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Die Erfindung betrifft eine Verpackungsvorrichtung, ein stapelbares Verpackungssystem und ein Verfahren zur Herstellung einer Verpackungsvorrichtung.
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Aus dem Stand der Technik sind bereits styroporbasierte Verpackungsvorrichtungen für stapelbare Verpackungssysteme, zur Aufnahme und Lagerung eines Lagerguts, insbesondere Ventilationskochfelds, bekannt. Styroporbasierte Verpackungsvorrichtungen weisen aufgrund von präzisen Herstellungsverfahren eine geringe Fertigungstoleranz auf, wodurch eine stabile Fixierung des Lagerguts sowie eine stabile Aufnahme von Stapelstützleisten ermöglicht wird. Ferner sind aus dem Stand der Technik ebenfalls kartonbasierte Verpackungsvorrichtungen bekannt, die jedoch im Gegensatz zu styroporbasierten Verpackungsvorrichtungen höhere Fertigungstoleranzen aufweisen. Insbesondere kann eine Stapelstützleiste innerhalb einer zur Aufnahme der Stapelstützleisten vorgesehenen Aufnahmeeinheit verrutschen, was ein unvorteilhaft hohes Risiko einer Stapelinstabilität bereitstellt.
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Die Aufgabe der Erfindung besteht insbesondere, aber nicht beschränkt darauf, darin, eine gattungsgemäße Vorrichtung mit verbesserten Eigenschaften hinsichtlich einer Nachhaltigkeit und/oder einer Sicherheit bereitzustellen. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale der Ansprüche 1, 9 und 10 gelöst, während vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung den Unteransprüchen entnommen werden können.
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Die Erfindung geht aus von einer Verpackungsvorrichtung für ein stapelbares Verpackungssystem, mit einer kartonbasierten Rahmeneinheit zur Aufnahme eines Lagerguts, insbesondere Ventilationskochfelds, und mit zumindest einer an der Rahmeneinheit angeordneten Aufnahmeeinheit zur Aufnahme einer Stapelstützleiste zum vertikalen Stapeln mehrerer Verpackungssysteme.
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Es wird vorgeschlagen, dass die zumindest eine Aufnahmeeinheit zumindest ein Klemmelement umfasst, um einer Bewegung der Stapelstützleiste innerhalb der zumindest einen Aufnahmeeinheit entgegenzuwirken.
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Durch eine derartige Ausgestaltung kann insbesondere eine vorteilhaft hohe Sicherheit beim Stapeln von Verpackungssystemen bereitgestellt werden. Insbesondere kann eine vorteilhaft hohe vertikale Stapelstabilität der Verpackungssysteme ermöglicht werden. Ferner kann insbesondere eine Bewegung einer Stapelstützleiste innerhalb einer Aufnahmeeinheit vorteilhaft geringgehalten werden, wodurch ein Risiko einer Instabilität bei einem Stapeln der Verpackungssysteme vorteilhaft geringgehalten werden kann. Des Weiteren kann eine vorteilhaft hohe Nachhaltigkeit ermöglicht werden, da die Verpackungsvorrichtung zumindest zum Großteil aus einem umweltfreundlichen Material ausgebildet ist.
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Unter einer "Verpackungsvorrichtung" soll insbesondere eine Vorrichtung zur Aufnahme und Sicherung des Lagerguts innerhalb der Vorrichtung verstanden werden. Das Lagergut kann beispielsweise ein Haushaltsgerät oder ein Teil eines Haushaltsgeräts sein, beispielsweise ein Kochfeld, insbesondere ein Ventilationskochfeld, oder eine Kochfeldplatte oder eine Backofentür oder eine Steuerplatine oder ein einem Fachmann weiteres bekanntes Haushaltsgerät oder ein weiterer bekannter Teil eines Haushaltsgeräts. Vorzugsweise ist die Verpackungsvorrichtung dazu vorgesehen, das Lagergut über einen verlängerten Zeitraum, beispielsweise mehrere Wochen oder Monate oder Jahre, zu lagern und/oder das Lagergut zu transportieren.
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Vorzugsweise ist die Verpackungsvorrichtung, insbesondere die Rahmeneinheit, dazu vorgesehen, in einem Lagerbehälter des Verpackungssystems aufgenommen zu werden. Vorzugsweise wird bei einem vertikalen Stapeln mehrerer Verpackungssysteme ein Verpackungssystem auf ein darunterliegendes Verpackungssystem bezogen auf eine Stapelrichtung positioniert. Die Stapelrichtung ist vorzugsweise dazu vorgesehen, zumindest im Wesentlichen parallel zur Erdgravitation gerichtet zu werden, und verläuft insbesondere senkrecht zu einer Standfläche der Verpackungsvorrichtung. Vorzugsweise ist die Rahmeneinheit, insbesondere eine Geometrie und/oder eine Abmessung der Rahmeneinheit, an den Lagerbehälter angepasst. Insbesondere ist die Rahmeneinheit derartig ausgestaltet, dass die Rahmeneinheit mittels einer Presspassung oder einer Formpassung in den Lagerbehälter einlegbar und/oder einschiebbar ist. Vorzugsweise ist die Rahmeneinheit aus einem kartonbasierten Material, beispielsweise Wellpappe oder Vollpappe, ausgebildet. Vorzugsweise weist das kartonbasierte Material eine Dicke zwischen 0,5 mm und 15 mm, vorteilhaft zwischen 2 mm und 10 mm, bevorzugt zwischen 3 mm und 5 mm, auf. Beispielsweise weist die Rahmeneinheit im Wesentlichen senkrecht zueinander ausgerichtete Außenflächen auf, um vorteilhaft passgenau und/oder platzsparend in quaderförmige Lagerbehälter, insbesondere standardisierte Verpackungskartons, eingelegt zu werden. Vorteilhaft weist die Rahmeneinheit zumindest einen Längsträger und zumindest zwei dazu im Wesentlichen senkrechte Querholme auf. Bevorzugt weist die Rahmeneinheit zumindest zwei im Wesentlichen parallele Längsträger und zumindest zwei dazu im Wesentlichen senkrechte Querholme auf. Vorzugsweise bilden die Träger der Rahmeneinheit, insbesondere die Längsträger und die Querholme, die Standfläche der Verpackungsvorrichtung aus. Vorzugsweise weist die Rahmeneinheit eine Haupterstreckungsebene auf, welche sich senkrecht zur Stapelrichtung des Verpackungssystems erstreckt. Vorzugsweise ist die Standfläche der Verpackungsvorrichtung im Wesentlichen parallel zur Haupterstreckungsebene der Rahmeneinheit ausgerichtet. Die Rahmeneinheit ist vorzugsweise mittels eines Zuschneidens und eines Faltens des kartonbasierten Materials herstellbar. Vorzugsweise weist die Rahmeneinheit zumindest eine Ausnehmung zur Aufnahme des Lagerguts auf. Vorteilhaft ist die zumindest eine Ausnehmung der Rahmeneinheit mittels des Faltens des kartonbasierten Materials herstellbar.
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Der Ausdruck "im Wesentlichen senkrecht" soll hier insbesondere eine Ausrichtung einer Richtung relativ zu einer Bezugsrichtung definieren, wobei die Richtung und die Bezugsrichtung, insbesondere in einer Projektionsebene betrachtet, einen Winkel von 90° einschließen und der Winkel eine maximale Abweichung von insbesondere kleiner als 8°, vorteilhaft kleiner als 5° und besonders vorteilhaft kleiner als 2° aufweist.
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Unter einer "Haupterstreckungsebene" einer Baueinheit soll insbesondere eine Ebene verstanden werden, welche parallel zu einer größten Seitenfläche eines kleinsten gedachten Quaders ist, welcher die Baueinheit gerade noch vollständig umschließt, und insbesondere durch den Mittelpunkt des Quaders verläuft.
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Die zumindest eine Aufnahmeeinheit ist vorzugsweise mit der Rahmeneinheit mechanisch verbunden. Darunter, dass die zumindest eine Aufnahmeeinheit mit der Rahmeneinheit "mechanisch verbunden" ist, soll insbesondere verstanden werden, dass die zumindest eine Aufnahmeeinheit vorteilhaft über zumindest einen Kraftschluss und/oder zumindest einen Formschluss mit der Rahmeneinheit verbunden ist, beispielsweise über eine Vernietung und/oder Rastverbindung und/oder eine Nut-Feder-Verbindung und/oder eine Klemmverbindung und/oder eine weitere, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Verbindung, und/oder stoffschlüssig mit der Rahmeneinheit verbunden ist, beispielsweise durch einen Schweißprozess, einen Klebeprozess, einen Anspritzprozess und/oder einen anderen, dem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Prozess, und/oder bevorzugt die zumindest eine Aufnahmeeinheit einstückig mit der Rahmeneinheit ausgebildet ist. Die zumindest eine Aufnahmeeinheit weist vorzugsweise eine Öffnung zur Aufnahme der Stapelstützleiste auf. Die zumindest eine Aufnahmeeinheit ist vorzugsweise dazu vorgesehen, die Stapelstützleiste in Stapelrichtung des Verpackungssystems aufzunehmen. Insbesondere ist eine Haupterstreckungsrichtung der Stapelstützleiste, in einem in der Aufnahmeeinheit aufgenommenen Zustand der Stapelstützleiste, zumindest im Wesentlichen parallel zur Stapelrichtung ausgerichtet. Die Öffnung ist insbesondere zu einer passgenauen Aufnahme der Stapelstützleiste ausgelegt. Bei einer Fertigung aus einem kartonbasierten Material kann eine Öffnungsweite der Öffnung der Aufnahmeeinheit eine Herstellungstoleranz von bis zu 5 mm aufweisen. Vorzugsweise ist das zumindest eine Klemmelement der zumindest einen Aufnahmeeinheit dazu vorgesehen, die Herstellungstoleranz der Aufnahmeeinheit zu kompensieren und insbesondere so der Bewegung der Stapelstützliste innerhalb der Aufnahmeeinheit entgegenzuwirken.
