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Die Erfindung betrifft eine Ausmauermaschine gemäß Patentanspruch 1, ein System gemäß Patentanspruch 10 und ein Verfahren zur Erneuerung einer Ausmauerung gemäß Patentanspruch 11.
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Ein Konverter zur Stahlherstellung weist ein Konvertergefäß mit einer innenseitig angeordneten Ausmauerung auf. Die Ausmauerung dient dazu, das Konvertergefäß, das aus Stahl gefertigt ist, vor der Hitze der flüssigen Stahlschmelze in einem Arbeitsraum, der durch die Ausmauerung begrenzt wird, zu schützen. Bei einem Blasvorgang, der einen Kohlenstoffgehalt der Eisenschmelze durch Sauerstoffeinblasung reduziert, wird die Ausmauerung thermisch hochbelastet und verschleißt mit der Anzahl der Blasvorgänge. Bei Erreichen einer bestimmten Anzahl von Blasvorgängen ist die Ausmauerung des Konverters zu tauschen, da andernfalls das Konvertergefäß durch die flüssige Stahlschmelze, die eine Temperatur von 1.600 °C bis 1.750 °C aufweist, beschädigt wird.
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Aus
US 3,955,685 A ist beispielsweise eine Ausmauermaschine bekannt. Die Ausmauermaschine weist mehrere Arbeitsplattformen auf. Ferner ist ein Kran vorgesehen, um Paletten mit feuerfestem Material, das zur Ausmauerung eines Konverters bestimmt ist, in den Konverter zu heben. Die Arbeitsplattformen sind in Umfangsrichtung der Ausmauermaschine versetzt zueinander angeordnet. Zentral werden die Paletten mit dem feuerfesten Material mit dem Kran angehoben. Die Ausmauermaschine ragt über einen Boden des Konverters in den Konverter. Vom Kran wird die Palette mittels eines Rollentisches zu der jeweiligen Arbeitsplattform transportiert.
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Aus
US 3,439,794 A ist eine Ausmauermaschine bekannt, die oben auf den Konverter aufgesetzt ist. Um das feuerfeste Material zu transportieren, ist ein Fördergurt vorgesehen, mit dem das feuerfeste Material von oben in den Konverter transportiert wird.
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Es ist Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte Ausmauermaschine, ein verbessertes System und ein verbessertes Verfahren zur Erneuerung der Ausmauerung bereitzustellen.
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Diese Aufgabe wird mittels einer Ausmauermaschine gemäß Patentanspruch 1, eines Systems gemäß Patentanspruch 10 und eines Verfahrens gemäß Patentanspruch 11 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
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Es wurde erkannt, dass eine verbesserte Ausmauermaschine zur Erneuerung einer Ausmauerung eines Konverters dadurch bereitgestellt werden kann, dass die Ausmauermaschine eine Arbeitsplattform, einen Plattformlift, einen Magazinlift, eine Ausstoßeinrichtung, eine Auflegeeinrichtung und eine Basis mit einer Bestückungseinrichtung aufweist. Der Plattform lift ist mit der Basis und der Arbeitsplattform verbunden und ist ausgebildet, die Arbeitsplattform zwischen einer Transportposition und einer Arbeitsposition zu bewegen. In der Arbeitsposition ist die Arbeitsplattform beabstandet zu der Basis angeordnet. Dabei kann beispielsweise die Arbeitsplattform in dem Konverter in der Arbeitsposition angeordnet sein und in der Transportposition außerhalb des Konverters angeordnet sein. An der Arbeitsplattform sind der Magazinlift, die Ausstoßeinrichtung und die Auflegeeinrichtung angeordnet. Der Magazinlift weist wenigstens ein erstes Magazin und eine mit dem ersten Magazin verbundene erste Hubeinheit auf. Das erste Magazin weist mehrere erste Magazinfächer zum zeitgleichen Transport mehrerer Ausmauersteine auf. Dabei können beispielsweise die Ausmauersteine in dem jeweiligen ersten Magazinfach transportiert werden. Die erste Hubeinheit ist ausgebildet, das erste Magazin zwischen einer ersten Beladeposition an der Bestückungseinrichtung und einer ersten Entladeposition an der Ausstoßeinrichtung zu bewegen. Die Bestückungseinrichtung ist ausgebildet, die ersten Magazinfächer des ersten Magazins in der ersten Beladeposition mit Ausmauersteinen zu bestücken. Die Auflegeeinrichtung ist an dem Magazinlift angeordnet und die Ausstoßeinrichtung ist ausgebildet, in der ersten Entladeposition des ersten Magazins wenigstens einen der Ausmauersteine aus dem ersten Magazin auf die Auflegeeinrichtung zu fördern. Die Auflegeeinrichtung erstreckt sich zwischen einer Ausmauerposition und dem Magazinlift und ist ausgebildet, wenigstens einen der aus dem ersten Magazin ausgeförderten Ausmauersteine zu der Ausmauerposition zu führen.
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Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, dass während der Arbeit von Personen auf der Arbeitsplattform bis zur Ausmauerposition die Personen nur wenig oder gar keinen Kontakt haben, um den Ausmauerstein zu bewegen. Insbesondere kann vermieden werden, dass die Personen die teilweise bis zu 25 kg schweren Ausmauersteine anheben müssen. Dadurch ist die Ausmauermaschine ergonomisch besonders günstig.
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Des Weiteren ist durch den Transport mehrerer Ausmauersteine mittels des ersten Magazinlifts sichergestellt, dass Leerlaufzeiten oder Wartezeiten der Personen auf der Arbeitsplattform vermieden werden und dadurch ein kontinuierliches Aufmauern der Ausmauerung in dem Konverter sichergestellt ist. Insbesondere können Leerlaufzeiten beim Warten auf fehlendes Material, insbesondere auf Ausmauersteine, vermieden werden.
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Dadurch kann die Ausmauerung des Konverters besonders schnell aufgemauert werden, sodass eine Ausfallzeit des Konverters für die Erneuerung der Ausmauerung geringgehalten werden kann.
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In einer weiteren Ausführungsform weist die Basis eine erste Transporteinrichtung, wenigstens eine erste Vereinzelungsstation und eine Zuführeinrichtung auf. Die Zuführeinrichtung weist wenigstens eine erste Abstellstation und eine erste Palettentransporteinheit auf. An der ersten Abstellstation ist wenigstens eine erste Palette von Ausmauersteinen der Zuführeinrichtung zuführbar. Die erste Palettentransporteinheit erstreckt zwischen der ersten Abstellstation und der ersten Vereinzelungsstation und ist ausgebildet, die erste Palette von Ausmauersteinen zu der ersten Vereinzelungsstation zu transportieren. An der ersten Vereinzelungsstation ist die erste Palette von Ausmauersteinen in vereinzelte Ausmauersteine vereinzelbar. Die erste Transporteinrichtung erstreckt zwischen der ersten Vereinzelungsstation und der Bestückungseinrichtung, wobei die erste Transporteinrichtung ausgebildet ist, den vereinzelten Ausmauerstein von der ersten Vereinzelungsstation zur Bestückungseinrichtung zu transportieren. Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, dass durch die Vereinzelung der Ausmauersteine auf der ersten Palette und die Zuführung der vereinzelten Ausmauersteine über die Bestückungseinrichtung hin zur Arbeitsplattform Vorbereitungsschritte zum Ausmauern außerhalb der Arbeitsplattform durchgeführt werden können und dadurch ein Gedränge auf der Arbeitsplattform, insbesondere zum Vereinzeln von Ausmauersteinen, vermieden werden kann. Insbesondere kann ferner die Anzahl von Personen auf der Arbeitsplattform dadurch reduziert werden, sodass die Ausmauermaschine auch ferner geeignet ist, um bei kleineren Konvertern eingesetzt zu werden, um die Ausmauerung zu erneuern.
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Ferner kann beispielsweise die Vereinzelungsstation als höhenverstellbarer Rollengang ausgebildet sein, sodass beispielsweise eine Arbeitshöhe bzw. eine oberste Ebene von Ausmauersteinen auf der ersten Palette etwa auf Höhe der ersten Transporteinrichtung angeordnet werden kann, sodass auch hierbei vermieden wird, dass, um den Ausmauerstein auf die Transporteinrichtung zu fördern, der Ausmauerstein von der Person anzuheben ist.
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Ferner ist auch möglich, dass die Vereinzelung der Ausmauersteine an der ersten Vereinzelungsstation automatisiert, beispielsweise mittels eines Mehrachsroboters, erfolgt.
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Des Weiteren können durch die Anordnung der Vereinzelungsstation in der Basis mehrere Personen an einer Vereinzelungsstation arbeiten, sodass die Vereinzelung der ersten Palette besonders schnell erfolgen kann. Dadurch kann besonders viel Material innerhalb eines Zeitraums bereitgestellt werden, sodass die Personen, die auf der Arbeitsplattform arbeiten, besonders schnell arbeiten können und ausschließlich mit der Ausmauerung beschäftigt sind.
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In einer weiteren Ausführungsform weist die Basis einen Basisrahmen auf, der einen Basisinnenraum umschließt. Der Plattform lift ist an dem Basisrahmen befestigt. In der Transportposition ist die Arbeitsplattform in dem Basisinnenraum zumindest abschnittsweise, vorzugsweise vollständig, angeordnet, wobei in der Arbeitsposition die Arbeitsplattform außerhalb des Basisinnenraums angeordnet ist. Durch die Anordnung der Arbeitsplattform und vorzugsweise der an, auf oder unter der Arbeitsplattform angeordneten Komponenten der Ausmauermaschine und dem eingezogenen Zustand der Arbeitsplattform in der Transportposition ist die Ausmauermaschine besonders kompakt ausgebildet. Insbesondere kann dadurch die Ausmauermaschine platzsparend beabstandet zu dem Konverter und/oder der Konverteranordnung im Gebäude der Produktionsanlage abgestellt werden, bis eine weitere Ausmauerung des Konverters zu erneuern ist.
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In einer weiteren Ausführungsform ist die Arbeitsplattform drehbar um eine erste Drehachse an dem Plattformlift gelagert, wobei der Plattformlift drehfest mit der Basis verbunden ist. Die Basis weist einen zu der Arbeitsplattform versetzt angeordneten Drehteller auf, der drehbar um eine zweite Drehachse gelagert ist. Vorzugsweise ist der Drehteller auch drehbar um die erste Drehachse der Arbeitsplattform gelagert. Radial außenseitig zu dem Drehteller ist die Bestückungseinrichtung angeordnet, wobei der Drehteller ausgebildet ist, das an dem Drehteller anordenbare erste Magazin um die zweite Drehachse zu verdrehen und fluchtend zu der Bestückungseinrichtung auszurichten. Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, dass die Plattform nicht fluchtend mit dem ersten Magazin zu der Bestückungseinrichtung auszurichten ist und verdreht gegenüber der Bestückungseinrichtung verbleiben kann, während das erste Magazin durch die Bestückungseinrichtung mit Ausmauersteinen bestückt wird. Dadurch können die auf der Arbeitsplattform und/oder an der Arbeitsplattform vorhandenen Ausmauersteine weiter aufgemauert werden, während die Bestückungseinrichtung das erste Magazin mit weiteren Ausmauersteinen bestückt.
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In einer weiteren Ausführungsform weist die Bestückungseinrichtung eine erste Bestückungseinheit und einen ersten Steinspeicher mit wenigstens einer ersten Fächeranordnung von ersten Speicherfächern auf. Jedes der ersten Speicherfächer ist ausgebildet, wenigstens einen Ausmauerstein, vorzugsweise ausschließlich genau nur einen ersten Ausmauerstein oder mehrere hintereinander angeordnete Ausmauersteine aufzunehmen. Vorzugsweise ist jedes der ersten Magazinfächer ausgebildet, ausschließlich genau nur einen Ausmauerstein oder mehrere hintereinander angeordnete Ausmauersteine aufzunehmen. Der erste Steinspeicher und das erste Magazin sind korrespondierend zueinander ausgebildet. Das erste Magazin ist in einer Ursprungsposition an dem ersten Steinspeicher angeordnet und die erste Bestückungseinheit ist an dem ersten Steinspeicher angeordnet und ausgebildet, wenigstens einen, in dem ersten Magazinfach angeordneten Ausmauerstein in ein zugeordnetes erstes Magazinfach zu bewegen. Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, dass durch den ersten Steinspeicher die vereinzelten Ausmauersteine zwischen dem ersten Steinspeicher zwischengespeichert werden können, bevor sie gemeinsam mittels des ersten Magazins zu der Arbeitsplattform transportiert werden.
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In einer weiteren Ausführungsform sind die ersten Speicherfächer in einem Stapel entlang einer ersten Hubachse in einem vordefinierten ersten Abstand angeordnet sind. Die ersten Magazinfächer sind entlang der ersten Drehachse übereinander in dem ersten Abstand angeordnet, wobei in der Ursprungsposition die ersten Magazinfächer im Wesentlichen auf gleicher Höhe neben den ersten Speicherfächern fluchtend angeordnet sind. Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, dass zeitgleich die in den ersten Speicherfächern angeordneten Ausmauersteine in die zugeordneten ersten Magazinfächer bewegt, beispielsweise geschoben, werden können und dadurch besonders schnell das erste Magazin mit den zwischengespeicherten Ausmauersteinen beschickt werden kann.
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In einer weiteren Ausführungsform weist die Bestückungseinrichtung wenigstens eine dritte Hubeinheit auf, die mit dem ersten Steinspeicher verbunden ist, wobei die dritte Hubeinheit ausgebildet ist, den ersten Steinspeicher derart zu heben oder zu senken, dass ein erstes freies Speicherfach des ersten Steinspeichers im Wesentlichen in einer ersten Transportebene der ersten Transporteinrichtung angeordnet ist, wobei die erste Transporteinrichtung ausgebildet ist, den Ausmauerstein in das in der Transportebene angeordnete freie erste Speicherfach zu bewegen. Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, dass der erste Steinspeicher automatisch beschickt werden kann. Insbesondere kann nach Beschickung des ersten freien Speicherfachs mit Ausmauerstein die dritte Hubeinheit den ersten Steinspeicher abermals heben oder senken, sodass das erste Speicherfach in der ersten Transportebene angeordnet ist, sodass die erste Transporteinrichtung einen weiteren Ausmauerstein in das weitere freie erste Speicherfach des ersten Steinspeichers bewegen kann und so sequenziell der erste Steinspeicher befüllt werden kann.
