Stand der Technik
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Die Erfindung betrifft ein Verlegeraster für einen Verlegestein, einen Verlegestein, sowie einen Verlegesteinverband mit Verlegesteinen mit einem solchen Verlegeraster.
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Verlegesteine sind in vielfältigen Ausführungsformen bekannt. Verlegesteine können Abstandshalter wie beispielsweise Nocken aufweisen, welche so ausgeführt sind, dass sie mit Abstandshaltern von Nachbarsteinen verzahnen können. Hierbei greifen Abstandshalter eines Verlegesteins in Lücken zwischen Abstandshaltern des Nachbarsteins ein. Abstandshalter erlauben es beispielsweise, beim Verlegen der Verlegesteine einen Mindestabstand zwischen den Verlegesteinen so einzuhalten, dass Regenwasser durch die gebildeten Fugen in den Untergrund sickern kann. Darüber hinaus dienen die Abstandshalter als Verschiebesicherung der Verlegesteine, sodass diese bei Benutzung am Ort verankert bleiben und sich nicht ungewollt verschieben oder ungewollt verkippen, oder ungewollt verdrehen, wodurch sich die Stabilität eines aus solchen Verlegesteinen gebildeten Verlegesteinverbandes erhöht. Solche Verlegesteine sind beispielsweise aus der
EP 1432871 B1 bekannt.
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Zudem sind beispielsweise aus
DE 4232300 A1 und der
DE 3303225 A1 Verlegesteine mit unregelmäßigen sechseckigem Querschnitt bekannt.
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Korrespondierende Bausätze mit solchen Verlegesteinen sind ebenfalls in zahlreichen Variationen bekannt.
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Weiter sind Bausätze mit mehreren zusammenpassenden Verlegesteinen mit unterschiedlichen Querschnitten zum Erzeugen eines unregelmäßigen Flächenmusters bekannt.
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Weiter sind Verlegeraster für Verlegesteine bekannt, mit welchen das Planen eines Flächenmusters erleichtert werden kann.
Offenbarung der Erfindung
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Die Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verlegeraster zu schaffen, mit welchem unregelmäßige Flächenmuster erzeugt werden können, wobei mehrere Verlegeraster einfach und/oder intuitiv aneinander angelegt werden können.
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Eine weitere Aufgabe besteht darin, einen Verlegestein bereitzustellen, der bestimmungsgemäß in einem Verlegesteinverband ein unregelmäßiges Flächenmuster erzeugt und sich dabei einfach und intuitiv mit anderen Verlegesteinen zu einem Verlegesteinverband verlegen lässt.
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Eine weitere Aufgabe besteht darin, einen Verlegesteinverband mit unregelmäßigen Flächenmuster bereitzustellen.
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Die Aufgaben werden durch die Merkmale der unabhängigen Ansprüche gelöst. Günstige Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung.
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Im Folgenden haben das erfindungsgemäße Verlegeraster und der erfindungsgemäße Verlegestein gemeinsam, dass ein Querschnitt des Verlegerasters und ein sichtbarer Querschnitt des Verlegsteins als unregelmäßiges Sechseck ausgebildet sind. Dieses Sechseck setzt sich aus zwei stumpfen Dreiecken und einem Parallelogramm zusammen. Hierbei ist dieses unregelmäßige Sechseck in vorteilhafter Weise einfach konstruierbar. Des Weiteren können mehre solcher Sechsecke in vorteilhafter Weise einfach und intuitiv aneinander angelegt werden. Zudem bilden mehrere solcher Sechsecke nebeneinander angeordnet ein ansprechendes unregelmäßiges Flächenmuster aus.
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Nach einem Aspekt der Erfindung wird ein Verlegeraster für einen Verlegestein vorgeschlagen. Das Verlegeraster ist zweidimensional dargestellt und umfasst einen Querschnitt eines Grundkörpers des Verlegesteins und einen um diesen Querschnitt verlaufenden halben Verlegeabstand zu benachbart angeordneten Verlegesteinen in einem Verlegesteinverband.
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Der halbe Verlegeabstand kann hierbei beispielsweise von einer Form und/oder einer Anordnung von wenigstens einem Nocken, welcher an dem Grundkörper des Verlegesteins angeordnet ist und/oder von einer Form und/oder Ausrichtung von Seitenflächen des Grundkörpers des Verlegesteins abhängig sein.
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Das Verlegeraster ist als unregelmäßiges Sechseck ausgebildet, welches sich aus zwei stumpfen Dreiecken und einem Parallelogramm zusammensetzt. Das Parallelogramm weist zwei einander gegenüberliegende Seiten auf, welche Basen der stumpfen Dreiecke ausbilden. Weiter weist das Parallelogramm zwei weitere einander gegenüberliegende Seiten auf, welche Seiten eines Umrisses des Verlegerasters ausbildenden.
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Die stumpfen Dreiecke umfassen jeweils zwei Schenkel, welche einen der jeweiligen Basis gegenüberliegenden stumpfen Winkel einschließen und welche Seiten des Umrisses des Verlegerasters ausbilden. Beispielsweise kann wenigstens eines der stumpfen Dreiecke konvex nach außen ausgerichtet und auf das Parallelogramm aufgesetzt sein. Zusätzlich oder alternativ kann wenigstens eines der stumpfen Dreiecke konkav nach innen ausgerichtet sein und kann in das Parallelogramm einschneiden.
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Unter einem Verlegeraster wird im Folgenden ein zweidimensionales Konstrukt verstanden, mit welchem eine Fläche theoretisch belegt werden kann. Hierbei ist das Verlegeraster derart ausgestaltet, dass die Seiten der Umrisse benachbarter Verlegeraster lückenlos aneinander anliegen. Da der Querschnitt des Verlegesteins und der halbe Verlegeabstand im erfindungsgemäßen Verlegeraster berücksichtigt sind, kann mit diesen Verlegerastern unkompliziert ein Bodenbelag und/oder ein Verlegesteinverband und/oder ein Flächenmuster geplant werden.
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Der Umriss des Verlegerasters umfasst die beiden einander gegenüberliegenden Seiten des Parallelogramms, welche keine Basen für die stumpfen Dreiecke ausbilden, und die vier Schenkel der beiden stumpfen Dreiecke. Die Form des Umrisses des Verlegerasters kann in vorteilhafter Weise einfach durch die Form der beiden stumpfen Dreiecke variiert und verändert werden. Zudem ist eine Veränderung des Parallelogramms zum Variieren des Umrisses des Verlegerasters vorstellbar.
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Mehrere identische Verlegeraster werden so zueinander angeordnet, dass in einer Reihe angeordnete Verlegeraster mit den Seiten des Parallelogramms, welche keine Basen für die stumpfen Dreiecke ausbilden, aneinander anliegen. In vorteilhafter Weise sind die gegenüberliegenden Seiten des Parallelogramms gleich lang und parallel zueinander ausgerichtet, sodass nebeneinander angeordnete Verlegeraster bündig an diesen Seiten abschließen.
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Die benachbarten Reihen umfassen identische Verlegeraster, die jeweils um 180° zur Hochrichtung gedreht sind, sodass gleiche stumpfe Dreiecke einander zugewandt sind. Dabei sind benachbart zueinander angeordnete Verlegeraster benachbarter Reihen versetzt zueinander angeordnet. In vorteilhafter Weise kann das Aneinanderanlegen gleicher stumpfer Dreiecke einfach und intuitiv erfolgen.
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Durch das einander Zuwenden von gleichen stumpfen Dreiecken können erste Schenkel erster Dreiecke von in einer Reihe angeordneten Verlegeraster an ersten Schenkeln erster Dreiecke von in einer benachbarten Reihe angeordneten Verlegeraster anliegen. Zweite Schenkel erster Dreiecke von in einer Reihe angeordneter Verlegeraster können an zweiten Schenkeln erster Dreiecke von in einer benachbarten Reihe angeordneten Verlegeraster anliegen. Zudem können erste Schenkel zweiter Dreiecke von in einer Reihe angeordneter Verlegeraster an ersten Schenkeln zweiter Dreiecke von in einer benachbarten Reihe angeordneter Verlegeraster anliegen, und zweite Schenkel zweiter Dreiecke von in einer Reihe angeordneter Verlegeraster können an zweiten Schenkeln zweiter Dreiecke von in einer benachbarten Reihe angeordneter Verlegeraster anliegen.
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Da die Schenkel der Dreiecke, die aneinander anliegen, immer die gleichen Schenkel sind und daher aneinander anliegende Schenkel dieselben Abmessungen und Ausrichtungen aufweisen, schließen auch diese Bereiche benachbarter Verlegeraster in vorteilhafter Weise bündig ab. Dadurch kann in vorteilhafter Weise ein lückenloses Aneinanderanlegen der Verlegeraster erreicht werden.
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Unter dem halben Verlegeabstand wird im Folgenden eine Fläche verstanden, welche um den Querschnitt des Verlegesteins herum angeordnet ist und sich aus mehreren Abschnitten zusammensetzt. Jeder Seitenwand des korrespondierenden Verlegesteins kann mindestens ein solcher Abschnitt des halben Verlegeabstands zugeordnet sein. Hierbei sind die Abschnitte zusammen mit dem Querschnitt des Verlegesteins innerhalb des korrespondierenden Verlegerasters angeordnet bzw. bilden die sechseckige Form des korrespondierenden Verlegerasters. Liegen zwei Verlegeraster aneinander an, können benachbart zueinander angeordnete Abschnitte der halben Verlegeabstände die Form und den Verlauf einer Fuge zwischen den Verlegesteinen in diesem Bereich vorgeben. Die resultierenden Fugen können beliebige Formen aufweisen, solange der Querschnitt des Verlegesteins und der halbe Verlegeabstand gemeinsam das unregelmäßige Sechseck des korrespondierenden Verlegerasters ausfüllen.
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In vorteilhafter Weise spielt es für das Verlegeraster keine Rolle, ob sich der Querschnitt des korrespondierenden Verlegesteins in Hochrichtung verjüngt oder erweitert oder in sonstiger Art und Weise verändert, da der korrespondierende Abschnitt des halben Verlegeabstands entsprechend schmaler oder breiter wird. Weiter kann ein Umriss des Querschnitts des Verlegesteins geschwungene Seiten aufweisen, da auch hier die Form des halben Verlegabstands entsprechend angepasst werden kann.
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Durch ein erfindungsgemäßes Verlegeraster können in vorteilhafter Weise unregelmäßige Flächenmuster gebildet werden, welche je nach Blickrichtung unterschiedlich aussehen und wirken. Dies ist hierbei mit einer einzigen Art Verlegeraster möglich. Es müssen nicht mehr mehrere Verlegeraster miteinander kombiniert werden, um ein unregelmäßiges Flächenmuster zu erzielen.
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Unter einem Flächenmuster bzw. Verlegemuster wird im Folgenden das Zusammenspiel von sichtbaren Umrissen und Flächen der Verlegesteine und der zwischen den Verlegesteinen verlaufenden Fugen verstanden.
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Das erfindungsgemäße Verlegeraster lässt sich in vorteilhafter Weise einfach konstruieren. Zunächst kann das Parallelogramm des unregelmäßigen Sechsecks zur Verfügung gestellt werden. Für die folgende Erklärung wird zur besseren Verständlichkeit davon ausgegangen, dass die beiden einander gegenüberliegenden, die Basen ausbildenden Seiten des Parallelogramms als dehnbares Gummiband ausgebildet sind. Die Endbereiche der Gummibänder sind jeweils an der korrespondierende Ecke des Parallelogramms fixiert. Das Gummiband kann beliebig gedehnt oder zusammengezogen werden. Das die Basis ausbildende Gummiband kann an einer beliebigen Stelle zwischen den fixierten Endbereichen nach außen von dem Parallelogramm weggezogen werden, so dass der Bereich, der weggezogen wird, die Ecke des stumpfen Dreiecks ausbildet und sich zwischen dieser Ecke und den beiden Ecken des Parallelogramms die beiden Schenkel eines konvexen auf das Parallelogramm aufgesetzten Dreiecks ausbilden.
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Alternativ kann das die Basis ausbildende Gummiband an einer beliebigen Stelle zwischen den fixierten Endbereichen nach innen in das Parallelogramm gezogen werden, so dass der Bereich, der in das Parallelogramm gezogen wird, die Ecke des stumpfen Dreiecks ausbildet und sich zwischen dieser Ecke und den beiden Ecken des Parallelogramms die beiden Schenkel eines konkaven Dreiecks ausbilden, welches in das Parallelogramm einschneidet.