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Unter einer "Haupterstreckungsrichtung" eines Objekts soll dabei insbesondere eine Richtung verstanden werden, welche parallel zu einer längsten Kante eines kleinsten geometrischen Quaders verläuft, welcher das Objekt gerade noch vollständig umschließt.
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Das zumindest eine Klemmelement ist vorzugsweise als Klemmlasche aus einem kartonbasierten Material ausgebildet, welche insbesondere an einer Innenwand der zumindest einen Aufnahmeeinheit angeordnet ist. Alternativ ist denkbar, dass das zumindest eine Klemmelement als elastisches Klemmelement aus Schaumstoff oder Gummi oder Silikon ausgebildet ist. Ferner ist alternativ denkbar, dass das zumindest eine Klemmelement als mechanische Feder, wie beispielsweise eine Blattfeder oder eine Druckfeder, ausgebildet ist. Weiter ist alternativ denkbar, dass das zumindest eine Klemmelement als keilförmiger Einsatz aus einem kartonbasierten Material oder kunststoffbasierten Material oder holzbasierten Material innerhalb der zumindest einen Aufnahmeeinheit integriert ist.
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Unter "vorgesehen" soll insbesondere speziell ausgelegt und/oder ausgestattet verstanden werden. Darunter, dass ein Objekt zu einer bestimmten Funktion vorgesehen ist, soll insbesondere verstanden werden, dass das Objekt diese bestimmte Funktion in zumindest einem Anwendungs- und/oder Betriebszustand erfüllt und/oder ausführt.
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Weiter wird vorgeschlagen, dass die zumindest eine Aufnahmeeinheit aus einem, insbesondere dem oben genannten, kartonbasierten Material ausgebildet ist. Durch eine derartige Ausgestaltung kann eine vorteilhaft hohe Nachhaltigkeit ermöglicht werden. Ferner können Herstellungskosten vorteilhaft niedrig gehalten werden, da kartonbasierte Materialien günstiger im Vergleich zu holzbasierten oder metallbasierten oder kunststoffbasierten Materialien sind.
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Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass die zumindest eine Aufnahmeeinheit, insbesondere das zumindest eine Klemmelement, einstückig mit der Rahmeneinheit ausgebildet ist. Durch eine derartige Ausgestaltung kann eine vorteilhaft hohe Herstellungseffizienz bereitgestellt werden, da insbesondere die zumindest eine Aufnahmeeinheit gemeinsam mit der Rahmeneinheit herstellbar ist. Ferner kann auf zusätzliche Verbindungsmittel verzichtet werden, wodurch vorteilhaft Material und Arbeitsaufwand gespart werden kann. Vorzugsweise ist die zumindest eine Aufnahmeeinheit mit der Rahmeneinheit mittels eines gemeinsamen Zuschneide- und Falt-Prozesses aus dem kartonbasierten Material, insbesondere in einem Stück, herstellbar. Unter "einstückig" soll insbesondere zumindest stoffschlüssig verbunden verstanden werden, beispielsweise durch einen Schweißprozess, einen Klebeprozess, einen Anspritzprozess und/oder einen anderen, dem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Prozess, und/oder vorteilhaft in einem Stück geformt verstanden werden, wie beispielsweise durch eine Herstellung aus einem Guss und/oder durch eine Herstellung in einem Ein- oder Mehrkomponentenspritzverfahren und vorteilhaft aus einem einzelnen Rohling, insbesondere aus einer einzelnen kartonbasierten Platte.
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Ferner wird vorgeschlagen, dass die zumindest eine Aufnahmeeinheit ein Stabilisierungselement zur Stabilisierung der Stapelstützleiste umfasst, welches zumindest teilweise über die Rahmeneinheit, insbesondere entlang der Stapelrichtung, hinaussteht. Durch eine derartige Ausgestaltung kann ein vorteilhafter Schutz, insbesondere Kantenschutz, der Rahmeneinheit ermöglicht werden. Ferner kann insbesondere eine Führungshilfe zum vorteilhaft geführten Einführen einer Stapelstützleiste in die Aufnahmeeinheit bereitgestellt werden. Das zumindest eine Stabilisierungselement ist vorzugsweise gemeinsam mit der Aufnahmeeinheit, dem Klemmelement und der Rahmeneinheit mittels des Zuschneide- und Falt-Prozesses des kartonbasierten Materials herstellbar. Das zumindest eine Stabilisierungselement ist vorzugsweise dazu vorgesehen, einer seitlichen Verkippung, insbesondere senkrecht zu einer Kraftausrichtungswirkungsrichtung des Klemmelements, der Stapelstützleiste entgegenzuwirken. Das zumindest eine Stabilisierungselement fungiert vorzugsweise als Führungshilfe zum Einführen der Stapelstützleiste. Vorzugsweise steht das zumindest eine Stabilisierungselement zwischen 0,1 cm und 10 cm, vorteilhaft zwischen 0,5 cm und 5 cm, bevorzugt zwischen 1,0 cm und 2,5 cm über die Rahmeneinheit, insbesondere bezogen auf die Stapelrichtung, hinaus.
