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Die Erfindung betrifft eine Revisionsvorrichtung, eine Verwendung der Revisionsvorrichtung, ein System mit der Revisionsvorrichtung sowie ein Verfahren zum Betrieb der Revisionsvorrichtung.
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Revisionsöffnungen, welche von öffentlichen Räumen aus zugänglich sind, müssen bestimmte Sicherheitsanforderungen erfüllen, um gegen unerlaubten Zugriff geschützt zu werden. Insbesondere soll dadurch Diebstahl, Sabotage und/oder Vandalismus entgegengewirkt werden. Häufig werden jedoch verschiedenartige Hardwarekomponenten, wie Lautsprecher, WLAN-Antennen oder Kameras, in Hohlräumen angeordnet. Diese müssen gleichzeitig geschützt werden und rasch zum Zwecke einer Instandhaltung, Wartung, Reparatur und/oder eines Austausches zugänglich sein. Bislang werden diese Hardwarekomponenten teilweise mit zusätzlichen Schutzvorrichtungen, wie einem Gehäuse oder einem Gitter, versehen und/oder aufwändig mit einem Untergrund verankert. Dies erschwert jedoch entsprechend die Zugänglichkeit für Reparatur-, Instandhaltungs-, Wartungs- und/oder Austauschmaßnahmen. Dadurch können unter anderem diesbezügliche betreiberseitige Anforderungen nicht ausreichend erfüllt werden.
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Ferner sind bisherige Lösungen zum Zwecke eines Verschlusses von Revisionsöffnungen häufig von außen unmittelbar sichtbar und zugänglich. Dies erleichtert es für Unbefugte, eine Funktionsweise eines Verschlusses zu erkennen und sich beispielsweise auf einen Zugriff zielgerichtet vorzubereiten. Des Weiteren beeinträchtigen von außen zugängliche Verschlüsse häufig eine Ästhetik einer Hohlraumwand. Bisherige Lösungen, bei welchen Verschlüsse verdeckt angeordnet sind, erlauben jedoch keine Beschränkung eines Zugangs durch ein mechanisches Schloss oder mechanisches Spezialwerkzeug.
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Überdies sind Revisionsvorrichtungen bekannt, welche aufwändige elektronische Schließsysteme aufweisen. Beispielsweise wird eine RFID-Chip-Erkennung vorgesehen, mittels welcher eine elektromotorische Öffnungsfreigabe gesteuert wird. Auf diese Weise können zwar vorbestimmte Anforderungen an Sicherheit und Ästhetik erfüllt werden. Jedoch sind zur Umsetzung elektronische Komponenten erforderlich, welche üblicherweise von einer externen Energieversorgung abhängig sind und häufig mit externen Datenbanken zum Zwecke einer Zuordnung von Benutzeraccounts verknüpft sind.
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Aufgabe der Erfindung ist es, eine verbesserte Revisionsvorrichtung bereitzustellen.
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Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Revisionsvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
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Des Weiteren ist es Aufgabe der Erfindung, eine Verwendung der Revisionsvorrichtung anzugeben.
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Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Verwendung gemäß Anspruch 10.
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Ferner besteht eine Aufgabe der Erfindung darin, ein aufwandsgünstig betreibbares und sicheres System bereitzustellen.
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Diese Aufgabe wird gelöst durch ein System mit den Merkmalen des Anspruchs 11.
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Überdies liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Verfahren zum Betrieb der Revisionsvorrichtung anzugeben.
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Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 14.
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Die erfindungsgemäße Revisionsvorrichtung weist eine Revisionsklappe sowie eine Verschlussvorrichtung auf. Mittels der Revisionsklappe ist eine Revisionsöffnung zumindest teilweise verschließbar.
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Die Verschlussvorrichtung weist eine erste Kontaktfläche auf. Mittels der ersten Kontaktfläche ist die Revisionsklappe in einem geschlossenen Zustand gegen eine Bewegung in einer Richtung erster Art blockiert. Bei der Richtung erster Art handelt es sich vorzugsweise um eine von einem Hohlraum abgewandte Richtung.
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Ferner ist die Revisionsklappe in einer von der genannten Richtung erster Art verschiedenen Richtung zweiter Art in eine Betätigungsstellung bewegbar. Bei der Richtung zweiter Art handelt es sich vorzugsweise um eine dem genannten Hohlraum zugewandte Richtung.
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Überdies weist die Verschlussvorrichtung eine Verstellvorrichtung auf. In einem geschlossenen Zustand der Revisionsklappe ist die Verstellvorrichtung unzugänglich. Darunter, dass die Verstellvorrichtung unzugänglich ist, soll im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung verstanden werden, dass die Verstellvorrichtung ausgehend von einem Bereich außerhalb des Hohlraums, welcher im Folgenden vereinfacht mit "außen" bezeichnet wird, unzugänglich ist. Insbesondere ist in dem geschlossenen Zustand von außen kein Zugang zu der Verstellvorrichtung möglich. In der Betätigungsstellung der Revisionsklappe ist die Verstellvorrichtung dahingegen zugänglich. Darunter, dass die Verstellvorrichtung zugänglich ist, soll im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung verstanden werden, dass die Verstellvorrichtung ausgehend von dem Bereich außerhalb des Hohlraums zugänglich ist. Die genannte Verstellvorrichtung ist dazu eingerichtet, eine Anordnung der ersten Kontaktfläche zu verändern.
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In einem geschlossenen Zustand der Revisionsklappe kann dadurch eine von außen nicht ersichtliche
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Verschlussvorrichtung bereitgestellt werden. Vorzugweise ist die Verstellvorrichtung in dem geschlossenen Zustand der Revisionsklappe mit Blick von außen vollständig von der Revisionsklappe verdeckt. Dadurch kann in dem geschlossenen Zustand von außen keine Betätigung der Verstellvorrichtung erfolgen. Des Weiteren ermöglicht es die Revisionsvorrichtung, einem Diebstahl von, einer Sabotage an und/oder Vandalismus betreffend in einem Hohlraum angeordneten Hardwarekomponenten entgegenzuwirken. Dennoch kann mithilfe der Verstellvorrichtung ein rascher Zugang ermöglicht werden.
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Eine vorteilhafte Weiterbildung sieht vor, dass mittels der Verstellvorrichtung die erste Kontaktfläche in eine Entriegelungsstellung versetzbar ist. In der Entriegelungsstellung ist eine Bewegung der Revisionsklappe in der Richtung erster Art über den geschlossenen Zustand hinaus freigegeben. Die Kontaktfläche kann so als ein Anschlag genutzt werden, mittels welchem die Revisionsklappe auf eine vorbestimmte Weise in dem geschlossenen Zustand positionierbar ist. In der Entriegelungsstellung kann dahingegen eine frei in der Richtung erster Art bewegliche Revisionsklappe bereitgestellt werden. Dadurch kann eine aufwandsgünstige und einfache Entriegelung der Verstellvorrichtung realisiert werden.
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In einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung ist eine zweite Kontaktfläche vorgesehen, mittels welcher die Betätigungsstellung der Revisionsklappe in die Richtung zweiter Art begrenzt ist. Vorzugsweise ist die zweite Kontaktfläche mittels der Verstellvorrichtung versetzbar. Dies ermöglicht es, lediglich einen vorbestimmten Bewegungsbereich der Revisionsklappe zum Zwecke eines Erreichens der Betätigungsstellung freizugeben. Ein vollständiges Öffnen der Revisionsklappe in der Richtung zweiter Art kann daher verhindert werden. Beschädigungen aufgrund der Möglichkeit, eine Betätigungsstellung einzunehmen, kann aufwandsgünstig entgegengewirkt werden. Ferner kann ein Zugriff auf den Hohlraum von außen in der Betätigungsstellung verhindert werden. Zudem kann dadurch eine Manipulation an der Verstellvorrichtung mit Brechwerkzeug zumindest eingeschränkt oder gar verhindert werden.
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Zweckmäßigerweise ist mittels der zweiten Kontaktfläche ein Bewegungsspielraum der Revisionsklappe derart begrenzbar, dass lediglich eine Verstellvorrichtung von außen zugänglich ist. Andere in dem Hohlraum angeordnete Bauteile oder Hardwarekomponenten können auf diese Weise vor einem Zugriff von außen in der Betätigungsstellung geschützt werden.
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Des Weiteren sieht eine vorteilhafte Weiterbildung vor, dass die Verschlussvorrichtung eine Spannvorrichtung aufweist, mittels welcher die Revisionsklappe in dem geschlossenen Zustand mit einer vorbestimmten Spannkraft beaufschlagbar ist. Vorzugsweise ist mittels der Spannvorrichtung die Revisionsklappe mit einer vorbestimmten Spannkraft in der Richtung erster Art beaufschlagbar. Ein Öffnen der Revisionsklappe, beispielsweise in Richtung des Hohlraums, kann dadurch erschwert werden. Ferner kann dadurch eine lagefixierte Revisionsklappe bereitgestellt werden. Einem Öffnen oder Versetzen der Revisionsklappe infolge von Vibrationen, Beschleunigungskräften und/oder anderen während eines Betriebs üblicherweise auftretenden äußeren Kräfte kann auf diese Weise zuverlässig entgegengewirkt werden.
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Die Spannvorrichtung kann einen Federstift und/oder eine Blattfeder aufweisen. Dadurch kann die Revisionsklappe zuverlässig und einfach sowie gewichtssparend mit einer vorbestimmten Spannkraft in der Richtung erster Art beaufschlagt werden.
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Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung sieht vor, dass die Verstellvorrichtung ein Schloss aufweist. Dadurch kann eine abschließbare Revisionsvorrichtung bereitgestellt werden. Ein Zugang kann auf vorbestimmte Personenkreise eingeschränkt werden. Des Weiteren kann dadurch eine Sicherheit der Revisionsvorrichtung gesteigert werden. Das Schloss kann des Weiteren von außen unsichtbar in dem Hohlraum angeordnet werden.
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Mit der Revisionsvorrichtung können dadurch hohe Sicherheitsanforderungen erfüllt werden.
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Eine andere vorteilhafte Weiterbildung sieht vor, dass die Verstellvorrichtung ein Bauteil mit der ersten Kontaktfläche aufweist, welches drehbar gelagert ist. Dadurch kann ein aufwandsgünstiges Entriegeln der Verschlussvorrichtung bereitgestellt werden.
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Ferner sieht eine vorteilhafte Weiterbildung vor, dass die Verstellvorrichtung ein Bauteil mit der ersten Kontaktfläche aufweist, welches verschiebbar gelagert ist. Dadurch kann eine leicht handhabbare Verstellvorrichtung bereitgestellt werden. Zudem kann dadurch eine aufwandsgünstig konstruierbare Verstellvorrichtung realisiert werden.
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Eine vorteilhafte Ausführungsvariante sieht vor, dass die Verstellvorrichtung eine Gleitschiene aufweist, entlang derer das Bauteil mit der ersten Kontaktfläche bewegbar gelagert ist. Dies ermöglicht es, das Bauteil mit der ersten Kontaktfläche verliersicher verschiebbar anzuordnen. Ferner kann dadurch eine vielseitig verwendbare Verstellvorrichtung bereitgestellt werden.
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In einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung weist die Verstellvorrichtung ein weiteres Bauteil auf, welches mit der Revisionsklappe verbunden ist und welches eine Kontaktfläche aufweist, die in dem geschlossenen Zustand der Revisionsklappe an der ersten Kontaktfläche anliegt. Ein unmittelbares Anliegen der Revisionsklappe an der ersten Kontaktfläche kann dadurch vermieden werden. Im bevorzugten Anwendungsfall kann dadurch erreicht werden, dass eine grifflose und eben mit einer Hohlraumwand abschließende Revisionsklappe bereitstellbar ist. Angriffspunkte für Vandalismus oder Diebstahl können dadurch kleingehalten werden.
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Die erfindungsgemäße Revisionsvorrichtung wird vorteilhafterweise in einem schienengebundenen Fahrzeug verwendet.
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Anforderungen eines Betreibers des schienengebundenen Fahrzeugs können dadurch zuverlässig eingehalten werden. Beispielsweise kann ein rascher Zugang zu der Revisionsöffnung zum Zwecke der Wartung, Instandhaltung, Reparatur und/oder einem Austausch einer Hardwarekomponente ermöglicht werden. Gleichzeitig kann ein Zugang für unbefugte Dritte erschwert werden. Des Weiteren kann eine eben mit einer Umgebung verschlossene Revisionsöffnung bereitgestellt werden. Von außen sichtbare Verbindungselemente oder Zugangsmöglichkeiten können vermieden werden. Dadurch kann eine Gefahr von Vandalismus oder Diebstahl verringert werden.
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Ferner sieht die Erfindung ein System vor, welches die erfindungsgemäße Revisionsvorrichtung aufweist. In dem System ist eine von einer Hohlraumwand begrenzte Revisionsöffnung mittels der Revisionsklappe der Revisionsvorrichtung verschließbar.
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Das System ermöglicht es, eine Hohlraumwand ohne von außen sichtbare Elemente einer Verschlussvorrichtung zu verschließen. Des Weiteren kann ein ebener und ästhetischer Übergang zwischen der Hohlraumwand und der Revisionsklappe bereitgestellt werden. Zudem können Angriffspunkte für Vandalismus oder Diebstahl kleingehalten werden. In einer bevorzugten Ausführungsvariante kann auf Durchbrüche in der Revisionsklappe verzichtet werden. Daher ermöglicht das System, hohe Sicherheitsanforderungen und/oder individuelle Anforderungen eines Betreibers der Revisionsvorrichtung aufwandsgünstig zu erfüllen.
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Eine vorteilhafte Weiterbildung des Systems weist eine Hardwarekomponente auf, welche mittels der Revisionsvorrichtung zugänglich in einem von der Hohlraumwand begrenzten Hohlraum angeordnet ist. Bei der Hardwarekomponente handelt es sich beispielsweise um einen Lautsprecher, eine WLAN-Antenne und/oder einen Sensor. Vorliegend handelt es sich bei der Hardwarekomponente vorzugsweise um eine Kamera. Diese Kamera ist besonders bevorzugt in einer von der Revisionsklappe der Revisionsvorrichtung begrenzten Ausnehmung anordenbar. Auf diese Weise kann die Kamera rasch gewartet, instandgehalten, repariert und/oder ausgetauscht werden. Ferner kann die Kamera auf diese Weise gegen einen Diebstahl gesichert werden.
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Zudem sieht eine vorteilhafte Weiterbildung des Systems vor, dass die Verstellvorrichtung der Revisionsvorrichtung an einer Innenseite der Hohlraumwand angeordnet ist. Vorzugsweise ist die Verstellvorrichtung an einer Innenseite eines die Revisionsöffnung begrenzenden Abschnitts der Hohlraumwand angeordnet. Die Verstellvorrichtung kann dadurch von außen unsichtbar in dem Hohlraum angeordnet werden. Eine Funktionsweise der Verstellvorrichtung kann in dem geschlossenen Zustand der Revisionsklappe von außen nicht unmittelbar eingesehen werden. Vorbereitende Maßnahmen zum Zwecke eines Öffnens der Revisionsvorrichtung durch unbefugte Dritte können dadurch erschwert werden.
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Mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens ist die erfindungsgemäße Revisionsvorrichtung betreibbar.
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Das erfindungsgemäße Verfahren sieht vor, dass die Revisionsklappe von außen in Richtung eines Hohlraums von einem geschlossenen Zustand in einen Betätigungszustand bewegt wird. In dem Betätigungszustand der Revisionsklappe wird eine innerhalb des Hohlraums angeordnete Verschlussvorrichtung von außen zugänglich gemacht. Die Verschlussvorrichtung wird daraufhin in dem Betätigungszustand der Revisionsklappe von außen in einen entriegelten Zustand versetzt. Ein Zugang durch die Revisionsöffnung zu dem Hohlraum wird eröffnet, indem die Revisionsklappe in eine vom Hohlraum abgewandte Richtung bewegt wird.
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Dadurch kann ein aufwandsgünstiger Betrieb der Revisionsvorrichtung bereitgestellt werden. Ferner kann die Revisionsvorrichtung so auf eine sichere Weise betrieben werden. Ein Verschlussmechanismus kann in dem geschlossenen Zustand der Revisionsklappe dadurch versteckt werden. Die Verschlussvorrichtung wird in einer bevorzugten Ausführungsform erst durch ein Eindrücken der Revisionsklappe in den Hohlraum freigelegt. Eine Funktionsweise der Verschlussvorrichtung kann dadurch in dem geschlossenen Zustand der Revisionsklappe unsichtbar von außen versteckt werden.
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Eine vorteilhafte Weiterbildung des Verfahrens sieht vor, dass die Verschlussvorrichtung in dem Betätigungszustand der Revisionsklappe von außen in den entriegelten Zustand versetzt wird. Vorzugsweise erfolgt dies dadurch, dass mittels einer innerhalb des Hohlraums angeordneten Verstellvorrichtung die erste Kontaktfläche der Verschlussvorrichtung versetzt wird. Eine Funktionsweise der Verstellvorrichtung kann in dem geschlossenen Zustand der Revisionsklappe nicht erkannt werden. Dadurch kann Vandalismus und/oder Diebstahl vorgebeugt werden. Dennoch ist ein Zugang zur Revisionsöffnung, beispielsweise zum Zwecke einer Reparatur, einer Instandhaltung, einer Wartung und/oder eines Austausches einer in dem Hohlraum angeordneten Hardwarekomponente aufwandsgünstig und rasch realisierbar.
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Die voranstehend beschriebenen Eigenschaften, Merkmale und Vorteile der Erfindung sowie die Art und Weise, wie diese erreicht werden, werden im Zusammenhang mit den Figuren in der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung näher erläutert. Soweit zweckdienlich, werden in den Figuren dieselben Bezugszeichen für dieselben oder einander entsprechende Elemente der Erfindung verwendet. Die Ausführungsbeispiele dienen der Erläuterung der Erfindung und beschränken die Erfindung nicht auf die darin angegebenen Kombinationen von Merkmalen, auch nicht in Bezug auf funktionale Merkmale. Zudem können alle in den Ausführungsbeispielen angegebenen Merkmale isoliert betrachtet und in geeigneter Weise mit den Merkmalen eines beliebigen Anspruchs kombiniert werden. Bei denen im Folgenden beschriebenen Figuren handelt es sich um schematische und nicht maßstabsgetreue Zeichnungen.
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Es zeigen:
- FIG 1
- eine schematische Darstellung eines in einem Hohlraum installierten Systems, bei welchem mittels einer Revisionsvorrichtung ein Zugang zu einer Revisionsöffnung verschließbar ist;
- FIG 2
- ein erstes Ausführungsbeispiel des Systems in einer schematischen Schnittdarstellung, wobei ein Ausführungsbeispiel der Revisionsvorrichtung in einem geschlossenen Zustand gezeigt ist sowie eine Illustration eines Teils eines Beispiels eines Verfahrens zum Betrieb der Revisionsvorrichtung;
- FIG 3
- eine Detaildarstellung eines ersten Ausführungsbeispiels einer Verschlussvorrichtung der Revisionsvorrichtung sowie eine Illustration eines weiteren Teils des Beispiels des Verfahrens;
- FIG 4
- eine Detaildarstellung eines Ausführungsbeispiels einer Spannvorrichtung der Verschlussvorrichtung;
- FIG 5
- eine schematische Schnittdarstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels der Revisionsvorrichtung in einer Betätigungsstellung sowie eine Illustration eines weiteren Teils des Beispiels des Verfahrens;
- FIG 6
- eine schematische Detaildarstellung eines Ausführungsbeispiels einer Verstellvorrichtung des zweiten Ausführungsbeispiels der Revisionsvorrichtung;
- FIG 7
- ein drittes Ausführungsbeispiel der Revisionsvorrichtung in einer schematischen Darstellung sowie eine Illustration eines weiteren Teils des Beispiels des Verfahrens;
- FIG 8
- eine Illustration des Beispiels des Verfahrens zum Betrieb der Revisionsvorrichtung anhand eines schematischen Ablaufdiagramms.
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FIG 1 zeigt mit Blick auf eine Innenseite einer einen Hohlraum 42 begrenzenden Hohlraumwand 36 eine schematische Darstellung eines Systems 34a, 34b, 34c mit einer Revisionsvorrichtung 10a, 10b, 10c.
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Beispielshaft wird das System 34a, 34b, 34c mit der Revisionsvorrichtung 10a, 10b, 10c in einem nicht näher dargestellten schienengebundenen Fahrzeug verwendet. Mittels der Revisionsvorrichtung 10a, 10b, 10c ist vorliegend eine Kamera 40 in dem Hohlraum 42 angeordnet. Lediglich eine Linse der Kamera 40 ragt durch die Revisionsklappe 12 hindurch, um exemplarisch einen Innenraum eines nicht näher dargestellten schienengebundenen Fahrzeugs visuell zu überwachen.
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Vorliegend ist die Revisionsvorrichtung 10a, 10b, 10c in einem geschlossenen Zustand dargestellt. In dem geschlossenen Zustand verschließt die Revisionsvorrichtung 10a, 10b, 10c eine von der Hohlraumwand 36 begrenzte Revisionsöffnung 38. Dabei wird die Revisionsöffnung 38 mithilfe einer Revisionsklappe 12 verschlossen.
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Die Revisionsklappe 12 wird mithilfe einer Verschlussvorrichtung 14a, 14b, 14c in dem geschlossenen Zustand gehalten. Die Verschlussvorrichtung 14a, 14b, 14c ist vollständig innerhalb des Hohlraums 42 angeordnet. Beispielhaft weist die Verschlussvorrichtung 14a, 14b, 14c eine Verstellvorrichtung 22a, 22b, 22c auf. Mithilfe der ausschließlich innerhalb des Hohlraums 42 angeordneten Verschlussvorrichtung 14a, 14b, 14c kann die Kamera 40 gegen Vandalismus und Diebstahl abgesichert werden. Gleichzeitig kann dennoch ein rascher Zugang zu der Kamera 40 zum Zwecke eines Austausches, einer Reparatur, einer Wartung und/oder einer Instandhaltung derselben erreicht werden.
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Des Weiteren weist die Verschlussvorrichtung 14a, 14b, 14c eine Spannvorrichtung 26 auf. Diese erlaubt es, die Revisionsklappe 12 in dem geschlossenen Zustand in einer vorbestimmten Lage und Position zu fixieren.
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Ferner weist die Revisionsvorrichtung 10a, 10b, 10c ein Gelenk 44a, 44b auf, mittels welchem die Revisionsklappe 12 beweglich mit der die Revisionsöffnung 38 begrenzenden Hohlraumwand 36 verbunden ist.
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FIG 2 zeigt schematisch ein erstes Ausführungsbeispiel des Systems 34a mit einem ersten Ausführungsbeispiel der Revisionsvorrichtung 10a in einem geschlossenen Zustand. Des Weiteren illustriert FIG 2 einen Teil eines Beispiels eines Verfahrens 100 zum Betrieb der Revisionsvorrichtung 10a.
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In diesem geschlossenen Zustand der Revisionsvorrichtung 10a ist von außen, also beispielhaft ausgehend von einem Innenraum des nicht näher dargestellten schienengebundenen Fahrzeugs, die Verschlussvorrichtung 14a unzugänglich und nicht ersichtlich. Eine Außenseite der Revisionsklappe 12 ist vorliegend gleichermaßen geformt wie eine Außenseite der Hohlraumwand 36 und darin eben angeordnet. Eine planare Anordnung der Außenseite der Hohlraumwand 36 und einer Außenseite der Revisionsklappe 12 ist beispielhaft in FIG 2 gezeigt. Lediglich die Linse der Kamera 40 ragt durch eine Ausnehmung in der Revisionsklappe 12 in den Innenraum des schienengebundenen Fahrzeugs. Weitere Durchbrüche weist die Revisionsklappe 12 nicht auf. Als Gelenk 44a ist im vorliegend beschriebenen Ausführungsbeispiel der Revisionsvorrichtung 10a ein elastisches Element vorgesehen, welches sowohl an der die Revisionsöffnung 38 begrenzenden Hohlraumwand 36 als auch an der Revisionsklappe 12 festgelegt ist.
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Die Verschlussvorrichtung 14a der Revisionsvorrichtung 10a weist eine erste Kontaktfläche 16 auf. Diese erste Kontaktfläche 16 wirkt in einem verriegelten Zustand der Verschlussvorrichtung 14a als ein Anschlag der Revisionsklappe 12. Hierzu ist ein weiteres Bauteil 30a vorgesehen, welches mit der Revisionsklappe 12 verbunden ist. Dieses weitere Bauteil 30a weist wiederum eine Kontaktfläche 32 auf, welche in dem geschlossenen Zustand der Revisionsvorrichtung 10a an der ersten Kontaktfläche 16 der Verschlussvorrichtung 14a unmittelbar anliegt. Dadurch wird eine Bewegungsmöglichkeit der Revisionsklappe 12 in eine von dem Hohlraum 42 abgewandten Richtung 18 begrenzt. Ausgehend von diesem geschlossenen Zustand der Revisionsvorrichtung 10a kann die Revisionsklappe 12 daher nur in einer dem Hohlraum 42 zugewandten Richtung 20 bewegt werden 102.
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Eine Bewegung 102 der Revisionsklappe 12 in der dem Hohlraum 42 zugewandten Richtung 20 und damit in eine Betätigungsstellung wird jedoch mittels der im Zusammenhang mit FIG 1 bereits genannten Spannvorrichtung 26 gehemmt. Dies ermöglicht es, mittels der Revisionsklappe 12 die Revisionsöffnung 38 auf eine stabile und zuverlässige Weise betriebssicher in einer vorbestimmten Lage zu halten. Auf einfache Weise kann dadurch eine Funktionsweise der Verschlussvorrichtung 14a von außen verdeckt werden. Einem raschen Zugang von außen, beispielsweise zum Zwecke einer Entwendung oder einer Beschädigung der Kamera 40, kann dadurch entgegengewirkt werden.
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FIG 3 zeigt eine schematische Detaildarstellung des ersten Ausführungsbeispiels der Verschlussvorrichtung 14a und illustriert einen weiteren Teil des Beispiels des Verfahrens 100 zum Betrieb der Revisionsvorrichtung 10a.
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Die Verschlussvorrichtung 14a weist ein Bauteil mit der ersten Kontaktfläche 16 auf. Dieses Bauteil weist vorliegend zudem die zweite Kontaktfläche 24 auf und ist drehbar gelagert. Mithilfe der zweiten Kontaktfläche 24 ist eine Bewegungsmöglichkeit der Revisionsklappe 12 in der dem Hohlraum 42 zugewandten Richtung 20 begrenzbar. Die zweite Kontaktfläche 24 ermöglicht es, einen Bewegungsspielraum der Revisionsklappe 12 in Richtung des Hohlraums 42 einzuschränken, indem diese als ein Anschlag wirkt. Die Revisionsklappe 12 schlägt beispielhaft an der zweiten Kontaktfläche 24 an, sobald die Verstellvorrichtung 22a von außen ausreichend zugänglich ist.
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Um die Betätigungsstellung der Revisionsklappe 12 zu erreichen, wird daher die Revisionsklappe 12 von dem geschlossenen Zustand entgegen einer Spannkraft der Spannvorrichtung 26 in Richtung 20 des Hohlraums 42 bewegt 102. Dadurch wird die Verstellvorrichtung 22a von außen zugänglich gemacht 104.
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Die Verschlussvorrichtung 14a kann mittels der Verstellvorrichtung 22a von dem verriegelten Zustand in einen entriegelten Zustand versetzt werden 106 oder umgekehrt. Im vorliegend beschriebenen Ausführungsbeispiel ist die Verstellvorrichtung 22a als ein Schloss ausgeführt. Dadurch kann eine abschließbare Revisionsvorrichtung 10a bereitgestellt werden. Ein Zugang zu der Kamera 40 und/oder zu dem Hohlraum 42 kann lediglich mithilfe eines passenden Schlüssels erreicht werden. In der Betätigungsstellung der Revisionsklappe 12 ist daher vorgesehen, dass das Schloss derart betätigt wird, dass das Bauteil mit der ersten Kontaktfläche 16 und der zweiten Kontaktfläche 24 mittels einer Drehbewegung in den entriegelten Zustand versetzt wird 106. Dadurch kann die Revisionsklappe 12 ohne eine Begrenzung durch die erste Kontaktfläche 16 in die von dem Hohlraum 42 abgewandte Richtung 18 bewegt werden 108. Die Bewegung der Revisionsklappe 12 erfolgt im vorliegenden Ausführungsbeispiel nach Maßgabe des Gelenks 44a. Auf diese Weise kann die Revisionsvorrichtung 10a in einen geöffneten Zustand versetzt werden.
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FIG 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Spannvorrichtung 26 des ersten Ausführungsbeispiels der Verschlussvorrichtung 14a in einer schematischen Darstellung.
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Die Spannvorrichtung 26 weist beispielhaft mehrere als ein Federstift ausgeführte Spannelemente auf. Diese können verteilt um einen Umfang der die Revisionsöffnung 38 begrenzenden Hohlraumwand 36 angeordnet sein. Mittels der Federstifte wird die Revisionsklappe 12 mit einer Spannkraft beaufschlagt. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wird die Revisionsklappe 12 mit einer Spannkraft in der Richtung 18 beaufschlagt. Dadurch kann der geschlossene Zustand der Revisionsklappe 12 betriebssicher gehalten werden. Um in die Betätigungsstellung zu gelangen, wird die Revisionsklappe 12 entgegen einer Wirkrichtung der Federstifte in die Richtung 18 ausgelenkt. Ferner sind die Federstifte an der die Revisionsöffnung 38 begrenzenden Hohlraumwand 36 festgelegt. Dadurch kann die Revisionsklappe 12 zuverlässig lagefixiert und positionsfest gehalten werden.
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FIG 5 zeigt eine schematische Schnittdarstellung eines Systems 34b mit einem zweiten Ausführungsbeispiel der Revisionsvorrichtung 10b sowie eine weitere Illustration des Beispiels des Verfahrens 100. Beispielhaft ist dabei die Revisionsvorrichtung 10b in einem Betätigungszustand gezeigt.
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In der Betätigungsstellung ist die Revisionsklappe 12 bereits in Richtung 20 des Hohlraums 42 ausgelenkt 102. Der Bewegungsspielraum der Revisionsklappe 12 wird, wie im Zusammenhang mit FIG 2 beschrieben, durch die zweite Kontaktfläche 24 begrenzt. Im Unterschied zu FIG 2 ist bei dem zweiten Ausführungsbeispiel der Revisionsvorrichtung 10b ein Scharnier als Gelenk 44b vorgesehen, mittels welchem die Revisionsklappe 12 mit der die Revisionsöffnung 38 begrenzenden Hohlraumwand 36 bewegbar verbunden ist.
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Des Weiteren weist das zweite Ausführungsbeispiel der Revisionsvorrichtung 10b eine zweites Ausführungsbeispiel der Verschlussvorrichtung 14b auf. Das zweite Ausführungsbeispiel der Verschlussvorrichtung 14b unterscheidet sich von dem im Zusammenhang mit FIG 2 und FIG 3 beschriebenen ersten Ausführungsbeispiel der Verschlussvorrichtung 14a durch eine Gleitschiene 28 sowie eine als Schlitten ausgeführte Verstellvorrichtung 22b. Auf diese Weise ist die erste Kontaktfläche 16 und vorzugsweise die zweite Kontraktfläche 24 verschiebbar mit der Gleitschiene 28 verbunden. In einem verriegelten Zustand der Verschlussvorrichtung 14b weist die als Schlitten ausgeführte Verstellvorrichtung 22b eine Klemmverbindung mit der Gleitschiene 28 auf. Wird die Verstellvorrichtung 22b in einen entriegelten Zustand versetzt 106, so wird die Klemmverbindung gelöst. Daraufhin kann die als Schlitten ausgeführte Verstellvorrichtung 22b entlang der Gleitschiene 28 verschoben werden. Dadurch wird im vorliegend beschriebenen Ausführungsbeispiel die erste Kontaktfläche 16, welche beispielhaft als Teil des zuvor genannten Schlittens vorgesehen ist, derart bewegt, dass eine Kontaktfläche 32 eines weiteren, mit der Revisionsklappe 12 verbundenen, Bauteils 30b nicht weiter durch die erste Kontaktfläche 16 blockiert wird. Dadurch wird eine Bewegung 108 der Revisionsklappe 12 in der von dem Hohlraum 42 abgewandten Richtung 18 freigegeben. Die Revisionsklappe 12 kann dadurch in den geöffneten Zustand verbracht werden. In einer alternativen Ausführungsform ist denkbar, dass die Klemmverbindung mithilfe eines Schlosses betätigt wird. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der Einfachheit halber jedoch eine Betätigung der Klemmverbindung mithilfe eines Werkzeugs vorgesehen, welches abweichend von Standardmaßen als ein Spezialwerkzeug vorgesehen werden kann.
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FIG 6 zeigt eine Detaildarstellung des zuvor im Zusammenhang mit FIG 5 beschriebenen und als Schlitten ausgeführten Ausführungsbeispiels der Verstellvorrichtung 22b in einer schematischen Darstellung.
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FIG 7 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel der Verschlussvorrichtung 14c in einer schematischen Darstellung.
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Im Unterschied zu dem im Zusammenhang mit FIG 5 beschriebenen zweiten Ausführungsbeispiel der Verschlussvorrichtung 14b weist das dritte Ausführungsbeispiel der Verschlussvorrichtung 14c eine Verstellvorrichtung 22c mit einer Langlochnut auf, entlang welcher das Bauteil mit der ersten Kontaktfläche 16 verschiebbar gelagert ist. Beispielhaft weist das entlang der Langlochnut verschiebbar gelagerte Bauteil zudem die zweite Kontaktfläche 24 auf.
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Mittels einer Bewegung des Bauteils mit der ersten Kontaktfläche 16 entlang des Langlochs wird die Verschlussvorrichtung 14c in den entriegelten Zustand versetzt 106. Sobald die erste Kontaktfläche 16 aus einem Kontaktbereich mit einer Kontaktfläche 32 eines nicht näher dargestellten und mit der Revisionsklappe 12 verbundenen weiteren Bauteils 30b herausgeschoben wird, ist eine Bewegung 108 der Revisionsklappe 12 in der von dem Hohlraum 42 abgewandten Richtung 18 freigegeben. Die Revisionsklappe 12 kann dadurch in den geöffneten Zustand verbracht werden.
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FIG 8 zeigt ein Ausführungsbeispiel des im Zusammenhang mit den vorhergehenden Figuren erläuterten Beispiels des Verfahrens zum Betrieb der Revisionsvorrichtung 10a, 10b ,10c anhand eines schematischen Ablaufdiagramms.
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Obwohl die Erfindung im Detail durch die bevorzugten Ausführungsbeispiele näher illustriert und beschrieben wurde, ist die Erfindung nicht durch die offenbarten Beispiele eingeschränkt und andere Variationen können vom Fachmann hieraus abgeleitet werden, ohne den Schutzumfang der Erfindung zu verlassen.
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Unabhängig vom grammatikalischen Geschlecht eines bestimmten Begriffes sind Personen mit männlicher, weiblicher oder anderer Geschlechteridentität mit umfasst.