Gebiet der Erfindung
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Die vorliegende Erfindung betrifft ein Parksystem zum Parken von Zweirädern, sowie ein Verfahren zum Parken von Zweirädern in einem solchen Parksystem.
Hintergrund der Erfindung
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Zweiräder, z.B. Fahrräder und Motorräder, werden meist im öffentlichen Raum abgestellt. Inzwischen hat im Zuge des technischen Fortschritts der Anteil an E-Bikes auf den Straßen stark zugenommen. Heutige Fahrräder, vor allem die E-Bikes, aber auch die nicht motorisierten Fahrräder zeichnen sich oftmals durch hohe Preise aus. Zusätzlich sind die Parkmöglichkeiten für Motorräder oftmals sehr eng und gering. Im privaten Bereich werden Zweiräder oft in Garagen abgestellt, was mit einem hohen Platzbedarf sowie mit hohen Kosten verbunden ist. In Mehrfamilienhäusern sind gelegentlich gemeinschaftliche Fahrradkeller vorgesehen, die jedoch für Motorräder nicht geeignet sind und die dem Sicherheitsbedürfnis nicht gerecht werden. Weiterhin sind Fahrradboxen bekannt, die jedoch häufig schwer bedienbar sind und bei Verwendung durch mehrere Personen ebenfalls keine Sicherheit vor Diebstahl oder Beschädigung bieten. Auch sind diese für E-Bikes und Motorräder nicht geeignet.
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Aufgrund der teilweise sehr hohen Preise der Zweiräder und aufgrund der oftmals mangelnden Parkmöglichkeiten besteht demnach ein großer Bedarf nach verbesserten Parkmöglichkeiten für Zweiräder, wie z. B. Fahrräder, E-Bikes, Motorräder und/oder Motorroller.
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Daher ist es wünschenswert ein kompaktes Parksystem zum Parken von Zweirädern bereitzustellen, wobei Zweiräder sicher in dem Parksystem verwahrt werden können.
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Weiterhin ist es wünschenswert, den Aufbau und das Handling eines solchen Parksystems einfach zu gestalten und die damit verbundenen Kosten gering zu halten.
Zusammenfassung der Erfindung
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Dementsprechend ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die vorab genannten Nachteile zumindest teilweise zu vermeiden oder zu verringern. Insbesondere ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein kompaktes und sicheres Parksystem für Zweiräder bereitzustellen.
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Diese Aufgabe wird mit Hilfe der Merkmale der unabhängigen Ansprüche gelöst. In den abhängigen Ansprüchen sind bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung beschrieben.
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Bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist das Parksystem mindestens zweistöckig ausgeführt mit einer Einfahrebene (z. B. ein erstes Stockwerk) zum Einfahren eines Zweirads und mindestens einer darunterliegenden oder darüberliegenden zweiten Ebene (z. B. ein zweites Stockwerk), wobei das Parksystem in beiden Ebenen jeweils mehrere Parkeinheiten mit jeweils einer Parkvorrichtung aufweist, wobei die Parkeinheiten zur Aufnahme eines Zweirads ausgestaltet sind und horizontal nebeneinander angeordnet sind, wobei zumindest eine Parkvorrichtung der Parkeinheiten in der Einfahrebene in einer horizontalen Bewegungsrichtung senkrecht zur Einschubrichtung in eine benachbarte Parkeinheit und mindestens eine Parkvorrichtung der Parkeinheiten der zweiten Ebene in einer vertikalen Bewegungsrichtung in eine der Parkeinheiten der Einfahrebene verfahrbar ist.
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Durch den mehrstöckigen Aufbau und der damit verbundenen Erweiterung des Parksystems in der Höhe, ist es möglich viele Zweiräder platzsparend auf einer geringen Grundfläche unterzubringen. Als 'Grundfläche' wird dabei die Fläche verstanden, die das Parksystem, auf dem Untergrund auf dem es aufgestellt wird, einnimmt. Das Parksystem kann auch mehr als zwei Stockwerke aufweisen, bevorzugt ist es jedoch zweistöckig ausgeführt.
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Unter 'Parkvorrichtung' werden alle mechanischen Komponenten einer Parkeinheit verstanden, die zur Bewegung des Zweirads in und aus dem Parksystem dienen und die Bewegung zwischen den Parkeinheiten innerhalb des Parksystems ermöglichen.
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Unter 'Einschubrichtung' wird die Richtung verstanden, in der ein Zweirad durch die Einfahröffnung in das Parksystem bzw. in die Parkeinheit des Parksystems auf die Parkvorrichtung gefahren wird.
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Ferner ist das System bevorzugt als transportable Einheit ausgestaltet, beispielsweise derart, dass es sich auf einem handelsüblichen LKW transportieren lässt. Dadurch ist ein unkomplizierter Transport und ein einfaches Aufstellen des Parksystems möglich. Besonders bevorzugt ist das Parksystem als eine Einheit ausgeführt, die keine Anschlüsse oder nur einen Stromanschluss benötigt und dann sofort betriebsbereit ist. Dadurch ist ein schnelles Auf- und Abbauen des Parksystems an beliebigen Orten möglich.
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Vorzugsweise ist die Parkvorrichtung am Boden der Parkeinheit angeordnet. "Am Boden" bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Parkvorrichtung sowohl direkt auf dem Boden stehen kann als auch indirekt, d. h. es sind weitere Komponenten zwischen Boden und Parkvorrichtung angeordnet. Dabei können beispielsweise Querschienen auf dem Boden vorgesehen sein, um eine Bewegung der Parkvorrichtung, vorzugsweise eine horizontale Bewegung senkrecht zur Einschubrichtung, zwischen benachbarten Parkeinheiten zu ermöglichen.
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Bei einer Ausführungsform weist das Parksystem eine oder mehrere Querschienen in der Einfahrebene und vorzugsweise jeder Ebene zwischen der zweiten Ebene und der Einfahrebene auf, die horizontal senkrecht zu der Einschubrichtung durch mindestens zwei, vorzugsweise alle, Parkeinheiten in der Einfahrebene und vorzugsweise in jeder Ebene zwischen der zweiten Ebene und der Einfahrebene verlaufen, wobei die zumindest eine Parkvorrichtung horizontal verschiebbar auf der einen oder den mehreren Querschienen angeordnet ist. Bevorzugt weist das Parksystem jeweils zwei Querschienen in der Einfahrebene und vorzugsweise in jeder Ebene zwischen der zweiten Ebene und der Einfahrebene auf.
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Eine zweite Ebene kann entweder unterhalb oder oberhalb der Einfahrebene angeordnet sein. Vorzugsweise bildet die zweite Ebene entsprechend entweder die oberste oder die unterste Ebene des Parksystems aus.
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Eine darunterliegende Ebene oder mehrere darunterliegende Ebenen unter der Einfahrebene können z. B. zumindest teilweise im Boden versenkt sein und somit kann die Einfahrebene auf Bodenhöhe angeordnet sein. Alternativ kann ein Parksystem mit einer Einfahrebene und zumindest einer zweiten darunterliegenden Ebene am Boden so aufgestellt sein, dass das Einfahren der Zweiräder in die Einfahrebene durch z. B. eine Rolltreppe oder einen Lift/Aufzug oder ähnliches möglich ist.
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Vorzugsweise bildet die Einfahrebene ein erstes Stockwerk und die zweite Ebene ein über der Einfahrebene darüberliegendes zweites Stockwerk aus. Die dazwischenliegenden Ebenen können demnach weitere zwischen dem ersten und zweiten Stockwerk liegende Stockwerke ausbilden.
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In einer Ausführungsform weist das Parksystem zwei zweite Ebenen auf, wobei eine oberhalb und eine unterhalb der Einfahrebene angeordnet ist. Somit bilden die zweiten Ebenen eine oberste Ebene und eine unterste Ebene des Parksystems aus.
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Vorzugsweise ist jede Parkvorrichtung der Parkeinheiten der zweiten Ebene (des zweiten Stockwerks) vertikal in eine der Parkeinheiten der Einfahrebene verfahrbar.
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Vorzugsweise weist zumindest eine Parkeinheit der Einfahrebene (des ersten Stockwerks) keine Parkvorrichtung auf.
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Vorzugsweise weist das Parksystem mindestens eine zwischen der Einfahrebene und der zweiten Ebene liegende weitere Ebene mit jeweils mehreren Parkeinheiten mit jeweils einer Parkvorrichtung auf, wobei die Parkeinheiten zur Aufnahme jeweils eines Zweirads ausgestaltet sind und horizontal nebeneinander angeordnet sind, wobei zumindest eine, vorzugsweise jede, Parkvorrichtung der Parkeinheiten in der dazwischenliegenden Ebene in der horizontalen Bewegungsrichtung in eine benachbarte Parkeinheit und zumindest eine, vorzugsweise jede, Parkvorrichtung in der vertikalen Bewegungsrichtung in eine der Parkeinheiten der Einfahrebene verfahrbar ist.
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Bevorzugt weist mindestens eine Parkeinheit der mindestens einen dazwischenliegenden Ebene, insbesondere jeder dazwischenliegenden Ebene, keine Parkvorrichtung auf.
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Dadurch, dass die Einfahrebene (bzw. das erste Stockwerk) und vorzugsweise jede Ebene zwischen der zweiten Ebene und der Einfahrebene, d.h. die dazwischenliegende/n Ebene/n, eine Parkvorrichtung weniger als die zweite Ebene (bzw. das zweite Stockwerk) aufweist/en, ist es möglich, jede der oberen Parkvorrichtungen, d.h. jede der Parkvorrichtungen, die in Ebenen oberhalb oder unterhalb der Einfahrebene liegen, nach oben bzw. unten in die Einfahrebene zu fahren nachdem die jeweils darunterliegende/n oder darüberliegende/n Parkvorrichtung/en in der Einfahrebene bzw. im ersten Stockwerk und vorzugsweise in den dazwischenliegenden Ebenen horizontal zur Seite gefahren wurde/n.
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Die vertikale Bewegung der Parkvorrichtungen der zweiten Ebene (bzw. des zweiten Stockwerks) und vorzugsweise jeder Ebene außer der Einfahrebene, d.h. der dazwischenliegenden Ebene/n und der zweiten Ebene/n, erfolgt bevorzugt über ein Hubsystem, das pro Parkvorrichtung eine vertikal angeordnete Führung, bevorzugt eine Vertikalschiene, aufweist. Das Hubsystem kann z. B. eine zentrale Säule oder jeweils zwei Säulen pro Parkvorrichtung als Führung aufweisen. Bevorzugt ist zumindest jeweils eine Führung in der Nähe der beiden Enden der Trägerschiene (Schiene, auf der der Schlitten bewegbar angeordnet ist) vorgesehen. Die Trägerschiene weist an ihren Enden bevorzugt Rollen auf, die jeweils von einer Führung umgriffen sind, und auf den Führungen abrollen. Das Hubsystem wird durch ein Antriebselement z. B. hydraulisch über einen Hubzylinder oder mechanisch angetrieben, wobei der mechanische Antrieb z. B. über eine Kette oder ein Seil, das an einen Motor, z. B. Elektromotor, gekoppelt ist, erfolgt. Dabei ist bevorzugt an jedem Ende der Trägerschiene zumindest ein Antriebselement vorgesehen.