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Weiter wird vorgeschlagen, dass die zumindest eine Aufnahmeeinheit, insbesondere das zumindest eine Stabilisierungselement, ein Eckprofil der Rahmeneinheit ausbildet. Durch eine derartige Ausgestaltung kann eine vorteilhaft einfache Herstellung und/oder Konstruktion bereitgestellt werden, wobei das Eckprofil als vorteilhafte Führung zur Aufnahme einer Stapelstützleiste dient.
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Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass das zumindest eine Klemmelement als Lasche ausgebildet ist, welche insbesondere mittels eines Faltvorgangs aus der zumindest einen Aufnahmeeinheit herstellbar ist. Durch eine derartige Ausgestaltung kann eine vorteilhaft hohe Kosteneffizienz bereitgestellt werden, da das Klemmelement in einem gemeinsamen Faltprozess mit der Rahmeneinheit und der Aufnahmeeinheit herstellbar ist. Das zumindest eine Klemmelement ist vorzugsweise dazu vorgesehen, eine Kraft auf die zumindest eine Stapelstützleiste auszuwirken, um die zumindest eine Stapelstützleiste gegen eine Kante der Rahmeneinheit zu drücken. Aufgrund des Faltvorgangs umfasst das zumindest eine Klemmelement vorzugsweise einen Knickfalz, der das Klemmelement von der restlichen Aufnahmeeinheit abgrenzt. Das zumindest eine Klemmelement ragt vorzugsweise ausgehend von dem Knickfalz in die Öffnung der Aufnahmeeinheit hinein. Das zumindest eine Klemmelement weist vorzugsweise eine maximale Längserstreckung senkrecht zu dem Knickfalz des zumindest einen Klemmelements von zumindest 3 cm, vorteilhaft von zumindest 5 cm, besonders bevorzugt von zumindest 7 cm und bevorzugt von zumindest 10 cm auf. Das zumindest eine Klemmelement weist vorzugsweise eine maximale Längserstreckung von maximal einer Gesamthöhe der Rahmeneinheit auf. Die Gesamthöhe der Rahmeneinheit ist vorzugsweise eine maximale Erstreckung der Rahmeneinheit parallel zur Stapelrichtung.
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Ferner wird vorgeschlagen, dass das Klemmelement einen, insbesondere den oben genannten, Knickfalz aufweist, welcher zumindest im Wesentlichen auf einer Höhe, insbesondere bezogen auf die Stapelrichtung, einer abschließenden Fläche des Stabilisierungselements liegt. Durch eine derartige Ausgestaltung kann eine vorteilhaft gezielte Kraftausübung des Klemmelements bereitgestellt werden. Ferner kann ein Teil des Klemmelements vorteilhaft zum Kantenschutz der Rahmeneinheit beitragen. Vorzugsweise ist die abschließende Fläche des zumindest einen Stabilisierungselements zumindest im Wesentlichen senkrecht zur Stapelrichtung orientiert. Vorzugsweise steht die abschließende Fläche des zumindest einen Stabilisierungselements bezogen auf die Stapelrichtung über die Rahmeneinheit hinaus. Darunter, dass der Knickfalz, insbesondere eine Haupterstreckungsebene des Knickfalzes, des zumindest einen Klemmelements und die abschließende Fläche des zumindest einen Stabilisierungselements "zumindest im Wesentlichen auf einer Höhe liegen" soll in diesem Zusammenhang insbesondere verstanden werden, dass eine auf die Stapelrichtung bezogene Höhe des Knickfalzes und eine auf die Stapelrichtung bezogene Höhe der abschließenden Fläche um weniger als 25%, vorzugsweise weniger als 10% und besonders bevorzugt weniger als 5% voneinander abweichen.
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Weiter wird vorgeschlagen, dass der Knickfalz des zumindest einen Klemmelements zumindest im Wesentlichen parallel zu einer, insbesondere der oben genannten, abschließenden Fläche des zumindest einen Stabilisierungselements angeordnet ist. Durch eine derartige Ausgestaltung kann eine vorteilhaft gleichmäßig gerichtete Kraftübertragung des Klemmelements auf die Stapelstützleiste ermöglicht werden. Unter "im Wesentlichen parallel" soll hier insbesondere eine Ausrichtung einer Richtung relativ zu einer Bezugsrichtung, insbesondere in einer Ebene, verstanden werden, wobei die Richtung gegenüber der Bezugsrichtung eine Abweichung insbesondere kleiner als 8°, vorteilhaft kleiner als 5° und besonders vorteilhaft kleiner als 2° aufweist.
