeigt, dass die Befestigungslasche 7 die Kontaktzunge 5 überragt, sodass die Befestigungslasche 7 die Kontaktzunge 5 und insbeson- dere den Kontaktbereich 6 schützt. Die Kontaktzunge 5 ragt im dargestellten
Ausführungsbeispiel mit einem Ende in die Ausnehmung 8 der Befestigungs- lasche 7 hinein. Der verlängerte Endbereich garantiert ebenfalls, dass ein
Hinterstecken beispielsweise eines Werkzeugs zwischen die Kontaktzunge 5 und das Gehäuse 2, also in die Ausnehmung 8 der Befestigungslasche 7, wei- testgehend verhindert werden kann.
Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Abschirmblechs 4. Das Abschirm- blech 4 weist drei Kontaktzungen 5 und eine als Befestigungslasche 7 ausge- bildete Lasche zur Befestigung des Abschirmblechs 4 an dem Gehäuse 2 auf.
Die mittlere Kontaktzunge 5 ist derart angeordnet, dass ihr Kontaktbereich 6 im montierten Zustand in Steckrichtung des Gegensteckers voreilend in Be- zug auf die Kontaktelemente sowie auf die Kontaktbereiche 6 der beiden randseitigen Kontaktzungen 5 angeordnet ist. Zudem ist die voreilende Kon- taktzunge 5 derart angeordnet, dass der Kontaktbereich 6 teilweise in einer
Ausnehmung 8 der Befestigungslasche 7 angeordnet ist.
Die Befestigungslasche 7 weist eine Längsachse 9 auf, die im Wesentlichen senkrecht zu der Längsachse 10 der voreilenden Kontaktzunge 5 ausgerichtet ist. Damit ist die Befestigungslasche 7 oberhalb der Kontaktzunge 5 derart ausgedehnt, dass sie die Kontaktzunge 5 beidseitig schützt.
Fig. 4 zeigt die rückseitige Ansicht des in Fig. 3 gezeigten Abschirmblechs 4. Alle drei Kontaktzungen 5 sind im Wesentlichen gleich ausgebildet, wei- sen also die gleiche Breite und die gleiche Länge auf. Insgesamt realisieren die drei Kontaktzungen 5 im Wesentlichen die gleiche Federwirkung.
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Fig. 5 zeigt das in den Fig. 3 und 4 gezeigte Abschirmblech 4 in 3D-Ansicht.
Die voreilende Kontaktzunge 5 ragt mit Ihrem freien Ende in die Aus- nehmung 8 der Befestigungslasche 7 hinein, sodass die Kontaktzunge 5, ins- besondere der Kontaktbereich 6, ausreichend vor mechanischer Beschädi- gung geschützt ist. Weiterhin überragt die Befestigungslasche 7 die voreilen- de Kontaktzunge 5 seitlich, sodass auch ein Hinterstecken eines Werkzeugs unmittelbar neben der voreilenden Kontaktzunge 5 verhindert ist.
Dargestellt ist neben den beschriebenen Kontaktzungen 5 auch ein An- schlussbereich 11 des Abschirmblechs 4 zur Kontaktierung einer Leiterplat- te. Der Anschlussbereich 11 ist an der der Befestigungslasche 7 gegenüber- liegenden Seite des Abschirmblechs 4 angeordnet.
Fig. 6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Steckverbinders 1 in
Draufsicht auf das Steckgesicht. Dargestellt sind insbesondere zwei Ab- schirmbleche 4 mit jeweils einer voreilenden Kontaktzunge 5, und zwei wei- teren Kontaktzungen 5, die derart angeordnet sind, dass sie den Gegenstecker im Wesentlichen zeitgleich mit den Kontaktelementen 14 kontaktieren. Beide
Abschirmbleche 4 sind über eine Befestigungslasche 7 an dem Gehäuse 2 des Steckverbinders 1 fixiert. Weiterhin schützen die Befestigungslaschen 7 die im Bereich der Befestigungslaschen 7 angeordneten voreilenden Kontakt- zungen 5.
Fig. 7 zeigt das in Fig. 6 dargestellte Ausführungsbeispiel im Querschnitt entlang der Linie AA. Dargestellt ist sowohl die Fixierung der Abschirmble- che 4 durch die jeweilige Befestigungslasche 7 sowie durch die den Befesti- gungslaschen 7 gegenüberliegenden Anschlussbereichen 11 für den An- schluss an eine Leiterplatte. Ebenfalls dargestellt ist die Steckrichtung 12 des
Gegensteckers.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Kontaktbereiche 6 der vorei- lenden Kontaktzungen 5 in Steckrichtung 12 ungefähr auf der gleichen Hôhe angeordnet wie die Kontaktelemente 14. Beim Finstecken kontaktieren sie den Gegenstecker jedoch früher als die Kontaktelemente 14 die Gegenkon- taktelemente. In Bezug auf die beiden randseitig angeordneten Kontaktzun- gen des jeweiligen Abschirmblechs 4 sind die Kontaktbereiche der voreilen- den Kontaktzungen 5 in Steckrichtung 12 auch örtlich vor den Kontaktberei- chen 6 der randseitigen Kontaktzungen 5 angeordnet.
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Fig. 8 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Steckverbinders 1 während der
Montage von zwei Abschirmblechen 4 und damit ein Verfahren 13 zur Mon- tage eines Steckverbinders 1.
Zur Montage werden die Abschirmbleche 4 in Steckrichtung 12 des Gegen- steckers in das Gehäuse 2 eingeschoben, bis die Befestigungslaschen 7 die
Gehäusewand umgreifen und so die Abschirmbleche 4 in dem Gehäuse 2 fi- xieren.
