EP4705172A1 - Frontkofferraum für einen elektrisch antreibbaren kraftwagen - Google Patents

Frontkofferraum für einen elektrisch antreibbaren kraftwagen

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EP4705172A1
EP4705172A1 EP24717202.6A EP24717202A EP4705172A1 EP 4705172 A1 EP4705172 A1 EP 4705172A1 EP 24717202 A EP24717202 A EP 24717202A EP 4705172 A1 EP4705172 A1 EP 4705172A1
Authority
EP
European Patent Office
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housing
wall
front trunk
cavity
liquid
Prior art date
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Pending
Application number
EP24717202.6A
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Patrick Mangold
Ludger Willenbrink
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Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Mercedes Benz Group AG
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/087Luggage compartments
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/46Cleaning windscreens, windows or optical devices using liquid; Windscreen washers
    • B60S1/48Liquid supply therefor
    • B60S1/50Arrangement of reservoir
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D29/00Superstructures, understructures, or sub-units thereof, characterised by the material thereof
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    • B62D29/043Superstructures

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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Frontkofferraum für einen elektrisch antreibbaren Kraftwagen, mit einem Gehäuse (10), welches ein Kofferraumvolumen (V) mit einer Gehäusewand (12) begrenzt, wobei zumindest innerhalb eines Teilbereichs der Gehäusewand (12) eine Kavität (18) für eine Flüssigkeit (20) ausgebildet ist.

Description

Frontkofferraum für einen elektrisch antreibbaren Kraftwagen
Die Erfindung betrifft einen Frontkofferraum für einen elektrisch antreibbaren Kraftwagen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Derartige Frontkofferräume, welcher üblicherweise als „Frunk“ (englische Wortkombination aus „Front“ (Vorderseite) und „Trunk“ (Kofferraum)) bezeichnet werden, kommen üblicherweise bei elektrisch antreibbaren Kraftwagen im Bereich eines vorderen Aggregateraums zur Anwendung, da in diesem Bereich durch den eingesparten Verbrennungsmotor nunmehr entsprechender Platz für die Unterbringung von Ladegut vorhanden ist.
Ein derartiger Frontkofferraum ist beispielsweise bereits aus der DE 102020 134 081 A1 bekannt und umfasst ein Gehäuse, welches ein Kofferraumvolumen mit einer Gehäusewand begrenzt. Das dortige Gehäuse ist dabei in einen Kofferraum und in einen Technikraum unterteilt, innerhalb welchem beispielsweise andere Komponenten oder dergleichen untergebracht sind.
Im Zuge der fortschreitenden Entwicklung beim autonomen Fahren werden überdies die Anforderungen an das Reinigen der sich im beziehungsweise am Fahrzeug befindenden Sensorik, beispielsweise entsprechender Kameras, Lidare oder dergleichen immer höher. Um dabei eine optimale Funktionsweise dieser Sensorik gewährleisten zu können, bedarf es beispielsweise je nach Wetterbedingungen, beispielsweise bei Regenfahrten, Staub oder dergleichen einer erheblichen Menge an Reinigungsflüssigkeit, mit welcher die jeweiligen Kameras, Lidare oder dergleichen Sensorelemente von Zeit zu Zeit gereinigt werden können, um deren optimale Funktionsweise gewährleisten zu können.
Gemeinsam mit dem Bedarf an Reinigungsflüssigkeit beispielsweise für die Frontscheibe muss demzufolge ein demgegenüber dem bisherigen Maß deutlich höheres Volumen an Reinigungsflüssigkeit von beispielsweise etwa dem doppelten oder dreifachen der bisherigen Menge bereitgestellt werden, ohne dass der Fahrer übermäßig oft zum Nachfüllen dieses Betriebsmittels gezwungen ist. Allerdings wirft die Unterbringung eines entsprechenden Behältnisses von beispielsweise etwa 15 bis 20 Liter Fassungsvermögen innerhalb des Kraftwagens erhebliche Probleme auf, ohne dass dies eine deutliche Einschränkung für die Anordnung der übrigen Komponente (Package) zur Folge hat.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Frontkofferraum der eingangs genannten Art zu schaffen, welcher neben der Unterbringung von Ladegut eine weitere Funktion aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Frontkofferraum mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
Um einen Frontkofferraum zu schaffen, welcher neben der Aufnahme von Ladegut eine weitere Funktion erfüllt, ist es erfindungsgemäß vorgesehen, dass zumindest innerhalb eines Teilbereichs der Gehäusewand des Gehäuses des Frontkofferraums eine Kavität für eine Flüssigkeit, insbesondere Waschflüssigkeit, ausgebildet ist. Hierbei macht man sich den Grundgedanken zunutze, dass das Gehäuse des Frontkofferraums üblicherweise relativ groß dimensioniert ist und deshalb bereits eine geringe Einbuße an Ladungsvolumen zu einem erheblichen Gewinn im Hinblick auf ein Volumen einer Kavität mit sich bringen kann, wenn beispielsweise die entsprechende Gehäusewand des Gehäuses des Frontkofferraums zumindest partiell doppelwandig und somit als Kavität ausgebildet wird. Da die Abmessungen des Frontkofferraums im Vergleich zu anderen Bauräumen sehr groß sind, kann man durch eine entsprechend doppelwandige Ausführung der jeweiligen Gehäusewand des Gehäuses beziehungsweise der Kofferraumschale ein relativ großes Volumen generieren. Dies geht einher mit einer lediglich geringfügigen Verringerung des Kofferraumvolumens zur Aufnahme von Ladegut.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung hat es sich als vorteilhaft gezeigt, wenn die Gehäusewand zumindest im entsprechenden Teilbereich eine Innenwand und eine Außenwand aufweist, welche die Kavität begrenzen. Durch eine entsprechend doppelwandige Ausbildung der Gehäusewand zumindest im Teilbereich kann somit in einfacher Weise die gewünschte Kavität zur Aufnahme der Flüssigkeit geschaffen werden. Weiterhin vorteilhaft hat es sich gezeigt, wenn zumindest im Wesentlichen innerhalb der gesamten Gehäusewand eine Kavität für eine Flüssigkeit ausgebildet ist. Hierzu ist vorzugsweise die zumindest annährend gesamte Gehäusewand doppelwandig mit einer Innenwand und einer Außenwand ausgebildet. Somit kann insgesamt eine Kavität mit einem großen Volumen geschaffen werden, um beispielsweise ein Volumen von 15 bis 20 Litern an Waschflüssigkeit aufnehmen zu können.
Weiterhin vorteilhaft ist es, wenn das Gehäuse einen gegenüber einem angrenzenden Bodenbereich vertieften Bodenbereich aufweist, in dessen Bereich die Gehäusewand einen Anschluss für die Waschflüssigkeit aufweist. Somit sammelt sich auf einfache Weise im vertieften Bodenbereich die Waschflüssigkeit, wenn diese beispielsweise zu Neige geht, und zwar auch dann, wenn das Fahrzeug beispielsweise leicht schräg geparkt ist. Auf diese Art und Weise ist somit gewährleistet, dass Flüssigkeit am entsprechenden Anschluss zur Entnahme ansteht, bis das Gehäuse beziehungsweise die Kavität annähernd leer ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung hat es sich als vorteilhaft gezeigt, wenn das Gehäuse aus einem Kunststoff hergestellt ist. Ein derartiges Kunststoffteil kann insbesondere als Blasformteil oder dergleichen ausgebildet sein. Hierdurch wird auf einfache Weise ein doppelwandiges Kunststoffbauteil ermöglicht.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist eine Einfüllöffnung für die Flüssigkeit innerhalb des Gehäuses angeordnet. Dies ermöglicht eine besonders einfache Einfüllung der Waschflüssigkeit.
In diesem Zusammenhang hat es sich als weiter vorteilhaft gezeigt, wenn die Innenwand der Gehäusewand in einem Eckbereich des Gehäuses ausgebaucht ist und einen zumindest im Wesentlichen waagerechten oberen Wandbereich aufweist, in welchem die Einfüllöffnung angeordnet ist. Hierdurch ergibt sich eine einfache Einfüllmöglichkeit für die Flüssigkeit, wobei insbesondere auch ein Füllstand besonders günstig - gegebenenfalls durch Anordnung eines Füllanzeigers - überprüft werden kann.
Schließlich hat es sich als vorteilhaft gezeigt, wenn die Gehäusewand am oberen Ende einen umlaufenden Rand aufweist, welcher kavitätenfrei ausgebildet ist. Somit kann beispielsweise am oberen Ende des Gehäuses eine Dichtung angebracht werden, mittels welcher der Frontkofferraum beispielsweise gegen einen separaten Deckel oder eine Frontklappe des Kraftwagens abgedichtet werden kann. Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnungen. Die vorstehend in der Beschreibung genannten Merkmale und Merkmalskombinationen sowie die nachfolgend in der Figurenbeschreibung genannten und/oder in den Figuren alleine gezeigten Merkmale und Merkmalskombinationen sind nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Perspektivansicht auf einen Frontkofferraum auf einen elektrisch antreibbaren Kraftwagen mit einem Gehäuse, welches ein Kofferraumvolumen mit einer Gehäusewand nach unten hin beziehungsweise außenumfangsseitig begrenzt;
Fig. 2 eine perspektivische Schnittansicht durch das Gehäuse des Frontkofferraums, wobei erkennbar ist, dass die Gehäusewand doppelwandig mit einer Innenwand und einer Außenwand ausgebildet ist und zumindest im Wesentlichen innerhalb der gesamten Gehäusewand eine Kavität für eine Flüssigkeit ausgebildet ist; und
Fig. 3 eine seitliche Schnittansicht durch das Gehäuse gemäß den Fig. 1 und 2, wobei wiederum verdeutlich ist, dass zumindest im Wesentlichen die gesamte Gehäusewand doppelwandig ausgebildet ist und eine Kavität für die Flüssigkeit ausbildet.
In den Fig. sind gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
Fig. 1 zeigt in einer Perspektivansicht einen Frontkofferraum für einen elektrisch antreibbaren Kraftwagen (BEV, PHEV). Dieser Frontkofferraum umfasst ein Gehäuse 10, welches im vorliegenden Fall in einem nicht weiter erkennbaren vorderen Aggregateraum des Kraftwagens unterhalb einer Fronthaube angeordnet ist. Durch das Fehlen einer großen Verbrennungskraftmaschine ist dabei üblicherweise in einem zentralen mittleren Bereich des vorderen Aggregateraums ein entsprechend großer Bauraum, um den Frontkofferraum beziehungsweise dessen Gehäuse 10 anzuordnen.
Gemäß den Fig. 2 und 3, welche eine perspektivische Schnittansicht sowie eine seitliche Schnittansicht des Gehäuses 10 zeigen, wird durch dieses ein Kofferraumvolumen V mit einer Gehäusewand 12 begrenzt. Diese Gehäusewand 12 umfasst vorliegend im Wesentlichen einen Bodenbereich 14 sowie einen außenumfangsseitig umlaufenden Seitenwandbereich 16. Insgesamt ist das Gehäuse 10 wannenartig mit einer im Wesentlichen prismatischen Grundform ausgebildet.
Um nun eine Flüssigkeit, insbesondere Waschflüssigkeit für eine Scheibenwischanlage sowie für eine Vielzahl von Sensoren wie Kameras, Lidare oder dergleichen aufnehmen zu können, ist zumindest innerhalb eines Teilbereichs der Gehäusewand 12 eine Kavität 18 für diese Flüssigkeit 20 ausgebildet.
Im vorliegend gezeigten Ausführungsbeispiel ist zumindest im Wesentlichen innerhalb der gesamten Gehäusewand 12, also sowohl im Bodenbereich 14 als auch im Seitenwandbereich 16, die Kavität 18 für die Flüssigkeit ausgebildet. Die Kavität 18 ist hierbei dadurch gebildet, dass die Gehäusewand 12 im Bodenbereich 14 und im Seitenwandbereich 16 eine jeweilige Innenwand 22 und eine jeweilige Außenwand 24 aufweist, welche die Kavität 18 begrenzen. Mit anderen Worten ist die Gehäusewand 12 sowohl im Bodenbereich 14 als auch im Seitenwandbereich 16 zumindest im Wesentlichen vollständig doppelwandig ausgebildet, sodass zumindest im Wesentlichen das vollständige Kofferraumvolumen V von Flüssigkeit umgeben werden kann. Hierdurch wird bei einem relativ geringen Verlust an Kofferraumvolumen V eine große Kavität 18 geschaffen, sodass beispielsweise etwa 15 bis 20 Liter Waschflüssigkeit oder dergleichen durch das Gehäuse 10 aufgenommen werden können. Wie bereits zuvor erwähnt, ist es hierbei auch denkbar, dass lediglich ein Teilbereich der Gehäusewand 12 genutzt wird, um die besagte Kavität 18 auszubilden.
Insbesondere aus den Fig. 1 und 2 ist außerdem erkennbar, dass eine beispielsweise mit einem Deckel 26 verschlossene Einfüllöffnung 28 für die Flüssigkeit innerhalb des Gehäuses 10 im Bereich des Kofferraumvolumens V angeordnet ist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist hierzu die Innenwand 22 des Seitenwandbereichs 16 der Gehäusewand 12 in einem Eckbereich 30 des Gehäuses 10 nach innen hin aufgeweitet beziehungsweise ausgebaucht und umfasst einen zumindest im Wesentlichen waagerechten oberen Wandbereich 32, in welchem die Einfüllöffnung 28 angeordnet ist. In diesem Eckbereich 30 kann beispielsweise ein Anzeigefenster oder dergleichen Anzeigevorrichtung vorgesehen sein, mittels welcher der Füllstand der Flüssigkeit innerhalb des Gehäuses 10 zu erkennen ist.
In einem unteren vorderen Endbereich ist ein Anschluss 34 erkennbar, über weichen die Flüssigkeit entnommen werden kann. Dieser Anschluss 34 ist in einem an den übrigen Bodenbereich 14 angrenzenden vertieften Bodenbereich 36 vorgesehen und ermöglicht, dass die Flüssigkeit bis zum annähernd tiefsten Punkt der Kavität 18 innerhalb des Gehäuses 10 entnommen werden kann, und zwar auch, wenn das FZ beispielsweise leicht schräg steht. Hierbei durchsetzt der Anschluss 34 die Außenwand 24, um eine Verbindung zur Kavität 18 herzustellen.
Insbesondere aus Fig. 3 ist außerdem erkennbar, dass die Gehäusewand 12 am oberen Ende einen umlaufenden Rand 38 aufweist, welcher kavitätenfrei ausgebildet ist. In diesem Rand kann demzufolge auf einfache Weise eine Dichtung 40 außenumfangsseitig umlaufend angeordnet werden, um beispielsweise das Gehäuse 10 gegen einen Deckel abzuschließen, mittels welchem der Frontkofferraum verschließbar ist. Dieser Deckel kann separat ausgebildet sein, oder es wird die Frontklappe des Aggregateraums genutzt, um mit deren Unterseite mit der Dichtung 40 zusammen zu wirken und den Kofferraum zu verschließen.

Claims

Patentansprüche
1. Frontkofferraum für einen elektrisch antreibbaren Kraftwagen, mit einem Gehäuse (10), welches ein Kofferraumvolumen (V) mit einer Gehäusewand (12) begrenzt, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest innerhalb eines Teilbereichs der Gehäusewand (12) eine Kavität (18) für eine Flüssigkeit (20) ausgebildet ist.
2. Frontkofferraum nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäusewand (12) zumindest im entsprechenden Teilbereich eine Innenwand
(22) und eine Außenwand (24) aufweist, welche die Kavität (18) begrenzen.
3. Frontkofferraum nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest im Wesentlichen innerhalb der gesamten Gehäusewand (12) eine Kavität (18) für eine Flüssigkeit (20) ausgebildet ist.
4. Frontkofferraum nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (10) einen gegenüber einem angrenzenden Bodenbereich (14) vertieften Bodenbereich (36) aufweist, in dessen Bereich die Gehäusewand (12) einen Anschluss (34) für die Flüssigkeit (20) aufweist.
5. Frontkofferraum nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (10) aus einem Kunststoff hergestellt ist.
6. Frontkofferraum nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einfüllöffnung (28) für die Flüssigkeit (20) innerhalb des Gehäuses (10) angeordnet ist.
7. Frontkofferraum nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwand (22) der Gehäusewand (12) in einem Eckbereich (30) des Gehäuses (10) ausgebaucht ist und einen zumindest im Wesentlichen waagerechten oberen Wandbereich (32) aufweist, in welchem die Einfüllöffnung (28) angeordnet ist.
8. Frontkofferraum nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäusewand (12) am oberen Ende einen umlaufenden Rand (38) aufweist, welcher kavitätenfrei ausgebildet ist.
EP24717202.6A 2023-05-02 2024-04-05 Frontkofferraum für einen elektrisch antreibbaren kraftwagen Pending EP4705172A1 (de)

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