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Des Weiteren wird ein, insbesondere das oben genannte, stapelbare Verpackungssystem vorgeschlagen, mit zumindest einer, insbesondere der oben genannten, Verpackungsvorrichtung, mit einem, insbesondere dem oben genannten, Lagerbehälter, insbesondere zur Aufnahme der zumindest einen Verpackungsvorrichtung, und mit zumindest einer, insbesondere der oben genannten, Stapelstützleiste. Das stapelbare Verpackungssystem zeichnet sich insbesondere durch die vorteilhaften Eigenschaften aus, welche durch die vorhergehend beschriebenen Merkmale der Verpackungsvorrichtung erreicht werden können. Beispielsweise ist der Lagerbehälter als Kartonverpackung oder als Box oder als Kiste ausgebildet. Beispielsweise ist der Lagerbehälter aus Holz oder Kunststoff oder Metall ausgebildet. Vorteilhaft ist der Lagerbehälter aus einem kartonbasierten Material, beispielsweise Wellpappe oder Vollpappe, ausgebildet. Vorzugsweise weist der Lagerbehälter eine quaderförmige oder kubische Form auf, welche insbesondere eine vorteilhaft einfache vertikale Stapelung ermöglicht. Die zumindest eine Stapelstützleiste ist beispielsweise aus einem Kunststoff oder einem Metall oder einem Karton ausgebildet. Bevorzugt ist die zumindest eine Stapelstützleiste aus Holz ausgebildet, um insbesondere eine vorteilhaft hohe Nachhaltigkeit zu ermöglichen. Vorzugsweise weist die zumindest eine Stapelstützleiste eine Abmessung, insbesondere einen Querschnitt und/oder eine Länge, auf, welche ein Gewicht des Lagerguts und eine Anzahl der zu stapelnden Verpackungssysteme berücksichtigt.
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Ferner geht die Erfindung von einem Verfahren zur Herstellung einer, insbesondere der oben genannten, Verpackungsvorrichtung aus, wobei in zumindest einem Zuschneide-Schritt ein kartonbasiertes Material, beispielsweise eine Wellpappenplatte oder eine Vollpappenplatte, zugeschnitten wird, wobei in zumindest einem Faltschritt das zugeschnittene kartonbasierte Material derartig gefaltet wird, dass das kartonbasierte Material eine, insbesondere die oben genannte, Rahmeneinheit zur Aufnahme eines Lagerguts ausbildet, wobei in einem Anordnungsschritt zumindest eine, insbesondere die oben genannte, Aufnahmeeinheit zur Aufnahme einer Stapelstützleiste an der Rahmeneinheit angeordnet wird. Es wird vorgeschlagen, dass in zumindest einem Verfahrensschritt ein Klemmelement innerhalb der zumindest einen Aufnahmeeinheit angeordnet wird, um einer Bewegung der Stapelstützleiste innerhalb der zumindest einen Aufnahmeeinheit entgegenzuwirken. Das Verfahren zur Herstellung der Verpackungsvorrichtung zeichnet sich insbesondere durch die vorteilhaften Eigenschaften aus, welche durch die vorhergehend beschriebenen Merkmale der Verpackungsvorrichtung erreicht werden können.
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Vorzugsweise kann der Zuschneide-Schritt mit einem Schneidwerkzeug, einem Stanzwerkzeug oder einem anderen Trennwerkzeug ausgeführt werden. Vorteilhaft wird in dem zumindest einen Zuschneide-Schritt und dem zumindest einen Faltschritt das kartonbasierte Material derartig zugeschnitten und gefaltet, dass das zugeschnittene und gefaltete kartonbasierte Material die Rahmeneinheit und die zumindest eine Aufnahmeeinheit mit dem Klemmelement gemeinsam ausbildet. Vorzugsweise wird in dem zumindest einen Verfahrensschritt ein Teil der Aufnahmeeinheit umgeklappt, um das Klemmelement zu erzeugen.
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Die erfindungsgemäße Verpackungsvorrichtung, das erfindungsgemäße Verpackungssystem und das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäßen Verpackungsvorrichtung sollen hierbei nicht auf die oben beschriebene Anwendung und Ausführungsform beschränkt sein. Insbesondere kann die erfindungsgemäße Verpackungsvorrichtung, das erfindungsgemäße Verpackungssystem und das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäßen Verpackungsvorrichtung zu einer Erfüllung einer hierin beschriebenen Funktionsweise eine von einer hierin genannten Anzahl von einzelnen Elementen, Bauteilen, Einheiten und/oder Verfahrensschritten abweichende Anzahl aufweisen.
