EP4717841A1 - Duschvorrichtung für intelligente toiletten - Google Patents

Duschvorrichtung für intelligente toiletten

Info

Publication number
EP4717841A1
EP4717841A1 EP25204441.7A EP25204441A EP4717841A1 EP 4717841 A1 EP4717841 A1 EP 4717841A1 EP 25204441 A EP25204441 A EP 25204441A EP 4717841 A1 EP4717841 A1 EP 4717841A1
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
spray tube
extendable
tube
hose
outer spray
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
EP25204441.7A
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Dong PENG
Huiqing Wang
Bo Jiang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oceanwell Xiamen Industrial Co Ltd
Original Assignee
Oceanwell Xiamen Industrial Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oceanwell Xiamen Industrial Co Ltd filed Critical Oceanwell Xiamen Industrial Co Ltd
Publication of EP4717841A1 publication Critical patent/EP4717841A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
    • E03D9/00Sanitary or other accessories for lavatories ; Devices for cleaning or disinfecting the toilet room or the toilet bowl; Devices for eliminating smells
    • E03D9/08Devices in the bowl producing upwardly-directed sprays; Modifications of the bowl for use with such devices ; Bidets; Combinations of bowls with urinals or bidets; Hot-air or other devices mounted in or on the bowl, urinal or bidet for cleaning or disinfecting

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Duschvorrichtung für intelligente Toiletten, umfassend eine stationäre Halterung, ein an der stationären Halterung hin- und hergleitend angeordnetes ausfahrbares Spritzrohr sowie einen Schlauch zum Einleiten von Wasser in das ausfahrbare Spritzrohr. An einem hinteren Ende des ausfahrbaren Spritzrohrs ist eine dem Schlauch zugehörige Wassereinlassöffnung vorgesehen, wohingegen an einem vorderen Ende des ausfahrbaren Spritzrohrs eine Wasserspritzdüse vorgesehen ist. An der Seite der stationären Halterung ist eine Seitenabdeckung angeordnet, die eine Aufnahme aufweist, wobei der Schlauch in der Aufnahme positioniert ist. Die Wassereinlassöffnung des ausfahrbaren Spritzrohrs ist an einer Seite des ausfahrbaren Spritzrohrs angeordnet, die der Seitenabdeckung zugewandt ist. Der Schlauch befindet sich an der Seite der stationären Halterung und des ausfahrbaren Spritzrohrs und ist innerhalb der Aufnahme der Seitenabdeckung positioniert. Der Schlauch beansprucht also keinen Raum oberhalb des ausfahrbaren Spritzrohrs, wodurch die Dicke der Duschvorrichtung für intelligente Toiletten reduziert werden kann. Darüber hinaus wird der Schlauch durch die Positionierung innerhalb der Aufnahme der Seitenabdeckung auch bei einer Hin- und Herbewegung gut innerhalb der Aufnahme gehalten, was Störungen und Reibungen zwischen dem Schlauch und sonstigen Teilen vermeidet. Dies erhöht die Stabilität und die Lebensdauer der Duschvorrichtung.

Description

    Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft eine Duschvorrichtung für intelligente Toiletten, insbesondere eine Duschvorrichtung für intelligente Toiletten, bei der ein Schlauch an der Seite des Spritzrohrs positioniert ist.
  • Stand der Technik
  • Mit der rasanten Entwicklung intelligenter Toiletten werden ultraflache intelligente Toiletten bei den Verbrauchern immer beliebter. Da der Platz im hinteren Bereich (sowohl in der Höhe als auch in der Länge) immer begrenzter wird, kann der ursprüngliche einstufige ausfahrbare Duschmechanismus die räumlichen Anforderungen nicht mehr erfüllen. Mehrstufige ausfahrbare Duschvorrichtungen (d.h. zweistufige ausfahrbare Duschvorrichtungen) können den aktuellen räumlichen Anforderungen teilweise genügen. Eine zweistufige ausfahrbare Duschvorrichtung umfasst in dem äußeren Spritzrohr zusätzlich ein inneres Spritzrohr. Während das äußere Spritzrohr ausfahren und einfahren kann, lässt sich das innere Spritzrohr relativ zu dem äußeren Spritzrohr ebenfalls nach außen ausfahren. Der Wasserkanal zwischen dem Steuerventil und dem inneren Spritzrohr ist durch einen Silikonschlauch gebildet, wodurch das innere Spritzrohr mit Wasser versorgt wird. Die spezielle Konstruktion der Duschvorrichtung mit niedriger Front und hoher Rückseite und die Montageweise führen jedoch zu relativ beträchtlichen Höhenabmessungen. Zudem ist der Schlauch am hinteren Ende der Duschvorrichtung an das innere Spritzrohr angeschlossen, wodurch der Schlauch zusätzlichen Raum über dem hinteren Abschnitt der Duschvorrichtung beansprucht und die Gesamtdicke der Duschvorrichtung beträchtlich bleibt. Gleichzeitig bedarf der Schlauch einiger zusätzlicher Teile wie Beschlägen und Halteklammern zur Führung und Positionierung. Da sich das innere Spritzrohr und das äußere Spritzrohr beim Betrieb nach vorne und hinten bewegen müssen, bringt eine Beschränkung der Bewegungsbahn des Schlauchs Schwierigkeiten mit sich. Dies bedeutet, dass ein Freiraum vorgesehen werden muss, um eine Beeinträchtigung zwischen dem Schlauch und anderen Komponenten zu verhindern, da sonst die normale Funktion der Duschvorrichtung beeinträchtigt wird. Eine solche Beeinträchtigung kann sogar zum Aufreiben des Schlauchs und damit Leckage oder dessen Ablösen führen und somit eine langfristige Produktqualität beeinträchtigen.
  • Gegenstand der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine intelligente Toilettenspülvorrichtung zur Verfügung, die sich durch eine effektiv reduzierte Dicke und stabile Leistung auszeichnet und damit die Mängel des Standes der Technik überwindet. Die technische Konzeption der Erfindung zur Überwindung der bekannten Nachteile ist wie folgt:
    Duschvorrichtung für intelligente Toiletten, umfassend eine stationäre Halterung, ein an der stationären Halterung hin- und hergleitend angeordnetes ausfahrbares Spritzrohr sowie einen Schlauch zum Einleiten von Wasser in das ausfahrbare Spritzrohr, wobei an dem hinteren Ende des ausfahrbaren Spritzrohrs eine dem Schlauch zugehörige Wassereinlassöffnung vorgesehen ist, wobei an dem vorderen Ende des ausfahrbaren Spritzrohrs eine Wasserspritzdüse vorgesehen ist, wobei an der Seite der stationären Halterung eine Seitenabdeckung angeordnet ist, wobei die Seitenabdeckung eine Aufnahme aufweist, in der der Schlauch positioniert ist, und wobei die Wassereinlassöffnung des ausfahrbaren Spritzrohrs an einer Seite des ausfahrbaren Spritzrohrs angeordnet ist, die der Seitenabdeckung zugewandt ist.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist die Wassereinlassöffnung mit einem ersten Adapter ausgestattet, wobei ein Ende des Schlauchs mit dem ersten Adapter in Steckverbindung steht, wobei an der Seitenabdeckung ferner ein zweiter Adapter angeordnet ist, und wobei das andere Ende des Schlauchs mit dem zweiten Adapter in Steckverbindung steht.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist der Schlauch in vertikaler Ebene in einer C-Form angeordnet.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform sind außerdem ein Zahnrad und eine damit kämmende Zahnstange umfasst, wobei das Zahnrad an der stationären Halterung befestigt ist, wobei ein Ende der Zahnstange mit dem ausfahrbaren Spritzrohr verbunden ist, wobei eine Bewegung der Zahnstange ein Hin- und Hergleiten des ausfahrbaren Spritzrohrs bewirkt, und wobei die Seitenabdeckung das Zahnrad und die Zahnstange abdeckt.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist außerdem ein Elektromotor vorgesehen, um das Zahnrad in Drehung zu versetzen und die Zahnstange zum Ausfahren und Einfahren anzutreiben, wobei der Elektromotor an der Seite der stationären Halterung angebracht ist, und wobei der Elektromotor und die Seitenabdeckung jeweils an der linken beziehungsweise rechten Seite der stationären Halterung befestigt sind.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform sind außerdem eine Drehtrommel, ein auf die Drehtrommel aufgewickeltes Stahlband sowie ein Elektromotor umfasst, der die Drehtrommel antreibt und das Stahlband freigibt oder aufwickelt, wobei der Elektromotor und die Drehtrommel an der stationären Halterung angebracht sind, wobei das freie Ende des Stahlbands mit dem ausfahrbaren Spritzrohr verbunden ist, und wobei das Stahlband das ausfahrbare Spritzrohr in eine Gleitbewegung versetzt.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform umfasst das ausfahrbare Spritzrohr ein äußeres Spritzrohr, ein innerhalb des äußeren Spritzrohrs vorgesehenes und relativ zu der Position des äußeren Spritzrohrs feststehendes inneres Kernrohr sowie ein hin- und hergleitend in dem äußeren Spritzrohr aufgenommenes und das innere Kernrohr umschließendes inneres Spritzrohr, wobei zwischen dem inneren Spritzrohr und dem inneren Kernrohr ein Dichtungsring vorgesehen ist, wobei die Wasserspritzdüse mit dem vorderen Ende des inneren Spritzrohrs verbunden ist, wobei die Wassereinlassöffnung an dem hinteren Ende des inneren Kernrohrs vorgesehen ist, und wobei bei Verwendung einer Zahnstange die Zahnstange mit dem inneren Spritzrohr verbunden ist und bei Verwendung eines Stahlbands das Stahlband mit dem inneren Spritzrohr verbunden ist.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist an dem hinteren Ende des inneren Kernrohrs ein Stopfen vorgesehen, der teilweise in das äußere Spritzrohr eingesteckt ist und in Klemmverbindung mit dem äußeren Spritzrohr steht, wobei sich die Wassereinlassöffnung an dem Teil des Stopfens befindet, der nicht in das äußere Spritzrohr eingesteckt ist.
  • Bei einer vorteilhaften beispielhaften Ausführungsform ist an dem hinteren Ende des inneren Spritzrohrs ein elastischer Anschlagstift vorgesehen, wobei an dem vorderen Teil der Innenwand des äußeren Spritzrohrs eine Verriegelungsstufe vorgesehen ist, wobei bei einer Vorwärtsbewegung des inneren Spritzrohrs der elastische Anschlagstift mit der Verriegelungsstufe in Eingriff gelangt, wodurch das innere Spritzrohr das äußere Spritzrohr antreibt, gemeinsam nach vorne zu gleiten.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist eine vordere elastische Verriegelung vorgesehen, die zwischen dem hinteren Abschnitt des inneren Spritzrohrs und dem vorderen Abschnitt des äußeren Spritzrohrs wirkt, wobei zwischen dem hinteren Abschnitt des äußeren Spritzrohrs und der stationären Halterung eine hintere elastische Verriegelung angeordnet ist, wobei die Eingriffskraft der vorderen elastischen Verriegelung geringer als die Eingriffskraft der hinteren elastischen Verriegelung ist, wobei im Betrieb das innere Spritzrohr nach vorne ausfährt, wobei das innere Spritzrohr nach der Verriegelung der vorderen elastischen Verriegelung das äußere Spritzrohr nach vorne zieht und sich die hintere elastische Verriegelung löst, wobei beim Zurückfahren das innere Spritzrohr das äußere Spritzrohr mitnimmt, um gemeinsamen nach hinten zu gleiten, wobei sich die vordere elastische Verriegelung löst, wenn die hintere elastische Verriegelung zwischen dem äußeren Spritzrohr und der stationären Halterung anliegt, wobei das innere Spritzrohr anschließend in das äußere Spritzrohr fährt, bis es an dem äußeren Spritzrohr anliegt und wobei das innere Spritzrohr anschließend das äußere Spritzrohr weiter nach hinten drückt, wodurch die hintere elastische Verriegelung einrastet.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform umfasst das ausfahrbare Spritzrohr ein äußeres Spritzrohr, ein inneres Spritzrohr, das in dem äußeren Spritzrohr hin- und hergleiten kann, sowie ein Federelement, das zwischen dem äußeren Spritzrohr und dem inneren Spritzrohr eingespannt ist, wobei bei Verwendung einer Zahnstange die Zahnstange mit dem äußeren Spritzrohr verbunden ist, wohingegen bei Verwendung eines Stahlbands das Stahlband mit dem äußeren Spritzrohr verbunden ist, wobei die Wasserspritzdüse am vorderen Ende des inneren Spritzrohrs angeordnet ist, wobei die Wassereinlassöffnung am hinteren Ende des äußeren Spritzrohrs angeordnet ist, wobei über der hinteren Öffnung des inneren Spritzrohrs eine axial bewegliche Prallplatte angeordnet ist, wobei an dem hinteren Ende des inneren Spritzrohrs ein das Spritzrohr umschließender Dichtungsring angeordnet ist, und wobei die Innenwand des äußeren Spritzrohrs in der Nähe des vorderen Endes eine Schulter aufweist. Wenn Wasser in das äußere Spritzrohr einströmt, drückt das Wasser auf die Prallplatte, um die Öffnung der hinteren Endfläche des inneren Spritzrohrs zu schließen. Anschließend treibt das Wasser das innere Spritzrohr gleitend nach vorne, so dass es aus dem äußeren Spritzrohr herausragt. Wenn der Dichtungsring und die Prallplatte gegen die Schulter drücken, hebt die Schulter die Prallplatte an und öffnet die stirnseitige Öffnung des inneren Spritzrohrs, wobei nach einer Unterbrechung des Wasserstroms das Federelement das innere Spritzrohr in das äußere Spritzrohrs zurückzieht.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform umschließt das Federelement das innere Spritzrohr, wobei an der Öffnung des vorderen Endes der Innenwand des äußeren Spritzrohrs ein Innenvorsprung vorgesehen ist, der das Federelement blockiert.
  • Im Vergleich zum Stand der Technik bietet die vorliegende technische Konzeption die folgenden Vorteile:
    1. 1. Der Schlauch befindet sich an der Seite der stationären Halterung und des ausfahrbaren Spritzrohrs und ist innerhalb der Aufnahme der Seitenabdeckung positioniert. Der Schlauch beansprucht also keinen Raum oberhalb des ausfahrbaren Spritzrohrs, insbesondere nicht an der Position oberhalb des hinteren Endes, wodurch die Dicke der Duschvorrichtung für intelligente Toiletten deutlich reduziert werden kann. Darüber hinaus wird der Schlauch durch die Positionierung innerhalb der Aufnahme der Seitenabdeckung auch bei einer Hin- und Herbewegung gut innerhalb der Aufnahme gehalten, was Störungen und Reibungen zwischen dem Schlauch und sonstigen Teilen vermeidet. Dies erhöht die Stabilität und Lebensdauer der Duschvorrichtung.
    2. 2. Die beiden Enden des Schlauchs sind jeweils mit einem ersten und einem zweiten Adapter verbunden, was die Montage außerordentlich bequem gestaltet und eine sichere Schlauchverbindung zur Verfügung stellt.
    3. 3. Die C-förmige Anordnung des Schlauchs ist vorteilhaft für das Aus- und Einfahren und verhindert Fehlstellungen.
    4. 4. Die Seitenabdeckung nimmt nicht nur den Schlauch auf, sondern deckt zugleich das Zahnrad und die Zahnstange ab, so dass zusätzliche Teile der Duschvorrichtung überflüssig sind und die Konstruktion vereinfacht wird.
    5. 5. Die Zahnstange treibt das innere Spritzrohr an, so dass es sich relativ zum inneren Spritzrohr nach vorne ausfahren lässt, um eine erste Ausfahrstufe zu realisieren. Anschließend gleitet das gesamte ausfahrbare Spritzrohr entlang der stationären Halterung nach vorne, um eine zweite Ausfahrstufe zu realisieren. Nur wenn sich das äußere Spritzrohr und das innere Kernrohr nach vorne bewegen, bewegt sich der Schlauch mit ihnen, wobei der Schlauch eine kurze Bewegungsstrecke aufweist und vollständig außerhalb des ausfahrbaren Spritzrohrs bleibt, wodurch eine stabile Konstruktion geschaffen wird.
    6. 6. Der Stopfen am Ende des inneren Kernrohrs ist durch eine Steckverbindung an dem äußeren Spritzrohr befestigt, was die Konstruktion vereinfacht und eine Montage erleichtert. Die Wassereinlassöffnung befindet sich an der Stelle, an der der Stopfen nicht in das äußere Spritzrohr eingesteckt ist, was die Konstruktion des äußeren Spritzrohrs vereinfacht und den Wasseranschluss erleichtert.
    Figurenbeschreibung
  • Nachstehend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren und anhand von Ausführungsbeispielen näher beschrieben.
    • Figur 1 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht der Duschvorrichtung für intelligente Toiletten.
    • Figur 2 zeigt eine perspektivische Ansicht der Seitenabdeckung der in Figur 1 gezeigten Duschvorrichtung für intelligente Toiletten.
    • Figur 3 zeigt eine dreidimensionale Ansicht der in Figur 1 gezeigten Duschvorrichtung für intelligente Toiletten.
    • Figur 4 zeigt eine weitere perspektivische Ansicht der in Figur 1 gezeigten Duschvorrichtung für intelligente Toiletten.
    • Figur 5 zeigt eine Ansicht der Anordnung von Schlauch und Seitenabdeckung, wenn sich die in Figur 1 gezeigte Duschvorrichtung für intelligente Toiletten nicht im Betrieb befindet.
    • Figur 6 zeigt eine Ansicht der Anordnung von Schlauch und Seitenabdeckung, wenn sich die in Figur 1 gezeigte Duschvorrichtung für intelligente Toiletten im Betrieb befindet.
    • Figur 7 zeigt eine Schnittansicht der nicht im Betrieb befindlichen Duschvorrichtung für intelligente Toiletten gemäß Figur 1.
    • Figur 8 zeigt eine Schnittansicht der im Betrieb befindlichen Duschvorrichtung für intelligente Toiletten gemäß Figur 1.
    • Figur 9 zeigt eine schematische Ansicht einer konstruktiven Variante der Duschvorrichtung für intelligente Toiletten gemäß Figur 1.
    • Figur 10 zeigt eine Ansicht der im Betrieb befindlichen Duschvorrichtung für intelligente Toiletten gemäß Figur 9.
    • Figur 11 zeigt in einer Schnittansicht ein zweites Ausführungsbeispiel einer nicht im Betrieb befindlichen Duschvorrichtung für intelligente Toiletten.
    • Figur 12 zeigt eine Schnittansicht der im Betrieb befindlichen Duschvorrichtung für intelligente Toiletten gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel.
    Konkrete Ausführungsbeispiele Erstes Ausführungsbeispiel
  • Wie in den Figuren 1 bis 8 gezeigt, umfasst die Duschvorrichtung für intelligente Toiletten eine stationäre Halterung 10, ein an der stationären Halterung 10 hin- und hergleitend angeordnetes ausfahrbares Spritzrohr 20 sowie einen Schlauch 30 zum Einleiten von Wasser in das ausfahrbare Spritzrohr, wobei an dem hinteren Ende des ausfahrbaren Spritzrohrs eine dem Schlauch zugehörige Wassereinlassöffnung 21 vorgesehen ist, und wobei an dem vorderen Ende des ausfahrbaren Spritzrohrs eine Wasserspritzdüse 22 vorgesehen ist. Beim Betrieb gleitet das ausfahrbare Spritzrohr 20 entlang der stationären Halterung 10 nach vorne und der Wasserstrom gelangt durch den Schlauch 30 in das ausfahrbare Spritzrohr, um aus der Wasserspritzdüse 22 zur Durchführung der Reinigung nach außen gespritzt zu werden. Mit der stationären Halterung 10 ist eine seitliche Seitenabdeckung 40 verbunden, was bedeutet, dass die Seitenabdeckung 40 an der Seite der stationären Halterung 10 angeordnet ist, wobei es sich bei der stationären Halterung 10 und der Seitenabdeckung 40 um ein einziges Teil oder um eine Konstruktion mit zwei verbundenen Elementen handeln kann. Die Seitenabdeckung 40 weist eine Aufnahme 42 auf, in der der Schlauch 30 positioniert ist. Die Wassereinlassöffnung 21 des ausfahrbaren Spritzrohrs 20 ist an einer Seite des ausfahrbaren Spritzrohrs angeordnet, die der Seitenabdeckung 40 zugewandt ist. Beim Betrieb gleitet das ausfahrbare Spritzrohr 20 entlang der stationären Halterung 10 nach vorne und zieht den sich dabei verformenden Schlauch 30, wobei der Schlauch stabil innerhalb der Aufnahme 42 gehalten wird, und wobei der Schlauch auf einer Seite des ausfahrbaren Spritzrohrs 20 und der stationären Halterung 10 angeordnet ist. Die Höhe des Schlauchs ist niedriger als die des ausfahrbaren Spritzrohrs 20, so dass der Schlauch die Dicke der Duschvorrichtung nicht erhöht. In der Regel ist auch die Höhe der obersten Stelle der Seitenabdeckung 40 niedriger als die Höhe der obersten Stelle des ausfahrbaren Spritzrohrs 20.
  • Vorzugsweise ist die Wassereinlassöffnung 21 mit einem ersten Adapter 23 ausgestattet, wobei ein Ende des Schlauchs 30 mit dem ersten Adapter in Steckverbindung steht. An der Seitenabdeckung 40 ist ein zweiter Adapter 44 angebracht, wobei das andere Ende des Schlauchs mit dem zweiten Adapter in Steckverbindung steht. Der erste Adapter 23 ist mit dem ausfahrbaren Spritzrohr 20 verbunden und kann den Schlauch 30 unter Verformung sicher ziehen. Der zweite Adapter 44 ist an der Seitenabdeckung 40 angebracht und ermöglicht eine sichere Positionierung des Schlauchs innerhalb der Aufnahme 42.
  • Vorzugsweise ist der Schlauch 30 in vertikaler Ebene in einer C-Form angeordnet.
  • Vorzugsweise sind außerdem ein Zahnrad 51 und eine damit kämmende Zahnstange 52 umfasst, wobei das Zahnrad 51 an der stationären Halterung 10 befestigt ist, wobei ein Ende der Zahnstange 52 mit dem ausfahrbaren Spritzrohr 20 verbunden ist, wobei eine Bewegung der Zahnstange ein Hin- und Hergleiten des ausfahrbaren Spritzrohrs bewirkt, und wobei die Seitenabdeckung 40 das Zahnrad und die Zahnstange abdeckt. Im Betrieb wird das Spritzrohr 20 durch das Zahnrad und die Zahnstange entlang der stationären Halterung aus- und eingefahren, wobei das Zahnrad elektrisch oder hydraulisch in Drehung versetzt werden kann. Vorzugsweise ist ferner ein Elektromotor 53 vorgesehen, um das Zahnrad 51 in Drehung zu versetzen und die Zahnstange zum Ausfahren und Einfahren anzutreiben. Der Elektromotor ist an der Seite der stationären Halterung 10 angebracht, wobei der Elektromotor 53 und die Seitenabdeckung 40 jeweils an der linken beziehungsweise rechten Seite der stationären Halterung 10 befestigt sind.
  • Alternativ kann das Zahnrad auch durch Wasserkraft in Drehung versetzt werden. Außerdem kann die Zahnrad- und Zahnstangekonstruktion auch durch eine Drehtrommel-Stahlband-Konstruktion ersetzt werden, wobei beispielsweise ein Elektromotor die Drehtrommel in Drehung versetzt und das Stahlband um die Drehtrommel gewickelt ist. Eine Drehung des Elektromotors treibt das Stahlband an, wobei es sich aus- oder einzieht, wobei das freie Ende des Stahlbands mit dem ausfahrbaren Spritzrohr verbunden ist und wobei das Stahlband das ausfahrbare Spritzrohr in eine Gleitbewegung versetzt.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform umfasst das ausfahrbare Spritzrohr 20 ein äußeres Spritzrohr 20-1, ein innerhalb des äußeren Spritzrohrs vorgesehenes und relativ zu der Position des äußeren Spritzrohrs feststehendes inneres Kernrohr 20-2 sowie ein hin- und hergleitend in dem äußeren Spritzrohr aufgenommenes und das Kernrohr umschließendes inneres Spritzrohr 20-3, wobei zwischen dem inneren Spritzrohr 20-3 und dem inneren Kernrohr 20-2 ein Dichtungsring 24 vorgesehen ist, wobei die Wasserspritzdüse 22 mit dem vorderen Ende des inneren Spritzrohrs 20-3 verbunden ist, wobei die Wassereinlassöffnung 21 an dem hinteren Ende des inneren Kernrohrs 20-2 vorgesehen ist, und wobei die Zahnstange 52 mit dem inneren Spritzrohr 20-2 verbunden ist (im Falle der Verwendung einer Drehtrommel und eines Stahlbands ist das Stahlband mit dem inneren Spritzrohr verbunden). Im Betrieb treibt der Elektromotor 53 zunächst das innere Spritzrohr 20-3 an, um es aus dem äußeren Spritzrohr 20-1 auszufahren. Nachdem das innere Spritzrohr und das äußere Spritzrohr in eine Klemmstellung gelangen, gleitet das äußere Spritzrohr 20-1 entlang der stationären Halterung 10 und Wasser fließt durch den Schlauch 30 und die Wassereinlassöffnung 21 in das innere Kernrohr 20-2, um anschließend in das innere Spritzrohr 20-3 zu gelangen und schließlich aus der Wasserspritzdüse 22 zu strömen.
  • Vorteilhaft ist an dem hinteren Ende des inneren Kernrohrs 20-2 ein Stopfen vorgesehen, der teilweise in das äußere Spritzrohr 20-1 eingesteckt ist und in Klemmverbindung mit dem äußeren Spritzrohr steht. Die Wassereinlassöffnung 21 befindet sich an dem Teil des Stopfens, der nicht in das äußere Spritzrohr eingesteckt ist.
  • Vorteilhaft sind an dem hinteren Ende des inneren Spritzrohrs 20-3 ein elastischer Anschlagstift und an dem vorderen Abschnitt der Innenwand des äußeren Spritzrohrs 20-1 eine Verriegelungsstufe vorgesehen. Bei einer Vorwärtsbewegung des inneren Spritzrohrs gelangt der Anschlagstift in Eingriff mit der Verriegelungsstufe, wodurch das innere Spritzrohr das äußere Spritzrohr antreibt, gemeinsam nach vorne zu gleiten. Es versteht sich, dass die relative Ausfahr- und Einfahrbewegung und die Positionierung von innerem Spritzrohr und äußerem Spritzrohr auch durch Konstruktionen nach dem Stand der Technik realisiert werden können. Wie in den Figuren 9 und 10 gezeigt, ist beispielsweise eine vordere elastische Verriegelung 60 vorgesehen, die zwischen dem hinteren Abschnitt des inneren Spritzrohrs 20-3 und dem vorderen Abschnitt des äußeren Spritzrohrs 20-1 wirkt. Zwischen dem hinteren Abschnitt des äußeren Spritzrohrs 20-1 und der Halterung 10 wirkt eine hintere elastische Verriegelung 70. Die Eingriffskraft der vorderen elastischen Verriegelung 60 ist geringer als die Eingriffskraft der hinteren elastischen Verriegelung 70. Im Betrieb wird somit anfangs die vordere elastische Verriegelung 60 gelöst und die hintere elastische Verriegelung 70 bleibt verriegelt. Angetrieben durch den Elektromotor fährt zunächst das innere Spritzrohr 20-3 relativ zu dem äußeren Spritzrohr 20-1 nach vorne heraus. Anschließend, nachdem die vordere elastische Verriegelung 60 verriegelt ist, zieht das innere Spritzrohr 20-3 das äußere Spritzrohr 20-1 nach vorne, wodurch sich die hintere elastische Verriegelung 70 löst und das äußere Spritzrohr 20-1 entlang der stationären Halterung 10 nach vorne gleitet. Beim Zurückfahren nimmt aufgrund des Eingriffs der vorderen elastischen Verriegelung 60 zunächst das innere Spritzrohr 20-3 das äußere Spritzrohr 20-1 mit, um gemeinsamen nach hinten zu gleiten. Wenn die hintere elastische Verriegelung 170 zwischen dem äußeren Spritzrohr und der stationären Halterung anliegt, löst sich die vordere elastische Verriegelung 60. Das innere Spritzrohr 20-3 fährt in das äußere Spritzrohr 20-1, bis es am äußeren Spritzrohr anliegt. Anschließend drückt das innere Spritzrohr 20-3 das äußere Spritzrohr 20-1 weiter nach hinten, wodurch es weiter nach hinten gleitet und die hintere elastische Verriegelung 70 einrastet.
  • Zweites Ausführungsbeispiel
  • Wie in den Figuren 11 und 12 gezeigt, besteht der Unterschied zwischen dem zweiten Ausführungsbeispiel und dem ersten Ausführungsbeispiel darin, dass das ausfahrbare Spritzrohr konstruktive Abweichungen aufweist. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel umfasst das ausfahrbare Spritzrohr ein äußeres Spritzrohr 25a, ein inneres Spritzrohr 26a, das in dem äußeren Spritzrohr hin- und hergleiten kann, sowie ein Federelement 27a, das zwischen dem äußeren Spritzrohr und dem inneren Spritzrohr eingespannt ist. Die Zahnstange ist mit dem äußeren Spritzrohr 25a verbunden. Die Wasserspritzdüse ist am vorderen Ende des inneren Spritzrohrs 26a angeordnet, und die Wassereinlassöffnung 21a ist an dem hinteren Ende des äußeren Spritzrohrs 25a angeordnet. Über der hinteren Öffnung des inneren Spritzrohrs 26a ist eine axial bewegliche Prallplatte 28a angeordnet. An dem hinteren Ende des inneren Spritzrohrs ist ein das Spritzrohr umschließender Dichtungsring 29a angeordnet. Die Innenwand des äußeren Spritzrohrs 25a weist in der Nähe des vorderen Endes eine Schulter 251 auf. Während des Betriebs, wenn Wasser durch den Schlauch und die Wassereinlassöffnung 21a in das äußere Spritzrohr 25a fließt, drückt das Wasser zunächst auf die Prallplatte 28a, um die hintere Öffnung des inneren Spritzrohrs 26a zu schließen, was bedeutet, dass die Prallplatte das innere Spritzrohr abdeckt. Anschließend treibt der Wasserstrom das innere Spritzrohr 26a gleitend nach vorne, so dass es aus dem äußeren Spritzrohr 25a herausragt. Wenn der Dichtungsring 29a und die Prallplatte 28a gegen die Schulter 251 drücken, hebt die Schulter 251 die Prallplatte 28a an und öffnet so die stirnseitige Öffnung des inneren Spritzrohrs 26a, so dass der Wasserstrom in das innere Spritzrohr gelangt. Nach der Unterbrechung des Wasserstroms zieht das Federelement 27a das innere Spritzrohr 26a in das äußere Spritzrohr 25a zurück. Da die Zahnstange mit dem äußeren Spritzrohr 25a verbunden ist, treibt die Zahnstange das äußere Spritzrohr an, so dass das ausfahrbare Spritzrohr an der stationären Halterung 10 gleitet.
  • Vorzugsweise umschließt das Federelement 27a das innere Spritzrohr 26a, wobei an der Öffnung des vorderen Endes der Innenwand des äußeren Spritzrohrs 25a ein Innenvorsprung 252 vorgesehen ist, der das Federelement 27a blockiert.
  • Vorstehend wurden lediglich vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben, ohne dass diese eine Beschränkung des Umfangs der Erfindung bedeuten. Im Umfang der vorliegenden Erfindung und dem Inhalt der Beschreibung liegende äquivalente Modifikationen oder Ausgestaltungen fallen sämtlich unter den Schutzumfang der vorliegenden Erfindung.

Claims (10)

  1. Duschvorrichtung für intelligente Toiletten, umfassend eine stationäre Halterung, ein an der stationären Halterung hin- und hergleitend angeordnetes ausfahrbares Spritzrohr sowie einen Schlauch zum Einleiten von Wasser in das ausfahrbare Spritzrohr, wobei an dem hinteren Ende des ausfahrbaren Spritzrohrs eine dem Schlauch zugehörige Wassereinlassöffnung vorgesehen ist, und wobei an dem vorderen Ende des ausfahrbaren Spritzrohrs eine Wasserspritzdüse vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass an der Seite der stationären Halterung eine Seitenabdeckung angeordnet ist, wobei die Seitenabdeckung eine Aufnahme aufweist, in der der Schlauch positioniert ist, und wobei die Wassereinlassöffnung des ausfahrbaren Spritzrohrs an einer Seite des ausfahrbaren Spritzrohrs angeordnet ist, die der Seitenabdeckung zugewandt ist.
  2. Duschvorrichtung für intelligente Toiletten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wassereinlassöffnung mit einem ersten Adapter ausgestattet ist, wobei ein Ende des Schlauchs mit dem ersten Adapter in Steckverbindung steht, wobei ferner ein zweiter Adapter umfasst ist, der an der Seitenabdeckung angebracht ist, wobei das andere Ende des Schlauchs mit dem zweiten Adapter in Steckverbindung steht, und wobei der Schlauch in vertikaler Ebene in einer C-Form angeordnet ist.
  3. Duschvorrichtung für intelligente Toiletten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ferner ein Zahnrad und eine damit kämmende Zahnstange umfasst sind, wobei das Zahnrad an der stationären Halterung befestigt ist, wobei ein Ende der Zahnstange mit dem ausfahrbaren Spritzrohr verbunden ist, wobei eine Bewegung der Zahnstange ein Hin- und Hergleiten des ausfahrbaren Spritzrohrs bewirkt, wobei die Seitenabdeckung das Zahnrad und die Zahnstange abdeckt, wobei ferner ein Elektromotor umfasst ist, um das Zahnrad in Drehung zu versetzen und die Zahnstange zum Ausfahren und Einfahren anzutreiben, wobei der Elektromotor an der Seite der stationären Halterung angebracht ist, und wobei der Elektromotor und die Seitenabdeckung jeweils an der linken beziehungsweise rechten Seite der stationären Halterung befestigt sind.
  4. Duschvorrichtung für intelligente Toiletten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass außerdem eine Drehtrommel, ein auf die Drehtrommel aufgewickeltes Stahlband sowie ein Elektromotor umfasst sind, der die Drehtrommel zur Freigabe oder zum Aufwickeln des Stahlbands antreibt, wobei der Elektromotor und die Drehtrommel an der stationären Halterung angebracht sind, wobei ein freies Ende des Stahlbands mit dem ausfahrbaren Spritzrohr verbunden ist, und wobei das Stahlband das ausfahrbare Spritzrohr in eine Gleitbewegung versetzt.
  5. Duschvorrichtung für intelligente Toiletten nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das ausfahrbare Spritzrohr ein äußeres Spritzrohr, ein innerhalb des äußeren Spritzrohrs vorgesehenes und relativ zu der Position des äußeren Spritzrohrs feststehendes Kernrohr sowie ein hin- und hergleitend in dem äußeren Spritzrohr aufgenommenes und das innere Kernrohr umschließendes inneres Spritzrohr umfasst, wobei zwischen dem inneren Spritzrohr und dem inneren Kernrohr ein Dichtungsring vorgesehen ist, wobei die Wasserspritzdüse mit einem vorderen Ende des inneren Spritzrohrs verbunden ist, wobei die Wassereinlassöffnung an einem hinteren Ende des inneren Kernrohrs vorgesehen ist, und wobei bei Verwendung einer Zahnstange die Zahnstange mit dem inneren Spritzrohr verbunden ist, wohingegen bei Verwendung eines Stahlbands das Stahlband mit dem inneren Spritzrohr verbunden ist.
  6. Duschvorrichtung für intelligente Toiletten nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an dem hinteren Ende des inneren Kernrohrs ein Stopfen vorgesehen ist, der teilweise in das äußere Spritzrohr eingesteckt ist und in Klemmverbindung mit dem äußeren Spritzrohr steht, wobei sich die Wassereinlassöffnung an dem Teil des Stopfens befindet, der nicht in das äußere Spritzrohr eingesteckt ist.
  7. Duschvorrichtung für intelligente Toiletten nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an dem hinteren Ende des inneren Spritzrohrs ein elastischer Anschlagstift vorgesehen ist, wobei an dem vorderen Teil der Innenwand des äußeren Spritzrohrs eine Verriegelungsstufe vorgesehen ist, und wobei bei einer Vorwärtsbewegung des Anschlagstifts mit dem inneren Spritzrohr der elastische Anschlagstift in Eingriff mit der Verriegelungsstufe gelangt, wodurch das innere Spritzrohr das äußere Spritzrohr antreibt, gemeinsamen nach vorne zu gleiten.
  8. Duschvorrichtung für intelligente Toiletten nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem hinteren Abschnitt des inneren Spritzrohrs und dem vorderen Abschnitt des äußeren Spritzrohrs eine vordere elastische Verriegelung angeordnet ist, und dass zwischen dem hinteren Abschnitt des äußeren Spritzrohrs und der stationären Halterung eine hintere elastische Verriegelung angeordnet ist, wobei die Eingriffskraft der vorderen elastischen Verriegelung geringer als die Eingriffskraft der hinteren elastischen Verriegelung ist, wobei im Betrieb das innere Spritzrohr nach vorne ausfährt, wobei, nachdem die vordere elastische Verriegelung verriegelt ist, das innere Spritzrohr das äußere Spritzrohr nach vorne zieht, wodurch sich die hintere elastische Verriegelung löst, wobei beim Zurückfahren das innere Spritzrohr das äußere Spritzrohr mitnimmt, um gemeinsam nach hinten zu gleiten, wobei sich die vordere elastische Verriegelung löst, wenn die hintere elastische Verriegelung zwischen dem äußeren Spritzrohr und der stationären Halterung anliegt, wobei das innere Spritzrohr anschließend in das äußere Spritzrohr fährt, bis es an dem äußeren Spritzrohr anliegt, und wobei das innere Spritzrohr anschließend das äußere Spritzrohr weiter nach hinten treibt, wodurch die hintere elastische Verriegelung einrastet.
  9. Duschvorrichtung für intelligente Toiletten nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das ausfahrbare Spritzrohr ein äußeres Spritzrohr, ein inneres Spritzrohr, das in dem äußeren Spritzrohr hin- und hergleiten kann, sowie ein zwischen dem äußeren Spritzrohr und dem inneren Spritzrohr eingespanntes Federelement umfasst, wobei bei Verwendung einer Zahnstange die Zahnstange mit dem äußeren Spritzrohr verbunden ist, wohingegen bei Verwendung eines Stahlbands das Stahlband mit dem äußeren Spritzrohr verbunden ist, wobei die Wasserspritzdüse am vorderen Ende des inneren Spritzrohrs angeordnet ist, wobei die Wassereinlassöffnung am hinteren Ende des äußeren Spritzrohrs angeordnet ist, wobei über der hinteren Öffnung des inneren Spritzrohrs eine axial bewegliche Prallplatte vorgesehen ist, wobei an dem hinteren Ende des inneren Spritzrohrs ein das Spritzrohr umschließender Dichtungsring angeordnet ist, wobei die Innenwand des äußeren Spritzrohrs in der Nähe des vorderen Endes eine Schulter aufweist, wobei, wenn Wasser in das äußere Spritzrohr fließt, das Wasser auf die Prallplatte drückt, um die hintere Öffnung des inneren Spritzrohrs zu schließen, und anschließend das innere Spritzrohr gleitend nach vorne treibt, so dass es aus dem äußeren Spritzrohr herausragt, wobei, wenn der Dichtungsring und die Prallplatte gegen die Schulter drücken, die Schulter die Prallplatte anhebt und somit die stirnseitige Öffnung des inneren Spritzrohrs öffnet, und wobei nach einer Unterbrechung des Wasserstroms das Federelement das innere Spritzrohr in das äußere Spritzrohr zurückzieht.
  10. Duschvorrichtung für intelligente Toiletten nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement das innere Spritzrohr umschließt, wobei an der Öffnung des vorderen Endes der Innenwand des äußeren Spritzrohrs ein Innenvorsprung vorgesehen ist, der das Federelement blockiert.
EP25204441.7A 2024-09-29 2025-09-24 Duschvorrichtung für intelligente toiletten Pending EP4717841A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CN202422382030.5U CN223176858U (zh) 2024-09-29 2024-09-29 智能马桶喷洗装置

Publications (1)

Publication Number Publication Date
EP4717841A1 true EP4717841A1 (de) 2026-04-01

Family

ID=96529559

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
EP25204441.7A Pending EP4717841A1 (de) 2024-09-29 2025-09-24 Duschvorrichtung für intelligente toiletten

Country Status (2)

Country Link
EP (1) EP4717841A1 (de)
CN (1) CN223176858U (de)

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3817904A1 (de) * 1987-05-28 1988-12-22 Aisin Seiki Waschvorrichtung fuer menschliche intimbereiche
CN201169821Y (zh) * 2007-12-27 2008-12-24 上海科勒电子科技有限公司 喷管装置
WO2012124847A1 (ko) * 2011-03-14 2012-09-20 주식회사 인산 비데용 분사노즐 장치
CN105008628A (zh) * 2013-03-04 2015-10-28 松下知识产权经营株式会社 喷嘴装置以及使用该喷嘴装置的卫生清洗装置
CN107354985A (zh) * 2017-09-08 2017-11-17 广东新欧智能卫浴有限公司 一种智能座便器的喷杆装置
CN113389255A (zh) * 2021-06-30 2021-09-14 浙江怡和卫浴有限公司 一种清洗器及智能座便器
US11821192B2 (en) * 2020-06-16 2023-11-21 Shanghai Kohler Electronics, Ltd. Water spraying device, effuser device, effuser mounting box thereof, and toilet thereof

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3817904A1 (de) * 1987-05-28 1988-12-22 Aisin Seiki Waschvorrichtung fuer menschliche intimbereiche
CN201169821Y (zh) * 2007-12-27 2008-12-24 上海科勒电子科技有限公司 喷管装置
WO2012124847A1 (ko) * 2011-03-14 2012-09-20 주식회사 인산 비데용 분사노즐 장치
CN105008628A (zh) * 2013-03-04 2015-10-28 松下知识产权经营株式会社 喷嘴装置以及使用该喷嘴装置的卫生清洗装置
CN107354985A (zh) * 2017-09-08 2017-11-17 广东新欧智能卫浴有限公司 一种智能座便器的喷杆装置
US11821192B2 (en) * 2020-06-16 2023-11-21 Shanghai Kohler Electronics, Ltd. Water spraying device, effuser device, effuser mounting box thereof, and toilet thereof
CN113389255A (zh) * 2021-06-30 2021-09-14 浙江怡和卫浴有限公司 一种清洗器及智能座便器

Also Published As

Publication number Publication date
CN223176858U (zh) 2025-08-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69604728T2 (de) Einbaustruktur eines Steckers für einen Kraftstoffbehälter
DE102012111397B4 (de) Motorhaubenverriegelungsvorrichtung mit Zwei-Stufen-Führung für ein Fahrzeug
EP1182067B1 (de) Heckfensterrollo mit Bowdenzug
DE3874544T2 (de) Druckdichte steckkupplung.
AT503949B1 (de) Schliess- und öffnungsvorrichtung für ein an einem möbel bewegbar gelagertes möbelteil
DE2806117A1 (de) Elektrisch betaetigbarer fensterantrieb, insbesondere fuer kraftfahrzeuge
DE102017113063A1 (de) Tragschienenbefestigung
EP1817983A1 (de) Vorrichtung zur Beeinflussung der Bewegung von relativ zueinander bewegbaren Möbelteilen und Schubladenführung sowie Verfahren zu deren Herstellung
EP2847393B1 (de) Befestigungssystem für wandmontage
AT500212A1 (de) Schublade
DE102017213446A1 (de) Verbinder
EP3050413A1 (de) Lüftereinrichtung
DE68908116T2 (de) Gleitendes Scharnier mit Arretiervorrichtung.
DE69714037T2 (de) Einstellvorrichtung für kabelzugendstücke
EP0192094A1 (de) Vorrichtung zur Ver- und Entriegelung von teleskopartig konzentrisch ineinander verschiebbaren rohrförmigen Elementen
EP4717841A1 (de) Duschvorrichtung für intelligente toiletten
DE3004446A1 (de) Fahrzeugscheinwerfer
DE60213732T2 (de) Einstellmechanismus zur Längeneinstellung
DE202023104791U1 (de) Gleithülsenstruktur
EP0121691B1 (de) Sanitärschlauch
DE2138101B2 (de) Oberlichtöffner mit zwei spiegelbildlich zwischen Blendrahmen und Flügel angeordneten Ausstellarmen
EP4717842A1 (de) Reinigungsvorrichtung für intelligente toiletten
DE202009004604U1 (de) Steckverbinder
EP0451098B1 (de) Antrieb für einen Duscharm einer Unterduscheinrichtung
EP4303371B1 (de) Sanitärarmatur mit verriegelungselement

Legal Events

Date Code Title Description
PUAI Public reference made under article 153(3) epc to a published international application that has entered the european phase

Free format text: ORIGINAL CODE: 0009012

STAA Information on the status of an ep patent application or granted ep patent

Free format text: STATUS: THE APPLICATION HAS BEEN PUBLISHED

AK Designated contracting states

Kind code of ref document: A1

Designated state(s): AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC ME MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR