EP4717842A1 - Reinigungsvorrichtung für intelligente toiletten - Google Patents

Reinigungsvorrichtung für intelligente toiletten

Info

Publication number
EP4717842A1
EP4717842A1 EP25204848.3A EP25204848A EP4717842A1 EP 4717842 A1 EP4717842 A1 EP 4717842A1 EP 25204848 A EP25204848 A EP 25204848A EP 4717842 A1 EP4717842 A1 EP 4717842A1
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
spray tube
tube
inner core
outer spray
cleaning device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
EP25204848.3A
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Dong PENG
Huiqing Wang
Bo Jiang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oceanwell Xiamen Industrial Co Ltd
Original Assignee
Oceanwell Xiamen Industrial Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oceanwell Xiamen Industrial Co Ltd filed Critical Oceanwell Xiamen Industrial Co Ltd
Publication of EP4717842A1 publication Critical patent/EP4717842A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
    • E03D9/00Sanitary or other accessories for lavatories ; Devices for cleaning or disinfecting the toilet room or the toilet bowl; Devices for eliminating smells
    • E03D9/08Devices in the bowl producing upwardly-directed sprays; Modifications of the bowl for use with such devices ; Bidets; Combinations of bowls with urinals or bidets; Hot-air or other devices mounted in or on the bowl, urinal or bidet for cleaning or disinfecting

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Abstract

Die Erfindung offenbart eine Reinigungsvorrichtung für intelligente Toiletten, umfassend eine stationäre Halterung, ein an der stationären Halterung hin- und hergleitend angeordnetes äußeres Spritzrohr sowie ein in dem äußeren Spritzrohr hin- und hergleitend angeordnetes inneres Spritzrohr, wobei an dem vorderen Ende des inneren Spritzrohrs eine Wasserspritzdüse vorgesehen ist, und wobei ferner ein inneres Kernrohr umfasst ist, das innerhalb des äußeren Spritzrohrs angeordnet und relativ zu der Position des äußeren Spritzrohrs feststeht. Das innere Spritzrohr umschließt das innere Kernrohr aus- und einfahrbar. Zwischen dem inneren Spritzrohr und dem inneren Kernrohr ist ein Dichtungsring vorgesehen, der die Außenwand des vorderen Endes des inneren Kernrohrs umschließt. Der Innenraum des inneren Spritzrohrs ist mit dem Innenraum des inneren Kernrohrs durchgängig verbunden, so dass ein Wasserauslasskanal gebildet ist. Der Wasserauslasskanal ist an die Wasserspritzdüse angeschlossen, und an dem hinteren Ende des inneren Kernrohrs ist eine an den Wasserauslasskanal angeschlossene Wassereinlassöffnung vorgesehen. Da das innere Kernrohr und das äußere Sprührohr relativ zueinander eine feste Position beibehalten, fährt nur das innere Sprührohr relativ zum äußeren Sprührohr und zum inneren Kernrohr aus oder ein. Dadurch kann das äußere Sprührohr das innere Sprührohr und das innere Kernrohr während der Gleitbewegung stützen, während die Struktur des inneren Kernrohrs stabil bleibt.

Description

    Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft eine Reinigungsvorrichtung für intelligente Toiletten, insbesondere eine Reinigungsvorrichtung für intelligente Toiletten ohne integrierten Schlauch.
  • Stand der Technik
  • Mit der raschen Entwicklung intelligenter Toiletten werden ultraflache intelligente Toiletten bei den Verbrauchern immer beliebter. Da der Platz am hinteren Ende intelligenter Toiletten immer begrenzter wird (sowohl in der Höhe als auch in der Länge), kann die ursprünglich einstufige ausfahrbare Reinigungsvorrichtung die räumlichen Anforderungen nicht mehr erfüllen. Mehrstufige ausfahrbare Reinigungsvorrichtungen (also zweistufige ausfahrbare Reinigungsvorrichtungen) lösen die aktuellen Platzprobleme teilweise. Eine zweistufige ausfahrbare Reinigungsvorrichtung umfasst in dem äußeren Spritzrohr zusätzlich ein inneres Spritzrohr. Das innere Spritzrohr kann in Bezug auf das äußere Spritzrohr nach außen ausgefahren werden, wobei ein flexibler Schlauch beide Rohre durchgängig verbindet, um so den Wasserzufuhrweg zu bilden. Bei der zweistufigen ausfahrbaren Reinigungsvorrichtung nach dem Stand der Technik müssen während des Betriebs das innere und das äußere Spritzrohr wiederholt aus- und einfahren. Dies bedeutet, dass das innere Spritzrohr in Bezug auf das äußere Spritzrohr kontinuierlich wiederholt ausfahren und einfahren muss, wodurch sich auch der Verbindungsschlauch (durch den Wasser zum inneren Spritzrohr geleitet wird) in das äußere Spritzrohr bewegen muss und sich mit dem inneren Spritzrohr hin- und herbewegt. Dies führt im Verlauf der Bewegung des inneren Spritzrohrs zu einer kontinuierlichen Reibung zwischen dem Verbindungsschlauch und dem äußeren Spritzrohr, was zu Leckage und sogar Ablösen des Verbindungsschlauchs führen kann, was Verbesserungen hinsichtlich der Stabilität und der Lebensdauer des Produkts erforderlich macht.
  • Gegenstand der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine Reinigungsvorrichtung für intelligente Toiletten zur Verfügung, die flexible Verbindungsschläuche überflüssig macht, um Leckagen und Ablösungen zu verhindern, und damit die Nachteile des Standes der Technik überwindet. Die technische Konzeption der Erfindung zur Lösung der dargelegten Probleme ist wie folgt:
    Reinigungsvorrichtung für intelligente Toiletten, umfassend eine stationäre Halterung, ein an der stationären Halterung hin- und hergleitend angeordnetes äußeres Spritzrohr sowie ein in dem äußeren Spritzrohr hin- und hergleitend angeordnetes inneres Spritzrohr, wobei an dem vorderen Ende des inneren Spritzrohrs eine Wasserspritzdüse vorgesehen ist, wobei ferner ein inneres Kernrohr umfasst ist, das innerhalb des äußeren Spritzrohrs angeordnet und relativ zu der Position des äußeren Spritzrohrs feststeht, wobei das innere Spritzrohr das innere Kernrohr aus- und einfahrbar umschließt, wobei zwischen dem inneren Spritzrohr und dem inneren Kernrohr ein Dichtungsring vorgesehen ist, der die Außenwand des vorderen Endes des inneren Kernrohrs umschließt, wobei der Innenraum des inneren Spritzrohrs mit dem Innenraum des inneren Kernrohrs durchgängig verbunden ist, so dass ein Wasserauslasskanal gebildet ist, wobei der Wasserauslasskanal an die Wasserspritzdüse angeschlossen ist, und wobei an dem hinteren Ende des inneren Kernrohrs eine an den Wasserauslasskanal angeschlossene Wassereinlassöffnung vorgesehen ist.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist an dem hinteren Ende des inneren Spritzrohrs ein elastischer Anschlagstift vorgesehen, wobei an dem vorderen Abschnitt der Innenwand des äußeren Spritzrohrs eine Verriegelungsstufe vorgesehen ist, wobei, wenn sich der elastische Anschlagstift mit dem inneren Spritzrohr nach vorne bewegt und in die Verriegelungsstufe eingreift, das innere Spritzrohr das äußere Spritzrohr antreiben kann, gemeinsam nach vorne zu gleiten.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform sind außerdem ein Zahnrad und eine damit kämmende Zahnstange umfasst, wobei das Zahnrad an der stationären Halterung befestigt ist, wobei das Ende der Zahnstange mit dem inneren Spritzrohr verbunden ist, und wobei, wenn sich die Zahnstange bewegt, sie das innere Spritzrohr zum Ausfahren und Einfahren und das äußere Spritzrohr zum Gleiten antreibt.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist außerdem ein Elektromotor vorgesehen, um das Zahnrad in Drehung zu versetzen und dadurch die Zahnstange aus- und einzufahren, wobei der Elektromotor an der Seite der stationären Halterung angebracht ist.