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Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
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Es zeigen:
- Fig. 1
- Eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen stapelbaren Verpackungssystems mit einer erfindungsgemäßen Verpackungsvorrichtung,
- Fig. 2
- eine schematische Darstellung einer Aufnahmeeinheit der erfindungsgemäßen Verpackungsvorrichtung und
- Fig. 3
- ein schematisches Ablaufdiagramm eines erfindungsgemäßen Verfahrens zu einer Herstellung der erfindungsgemäßen Verpackungsvorrichtung.
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Figur 1 zeigt eine schematische Darstellung eines stapelbaren Verpackungssystems 12. Das Verpackungssystem 12 ist dazu vorgesehen, im Wesentlichen parallel zur Vertikalen gestapelt zu werden. Bei einem vertikalen Stapeln mehrerer Verpackungssysteme 12 wird ein Verpackungssystem 12 auf ein darunterliegendes Verpackungssystem 12 bezogen auf eine Stapelrichtung positioniert. Die Stapelrichtung ist vorzugsweise im Wesentlichen parallel zur Erdgravitation gerichtet, und verläuft insbesondere im Wesentlichen senkrecht zu einer Standfläche der Verpackungsvorrichtung 12
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Das Verpackungssystem 12 weist einen Lagerbehälter 30 auf. Der Lagerbehälter 30 umfasst vorliegend ein Bodenteil 42 und ein Deckelteil 44. Der Lagerbehälter 30 ist aus einem Karton-Material, insbesondere aus Wellpappe, ausgebildet. Der Lagerbehälter 30 weist eine quaderförmige Form auf. Eine Abmessung, insbesondere eine Länge und/oder Breite und/oder Höhe, des Lagerbehälters 30 ist an ein Lagergut angepasst. Vorliegend ist das Lagergut ein Ventilationskochfeld. Alternativ kann das Lagergut jedes weitere Haushaltsgerät oder Teil eines Haushaltsgeräts sein, welches insbesondere in einem Lagerbehälter gelagert werden kann. Das Deckelteil 44 des Lagerbehälters 30 ist dazu vorgesehen, über das Bodenteil 42 des Lagerbehälters 30 gestülpt zu werden.
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Das Verpackungssystem 12 weist zumindest eine Stapelstützleiste 18 auf. Das Verpackungssystem 12 weist vorliegend vier zueinander baugleiche Stapelstützleisten 18 auf, wobei lediglich eines mit einem Bezugszeichen versehen ist. Die Stapelstützleisten 18 sind vorliegend aus Holz ausgebildet. Die Stapelstützleisten 18 weisen eine längliche, stabförmige Struktur mit einem rechteckigen, insbesondere quadratischen, Querschnitt auf. Insbesondere sind die Stapelstützleisten 18 als Kanthölzer ausgebildet. Eine Länge der Stapelstützleisten 18 ist an die Höhe, insbesondere eine innere Höhe, des Lagerbehälters 30 angepasst. Vorteilhaft weisen die Stapelstützleisten 18 eine Abmessung, insbesondere einen Querschnitt und/oder eine Länge, auf, welche ein Gewicht des Lagerguts und eine Anzahl der zu stapelnden Verpackungssysteme 12 berücksichtigt.
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Das Verpackungssystem 12 umfasst eine Verpackungsvorrichtung 10. Das Verpackungssystem 12 umfasst vorliegend eine weitere Verpackungsvorrichtung 28. Die weitere Verpackungsvorrichtung 28 ist zu der Verpackungsvorrichtung 10 baugleich ausgebildet, weswegen im Folgenden lediglich die Verpackungsvorrichtung 10 beschrieben wird. Die Verpackungsvorrichtung 10 ist dazu vorgesehen, in dem Lagerbehälter 30, insbesondere dem Bodenteil, des Verpackungssystems 12 aufgenommen zu werden. Die Verpackungsvorrichtung 10 weist eine kartonbasierte Rahmeneinheit 14 zur Aufnahme des Lagerguts, insbesondere eines Teils des Lagerguts, auf. Vorliegend ist die Rahmeneinheit 14 aus Wellpappen-Material ausgebildet. Das Wellpappen-Material weist eine Dicke zwischen 3 mm und 5 mm, insbesondere 4 mm auf. Die Rahmeneinheit 14 weist zumindest eine Ausnehmung 46 zur Aufnahme des Lagerguts auf. Die Rahmeneinheit 14 weist ein Tragelement 48 auf. Die Rahmeneinheit 14 weist ein Stützelement 50 zum Auflegen zumindest eines Teils des Lagerguts auf. Die Rahmeneinheit 14 weist vorliegend eine U-förmige Form mit einem Längsträger und zwei zu dem Längsträger im Wesentlichen senkrecht gerichteten Querholmen auf. Die Rahmeneinheit 14 weist insbesondere im Wesentlichen senkrecht zueinander ausgerichtete Außenflächen auf, um vorteilhaft passgenau und/oder platzsparend in den quaderförmigen Lagerbehälter 30, vorzugsweise in das Bodenteil 42 des Lagerbehälters 30, eingelegt zu werden. Das Tragelement 48 bildet ein äußeres U-förmiges Profil aus. Das Stützelement 50 bildet ein inneres U-förmiges Profil aus. Insbesondere weist das Stützelement 50 eine geringere Gesamthöhe, insbesondere bezogen auf die Stapelrichtung, als das Tragelement 48 auf. Das Stützelement 50 ist derartig ausgebildet, dass das Lagergut nicht über eine Gesamthöhe der Rahmeneinheit 14 herausragt.
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Die Verpackungsvorrichtung 10 weist eine an der Rahmeneinheit 14 angeordnete Aufnahmeeinheit 16 zur Aufnahme der Stapelstützleiste 18 zum vertikalen Stapeln mehrerer Verpackungssysteme 12 auf. Die Verpackungsvorrichtung 10 weist eine an der Rahmeneinheit 14 angeordnete weitere Aufnahmeeinheit 52 zur Aufnahme einer weiteren Stapelstützleiste, insbesondere der oben genannten vier Stapelstützleisten 18 des Verpackungssystems 12, zum vertikalen Stapeln mehrerer Verpackungssysteme 12 auf. Die Aufnahmeeinheit 16 ist dazu vorgesehen, die Stapelstützleiste 18 in Stapelrichtung des Verpackungssystems 12 aufzunehmen. Insbesondere ist eine Haupterstreckungsrichtung der Stapelstützleiste 18, in einem in der Aufnahmeeinheit 16 aufgenommenen Zustand der Stapelstützleiste 18, zumindest im Wesentlichen parallel zur Stapelrichtung ausgerichtet.
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Die Aufnahmeeinheit 16 ist aus einem kartonbasierten Material ausgebildet. Die Aufnahmeeinheit 16 ist einstückig mit der Rahmeneinheit 14 ausgebildet. Die Rahmeneinheit 14 ist mittels eines Zuschneide- und Falt-Prozesses des kartonbasierten Materials herstellbar. Vorliegend ist die Rahmeneinheit 14 gemeinsam mit der Aufnahmeeinheit 16 mittels des Zuschneide- und Falt-Prozesses des kartonbasierten Materials herstellbar. Die Aufnahmeeinheit 16 weist eine Öffnung 54 zur Aufnahme der Stapelstützleiste 18 auf. Bei einer Fertigung aus einem kartonbasierten Material kann eine Öffnungsweite der Öffnung 54 der Aufnahmeeinheit 16 eine Herstellungstoleranz von bis zu 5 mm aufweisen.
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Figur 2 zeigt eine schematische Darstellung der Aufnahmeeinheit 16 der Verpackungsvorrichtung 10 in einer vergrößerten Ansicht. Die Aufnahmeeinheit 16 umfasst zumindest ein Klemmelement 20, um einer Bewegung der Stapelstützleiste 18 innerhalb der Aufnahmeeinheit 16 entgegenzuwirken. Das Klemmelement 20 ist aus einem kartonbasierten Material ausgebildet. Das Klemmelement 20 ist einstückig mit der Aufnahmeeinheit 16 ausgebildet. Das Klemmelement 20 ist vorliegend gemeinsam mit der Aufnahmeeinheit 16 und der Rahmeneinheit 14 mittels des Zuschneide- und Falt-Prozesses des kartonbasierten Materials herstellbar. Das Klemmelement 20 ist vorliegend als Lasche ausgebildet, welches insbesondere mittels des Falt-Prozesses aus der Aufnahmeeinheit 16 herstellbar ist. Das Klemmelement 20 ist zumindest im Wesentlichen innerhalb der Öffnung 54 der Aufnahmeeinheit 16 angeordnet. Das Klemmelement 20 ist dazu vorgesehen, eine Kraft auf die Stapelstützleiste 18 auszuwirken, um die Stapelstützleiste 18 gegen eine Kante der Rahmeneinheit 14 und/oder eine innere Wandung der Aufnahmeeinheit 16 zu drücken. Das Klemmelement 20 der Aufnahmeeinheit 16 ist dazu vorgesehen, die Herstellungstoleranz der Aufnahmeeinheit 16 zu kompensieren und insbesondere so der Bewegung der Stapelstützliste 18 innerhalb der Aufnahmeeinheit 16 entgegenzuwirken.
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Die Aufnahmeeinheit 16 umfasst ein Stabilisierungselement 22 zur Stabilisierung der Stapelstützleiste 18. Das Stabilisierungselement 22 steht zumindest teilweise über die Rahmeneinheit 14 bezogen auf die Stapelrichtung hinaus. Vorliegend steht das Stabilisierungselement 22 zwischen 0,5 cm und 1,5 cm, insbesondere 1,0 cm, über die Rahmeneinheit entlang der Stapelrichtung hinaus. Das Stabilisierungselement 22 ist einstückig mit dem Klemmelement 20 ausgebildet. Das Stabilisierungselement 22 ist vorliegend gemeinsam mit der Aufnahmeeinheit 16, dem Klemmelement 20 und der Rahmeneinheit 14 mittels des Zuschneide- und Falt-Prozesses des kartonbasierten Materials herstellbar. Das Stabilisierungselement 22 ist dazu vorgesehen, einer seitlichen Verkippung, insbesondere senkrecht zu einer Kraftwirkungsrichtung des Klemmelements 20, der Stapelstützleiste 18 entgegenzuwirken. Ferner fungiert das Stabilisierungselement 22 als Führungshilfe zum Einführen der Stapelstützleiste 18 in die Öffnung 54.
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Vorliegend ist die Aufnahmeeinheit 16 an einer Eckkante der Rahmeneinheit 14 angeordnet. Insbesondere ist die Aufnahmeeinheit 16 in einer Region angeordnet, wo die Basis des U-Profils der Rahmeneinheit 14 mit einem der Schenkel des U-Profils der Rahmeneinheit 14 aufeinander stößt. Die Aufnahmeeinheit 16, insbesondere das Stabilisierungselement 22, bilden ein Eckprofil der Rahmeneinheit 14 aus.
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Das Klemmelement 20 weist einen Knickfalz 24 auf, welcher zumindest im Wesentlichen auf einer Höhe, insbesondere bezogen auf die Stapelrichtung, einer abschließenden Fläche 26, insbesondere einer über die Rahmeneinheit 14 hinausstehenden abschließenden Fläche, des Stabilisierungselements 22 liegt. Der Knickfalz 24 des Klemmelements 20 ist zumindest im Wesentlichen parallel zur abschließenden Fläche 26 des Stabilisierungselements 22 angeordnet.
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Von mehrfach vorhandenen Objekten ist in den Figuren jeweils lediglich eines mit einem Bezugszeichen versehen.
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Figur 3 zeigt ein Ablaufdiagramm eines Verfahrens 32 zu einer Herstellung der Verpackungsvorrichtung 10. In zumindest einem Zuschneide-Schritt 34 des Verfahrens 32 wird ein kartonbasiertes Material, beispielsweise eine Wellpappenplatte oder eine Vollpappenplatte, zugeschnitten. In zumindest einem Falt-Schritt 36 des Verfahrens 32 wird das zugeschnittene kartonbasierte Material derartig gefaltet, dass das kartonbasierte Material die Rahmeneinheit 14 zur Aufnahme des Lagerguts ausbildet. In zumindest einem Anordnungsschritt 38 des Verfahrens 32 wird die Aufnahmeeinheit 16 zur Aufnahme der Stapelstützleiste 18 an der Rahmeneinheit 14 angeordnet. In zumindest einem Verfahrensschritt 40 des Verfahrens 32 wird das Klemmelement 20 innerhalb der Aufnahmeeinheit 16 angeordnet, um einer Bewegung der Stapelstützleiste 18 innerhalb der Aufnahmeeinheit 16 entgegenzuwirken. Vorteilhaft wird in dem zumindest einen Zuschneide-Schritt 34 und dem zumindest einen Falt-Schritt 36 das kartonbasierte Material derartig zugeschnitten und gefaltet, dass das zugeschnittene und gefaltete kartonbasierte Material die Rahmeneinheit 14 und die zumindest eine Aufnahmeeinheit 16 mit dem Klemmelement 20 gemeinsam ausbildet. In dem zumindest einen Verfahrensschritt 40 wird insbesondere ein Teil der Aufnahmeeinheit 16 umgeklappt, um das Klemmelement 20 zu erzeugen.
Bezugszeichen
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- 10
- Verpackungsvorrichtung
- 12
- Verpackungssystem
- 14
- Rahmeneinheit
- 16
- Aufnahmeeinheit
- 18
- Stapelstützleiste
- 20
- Klemmelement
- 22
- Stabilisierungselement
- 24
- Knickfalz
- 26
- Abschließende Fläche
- 28
- Weitere Verpackungsvorrichtung
- 30
- Lagerbehälter
- 32
- Verfahren
- 34
- Zuschneide-Schritt
- 36
- Falt-Schritt
- 38
- Anordnungsschritt
- 40
- Verfahrensschritt
- 42
- Bodenteil
- 44
- Deckelteil
- 46
- Ausnehmung
- 48
- Tragelement
- 50
- Stützelement
- 52
- Weitere Aufnahmeeinheit
- 54
- Öffnung