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Die Höhe des Dreiecks kann nahezu beliebig gewählt werden. Hierbei gilt, je weiter die Ecke mit dem stumpfen Winkel von der Basis entfernt ist, desto größer ist die Höhe und desto größer wirkt die Fläche des gebildeten Dreiecks. Weiter kann die Ecke mit dem stumpfen Winkel des Dreiecks zwischen den beiden Ecken des Parallelogramms beliebig angeordnet sein. Je näher die Ecke an einem Endbereich des Gummibands angeordnet ist, desto kürzer ist der korrespondierende Schenkel.
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Mit entsprechenden Simulationsprogrammen kann somit schnell ein ansprechendes, unregelmäßiges, sechseckiges Verlegeraster erzeugt werden.
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Durch das unregelmäßige Sechseck entstehen unregelmäßige und ungewöhnlich wirkende Flächenmuster. Hierbei erscheint das Flächenmuster umso unregelmäßiger je unterschiedlicher die beiden stumpfen Dreiecke sind.
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Der Querschnitt des Verlegesteins kann die gleiche Form aufweisen wie das Verlegeraster, so dass die Seiten des sichtbaren Umrisses des Verlegesteins und die Seiten des Umrisses des Verlegerasters parallel zu einander verlaufen können. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, dass der Querschnitt des Verlegesteins eine andere Form aufweist als das Verlegeraster. Die an dem Grundkörper des Verlegesteins angeordneten Nocken oder wenigstens ein am Grundkörper des Verlegesteins angeordneter Nocken kann eine ausgleichende Form und/oder eine ausgleichende Anordnung an dem Verlegestein aufweisen, so dass der von den Nocken abhängige halbe Verlegeabstand zusammen mit dem Querschnitt des Verlegesteins die unregelmäßige sechseckige Form des Verlegerasters ergeben.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Verlegerasters können sich die beiden stumpfen Dreiecke voneinander unterscheiden. Beispielsweise können sich die beiden stumpfen Dreiecke zumindest in der Größe der jeweiligen stumpfen Winkel unterscheiden, welche jeweils von den beiden Schenkeln eingeschlossen sind, welche jeweils eine Seite des Umrisses des Verlegerasters ausbilden. Zusätzlich oder alternativ können sich die stumpfen Dreiecke in der Höhe voneinander unterscheiden. Auf diese Weise können unregelmäßig wirkende Sechsecke gebildet werden, die wiederum ein unregelmäßiges Flächenmuster bilden. Alternativ kann das erste stumpfe Dreieck eine gespiegelte Version des zweiten stumpfen Dreiecks oder umgekehrt sein, wobei die Spiegelung an der Basis erfolgen kann. Ebenso ist es möglich, dass das erste Dreieck eine um 180° gedrehte Version des zweiten Dreiecks ist oder umgekehrt.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Verlegerasters können beide stumpfe Dreiecke konvex nach außen ausgerichtet sein. Dadurch können interessante Verlegmuster gebildet werden.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Verlegerasters können beide stumpfe Dreiecke konkav nach innen ausgerichtet sind. Dadurch können weitere interessante Verlegmuster gebildet werden.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Verlegerasters kann eines der stumpfen Dreiecke konvex nach außen ausgerichtet und eines der stumpfen Dreiecke kann konkav nach innen ausgerichtet sein. Hierbei wirkt das gebildete Sechseck in vorteilhafter Weise auch dann unregelmäßig, wenn die beiden Dreiecke identisch sind.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Verlegerasters können sich die Längen aller Schenkel der stumpfen Dreiecke voneinander unterscheiden. Hierbei kann in vorteilhafter Weise eindeutiger erkannt werden, welche Schenkel beim Aneinanderlegen mehrerer Verlegeraster aneinander anliegen sollten. Des Weiteren kann durch unterschiedliche Schenkellängen eine Kontrollmöglichkeit umgesetzt werden, welche verhindert, dass beim Aneinanderlegen mehrerer Verlegeraster, Verlegeraster falsch zueinander angeordnet werden. Es besteht alternativ auch die Möglichkeit, dass neben den beiden Seiten des Umrisses des Verlegerasters, welche von Seiten des Parallelogramms ausgebildet sind, auch zwei der Schenkel der Dreiecke gleich groß sind.
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Beispielsweise kann eines der stumpfen Dreiecke als gleichschenkliges Dreieck ausgebildet sein, oder einer der Schenkel des ersten Dreiecks ist gleichlang wie einer der Schenkel des zweiten Dreiecks. Dies kann das Aneinanderlegen der Verlegeraster erschweren, aber dadurch können weitere interessante Formen für Verlegeraster geschaffen werden.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Verlegerasters kann das unregelmäßige Sechseck sechs sich in ihrer Größe unterscheidende Winkel aufweisen. Hierbei entsprechen zwei der Winkel den stumpfen Winkeln der stumpfen Dreiecke. Die vier anderen Winkel setzten sich aus einem der Winkel der Dreiecke und dem jeweiligen Winkel des Parallelogramms in dieser Ecke zusammen. Es besteht alternativ auch die Möglichkeit, dass das Sechseck lediglich vier sich in ihrer Größe unterscheidende Winkel aufweist. Hierbei sind zwei Winkel des Sechsecks gleich groß.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Verlegerasters können bei konvex ausgerichteten stumpfen Dreiecken die Summe des von den Schenkeln umschlossenen stumpfen Winkels und der beiden Winkel der beiden benachbarten Ecken jeweils 360° betragen. Unter benachbarten Ecken werden die Ecken des Sechsecks verstanden, welche Ecken des gleichen stumpfen Dreiecks aufweisen. Dadurch, dass die Summe der Winkel benachbarter Ecken 360° beträgt, können drei Verlegeraster nebeneinander angeordnet werden ohne dass sich Lücken zwischen den Seiten der jeweiligen Umrisse bilden oder sich die Seiten überschneiden.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Verlegerasters kann bei konkav ausgerichteten stumpfen Dreiecken der von den Schenkeln umschlossene stumpfe Winkel der Summe aus Winkeln von benachbarten Ecken des unregelmäßigen Sechsecks entsprechen. Dadurch können drei Verlegeraster nebeneinander angeordnet werden, ohne dass sich Lücken zwischen den jeweiligen Seiten der Umrisse ausbilden oder sich die Seiten der Umrisse überschneiden. Hierbei greifen die benachbarten Ecken in den korrespondierenden Ausschnitt des Parallelogramms ein, welcher die Form des konkaven stumpfen Dreiecks aufweist.
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Durch das erfindungsgemäße Verlegeraster können in vorteilhafter Weise unregelmäßige Flächenmuster gebildet werden, welche je nach Blickrichtung unterschiedlich aussehen und wirken. Dies ist mit einer einzigen Art Verlegeraster möglich. Es müssen nicht mehr mehrere Verlegeraster miteinander kombiniert werden, um ein unregelmäßiges Flächenmuster zu erzielen. Hierbei können auch mehrere Teilsteine, welche den Querschnitt und den halben Verlegeabstand des aus den Teilsteinen zusammengesetzten Verlegesteins wiedergeben, in das Verlegeraster eingepasst werden. Dadurch können auch Teilsteine in ein Flächenmuster oder in einem Verlegesteinverband integriert werden.
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Nach einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein Verlegestein, insbesondere aus Beton, zur Erstellung einer Erdreichabdeckung vorgeschlagen. Der Verlegestein kann ein Pflasterstein oder eine Fliese oder eine Platte oder eine sonstige geeignete Abdeckung sein. Der Verlegestein umfasst einen Grundkörper mit einer Oberseite und einer Unterseite sowie zwischen der Oberseite und der Unterseite angeordneten Seitenflächen, wobei ein von oben sichtbarer Querschnitt des Grundkörpers als unregelmäßiges Sechseck ausgebildet ist, welches sich aus zwei stumpfen Dreiecken und einem Parallelogramm zusammensetzt. Das Parallelogramm weist zwei einander gegenüberliegende Seiten auf, welche Basen der stumpfen Dreiecke ausbildenden. Das Parallelogramm weist zwei weitere einander gegenüberliegende Seiten auf, welche Seiten eines Umrisses des sichtbaren Querschnitts des Verlegesteins ausbilden. Die stumpfen Dreiecke umfassen jeweils zwei Schenkel, welche einen der jeweiligen Basis gegenüberliegenden stumpfen Winkel einschließen und welche Seiten des Umrisses des sichtbaren Querschnitts des Grundkörpers ausbilden. Die beiden stumpfen Dreiecke unterscheiden sich zumindest in der Größe der jeweiligen stumpfen Winkel, welche jeweils von den beiden Schenkeln eingeschlossen sind.
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In vorteilhafter Weise wird das Verlegen der Verlegesteine leichter, je unterschiedlicher die stumpfen Dreiecke ausgebildet sind, weil ein Verleger leichter erkennen kann, welche Dreiecke einander zugewendet werden müssen.
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Üblicherweise weist die Oberseite des Verlegesteins den sichtbaren Querschnitt auf.
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Die Konstruktion eines solchen Sechsecks, welches den sichtbaren Querschnitt des Grundkörpers ausbildet, kann wie die Konstruktion des Sechsecks erfolgen, welches das Verlegeraster ausbildet. Der einzige Unterschied zwischen diesen Sechsecken ist, dass das Sechseck, welches den sichtbaren Querschnitt des Grundkörpers ausbildet, sich unterscheidende stumpfe Dreiecke aufweist. Daher kann bei der Konstruktion beachtet werden, dass zwei unterschiedliche stumpfe Dreiecke entstehen.
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Die Vorteile des erfindungsgemäßen Verlegerasters gelten auch für den erfindungsgemäßen Verlegestein und werden an dieser Stelle nicht noch einmal wiederholt.
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Durch das unregelmäßige Sechseck entstehen unregelmäßige und ungewöhnlich wirkende Flächenmuster. Hierbei erscheint das Flächenmuster umso unregelmäßiger je unterschiedlicher die beiden stumpfen Dreiecke des sichtbaren Umrisses der Grundkörper der Verlegesteine sind.
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Durch einen einzigen Verlegestein können in vorteilhafter Weise unregelmäßige Flächenmuster gebildet werden, welche je nach Blickrichtung unterschiedlich aussehen und wirken. Dies ist hierbei mit einer einzigen Art von Verlegestein möglich. Es müssen nicht mehr mehrere Verlegesteine miteinander kombiniert werden, um ein unregelmäßiges Flächenmuster zu erzielen.
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Der Umriss des sichtbareren Querschnitts des Grundkörpers des Verlegesteins umfasst die beiden einander gegenüberliegenden Seiten des Parallelogramms, welche keine Basen für die stumpfen Dreiecke ausbilden, und die vier Schenkel der beiden stumpfen Dreiecke. Die Form des Umrisses kann in vorteilhafter Weise einfach durch die Form der beiden stumpfen Dreiecke variiert und verändert werden. Zudem ist eine Veränderung des Parallelogramms zum Verändern des sichtbaren Querschnitts vorstellbar.
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Mehrere Verlegesteine werden so zueinander angeordnet, dass in einer Reihe angeordnete Verlegesteine mit den Seiten des Parallelogramms aneinander angrenzen, welche keine Basen für die stumpfen Dreiecke ausbilden. In vorteilhafter Weise sind die gegenüberliegenden Seiten des Parallelogramms gleich lang und parallel zueinander ausgerichtet, sodass nebeneinander angeordnete Verlegesteine bündig an diesen Seiten abschließen.
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Die benachbarten Reihen enthalten Verlegesteine, die jeweils um 180° zur Hochrichtung gedreht sind, sodass gleiche stumpfe Dreiecke einander zugewandt sind. Dabei sind benachbart zu einander angeordnete Verlegesteine benachbarter Reihen zusätzlich versetzt zueinander angeordnet.
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Da die Schenkel der Dreiecke, die im bestimmungsgemäß verlegten Zustand einander zugewandt sind, immer die gleichen Schenkel sind und daher dieselben Abmessungen und Ausrichtungen aufweisen, schließen auch diese Bereiche benachbarter Verlegesteine in vorteilhafter Weise bündig ab. Dadurch kann in vorteilhafter Weise ein gleichmäßiges Aneinanderanlegen der Verlegesteine erreicht werden.