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In einer weiteren Ausführungsform weist der Magazinlift ein zweites Magazin mit mehreren zweiten Magazinfächern und eine zweite Hubeinheit auf. Das zweite Magazin ist mit der zweiten Hubeinheit verbunden. Dabei ist die zweite Hubeinheit ausgebildet, das zweite Magazin unabhängig von dem ersten Magazin zwischen einer zweiten Beladeposition an der Bestückungseinrichtung und einer zweiten Entladeposition an der Ausstoßeinrichtung zu bewegen. Dabei ist die Bestückungseinrichtung des Weiteren ausgebildet, die zweiten Magazinfächer des zweiten Magazins in der zweiten Beladeposition mit Ausmauersteinen zu bestücken, und die Ausstoßeinrichtung ist ausgebildet, in der zweiten Entladeposition des zweiten Magazins wenigstens einen der Ausmauersteine aus dem zweiten Magazin zu fördern. Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, dass durch die unabhängige Bewegbarkeit des zweiten Magazins zu dem ersten Magazin, beispielsweise während das erste Magazin befüllt wird oder entladen wird, das zweite Magazin von der Bestückungseinrichtung befüllt werden kann oder Ausmauersteine aus dem zweiten Magazin entnommen werden können, sodass kein Mangel an Ausmauersteinen auf der Arbeitsplattform vorherrscht und die Ausmauerung kontinuierlich mit den an der Ausmauerplattform verfügbaren Ausmauersteinen erneuert werden kann.
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In einer weiteren Ausführungsform weist die Auflegeeinrichtung wenigstens eine erste ausziehbare Rollenbahn auf, wobei die erste Rollenbahn ausgebildet ist, den Ausmauerstein entlang einer dritten Transportebene von der Ausstoßeinrichtung zu der Ausmauerposition zu führen. Die Ausstoßeinrichtung weist wenigstens einen parallel zu der Auflegeeinrichtung bewegbaren ersten Ausstoßer auf, wobei der erste Ausstoßer ausgebildet ist, den Ausmauerstein aus dem ersten Magazin auf die erste Rollenbahn zu schieben. Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, dass sequenziell mittels des ersten Ausstoßers das erste Magazin entladen werden kann und die aus dem ersten Magazin ausgestoßenen Ausmauersteine sequenziell nacheinander aufgemauert werden können. Dabei kann auch die Arbeitsplattform um die erste Drehachse Stück für Stück verdreht werden, sodass ein Heben der Ausmauersteine durch Personen auf der Arbeitsplattform vermieden werden kann.
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Ein verbessertes System kann dadurch bereitgestellt werden, dass das System einen Konverter zur Herstellung einer metallischen Schmelze, insbesondere einer Stahlschmelze, und eine Ausmauermaschine aufweist. Die Ausmauermaschine ist wie oben beschrieben ausgebildet. Der Konverter weist ein Konvertergefäß mit wenigstens einer oberen Konverteröffnung und/oder unteren Konverteröffnung auf, wobei das Konvertergefäß einen Konverterraum zumindest abschnittweise umschließt. Die Basis ist außerhalb des Konverters und die Arbeitsplattform ist in der Arbeitsposition in dem Konverterraum angeordnet. In der Transportposition ist die Arbeitsplattform außerhalb des Konvertergefä-ßes angeordnet.
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Ein verbessertes Verfahren zur Erneuerung einer Ausmauerung eines Konverters kann dadurch bereitgestellt werden, dass das oben beschriebene System bereitgestellt wird. Der Plattformlift bewegt die Arbeitsplattform in die Arbeitsposition in das Konvertergefäß, wobei die erste Hubeinheit das erste Magazin aus der ersten Entladeposition in die erste Beladeposition bewegt. Die Bestückungseinrichtung bestückt das erste Magazin mit einer Mehrzahl von Ausmauersteinen. Die erste Hubeinheit bewegt das erste Magazin in die erste Entladeposition, wobei die Ausstoßeinrichtung einen der Ausmauersteine aus dem ersten Magazin auf die Auflegeeinrichtung fördert. Der Ausmauerstein wird entlang der Auflegeeinrichtung zu der Ausmauerposition an dem Konvertergefäß bewegt und die Ausmauerung des Konvertergefäßes wird mit dem Ausmauerstein aufgemauert. Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, dass das erste Magazin automatisch entladen wird. Ferner können mehrere Ausmauersteine zeitgleich von der Basis zur der Arbeitsplattform transportiert werden, wobei durch die sequenzielle Entladung des ersten Magazins ein Überschuss an Ausmauersteinen, die noch nicht vermauert sind, auf der Ausmauerplattform vermieden wird.
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In einer weiteren Ausführungsform wird eine erste Palette mit Ausmauersteinen an der Zuführeinrichtung bereitgestellt. Die Zuführeinrichtung transportiert die erste Palette mit den Ausmauersteinen zu der ersten Vereinzelungsstation. An der ersten Vereinzelungsstation werden die Ausmauersteine sequenziell von der ersten Palette vereinzelt und der ersten Transporteinrichtung sequenziell bereitgestellt. Die erste Transporteinrichtung transportiert die Ausmauersteine zu der Bestückungseinrichtung. Die Bestückungseinrichtung belädt das erste Magazin mit dem Ausmauerstein,
wobei die Bestückungseinrichtung vorzugsweise zeitlich parallel das erste Magazin mit mehreren Ausmauersteinen belädt. Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, dass durch die Beladung des ersten Magazins mit mehreren Ausmauersteinen zeitlich parallel der Beladevorgang besonders kurz ist und dadurch hinreichend Zeit gegeben ist, um mit den Ausmauersteinen das erste Magazin zur Arbeitsplattform und zurück zu schicken, bevor das erste Magazin abermals beladen werden kann, ohne dass dabei auf der Arbeitsplattform Wartezeiten entstehen.
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In einer weiteren Ausführungsform belädt die erste Transporteinrichtung den ersten Steinspeicher mit Ausmauersteinen sequenziell. Dabei wird jeweils ein erstes Speicherfach des ersten Steinspeichers mit jeweils einem Ausmauerstein beladen. Das erste Magazin wird neben dem ersten Steinspeicher in der Ursprungsposition angeordnet, wobei die erste Bestückungseinheit, vorzugsweise zeitgleich, die ersten Ausmauersteine jeweils aus den ersten Speicherfächern in die zugeordneten ersten Magazinfächer bewegt, insbesondere schiebt. Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, dass die Bestückung des Magazins besonders schnell von dannen geht und dann das Magazin weiterbewegt werden kann.
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In einer weiteren Ausführungsform wird die Arbeitsplattform beim Mauern der Ausmauersteine um die erste Drehachse relativ zu der Basis verdreht. In verdrehtem Zustand der Arbeitsplattform bewegt die erste Hubeinheit das erste Magazin zu dem Drehteller. Um die zweite Drehachse wird der Drehteller in eine Verdrehposition verdreht, wobei das erste Magazin an dem Drehteller angeordnet wird. Der Drehteller wird aus der Verdrehposition um die zweite Drehachse in eine zweite Fluchtposition verdreht. Der Drehteller nimmt das erste Magazin mit und in der zweiten Fluchtposition ist das erste Magazin das erste Magazin fluchtend zur Bestückungseinrichtung ausgerichtet ist. Nach Beladen des ersten Magazins wird der der Drehteller aus der zweiten Fluchtposition wieder in die Verdrehposition verdreht und die erste Hubeinheit bewegt das erste Magazin nach Erreichen der Verdrehposition in die erste Entladeposition. Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, dass die Arbeitsplattform relativ zur Basis weiterhin verdreht bleiben kann, während das erste Magazin beladen wird. Dadurch kann weiter an der Ausmauerung gearbeitet werden.
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Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Figuren näher erläutert.
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Dabei zeigen:
- FIG 1
- eine perspektivische Darstellung eines Systems;
- FIG 2
- eine Draufsicht auf die in FIG 1 gezeigte Basis der Ausmauermaschine;
- FIG 3
- einen in FIG 1 markierten Ausschnitt A des in FIG 1 gezeigten Systems;
- FIG 4A
- einen Ausschnitt einer perspektivischen Darstellung des in FIGN 1 bis 3 gezeigten Systems;
- FIG 4B
- eine weitere perspektivische Darstellung des in FIGN 1 bis 4A gezeigten Systems;
- FIG 5
- eine perspektivische Darstellung eines ersten Magazins der in den FIGN 1 bis 4B gezeigten Ausmauermaschine;
- FIGN 6A, 6B
- jeweils eine Seitenansicht des in FIG 5 gezeigten ersten Magazins;
- FIG 7
- eine perspektivische Darstellung des in FIG 2 gezeigten Drehtellers;
- FIGN 8A, 8B
- jeweils eine Draufsicht auf die Arbeitsplattform des Systems;
- FIGN 9A, 9B
- jeweils eine schematische Schnittansicht entlang einer in FIG 3 gezeigten Schnittebene C-C durch das System;
- FIG 10
- ein Ablaufdiagramm eines Verfahrens zum Betrieb des in den FIGN 1 bis 9 gezeigten Systems;
- FIG 11A
- eine Draufsicht auf das System während eines achten Verfahrensschritts;
- FIG 11B
- eine Seitenansicht auf das System während des achten Verfahrensschritts;
- FIG 12A
- eine Draufsicht auf das System während eines neunten Verfahrensschritts;
- FIG 12B
- eine Seitenansicht auf das System während des neunten Verfahrensschritts;
- FIG 13A
- eine Draufsicht auf das System während eines elften Verfahrensschritts;
- FIG 13B
- eine Seitenansicht auf das in FIG 13A gezeigte System während des elften Verfahrensschritts;
- FIG 14A
- eine Draufsicht auf das System nach Wiederholung des achten bis elften Verfahrensschritts;
- FIG 14B
- eine Seitenansicht des in FIG 14A gezeigten Systems;
- FIG 15
- einen Ausschnitt des in den FIGN 1 bis 14B gezeigten Systems nach einem dreizehnten Verfahrensschritt;
- FIG 16
- den in FIG 15 gezeigten Ausschnitt des Systems während eines vierzehnten Verfahrensschritts;
- FIG 17
- den in FIG 15 gezeigten Ausschnitt des Systems während eines fünfzehnten Verfahrensschritts;
- FIG 18A
- eine Draufsicht auf das in den FIGN 1 bis 9, 11 bis 17 gezeigte System;
- FIG 18B
- eine Seitenansicht auf das in FIG 18A gezeigte System während eines sechzehnten Verfahrensschritts;
- FIG 19
- einen Ausschnitt des in den FIGN 1 bis 9, 11 bis 18 gezeigten Systems nach einem sechzehnten Verfahrensschritt und während eines siebzehnten Verfahrensschritts;
- FIG 20
- den in FIG 19 gezeigten Ausschnitt des Systems nach dem siebzehnten Verfahrensschritt;
- FIG 21
- eine perspektivische Darstellung des in den FIGN 1 bis 9, 10 bis 20 gezeigten Systems nach einem achtzehnten Verfahrensschritt;
- FIG 22
- eine Schnittansicht entlang einer in FIG 21 gezeigten Schnittebene C-C durch das in FIG 21 gezeigte System;
- FIG 23
- einen Ausschnitt einer perspektivischen Darstellung des Systems während eines zweiundzwanzigsten Verfahrensschritts; und
- FIG 24
- einen Ausschnitt des Systems nach einem dreiundzwanzigsten Verfahrensschritt.
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In den nachfolgenden Figuren wird zum erleichterten Verständnis auf ein Koordinatensystem verwiesen. Das Koordinatensystem weist eine x-Achse (Längsrichtung), eine y-Achse (Querrichtung) und eine z-Achse (Höhenrichtung) auf. Dabei kann das Koordinatensystem beispielsweise als Rechtssystem ausgebildet sein.
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FIG 1 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Systems 10.
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Das System 10 weist eine Produktionsanlage 15 und eine Ausmauermaschine 20 auf. Die Produktionsanlage 15 weist ein Gebäude 25 mit einem Gebäudeboden 30 und einen in dem Gebäude 25 installierten Schienenstrang 35 auf. Der Schienenstrang 35 kann in oder an dem Gebäudeboden 30 befestigt sein.
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Die Produktionsanlage 15 kann insbesondere einen, vorzugsweise mehrere, identisch ausgebildete, beispielsweise in x- oder y-Richtung, beabstandet nebeneinander angeordnete, Konverter 40 aufweisen. Jeder der Konverter 40 ist ausgebildet, eine flüssige Eisenschmelze aufzunehmen. In dem Konverter 40 wird zur Herstellung einer Stahlschmelze aus der Eisenschmelze beispielsweise ein Linz-Donawitz-Verfahren durchgeführt.
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Der Konverter 40 weist ein Konvertergefäß 45 mit einer oberen Konverteröffnung 50 und einer unteren Konverteröffnung 55 auf. Das Konvertergefäß 45 umschließt einen Konverterraum 60, wobei in dem Konverterraum 60 anschließend an eine erste innere Umfangsseite 65 des Konvertergefäßes 45 eine Ausmauerung 70 des Konverters 40 angeordnet ist. Mit einer zweiten inneren Umfangsseite 75 begrenzt die Ausmauerung 70 einen Arbeitsraum 80, der im normalen Betrieb des Konverters 40 zumindest teilweise mit der Eisenschmelze und/oder mit der aus der Eisenschmelze hergestellten Stahlschmelze befüllt ist.
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In der Ausführungsform ist das Konvertergefäß 45 beispielhaft tonnenförmig mit entlang der z-Achse unterschiedlichem Querschnitt ausgeformt. Der Konverter 40 weist ferner ein Konvertergestell (nicht in FIG 1 dargestellt) auf, wobei das Konvertergefäß 45 an dem Konvertergestell aufgehängt ist. Um bei der Herstellung der Stahlschmelze entstehende Abgase aufzufangen, kann der Konverter 40 ferner eine Umhausung (nicht in FIG 1 dargestellt) aufweisen, wobei die Umhausung eine Umhausungsöffnung aufweist, die in FIG 1 geöffnet ist und in die Ausmauermaschine 20 hineingefahren ist.
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Bei der Herstellung der Stahlschmelze aus der Eisenschmelze verschleißt über jeden Sauerstoffblasvorgang in die Eisenschmelze die Ausmauerung 70. Die Ausmauerung 70 muss daher in regelmäßigem zeitlichem Abstand erneuert werden. Um die Ausmauerung 70 besonders schnell zu erneuern und das Konvertergefäß 45 mit einer neuen Ausmauerung 70 zu versehen, wird die im Folgenden beschriebene Ausmauermaschine 20 eingesetzt.