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Die horizontale Bewegung der Parkvorrichtungen der Einfahrebene und vorzugsweise jeder Ebene zwischen der zweiten Ebene und der Einfahrebene, d.h. der dazwischenliegenden Ebene/n, kann dadurch erfolgen, dass jede Parkvorrichtung, die z. B. durch Rollen horizontal bewegbar ist, einen Einzelantrieb aufweist, so dass jede Parkvorrichtung unabhängig voneinander verfahren werden kann. Alternativ können die Parkvorrichtungen in der unteren Ebene durch einen zentralen Antrieb, z. B. eine Zahnstange bewegt werden, wobei die einzelnen Parkvorrichtungen magnetisch an den Zahnstangenantrieb gekoppelt werden können. Dadurch ist es möglich, eine Parkvorrichtung einzeln oder alle Parkvorrichtungen zusammen zu verfahren.
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In einer weiteren Ausführungsform sind die Parkvorrichtungen des ersten Stockwerks vertikal und die Parkvorrichtungen des zweiten Stockwerks horizontal senkrecht zur Einschubrichtung bewegbar, wobei die Anzahl der Parkvorrichtungen im zweiten Stockwerk geringer ist als im ersten Stockwerk. Dabei sind die Einfahröffnungen dem zweiten Stockwerk zugeordnet. Dadurch kann das Parksystem beispielweise so aufgestellt werden, dass das erste Stockwerk zumindest teilweise im Boden versenkt ist und somit die Einfahröffnungen des zweiten Stockwerks auf Bodenhöhe angeordnet sind. Alternativ kann ein solches Parksystem auch so aufgestellt sein, dass die Einfahröffnungen des zweiten Stockwerks durch z. B. eine Treppe oder ähnliches erreichbar sind.
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Vorzugsweise weist jede Parkeinheit der Einfahrebene bzw. des ersten Stockwerks eine separate Einfahröffnung auf, wobei jede Parkvorrichtung an einer Einfahröffnung des Parksystems so anordenbar ist, dass ein Zweirad durch die Einfahröffnung auf die angeordnete Parkvorrichtung bewegt werden kann.
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Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass verschiedene Zweiräder durch die gleiche Einfahröffnung ein- und ausgeparkt werden können, wodurch keine separaten Öffnungen für die Parkeinheiten des zweiten Stockwerks notwendig sind. Durch Verwendung eines Chips, einer Karte, eines Schlüssels oder eines Codes wird die gewünschte Parkvorrichtung hinter verschlossenen Türen bereitgestellt und die Einfahröffnung, an der die bereitgestellte Parkvorrichtung angeordnet ist, wird entriegelt. Die Türe oder das Tor an der Einfahröffnung kann anschließend entweder manuell oder automatisch geöffnet werden. Nach dem Einparken des Zweirads wird die Tür wieder manuell oder automatisch (z. B. durch Knopfdruck) geschlossen und entweder manuell oder automatisch verriegelt. Das Parksystem kann dabei eine Steuereinheit aufweisen, die speichert, auf welcher Parkvorrichtung das eingeparkte Zweirad abgestellt wurde und die die Zugangserlaubnis zu dieser Parkvorrichtung mit einer Zugangsberechtigung (z. B. dem Chip, Code oder Schlüssel der Person, die das Zweirad in das Parksystem gestellt hat) koppelt. Die vertikal verfahrbaren Parkvorrichtungen werden dabei immer durch die gleichen Einfahröffnungen ein- und ausgeparkt. Die horizontal verfahrbaren Parkvorrichtungen hingegen können auch durch verschiedene Einfahröffnungen des ersten Stockwerks ein- und ausgeparkt werden, je nachdem in welcher Parkeinheit sich die entsprechende Parkvorrichtung aktuell befindet.
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Gemäß einer Ausführungsform weist das Parksystem ferner zumindest eine verschließbare Einfahröffnung zum Einfahren eines Zweirads in der Einschubrichtung in eine der Parkeinheiten der Einfahrebene auf.
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Vorzugsweise weist jede Parkvorrichtung einen Schlitten auf, wobei der Schlitten zum Auffahren zumindest eines Rads des Zweirads ausgestaltet ist. Der Schlitten ist ferner so ausgestaltet, dass er in und entgegen der Einschubrichtung horizontal bewegbar ist.
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Gemäß einer Ausführungsform weist der Schlitten eine Feststelleinrichtung auf, die ausgestaltet ist, um das Zweirad auf dem Schlitten zu fixieren, so dass das fixierte Zweirad in Einschubrichtung in die Parkeinheit unter Verfahren des Schlittens einbringbar ist.
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Durch ein derartiges Parksystem kann ein Zweirad einfach und sicher geparkt werden. Durch die Parkvorrichtung mit Feststelleinrichtung kann das Parken des Zweirads ohne größere körperliche Kraftanstrengung auf sichere Art und Weise erfolgen. Da die Parkeinheit speziell für die Aufnahme eines Zweirads ausgestaltet ist, wird des Weiteren ein kompakter Aufbau ermöglicht. Durch die Verschließbarkeit des Parksystems bzw. der Parkeinheit kann ferner ein Diebstahlschutz bereitgestellt werden. Es wird somit ein verbessertes Parksystem bereitgestellt, das leicht bedienbar ist und einen hohen Sicherheitsstandard auch für das Parken von teuren Zweirädern bietet.
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Die zumindest eine verschließbare Einfahröffnung kann eine verschließbare Türe oder ein verschließbares Tor umfassen und z. B. über einen Schlüssel, einen Chip, einen Code oder eine Karte verriegelt bzw. entriegelt werden. Nach der Entriegelung der Türe, kann die Türe entweder manuell oder automatisch geöffnet werden. Nach dem Einparken des Zweirads wird die Türe wieder entweder manuell oder automatisch (z. B. durch Betätigung eines Knopfs) geschlossen und entweder manuell oder automatisch verriegelt.
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Die Feststelleinrichtung ist beispielsweise eine Vorrichtung, die ein Rad, bevorzugt das Vorderrad, des Zweirads fest in seiner Position halten kann, ohne, dass das Zweirad im geparkten Zustand oder während des Ein- bzw. Ausparken umkippen kann. Dadurch wird das Zweirad vor dem Umkippen und möglichen Beschädigungen und die Person, die das Zweirad einparkt, vor dem Umfallen des Zweirads und möglichen Verletzungen geschützt. Die Auswahl der Feststelleinrichtung ist dabei bevorzugt auf die Maße des Zweirads, insbesondere auf die Reifengröße und Reifendicke, und das Gewicht des Zweirads abgestimmt.
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'Zweiräder' können Motorräder, Motorroller, Mofas, Moped, Fahrräder und/oder E-Bikes umfassen.
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Vorzugsweise ist die Parkeinheit zur Aufnahme genau eines Zweirads ausgestaltet. Es lässt sich somit ein kompaktes und sicheres Parksystem bereitstellen.
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Bevorzugt ist ein Parksystem für das Parken eines bestimmten Typs von Zweirad, z. B. für Fahrräder/E-Bikes oder Motorräder ausgeführt. Es ist aber auch möglich, die Parkeinheiten mit den Parkvorrichtungen für verschiedene Zweiräder, z. B. eine Parkeinheit für ein Fahrrad, eine für ein E-Bike und eine für ein Motorrad zu konfigurieren. Die Einfahröffnungen sind dabei bevorzugt auf die einzelnen Zweiräder angepasst, wodurch eine möglichst kompakte Ausgestaltung des Parksystems möglich ist.
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Das Außendesign des Parksystems kann beliebig ausgestaltet sein. Beispielsweise können die Außenwände mit einer Holzverkleidung oder mit Kunststoffplatten versehen sein. Das Parksystem ist im Allgemeinen so ausgeführt, dass es im Freien aufgestellt werden kann und somit auch den Witterungsbedingungen standhalten kann.
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Bei einer Ausführungsform umfasst die Parkvorrichtung Rollen, die derart angeordnet sind, dass der Schlitten durch Abrollen der Rollen horizontal bewegbar ist. Dadurch ergibt sich eine geringe Rollreibung und ein ruhiges Laufverhalten, wodurch ein leichtgängiges Verfahren des Schlittens möglich ist. Dabei können die Rollen entweder am Schlitten oder an einer Trägerschiene auf der der Schlitten horizontal bewegbar angeordnet ist, angebracht sein. Die Rollen sind vorzugsweise am Schlitten angebracht und laufen auf der Trägerschiene. Die Rollen am Schlitten können die Trägerschiene umgreifen (z.B. durch Vorsehen von zwei Reihen von Rollen, zwischen denen die Trägerschiene läuft). Bevorzugt werden Rollen am Schlitten von der Trägerschiene umgriffen.
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Bei einer Ausführungsform weist der Schlitten ein Wippenelement zur Aufnahme des Rads, bevorzugt des Vorderrads, des Zweirads auf den Schlitten auf, wobei das Wippenelement so ausgestaltet ist, dass es in einer erster Position als Rampe am Boden zum Auffahren des Rads des Zweirads auf den Schlitten dient und durch Auffahren des Rads in den Schlitten in eine zweite Position nach oben klappt.
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Ein solches Wippenelement erleichtert die Aufnahme des Rads auf den Schlitten. Dies ist vor allem bei schweren Zweirädern wie z. B. Motorrädern von Vorteil. Bevorzugt ist das Wippenelement so ausgestaltet, dass es vor der Aufnahme des Rads auf dem Boden aufliegt und somit eine Rampe zwischen dem Boden und dem Schlitten bildet und während der Aufnahme des Rads auf den Schlitten durch die Bewegung des Rads vom Boden nach oben klappt und somit die Bewegung des Schlittens im weiteren Parkvorgang nicht behindert. Dabei kann das Wippenelement zusätzlich die Funktion haben zu verhindern, dass das Zweirad aus dem Schlitten rollt, bis das Rad durch die Feststelleinrichtung fixiert ist. Besonders bevorzugt ist die Betätigung der Feststelleinrichtung an das Umklappen des Wippenelements bei der Aufnahme des Rads in den Schlitten gekoppelt, d. h. das Rad wird über das Wippenelement auf den Schlitten gefahren während das Wippenelement durch das Auffahren mit nach oben klappt und das Rad durch die Feststelleinrichtung im Schlitten fixiert.
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Das Wippenelement weist beispielsweise ein Drehlager auf, das auf dem Schlitten angebracht ist und um das das Wippenelement verschwenkbar ist, wobei die Drehachse des Drehlagers in einer Horizontalen senkrecht zur Einschubrichtung ist. Das Wippenelement kann ferner zwei Schenkel aufweisen, die sich von dem Drehlager senkrecht zur Drehachse erstrecken. Die Schenkel können zueinander einen Winkel zwischen 80° und 150° aufweisen.
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Bei einer Ausführungsform ist der Schlitten so ausgestaltet, dass er von einer vorderen Position neben der Einfahröffnung zur Aufnahme des Zweirads zu einer hinteren Position an einer der Einfahröffnung gegenüberliegenden Rückwand der Parkeinheit bewegbar ist, wobei das Bewegen des Schlittens zwischen der vorderen und hinteren Position aktiv durch eine Antriebseinheit, die den Schlitten antreibt, und/oder passiv durch den Anwender erfolgt.
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Durch die horizontale Bewegbarkeit des Schlittens in der Parkvorrichtung bis hin zur jeweiligen Einfahröffnung entgegen der Einschubrichtung ist es möglich das Zweirad von außen abzustellen, d. h. das Rad (bevorzugt Vorderrad) des Zweirads auf dem Schlitten abzustellen, und zu parken (automatisches Einziehen oder durch Hineinschieben des Zweirads am hinteren Teil des Zweirads) und wieder auszuparken ohne dabei das Parksystem betreten zu müssen.
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Bevorzugt werden die Schlitten bei leichten Zweirädern wie z. B. Fahrrädern/E-Bikes passiv, d. h. manuell durch den Anwender in die Parkeinheit hinein- und herausgeschoben. Es kann eine Antriebseinheit vorgesehen sein, die den Schlitten aktiv in und/oder entgegen der Einschubrichtung bewegt, insbesondere von der vorderen Position in die hintere Position und umgekehrt. Die Antriebseinheit kann beispielsweise ein umlaufendes Seil oder eine Kette und einen Motor umfassen, der das Seil/die Kette in die entsprechende Richtung bewegt, wobei der Schlitten so an dem Seil/der Kette befestigt ist, das dieser mit dem Seil/der Kette bewegt wird. Dies ist besonders vorteilhaft bei schweren Zweirädern, wie z. B. Motorrädern oder ähnlichem. Die Betätigung der Antriebseinheit kann dabei über ein Auslöseelement, wie z. B. einen Knopf, Hebel, oder Druckschalter erfolgen. Die Antriebseinheit kann eine Feder umfassen, wobei die Feder beim Einschieben des Schlittens vorgespannt und der Schlitten in einer hinteren Position arretiert wird. Beim Lösen der Arretierung wird der Schlitten mittels Entspannung der Feder in eine vordere Position verfahren. Alternativ wird die Feder beim automatischen Ausfahren des Schlittens in die vordere Position vorgespannt und arretiert und beim Lösen der Arretierung durch Entspannung der Feder in die hintere Position verfahren.
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Bei einer Ausführungsform weist die Feststelleinrichtung zumindest ein Klammerelement auf, das bei Betätigung das Rad des Zweirads in Querrichtung einklemmt.
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Unter 'Querrichtung' wird dabei eine Richtung verstanden, die senkrecht zur Bewegungsrichtung des Schlittens verläuft.
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Bevorzugt erfolgt diese Art der Feststellung, was unter anderem auch als 'Anzwicken' bezeichnet wird, bei leichten Zweirädern wie z. B. Fahrrädern/E-Bikes, es kann aber auch bei schweren Zweirädern zum Einsatz kommen. Besonders bevorzugt wird dabei das Vorderrad eines Fahrrad in das Klammerelement eingeklemmt, es ist aber auch möglich, bei Zweirädern das Hinterrad auf diese Weise zu fixieren.
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Unter 'Anzwicken' wird dabei verstanden, dass die Feststelleinrichtung am Schlitten ein Klammerelement aufweist. Das Klammerelement weist bevorzugt zwei Backen auf, die ausgestaltet sind das Zweirad beidseitig zu greifen, dabei einen Druck auf das Rad auszuüben und somit das Rad zu fixieren. Dadurch wird ein Umkippen des Zweirads verhindert. Bevorzugt wird das Klammerelement durch Betätigung eines Auslöseelements, wie z. B. eines Hebels, Pedals oder Knopfs, ausgelöst. Die Feststelleinrichtung kann auch zwei oder mehr Klammerelemente aufweisen, die das Rad an mehreren Positionen von der Seite einklemmen. Bevorzugt drückt das/die Klammerelement/e dabei gegen den Mantel des Rads. Dadurch, dass die Feststelleinrichtung nur gegen den Mantel des Rads und nicht gegen die Felge drückt, ist die Felge beim Ein- und Ausparken in das Parksystem vor Beschädigungen geschützt.
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Bei einer Ausführungsform weist die Feststelleinrichtung zumindest zwei Zugelemente auf, die so ausgestaltet sind, dass sie links und rechts am Lenker des Zweirads einhängbar sind und die das Zweirad durch einen nach unten oder schräg nach unten gerichteten Zug fixieren. Diese Zugelemente können zusätzlich zu dem Klammerelement oder alternativ dazu vorgesehen sein. In letzterem Fall kann die Feststelleinrichtung einen Aufnahmebügel zur Fixierung des Rads des Zweirads aufweisen. Dadurch wird ein Wegrollen des Zweirads bei Ausüben des Zuges verhindert.
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Bevorzugt erfolgt der Einsatz dieser Feststelleinrichtung bei schweren Zweirädern, wie z. B. Motorrädern oder ähnlichem, da diese Zweiräder aufgrund ihres Gewichts eine Feststelleinrichtung benötigen, die für größere Lasten ausgelegt ist. Die Feststelleinrichtung kann aber auch bei leichten Zweirädern zum Einsatz kommen. Durch den Einsatz von zumindest jeweils einem Element auf jeder Lenkerseite wird ein fester Halt des Zweirads ermöglicht. Die zwei Zugelemente können z. B. Seile oder Drahtseile, die an ihren freien Enden mit vorzugsweise Haken oder Schlaufen versehen sind, zum Einhängen an beiden Lenkerseiten sein. Die Zugelemente (z. B. Seile) können an einem Aufrollelement, wie z. B. einer Trommel oder einer Winde, die am Schlitten montiert ist, angebracht sein. Beim Feststellen werden die Zugelemente links und rechts am Lenker eingehängt und die Seile entweder manuell, vorzugsweise über einen Fußhebel, oder automatisch, vorzugsweise durch Betätigung eines Motors, z. B. per Knopfdruck, auf das Aufrollelement aufgewickelt. Durch das Aufwickeln werden die Zugelemente, insbesondere die am Lenker eingehängten Seile, durch einen nach unten oder schräg nach unten gerichteten Zug gespannt und somit am Lenker fixiert. Bevorzugt ist das Aufrollelement im vorderen Bereich des Schlittens vorderhalb des Rads angebracht und erzeugt beim Spannen der eingehängten Zugelemente einen schräg nach vorne gerichteten Zug.
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Bei einer Ausführungsform ist die Parkeinheit für ein vorbestimmtes Zweirad mit einer vorbestimmten Breite ausgestaltet, wobei die Einfahröffnung eine Breite aufweist, die derart bemessen ist, dass ein Zweirad mit einer größeren als der vorbestimmten Breite die Einfahröffnung nicht passieren kann. Dadurch wird verhindert, dass zu große Zweiräder, d. h. Zweiräder, die breiter als die Einfahröffnung sind, in das Parksystem bzw. die entsprechende Parkeinheit gefahren werden können. Dadurch wird außerdem verhindert, dass eine Person während des Ein- und Ausparkens des Zweirads in eine Parkeinheit hineinsteigen kann, wodurch im Allgemeinen die Sicherheit beim Ein- und Ausparken des Zweirads erhöht wird. Vorzugsweise liegt die Breite der Einfahröffnung in einem Bereich von 0,5 m bis 1,5 m, 0,7 m bis 1,3 oder 0, 9 m bis 1,1 m.
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Die Parkeinheiten können in ihrer Höhe so ausgeführt sein, dass sich die Zweiräder bei Bedarf im Parksystem anheben lassen, ohne, dass das Zweirad dabei an der Decke oder eine darüber angeordneten Parkeinheit anstößt. Die Höhe der Parkeinheiten ist von der Anwendung abhängig, d. h. von den Maßen der einzuparkenden Zweiräder und vom Gebiet (Privat, Hotel, Öffentlichkeit) an dem das Parksystem abgestellt wird. Dabei kann die Höhe zusätzlich durch Vorgaben des Baurechts begrenzt sein. Die Höhe eines einstöckigen Systems liegt vorzugsweise in einem Bereich von 0,5-1,5 m, 0,7-1,3 m oder 0,9-1,1 m. Bei einem zweistöckigen Parksystem liegt die Gesamthöhe typischerweise zwischen 1,0-3,0 m, 1,2-2,8 m oder 1,4-2,6 m.
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Die Parkeinheiten können auch in ihrer Länge auf die Zweiräder, die in der Parkeinheit abgestellt werden sollen, angepasst sein. Durch die begrenzte Länge wird verhindert, dass zu lange Zweiräder in dem Parksystem abgestellt werden können, da dann die jeweilige Türe/das Tor nicht geschlossen werden kann und somit keine sichere Verwahrung möglich wäre. Vorzugsweise liegt die Länge einer Parkeinheit in einem Bereich von 1,5-3 m, 1,8-2,7 m oder 1,5-2,4 m. Durch die Abstimmung der Breite, Höhe und/oder Länge auf die Zweiräder, die in den einzelnen Parkeinheiten geparkt werden sollen, ist es möglich ein Parksystem bereitzustellen, dass sehr kompakt ist.
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Bei einer Ausführungsform weist jede Parkeinheit der Einfahrebene bzw. des ersten Stockwerks jeweils eine separate Einfahröffnung auf, wobei die Einfahröffnungen separat, vorzugsweise durch einen Chip (z.B. RFID-Chip), einen Code, einen Schlüssel, ein Smartphone oder eine Karte, abschließbar sind. Das Parksystem kann z.B. für jede Parkeinheit einen entsprechenden Verriegelungsmechanismus aufweisen, z.B. ein manuell oder elektrisch betätigbares Schloss, der eine in der Einfahröffnung vorgesehene Tür oder ein Tor verriegelt.
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Dadurch wird verhindert, dass unbefugte Personen an die Zweiräder anderer Personen gelangen, wodurch eine sichere Verwahrung der einzelnen Zweiräder in dem Parksystem möglich ist. Der Einsatz eines Chips, Smartphones oder einer Karte hat den Vorteil, dass ein kontaktloses Entriegeln und/oder Öffnen (falls die Türe automatisiert ist) des Parksystems möglich ist.
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Bei einer Ausführungsform ist an zumindest einer Parkvorrichtung ein Anschluss zum Laden, vorzugsweise elektrischen Laden, eines Zweirads vorgesehen. Bevorzugt ist jede Parkvorrichtung mit einem Ladeanschluss ausgestattet, besonders bevorzugt jede Parkvorrichtung, die zum Parken eines E-Bikes vorgesehen ist.
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Dadurch ist es möglich die E-Bikes zu Laden während sie sicher im Parksystem verwahrt sind. Die E-Bikes sind dadurch beim Ausparken jederzeit betriebsbereit, egal ob das Parksystem privat, an Hotels oder an einem öffentlichen Platz aufgestellt sind. Alternativ oder zusätzlich können die Ladeanschlüsse z. B. auch zum Laden der Batterien von Motorrädern oder ähnlichem verwendet werden.
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Bei einer Ausführungsform weist das Parksystem mindestens zwei horizontal nebeneinander angeordnete Parkeinheiten auf. Dabei ist die Parkvorrichtung der einen Parkeinheit in horizontaler Richtung senkrecht zu der Einschubrichtung in die andere Parkeinheit bewegbar.
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Weiterhin wird ein Verfahren zum Parken eines Zweirads in einem Parksystem nach einer der vorab beschriebenen Konfigurationen bereitgestellt. Das Verfahren umfasst das Verfahren einer Parkvorrichtung einer ersten Parkeinheit der Einfahrebene in horizontaler Bewegungsrichtung in eine benachbarte Parkeinheit, das Verfahren einer Parkvorrichtung einer zweiten Parkeinheit der zweiten Ebene in vertikaler Bewegungsrichtung in die erste Parkeinheit der Einfahrebene, und das Abstellen zumindest eines Rads des Zweirads in der Parkvorrichtung in der ersten Parkeinheit.
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Selbstverständlich können die Merkmale der vorab beschriebenen Ausführungsformen und Aspekte der vorliegenden Erfindung miteinander kombiniert werden. Das Verfahren kann sämtliche Ausgestaltungen des Parksystems umfassen.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen kennzeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche oder ähnliche Elemente.
- Fig. 1
- ist eine schematische Zeichnung, die ein Parksystem gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer perspektivischen Ansicht zeigt.
- Fig. 2
- ist eine schematische Zeichnung, die das Parksystem der Fig. 1 in einer Schnittdarstellung von vorne zeigt.
- Fig. 3
- ist eine schematische Zeichnung, die die Parkvorrichtung der Fig. 1 mit mehreren geparkten Zweirädern in einer Rückansicht zeigt.
- Fig. 4
- ist eine schematische Zeichnung, die zwei Parkeinheiten des Parksystems der Fig. 1 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer perspektivischen Ansicht zeigt.
- Fig. 5
- ist eine schematische Zeichnung, die die Parkeinheiten der Fig. 4 in einer weiteren perspektivischen Ansicht zeigt.
- Fig. 6
- ist eine schematische Zeichnung, die eine Parkvorrichtung der Parkeinheiten der Fig. 4 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer perspektivischen Ansicht zeigt.
- Fig. 7
- ist eine schematische Zeichnung, die eine Vorderansicht der Parkvorrichtung der Fig. 6 zeigt.
- Fig. 8
- ist eine schematische Zeichnung, die die Parkvorrichtung der Fig. 6 mit einem eingeparkten Zweirad zeigt.
- Fig. 9
- ist eine schematische Zeichnung, die eine Parkvorrichtung der Parkeinheiten der Fig. 4 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer perspektivischen Ansicht zeigt.
- Fig. 10
- ist eine schematische Zeichnung, die eine Vorderansicht der Parkvorrichtung der Fig. 9 zeigt.
- Fig. 11
- ist eine schematische Zeichnung, die die Parkvorrichtung der Fig. 9 mit einem eingeparkten Zweirad zeigt.
- Fig. 12
- ist eine schematische Zeichnung, die eine Detailansicht eines Bereichs der Fig. 11 von der Seite zeigt.
Beschreibung beispielhafter Ausführungsformen
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Fig. 1 zeigt schematisch ein Parksystem 2 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer perspektivischen Ansicht. Das Parksystem 2 bildet von außen betrachtet bevorzugt einen Quader aus. Das Parksystem 2 ist bevorzugt an der gesamten Außenseite durch eine Vorderseite 4a, zwei Seitenwände 4b, eine Decke 4c und einen Boden 4e (siehe Fig. 4) verschlossen. Das in Fig. 1 dargestellte Parksystem 2 ist zweistöckig ausgeführt. Alle folgenden Figuren beziehen sich ebenfalls auf ein zweistöckiges Parksystem 2. Das Parksystem 2 kann jedoch auch einstöckig, dreistöckig oder mehrstöckig ausgeführt sein. Das Parksystem 2 weist im unteren Bereich seiner Vorderseite 4a parallel nebeneinander angeordnete Einfahröffnungen 6, die bevorzugt separat durch z. B. ein Tor oder eine Türe 8 abschließbar sind, auf. Im Falle von Fig. 1 weist das Parksystem 2 fünf Einfahröffnungen 6 auf. Die Anzahl der Einfahröffnungen kann jedoch je nach Größe des Parksystems 2 auch zwei, drei, vier, sechs oder mehr sein. Zweiräder können in einer Einschubrichtung A - bevorzugt parallel zu den Seitenwänden 4b - durch eine der Einfahröffnungen 6 in das Parksystem 2 gefahren und eingeparkt werden. Die Türen 8 können entweder manuell und/oder automatisch geöffnet und/oder geschlossen werden. Bei einer manuellen Ausführung weisen die Türen bevorzugt ein Griffelement 10 zum Öffnen und Schließen per Hand auf. Besonders bevorzugt werden die Türen automatisch durch Eingabe eines Codes oder Scannen einer Chipkarte geöffnet und nach Beendigung des Ein- oder Ausparkvorgangs automatisch geschlossen.
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Fig. 2 zeigt schematisch das Parksystem 2 der Fig. 1 in einer Schnittdarstellung von vorne, wobei das Parksystem 2 eine Einfahrebene bzw. ein erstes Stockwerk 14 und eine darüberliegende zweite Ebene bzw. ein darüberliegendes zweites Stockwerk 16 aufweist (Stockwerke 14, 16 sind jeweils durch gestrichelte Linien in Fig. 2 umrandet). Jedes Stockwerk 14, 16 umfasst mehrere Parkeinheiten 12 (jeweils durch gepunktete Linien in Fig. 2 umrandet), wobei die Parkeinheiten 12 entsprechende Parkvorrichtungen 19a, 19b zum Ein- und Ausparken eines Zweirads aufweisen. Im Falle von Fig. 2 weisen die Parkeinheiten 12 des ersten Stockwerks 14 die Parkvorrichtungen 19a und die Parkeinheiten 12 des zweiten Stockwerks 16 die Parkvorrichtungen 19b auf. Die Parkvorrichtungen 19a, 19b unterscheiden sich in der Ausgestaltung einer Feststelleinrichtung, auf deren jeweiligen Aufbau in den nachfolgenden Figuren genauer eingegangen wird. Die Parkvorrichtungen 19a,19b können beliebig auf die Stockwerke 14, 16 verteilt werden, d. h. innerhalb eines Stockwerks kann in einer Parkeinheit 12 eine andere Parkvorrichtung als in einer anderen Parkeinheit 12 des gleichen Stockwerks angebracht sein. Es kann auch in allen Parkeinheiten dieselbe Art von Parkvorrichtung vorgesehen sein.
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Die Parkvorrichtungen 19a des ersten Stockwerks 14 sind in einer horizontalen Bewegungsrichtung C, die senkrecht oder nahezu senkrecht zur Einschubrichtung A steht, bewegbar. Die Parkvorrichtungen 19b des zweiten Stockwerks 16 sind in einer vertikalen Bewegungsrichtung B bewegbar. Die Parkvorrichtungen 19a des ersten Stockwerks 14 sind so angeordnet, dass diese in eine der benachbarten Parkeinheiten 12 des ersten Stockwerks 14 verfahren werden können. Die Parkvorrichtungen 19b des zweiten Stockwerks 16 sind so angeordnet, dass diese jeweils in die Parkeinheiten 12 des ersten Stockwerks 14, die unterhalb der jeweiligen Parkeinheiten 12 des zweiten Stockwerks 16 angeordnet sind, verfahren werden können. Das erste Stockwerk 14 weist bevorzugt eine Parkvorrichtung weniger als das zweite Stockwerk 16 auf. In Fig. 2 weist die Parkeinheit 12 links außen im ersten Stockwerk 14 keine Parkvorrichtung 19a auf. Dadurch ist es möglich, die Parkvorrichtungen 19a des ersten Stockwerks 14 horizontal zu verfahren. Insbesondere ist es möglich, eine Parkvorrichtung 19a, die sich in einer Parkeinheit 12 des ersten Stockwerks 14 befindet, zur Seite zu verfahren. Auf diese Weise kann Platz für jede beliebige darüberliegende Parkvorrichtung 19b des zweiten Stockwerks 16 gemacht werden, um diese vertikal aus der entsprechenden Parkeinheit 12 des zweiten Stockwerks 16 in eine Parkeinheit 12 des ersten Stockwerks 14 zu verfahren. Das zweite Stockwerk weist bevorzugt eine Parkvorrichtung in jeder Parkeinheit auf.
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Die vertikale Bewegung der Parkvorrichtungen 19b des zweiten Stockwerks 16 erfolgt bevorzugt über ein Hubsystem, das pro Parkvorrichtung 19b eine (teleskopierbare) Säule, z. B. einen Hubzylinder 18, aufweist. Das Hubsystem wird z. B. hydraulisch (hydraulischer Hubzylinder) oder mechanisch über eine Kette oder Stahlseil, die/das an einen Motor gekoppelt ist, angetrieben. Das Hubsystem kann z.B. eine Führung aufweisen, in der ein Kragarm vertikal verschiebbar geführt ist und mittels des Seils/der Kette angehoben bzw. gesenkt werden kann.
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Die horizontale Bewegung der Parkvorrichtungen 19a des ersten Stockwerks 14 erfolgt bevorzugt über Rollelemente 22a (siehe Fig. 6), wobei jede Parkvorrichtung 19a einen Einzelantrieb oder alle Parkvorrichtungen 19a des ersten Stockwerks 14 einen zentralen Antrieb, z. B. über einen Motor und eine Zahnstange aufweist. Bei einer Ausführung mit einer Zahnstange können die einzelnen Parkvorrichtungen 19a beispielsweise magnetisch an den Zahnstangenantrieb gekoppelt werden. Dadurch ist es im Falle des Parksystems 2 der Fig. 2 möglich eine Parkvorrichtung 19a einzeln und/oder zwei, drei oder alle vier Parkvorrichtungen 19a des ersten Stockwerks 14 durch einen Motor zu verfahren.
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Im Rahmen eines Einparkvorgangs eines Zweirads stellt das Parksystem 2 bevorzugt automatisch eine Parkvorrichtung 19a, 19b mit einem freien Platz an einer der Einfahröffnungen 6 bereit. Beim Ausparken eines Zweirads wird bevorzugt automatisch die Parkvorrichtung 19a, 19b mit dem Zweirad, das ausgeparkt werden soll, bereitgestellt. Besonders bevorzugt erfolgt die Bereitstellung automatisch nach z. B. der Eingabe eines Codes oder dem Scannen einer Chipkarte. Das Öffnen und Schließen der Türe 8 kann dabei wie oben beschrieben manuell und/oder automatisch erfolgen. Es kann eine entsprechende Steuervorrichtung vorgesehen sein, die diese Vorgänge automatisch steuert.
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Fig. 3 zeigt schematisch die Parkvorrichtung der Fig. 1 mit mehreren geparkten Zweirädern 50 in einer Rückansicht. Im ersten Stockwerk 14 auf der rechten Seite ist die Parkeinheit 12 ohne Parkvorrichtung 19a zu sehen, die das horizontale Verfahren der Parkvorrichtungen 19a des ersten Stockwerks 14 ermöglicht. Dadurch ist es möglich, dass jede Parkvorrichtung 19b mit dem jeweiligen Zweirad 50 des zweiten Stockwerks 16 vertikal in eine darunterliegende freie Parkeinheit 12 im ersten Stockwerk 14 verfahren werden kann.
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Wie oben bereits beschrieben, kann das Parksystem auch mehr als zwei Stockwerke, z. B. drei, vier oder fünf Stockwerke aufweisen. Dabei sind die zusätzlichen Stockwerke vorzugsweise zwischen der Einfahrebene/dem ersten Stockwerk und der darunterliegenden oder darüberliegenden zweiten Ebene/zweiten Stockwerk angeordnet. Die dazwischenliegenden Ebenen/Stockwerke sind vorzugsweise wie die Einfahrebene bzw. das erste Stockwerk ausgeführt, wobei die dazwischenliegenden Ebenen/Stockwerke vertikal und horizontal verfahrbar sind. Besonders bevorzugt weisen die dazwischenliegenden Ebenen/Stockwerke eine Parkvorrichtung weniger als die zweite Ebene bzw. das zweite Stockwerk auf. Dadurch können alle Parkvorrichtungen, die in Ebenen/Stockwerken über oder unter der Einfahrebene angeordneten sind, in die Einfahrebene verfahren werden. Insbesondere kann eine Parkvorrichtung der zweiten Ebene (des zweiten Stockwerks) durch horizontales Verfahren der Parkvorrichtungen der darunterliegenden Parkeinheiten (d.h. der Parkeinheiten der darunterliegenden dazwischenliegenden Ebenen und der Einfahrebene) in eine Parkeinheit der Einfahrebene verfahren werden. Somit können Zweiräder in jede Parkvorrichtung des Parksystems ein- oder ausgeparkt werden.
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Beispielsweise kann das Parksystem fünf Stockwerke aufweisen. Beispielsweise kann ein solches Parksystem eine Einfahrebene, jeweils eine darüber und darunterliegenden zweite Ebene, und jeweils eine dazwischenliegende Ebene zwischen der Einfahrebene und der darüberliegenden zweiten Ebene und eine dazwischenliegende Ebene zwischen der Einfahrebene und der darunterliegenden zweiten Ebene aufweisen. Die Einfahrebene kann vorzugsweise am Boden angeordnet sein und die Ebenen unterhalb der Einfahrebene können z. B. im Boden versenkt angeordnet sein. Alternativ kann ein fünfstöckiges Parksystem auch eine Einfahrebene, eine darüberliegende zweite Ebene und drei dazwischenliegende Ebenen zwischen der Einfahrebene und der zweiten Ebene aufweisen.
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Fig. 4 zeigt schematisch zwei Parkeinheiten des Parksystems der Fig. 1 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer perspektivischen Ansicht und Fig. 5 zeigt schematisch die Parkeinheiten der Fig. 4 in einer weiteren perspektivischen Ansicht.
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Die Parkvorrichtungen 19a, 19b sind bevorzugt parallel zu der Seitenwand 4b angeordnet und weisen jeweils einen Schlitten 30 auf, der in einer Trägerschiene 28 geführt ist und in einer Bewegungsrichtung D entlang der Trägerschiene 28 bewegt werden kann. Bevorzugt entspricht die Bewegungsrichtung D des Schlittens der Einschubrichtung A zum Einfahren eines Zweirads durch eine der Einfahröffnungen 6 (siehe Fig. 1). Die Trägerschienen 28 der Parkvorrichtungen 19a, 19b weisen Rollelemente 22a, 22b, die bevorzugt an der Trägerschienenunterseite angebracht sind, auf. Die Rollelemente 22b der Parkvorrichtung 19b können auch seitlich oder an der Oberseite der Trägerschiene 28 angebracht sein. Bevorzugt sind die Rollelemente 22a, 22b der Parkvorrichtungen 19a, 19b an einem der Rückwand 4d naheliegenden Endabschnitt und einem der Einfahröffnung 6 naheliegenden Endabschnitt der Trägerschiene 28 angeordnet. Besonders bevorzugt weisen die Trägerschienen 28 an ihren Endabschnitten jeweils zwei Rollen auf. Jede der Trägerschienen 28 kann an jedem Endabschnitt auch drei, vier oder mehr Rollen und/oder weitere Rollen, die zwischen den Endabschnitten der jeweiligen Trägerschiene 28 angeordnet sind, aufweisen.
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Die Parkvorrichtung 19a kann bevorzugt durch zwei Querschienen 26, die vorzugsweise am Boden 4e angebracht sind und parallel zur Rückwand 4d und Vorderseite 4a angeordnet sind, horizontal bewegt werden. Dabei sind die Querschienen 26 jeweils mit den Rollelementen 22a der Trägerschiene 28 der Parkvorrichtung 19a gepaart, so dass die Parkvorrichtung 19a mit ihren Rollelementen 22a auf der Querschiene 26 abrollen kann. Es können auch weitere Querschienen 26 vorgesehen sein, die an einer beliebigen Position zwischen den Endabschnitten der Trägerschiene 28 mit Rollelementen 22a der Trägerschiene 28 gepaart sind, um die Führung der Parkvorrichtung 19a zu verbessern.
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Die Parkvorrichtung 19b kann bevorzugt durch zwei Vertikalschienen 24 vertikal bewegt werden, wobei vorzugsweise jeweils eine Vertikalschiene 24 an jedem Endabschnitt der Trägerschiene 28 senkrecht zur Trägerschiene 28 und parallel zur Rückwand 4d und Vorderseite 4a angeordnet ist. Dabei sind die Vertikalschienen 24 jeweils mit den Rollelementen 22b der Trägerschiene 28 der Parkvorrichtung 19b gepaart, so dass die Parkvorrichtung 19b mit ihren Rollelementen 22b auf der Vertikalschiene 24 vertikal abrollen kann. Es können in der Nähe der beiden Endabschnitten der Trägerschiene 28 auch jeweils mehrere einzelne parallel zueinander angeordnete Vertikalschienen 24 vorgesehen sein, die zur vertikalen Führung der Parkvorrichtung 19b dienen.
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Bevorzugt sind die Parkvorrichtungen 19a, 19b so ausgestaltet, dass die Rollelemente 22a, 22b jeweils senkrecht auf den Vertikalschienen 24 und Querschienen 26 stehen. Dabei kann die Anzahl der Rollelemente 22a, 22b beliebig sein. Alternativ können die Rollelemente 22a, 22b die Vertikalschienen 24 und/oder Querschienen 26 umgreifen oder die Rollelemente 22a, 22b können an den Vertikalschienen 24 und/oder Querschienen 26 und nicht an den Parkvorrichtungen 19a, 19b angeordnet sein.
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Nachfolgend wird der allgemeine Ein- und Ausparkvorgang eines Zweirads in das Parksystem 2 beschrieben.
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Beim Ausparken wird zunächst das Tor 8 manuell oder automatisch entriegelt und geöffnet. Anschließend wird das eingeparkte Zweirad entweder durch Ziehen am hinteren Bereich des Zweirads manuell aus dem Parksystem 2 durch die Einfahröffnung 6 herausgezogen oder das Zweirad wird automatisch nach außen gefahren, wobei der Schlitten 30 über z. B. eine Kette und einen Motor angetrieben wird. Wenn das Zweirad komplett herausgefahren ist, wird eine Feststelleinrichtung (wird in Rahmen der nachfolgenden Figuren noch beschrieben) entweder manuell oder automatisch gelöst und das Zweirad kann entnommen und das Tor 8 wieder verschlossen und verriegelt werden.
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Beim Einparken wird das Tor 8 geöffnet und der Schlitten 30, sofern er sich nicht bereits in einer vorderen Position im Bereich der Einfahröffnung befindet, entweder manuell herausgezogen oder automatisch herausgefahren. Anschließend wird das Zweirad mit dem Vorderrad (alternativ mit dem Hinterrad) auf den Schlitten 30 bewegt und eine Feststelleinrichtung manuell oder automatisch aktiviert. Durch Aktivierung der Feststelleinrichtung wird das Zweirad sicher in seiner aufrechten Position gehalten. Anschließend erfolgt das Einschieben des Zweirads entweder manuell durch Schieben am hinteren Bereich des Zweirads oder automatisch durch Einziehen des Schlittens mit dem Zweirad. Das Tor 8 wird anschließend wieder manuell oder automatisch verschlossen und verriegelt. Die automatisierte Variante für das Ein- und Ausparken kommt bevorzugt bei schweren Zweirädern zum Einsatz.
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Fig. 6 zeigt schematisch die Parkvorrichtung 19a einer Parkeinheit 12 der Fig. 4 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer perspektivischen Ansicht. Da die Parkvorrichtung 19a bereits im Rahmen der Beschreibung der Figuren 3 bis 5 teilweise beschrieben wurde, wird nachfolgend nur auf die zusätzlichen Merkmale eingegangen. Alle weiteren Beschreibungen gemäß der Figuren 3 bis 5 hinsichtlich der Parkvorrichtung 19a sind dementsprechend auch hier gültig.