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Zwischen den Verlegesteinen werden Fugen ausgebildet, welche abhängig sind vom halben Verlegeabstand. Eine Fuge wird aus zwei benachbart zueinander angeordneten Abschnitten der Verlegeabstände des Verlegerasters der Verlegesteine gebildet.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Verlegesteins können beide stumpfe Dreiecke konvex nach außen ausgerichtet sein. Alternativ können beide stumpfe Dreiecke konkav nach innen ausgerichtet sein. Alternativ kann eines der stumpfen Dreiecke konvex nach außen ausgerichtet und eines der stumpfen Dreiecke konkav nach innen ausgerichtet sein. Hierbei können in vorteilhafter Weise viele interessante sichtbare Querschnitte geschaffen werden.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Verlegesteins können sich die Längen aller Schenkel der stumpfen Dreiecke des Sechsecks voneinander unterscheiden. Da immer gleiche Schenkel zweiter Verlegesteine beim Verlegen einander zugewandt werden bzw. nebeneinander angeordnet werden, kann durch unterschiedliche Längen der Schenkel das Zuordnen und dadurch das Verlegen erleichtert werden bzw. intuitiver gestaltet werden. Alternativ besteht die Möglichkeit, dass außer den beiden Seiten des Parallelogramms, welche Seiten des Umrisses des sichtbaren Querschnitts ausbilden, auch zwei der Schenkel der stumpfen Dreiecke gleich lang sind. Beispielsweise kann eines der stumpfen Dreiecke als gleichschenkliges Dreieck ausgebildet sein, oder einer der Schenkel des ersten stumpfen Dreiecks ist gleich lang wie einer der Schenkel des zweiten stumpfen Dreiecks.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Verlegesteins kann das Sechseck und dadurch der sichtbare Querschnitt sechs sich in ihrer Größe unterscheidende Winkel aufweisen. Hierbei entsprechen zwei der Winkel den stumpfen Winkeln der stumpfen Dreiecke. Die vier anderen Winkel setzten sich aus einem der Winkel der Dreiecke und dem jeweiligen Winkel des Parallelogramms in dieser Ecke zusammen. Alternativ können auch zwei der Winkel des Grundrisses gleich groß sein.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Verlegesteins kann bei konvex ausgerichteten stumpfen Dreiecken die Summe des von den Schenkeln umschlossenen stumpfen Winkel und der beiden Winkel der beiden benachbarten Ecken jeweils 360° betragen. Unter benachbarten Ecken werden die Ecken des Sechsecks verstanden, welche Ecken des gleichen stumpfen Dreiecks aufweisen. Dadurch, dass die Summe der Winkel benachbarter Ecken 360° beträgt, können drei Verlegesteine mit dem gewünschten Abstand zueinander verlegt werden.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Verlegesteins kann bei konkav ausgerichteten stumpfen Dreiecken der von den Schenkeln umschlossene stumpfe Winkel der Summe aus Winkeln von benachbarten Ecken des unregelmäßigen Sechsecks entsprechen. Hierbei greifen die benachbarten Ecken in den korrespondierenden Ausschnitt des Parallelogramms ein, welcher die Form des stumpfen Dreiecks aufweist.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Verlegesteins kann ein Verlegeraster des Verlegesteins wie eines der bereits beschriebenen erfindungsgemäßen Verlegeraster ausgebildet sein und den von oben sichtbaren Querschnitt des Grundkörpers und einen halben Verlegeabstand um den Grundkörper aufweisen. Beispielsweise kann der Umriss des Verlegerasters eine Vergrößerung des Umrisses des sichtbaren Querschnitts des Grundkörpers sein. Der sichtbare Querschnitt kann hierbei mittig oder versetzt zur Mitte im Verlegeraster angeordnet sein. Durch das Verlegeraster kann die Planung eines Flächenmusters mit einem solchen Verlegestein erleichtert werden.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Verlegesteins kann die Oberseite wenigstens eine Aussparung aufweisen. In vorteilhafter Weise kann diese Aussparung bepflanzbar sein, wodurch ein Grünanteil im Flächenmuster erhöht werden kann. Hierbei kann die Aussparung eine verkleinerte Form des Umrisses des sichtbaren Querschnitts sein oder eine beliebige andere Form aufweisen.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Verlegesteins kann der Verlegestein mehrteilig aus wenigstens zwei Teilsteinen ausgebildet sein, deren Teilumrisse im zusammengesetzten Zustand den Umriss des Verlegesteins bilden. Die Teilsteine können in vorteilhafter Weise auch separat verlegt werden.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Verlegesteins können zwei Teilsteine jeweils einen fünfeckigen Teilumriss aufweisen, welcher eines der stumpfen Dreiecke und einen Bereich des Parallelogramms aufweist. Hierbei können die beiden Teilsteine an Seiten parallel zur jeweiligen Basis des korrespondierenden stumpfen Dreiecks zusammenfügbar sein. Zwischen den Teilsteinen kann eine Fuge vorgesehen sein.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Verlegesteins kann wenigstens eine Seitenfläche wenigstens einen Nocken aufweisen, wobei wenigstens einer der Nocken über das Verlegeraster des Verlegesteins hinausragt.
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Durch das Hinausragen über das Verlegeraster kann der Nocken mit Nocken benachbarter Verlegesteine verzahnen. Durch das Verzahnen kann eine feste Verankerung der korrespondierenden Verlegesteine umgesetzt werden. Dadurch kann eine zuverlässige Verschiebesicherung im verlegten Zustand realisiert werden. Dadurch können die Verlegesteine im verlegten Zustand gegen Verdrehen und/oder Verkippen geschützt werden. Da eine Tiefe des wenigstens einen Nocken einen Abstand zu einem benachbart verlegten Verlegestein vorgeben kann, kann der Nocken eine Breite einer Fuge beeinflussen.
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Zusätzlich oder alternativ kann der Nocken an Nocken benachbarter Verlegesteine oder an einer Seitenfläche benachbarter Verlegesteine anliegen. Zudem kann eine Tiefe des wenigstens einen Nocken eine Abmessung bzw. eine Fläche eines Abschnitts eines halben Verlegeabstands in diesem Bereich vorgeben. Es ist zudem vorstellbar, dass Nocken als Abstandhalter an den Seitenflächen lösbar oder festverbunden angeordnet sind und lediglich als Verpackungsschutz genutzt werden. Durch solche Nocken können Verlegesteine auf einer Palette innerhalb der Lage nicht aneinandergeschoben werden, so dass die Verlegesteinecken in vorteilhafter Wiese nicht beschädigt werden können.
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Unter einem Nocken wird ein Vorsprung verstanden, welcher von der korrespondierenden Seitenfläche absteht. Eine Höhe des Nockens verläuft hierbei parallel zu der Steinhöhe. Eine Breite des Nockens verläuft parallel zu der Längsausdehnung der korrespondierenden Seitenfläche. Eine Tiefe des Nockens verläuft senkrecht zur von der Steinhöhe und der Längsausdehnung aufgespannten Seitenfläche. Unter der Tiefe der Nocken wird die Strecke zwischen dem Hochpunkt der korrespondierenden Stirnseite des Nockens und der korrespondierenden Seitenfläche verstanden. Die Nocken weisen jeweils zwei Flanken auf, welche in die Stirnseite des Nockens übergehen. Die Flanken eines Nockens können unterschiedlich steil und/oder unterschiedlich geformt sein. Alternativ kann ein Nocken auch spiegelsymmetrisch mit gleichen Flanken ausgeführt sein.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Verlegesteins können die Seitenflächen jeweils erste Nocken oder zweite Nocken aufweisen, wobei die ersten Nocken eine geringere Tiefe als die zweiten Nocken aufweisen. Hierbei ist die Fläche des sichtbaren Querschnitts abhängig vom vorgegebenen Verlegeraster und der Tiefe der jeweiligen Nocken wählbar. Je größer die Nocken sind, desto größer ist der halbe Verlegeabstand und desto kleiner ist die Fläche des sichtbaren Querschnitts zu wählen, wenn der Verlegestein im selben Verlegeraster verlegt werden soll, wie ein Verlegestein mit kleineren Nocken. Hierbei kann ein Bausatz, mit verschiedenen Verlegsteinen, welche sich in der Größe und/oder der Anordnung der Nocken und dadurch in der Größe der Fläche des sichtbaren Querschnitts unterscheiden aber dasselbe Verlegeraster aufweisen, geplant werden: Es besteht die Möglichkeit, dass ein Verlegestein lediglich eine Nockenart oder mehrere Nockenarten aufweist. Hierbei kann eine Seitenfläche erste Nocken und eine andere Seitenfläche kann zweite Nocken aufweisen. Alternativ können alle Seitenflächen erste Nocken oder alle Seitenflächen zweite Nocken aufweisen. Des Weiteren können sich erste Nocken minimal in der Tiefe unterscheiden. Ebenso können sich zweite Nocken minimal in der Tiefe unterscheiden.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Verlegesteins können die Nocken nicht alle auf einer Kreislinie liegen. Dies hat gegenüber den Nocken an einem gleichmäßigen Sechseck den Vorteil, dass es keine Verdrehungen durch wirkende Kräfte entstehen, da wenigstens ein Nocken der wirkenden Kraft entgegenwirkt, unabhängig davon, aus welcher Richtung die Kraft auf den Verlegestein wirkt. Diese Verschiebesicherung und/oder Verdrehsicherung und/oder Verkippsicherung ermöglicht, dass ein Verband aus verlegten Verlegesteinen beispielsweise befahren werden kann, ohne dass Verlegesteine aus ihrer Position verrutschen.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Verlegesteins können den Seiten des Umrisses, welche von dem Parallelogramm ausgebildet sind, jeweils eine Seitenfläche des Grundkörpers zugeordnet sein. Diese Seitenflächen können jeweils wenigstens zwei erste Nocken aufweisen. Eine Projektion wenigstens eines der auf der einen Seitenfläche angeordneten ersten Nocken auf die gegenüberliegende Seitenfläche liegt im Wesentlichen in einer Lücke zwischen zwei auf der gegenüberliegenden Seitenfläche angeordneten ersten Nocken. Dadurch kann im bestimmungsgemäß verlegten Zustand in vorteilhafter Weise eine Verzahnung der ersten Nocken von aneinander angrenzenden Verlegesteinen ermöglicht werden. Zudem ermöglicht die Verzahnung eine Kontrolle, ob die Verlegesteine korrekt verlegt sind.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Verlegesteins können den Seiten des Umrisses, welche von dem Parallelogramm ausgebildet sind, jeweils eine Seitenfläche des Grundkörpers zugeordnet sein. Wenigstens eine dieser Seitenflächen kann wenigstens einen zweiten Nocken aufweisen, wobei die zweiten Nocken wenigstens zwei Subnocken aufweisen. Eine Projektion wenigstens eines der Subnocken des auf der einen Seitenfläche angeordneten wenigstens einen zweiten Nockens auf die gegenüberliegende Seitenfläche kann im Wesentlichen in einer Lücke zwischen zwei auf der gegenüberliegenden Seitenfläche angeordneten Subnocken des wenigstens einen zweiten Nocken liegen. Hierbei können einander gegenüberliegende zweite Nocken über die Subnocken miteinander verzahnt und die korrespondierenden aneinander angrenzenden Verlegesteine können an der korrespondierenden Seitenfläche gegen Verschieben und/oder gegen Verkippen geschützt werden.
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Zusätzlich kann eine der Seitenflächen erste Nocken aufweisen. Hierbei kann eine Projektion wenigstens eines der Subnocken des auf der einen Seitenfläche angeordneten wenigstens einen zweiten Nockens auf die gegenüberliegende Seitenfläche im Wesentlichen in einer Lücke zwischen zwei auf der gegenüberliegenden Seitenfläche angeordneten ersten Nocken liegen. Hierbei können einander gegenüberliegende zweite Nocken und erste Nocken über die Subnocken miteinander verzahnt und die korrespondierenden aneinander angrenzenden Verlegesteine können an der korrespondierenden Seitenfläche gegen Verschieben und/oder gegen Verkippen geschützt werden.
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Durch das Verzahnen der Subnocken mit Subnocken und mit ersten Nocken bleiben die Verlegesteine bei bestimmungsgemäßer Benutzung am Ort verankert, wodurch sich die Stabilität eines aus solchen Verlegesteinen verlegten Verlegesteinverbandes erhöht. Zudem ermöglicht die Verzahnung eine Kontrolle, ob die Verlegesteine korrekt verlegt sind. Die Subnocken können gleich tief oder unterschiedlich tief sein. Des Weiteren ist die Anordnung der Subnocken an der Stirnfläche des zweiten Nockens frei wählbar solange diese mit Nocken der gegenüberliegenden Seite verzahnen können.
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Unter der Tiefe der Subnocken wird die Strecke zwischen der Stirnseite des korrespondierenden zweiten Nockens und dem Hochpunkt der Stirnseite des entsprechenden Subnockens verstanden, wobei die Strecke senkrecht zur Steinfläche bzw. zur Stirnseite des korrespondierenden zweiten Subnockens steht. Die Vertiefung zwischen den Subnocken ist seitlich durch die Flanken der benachbarten Subnocken begrenzt. Dadurch wirkt die Vertiefung wie ein Tal zwischen zwei Erhebungen. Die Form der Vertiefung ist unter anderem abhängig von der Form der begrenzenden Flanken.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Verlegesteins können den Seiten des Umrisses, welche von Schenkeln der stumpfen Dreiecke ausgebildet sind, jeweils eine Seitenfläche des Grundkörpers zugeordnet sein. Wenigstens eine dieser Seitenflächen kann wenigstens zwei erste Nocken aufweisen, wobei wenigstens einer der ersten Nocken auf eine Lücke zwischen ersten Nocken der um 180° zur Hochachse gedrehten gleichen Seitenfläche treffen. Dadurch kann im bestimmungsgemäß verlegten Zustand wenigstens ein erster Nocken einer Seitenfläche in eine Lücke zwischen ersten Nocken eines benachbarten identischen um 180° zur Hochachse gedrehten Verlegesteins eingreifen.
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Dadurch können die ersten Nocken benachbarter Verlegesteine im bestimmungsgemäß verlegten Zustand miteinander verzahnen und auch an diesen Seitenflächen einen Schutz gegen Verschieben und/oder Verkippen ausbilden. Dadurch bleiben die Verlegesteine bei bestimmungsgemäßer Benutzung am Ort verankert, wodurch sich die Stabilität eines aus solchen Verlegesteinen verlegten Verlegesteinverbandes erhöht. Zudem ermöglicht die Verzahnung eine Kontrolle, ob die Verlegesteine korrekt verlegt sind.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Verlegesteins können den Seiten des Umrisses, welche von Schenkeln der stumpfen Dreiecke ausgebildet sind, jeweils eine Seitenfläche des Grundkörpers zugeordnet sein. Wenigstens eine dieser Seitenflächen kann wenigstens einen zweiten Nocken mit wenigstens zwei Subnocken aufweisen, wobei wenigstens einer der Subnocken in eine Lücke zwischen Subnocken der um 180° zur Hochachse gedrehten gleichen Seitenfläche eingreift, so dass im bestimmungsgemäß verlegten Zustand wenigstens ein Subnocken einer Seitenfläche in eine Lücke zwischen Subnocken eines benachbarten identischen um 180° zur Hochachse gedrehten Verlegesteins eingreift. Alternativ können die Subnocken auch in eine Lücke zwischen ersten Nocken eines benachbarten um 180° zur Hochachse gedrehten Verlegesteins eingreifen. Dadurch können zweite Nocken über die Subnocken mit gegenüberliegenden ersten Nocken oder gegenüberliegenden Subnocken verzahnen und die korrespondierenden aneinander angrenzenden Verlegesteine können an der korrespondierenden Seitenfläche gegen Verschieben und/oder Verkippen geschützt werden. Dadurch bleiben die Verlegesteine bei bestimmungsgemäßer Benutzung am Ort verankert, wodurch sich die Stabilität eines aus solchen Verlegesteinen verlegten Verlegesteinverbandes erhöht. Zudem ermöglicht die Verzahnung eine Kontrolle, ob die Verlegesteine korrekt verlegt sind
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Verlegesteins kann wenigstens ein Nocken an einer Kante der korrespondierenden Seitenfläche angeordnet sein. Hierbei kann der Nocken die Seitenfläche abstützen und ein Verkippen und/oder dieser Seitenfläche erschweren oder ganz verhindern.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Verlegesteins kann wenigstens ein Nocken über eine korrespondierende Ecke benachbarter Seitenflächen verlaufen. Dadurch kann der Nocken zwei Seitenflächen seitlich abstützen und gegen Verkippen und/oder Verdrehen schützen.
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Das Anordnen von Nocken an den Seitenflächen hat neben dem Verschiebeschutz den Vorteil, dass eine eingebaute Kontrolle, ob die Verlegesteine korrekt zueinander ausgerichtet sind, umgesetzt werden kann. Beispielsweise können bei korrekter Ausrichtung die Nocken verzahnen und bei unkorrekter Ausrichtung können die Nocken nicht verzahnen. Dadurch kann verhindert werden, dass ein Verlegestein mit einer falschen Ausrichtung zu einem anderen Verlegestein verleget wird.
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Nach einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein Bausatz aus einer Mehrzahl von Verlegesteinen vorgeschlagen, welche zumindest ein gemeinsames, bereits beschriebenes, erfindungsgemäßes Verlegeraster aufweisen. Die Verlegesteine können wie die zuvor beschriebenen erfindungsgemäßen Verlegesteine ausgebildet sein. In dem Bausatz können mehrere Verlegesteinarten mit dem selben Verlegeraster aufgenommen sein, um verschiedenste Flächenmuster bzw. Verlegemuster zu erzeugen. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, dass der Bausatz Verlegesteine mit unterschiedlichen Verlegerastern aufweist, wenn die verschiedenen Verlegeraster miteinander kombiniert werden können. Dadurch können die Möglichkeiten zur Erstellung eines Bodenbelags bzw. einer Erdreichabdeckung weiter erhöht werden. Mit einem solchen Bausatz können Bodenbelege bzw. Erdreichabdeckungen einfach geplant und umgesetzt werden, welche unregelmäßig wirken und aus verschiedenen Blickwinkeln unterschiedlich aussehen. Des Weiteren besteht eine Vielzahl an Kombinationsmöglichkeiten.
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Der Bausatz umfasst alle Vorteile des Verlegerasters, welche an dieser Stelle nicht wiederholt werden.
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Wenn der Bausatz erfindungsgemäße Verlegesteine aufweist, umfasst der Bausatz auch alle Vorteile der Verlegesteine, welche an dieser Stelle nicht wiederholt werden.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Bausatzes kann der Bausatz Teilsteine der Verlegesteine aufweisen. Diese können beispielsweise an einem Rand eines Verlegesteinverbandes angeordnet sein, um einen geraden Abschluss auszubilden. Die Teilsteine weisen einen Teil des Grundrisses der Verlegesteine auf, dadurch besteht auch die Möglichkeit, die Teilsteine innerhalb eines Verlegesteinverbandes anzuordnen, um beispielsweise einen Grünanteil im Verlegesteinverband zu erhöhen.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Bausatzes kann wenigstens eine Variation der Verlegesteine und/oder der Teilsteine eine Aussparung an einer Oberseite aufweisen. Diese Aussparung kann in vorteilhafter Weise die Optik des Verlegesteins beeinflussen. Zudem kann die Aussparung bepflanzt werden, um einen Grünanteil des Verlegesteinverbandes zu erhöhen.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Bausatzes kann wenigstens eine Variation der Verlegesteine und/oder der Teilsteine an wenigstens einer Seitenfläche wenigstens einen ersten Nocken aufweisen. Die ersten Nocken können eine Verzahnung mit anderen ersten Nocken ausbilden und dadurch eine Seitenfläche des Verlegesteins gegen Verschieben und/oder Verkippen schützen. Zudem ermöglicht die Verzahnung eine Kontrolle, ob die Verlegesteine korrekt verlegt sind.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Bausatzes kann wenigstens eine Variation der Verlegesteine und/oder der Teilsteine an wenigstens einer Seitenfläche wenigstens einen zweiten Nocken mit wenigstens zwei Subnocken aufweisen. Die zweiten Nocken können durch die Subnocken eine Verzahnung mit anderen ersten Nocken oder anderen Subnocken ausbilden und dadurch eine Seitenfläche des Verlegesteins gegen Verschieben und/oder Verkippen schützen. Zudem ermöglicht die Verzahnung eine Kontrolle, ob die Verlegesteine korrekt verlegt sind.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Bausatzes können erste Nocken eine geringere Tiefe aufweisen als zweite Nocken, wobei die Fläche des sichtbaren Querschnitts des Verlegesteins an die Tiefe der Nocken und den daraus resultierenden halben Verlegeabstand angepasst ist. Dadurch können verschiedene Verlegemuster durch eine Kombination dieser Steine ermöglicht werden.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Bausatzes kann die Anordnung der ersten Nocken und der zweiten Nocken an einer Seitenfläche so gewählt sein, dass bei gegenüberliegenden Seitenflächen erste Nocken mit ersten Nocken oder erste Nocken mit Subnocken oder Subnocken mit Subnocken verzahnen. Miteinander verzahnende erste Nocken können im bestimmungsgemäß verlegten Zustand erste schmale Fugen zwischen den sichtbaren Querschnitten der Verlegesteine ausbilden.
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Miteinander verzahnende erste Nocken und Subnocken zweiter Nocken können im bestimmungsgemäß verlegten Zustand zweite Fugen zwischen den sichtbaren Querschnitten der Verlegesteine ausbilden. Miteinander verzahnenden Subnocken zweiter Nocken können im bestimmungsgemäß verlegten Zustand breite dritte Fugen zwischen den sichtbaren Querschnitten der Verlegesteine ausbilden. Hierbei sind die zweiten Fugen größer als die ersten Fugen und kleiner als die dritten Fugen. Die Breite der ersten Fuge kann so gewählt sein, dass Wasser abfließen kann. Die Breite der zweiten Fuge und der dritten Fuge kann so gewählt sein, dass eine Bepflanzung ermöglich werden kann.
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Nach einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein Verlegesteinverband mit einer Mehrzahl von Verlegesteinen vorgeschlagen. Die Verlegesteine können als bereits beschriebene erfindungsgemäße Verlegesteine ausgebildet sein. Die Verlegesteine weisen zumindest ein gemeinsames bereits beschriebenes, erfindungsgemäßes Verlegeraster auf, welches als unregelmäßiges Sechseck ausgebildet ist. In einer Reihe verlegte Verlegesteine sind gleich ausgerichtet und sind derart nebeneinander angeordnet, dass eine der gegenüberliegenden Seiten des Parallelogramms des Verlegerasters des einen Verlegesteins neben einer dieser Seite gegenüberliegenden Seite des Parallelogramms des Verlegerasters des benachbarten Verlegesteins angeordnet ist. Die beiden Seiten des Verlegerasters schließen bündig ab. Die Verlegesteine benachbarter Reihen sind jeweils um 180° um die Hochachse gedreht. Die Verlegesteine benachbarter Reihen sind versetzt zueinander angeordnet sind.
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Der Verlegesteinverband umfasst alle Vorteile des Verlegerasters, welche an dieser Stelle nicht wiederholt werden.
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Wenn der Verlegesteinverband erfindungsgemäße Verlegesteine aufweist, umfasst der Verlegesteinverband auch alle Vorteile der Verlegesteine, welche an dieser Stelle nicht wiederholt werden.
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Nach einer günstigen Ausgestaltung des Verlegesteinverbandes können in benachbarten Reihen angeordnete Verlegesteine und Teilsteine derart ausgerichtet sein, dass erste Schenkel erster stumpfer Dreiecke der korrespondierenden Verlegeraster bündig neben ersten Schenkeln erster stumpfer Dreiecke angeordnet sind und zweite Schenkel erster stumpfer Dreiecke der korrespondierenden Verlegeraster bündig neben zweiten Schenkeln erster stumpfer Dreiecke angeordnet sind. Zusätzlich oder alternativ sind erste Schenkel zweiter stumpfer Dreiecke korrespondierender Verlegeraster bündig neben ersten Schenkel zweiter stumpfer Dreiecke angeordnet und zweite Schenkel zweiter stumpfer Dreiecke korrespondierender Verlegeraster sind bündig neben zweiten Schenkeln zweiter stumpfer Dreiecke angeordnet.
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Hierbei greifen bei konvex ausgerichteten stumpfen Dreiecken erste stumpfe Dreiecke zwischen ersten stumpfen Dreiecken ein und/oder zweite stumpfe Dreiecke greifen zwischen zweiten stumpfen Dreiecken ein.
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Bei konkav ausgerichteten stumpfen Dreiecken greifen benachbarte Ecken in den korrespondierenden Ausschnitt des Parallelogramms ein, welcher die Form des stumpfen Dreiecks aufweist.
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Bevorzugt sind die Verlegesteine des Verlegesteinverbandes dazu vorgesehen, ohne Presspassung verlegt zu werden, womit ein Fugenabstand zwischen Verlegesteinen größer ist als die größte Nockentiefe der an den korrespondierenden Seitenflächen angeordneten Nocken.