Mit dem dargestellten Ausführungsbeispiel kann in besonders einfacher Wei- se ein erfindungsgemäfer Steckverbinder, der aufgrund der Ausgestaltung der Abschirmbleche eine besonders sichere elektrische Verbindung bereit- stellt, montiert werden.
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Bezugszeichen 1 Steckverbinder 2 Gehäuse 3 Block 4 Abschirmblech 5 Kontaktzunge 6 Kontaktbereich 7 Befestigungslasche 8 Ausnehmung der Befestigungslasche 9 Längsachse der Befestigungslasche 10 Längsachse der voreilenden Kontaktzunge 11 Anschlussbereich 12 Steckrichtung des Gegensteckers 13 Verfahren zur Montage eines Steckverbinders 14 Kontaktelement
Claims (14)
1. Steckverbinder (1) zur Kontaktierung eines Gegensteckers, wobei der Steckverbinder (1) ein Gehäuse (2) aufweist, wobei in dem Gehäu- se (2) Kontaktelemente zur Kontaktierung von Gegenkontaktelementen des Gegensteckers angeordnet sind, wobei der Steckverbinder (1) wenigstens ein erstes Abschirmblech (4) auf- weist, wobei das erste Abschirmblech (4) wenigstens eine Kontaktzunge (5) zur Kontaktierung der Gegenkontaktelemente des Gegensteckers aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Kontaktzunge (5) einen Kontaktbereich (6) auf- weist, wobei der Kontaktbereich (6) in Steckrichtung (12) des Gegensteckers in Bezug auf die Kontaktelemente des Steckverbinders (1) voreilend ange- ordnet ist.
2. Steckverbinder (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschirmblech (4) wenigstens eine Lasche, insbesondere wenigstens eine Befestigungslasche (7), aufweist, insbesondere wobei das Abschirm- blech (4) über die Befestigungslasche formschlüssig mit dem Gehäuse (2) verbunden ist.
3. Steckverbinder (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass die wenigstens eine Lasche, insbesondere die wenigstens eine Befestigungslasche (7), im Bereich der voreilenden Kontaktzunge (5) angeordnet ist, wobei die Lasche in Steckrichtung (12) des Gegensteckers vor der voreilenden Kontaktzunge (5) angeordnet ist.
4. Steckverbinder (1) nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Lasche eine Längsachse (9) aufweist, wobei die Längsachse (9) der Lasche im Wesentlichen senkrecht zur Längsachse (10) der wenigstens einen Kontaktzunge (5) ausgerichtet ist.
5. Steckverbinder (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Lasche eine Ausnehmung (8) aufweist und dass die voreilende Kontaktzunge (5) bereichsweise in der Ausnehmung (8) angeord-
-13- LU505419 net ist, insbesondere wobei der Kontaktbereich (6) zumindest teilweise in der Ausnehmung (8) angeordnet ist.
6. Steckverbinder (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Kontaktbereich (6) gekrümmt oder gebogen ausgebil- det ist.
7. Steckverbinder (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Krümmung oder Biegung kreisförmig oder kreisbogenförmig ausgebil- det, wobei der Mittelpunktswinkel einer kreisbogenförmigen Ausbildung we- nigstens 90 ° beträgt.
8. Steckverbinder (1) nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Mittelpunktswinkel der kreisbogenförmigen Ausbil- dung zwischen 95° und 270°, weiter vorzugsweise zwischen 145° und 225°, besonders bevorzugt ca. 180°, beträgt.
9. Steckverbinder (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Abschirmblech (4) wenigstens eine Kontaktzunge (5) aufweist, deren Kontaktbereich (6) in Steckrichtung des Gegensteckers in Bezug auf die Kontaktelemente voreilend angeordnet ist und dass das Ab- schirmblech (4) wenigstens eine Kontaktzunge (5) aufweist, deren Kontakt- bereich in Steckrichtung des Gegensteckers hinter dem Kontaktbereich der voreilenden Kontaktzunge angeordnet ist, vorzugsweise sodass die weitere Kontaktzunge den Gegenstecker im Wesentlichen zeitgleich mit den Kon- taktelementen kontaktiert.
10. Steckverbinder (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktbereich (6) der voreilenden Kontaktzunge (5) derart ausgebildet ist, dass der Kontaktbereich (6) der voreilenden Kontaktzunge (5) und der Kontaktbereich (6) der wenigstens einen weiteren Kontaktzunge (5) in einer Ebene parallel zur Steckrichtung des Gegensteckers angeordnet sind.
11. Steckverbinder (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktbereich (6) der voreilenden Kontaktzunge (5) derart ausgebildet ist, dass der Kontaktbereich (6) der voreilenden Kontaktzunge (5) und der Kontaktbereich (6) der wenigstens einen weiteren Kontaktzunge (5) in einer Ebene liegen, die nicht parallel zur Steckrichtung des Gegensteckers ange- ordnet ist.
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12. Steckverbinder (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Kontaktbereiche (6) aller Kontaktzungen (5) eines Abschirmblechs (4) in Steckrichtung des Gegensteckers voreilend in Bezug auf die Kontaktelemente angeordnet sind.
13. Steckverbinder (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Abschirmblech (4) zur Montage in Steckrichtung des Gegensteckers in das Gehäuse (2) eingeschoben wird.
14. Steckverbinder (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch ge- kennzeichnet, dass wenigstens ein zweites Abschirmblech (4) vorhanden ist, wobei das zweite Abschirmblech (4) auf der dem ersten Abschirmblech (4) gegenüberliegenden Seite des Gehäuses (2) angeordnet ist, und wobei auch das zweite Abschirmblech (4) wenigstens eine Kontaktzunge (5) aufweist, deren Kontaktbereich (6) in Steckrichtung des Gegensteckers voreilend in Bezug auf die Kontaktelemente angeordnet ist.
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-
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Patent Citations (7)
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