  • Bei einer vorteilhaften beispielhaften Ausführungsform sind außerdem eine Drehtrommel, ein auf die Drehtrommel aufgewickeltes Stahlband sowie ein Elektromotor vorgesehen, der die Drehtrommel in Drehung versetzt und das Stahlband freigibt oder aufwickelt, wobei sowohl der Elektromotor als auch die Drehtrommel an der stationären Halterung angebracht sind, wobei das freie Ende des Stahlbands mit dem inneren Spritzrohr verbunden ist, und wobei das Stahlband das Spritzrohr mitnimmt, um es aus- und einzufahren und das äußere Spritzrohr in Gleitbewegung zu versetzen.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist zwischen dem hinteren Abschnitt des inneren Spritzrohrs und dem vorderen Abschnitt des äußeren Spritzrohrs ein vorderer elastischer Klemmverschluss zur gegenseitigen Verriegelung vorgesehen. Zwischen dem hinteren Abschnitt des äußeren Spritzrohrs und der stationären Halterung ist ein hinterer elastischer Klemmverschluss zur gegenseitigen Verriegelung vorgesehen. Die Verbindungskraft des vorderen elastischen Klemmverschlusses ist geringer als die Verbindungskraft des hinteren elastischen Klemmverschlusses. Beim Betrieb fährt das innere Spritzrohr nach vorne aus. Nach der Verbindung des vorderen elastischen Klemmverschlusses zieht das innere Spritzrohr das äußere Spritzrohr nach vorne, wodurch der hintere elastische Klemmverschluss gelöst wird. Beim Zurückfahren nimmt das innere Spritzrohr das äußere Spritzrohr mit, um gemeinsam nach hinten zu gleiten. Wenn der hintere elastische Klemmverschlusses zwischen dem äußeren Spritzrohr und der stationären Halterung anliegt, löst sich der vordere elastische Klemmverschluss. Das innere Spritzrohr fährt anschließend in das äußere Spritzrohr zurück, bis es an dem äußeren Spritzrohr anliegt. Anschließend drückt das innere Spritzrohr das äußere Spritzrohr weiter nach hinten, wodurch der hintere elastische Klemmverschluss einrastet.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist an dem hinteren Ende des inneren Kernrohrs ein Stopfen vorgesehen, der teilweise in das äußere Spritzrohr eingesteckt ist und in Klemmverbindung mit dem äußeren Spritzrohr steht, wobei sich die Wassereinlassöffnung an dem Teil des Stopfens befindet, der nicht in das äußere Spritzrohr eingesteckt ist.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist die Wassereinlassöffnung des inneren Kernrohrs an der Seite des inneren Kernrohrs vorgesehen, wobei außerdem eine externe Wasserzufuhrleitung vorgesehen ist, die an der Seite der stationären Halterung angeordnet ist, und wobei ein Ende der externen Wasserzufuhrleitung mit der Wassereinlassöffnung durchgängig verbunden ist.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist ferner eine Seitenabdeckung vorgesehen, die das Zahnrad und die Zahnstange seitlich abdeckt, wobei an der Seitenabdeckung außerdem eine Aufnahme vorgesehen ist, in der die externe Wasserzufuhrleitung positioniert ist.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist die Wassereinlassöffnung mit einem ersten Adapter ausgestattet, wobei ein Ende der externen Wasserzufuhrleitung mit dem ersten Adapter in Steckverbindung steht, wobei ferner ein zweiter Adapter vorgesehen ist, der an der Seitenabdeckung angebracht ist, und wobei das andere Ende der externen Wasserzufuhrleitung mit dem zweiten Adapter in Steckverbindung steht.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform handelt es sich bei dem Dichtungsring um einen Y-förmigen Dichtungsring oder einen K-förmigen Dichtungsring.
  • Im Vergleich zum Stand der Technik bietet die vorliegende technische Konzeption die folgenden Vorteile:
    1. 1. Innerhalb des äußeren Spritzrohrs ist ein inneres Kernrohr vorgesehen, wobei das innere Spritzrohr so zwischen dem inneren Kernrohr und dem äußeren Spritzrohr beweglich angeordnet ist, dass es aus- und einfahren kann, während der an die Wasserspritzdüse angeschlossene Wasserauslasskanal durch eine Kombination des Innenraums des inneren Spritzrohrs und des Innenraums des inneren Kernrohrs gebildet ist, so dass das Wasser durch die Wassereinlassöffnung des inneren Kernrohrs in den Innenraum des inneren Kernrohrs gelangt, um anschließend in den Innenraum des inneren Spritzrohrs zu gelangen und schließlich aus der Wasserspritzdüse gespritzt zu werden. Da das innere Kernrohr und das äußere Sprührohr eine feste Position relativ zueinander beibehalten, fährt nur das innere Sprührohr relativ zum äußeren Sprührohr und zum inneren Kernrohr aus oder ein. Dadurch kann das äußere Sprührohr das innere Sprührohr und das innere Kernrohr während der Gleitbewegung stützen, während die Stabilität des inneren Kernrohrs gewährleistet ist.
    2. 2. Zwischen dem inneren Spritzrohr und dem inneren Kernrohr ist ein Dichtungsring vorgesehen, so dass beim Betrieb die Dichtigkeit des Wasserauslasskanals zwischen dem inneren Kernrohr und dem inneren Spritzrohr gewährleistet ist, wobei insbesondere bei Verwendung eines Y-förmigen Dichtungsrings nicht nur eine bessere Dichtigkeit besteht, sondern auch die Bewegung des inneren Spritzrohrs erleichtert wird.
    3. 3. Der elastische Anschlagstift des inneren Spritzrohrs kann nach dem Ausfahren des inneren Spritzrohrs aus dem äußeren Spritzrohr das äußere Spritzrohr weiter nach vorne mitnehmen, so dass der Ausfahrweg der Reinigungsvorrichtung erweitert wird, wobei der elastische Anschlagstift ferner die Montage des inneren Spritzrohrs erleichtert.