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Die Parkvorrichtung 19a weist bevorzugt eine Feststelleinrichtung zur Fixierung des Rads eines Zweirads beim Ein- und Ausparken auf, die im Falle der Ausführung in Fig. 6 ein Klammerelement 38 umfasst. Das Klammerelement 38 weist vorzugsweise ein erstes und zweites Klammerteilelement 38a, 38b und ein Verbindungselement 46 auf. Bevorzugt ist ein Endabschnitt 47 am Schlitten 30 vorgesehen, der mit der der Rückwand 4d des Parksystems 2 zugewandten Seite des Schlittens 30 verbunden ist (vgl. Fig. 4). Bevorzugt ist der Endabschnitt 47 ausgehend von einer Basisfläche 36 des Schlittens senkrecht oder im Wesentlichen senkrecht nach oben und vorzugsweise parallel oder im Wesentlichen parallel zur Basisfläche 36 abgekantet. Bevorzugt ist der Endabschnitt 47 mit dem Verbindungselement 46 durch z. B. Verschweißen verbunden. Dadurch kann die Stabilität des Klammerelements 38 erhöht werden.
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Eine Basisfläche 40a des ersten Klammerteilelements 38a ist flächig mit der Basisfläche des Schlittens 36 verbunden und vorzugsweise parallel zu den Außenkanten der Basisfläche 36 ausgerichtet. An den beiden Seiten parallel zur Bewegungsrichtung D des Schlittens 30 weist das erste Klammerteilelement 38a jeweils ein erstes und ein zweites Seitenelement 42a, 44a auf. Die Seitenelemente 42a, 44a sind so ausgestaltet, dass sie durch manuelle Betätigung eines Fußhebels oder durch Betätigung eines Knopfs automatisch in einer Klemmbewegungsrichtung E1 quer zur Bewegungsrichtung D des Schlittens beidseitig ein vom Schlitten aufgenommenes Rad eines Zweirads 50 dazwischen einklemmen können (siehe. Fig. 8). Beispielsweise sind die Seitenelemente 42a, 44a als zwei sich gegenüberliegende Backen ausgebildet, die z.B. über entsprechende Hebelelemente betätigbar sind. Dabei können beide Backen bewegbar ausgestaltet sein, oder eine Backe bildet ein starres Element aus, wobei das Rad durch Betätigung der bewegbaren Backe gegen die starre Backe gedrückt und somit zwischen den beiden Backen fixiert wird.
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Das zweite Klammerteilelement 38b ist bevorzugt ähnlich wie das erste Klammerteilelement 38a gestaltet, wobei eine Basisfläche 40b des zweiten Klammerteilelements 38b über das Verbindungselement 46 mit dem ersten Klammerteilelement 38a verbunden ist. Bevorzugt ist das Verbindungselement 46 so ausgeführt, dass ein Rad eines Zweirads beim Auffahren auf den Schlitten 30 bzw. in das Klammerelement 38 an den Basisflächen 40a, 40b der Klammerteilelemente anliegen kann. Das zweite Klammerteilelement 38b steht dabei bevorzugt senkrecht zur Basisfläche 36 des Schlittens 30. An den beiden Seiten, die senkrecht zur Basisfläche 36 des Schlittens 30 stehen, weist das zweite Klammerteilelement 38b bevorzugt jeweils ein erstes und zweiten Seitenelement 42b, 44b auf. Die Seitenelemente 42b, 44b sind dabei bevorzugt wie die Seitenelemente 42a, 44a des ersten Klammerteilelements ausgestaltet, wobei das Rad eines eingeparkten Zweirads 50 in einer Klemmbewegungsrichtung E2 quer zur Bewegungsrichtung D des Schlittens von vorne beidseitig eingeklemmt wird (siehe Fig. 8).
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Fig. 7 zeigt schematisch eine Vorderansicht der Parkvorrichtung 19a der Fig. 6. Dabei ist die Ausgestaltung der Verbindung zwischen Schlitten 30 und Trägerschiene 28 dargestellt. Der Schlitten 30 ist bevorzugt an der linken und rechten Seite nach oben abgekantet. Bevorzugt sind Rollelemente 48 an der Außenseite entlang der nach oben abgekanteten Bereiche links und rechts am Schlitten 30 senkrecht zur Basisfläche 36 des Schlittens angeordnet. In Fig. 7 weist die Trägerschiene 28 bevorzugt einen ersten und zweiten Randabschnitt 28a, 28b auf der linken und rechten Seite der Trägerschiene 28 parallel zur Bewegungsrichtung D (siehe Fig. 6) auf. Die Randabschnitte 28a, 28b sind bevorzugt nach oben abgekantet und umgreifen die Rollelemente 48 des Schlittens 30. Im Querschnitt bilden die Randabschnitte 28a, 28b bevorzugt jeweils ein liegendes U, das jeweils in Richtung des Schlittens 30 zur Aufnahme der Rollelemente 48 geöffnet ist. Der Schlitten 30 weist auf den zur Bewegungsrichtung D parallelen Seiten jeweils mindestens zwei Rollelemente 48 auf. Alternativ können die Rollelemente 48 an der Unterseite des Schlittens angebracht sein, wobei die Drehachsen der Rollelemente 48 entweder senkrecht oder parallel zur Basisfläche 36 des Schlittens 30 angebracht sein können. Alternativ können die Rollelemente 48 auch an der Trägerschiene 28 und nicht am Schlitten 30 angebracht sein.
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Fig. 8 zeigt schematisch die Parkvorrichtung der Fig. 6 mit einem eingeparkten Zweirad 50. Das Vorderrad des Zweirads 50 ist vom Schlitten 30 aufgenommen und durch das Klammerelement 38 fixiert. Bevorzugt ist das Vorderrad dabei in Kontakt mit den Basisflächen 40a, 40b und dem Verbindungselement 46 und wird durch die Seitenelemente 42a, 42b, 44a, 44b beidseitig von links und rechts eingeklemmt. Dabei wird das Rad bevorzugt am Mantel eingeklemmt, um eine Beschädigung der Felge des Zweirads zu verhindern. Diese Art der Feststelleinrichtung kommt bevorzugt bei leichteren Zweirädern, z.B. Fahrrädern oder Motorrollern, zum Einsatz.
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Fig. 9 zeigt schematisch die Parkvorrichtung 19b einer Parkeinheit 12 der Fig. 4 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer perspektivischen Ansicht. Da die Parkvorrichtung 19b bereits im Rahmen der Beschreibung der Figuren 3 bis 5 teilweise beschrieben wurde, wird nachfolgend nur auf die zusätzlichen Merkmale eingegangen. Alle weiteren Beschreibungen gemäß der Figuren 3 bis 5 hinsichtlich der Parkvorrichtungen 19b sind dementsprechend auch hier gültig.
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Die Parkvorrichtung 19b weist im Vergleich zu Fig. 6 eine weitere Ausführungsform zur Fixierung eines Zweirads am Lenker beim Ein- und Ausparken auf. Der Schlitten 30 weist dementsprechend bevorzugt einen Aufnahmebügel 52 zur Aufnahme eines Vorderrads eines Zweirads auf. Der Aufnahmebügel 52 ist bevorzugt auf der linken und rechten Seite entlang eines Bereichs flächig mit der Basisfläche 36 des Schlittens verbunden und so ausgerichtet, dass ein Vorderrad in Einschubrichtung A in den Aufnahmebügel 52 bewegt werden kann. Statt dem Aufnahmebügel 52 kann alternativ auch das Klemmelement 38 oder ein Klemmteilelement dessen vorgesehen sein.
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Der Schlitten 30 weist eine Feststelleinrichtung auf, wobei die Feststelleinrichtung zwei Zugelemente 56a, 56b aufweist, die links und rechts am Lenker des Zweirads einhängbar sind. Im Beispiel von Fig. 9 sind diese Elemente als Seil oder Kette, z. B. als Drahtsteil ausgestaltet. Der Schlitten 30 weist ein Aufrollelement 54, z. B. eine Winde, zum Aufrollen z. B. eines Seils oder Drahtseils auf. Bevorzugt ist das Aufrollelement 54 am Endabschnitt 47 des Schlittens angeordnet. Das Aufrollelement 54 kann beidseitig mit jeweils einem Seil bzw. Drahtseil 56a, 56b versehen sein, wobei das Seil 56a zum Einhaken an einer linken Lenkerseite 62a und das Seil 56b zum Einhaken an einer rechten Lenkerseite 62b des Zweirads vorgesehen ist (siehe Fig. 11). Es können auch mehr als zwei Seile zum Einhaken am Lenker des Zweirads vorgesehen sein. Zum Einhaken der Seile 56a, 56b an der jeweiligen Lenkerseite 62a, 62b können Einhängeelemente 58a, 58b, wie z. B. ein Haken oder eine Schlaufe, am freien Ende der Seile 56a, 56b vorgesehen sein. Bevorzugt weist der Endabschnitt 47 des Schlittens eine Aufnahmevorrichtung 60 zum Ablegen der Seile 56a, 56b für den Fall, dass kein Zweirad auf der Parkvorrichtung 19b geparkt ist, auf. Bevorzugt erstreckt sich die Aufnahmevorrichtung 60 ausgehend vom Endabschnitt 47 des Schlittens z. B. über zwei parallele Stangen senkrecht nach oben, wobei am oberen Ende der senkrechten Stangen z. B. eine waagrechte Stange angeordnet ist, auf deren äußeren Enden jeweils eins der Seile 56a, 56b abgelegt werden kann.
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Fig. 10 zeigt schematisch eine Vorderansicht der Parkvorrichtung 19b der Fig. 9. Dabei ist die Ausgestaltung der Verbindung zwischen Schlitten 30 und Trägerschiene 28 identisch zu den Ausgestaltungen, die oben im Rahmen der Fig. 7 beschrieben sind. Mögliche Ausgestaltungsvarianten der Parkvorrichtung 19a der Fig. 7 sind demnach auch für die Parkvorrichtung 19b der Fig. 10 gültig.