Zeichnung
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Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnungen, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
Es zeigen beispielhaft:
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- Fig. 1 eine Ansicht eines erfindungsgemäßen Verlegerasters, mit einem ersten Querschnitt und einem ersten halben Verlegabstand nach einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
- Fig. 2 eine Ansicht des erfindungsgemäßen Verlegerasters aus Figur 1, mit einem zweiten Querschnitt und einem zweiten halben Verlegeabstand;
- Fig. 3 eine Ansicht eines erfindungsgemäßen Verlegerasters, nach einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
- Fig. 4 eine Ansicht auf einen Verband aus mehreren benachbart zueinander angeordneter Verlegerastern nach Figur 3
- Fig. 5 eine Ansicht eines erfindungsgemäßen Verlegerasters, nach einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
- Fig. 6 eine Ansicht auf einen Verband aus mehreren benachbart zueinander angeordneter Verlegerastern nach Figur 5;
- Fig. 7 eine Ansicht eines erfindungsgemäßen Verlegerasters, nach einem vierten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
- Fig. 8 eine Ansicht auf einen Verband aus mehreren benachbart zueinander angeordneter Verlegerastern nach Figur 7.
- Fig. 9 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Verlegestein nach einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
- Fig. 10 eine Draufsicht auf einen Verlegesteinverband aus mehreren benachbart zueinander angeordneter Verlegersteinen nach Figur 9;
- Fig. 11 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Verlegestein nach einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
- Fig. 12 eine Draufsicht auf einen Verlegesteinverband aus mehreren benachbart zueinander angeordneter Verlegersteinen nach Figur 11;
- Fig. 13 eine Draufsicht auf einen Verlegesteinverband aus mehreren benachbart zueinander angeordneter Verlegersteinen nach Figur 9 und 11;
- Fig. 14 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Verlegestein nach einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung; und
- Fig. 15 eine Draufsicht auf einen Verlegesteinverband aus einem Bausatzes mit mehreren Verlegesteinen aus den Figuren 1 bis 14, wobei zwischen den Verlegesteinen unterschiedliche Fugen ausgebildet sind.
Ausführungsformen der Erfindung
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In den Figuren sind gleichartige oder gleichwirkende Komponenten mit gleichen Bezugszeichen beziffert. Die Figuren zeigen lediglich Beispiele und sind nicht beschränkend zu verstehen.
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Im Folgenden haben das erfindungsgemäße Verlegeraster 100 und der erfindungsgemäße Verlegestein 1 gemeinsam, dass ein Querschnitt des Verlegerasters 100 und ein sichtbarer Querschnitt 120 des Verlegsteins 1 als unregelmäßige Sechsecke 110 ausgebildet sind. Das jeweilige unregelmäßige Sechseck 110 setzt sich aus zwei stumpfen Dreiecken 111, 112 und einem Parallelogramm 113 zusammen. Zur besseren Übersichtlichkeit wurden die Bezugspfeile und Bezugsstriche, welche auf Elemente der erfindungsgemäßen Verlegeraster 100 zeigen, gestrichelt eingezeichnet. Die Bezugspfeile und Bezugsstriche, welche auf Elemente der Verlegesteine 1 zeigen, wurden durchgängig eingezeichnet.
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Im Folgenden verwendete Richtungsterminologie mit Begriffen wie "links", "rechts", "oben", "unten", "davor", "dahinter", "danach" und dergleichen dient lediglich dem besseren Verständnis der Figuren und soll in keinem Fall eine Beschränkung der Allgemeinheit darstellen. Die dargestellten Komponenten und Elemente, deren Auslegung und Verwendung können im Sinne der Überlegungen eines Fachmanns variieren und an die jeweiligen Anwendungen angepasst werden.
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Wie aus den Figuren 1 bis 8 ersichtlich ist, ist ein erfindungsgemäßes Verlegeraster 100 für einen Verlegestein 1, zweidimensional dargestellt.
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Wie aus den Figuren 1 und 2 weiter ersichtlich ist, umfasst das erfindungsgemäße Verlegeraster 100 einen Querschnitt 120 des Grundkörpers 10 des Verlegesteins 1 und einen um diesen Querschnitt 120 verlaufenden halben Verlegeabstand 130 zu benachbart angeordneten Verlegesteinen 1 in einem bestimmungsgemäßen Verlegesteinverband 200.
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Der dargestellte Querschnitt 120 des Grundkörpers 10 des Verlegesteins 1 entspricht in den dargestellten Ausführungsbeispielen dem von oben sichtbaren Querschnitt 120 einer Oberseite des Verlegesteins 1. Da sich der halbe Verlegeabstand 130 an den Querschnitt 120 des Grundkörpers 10 anpasst, können auch Querschnitte 120 des Grundköpers 10 in nicht sichtbaren Bereichen und korrespondierende Verlegeabstände 130 gewählt werden.
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Wie aus den Figuren 1 und 2 weiter ersichtlich ist, weist der Querschnitt 120 des Verlegesteins 1 in den dargestellten Ausführungsbeispielen die gleiche Form auf wie das Verlegeraster 100, so dass die Seiten 14.1, 14.2, 14.3, 14.4, 14.5, 14.6 des sichtbaren Umrisses 14 des Verlegesteins 1 und die Seiten 141, 142, 143, 144, 145, 146 des Umrisses 140 des Verlegerasters 100 parallel zu einander verlaufen. Es besteht jedoch auch die nicht dargestellte Möglichkeit, dass der Querschnitt 120 des Verlegesteins 1 eine andere Form aufweist als das Verlegeraster 100. Die Nocken 40 weisen dann eine ausgleichende Form und/oder eine ausgleichende Anordnung an dem Verlegestein 1 auf, so dass der von den Nocken 40 abhängige halbe Verlegeabstand 130 zusammen mit dem Querschnitt 120 des Verlegesteins 1 die unregelmäßige sechseckige Form des Verlegerasters 100 ergeben. Weiter besteht die nicht dargestellte Möglichkeit, dass der Querschnitt 120 nicht mittig im Verlegeraster 100 angeordnet ist, so dass Bereiche des halben Verlegeabstands 130 unterschiedlich breit und korrespondierende Nocken 40 unterschiedlich tief ausgebildet sind.
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Unter dem halben Verlegeabstand 130 wird eine Fläche verstanden, welche um den Querschnitt 120 des Verlegesteins 1 herum angeordnet ist und sich aus mehreren Abschnitten 131, 132, 133, 134, 135, 136 zusammensetzt. Jeder Seitenwand des korrespondierenden Verlegesteins 1 kann mindestens ein solcher Abschnitt 131, 132, 133, 134, 135, 136 des halben Verlegeabstands 130 zugeordnet sein.
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Wie aus den Figuren 1 und 2 weiter ersichtlich ist, können sich die Querschnitte 120 des Grundkörpers 10 der Verlegesteine 1 je nach Ausführung des Verlegesteins 1, 1a, 1b unterscheiden. Damit die Verlegesteine 1, 1a, 1b das selbe Verlegeraster 100, 100a aufweisen können, ist der halbe Verlegeabstand 130 entsprechend angepasst.
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Figur 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel eines Verlegesteins 1, 1a mit einer im Vergleich zu dem in Figur 2 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel des Verlegesteins 1, 1b größeren Querschnitt 120.
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Weiter zeigt Figur 1, dass die Fläche des halben Verlegeabstands 130, des in Figur 1 dargestellten ersten Ausführungsbeispiels des Verlegesteins 1, 1a im Vergleich zu dem in Figur 2 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiels des Verlegesteins 1, 1b kleiner ist. Die Nocken 40, 42 des erstes Ausführungsbeispiels des Verlegesteins 1, 1a sind wesentlich kleiner als die Nocken 40, 44 des zweiten Ausführungsbeispiels Verlegesteins 1, 1b. Hierbei beeinflussen die Nocken 40, 42, 44 in den dargestellten Ausführungsbeispielen den Verlegeabstand 130.
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In den Figuren 1 und 2 wird deutlich, dass unterschiedliche Verlegesteine 1, 1a, 1b im selben Verlegeraster 100, 100a verlegt werden können, wenn der Querschnitt 120 und der halbe Verlegeabstand 130 der Verlegesteine 1, 1a, 1b entsprechend angepasst wird. Mit unterschiedlichen Verlegesteinen 1, 1a, 1b kann auf verschiedene Anforderungen an das zu erzeugende Flächenmuster eingegangen werden. Zudem ist eine größere Variabilität möglich.
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Wie aus den Figuren 3 bis 8 weiter ersichtlich ist, wurde für die bessere Übersichtlichkeit, auf die Darstellung des Querschnitts 120 und des halben Verlegeabstands 130 verzichtet. Die dargestellten Ausführungsbeispiele der Verlegeraster 100, 100b, 100c, 100d können ebenfalls verschiedene Querschnitte 120 und halbe Verlegeabstände 130 aufweisen.
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Wie aus den Figuren 1 bis 8 weiter ersichtlich ist, ist das erfindungsgemäße Verlegeraster 100 als unregelmäßiges Sechseck 110 ausgebildet, welches sich aus zwei stumpfen Dreiecken 111, 112 und einem Parallelogramm 113 zusammensetzt. Das Parallelogramm 113 weist zwei einander gegenüberliegende Basen B1, B2 der stumpfen Dreiecke 111, 112 ausbildende Seiten SP1, SP2 auf.
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Weiter weist das Parallelogramm 113 zwei weitere einander gegenüberliegende Seiten SP3, SP4 auf, welche Seiten 146, 143 eines Umrisses 140 des Verlegerasters 100 ausbilden. Die stumpfen Dreiecke 111, 112 umfassen jeweils zwei Schenkel S1, S2, S3, S4, welche einen der jeweiligen Basis B1, B2 gegenüberliegenden stumpfen Winkel a, b einschließen und welche Seiten 141, 142, 144, 145 des Umrisses 140 des Verlegerasters 100 ausbilden.
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In den dargestellten Ausführungsbeispielen weist der Umriss 140 des Verlegerasters 100 sechs Seiten 141, 142, 143, 144, 145, 146 auf. Eine erste Seite 141 wird im dargestellten Ausführungsbeispiel von einem ersten Schenkel S1 des ersten Dreiecks 111 gebildet. Eine zweite Seite 142 wird von einem zweiten Schenkel S2 des ersten Dreiecks 111 gebildet. Eine dritte Seite 143 wird von einer Seite SP4 des Parallelogramms 113 gebildet, welche keine Basis B1, B2 ausbildet. Eine vierte Seite 144 wird von einem ersten Schenkel S3 des zweiten Dreiecks 112 gebildet. Eine fünfte Seite 145 wird von einem zweiten Schenkel S4 des zweiten Dreiecks 112 gebildet. Eine sechste Seite 146 wird von einer weiteren Seite SP3 des Parallelogramms 113 gebildet, welche keine Basis B1, B2 ausbildet.
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Durch das unregelmäßige Sechseck 110 entstehen unregelmäßige und ungewöhnlich wirkende Flächenmuster. Hierbei erscheint das Flächenmuster umso unregelmäßiger je unterschiedlicher die beiden stumpfen Dreiecke 111, 112 sind.
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In den dargestellten Ausführungsbeispielen ist wenigstens eines der stumpfen Dreiecke 111, 112 konvex nach außen ausgerichtet und auf das Parallelogramm 113 aufgesetzt (Figur 1 bis 4 sowie Figur 7 und 8). Zusätzlich oder alternativ ist wenigstens eines der stumpfen Dreiecke 111, 112 konkav nach innen ausgerichtet und schneidet in das Parallelogramm 113 ein (Figuren 5 bis 8).
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Wie aus den Figuren 1 bis 8 weiter ersichtlich ist, unterscheiden in den dargestellten Ausführungsbeispielen der erfindungsgemäßen Verlegeraster 100, 100a, 100b, 100c, 100d sich die beiden stumpfen Dreiecke 111, 112 voneinander. Insbesondere unterscheiden sich die beiden stumpfen Dreiecke 111, 112 zumindest in der Größe der jeweiligen stumpfen Winkel a, b, welche jeweils von den beiden Schenkeln S1, S2, S3, S4 eingeschlossen sind.
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Weiter unterscheiden sich die dargestellten stumpfen Dreiecke 111, 112 in der Höhe H1, H2 und dadurch in der Größe der jeweiligen Fläche, so dass auch von einem großen Dreieck 111, 112 und einem kleinen Dreieck 111, 112 gesprochen werden kann. Das in den Figuren 1 und 2 dargestellte erste Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verlegerasters 100, 100a, unterscheidet sich unter anderen von den in den Figuren 3 bis 8 dargestellten Ausführungsbeispielen, dadurch, dass das erste Dreieck 111 kleiner ist als das zweite Dreieck 112. In den anderen Ausführungsbeispielen ist das erste Dreieck 111 größer als das zweite Dreieck 112.
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In einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verlegerasters 100 können auch die Parallelogramme 113 anders gestaltet sein. Beispielsweise können die beiden die Basen B1, B2 ausbildenden Seiten SP1, SP2 deutlich länger oder kürzer sein, wie die beiden anderen Seiten SP3, SP4 des Parallelogramms 113.
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In einem alternativen nicht dargestellten Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verlegerasters 100 kann das erste stumpfe Dreieck 111 eine gespiegelte Version des zweiten stumpfen Dreiecks 112 oder umgekehrt sein, wobei die Spiegelung an der Basis B1, B2 erfolgt. Ebenso ist es möglich, dass das erste Dreieck 111 eine um 180° gedrehte Version des zweiten Dreiecks 120 ist oder umgekehrt.
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Wie aus den Figuren 1 bis 8 weiter ersichtlich ist, unterscheiden sich die Längen aller Schenkel S1, S2, S3, S4 der stumpfen Dreiecke 111, 112 in den dargestellten Ausführungsbeispielen voneinander, wodurch sich auch die korrespondierenden Seiten 141, 142, 144, 145 des Umrisses 140 des Verlegerasters 100 voneinander unterschieden.
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Wie aus den Figuren 1 bis 8 weiter ersichtlich ist, weist das unregelmäßige Sechseck 110 in den dargestellten Ausführungsbeispielen sechs sich in ihrer Größe unterscheidende Winkel w1, w2, w3, w4, a, b auf. Hierbei entsprechen zwei der Winkel a, b den stumpfen Winkeln a, b der stumpfen Dreiecke 111, 112. Die vier anderen Winkel w1, w2, w3, w4 setzten sich aus einem der Winkel der Dreiecke 111, 112 und dem jeweiligen Winkel des Parallelogramms 113 in dieser Ecke E1, E2, E3, E4 zusammen.
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In einem alternativen nicht dargestellten Ausführungsbeispiel kann das Sechseck 110 lediglich vier sich in ihrer Größe unterscheidende Winkel a, b, w1, w2, w3, w4 aufweisen. Hierbei sind zwei Winkel a, b, w1, w2, w3, w4 des Sechsecks 110 gleich groß.
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Wie aus den Figuren 4, 6, und 8 weiter ersichtlich ist, werden mehrere Verlegeraster 100 so zueinander angeordnet, dass mehrere Verlegeraster 100 in einer Reihe angeordnet werden. Hierbei liegen die in einer Reihe angeordneten Verlegeraster 100 an den Seiten 143, 146 des Umrisses 140, welche von den Seiten SP3, SP4 des Parallelogramms 113 ausgebildet werden, aneinander an und schießen bündig ab.
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Wie aus den Figuren 4, 6, und 8 weiter ersichtlich ist, umfassen die benachbarten Reihen Verlegeraster 100, die jeweils um 180° zur Hochrichtung gedreht sind, sodass gleiche stumpfe Dreiecke 111, 112 einander zugewandt sind. Dabei sind benachbart zu einander angeordnete Verlegeraster 100 benachbarter Reihen versetzt zueinander angeordnet. Dadurch liegen Seiten 141, 142, 143, 144 des Umrisses 140, welche von Schenkel S1, S2, S3, S4 der Dreiecke 111, 112 gebildet werden, aneinander an. Wie aus den Figuren 4, 6, 8 weiter ersichtlich ist, liegen erste Schenkel S1 erster Dreiecke 111 von in einer Reihe angeordneter Verlegeraster 100 an ersten Schenkeln S1 erster Dreiecke 111 in einer benachbarten Reihe angeordneter Verlegeraster 100 an. Zweite Schenkel S2 erster Dreiecke 111 von in einer Reihe angeordneter Verlegeraster 100 liegen an zweiten Schenkeln S2 erster Dreiecke 111 in einer benachbarten Reihe angeordneter Verlegeraster 100 an. Zudem liegen erste Schenkel S3 zweiter Dreiecke 112 von in einer Reihe angeordneter Verlegeraster 100 an ersten Schenkeln S3 zweiter Dreiecke 112 in einer benachbarten Reihe angeordneter Verlegeraster 100 an. Zweite Schenkel S4 zweiter Dreiecke 112 von in einer Reihe angeordneter Verlegeraster 100 liegen an zweiten Schenkeln S4 zweiter Dreiecke 112 in einer benachbarten Reihe angeordneter Verlegeraster 100 an.
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In den Figuren 10, 12 13 und 15 sind die Verlegeraster 100 nicht eingezeichnet. Da die dargestellten Verlegesteinverbände 200 Verlegesteine 1 mit erfindungsgemäßen Verlegeraster 100 aufweisen, sind auch in diesen Figuren die Verlegeraster 100 als unregelmäßige Sechsecke 110 ausgebildet, deren erste Dreiecke 111 einander zugewandt sind und deren zweite Dreiecke 112 einander zugewandt sind.
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In den Figuren 3 bis 8 weisen die dargestellten Sechsecke 110 jeweils die gleichen stumpfen Dreiecke 111, 112 und das gleiche Parallelogramm 113 auf. Die dargestellten Sechsecke 110 unterscheiden sich lediglich in der Ausrichtung der stumpfen Dreiecke 111, 112 wobei ein völlig anderer optischer Eindruck entsteht.
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In den in den Figuren 1 bis 4 dargestellten Ausführungsbeispielen sind die beiden stumpfe Dreiecke 111, 112 jeweils konvex nach außen ausgerichtet.
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In dem in den Figuren 5 und 6 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die beiden stumpfen Dreiecke 111, 112 konkav nach innen ausgerichtet.
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In dem in den Figuren 7 und 8 dargestellten Ausführungsbeispiel ist eines der stumpfen Dreiecke 112 konvex nach außen ausgerichtet und eines der stumpfen Dreiecke 111 ist konkav nach innen ausgerichtet.
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In einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel kann auch das mit 111 bezeichnete Dreieck 111 konvex nach außen ausgerichtet und das mit 112 bezeichnete Dreieck 112 kann konkav nach innen ausgerichtet sein.
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Wie aus den Figuren 4 und 8 weiter ersichtlich ist, beträgt bei konvex ausgerichteten stumpfen Dreiecken 111, 112 die Summe des von den Schenkeln S1, S2, S3, S4 umschlossenen stumpfen Winkel a, b und der beiden Winkel w1, w2, w3, w4 der beiden benachbarten Ecken E1, E2, E3, E4 jeweils 360°.
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Konkret heißt dies, dass die Summe der Winkel w1, a und w2 360° ergeben und die Summe der Winkel b, w3 und w4 360° ergeben. Im Gegensatz zu einem regelmäßigen Sechseck muss die Summe der Winkel, wie in Figur 10 dargestellt ist, aus w4, w1 und a oder a, w2 und w3 oder w2, w3 und b oder b, w4 und w1 nicht 360° ergeben.
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Wie aus den Figuren 4 und 8 ersichtlich ist, können durch eine solche Winkelverteilung unregelmäßige Sechsecke 110 gebildet werden und dennoch drei Verlegeraster 100 nebeneinander angeordnet werden, ohne dass sich Lücken zwischen den Seiten 141, 142, 143, 144, 145, 146 des Umrisses 140 ausbilden oder sich die Seiten 141, 142, 143, 144, 145, 146 überschneiden.
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Wie aus den Figuren 6 und 8 ersichtlich ist, entspricht bei konkav ausgerichteten stumpfen Dreiecken 111, 112 der von den Schenkeln S1, S2, S3, S4 umschlossene stumpfe Winkel a, b die Summe aus Winkeln w1, w2, w3, w4 von benachbarten Ecken E1, E2, E3, E4 des unregelmäßigen Sechsecks 110. Konkret heißt dies, dass der Winkel a die Summe aus den Winkeln w1 und w2 ist und der Winkel b die Summe aus den Winkeln w3 und w4 ist. Dadurch können die Winkel w1 und w2 sowie die Winkel w3 und w4 in den von dem konkaven Dreieck 111, 112 gebildeten Ausschnitt im Parallelogramm 113 passen und mit dem jeweiligen Gegenwinkel 360°-a oder 360°-b in Summe 360° ausbilden.
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Wie aus den Figuren 6 und 8 ersichtlich ist, können durch eine solche Winkelverteilung unregelmäßige Sechsecke 110 gebildet werden und dennoch drei Verlegeraster 100 nebeneinander angeordnet werden, ohne dass sich Lücken zwischen den Seiten 141, 142, 143, 144, 145, 146 des Umrisses 140 ausbilden oder sich die Seiten 141, 142, 143, 144, 145, 146 überschneiden.
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Es besteht die Möglichkeit, verschiedene Ausführungsbeispiele der Verlegeraster 100b, 100c, 100d miteinander zu kombinieren. Dabei ist es erforderlich, dass die Parallelogramme 113 der Verlegeraster 100 identisch Basen B1, B2 aufweisen und mindestens eines der stumpfen Dreiecke 111, 112 der unterschiedlichen Verlegeraster 100 in Form und Ausrichtung identisch ist. So können die unterschiedlichen Verlegeraster 100b, 100c, 100d an diesen identischen Dreiecken 111, 112 bündig aneinander anliegen. Die beiden anderen Seiten SP3, SP4 des Parallelogramms 113 können sich ebenfalls von denen der anderen Verlegeraster unterscheiden.
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Eine Kombination des zweiten Ausführungsbeispiels des Verlegerasters 100b aus den Figuren 3 und 4 mit dem vierten Ausführungsspiel des Verlegerasters 100d aus den Figuren 7 und 8 ist durch die identischen Parallelogramme 113 und die identischen zweiten stumpfen Dreiecke 112 vorstellbar, da hier sowohl das zweite Dreieck 112 des zweiten Ausführungsbeispiels des Verlegerasters 100b als auch das zweite Dreieck 112 des vierten Ausführungsbeispiels des Verlegerasters 100d aneinander anliegen können.
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Eine Kombination des dritten Ausführungsbeispiels des Verlegerasters 100c aus den Figuren 5 und 6 mit dem vierten Ausführungsspiel des Verlegerasters 100d aus den Figuren 7 und 8 ist durch die identischen Parallelogramme 113 und die identischen ersten stumpfen Dreiecke 111 vorstellbar, da hier sowohl das erste stumpfe Dreieck 111 des dritten Ausführungsbeispiels des Verlegerasters 100c als auch das erste stumpfe Dreieck 111 des vierten Ausführungsbeispiels des Verlegerasters 100d aneinander anliegen können.
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Es ist auch eine Kombination des zweiten Ausführungsbeispiels des Verlegerasters 100b, des dritten Ausführungsbeispiels des Verlegerasters 100c und des vierten Ausführungsbeispiels des Verlegerasters 100d vorstellbar, wobei das vierte Ausführungsbeispiels des Verlegerasters 100d als Brückenstück zwischen dem zweiten Ausführungsbeispiel des Verlegerasters 100b und dem dritten Ausführungsbeispiels des Verlegerasters 100c wirken kann.
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Es sind auch weitere nicht dargestellte Ausführungsbeispiele von Verlegerastern 100 miteinander kombinierbar, welche ein identisches stumpfes Dreieck 111, 112 und ein Parallelogramm 113 aufweisen. Hierbei ist die Form und Ausrichtung des anderen Dreiecks irrelevant und kann beliebig gewählt werden.
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Dadurch können viele ansprechende Flächenmuster gestaltet werden, welche unterschiedliche Verlegeraster 100, 100a, 100b, 100c, 100d aufweisen.
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Wie aus Figur 14 ersichtlich ist, können auch mehrere Teilsteine 2, 4, welche den Querschnitt 120 und den halben Verlegeabstand 130 des aus den Teilsteinen 2, 4 zusammengesetzten Verlegesteins 1 wiedergeben, in das Verlegeraster 100 eingepasst werden. Dadurch können auch Teilsteine 2, 4 in ein Flächenmuster oder in einem Verlegesteinverband 200 integriert werden. Beispielsweise können Teilsteine 2, 4, wie in Figur 15 dargestellt ist, an Randbereichen angeordnet werden, um einen geradlinigen Abschluss zu schaffen. Zusätzlich oder alternativ können Teilsteine 2, 4 auch in einem innenliegenden Bereich eines Verlegesteinverbands 200 angeordnet werden, um einen Freiraum 220 zu schaffen.
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In den Figuren 1, 2 sowie 9 bis 15 sind Ausführungsbeispiele von erfindungsgemäßen Verlegesteinen 1 dargestellt.
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Die Figuren 1 und 9 unterscheiden sich lediglich dadurch, dass in Figur 1 die Elemente des Sechsecks 110, welches den Umriss 140 des Verlegerasters 100 ausbilden, beschriftet wurden und in Figur 9 wurden die Elemente des Sechsecks 110 beschriftet, welche den Umriss 14 des sichtbareren Querschnitts 120 des Verlegesteins 1 ausbilden.
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Die Figuren 2 und 11 unterscheiden sich lediglich dadurch, dass in Figur 2 die Elemente des Sechsecks 110, welches den Umriss 140 des Verlegerasters 100 ausbilden, beschriftet wurden und in Figur 11 wurden die Elemente des Sechsecks 110 beschriftet, welche den Umriss 14 des sichtbareren Querschnitts 120 des Verlegesteins 1 ausbilden.
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Wie aus Figur 11 ersichtlich ist, zeigt Figur 11 denselben Verlegestein 1b, wie Figur 2. Auf die Darstellung des Verlegerasters 100 wurde in Figur 11 verzichtet, um die Elemente des Verlegesteins deutlicher zeigen zu können.
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Wie aus den Figuren 9 und 11 ersichtlich ist, umfasst der Umriss 14 des sichtbareren Querschnitts 120 des Verlegersteins 1, 1a, 1b die beiden einander gegenüberliegenden Seiten SP3, SP4 des Parallelogramms 113, welche keine Basen B1, B2 für die stumpfen Dreiecke 111, 112 ausbilden, und die vier Schenkel S1, S2, S3, S4 der beiden stumpfen Dreiecke.
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Wie aus Figur 1 und 9 sowie 2 und 11 ersichtlich ist, ist der Umriss 14 des sichtbaren Querschnitts 120 des Verlegsteins 1, 1a, 1b eine verkleinerte Version des Umrisses 140 des Verlegerasters 100. In einem alternativen nicht dargestellten Ausführungsbeispiel können sich die Umrisse 140, 14 auch voneinander unterscheiden.
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Wie aus den Figuren 1, 2 sowie 9 bis 15 weiter ersichtlich ist, ist der erfindungsgemäße Verlegestein 1 als Pflasterstein, zur Erstellung einer Erdreichabdeckung ausgebildet. Der Verlegestein 1 kann aber auch Fliesen und/oder Platten und/oder andere geeignete Elemente ausbilden. Die dargestellten Ausführungsbeispiele des Verlegesteins 1, 1a, 1b umfassen einen Grundkörper 10 mit einer nicht bezeichneten Oberseite und einer nicht näher bezeichneten Unterseite sowie zwischen der Oberseite und der Unterseite angeordneten nicht näher bezeichnete Seitenflächen. Die Oberseite entspricht dem sichtbaren Querschnitt 120 des Verlegesteins 1, 1a, 1b.
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Wie bereits beschrieben ist, zeigen die Figuren 9 und 11, dass der von oben sichtbare Querschnitt 120 des Grundkörpers 10 als unregelmäßiges Sechseck 110 ausgebildet ist, welches sich aus zwei stumpfen Dreiecken 111, 112 und einem Parallelogramm 113 zusammensetzt. Das Parallelogramm 113 weist zwei einander gegenüberliegende Seiten SP1, SP2 auf, welche Basen B1, B2 der stumpfen Dreiecke 111, 112 ausbilden. Zudem weist das Parallelogramm 113 zwei weitere einander gegenüberliegende Seiten SP3, SP4 auf, welche Seiten 14.6, 14.3 eines Umrisses 14 des sichtbaren Querschnitts 120 des Verlegesteins 1 ausbilden. Die stumpfen Dreiecke 111, 112 umfassen jeweils zwei Schenkel S1, S2, S3, S4, welche einen der jeweiligen Basis B1, B2 gegenüberliegenden stumpfen Winkel a, b einschließen und welche Seiten 14.1, 14.2, 14.4, 14.5 des Umrisses 14 ausbilden. Die beiden dargestellten stumpfen Dreiecke 111, 112 unterschieden sich zumindest in der Größe der jeweiligen stumpfen Winkel a, b. Weiter unterscheiden sich die beiden stumpfen Dreiecke 111, 112 in der Höhe H1, H2. Das zweite Dreieck 112 weist eine deutlich größere Höhe H2 auf als das erste Dreieck 111.
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Wie aus den Figuren 9 bis 15 weiter ersichtlich ist, sind beide stumpfe Dreiecke 111, 112 konvex nach außen ausgerichtet.
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In einem alternativen nicht dargestellten Ausführungsbeispiel können beide stumpfe Dreiecke 111, 112 auch konkav nach innen ausgerichtet sein.
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In einem weiteren alternativen nicht dargestellten Ausführungsbeispiel kann eines der stumpfen Dreiecke 111, 112 konvex nach außen ausgerichtet und eines der stumpfen Dreiecke 111, 112 kann konkav nach innen ausgerichtet sein.
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Wie aus den Figuren 9 und 11 weiter ersichtlich ist, unterscheiden sich die Längen aller Schenkel S1, S2, S3, S4 der stumpfen Dreiecke 111, 112 des Sechsecks 110, welches den sichtbaren Querschnitt 120 des erfindungsgemäßen Verlegesteins 1 ausbildet, voneinander.
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In einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel können auch zwei der Schenkel S1, S2, S3, S4 der stumpfen Dreiecke 111, 112 gleich groß sein. Hierbei kann eines der Dreiecke als gleichschenkliges Dreieck ausgebildet sein oder einer der Schenkel S1, S2 des ersten Dreiecks 111 ist gleich lang wie einer der Schenkel S3, S4 des zweiten Dreiecks 111 ausgebildet.
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Wie aus den Figuren 9 und 11 weiter ersichtlich ist, weist das dargestellte Sechseck 110, welches den sichtbaren Querschnitt 120 des erfindungsgemäßen Verlegesteins 1 ausbildet, sechs sich in ihrer Größe unterscheidende Winkel w1, w2, w3, w4, a, b auf. Die Winkel w1, w2, w3, w4 setzten sich aus einem der Winkel der Dreiecke 111, 112 und dem jeweiligen Winkel des Parallelogramms 113 in dieser Ecke E1, E2, E3, E4 zusammen.
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In einem alternativen nicht dargestellten Ausführungsbespiel des Verlegesteins, können auch zwei Winkel w1, w2, w3, w4, a, b des sichtbaren Querschnitts 120 gleich groß sein. Die stumpfen Winkel a, b der stumpfen Dreiecke 111, 112 unterscheiden sich voneinander, können aber gleich groß wie einer der anderen Winkel w1, w2, w3, w4 sein.
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Wie aus Figur 10 weiter ersichtlich ist, beträgt bei konvex ausgerichteten stumpfen Dreiecken 111, 112 die Summe des von den Schenkeln S1, S2, S3, S4 umschlossenen stumpfen Winkel a, b und der beiden Winkel w1, w2, w3, w4 der beiden benachbarten Ecken E1, E2, E3, E4 jeweils 360°. Konkret heißt dass, dass die Summe der Winkel w1, w2und a sowie der Winkel w3, w4 und b 360° ergibt.
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In einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel entspricht bei konkav ausgerichteten stumpfen Dreiecken 111, 112 der von den Schenkeln S1, S2, S3, S4 umschlossene stumpfe Winkel a, b der Summe aus Winkeln w1, w2, w3, w4 von benachbarten Ecken E1, E2, E3, E4 des unregelmäßigen Sechsecks 110.
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Wie aus Figur 15 weiter ersichtlich ist, weist die Oberseite eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Verlegesteins 1d wenigstens eine Aussparung 12 auf. Im dargestellten Ausführungsbeispiel weist die Aussparung 12 eine Rautenform auf.
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Die Aussparung 12 kann in einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verlegsteins 1 eine verkleinerte Form des Umrisses 14 der sichtbaren Querschnitts 120 sein oder eine beliebige andere Form aufweisen. Des Weiteren kann die Aussparung an eine Kante des Verlegesteins 1 anschließen und dadurch einen halboffenen Verlegestein 1 erzeugen.
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Wie aus Figur 14 weiter ersichtlich ist, kann ein erfindungsgemäßer Verlegestein 1, 1c mehrteilig aus wenigstens zwei Teilsteinen 2, 4 ausgebildet sein, deren Teilumrisse 22, 24 im zusammengesetzten Zustand den Umriss 14 des Verlegesteins 1c bilden. Die Teilsteine 2, 4 weisen jeweils ein nicht näher bezeichnetes Teilverlegeraster auf, welche zusammengesetzt das Verlegeraster 100 des Verlegesteins 1c ergeben.
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Die Teilverlegeraster umfassen jeweils einen halben Verlegeabstand, welcher einen Abschnitt zwischen den Teilsteinen 2, 4 aufweist, so dass zwischen den Seiten 14.7, 14.8, an welchen die Teilsteine 2, 4 zusammengefügt werden, eine Fuge ausgebildet werden kann.
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Die dargestellten Teilsteine 2, 4 weisen kleine Nocken 40, 42 auf. Die Teilsteine können in einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel auch große Nocken 40, 44 aufweisen oder große Nocken 40, 44 und kleine Nocken 40, 42 aufweisen.
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Wie aus Figur 14 weiter ersichtlich ist, weisen die zwei Teilsteine 2, 4 jeweils einen fünfeckigen Teilumriss 22, 24 auf. Der erste Teilumriss 22 des ersten Teilsteins 2 weist die Seiten 14.1, 14.2, 14.32, 14,7, 14.62 auf. Zudem weist der erste Teilumriss 22 das erste stumpfe Dreieck 111 und einen Bereich 113.2 des Parallelogramms 113 auf. Ein erstes Teilverlegeraster des ersten Teilsteins 2 weist die Seiten 141, 142, 143.2, 147 und 146.2 auf. Ein erster halber Verlegeabstand des ersten Teilsteins 2 weist die Abschnitte 131, 132, 136.2 und 133.2 auf.
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Der zweite Teilumriss 24 des zweiten Teilsteins 4 weist die Seiten 14.4, 14.5, 14.34, 14,8, 14.64 auf. Zudem weist der zweite Teilumriss 24 des zweiten Teilsteins 4 das zweite stumpfe Dreieck 112 und einen Bereich 113.4 des Parallelogramms 113 auf. Ein zweites Teilverlegeraster weist die Seiten 144, 145, 143.4, 148, 146.4 auf. Ein zweiter halber Verlegeabstand des zweiten Teilsteins 4 weist die Abschnitte 134, 135, 136.4 und 133.4 auf.
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Die beiden dargestellten Teilsteine 2, 4 können an den Seiten 14.7, 14.8, welche parallel zur jeweiligen Basis B1, B2 des korrespondierenden stumpfen Dreiecks 111, 112 verlaufen, zusammengefügt werden.
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Ein Verlegestein 1 kann auch in anderen Bereichen in mehrere Teilsteine 2, 4 unterteilt werden. Weiter sind mehr als zwei Teilsteine 2, 4 vorstellbar.
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Wie aus den Figuren 9 bis 15 weiter ersichtlich ist, können den Seiten 14.1, 14.2, 14.3, 14.4, 14.5, 14.6 des Umrisses 14 des sichtbaren Querschnitts 120 nicht näher bezeichnete Seitenflächen zugeordnet werden.
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Die in den Figuren 9 bis 15 dargestellten Verlegesteine 1, 1a, 1b, 1c, 1d weisen an wenigstens einer Seitenfläche wenigstens einen Nocken 40 auf. Wenigstens einer der Nocken 40 ragt über das Verlegeraster 100 des Verlegesteins 1 hinaus. Eine Tiefe des wenigstens einen Nocken 40 gibt eine in den Figuren 1 und 2 dargestellte Abmessung eines Abschnitts 131, 132, 133, 134, 135, 136 eines halben Verlegeabstands in diesem Bereich vor. In den dargestellten Ausführungsbeispielen entspricht die Abmessung der Breite des Abschnitts 131, 132, 133, 134, 135, 136. Die Läge des Abschnitts 131, 132, 133, 134, 135, 136 ist abhängig von der Länge der entsprechenden Seitenfläche. Durch den über das Verlegeraster ragenden Nocken 40 können Nocken 40 benachbarter Verlegesteine 1 miteinander verzahnen. Es sind auch Ausführungen des Verlegesteins 1 ohne Nocken 40 vorstellbar.
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Wie aus den Figuren 9 bis 15 weiter ersichtlich ist, weisen die Seitenflächen jeweils erste Nocken 42 oder zweite Nocken 44 auf, wobei die ersten Nocken 42 eine geringere Tiefe als die zweiten Nocken 44 aufweisen. Die Fläche des sichtbaren Querschnitts 120 ist abhängig vom vorgegebenen Verlegeraster 100 und der Tiefe der jeweiligen Nocken 42, 44 und dem draus resultierenden halben Verlegeabstand 130.
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Wie aus Figur 11 ersichtlich ist, liegen nicht alle, insbesondere zweite, Nocken 44 auf einer Kreislinie K. Es können auch erste Nocken 42 so angeordnet sein, dass nicht alle ersten Nocken 42 auf einer Kreislinie K liegen. Durch diese Anordnung können ein Verdrehen und/oder ein Verkippen der Verlegesteine bei wirkenden Kräften verhindert werden.
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Wie aus Figur 9 ersichtlich ist, weisen Seitenflächen, welche den Seiten 14.3, 14.6 des Umrisses 14 zugeordnet sind, welche von dem Parallelogramm 113 ausgebildet sind, wenigstens zwei erste Nocken 42 auf, wobei eine Projektion PL wenigstens eines der auf der einen Seitenfläche angeordneten ersten Nocken 42 auf die gegenüberliegende Seitenfläche im Wesentlichen in einer Lücke zwischen zwei auf der gegenüberliegenden Seitenfläche angeordneten ersten Nocken 42 liegt.
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Wie aus Figur 11 ersichtlich ist, weisen Seitenflächen, welche den Seiten 14.3, 14.6 des Umrisses 14 zugeordnet sind, welche von dem Parallelogramm 113 ausgebildet sind, wenigstens einen zweiten Nocken 44 auf, wobei die zweiten Nocken 44 wenigstens zwei Subnocken 46 aufweisen, wobei eine Projektion PL wenigstens eines der Subnocken 46 des auf der einen Seitenfläche angeordneten wenigstens einen zweiten Nockens 44 auf die gegenüberliegende Seitenfläche im Wesentlichen in einer Lücke zwischen zwei auf der gegenüberliegenden Seitenfläche angeordneten Subnocken 46 des wenigstens einen zweiten Nocken 44 liegt. Der dargestellte Verlegestein weist an jeder Seitenfläche einen einzigen zweiten Nocken 44 mit zwei Subnocken 46 auf. Es sind auch andere Anzahlen von zweiten Nocken 44 und Subnocken 46 vorstellbar.
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Wie aus Figur 9 und 11 ersichtlich ist, weisen Seitenflächen, welche den Seiten 14.1, 14,2, 14.4, 14.5 des Umrisses 14 zugeordnet sind, welche von den Schenkeln S1, S2, S3, S4 der stumpfen Dreiecke 111, 112 ausgebildet sind, wenigstens zwei erste Nocken 42 oder wenigstens einen zweiten Nocken 44 mit zwei Subnocken 46 auf. Wenigstens einer der ersten Nocken 42 oder wenigstens einer der Subnocken 46 trifft auf eine Lücke zwischen ersten Nocken 42 oder Subnocken 46 der um 180° gedrehten gleichen Seitenfläche, so dass im bestimmungsgemäß verlegten Zustand wenigstens ein erster Nocken 42 oder ein Subnocken 46 einer Seitenfläche in eine Lücke zwischen ersten Nocken 42 oder in eine Lücke zwischen Subnocken eines benachbarten identischen um 180° zur Hochachse gedrehten Verlegesteins 1 eingreift.
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Dadurch können die ersten Nocken, wie in den Figuren 10 und 15 dargestellt ist, unter Bildung einer ersten Fuge 211 miteinander verzahnen
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Zudem können zweite Nocken 44 durch die Subnocken 46, wie in Figur 12 und 15 dargestellt, unter Bildung einer dritten Fuge 213 miteinander verzahnen.
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Des Weiteren können, wie aus Figur 13 und 15 weiter ersichtlich ist, die Subnocken 46 auch mit ersten Nocken 42 unter Bildung einer zweiten Fuge 212 verzahnen.
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Wie aus Figur 9 und 14 weiter ersichtlich ist, ist in den dargestellten Ausführungsbeispielen wenigstens ein Nocken 40, 42 an einer Kante der korrespondierenden Seitenfläche angeordnet.
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Wie aus Figur 14 weiter ersichtlich ist, verläuft wenigstens ein Nocken 40, 42 im dargestellten Ausführungsbeispiel über eine korrespondierende Ecke benachbarter Seitenflächen.
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Ein nicht näher dargestellter Bausatz umfasst eine Mehrzahl von Verlegesteinen 1, welche zumindest ein gemeinsames erfindungsgemäßes Verlegeraster 100 aufweisen. Die Verlegesteine 1 können ebenfalls als erfindungsgemäße Verlegesteine 1 ausgebildet sein.
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Der Bausatz kann zudem Teilsteine 2,4, beispielsweise in Figur 14 dargestellte Teilsteine 2, 4, oder andere geeignete Teilsteine 2, 4 der Verlegesteine 1 aufweisen.
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Der Bausatz kann wenigstens eine, in Figur 15 dargestellte Variation 1d der Verlegesteine 1 und/oder der Teilsteine 2, 4 umfassen, welche eine Aussparung 12 an einer Oberseite 12 aufweist.
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Der Bausatz kann wenigstens eine, in den Figuren 9, 10, 14 dargestellte Variation 1a der Verlegesteine 1 und/oder der Teilsteine 2, 4 aufweisen, welche an wenigstens einer Seitenfläche wenigstens einen kleinen ersten Nocken 42 aufweist.
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Der Bausatz kann wenigstens eine, in den Figuren 11 bis 13 dargestellte Variation 1b der Verlegesteine 1 und/oder der Teilsteine 2, 4 aufweisen, welche an wenigstens einer Seitenfläche wenigstens einen großen zweiten Nocken 44 mit wenigstens zwei Subnocken 46 aufweist.
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Hierbei weisen die ersten Nocken 42 eine geringere Tiefe auf als zweite Nocken 44. Beispielsweise können die großen Nocken 44 fünfmal so tief sein und mindestens doppelt so breit sein, wie die ersten Nocken 42. Die Fläche des sichtbaren Querschnitts 120 des Verlegesteins 1, 1a, 1b ist an die Tiefe der Nocken 40 und den draus resultierenden halben Verlegeabstand 130 angepasst.
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Weiter ist die Anordnung der ersten Nocken 42 und der zweiten Nocken 44 an einer Seitenfläche so gewählt, dass bei gegenüberliegenden Seitenflächen erste Nocken 42 mit ersten Nocken 42 oder erste Nocken 42 mit Subnocken 46 oder Subnocken 46 mit Subnocken 46 verzahnen.
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Wie aus Figur 15 ersichtlich ist, umfasst ein erfindungsgemäßer Verlegesteinverband 200 eine Mehrzahl von Verlegesteinen 1, 1a, 1b, 1d, 2, 4, welche zumindest ein gemeinsames erfindungsgemäßes Verlegeraster 100 aufweisen, welches als unregelmäßiges Sechseck 110 ausgebildet ist.
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In einer Reihe 201-207 verlegte Verlegesteine 1 sind gleich ausgerichtet und derart nebeneinander angeordnet, dass eine der gegenüberliegenden Seiten SP3, SP4 des Parallelogramms 113 des Verlegerasters 100 des einen Verlegesteins 1 neben einer dieser Seite SP3, SP4 gegenüberliegenden Seite SP4, SP3 des Parallelogramms 113 des benachbarten Verlegerasters 100 des benachbarten Verlegesteins 1 angeordnet ist. Die beiden Seiten SP3, SP4 schließen bündig ab. Die Verlegesteine 1 benachbarter Reihen 201-207 sind jeweils um 180° um die Hochachse gedreht. Die Verlegesteine 1 benachbarter Reihen 201, 207 sind versetzt zueinander angeordnet.
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Wie aus Figur 15 weiter ersichtlich ist, sind in benachbarten Reihen 201-207 angeordnete Verlegesteine 1 und Teilsteine 2, 4 derart ausgerichtet, dass erste Schenkel S1 erster stumpfer Dreiecke 111 korrespondierender Verlegeraster 100 bündig neben ersten Schenkeln S1 erster stumpfer Dreiecke 111 korrespondierender Verlegeraster 100 angeordnet sind.
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Zweite Schenkel S2 erster stumpfer Dreiecke 111 korrespondierender Verlegeraster 100 sind bündig neben zweiten Schenkeln S2 erster stumpfer Dreiecke 111 korrespondierender Verlegeraster 100 angeordnet. Erste Schenkel S3 zweiter stumpfer Dreiecke 112 korrespondierender Verlegeraster 100 sind bündig neben ersten Schenkel S3 zweiter stumpfer Dreiecke 112 korrespondierender Verlegeraster 100 angeordnet. Zweite Schenkel S4 zweiter stumpfer Dreiecke 112 korrespondierender Verlegeraster 100 sind bündig neben zweiten Schenkeln S4 zweiter stumpfer Dreiecke 22 korrespondierender Verlegeraster 100 angeordnet.
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Da der sichtbare Grundriss 120 der dargestellten Verlegesteine 1 eine verkleinerte Form des Grundrisses des Verlegeraster 100 sind diese ebenso angeordnet.
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Die Breite der zwischen den Seitenflächen verlaufenden 211, 212, 213 Fugen ist, wie aus Figur 15 ersichtlich ist, abhängig von den Abmessungen der ersten Nocken 42, und der zweiten Nocken 44 und den korrespondierenden Abschnitt 131, 132, 133, 134, 135, 136 133.2, 133.4, 136.2, 136.4 des halben Verlegeabstands 130.
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Die erste Fuge 211 kann derart ausgelegt werden, dass ein Versickern von Regenwasser ermöglicht sein kann.
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Die zweite Fuge 112 und die dritte Fuge 213 können derart ausgelegt werden, dass ein Bewuchs der Fuge 112, 113 mit Moos oder mit Gras oder anderen geeigneten Pflanzen möglich ist. Mit den dritten Fugen kann ein großer Grünanteil im Verlegesteinverband 200 umgesetzt werden. Beispielsweise kann der Grünanteil im Verlegesteinverband 200 50% der Fläche des Verlegesteinverbands 200 ausmachen.
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Wie aus Figur 15 weiter ersichtlich ist, können auch Verlegesteine 1 im Verlegesteinverband 200 weggelassen und dadurch bepflanzbare Freiräume 220 geschaffen werden. Dies ist in Reihe 202 und Reihe 206 dargestellt. Weiter können im Verband auch Halbsteine 2,4 angeordnet sein und bepflanzbare Freiräume 220 geschaffen werden. Dies ist ebenfalls in den Reihen 202 und 206 gezeigt. Der Verlegesteinverband 200 ist dennoch stabil und die Verlegesteine 1 gegen Verrutschen oder Verdrehen oder Verkippen geschützt.
Bezugszeichenliste
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- 1
- Verlegestein
- 1a, 1b, 1c
- Variation des Verlegesteins
- 2, 4
- Teilsteine des Verlegesteins
- w5, w6, w7, w8
- Winkel der Teilsteine
- 10
- Grundkörper
- 12
- Aussparung
- 14
- Umriss des Verlegesteins
- 14.1, 14.2, 14.3, 14.4, 14.5, 14.6
- Seiten des Umrisses des Verlegesteins
- 14,32, 14,34, 14.62, 14.64, 14.7, 14.8,
- Seiten des Umrisses des Teilsteins
- 22, 24
- Teilumrisse
- 40
- Nocken
- 42
- erste Nocken
- 44
- zweite Nocken
- 46
- Subnocken
- PL
- Projektionslinie
- 100
- Verlegeraster
- 100a, 100b, 100c, 100d
- Variationen des Verlegerasters
- 110
- unregelmäßiges Sechseck
- a, b, w1, w2, w3, w4
- Winkel des unregelmäßigen Sechsecks
- A, B, E1, E2, E3, E4
- Ecken des unregelmäßigen Sechsecks
- 111, 112
- Stumpfe Dreiecke des Sechsecks
- a, b
- stumpfer Winkel des stumpfen Dreiecks
- S1, S2, S3, S4
- Schenkel des stumpfen Dreiecks
- B1, B2
- Basis stumpfen Dreiecks
- H1, H2
- Höhe des stumpfen Dreiecks
- 113
- Parallelogramm
- SP1, SP2
- einander gegenüberliegende Seiten des Parallelogramms
- SP3, SP4
- einander gegenüberliegende Seiten des Parallelogramms
- 113.2, 113.4
- Teil des Parallelogramms
- 120
- Querschnitt des Verlegesteins
- 130
- halber Verlegeabstand
- 131, 132, 133, 134, 135, 136
- Abschnitte des Verlegeabstands
- 133.2, 133.4, 136.2, 136.4
- Abschnitte des Verlegeabstands der Teilsteine
- 140
- Umriss des Verlegerasters
- 141, 142, 143, 144, 145, 146
- Seiten des Umrisses des Verlegerasters
- 143.2, 143.4, 146.2, 146.4, 147, 148
- Seiten des Umrisses des Teilverlegerasters
- K
- Kreislinie
- 200
- Verlegesteinverband
- 201-207
- Reihe
- 211
- erste Fuge
- 212
- zweite Fuge
- 213
- dritte Fuge
- 220
- Freiraum