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In FIG 1 ist zur Erneuerung der Ausmauerung 70 die Ausmauermaschine 20 entlang des Schienenstrangs 35 unter das Konvertergefäß 45 gefahren. Zusätzlich kann sich die Ausmauermaschine 20, um einen besonders stabilen Stand zu erhalten, ferner über nicht dargestellte Abstützelemente (beispielsweise hydraulische Hubstützen) an dem Gebäudeboden 30 abstützen. Ferner sind zur Erneuerung der Ausmauerung 70 des Konvertergefä-ßes 45 sowohl die obere Konverteröffnung 50 als auch die untere Konverteröffnung 55 geöffnet.
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Die Ausmauermaschine 20 weist eine Arbeitsplattform 85, einen Plattformlift 90, einen Magazinlift 95, eine Ausstoßeinrichtung 100, eine Auflegeeinrichtung 105, vorzugsweise einen Personenlift 285 und eine Basis 110 auf. Der Plattformlift 90 ist an einer Seite mit der Basis 110 und an einer anderen Seite mit der Arbeitsplattform 85 verbunden.
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In der Ausführungsform kann der Plattformlift 90 wenigstens eine hydraulische Hubstütze 115 aufweisen. In der Ausführungsform weist beispielsweise der Plattform lift 90 mehrere, beispielsweise drei, Hubstützen 115 auf, die beabstandet zueinander, beispielsweise in einem Dreieck zueinander, angeordnet sind. Die Hubstütze 115 kann hydraulisch und/oder elektrisch betätigt sein. Insbesondere kann sich beispielsweise, wie in FIG 1 gezeigt, die Hubstütze 115 unterseitig an der Basis 110 abstützen und oberseitig die Arbeitsplattform 85 tragen. Selbstverständlich ist auch möglich, dass der Plattformlift 90 andersartig ausgebildet ist.
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Der Plattformlift 90 ist beispielsweise ausgebildet, die Arbeitsplattform 85 in z-Richtung zwischen einer Transportposition und einer in FIG 1 dargestellten Arbeitsposition zu bewegen. In der Transportposition ist die Arbeitsplattform 85 gegenüber der Arbeitsposition aus dem Arbeitsraum 80 und vorzugsweise in die Basis 110 eingefahren. In der Arbeitsposition ist die Arbeitsplattform 85 durch den Plattformlift 90 von der Basis 110 weggehoben und vorzugsweise über die untere Konverteröffnung 55 in den Arbeitsraum 80 des Konvertergefäßes 45 eingefahren. Dabei ist eine Vielzahl von Arbeitspositionen, also z-Positionen, in dem Arbeitsraum 90 möglich, um die Ausmauerung 70 zu erneuern.
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Die Arbeitsplattform 85 ist dabei der Ort, an dem sich im Arbeitsraum 80 Personen befinden, um, nachdem die verschlissene Ausmauerung 70 entfernt ist, die neue Ausmauerung 70 zu mauern. An, insbesondere oberhalb auf der Arbeitsplattform 85 sind der Magazinlift 95, die Ausstoßeinrichtung 100 und die Auflegeeinrichtung 105 angeordnet. Die Auflegeeinrichtung 105 kann sich beispielsweise zwischen dem Magazinlift 95 und einer Auflegeposition der Ausmauerung 70 erstrecken. Dabei ist die Auflegeposition die Position, an der auf die bereits teilweise aufgemauerte Ausmauerung 70 ein nächste Ausmauerstein 400 der Ausmauerung 70 aufzulegen ist. Beispielsweise kann die Auflegeeinrichtung 105 als erster Rollengang, insbesondere als ausziehbarer Scherenrollengang, ausgebildet sein.
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Um die jeweilige Auflegeposition in Umfangsrichtung zu erreichen, ist dabei die Arbeitsplattform 85 um eine erste Drehachse 120 drehbar gelagert. Die erste Drehachse 120 kann beispielsweise parallel zur z-Achse ausgerichtet sein. Parallel zu der ersten Drehachse 120 können sich ferner die Hubstützen 115 erstrecken. In der Ausführungsform ist beispielsweise die erste Drehachse 120 bezogen auf die Hubstützen 115 zentriert angeordnet.
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Der Magazinlift 95 weist wenigstens ein erstes Magazin 125 (in FIG 1 verdeckt und nur mit strichlierter Linie angedeutet), eine erste Hubeinheit 130 und einen Hubrahmen 150 auf, wobei die erste Hubeinheit 130 mittels wenigstens einer ersten Hubseilanordnung 135 der ersten Hubeinheit 130 mit dem ersten Magazin 125 verbunden ist. Die erste Hubseilanordnung 135 wird beispielsweise auf einer ersten angetriebenen Seiltrommel 140 der ersten Hubeinheit 130 ab- oder aufgewickelt.
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Die erste Hubseilanordnung 135 weist beispielsweise wenigstens ein erstes Hubseil 145, vorzugsweise mehrere parallel zueinander in z-Richtung verlaufende erste Hubseile 145 auf, die sich jeweils in z-Richtung erstrecken. Die erste Hubeinheit 130 ist beispielsweise oberseitig an dem Hubrahmen 150 des Magazinlifts 95 angeordnet. Der Hubrahmen 150 ist rahmenförmig ausgebildet und stützt sich unterseitig an der Arbeitsplattform 85 ab.
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Die erste Hubeinheit 130 ist ausgebildet, das erste Magazin 125 zwischen einer ersten Beladeposition und einer ersten Entladeposition zu bewegen. In der ersten Beladeposition ist das erste Magazin 125 durch die erste Hubeinheit 130 in die Basis 110 abgelassen, während hingegen in der ersten Entladeposition das erste Magazin 125 in den Hubrahmen 150 eingezogen ist und sich dabei das erste Magazin 125 im Wesentlichen oberhalb der Arbeitsplattform 85 befindet.
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Zusätzlich kann der Magazinlift 95 ein zweites Magazin 155 und eine zweite Hubeinheit 160 aufweisen. Die zweite Hubeinheit 160 und das zweite Magazin 155 sind vorzugsweise identisch zu dem ersten Magazin 125 und der ersten Hubeinheit 130 ausgebildet. Dabei kann die zweite Hubeinheit 160 beispielsweise in FIG 1 in Querrichtung versetzt zu der ersten Hubeinheit 130 an dem Hubrahmen 150 angeordnet sein und das zweite Magazin 155 unabhängig von dem ersten Magazin 125 beispielsweise mittels einer zweiten Hubseilanordnung zwischen einer zweiten Beladeposition, in der das zweite Magazin 155 sich im Wesentlichen in der Basis 110 befindet, und einer zweiten Entladeposition, in der das zweite Magazin 155 im Wesentlichen in dem Hubrahmen 150 eingezogen ist, bewegt werden. Dabei wird darauf hingewiesen, dass durch die identische Ausgestaltung der zweiten Hubeinheit 160 und des zweiten Magazins 155 das für das im Rahmen der für das erste Magazin 155 und der ersten Hubeinheit 130 Beschriebene ebenso auch für das zweite Magazin 155 und die zweite Hubeinheit 160 gilt.
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Die Basis 110 weist einen Basisrahmen 165 auf, wobei der Basisrahmen 165 einen Basisinnenraum 170 umschließt. Der Basisrahmen 165 kann fachwerkartig, beispielsweise aus Metallprofilen, ausgebildet sein. Unterseitig können an dem Basisrahmen 165 ein oder mehrere Schienenlaufräder angeordnet sein (in FIG 1 nicht dargestellt), um die Basis 110 entlang des Schienenstrangs 35 zu verfahren. Dabei kann zumindest eine der Schienenrollen angetrieben sein.
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Oberseitig ist vorzugsweise an dem Basisrahmen 165 eine Basisabdeckung 175 angeordnet, um Personen, die in dem Basisinnenraum 170 aufhalten, vor herunterfallenden Gegenständen, beispielsweise Werkzeug oder Ausmauersteinen, zu schützen. Seitlich kann beispielsweise der Basisinnenraum 170 durch die fachwerkartige Ausgestaltung des Basisrahmens 165 offen ausgebildet sein.
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Die Basisabdeckung 175 kann wenigstens eine Öffnung 180 aufweisen, wobei die Öffnung 180 in den Basisinnenraum 170 mündet und als Durchgangsöffnung in der Basisabdeckung 175 ausgebildet ist. Durch die Öffnung 180 ist der Plattform lift 90 geführt und die Öffnung 180 ist derart ausgebildet, dass die Arbeitsplattform 85 und die auf der Arbeitsplattform 85 angeordneten Komponenten in den Basisinnenraum 170 eingefahren werden können, um die Arbeitsplattform 85 in die Transportposition zu verbringen. Dabei sind vorzugsweise die Arbeitsplattform 85 und die an der Arbeitsplattform 85 angeordneten Komponenten, wie beispielsweise die Auflegeeinrichtung 105, die Ausstoßeinrichtung 100 und der Magazinlift 95, vorzugsweise vollständig in dem Basisinnenraum 170 angeordnet, sodass über die Öffnung 180 keine Komponente der Arbeitsplattform 85 und/oder beispielsweise keine an der Arbeitsplattform 85 angeordnete Komponente, insbesondere in z-Richtung, über die Basisabdeckung 175 in der Transportposition, herausragt.
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Der Personenlift 285 weist eine Personenkabine 290 und eine dritte Hubeinheit 295 auf, wobei die dritte Hubeinheit 295 unterhalb der Arbeitsplattform 85 an der Arbeitsplattform 85 befestigt ist. Beispielsweise mittels einer dritten Hubseilanordnung ist die Personenkabine 290, die unterhalb der Arbeitsplattform 85 angeordnet ist, zwischen der Arbeitsplattform 85 und dem Basisinnenraum 170 verfahrbar. Mittels des Personenlifts 285 können Personen aus dem Basisinnenraum 170 bis unterhalb der Arbeitsplattform 85 transportiert werden.
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FIG 2 zeigt eine Draufsicht auf die in FIG 1 gezeigte Basis 110 der Ausmauermaschine 20.
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In FIG 2 wird auf die Darstellung der Basisabdeckung 175 und des Basisrahmens 165 aus Übersichtlichkeitsgründen verzichtet.
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Die Basis 110 weist eine Transporteinrichtung 185, wenigstens eine erste Anordnung von wenigstens einer ersten Vereinzelungsstation 190 und wenigstens eine Zuführeinrichtung 195, einen Drehteller 200, eine Ausfördereinrichtung 205 und eine Bestückungseinrichtung 210 auf. Ferner weist die Basis 110 eine erste Stirnseite 215, eine zur ersten Seite in x-Richtung gegenüberliegend angeordnete zweite Stirnseite 220, eine erste Längsseite 230 und eine in Querrichtung zur ersten Längsseite 230 angeordnete zweite Längsseite 235 auf. Die erste Längsseite 230 und die zweite Längsseite 235 erstrecken sich zwischen der ersten Stirnseite 215 und der zweiten Stirnseite 220 und verbinden diese miteinander. Dabei sind beispielsweise die erste und zweite Längsseite 230, 235 deutlich länger ausgebildet als die erste Stirnseite 215 und die zweite Stirnseite 220.
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Die Bestückungseinrichtung 210 ist beispielsweise sowohl in x- als auch in y-Richtung im Wesentlichen in mittiger Lage zwischen der ersten Stirnseite 215 und der zweiten Stirnseite 220 der Basis 110 angeordnet.
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An die zweite Stirnseite 220 schließt sich die Ausfördereinrichtung 205 an. Zwischen der Ausfördereinrichtung 205 und der Bestückungseinrichtung 210 ist in Längsrichtung der Drehteller 200 angeordnet. Der Drehteller 200 ist beispielsweise drehbar um eine zweite Drehachse 225 gelagert. Die zweite Drehachse 225 ist vorzugsweise parallel zur z-Achse ausgerichtet. Insbesondere sind die erste Drehachse 120 und die zweite Drehachse 225 überlappend angeordnet.
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Der Drehteller 200 ist vorzugsweise in z-Richtung unterhalb der Arbeitsplattform 85 angeordnet. Dabei ist der Drehteller 200 unabhängig von der Arbeitsplattform 85 um die zweite Drehachse 225 drehbar. Auf die geometrische Ausgestaltung des Drehtellers 200 wird detailliert in FIG 7 eingegangen.
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Zwischen der ersten Stirnseite 215 und der Bestückungseinrichtung 210 erstreckt sich die Transporteinrichtung 185 vorzugsweise parallel zu der ersten Längsseite 230. Die Transporteinrichtung 185 kann beispielsweise einen zweiten Rollengang 275 oder mehrere parallel in Längsrichtung, vorzugsweise parallel verlaufende zweite und dritte Rollengänge 275, 280 aufweisen. Der zweite Rollengang 275 und/oder der dritte Rollengang 280 enden jeweils an der Bestückungseinrichtung 210.
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Die Zuführeinrichtung 195 weist wenigstens eine erste Abstellstation 240 und eine erste Palettentransporteinheit 245 auf. Die erste Abstellstation 240 ist beispielsweise außerhalb des Basisinnenraums 170 an der ersten Längsseite 230 angeordnet.
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Die erste Palettentransporteinheit 245 erstreckt sich ausgehend von der ersten Abstellstation 240 in den Basisinnenraum 170. Die erste Palettentransporteinheit 245 ist beispielsweise ausgebildet, eine erste Palette 265 ausgehend von der ersten Abstellstation 240 in den Basisinnenraum 170 zu transportieren. Dabei kann die erste Palettentransporteinheit 245 angetrieben sein und beispielsweise als vierter Rollengang ausgebildet sein.
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Die erste Palettentransporteinheit 245 und die erste Abstellstation 240 sind in Längsrichtung (x-Achse) entlang der ersten Längsseite 230 verschiebbar angeordnet. Zwischen der Transporteinrichtung 185 und einer der ersten Abstellstation 240 abgewandten Seite der ersten Palettentransporteinheit 245 ist wenigstens die erste Anordnung von wenigstens einer ersten Vereinzelungsstation 190 angeordnet. In der Ausführungsform sind insbesondere zwischen der ersten Längsseite 230 und der Transporteinrichtung 185 beispielsweise drei erste Vereinzelungsstationen 190 der ersten Anordnung angeordnet, wobei jede der drei ersten Vereinzelungsstationen 190 durch die erste Palettentransporteinheit 245 und die erste Abstellstation 240 angefahren werden kann. Die ersten Vereinzelungsstationen 190 sind beispielsweise in Längsrichtung beabstandet zueinander angeordnet, wobei zwischen den einzelnen ersten Vereinzelungsstationen 190 jeweils hinreichend Freiraum 250 vorhanden ist, in dem eine Person sich aufhalten und arbeiten kann.
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Zusätzlich zu der ersten Abstellstation 240 und der ersten Palettentransporteinheit 245 weist die Zuführeinrichtung 195 beispielsweise eine zweite Abstellstation 255 und eine zweite Palettentransporteinheit 260 auf, wobei die zweite Abstellstation 255 außerhalb des Basisinnenraums 170 benachbart zu der zweiten Längsseite 235 angeordnet ist. Die zweite Abstellstation 255 und die zweite Palettentransporteinheit 260 sind entlang der Längsachse und ferner entlang der zweiten Längsseite 235 verfahrbar. Die Verfahrbarkeit der zweiten Abstellstation 255 und der zweiten Palettentransporteinheit 260 ist vorzugsweise unabhängig von der ersten Abstellstation 240 und der ersten Palettentransporteinheit 245.
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Zwischen der zweiten Längsseite 235 und der Transporteinrichtung 185 kann zusätzlich wenigstens eine zweite Anordnung von zweiten Vereinzelungsstation 191 angeordnet sein. In der Ausführungsform sind beispielsweise mehrere zweite Vereinzelungsstationen 191 angeordnet. Dabei können wie zwischen der zweiten Längsseite 235 und der ersten Transporteinrichtung 185 beispielsweise drei zweite Vereinzelungsstationen 191 angeordnet sein.
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Die zweiten Vereinzelungsstationen 191 können wie die ersten Vereinzelungsstationen 190 entlang der Längsachse beabstandet angeordnet sein, sodass jeweils ein Freiraum 250 zwischen den zweiten Vereinzelungsstationen 191 vorgesehen ist, in dem sich jeweils eine Person aufhalten und arbeiten kann.
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In der Ausführungsform sind sowohl die erste Abstellstation als auch die zweite Abstellstation 240, 255 derart ausgebildet, dass an der jeweiligen Abstellstation 240, 255 beispielsweise eine Palette 265, 270 mit Ausmauersteinen 400 abgestellt werden kann. Die jeweils zugeordnete Palettentransporteinheit 245, 260 kann die an der Abstellstation 240, 255 abgestellte Palette 265, 270 zu einer vorzugsweise freien Vereinzelungsstation 190, 191 hin transportieren. Dabei ist vorzugsweise zumindest die Vereinzelungsstation 190, 191 in ihrer Höhe verstellbar, um eine gute Arbeitshöhe für die an der Vereinzelungsstation 190, 191 arbeitende Person sicherzustellen und ein ergonomisches Arbeiten zu ermöglichen.
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Der zweite Rollengang 275 und der dritte Rollengang 280 sind beispielhaft voneinander in Querrichtung beabstandet angeordnet. Dabei ist der zweite Rollengang 275 auf der zur ersten Vereinzelungsstation 190 und der ersten Längsseite 230 zugewandten Seite angeordnet. Der dritte Rollengang 280 ist der zweiten Längsseite 235 zugewandt angeordnet. Der zweite Rollengang 275 und der dritte Rollengang 280 sind vorzugsweise parallel geführt und erstrecken sich im Wesentlichen von der ersten Seite 215 bis hin zur Bestückungseinrichtung 210.
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Sowohl der erste Rollengang 275 als auch der zweite Rollengang 280 sind jeweils ausgebildet, einzelne an der jeweiligen Vereinzelungsstation 190, 191 von den Paletten 265, 270 vereinzelte Ausmauersteine 400 von der Vereinzelungsstation 190, 191 zu der Bestückungseinrichtung 210 zu transportieren. Der Transport der jeweiligen Ausmauersteine 400 kann vorzugsweise auf den beiden Rollengängen 275, 280 unabhängig voneinander erfolgen.
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FIG 3 zeigt einen in FIG 1 markierten Ausschnitt A des FIG 1 gezeigten Systems 10.
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Zusätzlich kann unter der Arbeitsplattform 85 eine Leiter 300 angeordnet sein. Die Leiter 300 erstreckt sich ausgehend von einer Durchstiegsöffnung 301 in der Arbeitsplattform 85 in z-Richtung zur Basis 110 hin, um einen sicheren Umstieg und Aufstieg von Personen aus dem Personenlift 285 auf die Arbeitsplattform 85 zu ermöglichen.
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Der Magazinlift 95, insbesondere der Hubrahmen 150, ist zwischen der Ausstoßeinrichtung 100 (in FIG 3 teilweise verdeckt) und der Auflegeeinrichtung 105 angeordnet. Die Durchstiegsöffnung 301 ist seitlich versetzt zu dem Hubrahmen 150 angeordnet.
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Die Auflegeeinrichtung 105 weist beispielsweise eine erste Rollenbahn 425 und vorzugsweise eine zweite Rollenbahn 430 auf, wobei die erste Rollenbahn 425 und die zweite Rollenbahn 430 parallel zueinander angeordnet und beabstandet zueinander geführt sind.
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Ferner ist in FIG 3 die Arbeitsplattform 85 in einer ersten Fluchtposition angeordnet. In der ersten Fluchtposition sind die Auflegeeinrichtung 105 und die Transporteinrichtung 185 fluchtend ausgerichtet.
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FIG 4A zeigt einen Ausschnitt einer perspektivischen Darstellung des in FIGN 1 bis 3 gezeigten Systems 10.
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Die Bestückungseinrichtung 210 weist wenigstens einen ersten Steinspeicher 305, eine dem ersten Steinspeicher 305 zugeordnete vierte Hubeinheit 310, einen Träger 315 und wenigstens eine erste Bestückungseinheit 325 (in FIG 4A verdeckt) auf.
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Der Träger 315 ist unterseitig an dem Basisrahmen 165 befestigt. In Querrichtung ist seitlich an dem Träger 315 der erste Steinspeicher 305 in z-Richtung durch die vierte Hubeinheit 310 relativ zu dem Träger 315 entlang einer ersten Hubachse 320 verschiebbar. Die erste Hubachse 320 verläuft beispielsweise parallel zur z-Achse und zu der ersten und zweiten Drehachse 120, 225. Dabei kann der erste Steinspeicher 305 beispielsweise auf der zur ersten Längsseite 230 zugewandten Seite angeordnet sein. Eine kurze Seite des ersten Steinspeichers 305 ist fluchtend zu dem zweiten Rollengang 275 ausgerichtet.
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Der erste Steinspeicher 305 weist eine erste Fächeranordnung von ersten Speicherfächern 330 auf, wobei die ersten Speicherfächer 330 in regelmäßigem Abstand vorzugsweise in z-Richtung übereinander angeordnet sind. Dabei ist jedes der ersten Speicherfächer 330 ausgebildet, jeweils, vorzugsweise ausschließlich nur, einen Ausmauerstein 400 aufzunehmen. Alternativ kann das erste Speicherfach 300 auf mehrere in hintereinander angeordnete Ausmauersteine 400 aufnehmen, die beispielsweise deutlich kürzer, beispielsweise kleiner einer Hälfte der Länge des ersten Speicherfachs 300 sind.
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In der Ausführungsform sind beispielsweise sechs bis fünfzehn erste Speicherfächer 330 stapelartig übereinander angeordnet. Die ersten Speicherfächer 330 weisen vorzugsweise einen vordefinierten, vorzugsweise regelmäßigen, ersten Abstand a1 in z-Richtung zueinander auf. Dabei können in Querrichtung, beispielsweise auf der zur ersten Längsseite 230 zugewandten Seite, die ersten Speicherfächer 330 offen ausgebildet sein.
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Zusätzlich kann die Bestückungseinrichtung 210 einen zweiten Steinspeicher 335 und eine fünfte Hubeinheit 340 aufweisen. Dabei kann der zweite Steinspeicher 335 auf einer dem ersten Steinspeicher 305 abgewandten Querseite am Träger 315 angeordnet sein. Ferner ist der zweite Steinspeicher 335 in Querrichtung beispielsweise zwischen der zweiten Längsseite 235 und dem Träger 315 angeordnet, wobei der zweite Steinspeicher 335 vorzugsweise fluchtend zu dem dritten Rollengang 280 in Querrichtung ausgerichtet ist.
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Der zweite Steinspeicher 335 kann identisch zu dem ersten Steinspeicher 305 ausgebildet sein. Dabei weist in der Ausführungsform beispielsweise der zweite Steinspeicher 335 eine zweite Fächeranordnung von zweiten Speicherfächern 345 auf, die in einem Stapel in z-Richtung übereinander angeordnet sind. Dabei weisen die zweiten Speicherfächer 345 einen zweiten Abstand a2 auf, der vorzugsweise regelmäßig ist und im Wesentlichen dem ersten Abstand a1 entspricht. Vorzugsweise weist der zweite Steinspeicher 335 sechs bis fünfzehn zweite Speicherfächer 345 auf, wobei die Anzahl der zweiten Speicherfächer 345 identisch zu der Anzahl der ersten Speicherfächer 330 ist.
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FIG 4B zeigt eine weitere perspektivische Darstellung des in FIGN 1 bis 4A gezeigten Systems 10.
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In FIG 4B sind beispielsweise sowohl der erste Steinspeicher 305 als auch der zweite Steinspeicher 335 jeweils in eine unterste Position verfahren, sodass jeweils das oberste erste Speicherfach 330 des ersten Steinspeichers 305 im Wesentlichen einer ersten Transportebene des zweiten Rollengangs 275 und der zweite Steinspeicher 335 mit dem obersten zweiten Speicherfach 345 im Wesentlichen in einer zweiten Transportebene des dritten Rollengangs 280 angeordnet sind.
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Ferner weist die Bestückungseinrichtung 210 wenigstens einen ersten Schieber 405 und vorzugsweise einen zweiten Schieber 410 auf, wobei der erste Schieber 405 dem ersten Steinspeicher 305 und der zweite Schieber 410 dem zweiten Steinspeicher 335 zugeordnet ist.
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Der erste Schieber 405 und/oder der zweite Schieber 410 sind zwischen einer ersten Längsposition und einer zweiten Längsposition verschiebbar. Sowohl der erste Schieber 405 als auch der zweite Schieber 410 sind angetrieben. In der ersten Längsposition ist der Schieber 405, 410 im Wesentlichen außerhalb der Speicherfächer 330, 345 des jeweils zugeordneten Steinspeichers 305, 335 angeordnet. Zwischen der ersten Längsposition und der zweiten Längsposition wird der Schieber 405, 410 entlang der x-Achse bewegt.
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Jeder der Schieber 405, 410 weist mehrere Eingriffselemente 411, 412 auf, wobei jedes Eingriffselement 411, 412 in jeweils ein zugeordnetes Speicherfach 330, 345 in der Bewegung entlang der x-Achse eingreift. Befindet sich in dem jeweils zugeordneten Speicherfach 330, 345 ein Ausmauerstein 400, so liegt stirnseitig das Eingriffselement 411, 412 an dem Ausmauerstein 400 an und schiebt dabei den Ausmauerstein 400 auf der zum Rollengang 275, 280 abgewandten Seite aus dem jeweiligen Speicherfach 330, 345 heraus.
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FIG 5 zeigt eine perspektivische Darstellung des ersten Magazins 125 der in den FIGN 1 bis 4B gezeigten Ausmauermaschine 20.
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Das erste Magazin 125 ist korrespondierend zu dem ersten Steinspeicher 305 ausgebildet. Beispielsweise weist das erste Magazin 125 eine dritte Fächeranordnung von ersten Magazinfächern 350 auf, wobei entlang der ersten Drehachse 120 die ersten Magazinfächer 350 im Stapel übereinander angeordnet sind. Die dritte Fächeranordnung ist korrespondierend zur ersten Fächeranordnung des ersten Steinspeichers 305 gewählt, sodass die ersten Magazinfächer im ersten Abstand a1 zueinander in z-Richtung angeordnet sind.
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Oberseitig ist an dem ersten Magazin 125 die erste Hubseilanordnung 135 mit beispielsweise zwei ersten Hubseilen 145 angeordnet. Die ersten Magazinfächer 350 sind beispielsweise länglich ausgebildet, wobei in Querrichtung die ersten Magazinfächer 350 im Wesentlichen geschlossen sind, um ein Herausfallen von einem in dem jeweiligen ersten Magazinfach 350 angeordneten Ausmauerstein 400 zu verhindern. Das erste Magazinfach 350 ist vorzugsweise ausgebildet, ausschließlich einen Ausmauerstein 400 aufzunehmen. Alternativ kann das erste Magazinfach 350 auf mehrere hintereinander angeordnete Ausmauersteine 400 aufnehmen.
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FIGN 6A und 6B zeigen jeweils eine Seitenansicht des in FIG 5 gezeigten ersten Magazins 125.
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Das erste Magazinfach 350 kann im Wesentlichen einen rechteckförmigen Querschnitt aufweisen und erstreckt sich in Längsrichtung vollständig durch das erste Magazin 125. Dabei ist das erste Magazinfach 350 in Längsrichtung beidseitig geöffnet, sodass beidseitig in Längsrichtung jeweils in das erste Magazinfach 350 ein Ausmauerstein 400 (strichliert in FIG 6A dargestellt) einführbar oder aus dem ersten Magazinfach 350 ausführbar ist.
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Ferner kann an einer Magazinunterseite 360 des ersten Magazins 125 wenigstens eine Einführhilfe 355 des ersten Magazins 125 angeordnet sein, die konusartig ausgebildet ist und über die Magazinunterseite 360 hervorragt.
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Ferner kann an einer Magazinseitenfläche 365, die sich zwischen einer Magazinoberseite 370 und der Magazinunterseite 360 erstreckt, eine erste Magazinführung 371 angeordnet sein, die sich im Wesentlichen parallel zu der z-Achse erstreckt.
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Es wird darauf hingewiesen, dass das fakultative zweite Magazin 155 im Wesentlichen identisch zu dem ersten Magazin 125 ausgebildet ist, sodass das im Rahmen der FIGN 5, 6A und 6B für das erste Magazin 125 Erläuterte ebenso in analoger Weise für das zweite Magazin 155 gilt, wobei jedoch anstatt der ersten Magazinfächer 350 das zweite Magazin 155 zweite Magazinfächer 372 aufweist.
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FIG 7 zeigt eine perspektivische Darstellung des in FIG 2 gezeigten Drehtellers 200.
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Der Drehteller 200 weist einen Drehtellerabschnitt 375, einen Drehtellerantrieb 395 und eine zweite Magazinführung 396 auf.
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Der Drehtellerabschnitt 375 weist in der Ausführungsform im Wesentlichen eine scheibenförmige Ausgestaltung auf. Der Drehtellerabschnitt 375 weist eine Drehtelleroberseite 380 und eine Drehtellerunterseite 385 auf, wobei die Drehtelleroberseite 380 der Arbeitsplattform 85 zugewandt ist und die Drehtellerunterseite 385 der Arbeitsplattform 85 abgewandt ist.
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An der Drehtelleroberseite 380 des Drehtellerabschnitts 375 weist der Drehtellerabschnitt 375 wenigstens eine Aufnahme 390 auf, wobei die Aufnahme 390 korrespondierend zur Einführhilfe 355 ausgebildet ist. Die Aufnahme 390 kann beispielsweise als Sackloch oder als Durchgangsöffnung in dem Drehtellerabschnitt 375 ausgebildet sein. Der Drehtellerantrieb 395 ist unterseitig auf der zur Drehtellerunterseite 385 zugewandten Seite des Drehtellerabschnitts 375 angeordnet. Der Drehtellerantrieb 395 dreht den Drehteller 200 um die zweite Drehachse 225.
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FIG 8A und FIG 8B zeigen jeweils eine Draufsicht auf die Arbeitsplattform 85 des Systems 10.
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In FIG 8A ist die Arbeitsplattform 85 in ihrer radialen Erstreckung bezogen auf die erste Drehachse 120 minimiert und in radialer Richtung einzelne Segmente der Arbeitsplattform 85 eingezogen. Der Magazinlift 95 ist beispielhaft in der Ausführungsform in mittiger Lage auf der ersten Drehachse 120 angeordnet. Dadurch kann die Arbeitsplattform 85 von dem Plattformlift 90 durch die untere Konverteröffnung 55 eingefahren werden.
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In FIG 8B sind einzelne Segmente der Arbeitsplattform 85 ausgefahren, sodass ein Abstand zwischen der Arbeitsplattform 85 und der zweiten inneren Umfangsseite 75 der bereits neu aufgemauerten Ausmauerung 70 minimiert ist. Im eingezogenen Zustand (vgl. FIG 8A) ist dabei die Durchstiegsöffnung 301 durch die einzelnen Segmente der Arbeitsplattform 85 überdeckt. Sind zumindest ein Teil der Segmente Arbeitsplattform 85 ausgefahren (vgl. FIG 8B), ist die Durchstiegsöffnung 301 frei und ein Zugang auf die Arbeitsplattform 85 vom Personenlift 285 gegeben.
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FIG 9A und FIG 9B zeigen jeweils eine schematische Schnittansicht entlang einer in FIG 3 gezeigten Schnittebene C-C durch das System 10.
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In den FIGN 9A und 9B ist jeweils die Arbeitsplattform 85 in dem Arbeitsraum 80 des Konverters 40 eingefahren. Durch den Plattformlift 90 kann die Arbeitsplattform 85 stufenlos zwischen verschiedenen Arbeitspositionen in z-Richtung verfahren werden.
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In den FIGN 9A und 9B ist beispielsweise das erste Magazin 125 mit Ausmauersteinen 400 bestückt. Die Ausmauersteine 400 können geometrisch unterschiedlich sein. Dabei kann jedes der ersten Magazinfächer 350 jeweils mit einem Ausmauerstein 400 bestückt sein. Das erste Magazin 125 weist in Abhängigkeit der ersten Magazinfächer 350 unterschiedliche in z-Richtung versetzt angeordnete erste Entladepositionen. Das erste Magazin 350 befindet sich dabei in einer der ersten Entladepositionen. In der ersten Entladeposition ist das zu entladende erste Magazinfach etwa in z-Richtung auf Höhe (oder leicht nach oberhalb) einer dritten Transportebene 420 der Auflegeeinrichtung 105 angeordnet.
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Die Ausstoßeinrichtung 100 weist beispielsweise einen hydraulisch, elektrisch und/oder pneumatisch betätigten ersten Ausstoßer 440, der beispielsweise einen Zylinder aufweist, auf. Der erste Ausstoßer 440 weist dabei beispielsweise einen ersten Stößel 415 auf, der sich im Wesentlichen in einer xy-Ebene erstreckt. Der erste Stößel 415 kann beispielsweise zylinderförmig ausgebildet sein. Dabei ist der erste Stößel 415 in eingezogenem Zustand außerhalb des ersten Magazins 125 angeordnet und durchgreift in ausgefahrenem Zustand vorzugsweise im Wesentlichen vollständig das erste Magazinfach 350. Beim Ausstoßen schlägt der erste Stößel 415 an den Ausmauerstein 400 an und schiebt den Ausmauerstein 400 aus dem ersten Magazinfach 350 auf die Auflegeeinrichtung 105.
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Die Auflegeeinrichtung 105 kann beispielsweise als ausziehbarer Scherenrollengang ausgebildet sein. Auf der Auflegeeinrichtung 105 wird der Ausmauerstein 400 bis hin zur aufzumauernden Ausmauerung 70 geführt.
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Durch die Ausstoßeinrichtung 100, insbesondere den ersten Stößel 415, wird jeweils nur ein einziges erstes Magazinfach 350 entleert und der im ersten Magazinfach 350 angeordnete Ausmauerstein 400 mittels des Stößels 415 auf die Auflegeeinrichtung 105 geführt.
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Durch die in Längsrichtung beidseitig offene Ausgestaltung des ersten Magazins 125 kann der erste Stößel 415 an einer Seite in das erste Magazin 125 eingreifen und an der gegenüberliegenden Seite kann der Ausmauerstein 400 aus dem ersten Magazinfach 350 gefördert werden.
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Dadurch dass die Ausstoßeinrichtung 100 gegenüberliegend zur Auflegeeinrichtung 105 angeordnet ist, kann ein Verklemmen von Ausmauersteinen 400 in dem ersten Magazin 125 vermieden werden.
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In der Ausführungsform weist die Ausstoßeinrichtung 100 zusätzlich zu dem ersten Ausstoßer 440 mit dem ersten Stößel 415 einen zweiten Ausstoßer 445 mit einem zweiten Stößel 416 auf, wobei das für den ersten Ausstoßer 440 Erläuterte ebenso für den zweiten Ausstoßer 445 und dem zweiten Stößel 416 gilt. Der zweite Ausstoßer 445 ist in Querrichtung (y-Richtung) versetzt zu dem ersten Ausstoßer 440 angeordnet und ausgebildet sind Ausmauersteine 400 aus dem zweiten Magazin 155 auszustoßen.
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Der ausgestoßene Ausmauerstein 400 wird entlang der Auflegeeinrichtung 105 zu der Ausmauerposition geführt. Dabei kann durch die Verwendung eines Scherenrollengangs für die Auflegeeinrichtung 105 eine radiale Erstreckung der Auflegeeinrichtung 105 zwischen dem Magazinlift 95 und der aufzurichtenden neuen Ausmauerung variiert werden (vgl. FIG 9A vs. FIG 9B).
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FIG 10 zeigt ein Ablaufdiagramm eines Verfahrens zum Betrieb des in den FIGN 1 bis 9 gezeigten Systems 10.
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In einem Vorbereitungsschritt, der auf den Normalbetrieb des Konverters 40 folgt, wird der Arbeitsraum 80 des Konverters 40 entleert und sowohl die obere als auch die untere Konverteröffnung 50, 55 geöffnet. Ferner wird die Ausmauerung 70 abgebrochen und aus dem Arbeitsraum 80 entfernt. Die obere Konverteröffnung 50 und die untere Konverteröffnung 55 werden geöffnet, um eine freie Zugänglichkeit zu dem Konverterraum 60 zu schaffen, eine gute Belüftung im Konverterraum 60 sicherzustellen und die abgebrochene Ausmauerung 70 zu entfernen.
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In einem ersten Verfahrensschritt 505 wird die Ausmauermaschine 20 entlang des Schienenstrangs 35 unter das Konvertergefäß 45 gefahren. Dabei sind die Arbeitsplattform 85 und die an der Arbeitsplattform 85 angeordneten Komponenten in dem Basisinnenraum 170 eingezogen, sodass die Ausmauermaschine 20 besonders kompakt ist. In der Transportposition ragt vorzugsweise keine der Komponenten an der Arbeitsplattform 85 über eine Außenkontur des Basisrahmens 165 heraus, sodass die Ausmauermaschine 20 gut unter das Konvertergefäß 45 gefahren werden kann, ohne dass dabei ein Hängenbleiben von Komponenten der Ausmauermaschine 20 an Komponenten der Produktionsanlage 15 vermieden werden kann.
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In einem zweiten Verfahrensschritt 510, der sich an den ersten Verfahrensschritt anschließt, ist die Ausmauermaschine 20 unterhalb des Konvertergefäßes 45 angeordnet. Die Arbeitsplattform 85 wird durch den Plattformlift 90 aus der Transportposition angehoben und durch die Öffnung 180 aus dem Basisinnenraum 170 herausgehoben und über die untere Konverteröffnung 55 in den Arbeitsraum 80 eingefahren, sodass die Arbeitsplattform 85 in den Arbeitsraum 80 eingefahren ist (vgl. FIG 1). Die Segmente (vgl. FIGN 8A, 8B) können dabei radial so weit nach außen gefahren werden, dass, wie in FIG 8B gezeigt, die Durchstiegsöffnung 301 frei ist.
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In einem auf den zweiten Verfahrensschritt 510 folgenden dritten Verfahrensschritt 515 wird der Personenlift 285 aktiviert und die Personenkabine 290 von der Arbeitsplattform 85 abgelassen, sodass sich die Personenkabine 290 wieder im Basisinnenraum 170 befindet. Personen können dann in die Personenkabine 290 einsteigen. Die dritte Hubeinheit 295 hebt dann die Personenkabine 290 an, bis sich die Personenkabine 290 direkt unterhalb der Arbeitsplattform 85 befindet. Von dort können die Personen über die Leiter 300 auf die Arbeitsplattform 85 hinübersteigen (vgl. FIG 3).
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In einem vierten Verfahrensschritt 520 wird beispielsweise die Arbeitsplattform 85 in Umfangsrichtung um die erste Drehachse 120 gedreht. Dadurch nimmt die Arbeitsplattform 85 auch in Umfangsrichtung die Arbeitsposition ein. Des Weiteren kann die Arbeitsplattform 85 ausgehend von der ersten Fluchtposition (dargestellt in FIG 3) um einen ersten Winkel um die erste Drehachse 120 verdreht werden, sodass die Auflegeeinrichtung 105 in der Auflegeposition erreichbar ist. In anderen Worten ist in der Auflegeposition die Auflegeeinrichtung 105 gegenüber der Transporteinrichtung 185 um den ersten Winkel verdreht.
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Ferner wird die Auflegeeinrichtung 105 so weit ausgezogen, dass sie bis radial zu der zweiten inneren Umfangsseite 75 ausgezogen ist. Durch die Ausgestaltung der Auflegeeinrichtung 105 beispielsweise als Scherenrollengang kann die Auflegeeinrichtung 105 eine Strecke zwischen dem Magazinlift 95 und der zweiten inneren Umfangsseite 75 flexibel einstellbar überbrücken.
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In einem fünften Verfahrensschritt 525 werden die erste Abstellstation 240 und die erste Palettentransporteinheit 245, die beispielsweise klappbar ausgebildet sind, ausgeklappt, sodass die erste Abstellstation 240 außerhalb des Basisinnenraums 170 liegt und die erste Palettentransporteinheit 245 die erste Abstellstation 240 an die erste Anordnung von ersten Vereinzelungsstationen 190 anbindet. Dabei werden beispielsweise die erste Palettentransporteinheit 245 und die erste Abstellstation 240 so ausgerichtet, dass die erste Palettentransporteinheit 245 an einer der ersten Vereinzelungsstationen 190 endet (vgl. FIG 2).
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Zusätzlich können analog zur ersten Abstellstation 240 und der ersten Palettentransporteinheit 245 ebenso die zweite Abstellstation 255 und die zweite Palettentransporteinheit 260 ausgeklappt werden (vgl. FIG 2), sodass die zweite Abstellstation 255 außerhalb des Basisinnenraums 170 angeordnet ist. Ebenso werden dabei zweite Abstellstation 255 und die zweite Palettentransporteinheit 260 so ausgerichtet, dass die zweite Abstellstation 255 über die zweite Palettentransporteinheit 260 mit einer der zweiten Vereinzelungsstationen 191 verbunden ist und die zweite Palettentransporteinheit 260 an einer der zweiten Vereinzelungsstationen 191 endet. Dabei können, wie in FIG 2 gezeigt, in Längsrichtung die erste Abstellstation 240 und die zweite Abstellstation 255 versetzt zueinander angeordnet sein.
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In einem auf den fünften Verfahrensschritt 525 folgenden sechsten Verfahrensschritt 530 wird beispielsweise an der ersten Abstellstation 240 eine erste Palette 265 mit Ausmauersteinen 400 abgestellt (vgl. FIG 2). Zusätzlich oder alternativ kann an der zweiten Abstellstation 255 eine zweite Palette 270 mit Ausmauersteinen 400 abgestellt werden.
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In einem siebten Verfahrensschritt 535 (vgl. FIG 2) wird die erste Palette 265 von der ersten Abstellstation 240 mittels der ersten Palettentransporteinheit 245 zu einer der ersten Vereinzelungsstationen 190 transportiert. Zusätzlich oder alternativ kann die zweite Palette 270 von der zweiten Abstellstation 255 mittels der zweiten Palettentransporteinheit 260 zu einer der zweiten Vereinzelungsstationen 191 transportiert werden.
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FIG 11A zeigt eine Draufsicht auf das System 10 während eines achten Verfahrensschritts 540 und FIG 11B zeigt eine Seitenansicht auf das System 10 während des achten Verfahrensschritts 540.
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Im achten Verfahrensschritt 540 werden an der ersten Vereinzelungsstation 190 die auf der ersten Palette 265 gelagerten Ausmauersteine 400 vereinzelt. Dabei können während des achten Verfahrensschritts 540 eine oder mehrere der ersten Vereinzelungsstationen 190 mit jeweils der ersten Palette 265 belegt sein. Durch den Freiraum 250 können sich Personen zwischen den einzelnen ersten Vereinzelungsstationen 190 aufhalten. Beispielsweise kann jede der ersten Vereinzelungsstationen 190 als höhenverstellbarer Rollenhubtisch ausgebildet sein. Dadurch kann an der ersten Vereinzelungsstation 190 die erste Palette 265 so weit ab- bzw. angehoben werden, dass eine oberste Ebene der Ausmauersteine 400 der ersten Palette 265 etwa auf Höhe des zweiten Rollengangs 275 angeordnet ist.
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Beim Vereinzeln an der ersten Vereinzelungsstation 190 nimmt die Person einen der Ausmauersteine 400 von der ersten Palette 265 und befördert diesen ersten Ausmauerstein 400 auf den zweiten Rollengang 275. Dadurch dass die erste Vereinzelungsstation 190 als höhenverstellbarer Rollenhubtisch vorzugsweise ausgebildet ist, kann die Person den jeweiligen Ausmauerstein 400 im Wesentlichen in der xy-Ebene von der ersten Vereinzelungsstation 190 hin zum zweiten Rollengang 275 ziehen, ohne dass dabei die Person den Ausmauerstein 400 im Wesentlichen anheben muss. Dadurch kann ein ergonomisches Arbeiten für die Person an der ersten Vereinzelungsstation 190 sichergestellt werden.
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Dadurch dass die jeweilige erste Vereinzelungsstation 190 beidseitig zugänglich ist, kann an jeder der beiden Vereinzelungsstationen, insbesondere an der in der Ausführungsform der FIG 11A gezeigten mittigen ersten Vereinzelungsstation 190 auch zwei Personen eine erste Palette 265 vereinzeln und die Ausmauersteine 400 von der ersten Palette 265 hin zum zweiten Rollengang 275 befördern.
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In analoger Weise gilt dies auch für die zweite Vereinzelungsstation 191, die vorzugsweise ebenso als höhenverstellbarer Rollenhubtisch ausgebildet ist. Dadurch kann auch an der zweiten Vereinzelungsstation 191 vorzugsweise die zweite Palette 270 soweit ab- bzw. angehoben werden, dass eine oberste Ebene der Ausmauersteine 400 der zweiten Palette 270 etwa auf Höhe des dritten Rollengangs 280 angeordnet ist.
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In analoger Weise kann die Vereinzelung auch an der zweiten Vereinzelungsstation 191 erfolgen, wobei jedoch die sich im Freiraum 250 aufhaltende Person den jeweiligen Ausmauerstein 400 anstatt von der ersten Palette 265 von der an der zweiten Vereinzelungsstation 191 befindlichen zweiten Palette 270 nimmt und ihn auf den dritten Rollengang 280 befördert. Dadurch dass auch die zweite Vereinzelungsstation 191 vorzugsweise als höhenverstellbarer Rollenhubtisch ausgebildet ist, kann die oberste Ebene der zweiten Palette 270 so eingestellt werden, dass die Person beim Vereinzeln der zweiten Palette 270 den jeweiligen Ausmauerstein 400 in einer xy-Ebene von der zweiten Palette 270 hin-über zum dritten Rollengang 280 zieht.
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Die Vereinzelung kann aber auch automatisiert beispielsweise mittels eines Roboters erfolgen. Dabei kann beispielsweise an einer der Vereinzelungsstationen 190, 191 oder im Bereich des Freiraums 250 der oder die Roboter angeordnet sein, um die erste und/oder zweite Palette 265, 270 zu vereinzeln. Bei der Verwendung wenigstens eines Roboters zur Vereinzelung der Ausmauersteine 400 von der jeweiligen Palette 265, 270 kann dabei auf die Verwendung eines Rollenhubtisches an der jeweiligen Vereinzelungsstation 190, 191 verzichtet werden, da hierbei der Roboter ferner ausgebildet sein kann, um den Ausmauerstein 400 anzuheben.
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Dadurch dass der zweite Rollengang 275 und der dritte Rollengang 280 parallel beabstandet zueinander im Wesentlichen nahe einer Längsmitte der Basis 110 angeordnet sind, sind die erste Vereinzelungsstation 190 und zweite Vereinzelungsstation 191 unabhängig voneinander und der jeweilige zweite bzw. dritte Rollengang 275, 280 wird beim Vereinzeln der ersten Palette 265 bzw. der zweiten Palette 270 nicht durch die in Querrichtung gegenüberliegend stattfindende Vereinzelung blockiert.
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FIG 12A zeigt eine Draufsicht auf das System 10 während eines neunten Verfahrensschritts 545. FIG 12B zeigt eine Seitenansicht auf das System 10 während des neunten Verfahrensschritts 545.
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In einem neunten Verfahrensschritt 545, der auch zeitgleich zum achten Verfahrensschritt 540 durchgeführt werden kann, transportiert der zweite Rollengang 275 den vereinzelten Ausmauerstein 400 von der ersten Vereinzelungsstation 190 zum ersten Steinspeicher 305. Mittels des dritten Rollengangs 280 wird der Ausmauerstein 400 von der zweiten Vereinzelungsstation 191 hin zu dem zweiten Steinspeicher 335 transportiert. Der Transport des Ausmauersteins 400 auf dem zweiten Rollengang 275 erfolgt dabei unabhängig von dem Transport des Ausmauersteins 400 auf dem dritten Rollengang 280.
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In einem zehnten Verfahrensschritt 550 wird der erste Steinspeicher 305 durch die vierte Hubeinheit 310 derart relativ zu der zweiten Transportebene des zweiten Rollengangs 275 verfahren, dass auf der ersten Transportebene des zweiten Rollengangs 275 ein freies erstes Speicherfach 330 angeordnet ist. Dazu kann beispielsweise der erste Steinspeicher 305 durch die vierte Hubeinheit 310 vollständig angehoben werden. Dabei ist dann beispielsweise das unterste erste Speicherfach 330 auf Höhe der Transportebene des zweiten Rollengangs 275 angeordnet.
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In analoger Weise wird der zweite Steinspeicher 335 ebenso relativ zu der zweiten Transportebene des dritten Rollengangs 280 derart angeordnet, dass ein freies zweites Speicherfach 345 auf Höhe der zweiten Transportebene des dritten Rollengangs 280 angeordnet ist. Auch hierbei kann beispielsweise der zweite Steinspeicher 335 durch die fünfte Hubeinheit 340 verfahren, insbesondere so angehoben werden, dass beispielsweise das unterste zweite Speicherfach 345 auf Höhe der zweiten Transportebene des dritten Rollengangs 280 angeordnet ist.
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FIG 13A zeigt eine Draufsicht auf das System 10 während eines elften Verfahrensschritts 555 und FIG 13B zeigt eine Seitenansicht auf das in FIG 13A gezeigte System 10 während des elften Verfahrensschritts 555.
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Im elften Verfahrensschritt 555 wird der erste Steinspeicher 305 beladen. Dabei wird der Ausmauerstein 400 von dem zweiten Rollengang 275 in das erste Speicherfach 330 des ersten Steinspeichers 305 hineinbefördert.
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Ebenso kann in analoger Weise zeitgleich oder zeitlich versetzt auch der Ausmauerstein 400 vom dritten Rollengang 280 (kommend von der zweiten Palette 270) in das, beispielsweise das unterste, zweite Speicherfach 345 des zweiten Steinspeichers 335 hineinbefördert werden. Die Beladung des ersten Steinspeichers 305 und des zweiten Steinspeichers 335 erfolgt dabei vollautomatisiert ohne weitere manuelle Hilfe.
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In einem zwölften Verfahrensschritt 560 wird durch die vierte Hubeinheit 310 der erste Steinspeicher 305 derart verfahren, dass nach Belegung des ersten Speicherfachs 330 wieder auf der Transportebene des zweiten Rollengangs 275 ein weiteres erstes freies Speicherfach 330 angeordnet ist. Dazu kann beispielsweise die vierte Hubeinheit 310 den ersten Steinspeicher 305 beispielsweise um die Höhe des ersten Speicherfachs 330 absenken. Dadurch ist das nächste freie erste Speicherfach 330 in der Transportebene des zweiten Rollengangs 275 angeordnet.
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Der achte Verfahrensschritt 540 bis zwölfte Verfahrensschritt 560 werden nun wiederholt und können teilweise zeitgleich durchgeführt werden.
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FIG 14A zeigt eine Draufsicht auf das System 10 nach Wiederholung des achten bis elften Verfahrensschritts 540 bis 555. FIG 14B zeigt eine Seitenansicht des in FIG 14A gezeigten Systems 10.
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Bei der Wiederholung des achten bis elften Verfahrensschritts 540 bis 555 wird somit ein weiterer Ausmauerstein 400 vereinzelt, beispielsweise an der ersten Vereinzelungsstation 190, und über den zweiten Rollengang 275 hin zum ersten Steinspeicher 305 transportiert und in ein freies erstes Speicherfach 330 des ersten Steinspeichers 305 eingefahren (vgl. FIG 14B). Dabei kann beispielsweise das bereits belegte erste Speicherfach 330 unterhalb des nun zu belegenden freien ersten Speicherfachs 330 angeordnet sein. Ebenso wird auf die gleiche Weise der zweite Steinspeicher 335 mit Ausmauersteinen 400 befüllt. Die Befüllung des ersten Steinspeichers 305 und des zweiten Steinspeichers 335 erfolgt unabhängig voneinander und kann auch zeitlich versetzt verlaufen.
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Es wird darauf hingewiesen, dass die Vereinzelung der Ausmauersteine 400 an den jeweiligen Vereinzelungsstationen 190, 191 zeitgleich zu der Beschickung der einzelnen Speicherfächer 330, 345 der jeweils zugeordneten Steinspeicher 305, 335 erfolgen kann, sodass eine hohe Taktrate sichergestellt und Leerlaufzeiten vermieden werden.
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Der achte bis zwölfte Verfahrensschritt 540 bis 560 wird so lange durchgeführt, bis der erste Steinspeicher 305 und/oder der zweite Steinspeicher 335 vollständig befüllt sind.
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FIG 15 zeigt einen Ausschnitt des in den FIGN 1 bis 14B gezeigten Systems 10 nach einem dreizehnten Verfahrensschritt 565.
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Während der achte bis zwölfte Verfahrensschritt 540 bis 560 wiederholt wird, wird in dem dreizehnten Verfahrensschritt 565, der zeitgleich zu dem achten bis zwölften Verfahrensschritt 540 bis 560 durchgeführt wird, der Drehteller 200 aus einer zweiten Fluchtposition um einen zweiten Winkel um die zweite Drehachse 225 in eine Verdrehposition derart verdreht, dass der Drehteller 200 die gleiche Verdrehung wie die Arbeitsplattform 85 aufweist. In der zweiten Fluchtposition ist der Drehteller 200 fluchtend (vgl. FIG 14A, FIG 14B), beispielsweise sind die Aufnahmen 390 in einer Ebene mit dem zweiten Rollengang 275 und/oder zu dem dritten Rollengang 280, zur Transporteinrichtung 185 ausgerichtet. Der zweite Winkel entspricht somit dem ersten Winkel, sodass der Drehteller 200 und die Arbeitsplattform 85 (nicht in FIG 15 dargestellt) synchronisiert um die erste Drehachse 120 bzw. zweite Drehachse 225 verdreht sind.
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In einem auf den dreizehnten Verfahrensschritt 565 folgenden vierzehnten Verfahrensschritt 570 wird beispielsweise die erste Hubeinheit 130 aktiviert und das erste Magazin 125 abgelassen.
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FIG 16 zeigt den in FIG 15 gezeigten Ausschnitt des Systems 10 während eines vierzehnten Verfahrensschritts 570.
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Dadurch dass sowohl der Drehteller 200 als auch die Arbeitsplattform 85 um den gleichen Winkel aus der ersten/zweiten Fluchtposition verdreht sind, kann das erste Magazin 125 mit einer passenden korrespondierenden Orientierung zu dem Drehteller 200 abgesenkt werden. Das Magazin 125, 155 wird jedoch nicht abgelassen, wenn der Drehteller 200 sich in der zweiten Fluchtposition befindet oder in einem anderen Winkel und somit verdreht zu der Arbeitsplattform 85 angeordnet ist.
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Kurz vor Erreichen der Drehtelleroberseite 380 treten die erste Magazinführung 371 und die zweite Magazinführung 396 in Kontakt, sodass das erste Magazin 125 in definierter Ausrichtung zu dem Drehteller 200 beim Ablassen hingeführt wird. Dies stellt sicher, dass die Einführhilfe 355 kurz vor Aufsetzen der Magazinunterseite 360 auf die Drehtelleroberseite 380 in die Aufnahme 390 eingreift und das erste Magazin 125 drehmomentschlüssig mit dem Drehteller 200 verbunden ist.
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In FIG 16 ist dabei dargestellt, dass ausschließlich das erste Magazin 125 abgelassen wird. Selbstverständlich ist auch möglich, dass anstatt oder zusätzlich zu dem ersten Magazin 125 das zweite Magazin 155 (strichliert in FIG 16 dargestellt) durch Aktivierung der zweiten Hubeinheit 160 beim Ablassen durch die erste und zweite Magazinführung 371, 396 geführt wird und drehmomentschlüssig über die Aufnahme 390 und die Einführhilfe 355 mit dem Drehteller 200 verbunden wird.
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FIG 17 zeigt den in FIG 15 gezeigten Ausschnitt des Systems 10 während eines fünfzehnten Verfahrensschritts 575.
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Nach Aufsetzen des ersten Magazins 125 und/oder des zweiten Magazins 155 auf die Drehtelleroberseite 380 wird die zugeordnete erste und/oder zweite Hubeinheit 130, 160 (in Figur 17 verdeckt) derart angesteuert, dass zusätzlich von der ersten und/oder zweiten Seiltrommel 140 mehr von der ersten und/oder zweiten Hubseilanordnung 135 abgewickelt wird, als notwendig ist, sodass die erste und/oder zweite Hubseilanordnung 135 schlapp von der ersten und/oder zweiten Seiltrommel 140 herunterhängt.
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Ferner wird nach Zugabe der zugeordneten ersten und/oder zweiten Hubseilanordnung 135 der Drehteller 200 zusammen mit dem ersten Magazin 125 und/oder zweiten Magazin 155 (in Figur 17 verdeckt) um die zweite Drehachse 225 in die zweite Fluchtposition des Drehtellers 200 gedreht. Dadurch ist das erste Magazin 125 fluchtend in x-Richtung und y-Richtung zu dem ersten Steinspeicher 305 und dem zweiten Rollengang 275 ausgerichtet, sodass sich das erste Magazin in der ersten Beladeposition befindet.
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In der ersten Beladeposition kann das erste Magazin 125 beispielsweise so lange verbleiben, bis der achte bis zwölfte Verfahrensschritt 540 bis 560 so lange wiederholt worden sind, bis beispielsweise der erste Steinspeicher 305 vollständig mit Ausmauersteinen 400 befüllt ist. Alternativ oder zusätzlich ist das zweite Magazin 155 fluchtend zu dem zweiten Steinspeicher 335 und dem dritten Rollengang 280 ausgerichtet.
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Ferner wird durch die vierte Hebeeinheit 310 der erste Steinspeicher 305 in z-Richtung so ausgerichtet, dass auch in z-Richtung das erste Speicherfach 330 im Wesentlichen auf gleicher Höhe wie das erste Magazinfach 350 angeordnet ist. Des Weiteren wird durch die fünfte Hebeeinheit 340 der zweite Steinspeicher 335 in z-Richtung so ausgerichtet, dass auch in z-Richtung das zweite Speicherfach 345 im Wesentlichen auf gleicher Höhe wie das zweite Magazinfach 372 des zweiten Magazins 155 angeordnet ist.
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Vorzugsweise nach vollständiger Befüllung des ersten und/oder zweiten Steinspeichers 305, 335 und nach fluchtender Ausrichtung des ersten und/oder zweiten Magazins 125, 155 im fünfzehnten Verfahrensschritt 575 kann mit einem sechzehnten Verfahrensschritt 580 fortgefahren werden.
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FIG 18A zeigt eine Draufsicht auf das in den FIGN 1 bis 9, 11 bis 17 gezeigte System 10. FIG 18B zeigt eine Seitenansicht auf das in FIG 18A gezeigte System 10 während eines sechzehnten Verfahrensschritts 580.
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Ist das erste Magazin 125, wie im bereits vorangegangenen fünfzehnten Verfahrensschritt 575 fluchtend ausgerichtet, so wird der erste Schieber 405 aktiviert und der erste Schieber 405 wird aus der ersten Längsposition in die zweite Längsposition verfahren. Dabei greift der erste Schieber 405 mit dem jeweils zugeordneten Eingriffselement 411 (in Figur 4B dargestellt) in jeweils den zugeordneten ersten Steinspeicher 305 ein und schiebt den in dem jeweils ersten Steinspeicher 305 angeordneten Ausmauerstein 400 aus dem ersten Steinspeicher 305 in das fluchtend ausgerichtete erste Magazinfach 350 des ersten Magazins 125 herein. Dadurch wird in einer Bewegung aus der ersten Längsposition in die zweite Längsposition der erste Steinspeicher 305 mit allen im ersten Steinspeicher 305 angeordneten Ausmauersteinen 400 entleert und das erste Magazin 125 mit den Ausmauersteinen 400 aus dem ersten Steinspeicher 305 befüllt.
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In gleicher Weise kann zeitlich versetzt zu dem ersten Steinspeicher 305 und dem ersten Magazin 125 der zweite Steinspeicher 335 mittels des zweiten Schiebers 410 und den zweiten Eingriffselementen 412 (in Figur 4B dargestellt) entleert werden und die im zweiten Steinspeicher 335 vorhandenen Ausmauersteine 400 in das zweite Magazin 155 geschoben werden. Das zweite Magazin 155 ist in FIG 18A strichliert dargestellt.
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Dadurch dass die ersten und/oder zweiten Eingriffselemente 411, 412 zeitgleich in die jeweils zugeordneten ersten und/oder zweiten Speicherfächer 330, 345 eingreifen, kann in einer Bewegung aus der ersten Längsposition in die zweite Längsposition das erste Magazin 125 und/oder das zweite Magazin 155 befüllt werden. Dadurch ist der zeitliche Bedarf zum Befüllen des ersten und/oder zweiten Magazins 125, 155 deutlich kürzer als zur Befüllung des ersten Steinspeichers 305 und/oder des zweiten Steinspeichers 335. Der erste und/oder zweite Steinspeicher 305, 335 bildet eine Art Pufferspeicher aus.
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Nach Entleerung und Befüllung des ersten Magazins 125 und/oder Entleerung des zweiten Steinspeichers 335 und Befüllung des zweiten Magazins 155 kann mit einem siebzehnten Verfahrensschritt 585 fortgefahren werden.
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FIG 19 zeigt einen Ausschnitt des in den FIGN 1 bis 9, 11 bis 18 gezeigten Systems 10 nach dem sechzehnten Verfahrensschritt 580 und während eines siebzehnten Verfahrensschritts 585.
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Im siebzehnten Verfahrensschritt 585 wird der Drehteller 200 um die zweite Drehachse 225 und den zweiten Winkel aus der zweiten Fluchtposition verdreht. Durch die drehmomentschlüssige Verbindung zwischen dem ersten Magazin 125 und/oder dem zweiten Magazin 155 und dem Drehteller 200 wird das erste Magazin 125 und/oder das zweite Magazin 155 in der Bewegung des Drehtellers 200 mitgenommen und ebenso um den zweiten Winkel um die zweite Drehachse 225 aus der ersten Beladeposition bzw. zweiten Beladeposition verdreht.
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FIG 20 zeigt den in FIG 19 gezeigten Ausschnitt des Systems 10 nach dem siebzehnten Verfahrensschritt 585.
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In einem achtzehnten Verfahrensschritt 590 wird die erste Hubeinheit 130 aktiviert und die erste Hubseilanordnung 135 inklusive dem zusätzlichen Schlappseil der ersten Hubseilanordnung 135 aufgewickelt und das erste Magazin 125 angehoben sowie in den Hubrahmen 150 an der Arbeitsplattform 85 eingezogen. Ein Pendeln des ersten Magazins 125 an dem Drehteller 200 wird durch die erste und zweite Magazinführung 371, 396 vermieden. Dadurch kann ein Anschlagen des ersten Magazins 125 beim Anheben, beispielsweise an der Bestückungseinrichtung 210, beispielsweise an dem ersten und/oder zweiten Steinspeicher 305, 335 vermieden werden.
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FIG 21 zeigt eine perspektivische Darstellung des in den FIGN 1 bis 9, 10 bis 20 gezeigten Systems 10 nach dem achtzehnten Verfahrensschritt 590.
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Beispielsweise ist das erste Magazin 125 so weit in den Hubrahmen 150 eingefahren, dass das oberste oder das unterste erste Magazinfach 350 auf Höhe einer dritten Transportebene 420 der Auflegeeinrichtung 105 in der ersten Entladeposition angeordnet ist.
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Dabei sind in FIG 21 die erste Rollenbahn 425 und die zweite Rollenbahn 430 bis zur zweiten inneren Umfangsseite 75 der bereits aufgemauerten Ausmauerung 70 ausgezogen. Seitlich neben der ersten und zweiten Rollenbahn 425, 430 können sich die Personen auf der Arbeitsplattform 85 frei bewegen, wobei die dritte Transportebene 420 im Wesentlichen auf Höhe einer Oberseite 435 der neuen Ausmauerung 70 aufzumauern ist.
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FIG 22 zeigt eine Schnittansicht entlang einer in FIG 21 gezeigten Schnittebene C-C durch das in FIG 21 gezeigte System 10.
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In FIG 22 sind beispielhaft die erste Rollenbahn 425 und die zweite Rollenbahn 430 eingezogen. Ferner ist nur teilweise das erste Magazin 125 dargestellt.
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Im neunzehnten Verfahrensschritt 595 wird der Ausmauerstein 400 mittels des ersten Ausstoßers 440 (vgl. FIG 9A) aus dem ersten Magazinfach 350 auf die erste Rollenbahn 425 gestoßen. Die erste Rollenbahn 425 kann beispielsweise angetrieben sein oder kann als nichtangetriebene Rollenbahn ausgebildet sein, sodass die Person auf der Arbeitsplattform 85 den ausgestoßenen Ausmauerstein 400 in der dritten Transportebene 420 auf die erste Rollenbahn 425 auf die Oberseite 435 der bereits aufgemauerten Ausmauerung 70 ziehen kann.
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Nach Ausstoßen des Ausmauersteins 400 aus dem ersten Magazinfach 350 zieht sich der erste Ausstoßer 440 so weit zurück, dass er außerhalb des ersten Magazins 125 angeordnet ist und die erste Hubeinheit 130 das erste Magazin 125 heben oder senken kann.
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Um ein weiteres mit einem Ausmauerstein 400 belegtes erstes Magazinfach 350 des ersten Magazins 125 zu entleeren, hebt oder senkt die erste Hubeinheit 130 das erste Magazin 125 derart, dass das weitere erste Magazinfach 350 auf Höhe der dritten Transportebene 420 angeordnet ist, und der erste Ausstoßer 440 stößt auch hierbei den in dem ersten Magazinfach 350 angeordneten Ausmauerstein 400 auf die erste Rollenbahn 425.
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Auf diese Art und Weise wird im neunzehnten Verfahrensschritt 595 das erste Magazin 125 sequenziell geleert und im Wesentlichen zeitgleich zur Leerung des ersten Magazins 125 die Ausmauerung 70 Stück für Stück weiter aufgemauert.
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Für die Entleerung des zweiten Magazins 155 wird anstatt des ersten Ausstoßers 440 ein zweiter Ausstoßer 445 der Ausstoßeinrichtung 100 eingesetzt, der in Querrichtung versetzt zu dem ersten Ausstoßer 440 angeordnet ist und ausgebildet ist, die zweiten Magazinfächer 372 des zweiten Magazins 155 in der zweiten Entladeposition des zweiten Magazins 155 sequenziell zu entleeren, wobei die aus dem zweiten Magazin 155 ausgeförderten Ausmauersteine 400 über der zweiten Rollenbahn 430 hin zu der aufzumauernden Ausmauerung 70 manuell oder angetrieben transportiert werden können.
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Dass zwei Magazine 125, 155 vorgesehen sind, hat den Vorteil, dass, währenddessen das erste Magazin 125 beispielsweise im neunzehnten Verfahrensschritt 595 entleert wird, das zweite Magazin 155 beispielsweise im Rahmen des sechzehnten Verfahrensschritts 580 aus dem zweiten Steinspeicher 335 befüllt wird.
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Ferner wird mittels der beiden Steinspeicher 305, 335 sichergestellt, dass das Personal an der Vereinzelungsstation 190, 191 fortwährend die Ausmauersteine 400 von den einzelnen Paletten 265, 270 vereinzeln kann und keine Zwangspausen einlegen muss, währenddessen die Ausmauersteine 400 zur Arbeitsplattform 85 transportiert werden. Der Steinspeicher 305, 335 dient somit als Pufferspeicher und sichert eine hohe Taktrate.
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Des Weiteren kann durch das mehrere Magazinfächer 350, 372 umfassende Magazin 125, 155 sichergestellt werden, dass hinreichend Ausmauersteine 400 an der Arbeitsplattform 85 zur Verfügung gestellt werden können und das Personal auf der Arbeitsplattform 85 fortwährend, ohne Zwangspausen zum Transport der Ausmauersteine 400 von der Basis 110 zur Arbeitsplattform 85, die Ausmauerung 70 aufmauern kann.
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Gegebenenfalls ist es notwendig, dass überschüssige Ausmauersteine 400, beispielsweise aufgrund von falsch zur Verfügung gestellten Ausmauersteinen 400 oder beim Transport von beschädigten Ausmauersteinen 400 von der Arbeitsplattform 85 wieder zurück zur Basis 110 transportiert werden müssen.
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Beispielsweise kann in einem zwanzigsten Verfahrensschritt 600 eines der ersten Magazinfächer 350 des ersten Magazins 125, vorzugsweise beispielsweise das unterste oder die beiden untersten ersten Magazinfächer 350 des ersten Magazins 125, mit dem zu entfernenden Ausmauerstein 400 auf der Arbeitsplattform 85 beschickt werden. Dazu kann beispielsweise der zu entfernende Ausmauerstein 400 manuell über die erste Rollenbahn 425 in das erste Magazinfach 350 des ersten Magazins 125 eingeführt werden. In der Ausführungsform werden vorzugsweise im Maximalfall nur das unterste oder die beiden untersten ersten Magazinfächer 350 des ersten Magazins 125 damit belegt.
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In einem einundzwanzigsten Verfahrensschritt 605 wird analog zum dreizehnten Verfahrensschritt 565 der Drehteller 200 derartig um die zweite Drehachse 225 in die Verdrehposition verdreht, dass der Drehteller 200 und die Arbeitsplattform 85 synchronisiert zueinander ausgerichtet sind.
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FIG 23 zeigt einen Ausschnitt einer perspektivischen Darstellung des Systems 10 während eines zweiundzwanzigsten Verfahrensschritts 610.
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Im zweiundzwanzigsten Verfahrensschritt 610 wird durch die erste Hubeinheit 130 das erste Magazin 125 mit dem zu entfernenden Ausmauerstein 400 beispielsweise in den beiden untersten ersten Magazinfächern 350 in Richtung des Drehtellers 200 abgelassen.
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Dabei werden kurz vor Kontakt der Magazinunterseite 360 mit der Drehtelleroberseite 380 die erste Magazinführung 371 und die zweite Magazinführung 396 in Kontakt gebracht und die beiden Magazinführungen 371, 396 führen das erste Magazin 125 derartig, dass die Einführhilfe 355 in die Aufnahme 390 eingreifen kann.
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FIG 24 zeigt einen Ausschnitt des Systems 10 nach einem dreiundzwanzigsten Verfahrensschritt 615.
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In dem dreiundzwanzigsten Verfahrensschritt 615 wird der Drehteller 200 zurück in die zweite Fluchtposition gedreht. Dabei nimmt der Drehteller 200 das auf dem Drehteller 200 angeordnete und drehmomentschlüssig mit dem Drehteller 200 verbundene erste Magazin 125 mit.
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Ferner wird, um eine Zugänglichkeit zu beispielsweise den beiden untersten ersten Magazinfächern 350 zu schaffen, der erste Steinspeicher 305 in eine oberste Position verfahren, wobei beispielsweise der erste Steinspeicher 305 die erste Magazinoberseite 370 mit wenigstens zwei ersten Speicherfächern 330 überragt.
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Zusätzlich kann die Bestückungseinrichtung 210 einen klappbar ausgebildeten dritten Ausstoßer 450 aufweisen. Der dritte Ausstoßer 450 wird dabei in dem dreiundzwanzigsten Verfahrensschritt 615 aus seiner weggeklappten Position unterhalb des ersten Speicherfachs 330 eingeklappt, sodass in z-Richtung zumindest teilweise der dritte Ausstoßer 450 und der erste Steinspeicher 305 überdeckend angeordnet sind. Dabei wird unter einer Überdeckung in z-Richtung verstanden, dass bei Projektion zweier Komponenten in z-Richtung, beispielsweise des ersten Steinspeichers 305 und des dritten Ausstoßers 450 in eine Projektionsebene, die beispielsweise als xy-Ebene ausgebildet ist, in der Projektionsebene sich die beiden Komponenten, beispielsweise der dritte Ausstoßer 450 und das erste Speicherfach 330, überdecken.
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Ferner ist der dritte Ausstoßer 450 in z-Richtung, beispielsweise um die beiden untersten ersten Magazinfächer 350 zu erreichen, höhenverstellbar. Ferner ist der dritte Ausstoßer 450 fluchtend in x- und y-Richtung zumindest zu dem untersten ersten Magazinfach 350 des ersten Magazins 125 angeordnet.
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Des Weiteren weist die Ausfördereinrichtung 205 vorzugsweise eine neigungsverstellbare erste Rampe 455, ein Ausförderband 460, vorzugsweise eine zweite Rampe 470 und eine Abhohlstation 465 auf. Die Abhohlstation 465 ist in FIG 24 ausgeklappt und ragt in ausgeklappten Zustand beispielsweise seitlich über die zweite Längsseite 235 hervor. Die Rampe 455, das Ausförderband 460 und die Abhohlstation 465 können sich dabei im Wesentlichen in Querrichtung erstrecken, wobei beispielsweise die erste Rampe 455 um eine Kippachse 471 schwenkbar angeordnet ist. Dabei schließt sich an die erste Rampe 455 das Ausförderband 460 an, wobei auf der zur ersten Rampe 455 abgewandten Seite, etwa auf Höhe der zweiten Längsseite 235 anschließend die Abholstation 465 angeordnet ist. Zwischen der Abholstation 465 und dem Ausförderband 460 kann zusätzlich die zweite Rampe 470 angeordnet sein.
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Das Ausförderband 460 kann beispielsweise zur zweiten Längsseite 235 hin ansteigend ausgebildet sein, wobei in z-Richtung unterhalb des zur ersten Rampe 455 abgewandten Endes des Ausförderbands 460 die Abholstation 465 angeordnet ist. Die zweite Rampe 470, die fakultativ vorgesehen ist, kann schräg geneigt zwischen dem der ersten Rampe 455 abgewandten Ende des Ausförderbands 460 und der Abholstation 465 angeordnet sein.
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In einem vierundzwanzigsten Verfahrensschritt 620 wird der dritte Ausstoßer 450 aktiviert und der dritte Ausstoßer 450 drückt sequenziell den im untersten ersten Magazinfach 350 angeordneten Ausmauerstein 400 aus dem ersten Magazinfach 350. Im Anschluss daran kann, sofern ein weiteres erstes Magazinfach 350 des ersten Magazins 125 mit einem abzutransportierenden Ausmauerstein 400 bewegt ist, der dritte Ausstoßer 450 den Ausmauerstein 400, beispielsweise abgelegt im zweituntersten ersten Magazinfach 350 des ersten Magazins 125, ausstoßen. Nach dem Ausstoßen rutscht der Ausmauerstein 400 beispielsweise die erste Rampe 455 herunter und das aktivierte Ausförderband 460 transportiert den ausgestoßenen Ausmauerstein 400 von der ersten Rampe 455 weg, beispielsweise in Richtung der Abholstation 465. Am Ende des Ausförderbands 460 kann der Ausmauerstein 400 über die zweite Rampe 470, die beispielsweise leicht schräg geneigt ausgebildet ist, hinabrutschen und/oder zur Abhohlstation 465 bewegt werden. Es wird darauf hingewiesen, dass die Ausfördereinrichtung 205 auch andersartig ausgebildet sein kann. Insbesondere kann beispielsweise auf wenigstens eine der Rampen 455, 470 verzichtet werden.
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Um den weiter oben angeordneten Ausmauerstein 400 zu der Abholstation 465 zu transportieren, kann die erste Rampe 455 derart um die Schwenkachse 475 verschwenkt werden, dass im Wesentlichen die erste Rampe 455 leicht unterhalb des zweituntersten ersten Magazinfachs 350 angeordnet ist und dadurch vermieden wird, dass der aus dem zweituntersten ersten Magazinfach 350 auszufördernde Ausmauerstein 400 weiter runterfällt, und dadurch erreicht wird, dass die Gefahr eines Bruchs des Ausmauersteins 400 vermieden wird. Für die Leerung des untersten ersten Magazinfachs 350 kann beispielsweise die erste Rampe 455 um die Kippachse 471 verschwenkt werden.
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Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, dass überschüssige Ausmauersteine 400 oder beispielsweise beschädigte oder gebrochene Ausmauersteine 400 auf diese Art und Weise von der Arbeitsplattform 85 abtransportiert werden können und nicht auf der Arbeitsplattform 85 gelagert werden müssen.
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In einem auf den vierundzwanzigsten Verfahrensschritt 620 folgenden fünfundzwanzigsten Verfahrensschritt 625 wird der Drehteller 200 um die zweite Drehachse 225 und um den zweiten Winkel in die Verdrehposition derart verdreht, dass die Arbeitsplattform 85 und der Drehteller 200 synchronisiert ausgerichtet sind. Bei der Verdrehung zurück um den zweiten Winkel nimmt der Drehteller 200 das entleerte erste Magazin 125 mit.
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In einem auf den fünfundzwanzigsten Verfahrensschritt 625 folgenden sechsundzwanzigsten Verfahrensschritt 630 wird das erste Magazin 125 durch die erste Hubeinheit 130 angehoben und wieder in den Hubrahmen 150 eingezogen.
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In siebenundzwanzigsten Verfahrensschritt 635 wird der dritte Ausstoßer 450 eingeklappt und der erste Steinspeicher 305 wieder derart nach unten gefahren, dass zumindest eines der ersten Speicherfächer 330 in einer Transportebene des zweiten Rollengangs 275 angeordnet ist.
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Weiter ist auch möglich, dass auf den vierundzwanzigsten Verfahrensschritt 620 verzichtet wird und, um eine Leerfahrt, wie im wie im fünfundzwanzigsten Verfahrensschritt 625 beschrieben, zu vermeiden, der erste Steinspeicher 305 und das erste Magazin 125 auf gleicher Höhe angeordnet werden, um das nun entleerte erste Magazin 125 mit in dem ersten Steinspeicher 305 gespeicherten Ausmauersteinen 400 zu beladen und mit dem siebzehnten Verfahrensschritt 585 fortzufahren.
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Die in den Figuren und in den Verfahren beschriebene Ausmauermaschine 20 hat den Vorteil, dass die Ausmauermaschine 20 sicherstellt, dass die auf der Arbeitsplattform 85 die Ausmauerung 70 erneuernden Personen fortwährend hinreichend Ausmauersteine 400 vorliegen haben und Leerlaufzeiten, insbesondere bei der Arbeit auf der Arbeitsplattform 85, vermieden werden können. Dies hat den Vorteil, dass die Ausmauerung 70 besonders schnell in dem Arbeitsraum 80 aufgeschichtet werden kann und dadurch eine Ausfallzeit des Konverters 40 besonders geringgehalten werden kann.
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Ferner wird bei der in den Figuren beschriebenen Ausmauermaschine 20 vermieden, dass die Personen bei der Erneuerung und/oder Bereitstellung der Ausmauersteine 400 die Ausmauersteine 400 anheben müssen, sodass dadurch die Personen körperlich besonders geschont sind und dadurch Arbeitsunfälle vermieden werden können. Ferner ermüden die Personen deutlich langsamer.
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Nach dem Einsatz und der Erneuerung der Ausmauermaschine 20 wird sowohl das erste und zweite Magazin 125, 155 in den Hubrahmen 150 eingezogen als auch die Komponenten der Arbeitsplattform 85 eingezogen, nachdem die auf der Arbeitsplattform 85 arbeitenden Personen die Arbeitsplattform 85 über die Durchstiegsöffnung 301 und den Personenlift 285 verlassen haben. Nach Einklappen der Komponenten kann der Plattformlift 90 die Arbeitsplattform 85 aus der Arbeitsposition über die untere Konverteröffnung 55 in die Transportposition einziehen, und die Ausmauermaschine 20 kann entlang des Schienenstrangs 35 von dem Konverter 40 wegbewegt werden.
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Im Anschluss daran kann der Konverter 40, zumindest die untere Konverteröffnung 55, geschlossen werden, und weitere Schritte können eingeleitet werden, um den Konverter 40 in Betriebsbereitschaft zu versetzen.
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Die Ausmauermaschine 20 kann abseits des Konverters 40 beabstandet gelagert werden und kann zum nächsten Einsatz über den Schienenstrang 35 wieder zu dem Konverter 40 oder einem der anderen Konverter 40 verfahren werden. Dadurch kann besonders schnell jeweils der Konverter 40 instandgesetzt werden. Dazu wird jeweils das in FIG 10 beschriebene Verfahren entsprechend wiederholt.
Bezugszeichenliste
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- 10
- System
- 15
- Produktionsanlage
- 20
- Ausmauermaschine
- 25
- Gebäude
- 30
- Gebäudeboden
- 35
- Schienenstrang
- 40
- Konverter
- 45
- Konvertergefäß
- 50
- obere Konverteröffnung
- 55
- untere Konverteröffnung
- 60
- Konverterraum
- 65
- erste innere Umfangsseite
- 70
- Ausmauerung
- 75
- zweite innere Umfangsseite
- 76
- Mittelbereich
- 80
- Arbeitsraum
- 85
- Arbeitsplattform
- 90
- Plattform lift
- 95
- Magazinlift
- 100
- Ausstoßeinrichtung
- 105
- Auflegeeinrichtung
- 110
- Basis
- 115
- Hubstütze
- 120
- erste Drehachse
- 125
- erstes Magazin
- 130
- erste Hubeinheit
- 135
- erste Hubseilanordnung
- 140
- erste Seiltrommel
- 145
- erstes Hubseil
- 150
- Hubrahmen
- 155
- zweites Magazin
- 160
- zweite Hubeinheit
- 165
- Basisrahmen
- 170
- Basisinnenraum
- 175
- Basisabdeckung
- 180
- Öffnung
- 185
- Transporteinrichtung
- 190
- erste Vereinzelungsstation
- 191
- zweite Vereinzelungsstation
- 195
- Zuführeinrichtung
- 200
- Drehteller
- 205
- Ausfördereinrichtung
- 210
- Bestückungseinrichtung
- 215
- erste Stirnseite (der Basis)
- 220
- zweite Stirnseite (der Basis)
- 225
- zweite Drehachse
- 230
- erste Längsseite (der Basis)
- 235
- zweite Längsseite (der Basis)
- 240
- erste Abstellstation
- 245
- erste Palettentransporteinheit
- 250
- Freiraum
- 255
- zweite Abstellstation
- 260
- zweite Palettentransporteinheit
- 265
- erste Palette
- 270
- zweite Palette
- 275
- zweiter Rollengang
- 280
- dritter Rollengang
- 285
- Personenlift
- 290
- Personenkabine
- 295
- dritte Hubeinheit
- 300
- Leiter
- 301
- Durchstiegsöffnung
- 305
- erster Steinspeicher
- 310
- vierte Hubeinheit
- 315
- Träger
- 320
- erste Hubachse
- 325
- erste Bestückungseinheit
- 330
- erstes Speicherfach
- 335
- zweiter Steinspeicher
- 340
- fünfte Hubeinheit
- 345
- zweites Speicherfach
- 350
- erstes Magazinfach
- 355
- Einführhilfe
- 360
- Magazinunterseite
- 365
- Magazinseitenfläche
- 370
- Magazinoberseite
- 371
- erste Magazinführung
- 372
- zweites Magazinfach
- 375
- Drehtellerabschnitt
- 380
- Drehtelleroberseite
- 385
- Drehtellerunterseite
- 390
- Aufnahme
- 395
- Drehtellerantrieb
- 396
- zweite Magazinführung
- 400
- Ausmauerstein
- 405
- erster Schieber
- 410
- zweiter Schieber
- 411
- erstes Eingriffselement
- 412
- zweites Eingriffselement
- 415
- erster Stößel
- 416
- zweiter Stößel
- 420
- dritte Transportebene
- 425
- erste Rollenbahn
- 430
- zweite Rollenbahn
- 435
- Oberseite
- 440
- erster Ausstoßer
- 445
- zweiter Ausstoßer
- 450
- dritter Ausstoßer
- 455
- erste Rampe
- 460
- Ausförderband
- 465
- Abholstation
- 470
- zweite Rampe
- 471
- Kippachse
- 475
- Schwenkachse
- 505
- erster Verfahrensschritt
- 510
- zweiter Verfahrensschritt
- 515
- dritter Verfahrensschritt
- 520
- vierter Verfahrensschritt
- 525
- fünfter Verfahrensschritt
- 530
- sechster Verfahrensschritt
- 535
- siebter Verfahrensschritt
- 540
- achter Verfahrensschritt
- 545
- neunter Verfahrensschritt
- 550
- zehnter Verfahrensschritt
- 555
- elfter Verfahrensschritt
- 560
- zwölfter Verfahrensschritt
- 565
- dreizehnter Verfahrensschritt
- 570
- vierzehnter Verfahrensschritt
- 575
- fünfzehnter Verfahrensschritt
- 580
- sechzehnter Verfahrensschritt
- 585
- siebzehnter Verfahrensschritt
- 590
- achtzehnter Verfahrensschritt
- 595
- neunzehnter Verfahrensschritt
- 600
- zwanzigster Verfahrensschritt
- 605
- einundzwanzigster Verfahrensschritt
- 610
- zweiundzwanzigster Verfahrensschritt
- 615
- dreiundzwanzigster Verfahrensschritt
- 620
- vierundzwanzigster Verfahrensschritt
- 625
- fünfundzwanzigster Verfahrensschritt
- 630
- sechsundzwanzigster Verfahrensschritt
- 635
- siebenundzwanzigster Verfahrensschritt
- a1
- erster Abstand
- a2
- zweiter Abstand