    4. 4. Der Stopfen am Ende des inneren Kernrohrs ist durch eine Steckverbindung an dem äußeren Spritzrohr befestigt, was eine einfache Konstruktion bedeutet und eine bequeme Montage ermöglicht. Die Wassereinlassöffnung befindet sich an dem Teil des Stopfens, der nicht in das äußere Spritzrohr eingesteckt ist, was eine Vereinfachung der Konstruktion des äußeren Spritzrohrs ermöglicht und den Wasseranschluss erleichtert.
    5. 5. Die Wassereinlassöffnung des inneren Kernrohrs ist an der Seite des inneren Kernrohrs vorgesehen, so dass die externe Wasserzufuhrleitung bequem neben der stationären Halterung verlegt werden kann, wenn sie an die Wassereinlassöffnung angeschlossen wird. Somit nimmt die externe Wasserzufuhrleitung keinen Platz oberhalb der Reinigungsvorrichtung ein, was ein schlankes Toilettendesign ermöglicht. Außerdem können Störungen und Reibungen zwischen der externen Wasserzufuhrleitung und anderen Teilen der Toilette oberhalb der Reinigungsvorrichtung vermieden werden, so dass die Stabilität und die Lebensdauer verbessert werden.
    6. 6. Die externe Wasserzufuhrleitung ist in der Aufnahme der Seitenabdeckung positioniert, so dass selbst dann, wenn das äußere Spritzrohr bei der Hin- und Herbewegung Zug auf die externe Wasserzufuhrleitung ausübt, die externe Wasserzufuhrleitung stets stabil innerhalb der Aufnahme gehalten werden kann, wobei die externe Wasserzufuhrleitung eine stabile Position behält und sich durch eine stabile Konstruktion auszeichnet.
    Figurenbeschreibung
  • Nachstehend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren und anhand von Ausführungsbeispielen näher beschrieben.
    • Figur 1 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht der Reinigungsvorrichtung für intelligente Toiletten.
    • Figur 2 zeigt eine perspektivische Ansicht der in Figur 1 gezeigten Reinigungsvorrichtung für intelligente Toiletten.
    • Figur 3 zeigt eine andere perspektivische Ansicht der in Figur 1 gezeigten Reinigungsvorrichtung für intelligente Toiletten.
    • Figur 4 zeigt eine Schnittansicht der nicht im Betrieb befindlichen Reinigungsvorrichtung für intelligente Toiletten gemäß Figur 1.
    • Figur 5 zeigt eine Schnittansicht der im Betrieb befindlichen Reinigungsvorrichtung für intelligente Toiletten gemäß Figur 1.
    • Figur 6 zeigt eine vergleichende Ansicht der drei Betriebshübe der Reinigungsvorrichtung für intelligente Toiletten gemäß Figur 1.
    • Figur 7 zeigt eine perspektivische Ansicht der Seitenabdeckung der Reinigungsvorrichtung für intelligente Toiletten gemäß Figur 1.
    • Figur 8 zeigt eine Ansicht der Positionen der externen Wasserzufuhrleitung und der Seitenabdeckung der nicht im Betrieb befindlichen Reinigungsvorrichtung für intelligente Toiletten gemäß Figur 1.
    • Figur 9 zeigt eine Ansicht der Stellungen der externen Wasserzufuhrleitung und der Seitenabdeckung der im Betrieb befindlichen Reinigungsvorrichtung für intelligente Toiletten gemäß Figur 1.
    • Figur 10 zeigt eine Schnittansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels der Reinigungsvorrichtung für intelligente Toiletten in ihrem Ausgangszustand.
    • Figur 11 zeigt eine Schnittansicht der im Betrieb befindlichen Reinigungsvorrichtung für intelligente Toiletten gemäß Figur 10.
    Konkrete Ausführungsbeispiele Erstes Ausführungsbeispiel
  • Wie in den Figuren 1 bis 9 gezeigt, umfasst die Reinigungsvorrichtung für intelligente Toiletten eine stationäre Halterung 10, ein an der stationären Halterung hin- und hergleitend angeordnetes äußeres Spritzrohr 20 sowie ein in dem äußeren Spritzrohr hin- und hergleitend angeordnetes inneres Spritzrohr 30, wobei an dem vorderen Ende des inneren Spritzrohrs eine Wasserspritzdüse 32 angeordnet ist. Ferner ist ein inneres Kernrohr 40 vorgesehen, das innerhalb des äußeren Spritzrohrs 20 angeordnet und relativ zu der Position des äußeren Spritzrohrs feststeht, was bedeutet, dass das innere Kernrohr gemeinsam mit dem äußeren Spritzrohr hin- und hergleiten kann. Das innere Spritzrohr 30 umschließt das innere Kernrohr 40 aus- und einfahrbar, was bedeutet, dass das innere Spritzrohr beweglich zwischen dem äußeren Spritzrohr 20 und dem inneren Kernrohr angeordnet ist. Zwischen dem inneren Spritzrohr 30 und dem inneren Kernrohr 40 ist ein Dichtungsring 50 vorgesehen, wobei der Dichtungsring die Außenwand des vorderen Endes des inneren Kernrohrs 40 umschließt, wobei der Innenraum des inneren Spritzrohrs mit dem Innenraum des inneren Kernrohrs durchgängig verbunden ist, so dass ein Wasserauslasskanal 60 gebildet ist, wobei der Wasserauslasskanal an die Wasserspritzdüse 32 angeschlossen ist, und wobei an dem hinteren Ende des inneren Kernrohrs eine an den Wasserauslasskanal angeschlossene Wassereinlassöffnung 42 vorgesehen ist. Im Betrieb fährt das innere Spritzrohr 30 nach vorne aus dem äußeren Spritzrohr 20 aus, wobei auch das äußere Spritzrohr entlang der stationären Halterung 10 nach vorne bis zu einer bestimmten Position gleiten kann, und wobei Wasser von außen durch die Wassereinlassöffnung 42 in das innere Kernrohr 40 gelangt und entlang des Wasserauslasskanals 60 bis zum vorderen Ende des inneren Spritzrohrs 30 strömt, um anschließend aus der Wasserspritzdüse 32 zur Durchführung der Reinigung gespritzt zu werden. Weil innerhalb des äußeren Spritzrohrs kein Schlauch zum Leiten des Wasserstroms vorgesehen ist, können im Vergleich zu aus dem Stand der Technik bekannten Konstruktionen die Höhenabmessungen des hinteren Endes der Reinigungsvorrichtung deutlich reduziert werden, wobei gleichzeitig bei der Verwendung eines Schlauchs auftretende latente Risiken wie Leckage, Ablösen usw. vermieden werden können.
