EP4445795B1 - Kühlmöbel, insbesondere kühlregal, mit höhenverstellbarer standfussanordnung - Google Patents
Kühlmöbel, insbesondere kühlregal, mit höhenverstellbarer standfussanordnungInfo
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- EP4445795B1 EP4445795B1 EP24169926.3A EP24169926A EP4445795B1 EP 4445795 B1 EP4445795 B1 EP 4445795B1 EP 24169926 A EP24169926 A EP 24169926A EP 4445795 B1 EP4445795 B1 EP 4445795B1
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Kühlmöbel, insbesondere Kühlregal, das einen rückseitig von einer Rückwandgruppe, gegebenenfalls oberseitig von einer Dachgruppe und bodenseitig von einer Bodengruppe umgebenen Innenraum mit Kühlraum aufweist und bodenseitig mittels einer höhenverstellbaren Standfußanordnung auf einem Boden aufgestellt oder aufstellbar ist, welche in einer jeweiligen rückseitigen Stützposition angeordnete und mittels einer vom Innenraum her zugänglichen Höhenverstelleinheit in Höhenrichtung verstellbare hintere Standfüße umfasst.
- Ein Kühlmöbel, nämlich ein Kühlregal dieser Art ist in der
WO 2019/048042 A1 angegeben. Bei diesem bekannten Kühlregal sind im hinteren Bereich auf der Unterseite höhenverstellbare Standfüße angeordnet, die mittels einer Kordel höhenverstellbar sind. Die Höhenverstellkordel ist durch einen unteren horizontalen Rahmenschenkel nach vorn geführt und an ihrem vorderen Ende von der Oberseite des unteren Rahmenschenkels her zugänglich. Das hintere Ende der Kordel ist mit einem zugeordneten hinteren Fuß in der Weise verbunden, dass ein Ziehen am vorderen Ende der Kordel eine Schraubbewegung des einstellbaren hinteren Fußes erzeugt. - Bei einer in der
WO 2015/181126 A1 gezeigten Ausführung eines Kühlmöbels mit höhenverstellbaren Standfüßen ist eine Verstellposition gegenüber der Fußposition nicht vorgelagert. - Die
EP 2 098 138 A1 zeigt ein Möbel (kein Kühlmöbel) mit einem Hebemechanismus, der zwei Schwenkarme aufweist, wobei an einem vorderen und einem hinteren Endabschnitt der Schwenkarme Räder angeordnet sind. - Ein weiteres Kühlmöbel in Form eines Kühlregals mit im hinteren Bereich angeordneten Standfüßen ist in der
EP 3 104 748 B1 gezeigt. Bei diesem bekannten Kühlregal ist ein Rahmengestellt mit C-förmigen Seitenrahmen und mindestens einem zwischen diesen in Breitenrichtung beabstandet angeordneten C-förmigen Zwischenrahmen vorhanden, die von vorn nach hinten in Tiefenrichtung verlaufende seitliche Bodenstreben bzw. Zwischenstreben, in Höhenrichtung verlaufende seitliche Vertikalstreben bzw. dazwischen angeordnete weitere Vertikalstreben und in Tiefenrichtung verlaufende seitliche Dachstreben bzw. dazwischen angeordnete weitere Dachstreben aufweisen. Das so aufgebaute Rahmengestell trägt eine Bodengruppe, Rückwandgruppe und Dachgruppe des Kühlregals, die mit Verkleidungsteilen versehen und in denen zugeordnete Komponenten der Kühleinrichtung angeordnet sind, um den von diesen Gruppen umgebenen Innenraum bzw. Kühlraum des Kühlregals auf der erforderlichen Kühltemperatur zu halten. Dabei sind vorteilhaft in der Rückwandgruppe verschiedene Kühlkomponenten wie Kompressor und Verdampfer für eine effiziente, homogene Kühlung angeordnet und ein Montageraum und Luftführungsraum für die Kühlluft vorhanden. Für die Konstruktion der Rückwandgruppe sind vorteilhaft den jeweiligen Vertikalstreben parallel zur Frontseite hin beabstandet vertikale Stützstreben zwischen den jeweiligen Bodenstreben und Dachstreben vorgeordnet. Zum Aufstellen und Abstützen des Kühlregals
ist unter den Bodenstreben eine Standfußanordnung mit im vorderen und hinteren Bereich des Kühlregals positionierten Standfüßen vorhanden, die über eine jeweilige von dem Innenraum des Kühlmöbels her über eine betreffende Öffnung zugängliche Höhenverstelleinheit in Höhenrichtung verstellbar sind. Zur guten Zugänglichkeit sind die Standfüße mit der Höhenverstelleinheit zur Frontseite hin vor der Rückwandgruppe, bei der gezeigten Ausführung des Kühlregals vor der jeweiligen Stützstrebe, angeordnet. Um der Gefahr eines Kippens des Kühlregals nach hinten entgegenzuwirken, die insbesondere auch wegen des erheblichen Gewichts der Rückwandgruppe und auch wegen der relativ großen Höhe im Vergleich zur Tiefe des Kühlregals gegeben ist, ist vorgeschlagen, im Bereich der Rückseite des Kühlregals ein verstellbares Sicherungsstützelement vorzusehen. Dies erfordert entsprechenden Einstellaufwand bei der Montage und Aufstellung. - Ein ähnliches Kühlregal zeigt die
EP 2 887 840 B1 , wobei jedoch zu einer Höheverstellung der Standfußanordnung keine näheren Angaben gemacht sind. - Ein weiteres Kühlregal mit einer unter einer Bodengruppe bzw. Bodenstreben angeordneten Standfußanordnung und vom Innenraum her über betreffende Öffnungen zugänglichen Einstelleinheiten ist auch in der
EP 1 288 597 A1 angegeben. Hierbei sind die hinteren Standfüße in Tiefenrichtung relativ weit nach hinten versetzt. Bei einer solchen Anordnung kann die Betätigung der zugeordneten Höhenverstelleinheiten relativ schlecht zugänglich und durch dort in der Bodengruppe vorhandene Komponenten behindert sein. - Andere Kühlmöbel sind z. B. Kühltheken und Kühltruhen.
- Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kühlmöbel, insbesondere Kühlregal, der eingangs genannten Art bereitzustellen, welches mit einer Standfußanordnung versehen ist, die eine sichere Aufstellung bei bedienerfreundlicher Ausbildung ergibt.
- Diese Aufgabe wird bei einem Kühlmöbel mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass der hinteren Stützposition jeweils ein Verstellteil in einer Betätigungsposition in Tiefenrichtung zur Frontseite des Kühlmöbels hin um eine Betätigungsdistanz vorgelagert ist und dass die Höhenverstelleinheit einen die Betätigungsdistanz überbrückenden, einerseits mit dem Verstellteil und andererseits mit dem zugeordneten Standfuß zur Übertragung einer Höhenverstellbetätigung gekoppelten Übertragungsmechanismus aufweist. Der jeweilige Standfuß ist in Höhenrichtung linear gleitend in einem Führungsstück geführt, das in der Bodengruppe befestigt ist.
- Mittels der über den Übertragungsmechanismus in Tiefenrichtung zur Frontseite des Kühlmöbels hin vorgelagerten Betätigungsposition der Höhenverstelleinheit können die hinteren Standfüße in den hinteren Bereich des Kühlregals, insbesondere auch unter die Rückwandgruppe, in eine jeweilige Stützposition verlagert werden, um eine sichere Aufstellung zu gewährleisten und einem Kippen des Kühlmöbels, insbesondere Kühlregals, nach hinten entgegenzuwirken. Die jeweilige Höhenverstelleinheit ist vom Innenraum her, insbesondere von oben, in der vorgelagerten Betätigungsposition nicht durch im Rückwandbereich angeordnete Kühlkomponenten und Konstruktionselemente behindert und daher für die Bedienperson bzw. den Installateur über die Bodengruppe gut zugänglich. Die Maßnahmen, dass der jeweilige Standfuß in Höhenrichtung (z) linear gleitend in einem Führungsstück geführt ist, das an oder in der Bodengruppe befestigt ist, tragen dabei zur zuverlässigen, stabilen Funktion bei.
- Eine für den Aufbau, die Montage und Funktion vorteilhafte Ausgestaltung besteht darin, dass das Kühlmöbel, insbesondere Kühlregal, ein Rahmengestell mit zumindest zwei im Außenseitenbereich der Bodengruppe angeordneten, in Tiefenrichtung verlaufenden seitlichen Bodenstreben aufweist und dass die hinteren Standfüße am hinteren Endbereich der seitlichen Bodenstreben angeordnet und die zugeordneten Verstelleinheiten an oder in den seitlichen Bodenstreben eingebaut sind. Die Bodenstreben ergeben vorteilhafte, stabile Montagemöglichkeiten für die Standfüße und Höhenverstelleinheiten.
- Entsprechend besteht eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung darin, dass das Rahmengestell mit Abstand zwischen den seitlichen Bodenstreben mindestens eine in Tiefenrichtung gerichtete weitere Bodenstrebe aufweist, an deren hinterem Endbereich ebenfalls ein hinterer Standfuß angeordnet ist und in der eine diesem Standfuß zugeordnete Höhenverstelleinheit mit in Tiefenrichtung x zur Frontseite des Kühlmöbels vorgelagerter Betätigungsposition eingebaut ist. Über so mit weiteren Bodenstreben versehene Zwischenrahmen, die vorteilhaft entsprechend auch weitere Vertikalstreben und Dachstreben umfassen, können in Breitenrichtung (d. h. einer zur x-y-Ebene verlaufenden y-Richtung) mehrere Regalmodule aneinandergereiht und mit gut zugänglichen hinteren Standfüßen abgestützt werden.
- Demgemäß wird ein weiterhin vorteilhafter Aufbau dadurch erhalten, dass das Rahmengestell mit dem hinteren Endabschnitt der seitlichen Bodenstreben verbundene hintere seitliche Vertikalstreben und mindestens eine mit dem hinteren Endbereich der nach Anspruch 3 gegebenenfalls vorhandenen mindestens einen weiteren Bodenstrebe verbundene weitere Vertikalstrebe umfasst.
- Eine für den Aufbau und die Funktion in Ausgestaltung des Kühlregals weitere vorteilhafte Ausbildung besteht darin, dass das Rahmengestell mit dem oberen Endabschnitt der Vertikalstreben und gegebenenfalls vorhandenen mindestens einen weiteren Vertikalstrebe mit ihren Endabschnitten verbundene in Tiefenrichtung nach vorne vorragende seitliche Dachstreben und gegebenenfalls mindestens eine unter Abstand seitlich zwischen diesen angeordnete nach vorne vorragende weitere Dachstrebe aufweist, dass zwischen den seitlichen Bodenstreben und seitlichen Dachstreben und der gegebenenfalls vorhandenen mindestens einen weiteren Bodenstrebe und mindestens einen weiteren Dachstrebe jeweils mindestens eine vertikale Stützstrebe nach vorne in Tiefenrichtung von der jeweiligen seitlichen Vertikalstrebe und der gegebenenfalls vorhandenen mindestens einen weiteren Vertikalstrebe beabstandet angebracht ist und dass die Betätigungsposition in Tiefenrichtung der jeweiligen Stützstrebe zur Frontseite hin vorgelagert und die Stützposition in Tiefenrichtung der jeweiligen Stützstrebe zur Rückseite hin nachgelagert ist. Die Stützstreben ergeben bei hoher Stabilität vorteilhafte Montage- und Anordnungsmöglichkeiten der in dem Kühlregal vorhandenen Kühlkomponenten der Kühleinrichtung und konstruktiver Bauelemente, wie Wandgruppen und den Innenraum bzw. Kühlraum umgebenden Wandelementen.
- Eine für den Aufbau und die Bedienung bzw. Funktion vorteilhafte Ausbildung der jeweiligen Höhenverstelleinheit besteht darin, dass der Übertragungsmechanismus eine in der Bodengruppe um einen festen Drehpunkt schwenkbar gelagerte Wippe aufweist.
- In für den Aufbau und die Funktion weiterer vorteilhafter Ausgestaltung ist vorgesehen, dass die Wippe mit einem von dem Drehpunkt in Tiefenrichtung nach vorne gerichteten vorderen Schwenkarm über einen in dessen vorderem Abschnitt ausgebildeten Koppelabschnitt schwenkbar mit dem Verstellteil gekoppelt ist und mit einem von dem Drehpunkt in Tiefenrichtung nach hinten gerichteten hinteren Schwenkarm über einen in dessen hinterem Abschnitt ausgebildeten Übertragungsabschnitt mit dem zugeordneten hinteren Standfuß gekoppelt ist.
- Zu einem vorteilhaften Aufbau und einer vorteilhaften Funktion tragen des Weiteren die Maßnahmen bei, dass das Verstellteil in aufgestelltem Zustand des Kühlmöbels, insbesondere linear, in Höhenrichtung unter Verschenken der Wippe auf und ab verstellbar und in einer gewählten Verstellposition fixiert ist und dass der zugeordnete Standfuß mittels der Wippe in Gegenrichtung zur Verstellbewegung des Verstellteils, insbesondere linear, in Höhenrichtung in eine gewünschte Höhenverstellposition gebracht und entgegen der auf ihn wirkenden Schwerkraft fixiert ist.
- Für den Aufbau, die Funktion und die Bedienung weitere vorteilhafte Ausgestaltungsmerkmale bestehen darin, dass das Verstellteil als Schraubbolzen ausgebildet ist, der einen Außengewindeabschnitt aufweist und mit diesem in ein zugeordnetes, in der Bodengruppe feststehend angeordnetes Gewindeelement mit angepasstem Innengewinde höhenverstellbar eingedreht ist.
- Für den Aufbau und die Funktion ist ferner vorteilhaft vorgesehen, dass ein Gewindeelement feststehend an der jeweiligen seitlichen Bodenstrebe und gegebenenfalls der mindestens einen weiteren Bodenstrebe angebracht ist. Das Gewindeelement kann dabei z. B. unmittelbar in einem Abschnitt der betreffenden Bodenstrebe oder in einem daran befestigten, z. B. angeschweißten, Element, wie z. B. einer Schraubmutter oder Gewindehülse ausgebildet sein.
- Eine für den Aufbau, die Montage und die Funktion vorteilhafte weitere konstruktive Ausgestaltung besteht darin, dass der Koppelabschnitt eine einen Abschnitt des Schraubbolzens zumindest teilweise seitlich überfassende Klauenanordnung aufweist und dass der Schraubbolzen mit einer an ihm, zumindest in Höhenrichtung fest angeordneten, die Klauenanordnung bezüglich der Höhenrichtung an ihrer Oberseite und an ihrer Unterseite abstützenden Widerlageranordnung versehen und relativ zu dem Koppelabschnitt einschließlich der Klauenanordnung um seine Bolzenachse drehbar ist, um die Wippe durch Auf- bzw. Abbewegen zu schwenken.
- Ist vorgesehen, dass der Außengewindeabschnitt ein Linksgewinde aufweist und das Innengewinde entsprechend komplementär angepasst ist, so wird die Verstellbetätigung zur Höhenverstellung der gewohnten üblichen Betätigung von höhenverstellbaren Schraubfüßen angeglichen.
- Zu einer zuverlässigen, stabilen Funktion tragen auch die Maßnahmen bei, dass das Führungsstück an der betreffenden Bodenstrebe oder weiteren Bodenstrebe, befestigt ist.
- Für eine sichere Funktion und Verstellung der Standfüße ist des Weiteren vorteilhaft vorgesehen, dass der obere Stirnbereich des jeweiligen Standfußes mit einem Sicherungsglied versehen ist, über das der jeweilige Übertragungsabschnitt schwenkbar an dem zugeordneten Standfuß gehalten ist.
- Eine für die Bedienung und Funktion vorteilhafte Ausführung ergibt sich auch dadurch, dass der vordere Schwenkarm zwischen der Betätigungsposition und dem Drehpunkt gleich lang ist wie der hintere Schwenkarm zwischen dem Drehpunkt und der Stützposition.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- ein Kühlmöbel in Form eines Kühlregals bei weggelassenen Seitenwänden und teilweisem Innenausbau mit einer Stützfußanordnung umfassend hintere Stützfüße in perspektivischer Ansicht,
- Fig. 2
- wesentliche Komponenten einer Stützfußanordnung mit einer als Höhenverstelleinheit ausgebildeten Betätigungsvorrichtung in einem hinteren unteren seitlichen Abschnitt eines Kühlregals in seitlicher Ansicht,
- Fig. 3
- eine weitere Ansicht des hinteren unteren seitlichen Abschnitts des Kühlregals nach
Fig. 2 bei abgedeckten Teilen der Höhenverstelleinheit in perspektivischer Darstellung, - Fig. 4
- den hinteren unteren seitlichen Abschnitt des Kühlregals gemäß
Fig. 3 mit Darstellung weiterer Komponenten der Höhenverstelleinheit in Durchsicht, - Fig. 5
- einen hinteren unteren Zwischenabschnitt eines Kühlregals mit einem hinteren Stützfuß der Stützfußanordnung und einer als Höhenverstelleinheit ausgebildeten Betätigungsvorrichtung in seitlicher Ansicht,
- Fig. 6
- den hinteren unteren Zwischenabschnitt des Kühlregals nach
Fig. 5 bei teilweise verdeckter Höhenverstelleinheit in perspektivischer Darstellung, - Fig. 7
- den hinteren unteren Zwischenabschnitt des Kühlregals gemäß
Fig. 6 mit der Höhenverstelleinheit in Durchsicht in perspektivischer Ansicht, - Fig. 8
- eine als Wippe ausgebildete Komponente der Höhenverstelleinheit in Ankopplung einerseits an ein Verstellteil und andererseits an einen zugeordneten hinteren Standfuß der Standfußanordnung in perspektivischer Ansicht,
- Fig. 9
- drei verschiedene Querschnittsdarstellungen der Höhenverstelleinheit, und zwar im Bereich des Verstellteils, im Bereich eines Drehlagers und im Bereich des hinteren Standfußes,
- Fig. 10
- eine seitliche, teilweise geschnittene Ansicht der Höhenverstelleinheit bei Ankopplung an das Verstellteil und den zugeordneten hinteren Standfuß,
- Fig. 11
- eine seitliche Ansicht der Höhenverstelleinheit bei Ankopplung an das Verstellteil und den zugeordneten hinteren Standfuß mit einer zugeordneten Komponente in Form einer Bodenstrebe einer Bodengruppe der Kühlregalanordnung in seitlicher Ansicht,
- Fig. 12
- eine weitere Querschnittsdarstellung der Höhenverstelleinheit bei angekoppeltem Verstellteil und zugeordnetem hinteren Standfuß,
- Fig. 13
- eine weitere Querschnittsdarstellung der Höhenverstelleinheit bei angekoppeltem Verstellteil und hinterem Standfuß sowie einer abschnittsweisen Komponente in Form einer Bodenstrebe der Bodengruppe des Kühlregals,
- Fig. 14
- die Höhenverstelleinheit bei Ankopplung an dem Verstellteil und dem zugeordneten hinteren Standfuß mit weiteren Komponenten des hinteren unteren Bereichs des Kühlregals in seitlicher Ansicht und
- Fig. 15
- zwei vergrößerte Ausschnittdarstellungen gemäß den in
Fig. 14 markierten Details C und D. -
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung ein als Kühlregal 6 ausgebildetes Kühlmöbel, das vorliegend beispielhaft aus zwei Regalmodulen zusammengesetzt ist und eine vertikale Rückwandgruppe 3 aufweist, an deren unterem Endbereich eine in Tiefenrichtung nach vorn gerichtete Bodengruppe 4 und an deren oberem Endbereich eine nach vorn gerichtete Dachgruppe 140 angebracht sind, die einen Innenraum 5 mit einem (nicht näher bezeichneten) Kühlraum rückseitig, unten und oben umgeben. Das Kühlregal 6 weist ein aus rückseitigen, bodenseitigen und dachseitigen Rahmenschenkeln aufgebautes, in seitlicher Ansicht C-förmiges Rahmengestell auf, das die Rückwandgruppe 3, Bodengruppe 4 und Dachgruppe 140 mit jeweiligen (nur zum Teil dargestellten) Verkleidungsteilen und Komponenten einer Kühleinrichtung trägt. Das Kühlregal 6 kann seitlich (mit hier nicht gezeigten) Seitenwänden abgeschlossen sein. Das Kühlregal 6 ist mit einer unter der Bodengruppe 4 vorstehenden Standfußanordnung umfassend vordere und hintere Standfüße 21 zum Boden hin abgestützt. - Durch die Bodengruppe 5, die Rückwandgruppe 3 und die Dachgruppe 140 ist über darin ausgebildete Kanäle ein Kühlluftschleier geführt, um den Kühlraum möglichst effizient und gleichmäßig zu kühlen, wozu insbesondere auch in der Rückwandgruppe die Kühlluft bewirkende und führende Komponenten der Kühleinrichtung (wie z. B. Kompressor und Verdampfer) angeordnet sind, die insbesondere im hinteren Bereich des Kühlregals ein relativ hohes Gewicht ergeben. Um das Kühlregal 6, das zudem in Höhenrichtung z im Verhältnis zur Tiefenrichtung x (von der Frontseite zur Rückseite) eine relativ hohe Ausdehnung besitzt, gegen ein Kippen nach hinten abzusichern, sind die Stützpositionen P der hinteren Standfüße 21 möglichst weit zum hinteren Bereich des Kühlregals 6 hin verlagert. Um eine möglichst einfache Bedienung bei der Höhenverstellung der hinteren Standfüße zu ermöglichen, ist eine vom Innenraum her von oben gut zugängliche Betätigungsposition B in einen vom Innenraum her von oben gut zugänglichen Bereich vor die Rückwandgruppe 3 verlagert und die Höhenverstelleinheit 2, wie in den folgenden
Figuren (2 bis 15 ) näher dargestellt, mit einem Übertragungsmechanismus versehen, der in seinem in Tiefenrichtung x vorderen Bereich mit einem an der Betätigungsposition B angeordneten Verstellteil 22 und in seinem zur Rückseite des Kühlregals 6 gerichteten hinteren Bereich mit dem zugeordneten hinteren Standfuß 21 gekoppelt ist, um diesen in Höhenrichtung z bzw. vertikal bezüglich des Kühlregals 6 (im aufgestellten Zustand also im Wesentlichen in Schwerkraftrichtung) zu verstellen. - Wie
Fig. 1 zeigt, weist das Rahmengestell des Kühlregals 6 aus seitlicher Sicht C-förmige Seitenrahmen auf, die jeweils eine seitliche (hintere) Vertikalstrebe 11 und eine an deren unterem Endbereich befestigte, in Tiefenrichtung x nach vorn zeigende seitlichen Bodenstrebe 10 der Bodengruppe 4 sowie eine an dem oberen Bereich der betreffenden Vertikalstrebe 11 befestigte, in Tiefenrichtung x nach vorn zeigende seitliche Dachstrebe 14 der Dachgruppe 140 aufweisen. Zwischen den C-förmigen seitlichen Rahmen sind in Breitenrichtung (y-Richtung) C-förmige weitere Rahmen (Zwischenrahmen) mit einer weiteren hinteren Vertikalstrebe 11' angeordnet, an deren unterem Endbereich eine nach vorne in Tiefenrichtung x zeigende weitere Bodenstrebe 10' und an deren oberem Endbereich eine nach vorne in Tiefenrichtung x zeigende weitere Dachstrebe 14' befestigt sind. Die seitlichen Rahmen weisen jeweils zwischen der seitlichen Bodenstrebe 10 und der seitlichen Dachstrebe 14 eine parallel zu der betreffenden seitlichen Vertikalstrebe 11 verlaufende, in Tiefenrichtung x zur Frontseite hin beabstandete, vertikale Stützstrebe 12 auf und die Zwischenrahmen weisen jeweils zwischen der weiteren Bodenstrebe 10' und der weiteren Dachstrebe 14' mindestens eine parallel zur weiteren Vertikalstrebe 11' verlaufende, in Tiefenrichtung x zur Frontseite hin beabstandete weitere Stützstrebe 12' auf. Die Stützstreben 12, 12' bilden Teile der Rückwandgruppe 3 und dienen zur Stabilisierung und Abstützung der Rückwandgruppe mit den darin eingebauten Komponenten und Abstützung der Dachgruppe 140 gegen die Bodengruppe 4, wobei vorteilhaft unterhalb der Stützstreben 12, 12' zur Abstützung und Isolation gegenüber den betreffenden Bodenstreben 10, 10' wärmeisolierende Lagerblöcke 13 angeordnet sind. Die Betätigungspositionen B zur Verstellung der hinteren Standfüße 21 sind den Stützstreben 12, 12' in Tiefenrichtung x zur Frontseite hin vorgelagert und somit vom Innenraum 5 des Kühlregals 6 her gut zugänglich. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Betätigungspositionen B im Bereich der Lagerblöcke 13 angeordnet, in denen Durchgangsöffnungen 131 (s. nachfolgende Figuren) ausgebildet sind, durch die das jeweilige Verstellteil 22 zur Höhenverstellung des betreffenden hinteren Standfußes 21 mit einem Werkzeug zugänglich ist. -
Fig. 2 zeigt einen hinteren seitlichen unteren Ausschnitt eines Kühlregals mit einer in der Bodengruppe 4 eingebauten Höhenverstelleinheit 2 bei abgenommenen Verkleidungsteilen in seitlicher Ansicht. Der hintere Standfuß 21 ist als vertikal in der Höhenrichtung z länglich ausgedehnter Verstellzapfen in der hinteren Stützposition P bodenseitig abgestützt und in einem Abstand D in Tiefenrichtung x zur Frontseite hin vor dem hinteren Standfuß 21 ist das ebenfalls vertikal in Höhenrichtung z ausgerichtete längserstreckte Verstellteil 22 mit seiner Längsachse in der Betätigungsposition B angeordnet und in Höhenrichtung z verstellbar. Zum Übertragen der Höhenverstellbetätigung des Verstellteils 22 auf den hinteren Stützfuß 21 ist ein die Distanz D überbrückender Übertragungsmechanismus vorhanden, der vorliegend als Wippe 20 ausgebildet ist, welche in einem Drehlager 23 in dem Bodenteil, und zwar in der betreffenden seitlichen Bodenstrebe 10, schwenkbar gelagert und mit seinem vorderen Endbereich an dem Verstellteil 22 und mit seinem hinteren Endbereich an dem hinteren Standfuß 21 angekoppelt ist. - Das Verstellteil 22 ist als ein um seine Längsachse drehbarer Verstellbolzen ausgebildet, der einen zumindest über einen Verstellabschnitt reichenden Außengewindeabschnitt aufweist und in ein in der Bodengruppe, vorliegend in der betreffenden seitlichen Bodenstrebe 10, ortsfest angeordnetes Innengewinde eingedreht ist. Das Innengewinde ist bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel in einem an der seitlichen Bodenstrebe 10 fest angebrachten, z. B. angeschweißten, Gewindeelement 221 ausgebildet. Das Verstellteil 22 weist in seinem oberen Bereich einen Ansatz für ein Werkzeug, beispielsweise einen Inbusschlüssel, auf, um es zur Höhenverstellung mehr oder weniger weit nach unten einzudrehen oder nach oben herauszudrehen. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist das Gewindeelement 221 unter bzw. in einer Aussparung des Lagerblocks 13 an der seitlichen Bodenstrebe 10 angeordnet, z. B. angeschweißt, und über die in dem Lagerblock 13 oberhalb des Werkzeugansatzes ausgebildete Durchgangsöffnung 131 in dem Lagerblock 13 zugänglich. Der Lagerblock 13, auf dessen Oberseite auch die Stützstrebe 12 abgestützt ist, ist über Befestigungsmittel 130 auf der Oberseite der seitlichen Bodenstrebe 10 angebracht, insbesondere angeschraubt. Denkbar ist auch, das Gewindeelement als Innengewinde in der Bodenstrebe 10 selbst oder einem anderen Element der Bodengruppe 4 auszubilden.
- Zum Ankoppeln eines im vorderen Bereich der Wippe 20 angeordneten Koppelabschnitts 201 (vgl. auch
Fig. 8 ) weist das so als Verstellbolzen ausgebildete Verstellteil 22 eine Mitnehmereinheit in Form einer Widerlageranordnung 220 mit einem oberen und unteren Widerlagerteil auf, zwischen denen der Koppelabschnitt 201 beim Verstellen des Verstellteils 22 nach oben und unten schwenkbar gehalten ist. Dabei stützt das untere Widerlagerteil den Koppelabschnitt 201 auf dessen Unterseite ab, wenn das Verstellteil 22 nach oben bewegt wird, und das obere Widerlagerteil den Koppelabschnitt 201 auf dessen oberer Seite ab, wenn das Verstellteil 22 nach unten bewegt wird, wobei sich das als Verstellbolzen ausgebildete Verstellteil 22 in dem Koppelabschnitt 201 relativ zu diesem bzw. der Wippe 20 um seine Längsachse drehen lässt. WieFig. 2 zeigt, kann das Verstellteil 22 mit seinem unteren Bereich durch eine in einer unteren Wandung der seitlichen Bodenstrebe 10 eingebrachte Öffnung beim Bewegen nach unten eintauchen. Beispielsweise ist die seitliche Bodenstrebe 10 als zur Außenseite oder zur Innenseite hin offenes U-förmiges oder C-förmiges bzw. anders geformtes, teilweise offenes oder alternativ als geschlossenes Hohlprofil ausgeführt. - Die Wippe 20 ist in der Bodengruppe, vorliegend der seitlichen Bodenstrebe 10, in dem Drehlager 23 schwenkbar gelagert, wozu sie eine körperliche Drehachse 230 (vgl.
Fig. 8 ) mit seitlichen Achsstummeln aufweisen kann und in zugeordneten Lageraufnahmen in der Bodengruppe 4 bzw. der seitlichen Bodenstrebe 10 drehbar gelagert ist. Alternativ kann das Drehlager 23 auch eine Lagerbohrung aufweisen, durch die ein in der Bodengruppe bzw. Bodenstrebe 10 gelagerter Lagerbolzen geführt ist. WieFig. 3 zeigt, ist das Drehlager 23 auf der offenen Seite der seitlichen Bodenstrebe 10 in einem darauf stabil angebrachten Seitenteil 100 aufgenommen, wobei die Wippe 20 schwenkbar gehalten ist.Fig. 4 lässt die Anordnung der Wippe 20 in der seitlichen Bodenstrebe 10 in einer Durchsichtdarstellung erkennen. Im Übrigen zeigen dieFig. 3 und 4 die Ausbildung der Verstelleinheit entsprechendFig. 2 bei Einbau in den hinteren, unteren seitlichen Abschnitt des Kühlregals 6 in perspektivischer Ansicht. - Wie in
Fig. 2 weiterhin dargestellt, ist die Wippe 20 mit ihrem von dem Drehlager 23 in Tiefenrichtung x nach hinten gerichteten Abschnitt, dem hinteren Schwenkarm, in ihrem Endbereich mit einem Übertragungsabschnitt 202 (vgl.Fig. 8 ) am oberen Bereich des zugeordneten hinteren Standfußes 21 angekoppelt, um diesen durch Schwenken der Wippe 20 mittels des Verstellteils 22 in Höhenrichtung z nach unten bzw. oben zu bewegen und die gewünschte Stützhöhe einzustellen. Beim Anheben des Verstellteils 22 drückt der hintere Schwenkarm der Wippe 20 auf den Standfuß 21 und verschiebt diesen in Höhenrichtung z nach unten, während beim Verstellen des Verstellteils 22 nach unten der Standfuß 21 in Höhenrichtung z nach oben bewegt wird. Hierzu ist der Übertragungsabschnitt 202 an dem oberen Bereich des Standfußes 21 schwenkbar gehalten. Um den Standfuß 21 stabil in Höhenrichtung z zu führen, ist in der Bodengruppe 4, vorliegend an der Unterseite der seitlichen Bodenstrebe 10, ein Führungsstück 101 in Form einer Führungshülse angebracht. Zur stabilen Anbringung des Seitenteils 100 ist dieses einstückig mit einem nach oben in Höhenrichtung z gerichteten Schenkel versehen und an der zugeordneten seitlichen hinteren Vertikalstrebe 11 befestigt, wie aus denFig. 3 und 4 ersichtlich. - Die gezeigte Ausbildung und der Einbau der Höhenverstelleinheit 2 in dem unteren seitlichen Bereich des Kühlregals bietet in der gezeigten Ausgestaltung Vorteile für ihre Unterbringung und Funktion. Denkbar ist jedoch auch eine z. B. seitlich, beispielsweise nach innen hin an den Rahmen des Kühlregals montierte Ausgestaltung, wobei der hinteren Stützposition des betreffenden hinteren Standfußes die Betätigungsposition B um die Distanz D in Tiefenrichtung x vorteilhaft über einen funktionsgleichen Übertragungsmechanismus vorgelagert ist. Auch eine andere Integration in die Bodengruppe 4 ist unter Beibehaltung des Funktionsprinzips (z. B. über eine Anordnung mit flexiblen oder hydraulischen Betätigungselementen) möglich.
- Die
Fig. 5, 6 und 7 zeigen den Einbau einer Höhenverstelleinheit 2 entsprechend dem in denFig. 2, 3 und 4 gezeigten Aufbau in einer anderen Einbausituation, nämlich in einem unteren hinteren Teil eines Zwischenrahmens des Rahmengestells, der in Breitenrichtung y des Kühlregals 6 in Abstand zwischen den Seitenrahmen angeordnet ist und eine weitere Bodenstrebe 10', weitere hintere Vertikalstrebe 11', und eine weitere Dachstrebe 14' aufweist. Die weitere Bodenstrebe 10' ist hierbei als Profil in Form einer nach oben offenen Hutschiene mit im Querschnitt U-förmigen Mittelteil und an deren Rändern rechtwinklig nach außen abgebogenen Seitenteilen (Profilschenkel) ausgebildet (wie in der eingangs genanntenEP 3 104 748 B1 der Anmelderin gezeigt, s. dort z. B.Fig. 3 ). Die Dachstrebe 14' ist aus einem Profil entsprechenden Querschnitts gebildet, jedoch mit der offenen Seite nach unten gekehrt. Zwischen der weiteren Bodenstrebe 10' und der weiteren Dachstrebe 14' sind zwei der weiteren Vertikalstrebe 11' vorgelagerte Stützstreben 12'an den Profilschenkeln montiert, wobei die weiteren Stützstreben 12' über Lagerblöcke 13 auf der zugeordneten weiteren Bodenstrebe 10' abgestützt sind. Bei diesem Einbau ist die Verstelleinheit 2 mit dem Verstellteil 22, der Wippe 20 und dem zugeordneten hinteren Standfuß 21 seitlich an der weiteren Bodenstrebe 10' angebaut. Die Höhenverstelleinheit ist dabei mit der Wippe 20 unter einem der beiden rechtwinklig nach außen abgebogenen seitlichen Profilschenkel der weiteren Bodenstrebe 10' angeordnet und mittels von dem zugeordneten vertikalen U-Schenkel parallel beabstandeter Montageteile, vorliegend einem Seitenstück 102, befestigt. Die Drehachse 230 des Drehlagers 23 ist dabei in einer in dem Seitenstück 102 und dem benachbarten parallelen U-Schenkel ausgebildeten Lageraufnahme gelagert, wie die seitliche Darstellung derFig. 5 in Verbindung mit den perspektivischen Darstellungen derFig. 6 und 7 erkennen lässt, wobei inFig. 7 die Höhenverstelleinheit 2 in einer (teilweisen) Durchsichtdarstellung in ihrer Einbaulage wiedergegeben ist. Das seitlich neben dem betreffenden U-Schenkel vertikal angeordnete Verstellteil 22 in Form eines Verstellbolzens ist auch hierbei über eine Durchgangsöffnung 131 in dem Lagerblock 13 mit einem Werkzeug zugänglich und über den an ihm ausgebildeten Werkzeugansatz drehbar und über die Gewindeverbindung entsprechend dem Ausführungsbeispiel nach denFig. 2, 3 und 4 auf und ab bewegbar, um über die Wippe 20 den an dieser angekoppelten hinteren Standfuß 21 in die gewünschte Höhe zu verstellen. Die Betätigungsposition B ist gegenüber der hinteren Stützposition P entsprechendFig. 2 in Tiefenrichtung x zur Frontseite hin um einen Abstand D versetzt und so gut von dem Innenraum 5 her von oben zugänglich. Soweit Verkleidungsteile vorhanden sind, ist in diesen ebenfalls eine Durchgangsöffnung vorgesehen oder diese sind im Bereich der Betätigungsposition B einfach wegbringbar, wie dies auch bei dem Einbau nach denFig. 2, 3 und 4 der Fall ist. - Die
Fig. 8, 9 ,10, 11 ,12, 13 ,14 und 15 zeigen weitere Darstellungen der Höhenverstelleinheit 2. - In
Fig. 8 ist die Höhenverstelleinheit 2 in Ankopplung der Wippe 20 mit dem an ihrem vorderen Schwenkarm ausgebildeten Koppelabschnitt 201 an dem Verstellteil 22 und mit ihrem an dem hinteren Schwenkarm ausgebildeten Übertragungsabschnitt 202 an dem zugeordneten hinteren Standfuß 21 in perspektivischer Darstellung gezeigt. Deutlich sichtbar ist der mit zwei seitlichen Endabschnitten klauenartig ausgebildete Koppelabschnitt 201, die das Verstellteil 22 in Form des Verstellbolzens zwischen dem unteren und dem oberen Widerlagerteil der Widerlageranordnung 220 teilweise umfassen, wobei das Verstellteil 22 mittels seines äußeren Gewindeabschnitts in dem vorliegend als Schraubmutter ausgebildeten, und in der Bodengruppe 4, insbesondere der betreffenden Bodenstrebe 10 oder 10', befestigten, z. B. angeschweißten, Gewindeelement 221 in der Höhenrichtung z auf und ab bewegbar ist und der Koppelabschnitt 201 eine Verschwenkung der Wippe 20 zumindest über den Höhenverstellweg zulässt. Dabei ist die in der x-z-Ebene schwenkbare Wippe 20 im eingebauten Zustand in Tiefenrichtung x des Kühlmöbels bzw. Kühlregals 6 nicht verschiebbar und der Koppelabschnitt 201 an dem Verstellteil 22 sicher gehalten, wobei die Ausgestaltung des Koppelabschnitts 201 eine einfache Montage an dem Verstellteil 22 ergibt. Dies ist auch anhand derFig. 9 , linke Seite, erkennbar, in der ein Querschnitt der Höhenverstelleinheit 2 im Bereich des Verstellteils 22 wiedergegeben ist und auch der Werkzeugansatz bzw. Betätigungsansatz 222 ersichtlich ist. Dabei sind die seitlichen Teile des Koppelabschnitts 201 zwischen den Widerlagerteilen der Widerlageranordnung 220 sowie auch Teile der Bodenstrebe und seitliche Verstärkungsplatten für das Drehlager 23 erkennbar. In der mittleren Darstellung ist ein Schnitt der Höhenverstelleinheit 2 beim Einbau in eine seitliche Bodenstrebe 10 im Bereich des Drehlagers 23 gezeigt. Die rechte Darstellung zeigt einen Querschnitt der Höhenverstelleinheit 2 im Bereich des betreffenden hinteren Standfußes 21 mit dem hülsenförmigen Führungsstück 101 und ebenfalls Teilen der seitlichen Bodenstrebe 10 sowie verstärkenden seitlichen Montageteilen. In den Übertragungsabschnitt 202 ist dabei ein parallel zur Drehachse 230, d. h. in Breitenrichtung y, zeigendes Sicherungsteil 203 eingebracht, welches in einem auf der Oberseite des Standfußes 21 bzw. des Schaftes 210 desselben angebrachten, im Querschnitt U-förmigen Sicherungsglieds 212 (vgl.Fig. 10 ) nach oben, unten und hinten in seiner Lage stabilisiert gehalten ist. Damit wird eine Sicherung am Standfuß 21 erhalten, damit dieser insbesondere während dem Transport, bzw. wenn das Kühlmöbel in der Installation angehoben wird, nicht nach unten aus der Führung fällt. Auf diese Weise wird eine sichere, positionsgenaue Kopplung zwischen dem Übertragungsabschnitt 202 der Wippe 20 und dem hinteren Standfuß 21 bei der Höhenverstellung gewährleistet. Auf der Unterseite des Standfußes 21 ist der Schaft 210 mit einem bodenseitigen Endstück 211 versehen. - Die Wippe 20 ist z. B. als Druckgussteil ausgebildet und kann aus zwei im vertikalen Längsschnitt getrennt geformten Teilen zusammengesetzt sein, wodurch sich ebenfalls Herstellungs- und/oder Montagevorteile beim Einbau erreichen lassen. Vom Drehlager bzw. der Drehachse 230 aus gesehen, verjüngt sich die Wippe in Richtung des vorderen und hinteren Schwenkarms, wodurch der Freiraum für die Schwenkbewegung bei hoher Stabilität der Wippe 20 z. B. beim Einbau in die Bodenstreben 10, 10' gut nutzbar ist.
-
Fig. 10 zeigt einen Längsschnitt der Höhenverstelleinheit 2 im Bereich des Verstellteils 22 und des zugeordneten Standfußes 21, wobei eine Längshälfte der Wippe 20 dargestellt ist.Fig. 11 zeigt eine in eine Bodenstrebe 10 eingebaute Wippe 20 gemäß Darstellung nachFig. 10 . -
Fig. 12 zeigt einen weiteren Längsschnitt der Höhenverstelleinheit 2, wobei auch die Wippe 2 in einem Längsschnitt gezeigt ist, währendFig. 13 die Höhenverstelleinheit 2 gemäß Darstellung nachFig. 12 bei Einbau in eine Bodenstrebe 10 zeigt. -
Fig. 14 zeigt eine weitere Darstellung der Höhenverstelleinheit 2 im Längsschnitt bei Einbau in eine Bodenstrebe 10 im Bereich des hinteren Abschnitts derselben mit einem nach oben gerichteten Schenkel des Seitenteils 100 sowie ein Detail D um das Verstellteil 22 und ein Detail C im Bereich des hinteren Verstellfußes 21. Diese Details sind inFig. 15 näher dargestellt. - Eine vorteilhafte Ausbildung der Höhenverstelleinheit 2 besteht darin, dass das Verstellteil 22 bzw. der Verstellbolzen mit einem Linksgewinde und das Gewindeelement 221 mit einem daran angepassten Innengewinde versehen sind, wodurch die Höhenverstellung in der gewohnten Richtung wie bei direkter Verstellung des Standfußes durchführbar ist.
- Die Länge des hinteren und des vorderen Schwenkarms der Wippe 20 kann gleich sein, sodass der Verstellweg des Verstellteils 22 dem Verstellweg des Standfußes 21 entspricht. Denkbar ist auch eine unterschiedliche Länge des hinteren und vorderen Schwenkarms, womit sich ein entsprechendes Übersetzungsverhältnis erreichen lässt. Die Länge der Wippe 20 in Tiefenrichtung x kann entsprechend der zu überbrückenden Distanz zwischen der Betätigungsposition B und der hinteren Stützposition P angepasst werden und liegt z. B. zwischen 8 cm und 30 cm, vorzugsweise zwischen 10 cm und 20 cm.
Claims (15)
- Kühlmöbel, insbesondere Kühlregal (6), das einen rückseitig von einer Rückwandgruppe (3), gegebenenfalls oberseitig von einer Dachgruppe (140) und bodenseitig von einer Bodengruppe (4) umgebenen Innenraum (5) mit Kühlraum aufweist und bodenseitig mittels einer höhenverstellbaren Standfußanordnung auf einem Boden aufgestellt oder aufstellbar ist, welche in einer jeweiligen rückseitigen Stützposition (P) angeordnete und mittels einer vom Innenraum (5) her zugänglichen Höhenverstelleinheit (2) in Höhenrichtung (z) verstellbare hintere Standfüße (21) umfasst, wobeider hinteren Stützposition (P) jeweils ein Verstellteil (22) in einer Betätigungsposition (B) in Tiefenrichtung (x) zur Frontseite des Kühlmöbels hin um eine Betätigungsdistanz (D) vorgelagert ist und die Höhenverstelleinheit (2) einen die Betätigungsdistanz (D) überbrückenden, einerseits mit dem Verstellteil (22) und andererseits mit dem zugeordneten Standfuß (21) zur Übertragung einer Höhenverstellbetätigung gekoppelten Übertragungsmechanismus aufweist,dadurch gekennzeichnet,dass der jeweilige Standfuß (21) in Höhenrichtung (z) linear gleitend in einem Führungsstück (101) geführt ist, das an oder in der Bodengruppe (4) befestigt ist.
- Kühlmöbel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,dass das Kühlmöbel, insbesondere Kühlregal (6), ein Rahmengestell mit zumindest zwei im Außenseitenbereich der Bodengruppe (4) angeordneten in Tiefenrichtung (x) verlaufenden seitlichen Bodenstreben (10) aufweist unddass die hinteren Standfüße (21) am hinteren Endbereich der seitlichen Bodenstreben (10) angeordnet und die zugeordneten Verstelleinheiten (2) an oder in den seitlichen Bodenstreben (10) eingebaut sind. - Kühlmöbel nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Rahmengestell mit Abstand zwischen den seitlichen Bodenstreben (10) mindestens eine in Tiefenrichtung (x) gerichtete weitere Bodenstrebe (10') aufweist, an deren hinterem Endbereich ebenfalls ein hinterer Standfuß (21) angeordnet ist und in der eine diesem Standfuß (21) zugeordnete Höhenverstelleinheit (2) eingebaut ist. - Kühlmöbel nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Rahmengestell mit dem hinteren Endabschnitt der seitlichen Bodenstreben (10) verbundene hintere seitliche Vertikalstreben (11) und mindestens eine mit dem hinteren Endbereich der nach Anspruch 3 gegebenenfalls vorhandenen mindestens einen weiteren Bodenstrebe (10') verbundene weitere Vertikalstrebe (11') umfasst. - Kühlmöbel nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,dass das Rahmengestell mit dem oberen Endabschnitt der Vertikalstreben (11) und gegebenenfalls vorhandenen weiteren Vertikalstreben (11') mit ihren Endabschnitten verbundene in Tiefenrichtung (x) nach vorne vorragende seitliche Dachstreben und gegebenenfalls mindestens eine unter Abstand seitlich zwischen diesen angeordnete nach vorne vorragende weitere Dachstrebe aufweist,dass zwischen den seitlichen Bodenstreben (10) und seitlichen Dachstreben und der gegebenenfalls vorhandenen weiteren Bodenstrebe (10') und mindestens einen weiteren Dachstrebe jeweils mindestens eine vertikale Stützstrebe nach vorne in Tiefenrichtung (x) von der jeweiligen seitlichen Vertikalstrebe (11) und der gegebenenfalls vorhandenen mindestens einen weiteren Vertikalstrebe (11') beabstandet angebracht ist unddass die Betätigungsposition (B) in Tiefenrichtung (x) der jeweiligen Stützstrebe zur Frontseite hin vorgelagert und die Stützposition (P) in Tiefenrichtung (x) der jeweiligen Stützstrebe zur Rückseite hin nachgelagert ist. - Kühlmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Übertragungsmechanismus eine in der Bodengruppe (4) um einen festen Drehpunkt (231) schwenkbar gelagerte Wippe (20) aufweist. - Kühlmöbel nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Wippe (20) mit einem von dem Drehpunkt (231) in Tiefenrichtung (x) nach vorne gerichteten vorderen Schwenkarm über einen in dessen vorderem Abschnitt ausgebildeten Koppelabschnitt (201) schwenkbar mit dem Verstellteil (22) gekoppelt ist und mit einem von dem Drehpunkt (231) in Tiefenrichtung (x) nach hinten gerichteten hinteren Schwenkarm über einen in dessen hinterem Abschnitt ausgebildeten Übertragungsabschnitt (202) mit dem zugeordneten hinteren Standfuß (21) gekoppelt ist. - Kühlmöbel nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,dass das Verstellteil (22) in aufgestelltem Zustand des Kühlmöbels linear in Höhenrichtung (z) unter Verschenken der Wippe (20) auf und ab verstellbar und in einer gewählten Verstellposition fixiert ist unddass der zugeordnete Standfuß (21) mittels der Wippe (20) in Gegenrichtung zur Verstellbewegung des Verstellteils (22) linear in Höhenrichtung (z) in eine gewünschte Höhenverstellposition gebracht und entgegen der auf ihn wirkenden Schwerkraft fixiert ist. - Kühlmöbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Verstellteil (22) als Schraubbolzen ausgebildet ist, der einen Außengewindeabschnitt aufweist und mit diesem in ein zugeordnetes, in der Bodengruppe (4) feststehend angeordnetes Gewindeelement (221) mit angepasstem Innengewinde höhenverstellbar eingedreht ist. - Kühlmöbel nach Anspruch 9, soweit auf die Ansprüche 2 bis 8 oder 3 bis 8 rückbezogen,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein Gewindeelement (221) feststehend an der jeweiligen seitlichen Bodenstrebe (10) und gegebenenfalls der mindestens einen weiteren Bodenstrebe (10') angebracht ist. - Kühlmöbel nach Anspruch 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet,dass der Koppelabschnitt (201) eine einen Abschnitt des Schraubbolzens zumindest teilweise seitlich überfassende Klauenanordnung aufweist unddass der Schraubbolzen mit einer an ihm, zumindest in Höhenrichtung (z) fest angeordneten, die Klauenanordnung bezüglich der Höhenrichtung (z) an ihrer Oberseite und an ihrer Unterseite abstützenden Widerlageranordnung (220) versehen und relativ zu dem Koppelabschnitt (201) umfassend die Klauenanordnung um seine Bolzenachse drehbar ist, um die Wippe (20) zu schwenken. - Kühlmöbel nach einem der Ansprüche 9 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Außengewindeabschnitt ein Linksgewinde aufweist und das Innengewinde entsprechend komplementär angepasst ist. - Kühlmöbel nach einem der Ansprüche 2 bis 12 oder 3 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Führungsstück (101) an der betreffenden Bodenstrebe (10) oder weiteren Bodenstrebe (10') befestigt ist. - Kühlmöbel nach einem der Ansprüche 6 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
dass der obere Stirnbereich des jeweiligen Standfußes (21) mit einem Sicherungsglied (212) versehen ist, über das der jeweilige Übertragungsabschnitt (202) schwenkbar an dem zugeordneten Standfuß (21) gehalten ist. - Kühlmöbel nach einem der Ansprüche 7 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
dass der vordere Schwenkarm zwischen der Betätigungsposition (B) und dem Drehpunkt (231) gleich lang ist wie der hintere Schwenkarm zwischen dem Drehpunkt (231) und der Stützposition (P).
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