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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Brandmelder- und Funktionsanordnung. Die Erfindung betrifft gleichermaßen ein Brandmelder- und Beleuchtungssystem.
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Brandmelder sind aus dem Stand der Technik bekannt. Als Brandmelder werden technische Vorrichtungen zum Auslösen eines Alarms im Falle eines Brandes beispielsweise in Wohnungen, öffentlichen Einrichtungen, Verkehrsmitteln und/oder Industrieanlagen bezeichnet. Ein Brandmelder ist eine Vorrichtung, die dazu eingerichtet ist, ein Gas, Rauch und/oder Feuer zu erkennen und einen Alarm auszulösen, um beispielsweise Personen in einem Gebäude vor der Gefahr eines Brandes zu warnen. Diese Geräte können in verschiedenen Formen und Typen vorkommen, darunter beispielsweise Rauchmelder, Wärmemelder oder kombinierte Rauch- und Wärmemelder.
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Aufgrund der physikalischen Gegebenheiten bei einem möglichen Brand sind Brandmelder typischerweise in einem oberen Bereich eines Raumes zu installieren, beispielsweise an einer Decke des Raumes in einem Gebäude.
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Zudem ist es bekannt, an einer Decke beispielsweise eine Deckenleuchte, also irgendeine an einer Decke montierbare Leuchte, zu installieren. Daher sind in Decken typischerweise Stromleitungen angeordnet, um die Deckenleuchte an der Decke mit elektrischer Energie beaufschlagen zu können und so die elektrische Energie in Licht zu wandeln.
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Jedoch kann eine Häufung von an der Decke installierten Vorrichtungen, beispielweise eines Brandmelders und einer Deckenleuchte, einen verbesserungswürdigen gestalterischen Eindruck erwecken. Hinzu können weitere Vorrichtungen zur Überwachung, beispielsweise eine Überwachungskamera, und/oder zur Kommunikation, beispielsweise ein Netzwerkverstärker ("repeater") und/oder ein Netzwerkzugangspunkt ("access point") kommen. Zudem müssen mehrere Befestigungen vorgesehen werden, um beispielweise den Brandmelder und die Deckenleuchte befestigen zu können. Die Befestigungen können das Gebäude und/oder die Stromleitungen schädigen.
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DE 20 2011 106 446 U1 offenbart einen Lampenbaldachin zum Anschrauben, Andocken oder Ankleben an einen Rauch- oder Brandmelder, wobei ein mit Silikonschlauch geschütztes Stromkabel vom Lampenbaldachin durch den Rauch- oder Brandmelder geführt wird. In dem Lampenbaldachin wird mittels einer Lüsterklemme das Lampenkabel mit dem Stromkabel verbunden wird.
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Der Lampenbaldachin aus dem Stand der Technik kann zwar verhindern, dass mehrere Befestigungen vorgesehen werden müssen. Jedoch weist der Lampenbaldachin aufgrund des von der Decke vergleichsweise weit abragenden Aufbaus ebenfalls eine verbesserungswürdige Erscheinungsform auf. Ferner ist die Montierbarkeit und das Bereitstellen gestalterischer Varianten verbesserungswürdig. Zudem ist der Einsatzbereich des bekannten Lampenbaldachins erweiterungsfähig.
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Vor dem Hintergrund dieses Standes der Technik besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine Vorrichtung anzugeben, welche geeignet ist, den Stand der Technik zu bereichern und zumindest die oben genannten Aspekte des Standes der Technik zu verbessern. Insbesondere ist es die Aufgabe der Erfindung, bauraumeffektiv und kosteneffektiv einen Brandmelder und ein Funktionsbauteil, beispielsweise eine Leuchte, bereitstellen zu können, die vielseitig ist und eine effektive Montierbarkeit gewährleistet.
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Gelöst wird die Aufgabe durch die Merkmale der unabhängigen Ansprüche. Die Unteransprüche haben Weiterbildungen der Erfindung zum Inhalt.
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Danach wird die Aufgabe gemäß einem Aspekt der Erfindung durch eine Brandmelder- und Funktionsanordnung gelöst, wobei die Brandmelder- und Funktionsanordnung eine Brandmeldevorrichtung und eine Befestigungsvorrichtung umfasst; wobei die Brandmeldevorrichtung eine Brandmeldeanordnung und ein Hauptgehäuse mit einem Montageschacht aufweist; das Hauptgehäuse eine Montageschnittstelle aufweist, die dazu eingerichtet ist, die Brandmeldevorrichtung an der Befestigungsvorrichtung zu haltern; das Hauptgehäuse eine Außenwand und wenigstens eine nach Außen durch die Außenwand und nach Innen durch den Montageschacht räumlich beschränkte Kammer aufweist, wobei die Brandmeldeanordnung innerhalb der wenigstens einen Kammer angeordnet ist; die Befestigungsvorrichtung eine Grundplatte und einen von der Grundplatte abragenden Montageabschnitt zum Montieren der Brandmeldevorrichtung an der Befestigungsvorrichtung aufweist; und die Befestigungsvorrichtung eine Funktionsschnittstelle zum Haltern eines Funktionsbauteils aufweist.
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Die Brandmelder- und Funktionsanordnung ermöglicht das Bereitstellen eines modularen Brandmelder- und Funktionssystems, das die Brandmeldevorrichtung, die Befestigungsvorrichtung und wenigstens ein Funktionsbauteil umfassen kann. Das Hauptgehäuse kann dabei für die Brandmeldevorrichtung ein zentrales Bauelement darstellen, an das mittels der Montageschnittstelle die Befestigungsvorrichtung und mittels der Funktionsschnittstelle das Funktionsbauteil montiert werden kann. Die Befestigungsvorrichtung kann wiederum an beispielsweise einer Zimmerdecke und/oder einem Gebälk befestigt werden, um daran die Brandmeldevorrichtung zu haltern beziehungsweise befestigen zu können.
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Die Erscheinungsform der Brandmelder- und Funktionsanordnung kann dabei vorrangig durch das Hauptgehäuse bestimmt werden. Der modulare Aufbau ermöglicht es, vielseitige Ausführungsformen von Funktionsbauteilen, beispielweise einer Leuchte, eines Videoprojektors (Beamer) und/oder einer Kamera, bereitstellen zu können und auch einen Wechsel des Funktionsbauteils zu ermöglichen, um kosteneffektiv die Funktion und/oder die Gestaltungsform variieren zu können.
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Der Montageschacht ermöglicht eine bauraumeffektive Anordnung der Kammer und dient bauraumeffektiv dazu, einen Anschluss beispielsweise einer Leuchte vorzunehmen. Dafür ist einerseits die Brandmeldeanordnung innerhalb der Kammer angeordnet. Andererseits ist der Montageschacht in dem Hauptgehäuse angeordnet beziehungsweise erstreckt sich durch das Hauptgehäuse. Somit kann die Brandmeldevorrichtung beispielsweise an der Decke über die Befestigungsvorrichtung gehaltert sein und ein Anschluss und/oder eine Montage der Leuchte kann von unten durch den Montageschacht effektiv vorgenommen werden. Der Montageabschnitt ist dazu eingerichtet, mit der Montageschnittstelle der Brandmeldevorrichtung in Wirkverbindung zu treten, um die Brandmeldevorrichtung an der Befestigungsvorrichtung zu haltern. Im montierten Zustand ist die Brandmeldevorrichtung und an der Befestigungsvorrichtung mittels der Montageschnittstelle gehaltert.
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Optional weist die Montageschnittstelle eine Rast-, Klemm und/oder Bajonettverbindung zur reversiblen Montage der Brandmeldevorrichtung an der Befestigungsvorrichtung auf. Durch die als Rast-, Klemm und/oder Bajonettverbindung ausgebildete und/oder diese umfassende Montageschnittstelle kann eine reversible, zerstörungsfreie und werkzeugfreie Montage der Brandmeldevorrichtung an der Befestigungsvorrichtung erzielt werden. Damit kann eine effektive Montierbarkeit erzielt werden.
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Optional weist das Hauptgehäuse eine zweite Funktionsschnittstelle zum Haltern eines zweiten Funktionsbauteils auf. Dabei wurde erkannt, dass es den modularen Aufbau, die Vielfalt von Funktionen und die Gestaltungsmöglichkeiten weiter verbessern kann, eine zweite Funktionsschnittstelle vorzusehen. Während beispielsweise an der Funktionsschnittstelle eine Leuchte montiert werden kann, kann an der zweiten Funktionsschnittstelle beispielsweise ein Baldachin und/oder Lampenschirm montiert werden.
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Optional ist die zweite Funktionsschnittstelle als eine zweite Rast-, Klemm und/oder Bajonettverbindung zur reversiblen Montage des zweiten Funktionsbauteils an der Brandmeldevorrichtung ausgebildet. Durch die als zweite Rast-, Klemm und/oder Bajonettverbindung ausgebildete und/oder diese umfassende zweite Funktionsschnittstelle kann eine reversible, zerstörungsfreie und werkzeugfreie Montage des zweiten Funktionsbauteils an der Brandmeldevorrichtung erzielt werden. Damit kann eine effektive Montierbarkeit erzielt werden.
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Optional weist das Hauptgehäuse eine die Kammer beschränkende Basisplatte auf; und die Montageschnittstelle und die zweite Funktionsschnittstelle sind auf einander gegenüberliegenden Seiten der Basisplatte angeordnet. Durch die Basisplatte werden die Kammer und die Außenwand räumlich beschränkt. Die Kammer kann nach oben geöffnet sein, denn ein Abschluss der Kammer nach oben kann entbehrlich sein. Das Anordnen der Montageschnittstelle und die zweite Funktionsschnittstelle auf den einander gegenüberliegenden Seiten der Basisplatte ermöglicht eine bauraumeffektive Möglichkeit der Anordnung der Montageschnittstelle und der zweiten Funktionsschnittstelle.
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Optional weist die Brandmeldevorrichtung eine erste Klemme zum Anschließen eines Eingangskabels und zum Anschließen eines Ausgangskabels eine zweite Klemme und/oder Buchse auf; wobei die Brandmeldeanordnung zum Beaufschlagen der Brandmeldeanordnung mit elektrischer Energie zwischen die erste Klemme und die zweite Klemme und/oder die Buchse geschaltet ist. Damit ist es möglich, dass die Brandmeldeanordnung mit elektrischer Energie aus einem stationären Netz gespeist werden kann, um die Brandmeldeanordnung zu betreiben und/oder eine elektrische Energiespeichervorrichtung der Brandmeldeanordnung laden zu können.
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Optional weist das Hauptgehäuse eine zweite Kammer auf; und die Brandmeldeanordnung weist eine in der Kammer angeordnete Detektionsvorrichtung und eine in der zweiten Kammer angeordnete Energiespeichervorrichtung auf. Dabei wurde erkannt, dass aus geometrischen Gründen eine Aufteilung der Brandmeldeanordnung in die Detektionsvorrichtung in der Kammer und die Energiespeichervorrichtung in die zweite Kammer günstig sein kann, damit die Brandmeldevorrichtung nur eine vergleichsweise geringe Höhe aufweist und so im montierten Zustand wenig von beispielsweise einer Decke abragt. Damit kann die Erscheinungsform der Brandmeldevorrichtung verbessert werden.
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Optional ist der Montageschacht als Durchgangsöffnung ausgebildet. Damit kann erzielt werden, dass die Befestigungsvorrichtung stets erreichbar ist. Damit kann beispielsweise eine Leuchte montiert und/oder angeschlossen werden, ohne dass eine Demontage der Brandmeldevorrichtung vonnöten ist.
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Optional sind weitere Funktionsvorrichtungen zur Kommunikation, zur Sicherheit, und/oder zur Überwachung innerhalb des Hauptgehäuses angeordnet. Damit kann der Funktionsumfang der Brandmelder- und Funktionsanordnung beliebig erweitert werden.
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Optional ist die Befestigungsvorrichtung dazu eingerichtet, ein als Leuchte ausgebildetes Funktionsbauteil zu haltern. Damit kann die Leuchte an der Befestigungsvorrichtung montiert werden. Die Brandmeldevorrichtung ist somit zur Halterung der Leuchte entbehrlich, was die Auslegung der Brandmeldevorrichtung vereinfachen kann, da die Befestigungsvorrichtung an beispielsweise einer Decke montiert werden kann und so direkt das Gewicht über die Funktionsschnittstelle von der Decke getragen werden kann.
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Optional weist die Befestigungsvorrichtung unrunde Befestigungsöffnungen zum Befestigen der Befestigungsvorrichtung an einer Decke, einer Wand und/oder einem Gebälk auf. Durch die Befestigungsöffnungen können zur Befestigung der Befestigungsvorrichtung beispielsweise Bolzen und/oder Schrauben geführt werden. Durch die unrunde Kontur der Befestigungsöffnungen kann eine einfache Ausrichtung der Befestigungsvorrichtungen erzielt werden. Die Befestigungsöffnungen können dazu schlitzförmig sein. Die Befestigungsöffnungen können dazu zudem senkrecht zueinander angeordnet sein.
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Optional weist die Befestigungsvorrichtung eine Stromleitungsöffnung zum Durchführen einer Stromleitung auf. Damit kann eine netzseitige Stromleitung durch die Befestigungsvorrichtung geführt werden. Die Stromleitungsöffnung ermöglicht eine genaue Ausrichtung der Befestigungsvorrichtungen relativ zu der Stromleitung.
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Optional ragt der Montageabschnitt im montierten Zustand in den Montageschacht hinein. Damit kann der durch den Montageschacht bereitgestellte Bauraum effektiv ausgenutzt werden.
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Optional ist die Befestigungsvorrichtung aus einem Metall und/oder einem Blech gefertigt. Damit kann die Befestigungsvorrichtung robust und kosteneffektiv hergestellt werden. Eine Fertigung aus Blech kann durch Umformen erfolgen, um beispielsweise den abragenden beziehungsweise abkragenden Montageabschnitt herzustellen.
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Gemäß einem Aspekt der Erfindung wird ein Brandmelder- und Beleuchtungssystem, umfassend eine oben beschriebene Brandmelder- und Funktionsanordnung und einen Baldachin als zweites Funktionsbauteil, bereitgestellt. Im montierten Zustand ist der Baldachin an der Brandmeldevorrichtung mittels der zweiten Funktionsschnittstelle gehaltert.
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Optional weist die Brandmelder- und Funktionsanordnung und/oder deren Brandmeldevorrichtung ein oder mehrere der oben als optional und/oder vorteilhaft beschriebenen Merkmale auf, um einen damit verbundenen technischen Effekt zu erzielen.
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Nachfolgend wird je eine Ausführungsform mit Bezug zu den Figuren beschrieben.
- Fig. 1 zeigt schematisch eine Seitenansicht zweier Brandmelder- und Beleuchtungssysteme je gemäß einem Aspekt der Erfindung;
- Fig. 2 zeigt schematisch einen Schnitt durch ein Brandmelder- und Beleuchtungssystem gemäß einem Aspekt der Erfindung;
- Fig. 3 zeigt schematisch einen Schnitt durch ein Brandmelder- und Beleuchtungssystem gemäß einem Aspekt der Erfindung;
- Fig. 4 zeigt schematisch eine erste Draufsicht eines Brandmelder- und Beleuchtungssystem gemäß einem Aspekt der Erfindung;
- Fig. 5 zeigt schematisch eine Ansicht von Unten einer Brandmelder- und Funktionsanordnung gemäß einem Aspekt der Erfindung;
- Fig. 6 zeigt schematisch eine Seitenansicht einer Brandmelder- und Funktionsanordnung gemäß einem Aspekt der Erfindung;
- Fig. 7 zeigt schematisch eine perspektivische Ansicht einer Brandmelder- und Funktionsanordnung gemäß einem Aspekt der Erfindung; und
- Fig. 8 zeigt schematisch eine perspektivische Ansicht einer Befestigungsvorrichtung einer Brandmelder- und Funktionsanordnung gemäß einem Aspekt der Erfindung;
- Fig. 9 zeigt schematisch eine perspektivische Ansicht eines Hauptgehäuses einer Brandmeldevorrichtung einer Brandmelder- und Funktionsanordnung gemäß einem Aspekt der Erfindung;
- Fig. 10 zeigt schematisch eine Seitenansicht einer Brandmelder- und Funktionsanordnung gemäß einem Aspekt der Erfindung;
- Fig. 11 zeigt schematisch einen Schnitt einer Brandmelder- und Funktionsanordnung gemäß einem Aspekt der Erfindung;
- Fig. 12 zeigt schematisch einen Schnitt einer Brandmelder- und Funktionsanordnung gemäß einem Aspekt der Erfindung; und
- Fig. 13 zeigt schematisch einen Schnitt eines Brandmelder- und Beleuchtungssystems gemäß einem Aspekt der Erfindung.
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Figur 1 zeigt schematisch eine Seitenansicht zweier Brandmelder- und Beleuchtungssysteme 1100 je gemäß einem Aspekt der Erfindung. Figur 1 ist dabei in zwei Abschnitte (A) und (B) unterteilt, die je eine Ausführungsform des Brandmelder- und Beleuchtungssystems 1100 zeigen.
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Das Brandmelder- und Beleuchtungssystem 1100 umfasst eine Brandmelder- und Funktionsanordnung 1000 und einen als zweites Funktionsbauteil 501 ausgebildeten Baldachin 300, wobei die in Abschnitten (A) und (B) illustrierten Baldachine 300 eine voneinander verschiedene Erscheinungsform aufweisen. Die Brandmelder- und Funktionsanordnungen 1000 der Abschnitte (A) und (B) sind dieselben, was einen modularen Aufbau der Brandmelder- und Beleuchtungssysteme 1100 verdeutlicht. Andere Erscheinungsformen sind möglich.
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Aus dem jeweiligen Baldachin 300 führt eine Stromleitung 400 an der eine nur schematisch illustrierte Leuchte 450 als Funktionsbauteil 500 angeordnet ist.
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Die Brandmelder- und Funktionsanordnung 1000 umfasst eine Brandmeldevorrichtung 100 und eine Befestigungsvorrichtung 200. Das Brandmelder- und Beleuchtungssystem 1100, die Brandmelder- und Funktionsanordnung 1000, die Brandmeldevorrichtung 100, die Befestigungsvorrichtung 200 und/oder der Baldachin 300 sind weiter mit Bezug zu Figuren 2 bis 13 beschrieben.
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Figur 2 zeigt schematisch einen Schnitt durch ein Brandmelder- und Beleuchtungssystem 1100 gemäß einem Aspekt der Erfindung. Ein derartiges Brandmelder- und Beleuchtungssystem 1100 ist mit Bezug zu Figur 1 beschrieben. Figur 2 wird unter Bezugnahme auf Figur 1 beschrieben.
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Die Befestigungsvorrichtung 200 weist eine Grundplatte 205 auf. Die Grundplatte 205 ist im Wesentlichen eben und scheibenförmig. Im montierten Zustand ist die Grundplatte 205 beispielsweise parallel zu einer Decke angeordnet.
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Die Befestigungsvorrichtung 200 weist einen von der Grundplatte 205 abragenden beziehungsweise Montageabschnitt 206 mit Montageelementen 207 (siehe Indizierung in Figur 8) zum Montieren der Brandmeldevorrichtung 100 an der Befestigungsvorrichtung 200 auf. Der Montageabschnitt 206 ragt bügelförmig beziehungsweise stegförmig von der Grundplatte 205 ab. Im montierten Zustand ragt der Montageabschnitt 206 von der Grundplatte 205 in die Brandmeldevorrichtung 100 hinein.
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Die Befestigungsvorrichtung 200 weist eine Funktionsschnittstelle 220 zum Haltern eines als Leuchte 450 ausgebildeten Funktionsbauteils 500 auf. Die Funktionsschnittstelle 220 ist beispielsweise an einem unteren und bezüglich der Grundplatte 205 distal angeordneten Abschnitt des Montageabschnitts 206 angeordnet. Die Funktionsschnittstelle 220 ist als ein Gewinde 223 in dem Montageabschnitt 206 ausgebildet und dazu eingerichtet, ein Funktionsbauteil 224 aufzunehmen. Das Funktionsbauteil 224 weist ein Außengewinde (nicht indiziert) auf, um mit der Funktionsschnittstelle 220 in Wirkverbindung gebracht zu werden und an dem Montageabschnitt 206 befestigt zu werden. Das Funktionsbauteil 224 weist ein Innengewinde 222 und eine Klemmschraube 221 auf, um die Stromleitung 400 und so optional die Leuchte 450 zu halten und eine Zugentlastung bereitzustellen.
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Die Befestigungsvorrichtung 200 weist eine Stromleitungsöffnung 230 zum Durchführen der Stromleitung 400 auf. Die Stromleitungsöffnung 230 ist beispielsweise eine Bohrung. Die Stromleitungsöffnung 230 ist zentrisch in der Grundplatte 205 angeordnet.
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Die Befestigungsvorrichtung 200 ist aus einem Metall und/oder einem Blech gefertigt.
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Die Brandmeldevorrichtung 100 weist ein Hauptgehäuse 110 auf. Das Hauptgehäuse 110 ist einstückig beziehungsweise einteilig. Das Hauptgehäuse 110 ist beispielsweise wenigstens teilweise aus einem Kunststoff gefertigt. Das Hauptgehäuse 110 kann transparent, teiltransparent, opak und/oder undurchsichtig sein. Das Hauptgehäuse 110 weist eine Außenwand 111 und eine Basisplatte 122 auf. Die Außenwand 111 weist einen kreisförmigen Querschnitt auf und die Basisplatte 122 weist einen kreisförmigen Außenumfang auf. Das Hauptgehäuse 110 weist somit eine abschnittsweise zylinderförmige Kontur auf. In anderen Ausführungsformen (nicht gezeigt) können Konturen und/oder Querschnitte auch andere geometrische Formen aufweisen.
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Das Hauptgehäuse 110 weist einen Montageschacht 130 auf. Der Montageschacht 130 ist bezogen auf die Außenwand 111 im Inneren des Hauptgehäuses 110 angeordnet. Der Montageschacht 130 ist als Durchgangsöffnung 130 ausgebildet, die durch das Hauptgehäuse 110 hindurch reicht. Im montierten Zustand ragt der Montageabschnitt 206 der Befestigungsvorrichtung 200 in den Montageschacht 130 hinein.
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Das Hauptgehäuse 110 weist eine Montageschnittstelle 115 auf, die dazu eingerichtet ist, die Brandmeldevorrichtung 100 an der Befestigungsvorrichtung 200 zu haltern. Die Montageschnittstelle 115 umfasst eine Rast- und/oder Klemmverbindung 116 zur reversiblen Montage der Brandmeldevorrichtung 100 an der Befestigungsvorrichtung 200. In einer anderen Ausführungsform kann die Montageschnittstelle 115 als Bajonettverbindung (nicht gezeigt) ausgebildet sein. Die Montageschnittstelle 115 ist dazu eingerichtet, im montierten Zustand in dem Montageabschnitt 206 der Befestigungsvorrichtung 200 mit dem Montageelement 207 (siehe Figur 8) in Eingriff gebracht zu werden. In der gezeigten Ausführungsform ist die Montageschnittstelle 115 als eine Mehrzahl von von dem Montageschacht 130 ins Innere des Montageschachts 130 abragenden Nasen ausgebildet, die jeweils in das als eine Aussparung ausgebildete Montageelement 207 des Montageabschnitts 206 greifen, um die Brandmeldevorrichtung 100 an der Befestigungsvorrichtung 200 zu befestigen.
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Die Brandmeldevorrichtung 100 weist eine Brandmeldeanordnung 140 auf. Das Hauptgehäuse 110 weist eine nach Außen durch die Außenwand 111 und nach Innen durch den Montageschacht 130 räumlich beschränkte Kammer 121 auf. Die Kammer ist zudem durch die Basisplatte 122 beschränkt. Das Hauptgehäuse 110 weist zudem eine zweite Kammer 123 auf, die ebenfalls nach Außen durch die Außenwand 111, nach Innen durch den Montageschacht 130 und durch die Basisplatte 122 beschränkt ist. Die Kammer 121 und die zweite Kammer 123 sind diametral gegenüberliegend innerhalb des Hauptgehäuses 110 angeordnet. Zwischen der Kammer 121 und der zweiten Kammer 123 ist der Montageschacht 130 angeordnet. Der Montageschacht 130 ist zentrisch beziehungsweise zwischen den Kammern 121, 123 derart angeordnet, dass es eine räumliche Verbindung zwischen der Kammer 121 und der zweiten 123 gibt. In der Verbindung können beispielweise elektrische Leitungen verlegt sein.
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Die Brandmeldeanordnung 140 ist innerhalb der wenigstens einen Kammer 121 angeordnet. Genauer umfasst die Brandmeldeanordnung 140 eine Detektionsvorrichtung 141 und eine Energiespeichervorrichtung 142. Die Detektionsvorrichtung 141 ist zum Detektieren eines Brandes, von Rauch, Qualm, Gas und/oder Temperaturen eingerichtet. Die Energiespeichervorrichtung 142 ist dazu eingerichtet, elektrische Energie bereitstellbar zu speichern und zum Betreiben der Brandmeldeanordnung 140 beziehungsweise der Detektionsvorrichtung 141 abgeben zu können. Die Detektionsvorrichtung 141 ist in der Kammer 121 angeordnet und die Energiespeichervorrichtung 142 ist in der zweiten Kammer 123 angeordnet.
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Das Hauptgehäuse 110 weist eine zweite Funktionsschnittstelle 120 auf. Die Montageschnittstelle 115 und die zweite Funktionsschnittstelle 120 sind auf einander gegenüberliegenden Seiten der Basisplatte 122 angeordnet. Im montierten Zustand ist die Montageschnittstelle 115 oberhalb der Basisplatte 122 angeordnet und die zweite Funktionsschnittstelle 120 ist unterhalb der Basisplatte 122 angeordnet. Die zweite Funktionsschnittstelle 120 ist dazu eingerichtet, den Baldachin 300 an der Brandmeldevorrichtung 100 zu haltern. Dafür weist die zweite Funktionsschnittstelle 120 eine zweite Rast-, Klemm und/oder Bajonettverbindung 117 zur reversiblen Montage des Baldachins 300 an der Brandmeldevorrichtung 100 auf.
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Nur schematisch ist gezeigt, dass die Brandmelder- und Funktionsanordnung 1000 eine Funktionsvorrichtung 510 aufweist. Die Funktionsvorrichtung 510 ist innerhalb des Hauptgehäuses 100 beziehungsweise innerhalb einer der Kammern 121, 123 angeordnet. Die Funktionsvorrichtung 510 ist zur Kommunikation, zur Sicherheit, und/oder zur Überwachung eingerichtet. Die Funktionsvorrichtung 510 kann optional wie mit Bezug zu der Brandmeldeanordnung 140 beschrieben analog mit elektrischer Energie versorgt werden. In einer anderen Ausführungsform (nicht gezeigt) kann die Funktionsvorrichtung 510 durch den Baldachin 300 verdeckt angeordnet sein.
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Figur 3 zeigt schematisch einen Schnitt durch ein Brandmelder- und Beleuchtungssystem 1100 gemäß einem Aspekt der Erfindung. Das Brandmelder- und Beleuchtungssystem 1100 der Figur 3 ist das mit Bezug zu Figuren 1 und 2 beschriebene Brandmelder- und Beleuchtungssystem 1100. Figur 3 wird unter Bezugnahme auf Figuren 1 und 2 beschrieben.
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Die Brandmeldevorrichtung 100 weist eine erste Klemme 150 zum Anschließen eines Eingangskabels 160 und eine zweite Klemme 151 zum Anschließen eines Ausgangskabels 161 auf. Dabei ist die Brandmeldeanordnung 140 zum Beaufschlagen der Brandmeldeanordnung 140 mit elektrischer Energie zwischen die erste Klemme 150 und die zweite Klemme 151 geschaltet. Mit anderen Worten kann elektrische Energie zwischen dem Eingangskabel 160, das einen Netzstrom bereitstellen kann, über die Brandmeldeanordnung 140 und dem Ausgangskabel 161 geführt werden, wobei das Ausgangskabel 161 zum Beaufschlagen der Leuchte 450 verwendet werden kann. Durch das Beaufschlagen der Brandmeldeanordnung 140 mit elektrischer Energie kann beispielsweise durch eine Parallelschaltung elektrische Energie zum Betreiben der Brandmeldeanordnung 140 und/oder zum Laden der Energiespeichervorrichtung 141 bereitgestellt werden.
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Figur 4 zeigt schematisch eine erste Draufsicht eines Brandmelder- und Beleuchtungssystem 1100 gemäß einem Aspekt der Erfindung. Das Brandmelder- und Beleuchtungssystem 1100 der Figur 4 ist das mit Bezug zu Figuren 1 bis 4 beschriebene Brandmelder- und Beleuchtungssystem 1100. Figur 4 wird unter Bezugnahme auf Figuren 1 bis 4 beschrieben.
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Die Befestigungsvorrichtung 200 ist dazu eingerichtet, beispielsweise an einer Decke, einer Wand und/oder einem Gebälk befestigt zu werden. Dafür weist die Befestigungsvorrichtung 200 unrunde Befestigungsöffnungen 225 zum Befestigen der Befestigungsvorrichtung 200 an einer Decke auf. Die Befestigungsöffnungen 225 sind schlitzförmig, also erstrecken sich in einer Richtung mehr als in eine andere Richtung. In einer anderen Ausführungsform (nicht gezeigt) sind die Befestigungsöffnungen 225 kreisrund und/oder oval.
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Die Stromleitungsöffnung 230 ist zentrisch und zwischen den Befestigungsöffnungen 225 angeordnet.
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Figur 5 zeigt schematisch eine Ansicht von Unten einer Brandmelder- und Funktionsanordnung 1000 gemäß einem Aspekt der Erfindung. Figur 5 ist dabei in zwei Abschnitte (A) und (B) unterteilt, die je eine Ausführungsform der Brandmelder- und Funktionsanordnung 1000 zeigen. Die Brandmelder- und Funktionsanordnung 1000 gemäß Figur 5 (A) ist die Brandmelder- und Funktionsanordnung 1000 des mit Bezug zu Figuren 1 bis 4 beschriebenen Brandmelder- und Beleuchtungssystems 1100. Figur 5 (A) wird unter Bezugnahme auf Figuren 1 bis 4 beschrieben.
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Dabei ragt die Befestigungsvorrichtung 200 mit dem Montageabschnitt 206 (nicht in Figur 5 indiziert) durch beziehungsweise in den Montageschacht 130. Der Montageabschnitt 206 und der Montageschacht 130 weisen einander entsprechende Querschnitte auf, um die Brandmeldevorrichtung 100 mit einer eindeutigen Orientierung einfach an die Befestigungsvorrichtung 200 montieren zu können.
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In Figur 5 (B) ist statt der zweiten Klemme 151 eine Buchse 152 vorgesehen. Die Buchse 152 ist dazu eingerichtet, mit einem Stecker in Wirkverbindung gebracht zu werden, um elektrische Energie mit einer Niederspannung bereitzustellen. Über die Buchse 152 kann beispielsweise eine LED-Leuchte angeschlossen werden. Dazu kann (nicht gezeigt) ein Spannungswandler vorgesehen sein.
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Figur 6 zeigt schematisch eine Seitenansicht einer Brandmelder- und Funktionsanordnung 1000 gemäß einem Aspekt der Erfindung. Die Brandmelder- und Funktionsanordnung 1000 gemäß Figur 6 ist die Brandmelder- und Funktionsanordnung 1000 der Figur 5.
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Figur 7 zeigt schematisch eine perspektivische Ansicht einer Brandmelder- und Funktionsanordnung 1000 gemäß einem Aspekt der Erfindung. Die Brandmelder- und Funktionsanordnung 1000 gemäß Figur 7 ist die Brandmelder- und Funktionsanordnung 1000 der Figur 5 und 6.
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Figur 8 zeigt schematisch eine perspektivische Ansicht einer Befestigungsvorrichtung 200 einer Brandmelder- und Funktionsanordnung 1000 gemäß einem Aspekt der Erfindung. Die Befestigungsvorrichtung 200 gemäß Figur 8 eine Variante der mit Bezug zu Figuren 1 bis 7 gezeigten Befestigungsvorrichtung 200 und wird mit Bezug zu Figuren 1 bis 7 beschrieben. Die Befestigungsvorrichtung 200 kann durch ein Umformen hergestellt werden. Die Stromleitungsöffnung 230 wird bei dem Umformen bei der Herstellung des Montageabschnitts 206 hergestellt.
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Figur 9 zeigt schematisch eine perspektivische Ansicht eines Hauptgehäuses 110 einer Brandmeldevorrichtung 100 einer Brandmelder- und Funktionsanordnung 1000 gemäß einem Aspekt der Erfindung. Das Hauptgehäuse 110 gemäß Figur 9 ist das mit Bezug zu Figuren 1 bis 7 gezeigte Hauptgehäuse 110 in einer weiteren Ansicht.
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Figur 10 zeigt schematisch eine Seitenansicht einer Brandmelder- und Funktionsanordnung 1000 gemäß einem Aspekt der Erfindung. Die Brandmelder- und Funktionsanordnung 1000 ist eine alternative zu der Brandmelder- und Funktionsanordnung 1000 der Figuren 1 bis 9. Im Folgenden werden die Unterschiede der Brandmelder- und Funktionsanordnungen 1000 beschrieben.
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Die Brandmelder- und Funktionsanordnung 1000 weist die Brandmeldevorrichtung 100, die Befestigungsvorrichtung 200, und ein als Leuchte 450 ausgebildetes Funktionsbauteil 500 auf beziehungsweise ist damit verbunden. Die Leuchte 450 umfasst einen Schirm 451 und Leuchtmittel 452. Die Leuchtmittel 452 sind beispielsweise als LED ausgebildet. Die Leuchtmittel 452 sind dazu eingerichtet, nach oben, also in Richtung der Brandmelder- und Funktionsanordnung 1000, abzustrahlen.
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Figur 11 zeigt schematisch einen Schnitt einer Brandmelder- und Funktionsanordnung 1000 gemäß einem Aspekt der Erfindung. Die Brandmelder- und Funktionsanordnung 1000 ist die gemäß Figur 10 gezeigte Brandmelder- und Funktionsanordnung 1000. Figur 11 wird unter Bezugnahme auf Figur 10 beschrieben.
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Das als Leuchte 450 ausgebildete Funktionsbauteil 500 ist einstückig. Mit anderen Worten sind die Leuchtmittel 452 und der Schirm 451 aneinander fixiert. Die Leuchte 450 kann so in seiner Gesamtheit an die Funktionsschnittstelle 200 montiert werden. Die Funktionsschnittstelle 200 ist als eine Gewinde 223 ausgebildet, in das ein Gewinde des als Leuchte 450 ausgebildeten Funktionsbauteil 224 eingreifen kann.
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Ein zweites Funktionsbauteil 500 und auch die zweite Funktionsschnittstelle 120 sind entbehrlich.
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Figur 12 zeigt schematisch einen Schnitt einer Brandmelder- und Funktionsanordnung 1000 gemäß einem Aspekt der Erfindung. Die Brandmelder- und Funktionsanordnung 1000 ist eine alternative zu der Brandmelder- und Funktionsanordnung 1000 der Figuren 1 bis 9. Im Folgenden werden die Unterschiede der Brandmelder- und Funktionsanordnungen 1000 beschrieben.
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Analog zu Figur 10 weist die Brandmelder- und Funktionsanordnung 1000 gemäß Figur 12 ein als Leuchte 450 ausgebildetes Funktionsbauteil 500 auf beziehungsweise ist damit verbunden. Dabei ist die Erscheinungsform der Leuchte 450 in Figur 12 eine andere als in Figur 10. Das Leuchtmittel 452 ist innerhalb des Schirms 451 angeordnet.
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Figur 13 zeigt schematisch einen Schnitt eines Brandmelder- und Beleuchtungssystems 1100 gemäß einem Aspekt der Erfindung. Das Brandmelder- und Beleuchtungssystem 1100 gemäß Figur 13 ist eine Alternative zu den mit Bezug zu Figuren 1 bis 4 beschriebenen Brandmelder- und Beleuchtungssystem 1100 und wird mit Bezug dazu beschrieben.
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Das Brandmelder- und Beleuchtungssystem 1100 weist einen das Hauptgehäuse 110 umfänglich umschließenden Baldachin 300 auf.
Bezugszeichen (Teil der Beschreibung)
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- 100
- Brandmeldevorrichtung
- 110
- Hauptgehäuse
- 111
- Außenwand
- 115
- Montageschnittstelle
- 116
- Rast-, Klemm und/oder Bajonettverbindung
- 117
- zweite Rast-, Klemm und/oder Bajonettverbindung
- 120
- zweite Funktionsschnittstelle
- 121
- Kammer
- 122
- Basisplatte
- 123
- zweite Kammer
- 130
- Montageschacht
- 130`
- Durchgangsöffnung
- 140
- Brandmelderanordnung
- 141
- Detektionsvorrichtung
- 142
- Energiespeichervorrichtung
- 150
- erste Klemme
- 151
- zweite Klemme
- 152
- Buchse
- 160
- Eingangskabel
- 161
- Ausgangskabel
- 200
- Befestigungsvorrichtung
- 205
- Grundplatte
- 206
- Montageabschnitt
- 207
- Montageelement
- 220
- Funktionsschnittstelle
- 221
- Klemmschraube
- 222
- Innengewinde
- 223
- Gewinde
- 224
- Funktionsbauteil
- 225
- Befestigungsöffnungen
- 230
- Stromleitungsöffnung
- 300
- Baldachin
- 400
- Stromleitung
- 450
- Leuchte
- 451
- Schirm
- 452
- Leuchtmittel
- 453
- Gewinde
- 500
- Funktionsbauteil
- 501
- zweites Funktionsbauteil
- 510
- Funktionsvorrichtungen
- 1000
- Brandmelder- und Funktionsanordnung
- 1100
- Brandmelder- und Beleuchtungssystem