  • Es versteht sich, dass das Gleiten des äußeren Spritzrohrs 20 und das Ausfahren und Einfahren des inneren Spritzrohrs 30 durch herkömmliche Mittel erreicht werden können, beispielsweise durch einen Stangenantrieb, einen Elektromotorantrieb, einen hydraulischen Antrieb oder durch eine federunterstützte Rückstellung. Außerdem können mehrere Wasserspritzdüsen mit entsprechend mehreren Wasserauslasskanälen vorgesehen sein.
  • Vorzugsweise handelt es sich bei dem Dichtungsring 50 um einen unidirektionalen Dichtungsring. Noch bevorzugter handelt es sich bei dem Dichtungsring um einen Y-förmigen Dichtungsring, wobei der Y-förmige Dichtungsring sowohl im Ruhezustand als auch bei einer Relativbewegung zwischen äußerem Spritzrohr 20 und innerem Spritzrohr 30 die Dichtigkeit des Wasserauslasskanals 60 gewährleistet. Selbstverständlich kann als Dichtungsring 50 auch ein bidirektionaler Dichtungsring zum Einsatz kommen, beispielsweise ein K-förmiger Dichtungsring.
  • Vorzugsweise ist an dem hinteren Ende des inneren Spritzrohrs 30 ein elastischer Anschlagstift 34 vorgesehen, wobei an dem vorderen Abschnitt der Innenwand des äußeren Spritzrohrs 20 eine Verriegelungsstufe vorgesehen ist. Wie in Figur 6 gezeigt, kann das innere Spritzrohr, wenn sich der elastische Anschlagstift mit dem inneren Spritzrohr nach vorne bewegt und in die Verriegelungsstufe eingreift, das äußere Spritzrohr antreiben, gemeinsam nach vorne zu gleiten.
  • Vorzugsweise ist an dem hinteren Ende des inneren Kernrohrs 40 ein Stopfen 44 vorgesehen, der teilweise in das äußere Spritzrohr 20 eingesteckt ist und in Klemmverbindung mit dem äußeren Spritzrohr steht. Die Wassereinlassöffnung 42 befindet sich an dem Teil des Stopfens, der nicht in das äußere Spritzrohr eingesteckt ist. Dies erleichtert den Wasseranschluss und die Durchführung von Reparaturen der Wassereinlassöffnung 42.
  • Vorzugsweise sind außerdem ein Zahnrad 72 und eine damit kämmende Zahnstange 74 umfasst, wobei das Zahnrad an der stationären Halterung 10 befestigt ist, und wobei das Ende der Zahnstange mit dem inneren Spritzrohr 30 verbunden ist. Wenn also das Zahnrad die Zahnstange antreibt, bewirkt die Bewegung der Zahnstange, dass das innere Spritzrohr ein- und ausfährt und das äußere Spritzrohr 20 gleitend ausfährt. Das heißt, wenn im Betrieb das Zahnrad 72 startet, fährt die Zahnstange 74 aus und treibt das innere Spritzrohr 30 an, um es aus dem äußeren Spritzrohr 20 auszufahren. Wenn das innere Spritzrohr in das äußere Spritzrohr eingreift (der elastische Anschlagstift 34 greift in die Verriegelungsstufe ein), gleitet das äußere Spritzrohr 20 angetrieben durch das innere Spritzrohr 30 an der stationären Halterung 10 nach vorne. Der Gleitweg des äußeren Spritzrohrs an der stationären Halterung 10 nach vorne kann durch das Zahnrad und die Zahnstange gesteuert werden, vorausgesetzt, dass dieser innerhalb des maximalen Gleitwegs des äußeren Spritzrohrs bleibt. Beim Zurücksetzen werden das innere Spritzrohr und das äußere Spritzrohr, angetrieben durch die Zahnstange, gleichermaßen stufenweise zurückgezogen.
  • Vorzugsweise ist außerdem ein Elektromotor 76 vorgesehen, um das Zahnrad 72 in Drehung zu versetzen und dadurch die Zahnstange 74 auszufahren und einzufahren, wobei der Elektromotor an der Seite der stationären Halterung 10 angebracht ist. Es versteht sich, dass die Drehung des Zahnrads alternativ auch durch die Kraft eines Wasserstroms angetrieben werden kann. Außerdem kann die Konstruktion mit Zahnrad und Zahnstange auch durch eine Drehtrommel und ein Stahlband ersetzt werden, wobei beispielsweise ein Elektromotor die Drehtrommel in Drehung versetzt und das Stahlband auf die Drehtrommel gewickelt ist. Eine Drehung des Elektromotors bewirkt, dass das Stahlband aufgewickelt oder freigegeben wird, wobei das freie Ende des Stahlbands mit dem inneren Spritzrohr verbunden ist, und wobei das Stahlband das innere Spritzrohr mitnimmt, um es aus- und einzufahren und das äußere Spritzrohr in Gleitbewegung zu versetzen.
  • Vorteilhaft ist die Wassereinlassöffnung 42 des inneren Kernrohrs 40 an der Seite des inneren Kernrohrs vorgesehen. Ferner ist eine externe Wasserzufuhrleitung 80 vorgesehen, die an der Seite der stationären Halterung 10 angeordnet ist, wobei ein Ende der externen Wasserzufuhrleitung mit der Wassereinlassöffnung durchgängig verbunden ist.
  • Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die externe Wasserzufuhrleitung 80 und der Elektromotor 76 jeweils an der rechten beziehungsweise linken Seite der stationären Halterung 10 angeordnet. Da sich die externe Wasserzufuhrleitung 80 an der Seite der stationären Halterung 10 befindet, hängt die Höhe der Reinigungsvorrichtung hauptsächlich von der Höhe der stationären Halterung 10 ab, wobei die Gesamthöhe durch die externe Wasserzufuhrleitung nicht beeinflusst wird. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sind zwei Wasserspritzdüsen und entsprechend zwei Wasserauslasskanäle vorgesehen, ebenso wie zwei entsprechende externe Wasserzufuhrleitungen vorgesehen sind.
  • Vorzugsweise ist ferner eine Seitenabdeckung 90 vorgesehen, die das Zahnrad 72 und die Zahnstange 74 seitlich abdeckt, wobei an der Seitenabdeckung außerdem ein Aufnahme 92 vorgesehen ist, in der die externe Wasserzufuhrleitung 90 positioniert ist.
  • Vorzugsweise ist die Wassereinlassöffnung 42 mit einem ersten Adapter 46 ausgestattet, wobei ein Ende der externen Wasserzufuhrleitung 80 mit dem ersten Adapter 46 in Steckverbindung steht. Ferner ist ein zweiter Adapter 94 vorgesehen, der an der Seitenabdeckung 90 angebracht ist, wobei das andere Ende der externen Wasserzufuhrleitung 80 mit dem zweiten Adapter 94 in Steckverbindung steht. Somit muss lediglich die externe Wasserzufuhrleitung 80 an den zweiten Adapter 94 angeschlossen werden, damit die Reinigungsvorrichtung einen Reinigungsvorgang durchführen kann.
  • Vorzugsweise ist ferner ein Selbstreinigungs-Sattel 100 umfasst, der an dem vorderen Ende des äußeren Spritzrohrs 20 angebracht ist. Dort, wo sich der Selbstreinigungs-Sattel vorne über das äußere Spritzrohr erstreckt, ist ein Selbstreinigungs-Wasserkanal 101 vorgesehen, wobei direkt oberhalb der Wasserspritzdüse 32 ein Wasserauslass des Selbstreinigungs-Wasserkanals angeordnet ist. Somit kann durch Öffnen des Wasserauslasses des Selbstreinigungs-Wasserkanals 101 der Wasserfluss die Selbstreinigung der Wasserspritzdüse 32 durchführen. Wenn die Wasserspritzdüse im Stillstand in das äußere Spritzrohr eingefahren ist, kann eine Selbstreinigung selbstverständlich auch während des Ausfahrvorgangs erfolgen. Es versteht sich, dass die externe Wasserquelle während der Installation und des Betriebs über ein Schaltventil 110 geöffnet und geschlossen wird, wobei das Schaltventil durch einen Schlauch jeweils an die externe Wasserzufuhrleitung 80 und den Selbstreinigungs-Wasserkanal 101 angeschlossen ist. Somit können über das Schaltventil sowohl die Selbstreinigung als auch der Wasserauslass der Wasserspritzdüse 32 gesteuert werden.
  • Zweites Ausführungsbeispiel
  • Die Figuren 10 und 11 zeigen eine Modifizierung der Konstruktion der Reinigungsvorrichtung für intelligente Toiletten, wobei der Unterschied zu dem ersten Ausführungsbeispiel darin besteht, dass zwischen dem inneren Spritzrohr und dem äußeren Spritzrohr eine andere Verriegelungskonstruktion besteht, wodurch der elastische Anschlagstift und die Verriegelungsstufe entfallen. Konkret ist zwischen dem hinteren Abschnitt des inneren Spritzrohrs 30 und dem vorderen Abschnitt des äußeren Spritzrohrs 20 ein vorderer elastischer Klemmverschluss 120 zur gegenseitigen Verriegelung vorgesehen. Zwischen dem hinteren Abschnitt des äußeren Spritzrohrs 20 und der stationären Halterung 10 ist ein hinterer elastischer Klemmverschluss 130 zur gegenseitigen Verriegelung vorgesehen. Die Verbindungskraft des vorderen elastischen Klemmverschlusses 120 ist geringer als die Verbindungskraft des hinteren elastischen Klemmverschlusses 130. Während des Betriebs ist im Ausgangszustand der vordere Klemmverschluss 120 gelöst und der hintere Klemmverschluss 130 ist verbunden. Angetrieben durch den Elektromotor fährt zunächst das innere Spritzrohr 30 relativ zu dem äußeren Spritzrohr 20 nach vorne aus. Nach der Verbindung des vorderen elastischen Klemmverschlusses 120 zieht das innere Spritzrohr 30 das äußere Spritzrohr 20 nach vorne, wodurch der hintere elastische Klemmverschluss 130 gelöst wird und das äußere Spritzrohr 30 entlang der stationären Halterung 10 nach vorne gleitet. Beim Zurückfahren nimmt das innere Spritzrohr 30 wegen der Verbindung des vorderen Klemmverschlusses 120 das äußere Spritzrohr 20 zunächst mit, um gemeinsam nach hinten zu gleiten. Wenn der hintere elastische Klemmverschluss 130 zwischen dem äußeren Spritzrohr und der stationären Halterung anliegt, löst sich der vordere elastische Klemmverschluss 120. Das innere Spritzrohr 30 fährt anschließend in das äußere Spritzrohr 20 zurück, bis es am äußeren Spritzrohr anliegt. Anschließend drückt das innere Spritzrohr 30 das äußere Spritzrohr 20 weiter nach hinten, wodurch der hintere elastische Klemmverschluss 130 einrastet.
  • Vorstehend wurden lediglich vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben, ohne dass diese eine Beschränkung des Umfangs der Erfindung bedeuten. Im Umfang der vorliegenden Erfindung und dem Inhalt der Beschreibung liegende äquivalente Modifikationen oder Ausgestaltungen fallen sämtlich unter den Schutzumfang der vorliegenden Erfindung.

Claims (10)

  1. Reinigungsvorrichtung für intelligente Toiletten, umfassend eine stationäre Halterung, ein an der stationären Halterung hin- und hergleitend angeordnetes äußeres Spritzrohr sowie ein in dem äußeren Spritzrohr hin- und hergleitend angeordnetes inneres Spritzrohr, wobei an dem vorderen Ende des inneren Spritzrohrs eine Wasserspritzdüse vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass außerdem ein inneres Kernrohr umfasst ist, das innerhalb des äußeren Spritzrohrs angeordnet und relativ zu der Position des äußeren Spritzrohrs feststeht, wobei das innere Spritzrohr das innere Kernrohr ausfahrbar und einfahrbar umschließt, wobei zwischen dem inneren Spritzrohr und dem inneren Kernrohr ein Dichtungsring vorgesehen ist, wobei der Dichtungsring die Außenwand des vorderen Endes des inneren Kernrohrs umschließt, wobei der Innenraum des inneren Spritzrohrs mit dem Innenraum des inneren Kernrohrs durchgängig verbunden ist, so dass ein Wasserauslasskanal gebildet ist, wobei der Wasserauslasskanal an die Wasserspritzdüse angeschlossen ist, und wobei an dem hinteren Ende des inneren Kernrohrs eine an den Wasserauslasskanal angeschlossene Wassereinlassöffnung vorgesehen ist.
  2. Reinigungsvorrichtung für intelligente Toiletten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem hinteren Ende des inneren Spritzrohrs ein elastischer Anschlagstift vorgesehen ist, wobei an dem vorderen Abschnitt der Innenwand des äußeren Spritzrohrs eine Verriegelungsstufe vorgesehen ist, und wobei, wenn sich der elastische Anschlagstift mit dem inneren Spritzrohr nach vorne bewegt und in die Verriegelungsstufe eingreift, das innere Spritzrohr das äußere Spritzrohr antreiben kann, gemeinsam nach vorne zu gleiten.
  3. Reinigungsvorrichtung für intelligente Toiletten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass außerdem ein Zahnrad und eine damit kämmende Zahnstange sowie ein Elektromotor vorgesehen sind, um das Zahnrad in Drehung zu versetzen und die Zahnstange auszufahren und einzufahren, wobei der Elektromotor an der Seite der stationären Halterung angebracht ist, wobei das Zahnrad an der stationären Halterung befestigt ist, wobei das Ende der Zahnstange mit dem inneren Spritzrohr verbunden ist, und wobei, wenn sich die Zahnstange bewegt, diese das innere Spritzrohr zum Ausfahren und Einfahren und das äußere Spritzrohr zum Gleiten antreibt.
  4. Reinigungsvorrichtung für intelligente Toiletten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass außerdem eine Drehtrommel, ein auf die Drehtrommel aufgewickeltes Stahlband sowie ein Elektromotor vorgesehen sind, um die Drehtrommel in Drehung zu versetzen und das Stahlband freizugeben und aufzuwickeln, wobei sowohl der Elektromotor als auch die Drehtrommel an der stationären Halterung angebracht sind, wobei das freie Ende des Stahlbands mit dem inneren Spritzrohr verbunden ist, und wobei das Stahlband das innere Spritzrohr mitnimmt, um es aus- und einzufahren und das äußere Spritzrohr in Gleitbewegung zu versetzen.
  5. Reinigungsvorrichtung für intelligente Toiletten nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein zwischen dem hinteren Abschnitt des inneren Spritzrohrs und dem vorderen Abschnitt des äußeren Spritzrohrs wirkender vorderer elastischer Klemmverschluss vorgesehen ist, und dass ein zwischen dem hinteren Abschnitt des äußeren Spritzrohrs und der stationären Halterung wirkender hinterer elastischer Klemmverschluss vorgesehen ist, wobei die Verbindungskraft des vorderen elastischen Klemmverschlusses geringer als die Verbindungskraft des hinteren elastischen Klemmverschlusses ist, wobei beim Betrieb das innere Spritzrohr nach vorne ausfährt, wobei nach der Verbindung des vorderen elastischen Klemmverschlusses das innere Spritzrohr das äußere Spritzrohr nach vorne zieht, wodurch der hintere elastische Klemmverschluss gelöst wird, wobei beim Zurückfahren das innere Spritzrohr das äußere Spritzrohr mitnimmt, um gemeinsam nach hinten zu gleiten, wobei sich der vordere elastische Klemmverschluss löst, wenn der hintere elastische Klemmverschluss zwischen dem äußeren Spritzrohr und der stationären Halterung anliegt, wobei das innere Spritzrohr anschließend in das äußere Spritzrohr zurückfährt, bis es an dem äußeren Spritzrohr anliegt, und wobei das innere Spritzrohr anschließend das äußere Spritzrohr weiter nach hinten drückt, wodurch der hintere elastische Klemmverschluss einrastet.
  6. Reinigungsvorrichtung für intelligente Toiletten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem hinteren Ende des inneren Kernrohrs ein Stopfen vorgesehen ist, der teilweise in das äußere Spritzrohr eingesteckt ist und in Klemmverbindung mit dem äußeren Spritzrohr steht, wobei sich die Wassereinlassöffnung an dem Teil des Stopfens befindet, der nicht in das äußere Spritzrohr eingesteckt ist.
  7. Reinigungsvorrichtung für intelligente Toiletten nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Wassereinlassöffnung des inneren Kernrohrs an der Seite des inneren Kernrohrs vorgesehen ist, wobei außerdem eine externe Wasserzufuhrleitung vorgesehen ist, die an der Seite der stationären Halterung angeordnet ist, wobei ein Ende der externen Wasserzufuhrleitung mit der Wassereinlassöffnung durchgängig verbunden ist.
  8. Reinigungsvorrichtung für intelligente Toiletten nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass außerdem eine Seitenabdeckung umfasst ist, die das Zahnrad und die Zahnstange seitlich abdeckt, wobei an der Seitenabdeckung außerdem eine Aufnahme vorgesehen ist, in dem die externe Wasserzufuhrleitung aufgenommen ist.
  9. Reinigungsvorrichtung für intelligente Toiletten nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Wassereinlassöffnung mit einem ersten Adapter ausgestattet ist, wobei ein Ende der externen Wasserzufuhrleitung mit dem ersten Adapter in Steckverbindung steht, wobei ferner ein zweiter Adapter vorgesehen ist, der an der Seitenabdeckung angebracht ist, und wobei das andere Ende der externen Wasserzufuhrleitung mit dem zweiten Adapter in Steckverbindung steht.
  10. Reinigungsvorrichtung für intelligente Toiletten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Dichtungsring um einen Y-förmigen Dichtungsring oder einen K-förmigen Dichtungsring handelt.
EP25204848.3A 2024-09-29 2025-09-26 Reinigungsvorrichtung für intelligente toiletten Pending EP4717842A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CN202411369155.2A CN121760433A (zh) 2024-09-29 2024-09-29 智能马桶清洗器