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Fig. 11 zeigt schematisch die Parkvorrichtung 19b der Fig. 9 mit einem eingeparkten Zweirad 50 und Fig. 12 zeigt eine Detailansicht eines Bereichs, insbesondere der Feststelleinrichtung der Fig. 11, von der Seite. Nachdem das Zweirad 50 auf den Schlitten 30 aufgefahren und dabei das Rad, bevorzugt das Vorderrad, in den Aufnahmebügel 52 bewegt wurde, werden die Einhängeelemente 58a, 58b der Drahtsteile 56a, 56b manuell an beiden Lenkerseiten 62a, 62b eingehängt. Anschließend werden die Seile 56a, 56b durch Betätigung des Aufrollelements 54 in einer Aufwickelrichtung F (siehe Fig. 12 entlang der dargestellten Pfeile) auf das Aufrollelement 54 aufgerollt. Dadurch werden die Drahtseile 56a, 56b und somit die Einhängeelemente 58a, 58b am Lenker des Zweirads 50 unter Spannung gesetzt und das Zweirad 50 durch eine gerichtete Zugkraft schräg nach unten fixiert. Diese Art der Feststelleinrichtung kommt bevorzugt bei schweren Zweirädern, wie z.B. Motorrädern, zum Einsatz. Alternativ kann bei der Parkvorrichtung 19b statt des Aufnahmebügels 52 auch ein Wippenelement (nicht dargestellt) vorgesehen sein, dass über ein Drehlager drehbar an der der Einfahröffnung 6 zugewandten Seite des Schlittens (vgl. Fig. 5) gelagert ist. Das Wippenelement weist bevorzugt zwei Schenkel auf, die sich vom Drehlager in Richtung der Drehachse erstrecken. Dabei dient ein erster Schenkel des Wippenelements in einer ersten Position beim Einparken des Zweirads 50 als Rampe, um das Rad des Zweirads 50 auf den Schlitten 30 bewegen zu können. In dieser Position berührt der erste Schenkel den Boden und bildet eine Rampe für das Zweirad. Der zweite Schenkel ist dabei bevorzugt vertikal ausgerichtet. Beim Auffahren des Rads auf den Schlitten 30 drückt das Rad gegen den zweiten Schenkel und das Wippenelement klappt in Folge der Bewegung des Rads in Einschubrichtung A in eine zweite Position um. In der zweiten Position ist der zweite Schenkel horizontal angeordnet, wobei der erste Schenkel nicht mehr den Boden berührt. Dadurch wird verhindert, dass der erste Schenkel des Wippenelements beim weiteren Einparkvorgang, d. h. beim Einschieben bzw. Einziehen des Schlittens 30 mit dem Zweirad 50 in das Parksystem 2, die Bewegung des Schlittens 30 in Einschubrichtung A durch einen Kontakt zwischen Wippenelement und Boden behindert (vgl. Fig. 6).
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Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weist ein Parksystem (2) zum Parken von Zweirädern (50) mindestens eine Parkeinheit (12) auf, die zur Aufnahme eines Zweirads (50) ausgestaltet ist, und das ferner zumindest eine verschließbare Einfahröffnung (6) zum Einfahren eines Zweirads (50) in einer Einschubrichtung (A) in die Parkeinheit (12) aufweist, wobei die Parkeinheit (12) eine Parkvorrichtung (19a, 19b) mit einem Schlitten (30) aufweist, wobei der Schlitten (30) zum Auffahren zumindest eines Rads des Zweirads (50) ausgestaltet ist, wobei der Schlitten (30) so ausgestaltet ist, dass er in und entgegen der Einschubrichtung (A) horizontal bewegbar ist, und wobei der Schlitten (30) eine Feststelleinrichtung aufweist, die ausgestaltet ist, um das Zweirad (50) auf dem Schlitten (30) zu fixieren, so dass das fixierte Zweirad (50) in Einschubrichtung (A) in die Parkeinheit (12) unter Verfahren des Schlittens (30) einbringbar ist.
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Vorzugsweise umfasst die Parkvorrichtung (19a, 19b) Rollen (48), die derart angeordnet sind, dass der Schlitten (30) durch Abrollen der Rollen horizontal bewegbar ist.
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Bevorzugt weist der Schlitten (19a, 19b) ein Wippenelement zur Aufnahme des Rads des Zweirads (50) auf den Schlitten (30) auf, wobei das Wippenelement so ausgestaltet ist, dass es in einer ersten Position als Rampe am Boden zum Auffahren des Rads des Zweirads (50) auf den Schlitten (30) dient und durch Auffahren des Rads in den Schlitten (30) in eine zweite Position nach oben klappt.
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Vorzugsweise ist der Schlitten (30) so ausgestaltet, dass er von einer vorderen Position neben der Einfahröffnung (6) zur Aufnahme des Zweirads (50) zu einer hinteren Position an einer der Einfahröffnung (6) gegenüberliegenden Rückwand (4d) der Parkeinheit (12) bewegbar ist, wobei das Bewegen des Schlittens (30) zwischen der vorderen und der hinteren Position aktiv durch eine Antriebseinheit, die den Schlitten (30) antreibt, und/oder passiv durch den Anwender erfolgt.
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Bevorzugt weist die Antriebseinheit einen elektrischen Motor oder einen hydraulischen oder pneumatischen Aktuator auf, der den Schlitten (30) antreibt und mittels eines Bedienelements ansteuerbar ist, so dass der Schlitten (30) von der vorderen Position in die hintere Position und umgekehrt automatisch verfahrbar ist.
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Vorzugsweise weist die Feststelleinrichtung zumindest ein Klammerelement (38) auf, das bei Betätigung das Rad des Zweirads (50) in Querrichtung einklemmt.
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Bevorzugt weist die Feststelleinrichtung zumindest zwei Zugelemente (56a, 56b, 58a, 58b) auf, die so ausgestaltet sind, dass sie links und rechts am Lenker des Zweirads (62a, 62b) einhängbar sind und die das Zweirad (50) durch einen nach unten oder schräg nach unten gerichteten Zug fixieren.
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Vorzugsweise weist das Parksystem (2) mindestens zwei Parkeinheiten (12) auf für die jeweils eine Einfahröffnung vorgesehen ist, wobei die Einfahröffnungen separat, vorzugsweise durch einen Chip oder eine Karte, abschließbar sind.
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Vorzugsweise ist an zumindest einer Parkvorrichtung (19a, 19b) ein Anschluss zum Laden eines Zweirads (50) vorgesehen.
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Bevorzugt weist das Parksystem (2) mindestens zwei horizontal nebeneinander angeordnete Parkeinheiten (12) auf, wobei die Parkvorrichtung (19a) der einen Parkeinheit (12) in horizontaler Richtung senkrecht zu der Einschubrichtung (A) in die andere Parkeinheit (12) bewegbar ist.
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Vorzugsweise weist das Parksystem (2) eine oder mehrere Querschienen (26) auf, die horizontal senkrecht zu der Einschubrichtung (A) durch die mindestens zwei Parkeinheiten (12) verlaufen, wobei die Parkvorrichtung (19a) verschiebbar auf der einen oder den mehreren Querschienen (26) angeordnet ist.
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Bevorzugt ist das Parksystem (2) mindestens zweistöckig (14, 16) ausgeführt, mit mindestens einem ersten Stockwerk (14) und einem darüberliegenden zweiten Stockwerk (16), wobei jedes Stockwerk (14, 16) mindestens eine Parkeinheit (12) aufweist.
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Vorzugsweise weist das Parksystem (2) in beiden Stockwerken (14, 16) jeweils mehrere Parkeinheiten (12), die horizontal nebeneinander angeordnet sind, auf, wobei zumindest eine Parkvorrichtung (19a, 19b) der Parkeinheiten (12) im ersten Stockwerk (14) in einer horizontalen Bewegungsrichtung (C) senkrecht zur Einschubrichtung (A) in eine benachbarte Parkeinheit (12) und jede Parkvorrichtung (19a, 19b) der Parkeinheiten (12) des zweiten Stockwerks (16) in einer vertikalen Bewegungsrichtung (B) in eine der Parkeinheiten (12) des ersten Stockwerks (16) verfahrbar ist, und wobei zumindest eine Parkeinheit (12) des ersten Stockwerks (14) keine Parkvorrichtung (19a, 19b) aufweist.
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Vorzugsweise weist jede Parkeinheit (12) des ersten Stockwerks (14) eine separate Einfahröffnung (6) auf, wobei jede Parkvorrichtung (19a, 19b) an einer Einfahröffnung (6) des Parksystems (2) so anordenbar ist, dass ein Zweirad (50) durch die Einfahröffnung (6) auf die angeordnete Parkvorrichtung (19a, 19b) bewegt werden kann.
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Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird ein Verfahren zum Parken eines Zweirads (50) in einem Parksystem (2) wie oben beschrieben bereitgestellt. Das Verfahren umfasst: Entriegeln und Öffnen einer verschließbaren Einfahröffnung (6) des Parksystems (2) zum Einfahren eines Zweirads (50) in einer Einschubrichtung (A) in eine Parkeinheit (12), Abstellen zumindest eines Rads des Zweirads (50) auf einem Schlitten (30) einer Parkvorrichtung (19a, 19b), wobei der Schlitten (30) zum Auffahren des zumindest eines Rads des Zweirads (50) ausgestaltet ist, Fixieren des Zweirads (50) auf dem Schlitten (30) durch eine Feststelleinrichtung, Einbringen des fixierten Zweirads (50) in Einschubrichtung (A) in die Parkeinheit (12) unter Verfahren des Schlitten (30), und Verschließen und Verriegeln der Einfahröffnung (6) nachdem der Schlitten (30) mit dem Zweirad (50) eine hintere Position an einer der Einfahröffnung (6) gegenüberliegenden Rückwand (4d) der Parkeinheit (12) erreicht hat.
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Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird ein Parksystem (2) zum Parken von Zweirädern (50) bereitgestellt. Das Parksystem (2) ist mindestens zweistöckig (14, 16) ausgeführt, mit einer Einfahrebene (14) zum Einfahren eines Zweirads und mindestens einer darunterliegenden oder darüberliegenden zweiten Ebene (16), wobei das Parksystem (2) in beiden Ebenen (14, 16) jeweils mehrere Parkeinheiten (12) mit jeweils einer Parkvorrichtung (19a, 19b) aufweist, wobei die Parkeinheiten (12) zur Aufnahme eines Zweirads (50) ausgestaltet sind und horizontal nebeneinander angeordnet sind, wobei zumindest eine Parkvorrichtung (19a, 19b) der Parkeinheiten (12) in der Einfahrebene (14) in einer horizontalen Bewegungsrichtung (C) senkrecht zur Einschubrichtung (A) in eine benachbarte Parkeinheit (12) und mindestens eine Parkvorrichtung (19a, 19b) der Parkeinheiten (12) der zweiten Ebene (16) in einer vertikalen Bewegungsrichtung (B) in eine der Parkeinheiten (12) der Einfahrebene (16) verfahrbar ist.
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Vorzugsweise weist das Parksystem mindestens eine zwischen der Einfahrebene und der zweiten Ebene liegende weitere Ebene mit jeweils mehreren Parkeinheiten (12) mit jeweils einer Parkvorrichtung (19a, 19b) auf, wobei die Parkeinheiten (12) zur Aufnahme eines Zweirads (50) ausgestaltet sind und horizontal nebeneinander angeordnet sind, wobei zumindest eine Parkvorrichtung (19a, 19b) der Parkeinheiten in der dazwischenliegenden Ebene in der horizontalen Bewegungsrichtung (C) in eine benachbarte Parkeinheit (12) und zumindest eine Parkvorrichtung (19a, 19b) in der vertikalen Bewegungsrichtung (B) in eine der Parkeinheiten (12) der Einfahrebene (16) verfahrbar ist.
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Bevorzugt bilden die Einfahrebene ein erstes Stockwerk und die zweite Ebene ein darüberliegendes zweites Stockwerk aus.
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Vorzugsweise ist jede Parkvorrichtung (19a, 19b) der Parkeinheiten (12) der zweiten Ebene, vorzugsweise jeder Ebene außer der Einfahrebene (14), in einer vertikalen Bewegungsrichtung in eine der Parkeinheiten (12) der Einfahrebene (16) verfahrbar.
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Bevorzugt weist zumindest eine Parkeinheit (12) der Einfahrebene (14) und besonders bevorzugt jede Ebene zwischen der zweiten Ebene (16) und der Einfahrebene (14) keine Parkvorrichtung (19a, 19b) auf.
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Vorzugsweise ist ein Zweirad im Parksystem (2) ohne Betreten des Parksystem (2) abstellbar.
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Bevorzugt weist das Parksystem (2) eine oder mehrere Querschienen (26) in der Einfahrebene (14) und vorzugsweise jeder Ebene zwischen der zweiten Ebene (16) und der Einfahrebene (14) auf, die horizontal senkrecht zu der Einschubrichtung (A) durch mindestens zwei Parkeinheiten (12) in der Einfahrebene (14) und vorzugswese in jeder Ebene zwischen der zweiten Ebene (16) und der Einfahrebene (14) verlaufen, wobei zumindest eine Parkvorrichtung (19a) horizontal verschiebbar auf der einen oder den mehreren Querschienen (26) angeordnet ist.
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Vorzugsweise weist das Parksystem (2) ferner zumindest eine verschließbare Einfahröffnung (6) zum Einfahren eines Zweirads in der Einschubrichtung (A) in eine der Parkeinheiten (12) der Einfahrebene (14) auf.
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Bevorzugt weist jede Parkeinheit (12) der Einfahrebene(14) eine separate Einfahröffnung (6) auf, wobei jede Parkvorrichtung (19a, 19b) an einer Einfahröffnung (6) des Parksystems (2) so anordenbar ist, dass ein Zweirad (50) durch die Einfahröffnung (6) auf die angeordnete Parkvorrichtung (19a, 19b) bewegt werden kann.
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Vorzugsweise liegt die Breite der Einfahröffnung in einem Bereich von 0,5 m bis 1,5 m, 0,7 m bis 1,3 oder 0, 9 m bis 1,1 m.
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Bevorzugt sind die Einfahröffnungen separat, vorzugsweise durch einen Chip, einen Code, einen Schlüssel, ein Smartphone oder eine Karte, abschließbar.
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Vorzugsweise weist jede Parkvorrichtung (19a, 19b) einen Schlitten (30) auf, wobei der Schlitten (30) zum Auffahren zumindest eines Rads des Zweirads (50) ausgestaltet ist, und wobei der Schlitten (30) so ausgestaltet ist, dass er in und entgegen der Einschubrichtung (A) horizontal bewegbar ist.
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Bevorzugt umfasst die Parkvorrichtung (19a, 19b) Rollen (48), die derart angeordnet sind, dass der Schlitten (30) durch Abrollen der Rollen horizontal bewegbar ist.
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Vorzugsweise weist der Schlitten (19a, 19b) ein Wippenelement zur Aufnahme des Rads des Zweirads (50) auf den Schlitten (30) auf, wobei das Wippenelement so ausgestaltet ist, dass es in einer erster Position als Rampe am Boden zum Auffahren des Rads des Zweirads (50) auf den Schlitten (30) dient und durch Auffahren des Rads in den Schlitten (30) in eine zweite Position nach oben klappt.
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Bevorzugt ist der Schlitten (30) so ausgestaltet, dass er von einer vorderen Position neben der Einfahröffnung (6) zur Aufnahme des Zweirads (50) zu einer hinteren Position an einer der Einfahröffnung (6) gegenüberliegenden Rückwand (4d) der Parkeinheit (12) bewegbar ist, wobei das Bewegen des Schlittens (30) zwischen der vorderen und der hinteren Position aktiv durch eine Antriebseinheit, die den Schlitten (30) antreibt, und/oder passiv durch den Anwender erfolgt.
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Vorzugsweise weist die Antriebseinheit einen elektrischen Motor oder einen hydraulischen oder pneumatischen Aktuator auf, der den Schlitten (30) antreibt und mittels eines Bedienelements ansteuerbar ist, so dass der Schlitten (30) von der vorderen Position in die hintere Position und umgekehrt automatisch verfahrbar ist.
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Bevorzugt weist der Schlitten (30) eine Feststelleinrichtung auf, die ausgestaltet ist, um das Zweirad (50) auf dem Schlitten (30) zu fixieren, so dass das fixierte Zweirad (50) in Einschubrichtung (A) in die Parkeinheit (12) unter Verfahren des Schlittens (30) einbringbar ist.
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Vorzugsweise weist die Feststelleinrichtung zumindest ein Klammerelement (38) auf, das bei Betätigung das Rad des Zweirads (50) in Querrichtung einklemmt.
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Bevorzugt weist die Feststelleinrichtung zumindest zwei Zugelemente (56a, 56b, 58a, 58b) auf, die so ausgestaltet sind, dass sie links und rechts am Lenker des Zweirads (62a, 62b) einhängbar sind und das Zweirad (50) durch einen nach unten oder schräg nach unten gerichteten Zug fixieren.
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Vorzugsweise ist an zumindest einer Parkvorrichtung (19a, 19b) ein Anschluss zum elektrischen Laden eines Zweirads (50) vorgesehen.
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Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird ein Verfahren zum Parken eines Zweirads (50) in einem Parksystem (2) bereitgestellt. Das Parksystem (2) ist mindestens zweistöckig (14, 16) ausgeführt, mit einer Einfahrebene (14) und mindestens einer darunterliegenden oder darüberliegenden zweiten Ebene (16), wobei das Parksystem (2) in beiden Ebenen (14, 16) jeweils mehrere Parkeinheiten (12) mit jeweils einer Parkvorrichtung (19a, 19b) aufweist, wobei die Parkeinheiten (12) zur Aufnahme eines Zweirads (50) ausgestaltet sind und horizontal nebeneinander angeordnet sind, wobei zumindest eine Parkvorrichtung (19a, 19b) der Parkeinheiten (12) in der Einfahrebene(14) in einer horizontalen Bewegungsrichtung (C) senkrecht zur Einschubrichtung (A) in eine benachbarte Parkeinheit (12) und mindestens eine Parkvorrichtung (19a, 19b) der Parkeinheiten (12) der zweiten Ebene (16) in einer vertikalen Bewegungsrichtung (B) in eine der Parkeinheiten (12) der Einfahrebene (14) verfahrbar ist. Das Verfahren umfasst: Verfahren einer Parkvorrichtung (19a, 19b) einer ersten Parkeinheit (12) der Einfahrebene (14) in horizontaler Bewegungsrichtung (A) in eine benachbarte Parkeinheit (12), Verfahren einer Parkvorrichtung (19a, 19b) einer zweiten Parkeinheit (12) der zweiten Ebene (16) in vertikaler Bewegungsrichtung (B) in die erste Parkeinheit (12) der Einfahrebene (14), und Abstellen zumindest eines Rads des Zweirads (50) in der Parkvorrichtung (19a, 19b) in der ersten Parkeinheit (12).
Bezugszeichenliste
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- 2
- Parksystem
- 4a
- Vorderseite Parksystem
- 4b
- Seitenwand des Parksystems
- 4c
- Decke des Parksystems
- 4d
- Rückwand des Parksystems
- 4e
- Boden des Parksystems
- 6
- verschließbare Einfahröffnung
- 8
- Tor / Türe
- 10
- Griffelement
- 12
- Parkeinheit
- 14
- Einfahrebene / erstes Stockwerk des Parksystems
- 16
- zweite Ebene / zweites Stockwerk des Parksystems
- 18
- Hubzylinder für Vertikalbewegung
- 19a, 19b
- Parkvorrichtung des ersten / zweiten Stockwerks
- 22a, 22b
- Rollelement der Parkvorrichtung des ersten / zweiten Stockwerks
- 24
- Vertikalschiene (Schiene zur Führung der Parkvorrichtung des zweiten Stockwerks in vertikaler Richtung)
- 26
- Querschiene (Schiene zur horizontalen Führung der Parkvorrichtung des ersten Stockwerks)
- 28
- Trägerschiene (Schiene zur Führung des Schlittens)
- 28a, 28b
- erster, zweiter Randabschnitt der Schiene für den Schlitten
- 30
- Schlitten
- 36
- Basisfläche des Schlittens
- 38
- Klammerelement
- 38a, 38b
- erstes / zweites Klammerteilelement
- 40a, 40b
- Basisfläche des ersten / zweiten Klammerteilelements
- 42a, 42b
- erstes Seitenelement des ersten / zweiten Klammerteilelements
- 44a, 44b
- zweites Seitenelement des ersten / zweiten Klammerteilelements
- 46
- Verbindungselement der Klammerteilelemente
- 47
- Endabschnitt des Schlittens
- 48
- Rollelement des Schlittens
- 50
- Zweirad
- 52
- Aufnahmebügel zur Aufnahme eines Rads
- 54
- Aufrollelement (Winde)
- 56a, 56b
- Zugelement (Seil / Drahtseil) für linke / rechte Lenkerseite
- 58a, 58b
- Einhängeelement (Haken)
- 60
- Aufnahmevorrichtung zur Aufnahme der Seile / Drahtseile
- 62a, 62b
- linke / rechte Lenkerseite
- A
- Einschubrichtung
- B
- vertikale Bewegungsrichtung der Parkvorrichtung des zweiten Stockwerks
- C
- horizontale Bewegungsrichtung der Parkvorrichtung des ersten Stockwerks
- D
- Bewegungsrichtung des Schlittens
- E1, E2
- Klemmbewegungsrichtung des ersten / zweiten Klammerelements
- F
- Aufwickelrichtung des Aufrollelements