HK1136830B - Method for producing quinolone carboxylic acid derivative - Google Patents

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HK1136830B
HK1136830B HK10103749.6A HK10103749A HK1136830B HK 1136830 B HK1136830 B HK 1136830B HK 10103749 A HK10103749 A HK 10103749A HK 1136830 B HK1136830 B HK 1136830B
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HK10103749.6A
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HK1136830A1 (en
Inventor
Koji Sato
Kenji Sakuratani
Original Assignee
Daiichi Sankyo Company, Limited
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Publication date
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Claims (12)

  1. Verfahren zur Herstellung einer Verbindung der folgenden Formel (1): [worin R1 für eine optional substituierte C1 bis C6 Alkylgruppe, eine optional substituierte C3 to C6 Cycloalkylgruppe, eine optional substituierte Phenylgruppe oder eine optional substituierte Heteroarylgruppe steht; R2 für eine optional substituierte Aminogruppe, ein Wasserstoffatom, eine Hydroxygruppe, eine Thiolgruppe, eine Halomethylgruppe, eine C1 bis C6 Alkylgruppe, eine C2 bis C6 Alkenylgruppe, eine C2 bis C6 Alkinylgruppe oder eine C1 bis C6 Alkoxygruppe steht; jedes von R3 und R4 unabhängig voneinander für eine C3 bis C6 Cycloalkylgruppe, ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom, eine Phenylgruppe, eine C1 bis C6 Alkylgruppe, eine C1 bis C6 Alkoxygruppe, eine C2 bis C6 Alkenylgruppe oder eine C2 bis C6 Alkinylgruppe steht, wobei die Cycloalkylgruppe eine Aminogruppe als Substituenten tragen kann; jede der Alkylgruppe, Alkoxygruppe, Alkenylgruppe und Alkinylgruppe linear oder verzweigt sein kann; und die Alkylgruppe einen oder mehrere Substituenten aufweisen kann ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus einer Hydroxylgruppe, einer Aminogruppe, einem Halogenatom, einer C1 bis C6 Alkylthiogruppe, einer C1 bis C6 Alkoxygruppe, einer C3 bis C6 Cycloalkylgruppe, einer C1 bis C6 Alkylaminogruppe, einer C3 bis C6 Cycloalkylaminogruppe, einer Phenylgruppe, die mit einer C1 bis C6 Alkoxygruppe oder einem Halogenatom substituiert sein kann, einer Furylgruppe, die mit einer C1 bis C6 Alkoxygruppe oder einem Halogenatom substituiert sein kann, und einer Thiazolylgruppe, die mit einer C1 bis C6 Alkoxygruppe oder einem Halogenatom substituiert sein kann, oder R3 und R4 miteinander verbunden sein können, um
    (a) eine Spiroringstruktur einer 3- bis 6-gliedrigen Ringstruktur mit dem Kohlenstoffatom, an das R3 und R4 gebunden sind, zu bilden, wobei der Spiroring ein Stickstoffatom, ein Sauerstoffatom oder ein Schwefelatom als Ringatom aufweisen kann; der gebildete Ring substituiert sein kann mit einem Halogenatom, einer C1 bis C6 Alkylgruppe oder einer Aminogruppe; und die Alkylgruppe eine Gruppe ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus einem Halogenatom, einer C1 bis C6 Alkylgruppe und einer C1 bis C6 Alkoxygrupe als Substituenten aufweisen kann, oder
    (b) eine Exomethylengruppe zu bilden, die über eine Doppelbindung gebunden ist, worin die Exomethylengruppe einen oder zwei Substituenten haben kann ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus einer Hydroxylgruppe, einer Aminogruppe, einem Halogenatom, einer C1 bis C6 Alkylthiogruppe und einer C1 bis C6 Alkoxygruppe;
    "A" für ein Stickstoffatom oder eine Teilstruktur der folgenden Formel steht: (worin X2 für ein Wasserstoffatom, eine Hydroxylgruppe, eine Cyanogruppe, ein Halogenatom, eine C1 bis C6 Alkylgruppe, eine C1 bis C6 Alkoxygruppe, eine Halomethylgruppe oder eine Halomethoxygruppe steht, wobei X2 und R1 mit einem Teil des Gerüst integriert sein kann, um einen Ring zu bilden, und der gebildete Ring eine C1 bis C6 Alkylgruppe als Substituenten haben kann); W für -CHR5-, -O- oder -NR6- steht (wobei R5 für ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom, eine C1 bis C6 Alkylgruppe, eine C3 bis C6 Cycloalkylgruppe, eine C2 bis C6 Alkenylgruppe, eine C2 bis C6 Alkinylgruppe oder eine C1 bis C6 Alkoxygruppe steht; die Cycloalkylgruppe eine Aminogruppe als Substituenten tragen kann; die Alkylgruppe einen oder mehrere Substituenten ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus einer Hydroxylgruppe, einer Aminogruppe, einem Halogenatom, einer C1 bis C6 Alkylthiogruppe und einer C1 bis C6 Alkoxygruppe aufweisen kann; R5 und R3 oder R4 zusammen ein C3 bis C6 Cycloalkan oder einen 5- bis 7-gliedrigen gesättigten Heterocyclus mit einem Kohlenstoffatom bilden können, an das diese Rs gebunden sind; und das gebildete Cycloalkan oder der gesättigte Heterocyclus eine C1 bis C6 Alkylgruppe oder eine Aminogruppe als Substituenten tragen kann, und R6 für ein Wasserstoffatom, eine C1 bis C6 Alkylgruppe oder eine C3 bis C6 Cycloalkylgruppe steht); X1 für ein Wasserstoffatom oder ein Halogenatom steht; Y für ein Wasserstoffatom oder eine Aminogruppe, ein C1 bis C6 Alkyl, eine C1 bis C6 Alkylaminogruppe, eine C3 bis C6 Cycloalkylgruppe oder für eine Gruppe steht, die chemisch leicht in eine Aminogruppe oder eine C1 bis C6 Alkylaminogruppe überführt werden kann, wobei jede dieser Gruppen an irgendein Kohlenstoffatom des gesättigten heterocyclischen Rings gebunden ist; und n 0 bis 2 ist], ein Salz davon oder ein Hydrat der Verbindung oder des Salzes, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren umfasst:
    Ermöglichen einer Reaktion in einer Mischung enthaltend eine Verbindung der Formel (2): (worin X für ein Halogenatom steht und R1, R2, X1 und A die gleiche Bedeutung wie oben definiert haben), ein Salz einer Verbindung der Formel (3): (worin W, Y, R3, R4 und n die gleichen Bedeutungen haben wie oben definiert], und ein Borderivat in einem Lösungsmittel in Gegenwart einer Base, um eine Borchelatverbindung zu bilden, wobei das Borderivat eine Trifluorborverbindung ist, und
    Entfernen einer Borchelatgruppe von der Borchelatverbindung.
  2. Das Herstellungsverfahren gemäß Anspruch 1, wobei die Trifluorborverbindung ein Trifluorbor-Diethylether-Komplex oder ein Trifluorbor-Tetrahydrofuran-Komplex ist.
  3. Das Herstellungsverfahren gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 oder 2, worin in der Mischung eine Reaktion in Gegenwart eines Salzes eines tertiären Amins ermöglicht wird.
  4. Das Herstellungsverfahren gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Lösungsmittel ein Kohlenwasserstofflösungsmittel, ein Alkohollösungsmittel, ein Etherlösungsmittel, ein Amidlösungsmittel, ein Lösungsmittel eines cyclischen Harnstoffs, ein Halokohlenwasserstofflösungsmittel, Dimethylsulfoxid, Sulfolan, Acetonitril, ein Essigsäureester, Aceton oder ein Kombination derselben ist.
  5. Das Herstellungsverfahren gemäß Anspruch 4, worin das Lösungsmittel Dimethylformamid, Dimethylacetamid, N-Methyl-2-pyrrolidon oder Acetonitril ist.
  6. Das Herstellungsverfahren gemäß Anspruch 1, worin die Base ein Hydroxid, Carbonat, Hydrogencarbonat, ein Alkoxid eines Alkalimetalls oder eines Erdalkalimetalls, ein Metallhydrid, ein Alkyllithium-Reagens, ein tertiäres Amin oder eine heterocyclische Verbindung ist.
  7. Das Herstellungsverfahren gemäß Anspruch 6, wobei die Base Trimethylamin, Triethylamin, Tributylamin, N,N-Diisopropylethylamin, 1,8-Diazabicyclo[5.4.0]undec-7-en, 1,8-Diazabicyclo[4.3.0]non-5-en, Dimethylanilin, N-Methylmorpholin, Pyridin oder N-Methylpiperidin ist.
  8. Das Herstellungsverfahren gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 7, worin die Trifluorborverbindung in einem molaren Verhältnis relativ zur Verbindung (2) von 1 bis 10 vorliegt.
  9. Das Herstellungsverfahren gemäß Anspruch 8, worin die Trifluorborverbindung in einem molaren Verhältnis relativ zur Verbindung (2) von 1,5 bis 3 vorliegt.
  10. Das Herstellungsverfahren gemäß Anspruch 3, wobei das Salz des tertiären Amins ein Säureaddukt eines tertiären Amins ist.
  11. Das Herstellungsverfahren gemäß Anspruch 3, wobei das Salz des tertiären Amins ein Trialkylaminsalz, ein Dialkylarylaminsalz, ein N-Methylmorpholinsalz oder ein N-Methylpiperidinsalz ist.
  12. Das Herstellungsverfahren gemäß Anspruch 3, wobei das Salz des tertiären Amins ein Hydrochlorid ist.
HK10103749.6A 2007-03-30 2008-03-31 Method for producing quinolone carboxylic acid derivative HK1136830B (en)

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HK1136830A1 HK1136830A1 (en) 2010-07-09
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