Publications (1)

Publication Number Publication Date
EP4717842A1 true EP4717842A1 (de) 2026-04-01

Family

ID=97171243

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
EP25204848.3A Pending EP4717842A1 (de) 2024-09-29 2025-09-26 Reinigungsvorrichtung für intelligente toiletten

Country Status (2)

Country Link
EP (1) EP4717842A1 (de)
CN (1) CN121760433A (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3817904A1 (de) * 1987-05-28 1988-12-22 Aisin Seiki Waschvorrichtung fuer menschliche intimbereiche
DE102011086263A1 (de) * 2010-11-15 2012-05-16 Toto Ltd. Sanitärwaschvorrichtung
CN204919744U (zh) * 2014-08-25 2015-12-30 爱信精机株式会社 人体局部清洗装置
CN105247142A (zh) * 2013-04-18 2016-01-13 帝希有限公司 具有集成在冲洗水分配器中的私密喷淋装置的坐便器

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3817904A1 (de) * 1987-05-28 1988-12-22 Aisin Seiki Waschvorrichtung fuer menschliche intimbereiche
DE102011086263A1 (de) * 2010-11-15 2012-05-16 Toto Ltd. Sanitärwaschvorrichtung
CN105247142A (zh) * 2013-04-18 2016-01-13 帝希有限公司 具有集成在冲洗水分配器中的私密喷淋装置的坐便器
CN204919744U (zh) * 2014-08-25 2015-12-30 爱信精机株式会社 人体局部清洗装置

Also Published As

Publication number Publication date
CN121760433A (zh) 2026-03-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2138103C3 (de) Schnellkupplung für Flüssigkeitsund Gasleitungen
EP2684619B1 (de) Hochdruckreiniger mit einem integrierten Textilflachschlauch
DE68903737T2 (de) Konstruktion von rohrklemmen mit einer sicherungsschraube.
DE19811827B4 (de) Fahrzeugscheinwerferwaschvorrichtung
DE2534652C3 (de) Schwenkgetriebe zum Verschwenken eines Bauteiles gegenüber einem feststehenden Gehäuse
DE19943775A1 (de) Mehrfach faltbarer Automatikschirm mit vereinfachtem Aufbau und geringerer Länge
DE10052661C1 (de) Sanitäre Auslaufarmatur
DE102019132411A1 (de) Zapfventil
EP4717842A1 (de) Reinigungsvorrichtung für intelligente toiletten
CH645528A5 (de) Teleskopierbarer fuehrungsstiel fuer haushaltgeraete, insbesondere fuer staubsauger.
DE3124125C2 (de)
DE898693C (de) Schlauchanschlussstueck, insbesondere fuer die Saugleitungen von Melkmaschinen
DE10311383B4 (de) Brause
EP4717841A1 (de) Duschvorrichtung für intelligente toiletten
EP0451098B1 (de) Antrieb für einen Duscharm einer Unterduscheinrichtung
DE29511403U1 (de) Ventilpistole für ein Hochdruckreinigungsgerät
EP0694499A1 (de) Schlauchrückholvorrichtung für Kraftstoffzapfsäulen
EP0006083B1 (de) Umschaltschieber
DE19835624C1 (de) Adapterkupplung
DE202024103870U1 (de) Zweizweckige Luftdüse für eine Luftpumpe
DE9402680U1 (de) Anschlußadapter für die Kältemittelbefüllung oder -entnahme bei einer Kältemittelanlage
DE102012110983A1 (de) Ventilansatzstück
DE102024108616A1 (de) Öleinfüllgerät
DE19912235A1 (de) Anordnung eines Kabelhakens am Gehäuse eines Staubsaugers
EP1712414B1 (de) Saug-Spülfahrzeug, insbesondere für die Kanalreinigung

Legal Events

Date Code Title Description
PUAI Public reference made under article 153(3) epc to a published international application that has entered the european phase

Free format text: ORIGINAL CODE: 0009012

STAA Information on the status of an ep patent application or granted ep patent

Free format text: STATUS: THE APPLICATION HAS BEEN PUBLISHED

AK Designated contracting states

Kind code of ref document: A1

Designated state(s): AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC ME MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR