DE10144353C2 - Innenstellage für ein Motorfahrzeug - Google Patents
Innenstellage für ein MotorfahrzeugInfo
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- DE10144353C2 DE10144353C2 DE2001144353 DE10144353A DE10144353C2 DE 10144353 C2 DE10144353 C2 DE 10144353C2 DE 2001144353 DE2001144353 DE 2001144353 DE 10144353 A DE10144353 A DE 10144353A DE 10144353 C2 DE10144353 C2 DE 10144353C2
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Innenstellage (10) für ein Motorfahrzeug, insbesondere ein Kraftfahrzeug, wie z. B. einen Geländewagen, einen Kleinbus, einen Kastenwagen oder einen Kleintransporter, mit einem Rahmengestell, das einen horizontalen Rahmen mit zwei im Wesentlichen parallel zueinander verlaufenden Längsrahmenschenkeln (20) und zwei im Wesentlichen parallel zueinander verlaufenden quer zu den Längsrahmenschenkeln (20) angeordneten Querrahmenschenkeln (30) und vier vertikale, bevorzugt höhenverstellbare, Gestellbeine (40) aufweist, von denen der Rahmen (12) vertikal abgestützt ist. Die Längsrahmenschenkel (20) und die Querrahmenschenkel (30) sind derart aneinander befestigt, dass die Längsrahmenschenkel (20) entlang der Querrahmenschenkel (30) und die Querrahmenschenkel (30) entlang der Längsrahmenschenkel (20) verstellbar sind, wobei die Gestellbeine (40) an den Längsrahmenschenkeln (20) oder an den Querrahmenschenkeln (30) derart befestigt sind, dass sie in deren Längsrichtung verstellbar sind. Ferner weist die erfindungsgemäße Innenstellage eine Mehrzahl von Paneelen (70) auf, die unter Bildung einer geschlossenen Fläche zwischen die Längsrahmenschenkel (20) einsetzbar sind, wobei die Paneele (70) quer zu den Längsrahmenschenkeln (20) verlaufen und an ihren Längsenden (71) von diesen geführt sind. DOLLAR A Die erfindungsgemäße Innenstellage weist bevorzugt zwei Verlängerungsstücke (22) auf, mit denen die Längsrahmenschenkel (20) am jeweils gleichen Längsendabschnitt ...
Description
Die Erfindung betrifft eine Innenstellage für ein
Motorfahrzeug, insbesondere ein Kraftfahrzeug, wie z. B. einen
Geländewagen, einen Kleinbus, einen Kastenwagen oder einen
Kleintransporter, die einfach und bequem an den hinteren
Fahrzeug-Innenraum anpassbar ist, wenig Platz verbraucht,
innerhalb kurzer Zeit in eine Liegefläche verwandelbar ist und
während des Betriebs des Fahrzeugs einen einfachen und
schnellen Zugriff auf die im hinteren Fahrzeug-Innenraum
befindlichen Ausrüstungsgegenstände Vorräte und dergleichen
ermöglicht.
Bei Freizeit-/Abenteuerfahrten oder Expeditionen mit einem
Kraftfahrzeug besteht ein Bedarf an erhöhter Mobilität, wofür
insbesondere ein Wunsch nach schnell und einfach zu
errichtenden überdachten Schlaf- und Essgelegenheiten vorliegt.
Die DE 295 03 599 U1 offenbart einen für den Innenraum
eines Fahrzeugs geeigneten Schrank mit Schubladen, Türen,
Rollladen, Regalen, etc., wobei der Schrankrahmen aus
stranggepressten Aluminiumprofilen besteht, zwischen welchen
Schrankelemente und Verkleidungselemente eingesetzt sind.
Die EP 0 302 555 A1 offenbart ein in ein Fahrzeug
einbaubares Speichersystem mit einem Rahmen, entfernbar im
Rahmen angebrachten Elementen und an diesen Elementen
anbringbaren Speicherteilen, wie Regalen und Schränken.
Durch die Erfindung soll eine Innenstellage für ein
Motorfahrzeug, insbesondere für ein Kraftfahrzeug geschaffen werden,
mit welcher ein kastenförmiger Innenraum des Fahrzeugs
universal in unterschiedliche Wohneinheiten umwandelbar ist und
die dennoch einfach ausgebildet ist und ohne wesentliche
Einschränkung des Fahrzeug-Innenraums in diesen einpaßbar ist.
Die erfindungsgemäße Innenstellage für ein Motorfahrzeug,
insbesondere ein Kraftfahrzeug, wie z. B. einen Geländewagen,
einen Kastenwagen oder einen Kleintransporter, weist auf: ein
Rahmengestell, das einen Horizontalrahmen mit zwei im
Wesentlichen parallel zueinander verlaufenden
Längsrahmenschenkeln und zwei im Wesentlichen parallel
zueinander sowie quer zu den Längsrahmenschenkeln verlaufenden
Querrahmenschenkeln, und vier vertikale, bevorzugt
höhenverstellbare Gestellbeine aufweist, von denen der Rahmen
vertikal abgestützt ist. Die Längsrahmenschenkel und die
Querrahmenschenkel des Rahmengestells sind derart aneinander
befestigt, dass die Längsrahmenschenkel entlang der
Querrahmenschenkel und die Querrahmenschenkel entlang der
Längsrahmenschenkel verstellbar sind, wobei die Gestellbeine an
den Längsrahmenschenkeln oder an den Querrahmenschenkeln derart
befestigt sind, dass sie in deren Längsrichtung verstellbar
sind. Ferner weist die Innenstellage eine Mehrzahl von Paneelen
auf, die unter Bildung einer gemeinsamen, geschlossenen,
horizontalen Fläche selektiv zwischen den Längsrahmenschenkeln
des Horizontalrahmens aneinandersetzbar sind, wobei die Paneele
quer zu den Längsrahmenschenkeln verlaufen und an ihren
Längsenden von diesen geführt sind.
Obwohl an den Längsrahmenschenkeln und den Paneelen
korrespondierende Rastmittel vorgesehen sein können, sind die
Paneele bevorzugt einfach lose auf die Längsrahmenschenkel
aufgelegt, sodass sie stufenlos beliebig längs der
Längsrahmenschenkel verschieblich sind. Ein Querabstützen (d. h.
quer zu den Längsrahmenschenkeln) erfolgt bevorzugt durch in
den Paneelen auf der Innenseite der Längsrahmenschenkel
ausgebildete Schultern, die innen an den Längsrahmenschenkeln
mit geringem Spiel anliegen.
Aufgrund der Verstellbarkeit der Querrahmenschenkel
gegenüber den Längsrahmenschenkeln sowie der
Längsrahmenschenkel gegenüber den Querrahmenschenkeln ist die
Rahmenweite der Innenstellage in einem weiten Bereich
einstellbar, sodass der Rahmen an unterschiedliche Fahrzeuge
bzw. Fahrzeug-Aufbauten anpassbar ist. Eventuelle Überlängen
der Längs- bzw. Querrahmenschenkel werden einfach abgetrennt.
Die Gestellbeine der Innenstellage sind an den Querschenkeln
bzw. den Längsschenkeln befestigbar. Dies ermöglicht es je nach
Innenaufbau des Fahrzeugs, z. B. aufgrund der Position der
Radkästen oder auch aufgrund von fest im Fahrzeug montierten
Behältern die Gestellbeine dort am Horizontalrahmen
anzubringen, wo sie im Fahrzeug am wenigsten stören. Der Rahmen
und die Gestellbeine der Innenstellage befinden sich bei einer
in einem Fahrzeug aufgestellten Innenstellage nah an den
Karosseriewänden des Fahrzeugs, sodass der hintere Fahrzeug-
Innenraum in seinem Volumen nur gering eingeschränkt wird und
nach wie vor auch große und sperrige Güter in diesem Fahrzeug
transportierbar sind. Ferner ist es aufgrund der offenen
Struktur der Innenstellage möglich, während des Betriebs des
Fahrzeugs schnell und bequem auf im Fahrzeug befindliche
Ausrüstungsgegenstände bzw. Proviant und Wasser zugreifen zu
können, ohne etwas an der Innenstellage zu verändern.
Die Zahl der Paneele ist bevorzugt derart gewählt, dass
mit ihnen der Rahmen unter Ausbilden einer großen ebenen
geschlossenen Liegefläche komplett abdeckbar ist. Solch eine
Liegefläche bietet in einem Geländewagen zwei bis vier Personen
Platz zum Schlafen innerhalb des Fahrzeugs. Hierbei sind z. B.
eine Anzahl von sechs bis zehn Paneelen denkbar, wobei
bevorzugt eine komplette, ebene Liegefläche aus acht Paneelen
aufgebaut ist.
Ferner ist es möglich eine oder zwei Paneele derart
anzuordnen, dass sie innerhalb des Fahrzeugs eine
Sitzgelegenheit bereitstellen oder auch einen Tisch bilden
können. Dies kann z. B. dadurch erreicht werden, dass
rahmenlängsmittig zwei Paneele als Tisch und in einem
Längsabstand von diesen (längs der Längsrahmenschenkel)
beidseitig jeweils zwei weitere Paneele als Sitzbank vorgesehen
werden.
Wenn keine Liegefläche mehr erwünscht ist, können die
Paneele einfach übereinander an einer Stelle quer über den
Rahmen gelegt und dort zur Sicherheit festgeklemmt werden.
Ferner sind bevorzugt jeweils zwei Paneele der
Innenstellage mittels einer Klammer derart verbindbar, dass
eine aus zwei Paneelen zusammengesetzte ebene Fläche gebildet
wird. Mittels einer solchen Anordnung und einem an der Klammer
stofflich einstückig ausgebildeten Haken ist es möglich, die
zusammengesetzten Paneele mittels der Klammer an einem anderen
Paneel im rechten Winkel an- bzw. einzuhängen und so auf eine
einfache Art und Weise einen Tisch zu realisieren, der mit
seiner Längsrichtung längs des Rahmens verläuft.
Ferner ist es bevorzugt, mit Zusatzteilen die Paneele
derart zu ergänzen, dass sich daraus ein Außentisch und
Sitzbänke zusammenstellen lassen.
Gemäß einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Innenstellage sind die Längsrahmenschenkel an ihrem jeweils
gleichen Längsendabschnitt selektiv mit jeweils einem
Verlängerungsstück verlängerbar.
Aufgrund der Möglichkeit das Rahmengestell nach vorne oder
nach hinten in Fahrtrichtung des Fahrzeugs oder sogar in beide
Richtungen zu verlängern, ist es möglich, eine Liegefläche zu
realisieren, die noch mehr Platz zum Schlafen für eine oder
mehrere Personen bietet. Ferner ist es mittels der Verlängerung
der Längsrahmenschenkel möglich, fast die gesamte Innenlänge
eines Fahrzeugs zum Schlafen auszunutzen.
So ist es z. B. möglich, dass sich das Rahmengestell (ohne
Verlängerung der beiden Längsrahmenschenkel) von hinten im
Fahrzeug bis zu den in Fahrposition befindlichen Fahrzeug-
Sitzen nach vorne erstreckt und sich die
Verlängerungsvorrichtung der Längsrahmenschenkel vorne in
Richtung der Fahrzeug-Front am Rahmengestell befindet. Um dann
das Rahmengestell zu verlängern, werden die Fahrzeug-Sitze nach
vorne geklappt und/oder ganz nach vorne geschoben. Anschließend
werden die Längsrahmenschenkel vorne mittels der
Verlängerungsstücke verlängert. Die Verlängerungsstücke
verlängern also die Längsrahmenschenkel um die Länge, die durch
die nach vorne geklappten und nach vorne geschobenen Sitze frei
wird. Es ist selbstverständlich auch möglich, das Rahmengestell
hinten am Fahrzeug verlängerbar vorzusehen.
Das Rahmengestell und die Verlängerungsstücke sind
bevorzugt aus einem robusten, nicht korrosivem Material wie
z. B. Aluminium oder einem rostfreien Stahl. Es ist auch
Kunststoffmaterial denkbar. Für die Paneele, die leicht sein
sollten und abschnittsweise starken Belastungen ausgesetzt
sind, wie z. B. beim sich in ein Paneel einhakenden Innentisch
oder bei der Verwendung als Sitzbank findet bevorzugt Aluminium
Verwendung.
Obwohl die Verlängerungsstücke als von den Rahmenteilen
separate Teile vorgesehen sein können und z. B. an diese bei
Bedarf ansteckbar sind, ist gemäß einer bevorzugten
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Innenstellage das
jeweilige Verlängerungsstück des Rahmengestells zur
Verlängerung des jeweiligen Längsrahmenschenkels ausziehbar
(bzw. teleskopierbar) oder ausklappbar an dessen jeweiligen
Längsendabschnitt vorgesehen.
Sind die Fahrzeug-Sitze (natürlich nur für den Fall einer
vom Fahrzeug-Laderaum nicht abgetrennten Fahrerkabine) nach
vorne umgeklappt und ganz nach vorne geschoben, so ist es jetzt
möglich, durch Ausziehen oder Ausklappen der
Verlängerungsstücke die jeweiligen Längsrahmenschenkel des
Rahmengestells in Fahrzeug-Richtung nach vorne zu verlängern
und nach dem Auflegen der Paneele eine vergrößerte Liegefläche
zu bilden. Die hierbei erzielte integrale Ausbildung der
Verlängerungsstücke mit dem Rahmengestell verhindert, dass
Teile verloren gehen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist das jeweilige
Verlängerungsstück der erfindungsgemäßen Innenstellage über
eine vertikal angeordnete Schwenkachse am Längsendabschnitt des
jeweiligen Längsrahmenschenkels angelenkt, sodass das jeweilige
Verlängerungsstück unter Verlängerung des Längsrahmenschenkels
horizontal ausschwenkbar ist.
Die horizontale Schwenkbarkeit auf Rahmenhöhe ist hierbei
aus Platzgründen einer Vertikalschwenkung vorgezogen, welche
sich jedoch mit einem Horizontalgelenk ebenfalls problemlos
realisieren lässt.
Die Verschwenkbarkeit des jeweiligen Verlängerungsstücks
gegenüber seinem zugehörigen Längsrahmenschenkel ist
vorteilhafterweise mittels eines zweiteiligen, unter dem
Verlängerungsstück und unter dem Längsrahmenschenkel
angeordneten, flach ausgebildeten Schwenkgelenks realisiert.
Die beiden Extremlagen (Einschwenk- und Ausschwenkposition des
Verlängerungsstücks) des Schwenkgelenks sind durch zwei im
Gelenk vorgesehene Anschläge definiert.
Das eine Schwenkelement des Schwenkgelenks ist am
Längsrahmenschenkel befestigt, wohingegen das andere
Schwenkelement des Schwenkgelenks am Verlängerungsstück
befestigt ist. Hierdurch ist eine gegenseitige
Verschwenkbarkeit von Längsrahmenschenkel und
Verlängerungsstück gewährleistet.
Bevorzugt ist das am Längsrahmenschenkel befestigte
Schwenkelement des Schwenkgelenks zangen- bzw. klammerförmig
und auf einer Gelenkgrundplatte angeordnet bzw. auf ihr
ausgebildet, die den Längsrahmenschenkel mit dem
Querrahmenschenkel verbindet und zugleich auch den Platz für
das andere Schwenkelement des Schwenkgelenks zwischen dem
Längsrahmenschenkel und dem Querrahmenschenkel bereitstellt.
Bevorzugt ist das am Verlängerungsstück befestigte
Schwenkelement des Schwenkgelenks teller- bzw. scheibenförmig
und weist einen Ansatz an der Scheibe auf, an welchem das
Verlängerungsstück befestigt ist. Die Scheibe des am
Verlängerungsstück befestigten Gelenkelements ist formschlüssig
und drehbar in der Klammer des anderen Schwenkelements
aufgenommen, das am Längsende des Längsrahmenschenkels
befestigt ist.
Die Schwenkachse des Schwenkgelenks befindet sich
vorzugsweise am im Rahmengestell innenliegenden Längsende des
jeweiligen Längsrahmenschenkels. Hierbei ist es zweckmäßig,
dass die Schwenkachse auch an der Innenseite des
Querrahmenschenkels verläuft. D. h. also, die Schwenkachse
verläuft bevorzugt vertikal durch den innenliegenden
Schnittpunkt des Längsrahmenschenkels mit dem
Querrahmenschenkel.
Mittels dieser Anordnung der Schwenkachse ist es möglich,
das Verlängerungsstück auf eine Linie mit dem jeweiligen
Längsrahmenschenkel auszuschwenken und nach innen auf eine
Linie zu dem Querrahmenschenkel zurückzuschwenken, sodass es
direkt auf dem Querrahmenschenkel aufgelegt werden kann. Hierzu
sind die Längsrahmenschenkel bevorzugt auch auf den
Querrahmenschenkeln aufgelegt.
Zusätzlich befindet sich bevorzugt an dem am
Längsrahmenschenkel angeordneten Schwenkelement des jeweiligen
Schwenkgelenks ein zweiter Anschlag mittels dessen die
Einschwenkposition des Verlängerungsstücks definiert ist.
Bevorzugt bilden die beiden Stirnseiten der Klammer des am
Längsrahmenschenkel angeordneten Schwenkelements die beiden
Gelenkanschläge des Schwenkelements, die die Extremlagen des
Schwenkgelenks definieren. An diesen Gelenkanschlägen liegt
dann der Ansatz der am Verlängerungsstück befestigten
Schwenkgelenkscheibe in den beiden Extremlagen an.
Es ist jedoch auch eine um mehr als 90° eingeschwenkte
Position des Verlängerungsstücks denkbar. Bei z. B. einer um
180° eingeschwenkten Lage liegt das Verlängerungsstück
innerhalb des Horizontalrahmens innen am Längsrahmenschenkel an
und ist parallel zu diesem ausgerichtet.
Gemäß einer Ausführungsform weist die erfindungsgemäße
Innenstellage eine Momentabfang-Einrichtung mit einem bevorzugt
plattenförmig ausgebildeten Stützteil auf, das am jeweiligen
Längsendabschnitt des jeweiligen Längsrahmenschenkels befestigt
ist und von welchem das jeweilige Verlängerungsstück in dessen
Ausschwenkzustand zur Vertikalabstützung untergriffen ist.
In dieser einfachen Form ist die Momentabfang-Einrichtung
z. B. eine ebene, rechteckige Platte, die sich unter dem
Längsrahmenschenkel an dessen Längsendabschnitt befindet und
nach vorne hervorragt. Befindet sich das Verlängerungsstück in
seiner Ausschwenkposition, so liegt es auf dem plattenförmig
ausgebildeten Stützteil auf, wobei das Stützteil das
Verlängerungsstück an seinem betreffenden Längsendabschnitt
vertikal unterstützt. Diese Momentabfang-Einrichtung
verhindert, dass das Schwenkgelenk zu stark belastet ist.
In einer Ausführungsform der Innenstellage ist das
jeweilige Stützteil der Momentabfang-Einrichtung an der
Außenseite des zugehörigen Längsrahmenschenkels befestigt und
erstreckt sich mit einem Verlängerungsansatz längs nach vorne,
wobei das jeweilige Verlängerungsstück an seiner Außenseite mit
einem bevorzugt plattenförmig ausgebildeten Gegenstück versehen
ist, welches im Ausschwenkzustand des Verlängerungsstücks vom
Verlängerungsansatz untergriffen wird.
Dies gewährleistet die gewünschte vertikale Abstützung des
Gegenstücks und somit des Verlängerungsstücks.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Innenstellage ist im Stützteil eine
Aussparung ausgebildet, in welche das Gegenstück im
Ausschwenkzustand des Verlängerungsstücks mit einem
komplementären Vorsprung eingreift.
Diese Ausführungsform ist eine Weiterbildung der zuletzt
genannten Ausführungsform. Hierbei greift einerseits das am
Verlängerungsstück montierte Stützteil mit dem am Stützteil
stofflich einstückig ausgebildeten Vorsprung in eine
komplementäre Aussparung ein, die im am Längsrahmenschenkel
festgelegten Stützteil vorgesehen ist, und andererseits
untergreift das am Längsrahmenschenkel montierte Stützteil mit
seinem Verlängerungsansatz das am Verlängerungsstück montierte
Gegenstück. Das Eingreifen des Vorsprungs des Gegenstücks in
die Ausnehmung des Stützteils und das Untergreifen des
Gegenstücks durch das Stützteil sind bevorzugt formschlüssig.
Hierdurch werden jeweils zwei parallele Kanten bzw.
Abschnitte am Stützteil und am Gegenstück gebildet, mittels
welchen auf das Verlängerungsstück wirkende Vertikalkräfte in
das Rahmengestell einleitbar und somit in die Gestellbeine und
den Kraftfahrzeugboden ableitbar sind. Mittels dieser
Stützteil-Gegenstück-Anordnung ist es möglich, das am
Gelenkabschnitt des Verlängerungsstücks vorliegende Moment,
welches aus einer Vertikalkraft auf das Verlängerungsstück
resultiert, zu einem großen Teil in der Momentabfang-
Einrichtung aufzunehmen und so das Schwenkgelenk nahezu
vollständig von Vertikalkräften zu befreien.
Zweckmäßigerweise ist der das Gegenstück untergreifende
Verlängerungsansatz des Stützteils mit der Stirnseite eines
betreffenden Querrahmenschenkels fest verbunden, sodass
einerseits der Längsrahmenschenkel, an welchem das Stützteil
befestigt ist, mit dem betreffenden Querrahmenschenkel fest
verbunden ist und andererseits auch zwischen diesem
Längsrahmenschenkel und dem betreffenden Querrahmenschenkel ein
bestimmter Platz zur Verfügung gestellt ist, in welchem das
Schwenkgelenk aufgenommen ist und ohne zusätzliche vertikale
Reibbelastung seine Funktion erfüllen kann.
Ferner bildet der in das Stützteil eingreifende Vorsprung
des Gegenstücks eine Nase (welche die nach oben gerichteten
Vertikalkräfte des Verlängerungsstücks in das Stützteil
weiterleitet), die in den Schwenkbewegungsweg des
Verlängerungsstücks hineinragt. Dies hindert das
Verlängerungsstück daran, wenn es mit dem Längsrahmenschenkel
in einer Linie liegt, weiter nach außen geschwenkt zu werden.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung sind die
Längsrahmenschenkel oben auf den Querrahmenschenkeln angebracht
und die Gestellbeine sind unten an den Querrahmenschenkeln
angebracht.
Mittels der über den Querrahmenschenkeln befestigten
Längsrahmenschenkel kann besonders einfach eine in Fahrzeug-
Längsrichtung verlaufende, durchgehende, ebene Liegefläche
erzielt werden.
Dadurch dass die Gestellbeine an den Querrahmenschenkeln
festgelegt sind, ist es möglich mit den Längsrahmenschenkeln so
weit wie möglich an die Holme bzw. die Karosserie innerhalb des
Fahrzeugs heranzugehen, ohne dass darauf geachtet werden muss
an welchen Stellen, die z. B. abschüssig sein können, die
Gestellbeine auf den Boden treffen. Hierdurch können also die
Gestellbeine weiter innen im Fahrzeug angeordnet sein, wo der
Boden des Fahrzeugs meist ebener ist. Ferner ist es damit auch
möglich, Radkästen auszuweichen, die keine ausreichend sichere
Standfläche zur Verfügung stellen. Selbstverständlich ist es
möglich, mittels gekürzten Gestellbeinen das Rahmengestell auch
auf einem Radkasten abzustützen.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind
die Längsrahmenschenkel und/oder die Querrahmenschenkel
und/oder die Gestellbeine aus gleichen Profilelementen
hergestellt, die hinterschnittene Längsnuten zur geführten
Aufnahme von Befestigungsmitteln aufweisen, wobei die
Profilelemente bevorzugt einen quadratischen Querschnitt
aufweisen sowie auf allen Längsseiten mit den Längsnuten
versehen sind.
Dadurch dass für das Rahmengestell, also für die
Längsrahmenschenkel, deren Verlängerungsstücke, die
Querrahmenschenkel und die Gestellbeine gleiche Profilelemente
Verwendung finden, ist es einerseits möglich, für deren
Befestigung aneinander die gleichen Befestigungselemente zu
verwenden und andererseits stellt dies eine sehr kostengünstige
Variante eines Rahmengestells dar.
Ferner ist es möglich, in den Längsnuten verschiebliche
Feststelleinrichtungen zu führen, mittels welchen Klemmaufgaben
entlang der Profilelemente möglich sind. So ist es z. B.
möglich, ein Paneel oder eine Mehrzahl von Paneelen mittels
solchen Feststelleinrichtungen an den Längsrahmenschenkeln bzw.
den Verlängerungsstücken festzuklemmen.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung sind die Paneele
an ihren Längsenden mit entlang ihrem unteren Querrand
verlaufenden Ausnehmungen versehen, in welche der jeweilige
Längsrahmenschenkel im Wesentlichen formschlüssig eingreift.
Mittels dieser Ausnehmungen, die ganz unten am Querrand
über die vollständige Länge des Querrandes der Paneele
vorgesehen sind, ist einerseits ein exakter Sitz der Paneele
zwischen den Längsrahmenschenkeln gewährleistet und
andererseits ist ein geführtes Vorbewegen der Paneele auf den
Längsrahmenschenkeln problemlos möglich.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
weisen die Paneele im Querschnitt eine U-Profilform auf, wobei
die Ausnehmungen an den Längsenden der U-Schenkel der U-
Profilform ausgebildet sind, insbesondere indem die U-Schenkel
von der Ecke nur einfach ausgeklinkt sind.
Aufgrund ihrer U-Profilform sind die Paneele in ihrer
Längsrichtung ausgesteift, und sie können unter Ausbildung
einer im Wesentlichen muldenfreien Fläche eng aneinander
gereiht werden, d. h. die U-Schenkel weisen hierbei nach unten.
Ferner ist es möglich Paneele mittels gesonderten
Eckstreben und gesonderten Seitenteilen zu modifizieren und
z. B. aus zwei Paneelen, zwei Seitenteilen und zwei Eckstreben
einen Außentisch zusammenzustecken. Weiterhin ist es möglich
z. B. mittels eines Paneels, zwei Eckstreben und zwei
Seitenteilen eine Sitzbank zu bilden.
Ferner ist es mittels einer gesonderten Klammer möglich,
zwei Paneele aneinander festzuklemmen und mittels eines an der
Klammer stofflich einstückig ausgebildeten Hakens die
aneinandergekuppelten Paneele an einen U-Schenkel eines anderen
Paneels derart einzuhängen, dass ein Paneelkreuz entsteht,
welches z. B. als Tisch dienen kann. Diese Zusatzfunktionen der
Paneele sind in der Beschreibung näher erläutert.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
weisen die Paneele im Querschnitt derart unterschiedliche
Abmessungen auf, dass sie ineinanderstapelbar sind.
Bei dieser bevorzugten Ausführungsform der Innenstellage
sind alle Paneele zwar gleich lang, und die U-Schenkel der
Paneele haben ebenfalls die gleichen Abmessungen. Die Breite
der Paneele ist jedoch untereinander unterschiedlich. D. h.,
wenn alle Paneele ineinander gestapelt sind, sind die
Innenabmessungen eines Paneels wenigstens so groß, wie die
Außenabmessungen desjenigen Paneels, das direkt unter diesem
Paneel angeordnet ist. Hierdurch ist es möglich, sämtliche
Paneele in einem sehr geringen Stauraum unterzubringen.
Bevorzugt liegen die Paneele hinten im Fahrzeug auf dem
Rahmengestell und sind alle zusammen mittels jeweils einer
Feststelleinrichtung am rechten und am linken
Längsrahmenschenkel vertikal festgeklemmt.
Gemäß der Erfindung ist ferner ein Kraftfahrzeug
vorgesehen, welches eine wie vorstehend beschriebene
Innenstellage aufweist. Die Innenstellage kann jedoch auch zum
Ausbau anderer Motorfahrzeuge herangezogen werden.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand eines
Ausführungsbeispiels mit Bezugnahme auf die Zeichnung
erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Perspektivansicht eines Rahmengestells der
erfindungsgemäßen Innenstellage;
Fig. 2 eine detaillierte Perspektivansicht eines an einem
Längsrahmenschenkel angeordneten Schwenkgelenks;
Fig. 3 eine Teilseitenansicht eines hinteren Abschnitts
der Innenstellage mit gegeneinander festgeklemmten,
ineinandergesteckten Paneelen;
Fig. 4 eine Teilperspektivansicht der erfindungsgemäßen
Innenstellage beim Bereitstellen einer ebenen Liegefläche;
Fig. 5 eine Perspektivansicht einer Klammer, mittels
welcher zwei Paneele fest verbindbar sind;
Fig. 6 eine Teilperspektivansicht der erfindungsgemäßen
Innenstellage beim Erzeugen eines Innentischs;
Fig. 7 eine Perspektivansicht beim Zusammenstecken zweier
Paneele mit einem Seitenteil, zum Erzeugen eines Außentischs;
Fig. 8 eine detaillierte Perspektivansicht der
Verriegelung des Seitenteils des Außentisches mit den beiden
Paneelen;
Fig. 8A eine Ausschnittvergrößerung der Fig. 8 (in Figur
mit 8A bezeichnet), die eine detaillierte Teildraufsicht auf
ein V-Loch in einer Strebe des Seitenteils des Außentisches
darstellt;
Fig. 9 eine Perspektivansicht beim Zusammenstecken eines
Paneels mit einem weiteren Seitenteil, zum Erzeugen einer
Sitzbank; und
Fig. 10 eine Teilperspektivansicht beim Befestigen des
Seitenteils der Sitzbank am Paneel mittels einer Eckstrebe.
In den Fig. 1 und 4 ist ein Rahmengestell 11 mit
Horizontalrahmen 12 einer Innenstellage 10 dargestellt, welches
aus zwei Längsrahmenschenkeln 20, zwei Querrahmenschenkeln 30
und vier Gestellbeinen 40 aufgebaut ist. Die
Längsrahmenschenkel 20 sind an ihrem vorderen Längsendabschnitt
21 mittels Verlängerungsstücken 22 verlängerbar. Das Verlängern
der Längsrahmenschenkel 20 ist z. B. mittels eines
teleskopierbaren Längsrahmenschenkels 20 realisiert, oder der
Längsrahmenschenkel 20 ist, wie in der Ausführungsform der Fig.
1 gezeigt, mittels aus dem Inneren des Horizontalrahmens 12
ausschwenkbaren Verlängerungsstücken 22 verlängerbar. Ferner
ist es auch möglich die Längsrahmenschenkel 20 an ihren
Längsendabschnitten 21 mit entsprechenden separaten
Verlängerungsstücken 22 zu verlängern, die in entsprechende
Vorrichtungen am jeweiligen Längsendabschnitt 21 des jeweiligen
Längsrahmenschenkels 20 einrastbar sind.
Die Längsrahmenschenkel 20 sind auf den
Querrahmenschenkeln 30 angeordnet und zumindest hinten am
Rahmengestell 11 mit Verbindungsstücken 26 in Form von
Kreuzteilen aneinander festgelegt. In dieser bevorzugten
Ausführungsform sind die Gestellbeine 40 an den jeweiligen
Querrahmenschenkeln 30 befestigt und stützen den
Horizontalrahmen 12 vertikal ab.
Die Gestellbeine 40 sind in einem gewissen Bereich mittels
unten in die Gestellbeine 40 eingeschraubter Gewindestangen 42
höhenverstellbar. Die Gewindestangen 42 weisen jeweils an ihrem
unteren Ende einen Fuß 41 auf, mittels welchen die
Gewindestangen 40 sicher auf dem Boden stehen. Aufgrund der
Höhenverstellbarkeit der Gestellbeine 40 ist der
Horizontalrahmen 12 in einer Horizontalebene nivellierbar. Im
Betrieb ist das Rahmengestell 11 mit seinen Gestellbeinen 40
einfach in das Fahrzeug gestellt. Zur Sicherheit kann das
Gestell dann seitlich an Karosserieteilen oder sonstigen
Innenteilen fixiert werden. Ferner ist es auch möglich auf die
Gestellbeine 40 und/oder die Querrahmenschenkel 30 ganz zu
verzichten und die Längsrahmenschenkel 20 mittels geeigneter
Befestigungsvorrichtungen direkt an der Karosserie bzw. an den
Holmen im hinteren Fahrzeug-Aufbau festzulegen.
Die Längsrahmenschenkel 20, die Querrahmenschenkel 30, und
die Gestellbeine 40 sind bevorzugt aus gleichen Profilelementen
hergestellt, wobei die Profilelemente hinterschnittene
Längsnuten 24 (Fig. 3) aufweisen, in welchen die
Befestigungsteile des Verbindungsstücks 26 und anderer
Befestigungseinrichtungen wie z. B. einer Feststelleinrichtung
80 (Fig. 3) geführt und festlegbar sind. Aufgrund der
Längsnuten sind die zugehörigen Befestigungsmittel einfach
stufenlos verstellbar; es sind jedoch auch Kastenprofile als
Rahmenschenkel möglich, welche an ihren Längsseiten mit im
Längsabstand angeordneten Löchern versehen sind, sodass eine
Stufenverstellung gegeben ist. Die Profilelemente sind
bezüglich ihrer Längsachse bevorzugt punktsymmetrisch aufgebaut
und haben bevorzugt einen quadratischen Querschnitt.
In einer zweckmäßigen Ausführungsform weist ein
Befestigungselement, wie z. B. die Feststelleinrichtung 80 oder
das Verbindungsstück 26, ein in der hinterschnittenen Nut
laufendes Befestigungsteil auf, in welches von außen durch die
Öffnung der Nut eine Schraube einschraubbar ist. Diese Schraube
verbindet z. B. das Verbindungsstück 26 mit dem in der Nut
laufenden Befestigungsteil und legt so das Verbindungsstück 26
am Längsrahmenschenkel 20 fest. Auf dieselbe Weise wird mit der
Befestigung des Verbindungsstücks 26 am Querrahmenschenkel 30
verfahren. Ferner werden auf eine ähnliche Weise die
Querrahmenschenkel 30 mit den Gestellbeinen 40 fest verbunden.
Das in Fig. 2 dargestellte und über ein Schwenkgelenk 60
mit dem Längsrahmenschenkel 20 verbundene Verlängerungsstück 22
wird mittels einer zweigeteilten Momentabfang-Einrichtung 50,
welche am Längsendabschnitt 21 des Längsrahmenschenkels 20 und
am Längsendabschnitt 23 des Verlängerungsstücks 22 befestigt
ist, daran gehindert, über seinen Schwenkbereich nach außen,
außerhalb des Horizontalrahmens 12 geschwenkt zu werden. Eine
detaillierte Erläuterung der Momentabfang-Einrichtung 50 folgt
weiter unten.
Wie in der Fig. 1 zu sehen, ist der jeweilige
Längsrahmenschenkel 20 an denjenigen Enden der beiden
Querrahmenschenkel 30 festgelegt, welche auf derselben Seite
liegen.
Das in den Fig. 1 und 4 dargestellte Rahmengestell 11 der
Innenstellage 10 ist bevorzugt in einem Kraftfahrzeug zum
Bereitstellen einer Liegefläche eingebaut, wobei die an den
Längsendabschnitten 21 der Längsrahmenschenkel 20 angeordneten
ausschwenkbaren Verlängerungsstücke 22 bevorzugt zur Fahrzeug-
Front hin ausschwenkbar vorgesehen sind. Hierbei ist der
vordere Querträger 30 des Rahmengestells 11, z. B. für den Fall
eines nicht vom Fahrerraum abgetrennten Laderaums, direkt
hinter den in der Fahrposition befindlichen Fahrersitzen
angeordnet. Es ist darauf zu achten, dass die Fahrersitze nach
wie vor ganz nach hinten geschoben werden können, ohne dass sie
den vorderen Querrahmenschenkel 30 berühren.
Das Rahmengestell 11 erstreckt sich so nah wie möglich an
der Karosserie bzw. an den Holmen innerhalb des Fahrzeugs nach
hinten. Die Länge des Rahmengestells, d. h. die Länge der
Längsrahmenschenkel 20 ist z. B. gemäß einer gewünschten
Liegefläche bemessen. Hierbei ist mitzuberücksichtigen, dass
das Rahmengestell durch die Verlängerungsstücke 22 verlängerbar
ist.
Für den hinteren Querrahmenschenkel 30 ist eine geeignete
Standposition zu suchen, ohne dass dieser ganz hinten an den
beiden Längsrahmenschenkeln 20 angeordnet sein muss. Hierbei
ist es z. B. möglich, aufgrund der beiden am hinteren
Querrahmenschenkel 30 angeordneten Gestellbeine 40, möglichen
Bodenschrägen des Fahrzeugs auszuweichen und die beiden
hinteren Gestellbeine 40 jeweils auf einer ebenen Fläche zu
platzieren. Es ist allerdings nicht notwendig z. B. ebenen,
oberen Radkastenabschnitten auszuweichen, da es ohne Probleme
möglich ist, mittels eines gekürzten Gestellbeins 40 den
Horizontalrahmen 12 auf einem solchen Radkasten abzustützen.
Dies ist schematisch mit den gestrichelten Linien in Fig. 1 am
hinteren rechten Teil des Rahmengestells 11 dargestellt
(Fahrzeug-Front liegt nah an den Verlängerungsstücken 22).
Wie in Fig. 1 zu sehen, lassen sich die
Verlängerungsstücke 22 von innen aus dem Horizontalrahmen 12
herausschwenken, wobei die Einschwenklage der
Verlängerungsstücke 22 entweder auf dem vorderen
Querrahmenschenkel 30 oder ganz innen am Längsrahmenschenkel 20
liegt. Hierfür ist es notwendig, dass die Schwenkachse des
jeweiligen Verlängerungsstücks 22 auf der Innenseite des
Horizontalrahmens ganz vorne am Längsrahmenschenkel 20
angeordnet ist.
An den im Fahrzeug vorderen Enden der Verlängerungsstücke
22 (Ausschwenkzustand) und an den im Fahrzeug hinteren Enden
der Längsrahmenschenkel 20 befindet sich jeweils ein
Längsanschlag 25, mittels dessen zwischen den beiden
Längsrahmenschenkeln 20 befindliche Paneele 70 daran gehindert
werden, nach vorne von den Verlängerungsstücken 22 bzw. nach
hinten von den Längsrahmenschenkeln 20 herunterzurutschen.
In der Fig. 2 ist ein Längsendabschnitt 21 eines
Längsrahmenschenkels 20 und das daran angeordnete Schwenkgelenk
60 mit dessen vertikaler Schwenkachse 65 näher dargestellt.
Ferner zeigt die Fig. 2 ein Paneel 70 und eine
Feststelleinrichtung 80, wobei die Feststelleinrichtung 80 das
Paneel gegen die Oberseite des Längsrahmenschenkels 20 drückt
und somit am Längsrahmenschenkel 20 festklemmt. Darüber hinaus
ist in der Fig. 2 ein weiteres Verbindungsstück 31 dargestellt,
mit welchem ein Gestellbein 40 am vorderen Querrahmenschenkel
30 befestigt ist. Das Befestigen des Gestellbeins 40 am
Querrahmenschenkel 30 findet jedoch wie oben beschrieben statt.
Das aus Fig. 2 ersichtliche Schwenkgelenk 60 weist im
Wesentlichen ein am Verlängerungsstück 22 befestigtes,
bezüglich des Rahmengestells 11 bewegliches Schwenkelement 61
und ein am Längsrahmenschenkel 20 befestigtes, bezüglich des
Rahmengestells 11 feststehendes Schwenkelement 62 auf. Diese
beiden Schwenkelemente 61, 62 sind gegeneinander um die
vertikale Schwenkachse 65 verschwenkbar.
Die Funktion des Schwenkgelenks 60 wird hauptsächlich
durch ein auf einer Gelenkgrundplatte 66 angeordnetes
klammerförmiges offenes Ringsegment (im Folgenden als Klammer
bezeichnet) und einer darin drehbar vorgesehenen Scheibe mit
Ansatz realisiert, an dem das Verlängerungsstück 22 befestigt
ist. Die Scheibe mit Ansatz bildet das eine Schwenkelement 61
des Schwenkgelenks 60 und die Klammer bildet zusammen mit der
Gelenkgrundplatte 66 das andere Schwenkelement 62 des
Schwenkgelenks 60. Die Scheibe ist formschlüssig in der Klammer
aufgenommen.
Um ein zu weites Ausschwenken des Verlängerungsstücks 22
gegenüber dem Längsrahmenschenkel 20 zu vermeiden ist der
Schwenkbereich des Schwenkgelenks 60 eingeschränkt. Hiezu weist
das am Längsrahmenschenkel 20 befestigte Schwenkelement 62 zwei
Gelenkanschläge 63 und 64 auf, die bevorzugt von den
Stirnseiten der Klammer gebildet sind, wobei der Ansatz der
Scheibe derart ausgebildet ist, dass er in den beiden
Extremlagen des Schwenkgelenks 60 jeweils an einer der beiden
Stirnseiten der Klammer anliegt. Dadurch, dass das
Schwenkelement 62 des Schwenkgelenks 60 am unbeweglichen
Längsrahmenschenkel 20 befestigt ist, kann sich das andere am
Verlängerungsstück 22 befestigte Schwenkelement 61 zwischen
diesen beiden Extremlagen hin- und herbewegen.
In einer bevorzugten Ausführungsform beträgt der
Unterschied zwischen den beiden Extremlagen 90°, wobei aber
auch andere Winkel zwischen den Extremlagen möglich sind. D. h.
in der Ausschwenkposition des Schwenkgelenks 60 befindet sich
das Verlängerungsstück 22 in einer Linie mit dem
Längsrahmenschenkel 20, und in der Einschwenkposition des
Schwenkgelenks 60 befindet sich das Verlängerungsstück 22 in
einem 90° Winkel zum Längsrahmenschenkel 20 und liegt bei
dieser bevorzugten Ausführungsform direkt über dem
Querrahmenschenkel 30.
Die Einschwenkposition des Verlängerungsstücks 22 direkt
über dem Querrahmenschenkel 30 wird dadurch erreicht, dass die
Schwenkachse 65 des Schwenkgelenks 60 ganz vorne an der
Innenseite des Längsrahmenschenkels 20 bzw. ganz hinten an der
Innenseite des Verlängerungsstücks 22 angeordnet ist und dass
das betreffende Längsende des Längsrahmenschenkels 20 gerade
den Querrahmenschenkel berührt. Mit dieser Konfiguration ist es
einerseits möglich, das Schwenkelement 61 des Schwenkgelenks 60
in der Ausschwenkposition des Verlängerungsstücks 22 auf dem
Querrahmenschenkel 30 abzustützen und andererseits in der
Einschwenkposition des Verlängerungsstücks 22 das
Verlängerungsstück 22 auf dem Querrahmenschenkel 30 anzuordnen.
Um das Verlängerungsstück 22 in seiner Einschwenkposition
auf dem Querrahmenschenkel 30 zu befestigen, wird eine
entsprechende Klemmvorrichtung unten in die Längsnut 24 des
Verlängerungsstücks 22 eingebracht und dort festgelegt, wobei
in der Einschwenkposition des Verlängerungsstücks 22 diese
Klemmvorrichtung in die obere Längsnut 24 des
Querrahmenschenkels 30 eingreift.
Es ist zweckmäßig, wie in Fig. 2 zu sehen, das
feststehende Schwenkelement 62 des Schwenkgelenks 60 derart mit
der Gelenkgrundplatte 66 auszubilden, dass diese sowohl am
Längsrahmenschenkel 20 als auch am Querrahmenschenkel 30
befestigbar ist.
Die Schwenkanordnung des Verlängerungsstücks 22 und des
Längsrahmenschenkels 20 ist von einer Momentabfang-Einrichtung
50 unterstützt, welche die Vertikalkräfte abfängt, die auf das
Verlängerungsstück 22 wirken, und so das Schwenkgelenk 60
weitgehend von Vertikalkräften befreit.
In der Fig. 4 ist eine Seitenansicht der Momentabfang-
Einrichtung 50 dargestellt, welche aus einem Stützteil 51 und
einem mit dem Stützteil 51 korrespondierenden Gegenstück 55
besteht. Das Stützteil 51 der Momentabfang-Einrichtung 50 ist
außen am Längsendabschnitt 21 des Längsrahmenschenkels 20
befestigt und das Gegenstück 55 der Momentabfangeinrichtung 50
ist außen am Längsendabschnitt 23 des Verlängerungsstücks 22
befestigt.
In der Ausschwenkposition des Verlängerungsstücks 22
untergreift das Stützteil 51 mit einem am Stützteil 51
bevorzugt stofflich einstückig ausgebildeten
Verlängerungsansatz 52 das Gegenstück 55 formschlüssig, sodass
vom Verlängerungsstück 22 herrührende Vertikalbewegungen bzw.
Vertikalkräfte über die Unterkante bzw. den unteren Rand des
Gegenstücks 55 auf den oberen Rand bzw. die obere Kante des
Verlängerungsansatzes 52 übertragen werden und so über das am
Längsrahmenschenkel 20 befestigte Stützteil 51 in den
Längsrahmenschenkel 20 eingeleitet werden, der die Kräfte über
die Querrahmenschenkel 30 in die Gestellbeine 40 ableitet.
Aufgrund dessen, dass das Gegenstück 55 die Vertikalkräfte des
Verlängerungsstücks 22 über eine bestimmte Länge auf den
Verlängerungsansatz 52 aufbringt, entsteht am betreffenden
Längsende des Verlängerungsstücks 22 eine nach oben gerichtete
Kraft, welche von einer am Stützteil 51 bevorzugt stofflich
einstückig ausgebildeten Nase 54 aufgenommen wird, in welche
ein am Gegenstück 55 einstückig ausgebildeter Vorsprung 56
eingreift. Mittels des Verlängerungsansatzes 52 und der Nase 54
des Stützteils 51 wird das am Längsendabschnitt 23 vorliegende
Moment aus einer auf das Verlängerungsstück 22 wirkenden
Vertikalkraft nahezu vollständig aufgenommen, was das
Schwenkgelenk 60 nahezu vollständig entlastet.
Ferner ist es zweckmäßig, das Stützteil 51 der
Momentabfang-Einrichtung 50 mit einer Stirnseite des vorderen
Querrahmenschenkels 30 zu verschrauben, um dadurch einen
definierten, lichten Abstand zwischen dem Längsrahmenschenkel
20 und dem vorderen Querrahmenschenkel 30 zu definieren, sodass
in dem entstehenden lichten Raum das aus Fig. 2 ersichtliche
flache Schwenkgelenk 60 aufnehmbar ist.
Ferner zeigt Fig. 4 zwei bereits zwischen den
Längsrahmenschenkeln 20 aufgenommene Paneele 70 und eine
Mehrzahl von ineinandergestapelten Paneelen 70, die sich am
hinteren Ende auf den Längsrahmenschenkeln 20 befinden.
Zum Fertigstellen einer geschlossenen Liegefläche wird am
hinteren Teil der Innenstellage 10 jeweils ein Paneel 70 in auf
seiner Oberseite ausgebildeten Löchern 74 ergriffen und vor dem
Paneelstapel zwischen den beiden Längsrahmenschenkeln 20
abgelegt und anschließend nach vorne geschoben. Dies wird so
oft wiederholt, bis das vorderste Paneel 70 am Längsanschlag 25
des Verlängerungsstücks 22 anschlägt. Dadurch wird eine ebene
und für das Fahrzeug maximal große Innenliegefläche realisiert.
Die Paneele 70 weisen im Querschnitt eine U-Profilform auf
und sind an ihrem unteren Querrand mit Ausnehmungen 73
versehen, mit welchen sie formschlüssig auf den
Längsrahmenschenkeln 20 zwischen diesen platzierbar sind.
Wie aus der Fig. 4 ersichtlich ist, weisen sämtliche
Paneele 70 die gleiche Länge und die gleiche Höhe auf,
wohingegen die Paneele 70, was in der Fig. 3 zu sehen ist, alle
eine unterschiedliche Breite aufweisen, um die Paneele 70
ineinanderstapelbar vorzusehen. Wie in Fig. 3 zu sehen, ist die
Innenbreite eines Paneels 70 mindestens genau so groß wie die
Außenbreite des jeweils darunter liegenden Paneels 70, sodass
sämtliche Paneele 70 (unter der Voraussetzung, dass sie alle
richtig ineinandergestapelt sind) ineinanderstapelbar sind und
daher wenig Platz im hinteren Teil des Fahrzeugs benötigen.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, sind während der Fahrt
sämtliche Paneele 70 bevorzugt am hinteren Ende des
Rahmengestells 11 mittels einer Feststelleinrichtung 80 am
Längsrahmenschenkel 20 festgeklemmt. Dies gilt auch für den
gegenüberliegenden Längsrahmenschenkel 20.
Die Feststelleinrichtung 80 weist einen Feststellknopf 81,
eine am Feststellknopf 81 fest angeordnete Gewindestange 82,
einen freidrehenden Feststellkörper 83 (Fig. 2) und einen
Schlitten 84 auf. Der in den Fig. 2 bis 4 gezeigte L-förmige
Schlitten 84 ist in den Längsnuten 24 verschiebbar geführt und
drehbar in seinem in der Längsnut 24 geführten Befestigungsteil
gelagert und ragt im Feststellzustand der Feststelleinrichtung
80 mit seinem kurzen Schenkel über die Längsenden der
ineinandergestapelten Paneele 70 hinweg. Die Gewindestange 82
der Feststelleinrichtung 80 ist durch den kurzen oberen
Schenkel des L-förmigen Schlittens 84 hindurchschraubbar
geführt und trägt an ihrem oberen Ende den an ihr festgelegten
Feststellknopf 81 mit welchem die Gewindestange 82 drehbar und
durch den kurzen Schenkel des Schlittens hindurchschraubbar
ist, wobei der am anderen Ende der Gewindestange 82 drehbar
angeordnete Feststellkörper 83 mittels Drehens des
Feststellknopfes 81 auf und ab bewegbar ist. Mit dieser
Feststelleinrichtung 80 ist es möglich, ein einzelnes Paneel 70
oder eine Mehrzahl von ineinandergestapelten Paneelen 70 auf
einem Längsrahmenschenkel 20 festzuklemmen. Wird die
Feststelleinrichtung 80 nicht benötigt, so führt man sie z. B.
zum hinteren Ende des Längsrahmenschenkels 20 und führt den L-
förmigen Feststellkörper 84 am hinteren Ende des
Längsrahmenschenkels 20 vorbei und lässt den Schlitten 84 der
Feststelleinrichtung 80 nach unten weghängen, wie in Fig. 4
gezeigt.
Ferner ist in Fig. 3 das Querschnittsprofil eines
Querrahmenschenkels 30 ersichtlich, welches auf allen seinen
vier Längsseiten mit Längsnuten 24 versehen ist. Es sei an
dieser Stelle angemerkt, dass die Längsrahmenschenkel 20 und
die Gestellbeine 40 ebenfalls einen solchen Querschnitt
aufweisen. Die hinterschnittenen Längsnuten 24 haben in Ihrem
Querschnitt die Form eines Längsschnitts eines Pilzes, wobei in
den Längsnuten 24 entsprechend geformte Befestigungsstücke
entlang führbar sind, die aufgrund des Hinterschnitts der Nut
nur in Längsrichtung aus dem entsprechenden Schenkel 20, 30
bzw. Gestellbein 40 herausnehmbar ist. In diese
Befestigungsstücke sind Schrauben einschraubbar, mit welchen
z. B., wie in Fig. 3 zu sehen, L-förmige Verbindungsstücke 26 am
entsprechenden Schenkel 20, 30 bzw. Gestellbein 40 festlegbar
sind. Auf dieselbe Weise wird mit dem ebenfalls an diesem
Verbindungsstück 26 anliegenden Schenkel 20, 30 verfahren. Auf
diese Weise sind die Schenkel 20, 30 des Rahmengestells
aneinander festlegbar bzw. die Gestellbeine 40 an den
Längsrahmenschenkeln 20 oder den Querrahmenschenkeln 30
befestigbar.
Wie eingangs erwähnt, ist es möglich mit einer Klammer 91
und zwei Paneelen 70 an der Innenstellage 10 einen Innentisch
90 (Fig. 6) vorzusehen. Innentisch 90 soll in diesem
Zusammenhang bedeuten, dass es sich um einen Tisch handelt, der
innerhalb des Fahrzeugs an der Innenstellage 10 angeordnet
werden kann. Hierzu werden zwei Paneele 70 an ihren Längsseiten
miteinander verbunden und quer zu wenigstens einem anderen
Paneel 70, das zwischen den Längsrahmenschenkeln 20 angeordnet
ist, angeordnet.
Die beiden quer anzuordnenden Paneele werden mittels der
in Fig. 5 gezeigten Klammer 91 an ihren Längsseiten aneinander
befestigt und mittels der Klammer 91 quer zu einem anderen
Paneel 70 angeordnet.
Hierzu weist die Klammer 91 zwei Laschen 92, ein
verschwenkbares Verriegelungselement 93 und einen Haken 94 auf.
Wie in Fig. 6 zu sehen, werden mittels der Klammer 91 zwei
parallel nebeneinander angeordnete Paneele 70 aneinander
befestigt und an ein anderes Paneel 70 angehängt. Hierzu werden
die Laschen 92 der Klammer 91 durch gemeinsame,
nebeneinanderliegende Schlitzlöcher 75, die den Paneelen 70
ausgebildet sind, hindurchgesteckt und das Verriegelungselement
93 der Klammer 91 wird derart geschwenkt, dass es die Klammer
91 an den beiden Paneelen 70 festklemmt und so die beiden
Paneele 70 aneinander festlegt. Die beiden Paneele 70 können
nun mittels des an der Klammer 91 ausgebildeten Hakens 94 quer
zu einem anderen Paneel 70 angeordnet werden und mittels des
Hakens 94 in einen Schenkel des U-Profils des Paneels 70
eingehängt werden, welches zwischen den beiden
Längsrahmenschenkeln 20 angeordnet ist.
Wie in Fig. 6 zu sehen, ist der Innentisch 90 bestehend
aus zwei Paneelen 70 und einer Klammer 91 hinten am
Rahmengestell 11 zwischen zwei Längsrahmenschenkeln 20
angeordnet. Das in Fahrzeug-Frontrichtung weiter vorne liegende
Paneel 70 ist jeweils mit einer Feststelleinrichtung 80 an
seinen beiden Längsenden gegen jeweils einen
Längsrahmenschenkel 20 festgeklemmt. Darüber wird nun der
Innentisch 90 mittels seiner Klammer 91 angeordnet, indem der
Haken 94 der Klammer 91 in den zur Fahrzeug-Frontrichtung
zeigenden Schenkel des zwischen den Längsrahmenschenkeln 20
angeordneten Paneels 70 eingehängt wird, wobei der Innentisch
90 über das hintere Ende des Rahmengestells 11 hinaussteht.
Somit ist es möglich, am hinteren Ende des Rahmensgestells
70 einen Tisch für zwei bis drei Personen innerhalb des
Fahrzeugs bereitzustellen. Es ist selbstverständlich, dass der
Fahrzeug-Innenraum hinten noch genügend Platz aufweisen muss
und der Innentisch 90 nicht hinten an der Karosserie hinten
ansteht bzw. das Fahrzeug zum Verwenden des Innentischs 90
hinten geöffnet werden muss. Ist der Platz im Fahrzeug bei
dieser Innentischkonstruktion 90 nicht ausreichend, so ist es
möglich, das zwischen den Längsrahmenschenkeln 20 angeordnete
Paneel 70, welches den Innentisch 90 vertikal abstützt, in
Fahrzeug-Frontrichtung weiter vorne am Rahmengestell 11
festzulegen. Somit ist es z. B. möglich, einen Innentisch 90
innerhalb des Horizontalrahmens 12 bereit zu stellen. Hierbei
entstehen zwei Tischplätze innerhalb des Rahmens und, falls das
Fahrzeug hinten genügend Raum aufweist, ein Platz an der
Stirnseite des Tisches.
Ferner ist es bei diesen beiden Ausführungsformen des
Innentischs 90 bequem möglich, aufgrund dessen, dass der
Innentisch 90 nur mit einem einzigen Haken 94 an einem anderen
Paneel 70 angehängt ist, den Innentisch 90 ohne Probleme
einerseits quer zur Fahrzeug-Richtung zu verschieben und
andererseits den Innentisch 90 auf dem zwischen den
Längsrahmenschenkeln 20 angeordneten Paneel 70 hin und her zu
schwenken, sodass ein einfacher und bequemer Zugang zum
Innentisch 90 hin und vom Innentisch 90 weg geschaffen ist.
Wie eingangs schon erwähnt, ist es ferner möglich, die
Paneele 70 auch für eine außerhalb des Fahrzeugs
bereitzustellende Außentisch-Sitzbank-Kombination zu verwenden.
Ein solcher Außentisch 100, wie er abschnittsweise in den
Fig. 7 und 8 dargestellt ist, weist zwei Paneele 70, zwei
Seitenteile 101 und zwei Eckstreben 105 auf, wobei die
Oberseiten der beiden Paneele 70 die Außentischfläche bilden
und der zu montierende Außentisch 100 in einer Überkopflage
montierbar ist. Die beiden Fig. 7 und 8 verdeutlichen diese
Montage.
Das Seitenteil 101 ist rechteckig ausgebildet und weist an
seinen Seiten einen umlaufenden Bord 104 auf, der vom
Seitenteil 101 senkrecht wegsteht. Dieser Bord 104 ist an einer
Längsseite des Seitenteils 101 an zwei Stellen mit Schlitzen
103 vollständig unterbrochen, die an den Ecken dieser
Längsseite liegen. Die Oberseite der Paneele 70 wird in diese
Schlitze 103 eingesteckt. Das Seitenteil 101 weist zwei
Klammern 102 auf, mit welchen die beiden Paneele 70 am
Seitenteil 101 festklemmbar sind und in Position gehalten
werden. Ferner sei angemerkt, dass die Längsabmessung des
Seitenteils 101 die Tischhöhe bestimmt.
Sind nun die beiden Paneele 70 und das Seitenteil 101
ineinandergesteckt, wird das Seitenteil 101 und die beiden
Paneele 70 mittels einer Eckstrebe 105 fest miteinander
verbunden. Mit einem am Seitenteil 101 schwenkbar befestigten
Verriegelungselement 109 wird anschließend die Eckstrebe 105 am
Seitenteil 101 und an den beiden Paneelen 70 festgelegt.
Wie in Fig. 8 zu sehen, weist die Eckstrebe 105 an einer
Seite zwei Laschen 107 und an einer anderen Seite zwei Laschen
106 auf. Die Eckstrebe 105 wird zum Befestigen des Seitenteils
101 an den Paneelen 70 senkrecht zum Seitenteil 101 und
senkrecht zu den beiden Paneelen 70 angeordnet. Hierzu wird die
Eckstrebe 105 mit ihren Laschen 107 in die V-Löcher 108 (Fig.
8A) der beiden Streben 110 des Seitenteils 101 eingesteckt.
Wie in Fig. 8A zu sehen, entspricht das V-Loch in seinem
Querschnitt nicht dem rechteckigen Querschnitt der Lasche 107,
sondern ermöglicht es der Lasche 107 (und somit der Eckstrebe
105), in einem Kreissektor hin- und herbewegt zu werden. So ist
z. B. mit 107a die Einsetzposition der Eckstrebe 105 in die V-
Löcher 108 bezeichnet und mit 107b die Feststellposition der
Eckstrebe 105 bezeichnet, in welcher die Eckstrebe 105 die
beiden Paneele 70 mit dem Seitenteil 101 fest verbindet. Das an
der Eckstrebe 105 angreifende Verriegelungselement 109 hindert
die Laschen 107 daran, aus ihrer Feststellposition 107b in die
Einsetzposition 107a zu gelangen. Dies hindert auch die
Eckstrebe 105 daran, sich aus ihrer Feststellposition zu
bewegen. In der Feststellposition 107b ist die Eckstrebe 105
mit ihren Laschen 106 in den Schlitzlöchern 75 der beiden
Paneelen 70 platziert.
Mit dieser Anordnung ist das Seitenteil 101 und die beiden
Paneele 70 aneinander festgelegt. Mit dem zweiten Seitenteil
101 wird ebenso verfahren und anschließend kann der Außentisch
100 umgedreht werden und seine Funktion erfüllen.
Mit Bezug auf die Fig. 9 und 10 wird die Montage einer
Sitzbank 120 beschrieben, die zwei Seitenteile 121, ein Paneel
70 und zwei Eckstreben 105 aufweist. Hierbei sind die
Eckstreben 105 der Sitzbank 120 die gleichen wie die Eckstreben
105 des Außentisches 100.
Wie auch beim Seitenteil 101 des Außentisches 100 ist das
Seitenteil 121 der Sitzbank 120 aus einem rechteckigen Blech
gefertigt, das einen umlaufenden Bord aufweist, der senkrecht
von einer Seite des Blechs wegsteht. Die Länge der Längsseite
des Seitenteils 121 definiert die Sitzhöhe der Sitzbank.
Fig. 9 stellt die Montage der Sitzbank im umgedrehten
Zustand dar. Der umlaufende Bord des Seitenteils 121 ist oben
(in der Zeichnung unten), wie auch schon der Bord 104 des
Außentisches 100, an seinen Ecken vollständig mit Schlitzen 125
unterbrochen. Der zwischen diesen Schlitzen 125 liegende
Montagebord 123 ist in seiner Höhe im Gegensatz zum Rest des
umlaufenden Bordes verkürzt ausgebildet. In den Schlitzen 125
an den Enden des Bordes 123 wird das Paneel 70 wie auch beim
Außentisch 100 eingesetzt. Der Montagebord 123 untergreift (in
der Darstellung der Fig. 9 und 10) ein Längsende des Paneels
70. Ferner befindet sich im Paneel 70 ein Montageloch 76, in
welches eine Montagenase 122 des Seitenteils 121 eingreifen
kann. Diese Montagenase 122 ist nahe an Schlitz 125 am
umlaufenden Bord vorgesehen.
Ist, wie in Fig. 10 zu sehen, das Seitenteil 121 mit dem
Paneel 70 verbunden, so wird die Eckstrebe 105 mit ihren
Laschen 107 in Halterungen 124 eingesteckt, die an der
Innenseite des umlaufenden Bordes des Seitenteils 121 der
Sitzbank 120 befestigt sind. Die dafür vorgesehenen
Aussparungen in den Halterungen 124 entsprechen in ihren
Innenabmessungen wenigstens den Außenabmessungen der Laschen
107 der Eckstrebe 105 und sind demnach mit ihrem Querschnitt
dem V-Loch 108 nicht ähnlich. Anschließend werden die Laschen
106 der Eckstrebe 105 in die Schlitzlöcher 75 des Paneels 70
eingesteckt, was das Paneel 70 fest mit dem Seitenteil 121
verbindet. Bevorzugt weisen die Halterungen 124 in ihren
Aussparungen gelaserte Federbandstahlteile auf, die der
Eckstrebe 105 für ihre Montage eine gewisse Verschwenkbarkeit
ermöglichen, aber im Montagezustand die Eckstrebe 105 fest in
ihre Position drücken bzw. fest in ihrer Position halten.
Die entsprechende Verriegelungskraft zwischen Seitenteil
121 und Paneel 70 resultiert aus inneren Spannungen der
Eckstrebe 105, die sich mit ihren Laschen 107 bei einer
Belastung der Sitzbank 120 nicht bewegen kann.
Mit dem zweiten Seitenteil 121 der Sitzbank 120 wird
ebenso verfahren, wobei eine Diagonalanordnung der Eckstreben
105 einer Sitzbank 120 bevorzugt ist.
Für das Bereitstellen eines Außentischs und zweier
Sitzbänke werden somit vier Seitenteile 121 für die beiden
Sitzbänke 120 sowie zwei Seitenteile 101 für den Außentisch 100
und insgesamt sechs Eckstreben 105 für die beiden Sitzbänke 120
und den Außentisch 100 zusätzlich zu den vier Paneelen 70 der
Innenstellage 10 benötigt.
Hierbei ist es bevorzugt für den Außentisch 100 diejenigen
Paneele 70 zu verwenden, die die größte Breitenabmessung
aufweisen und für die beiden Sitzbänke 120 jeweils die nächst
Kleineren. Es sei darauf hingewiesen, dass die Seitenteile 101
des Außentischs 100 mit einer beliebigen Kombination zweier
Paneele 70 realisierbar ist und für eine Sitzbank 120 ebenfalls
ein beliebiges Paneel 70 verwendbar ist.
Darüber hinaus ist es zweckmäßig, jeweils die beiden
Seitenteile 121 der beiden Sitzbänke 120 zusammen mit ihren
jeweiligen beiden Eckstreben 105 zu zwei quaderförmigen Paketen
zu verpacken, in welchen sich jeweils zwei Eckstreben 105
befinden. Diese Pakete werden dann in ein Seitenteil 101 des
Außentisches 100 eingelegt. Anschließend wird das zweite
Seitenteil 101 des Außentisches auf das erste Seitenteil 101
des Außentisches gelegt, wobei die beiden Eckstreben 105 des
Außentisches 100 ebenfalls zwischen den beiden Seitenteilen 101
Platz finden. Anschließend werden die beiden Seitenteile 101
des Außentisches 100 zusammen verschnürt.
Dies bildet ein einziges Transportpaket, mit dem es
möglich ist, aus vier Paneelen 70 der Innenstellage 10 einen
Außentisch 100 und zwei Sitzbänke 120 bereitzustellen.
Claims (14)
1. Innenstellage für ein Motorfahrzeug, insbesondere ein
Kraftfahrzeug,
mit einem Rahmengestell (11), das einen horizontalen Rahmen (12) mit zwei im Wesentlichen parallel zueinander verlaufenden Längsrahmenschenkeln (20) und zwei im Wesentlichen parallel zueinander verlaufenden quer zu den Längsrahmenschenkeln (20) angeordneten Querrahmenschenkeln (30), und vier vertikale, bevorzugt höhenverstellbare Gestellbeine (40) aufweist, von denen der Rahmen (12) vertikal abgestützt ist,
wobei die Längsrahmenschenkel (20) und die Querrahmenschenkel (30) derart aneinander befestigt sind, dass die Längsrahmenschenkel (20) entlang der Querrahmenschenkel (30) und die Querrahmenschenkel (30) entlang der Längsrahmenschenkel (20) verstellbar sind, wobei die Gestellbeine (40) an den Längsrahmenschenkeln (20) oder an den Querrahmenschenkeln (30) derart befestigt sind, dass sie in deren Längsrichtung verstellbar sind, und
mit einer Mehrzahl von Paneelen (70), die unter Bildung einer gemeinsamen, geschlossenen, horizontalen Fläche selektiv zwischen den Längsrahmenschenkeln (20) aneinandersetzbar sind, wobei die Paneele (70) quer zu den Längsrahmenschenkeln (20) verlaufen und an ihren Längsenden (71) von den Längsrahmenschenkeln geführt sind.
mit einem Rahmengestell (11), das einen horizontalen Rahmen (12) mit zwei im Wesentlichen parallel zueinander verlaufenden Längsrahmenschenkeln (20) und zwei im Wesentlichen parallel zueinander verlaufenden quer zu den Längsrahmenschenkeln (20) angeordneten Querrahmenschenkeln (30), und vier vertikale, bevorzugt höhenverstellbare Gestellbeine (40) aufweist, von denen der Rahmen (12) vertikal abgestützt ist,
wobei die Längsrahmenschenkel (20) und die Querrahmenschenkel (30) derart aneinander befestigt sind, dass die Längsrahmenschenkel (20) entlang der Querrahmenschenkel (30) und die Querrahmenschenkel (30) entlang der Längsrahmenschenkel (20) verstellbar sind, wobei die Gestellbeine (40) an den Längsrahmenschenkeln (20) oder an den Querrahmenschenkeln (30) derart befestigt sind, dass sie in deren Längsrichtung verstellbar sind, und
mit einer Mehrzahl von Paneelen (70), die unter Bildung einer gemeinsamen, geschlossenen, horizontalen Fläche selektiv zwischen den Längsrahmenschenkeln (20) aneinandersetzbar sind, wobei die Paneele (70) quer zu den Längsrahmenschenkeln (20) verlaufen und an ihren Längsenden (71) von den Längsrahmenschenkeln geführt sind.
2. Innenstellage gemäß Anspruch 1, ferner mit zwei
Verlängerungsstücken (22), mit denen die Längsrahmenschenkel
(20) am jeweils gleichen Längsendabschnitt (21) selektiv
verlängerbar sind.
3. Innenstellage gemäß Anspruch 2, wobei das jeweilige
Verlängerungsstück (22) zur Verlängerung des jeweiligen
Längsrahmenschenkels (20) ausziehbar oder ausklappbar an dessen
jeweiligen Längsendabschnitt (21) vorgesehen ist.
4. Innenstellage gemäß Anspruch 2 oder 3, wobei das
jeweilige Verlängerungsstück (22) über eine vertikal
angeordnete Schwenkachse (65) am Längsendabschnitt (21) des
jeweiligen Längsrahmenschenkels (20) angelenkt ist, sodass es
unter Verlängerung des Längsrahmenschenkels (20) horizontal
ausschwenkbar ist.
5. Innenstellage gemäß Anspruch 4, ferner mit einer
Momentabfang-Einrichtung (50) mit einem bevorzugt plattenförmig
ausgebildeten Stützteil (51), das am jeweiligen
Längsendabschnitt (21) des jeweiligen Längsrahmenschenkels (20)
befestigt ist und von welchem das jeweilige Verlängerungsstück
(22) in dessen Ausschwenkzustand zur Vertikalabstützung
untergriffen ist.
6. Innenstellage gemäß Anspruch 5, wobei das jeweilige
Stützteil (51) an der Außenseite des zugehörigen
Längsrahmenschenkels (20) befestigt ist und sich mit einem
Verlängerungsansatz (52) längs nach vorne erstreckt, wobei das
jeweilige Verlängerungsstück (22) an seiner Außenseite mit
einem bevorzugt plattenförmig ausgebildeten Gegenstück (54)
versehen ist, welches im Ausschwenkzustand des
Verlängerungsstücks vom Verlängerungsansatz (52) untergriffen
wird.
7. Innenstellage gemäß Anspruch 6, wobei im Stützteil
(51) eine Aussparung (53) ausgebildet ist, in welche das
Gegenstück (54) im Ausschwenkzustand des Verlängerungsstücks
(22) mit einem komplementären Vorsprung (55) eingreift.
8. Innenstellage gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7,
wobei die Längsrahmenschenkel (20) oben auf den
Querrahmenschenkeln (30) angebracht sind und die Gestellbeine
(40) unten an den Querrahmenschenkeln (30) angebracht sind.
9. Innenstellage gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei
die Längsrahmenschenkel (20) und/oder die Querrahmenschenkel
(30) und/oder die Gestellbeine (40) aus gleichen
Profilelementen hergestellt sind, die hinterschnittene
Längsnuten (24) zur geführten Aufnahme von Befestigungsmitteln
aufweisen, wobei die Profilelemente bevorzugt einen
quadratischen Querschnitt aufweisen sowie auf allen Längsseiten
mit den Längsnuten (24) versehen sind.
10. Innenstellage gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9,
wobei die Paneele (70) an ihren Längsenden (71) mit entlang
ihrem unteren Querrand verlaufenden Ausnehmungen (73) versehen
sind, in welche der jeweilige Längsrahmenschenkel (20) im
Wesentlichen formschlüssig eingreift.
11. Innenstellage gemäß einem der Ansprüche 1 bis 10,
wobei die Paneele (70) im Querschnitt eine U-Profilform
aufweisen und wobei die Ausnehmungen (73) an den Längsenden der
U-Schenkel (72) der U-Profilform ausgebildet sind.
12. Innenstellage gemäß Anspruch 10 oder 11, wobei die
Paneele (70) derart unterschiedliche Abmessungen aufweisen,
dass sie ineinanderstapelbar sind.
13. Kraftfahrzeug, insbesondere ein Geländewagen oder ein
Kastenwagen, mit einer Innenstellage (10) gemäß einem der
Ansprüche 1 bis 11.
14. Kraftfahrzeug gemäß Anspruch 13, wobei die
Innenstellage (10) mit in Fahrzeug-Längsrichtung nach vorne
weisenden Verlängerungsstücken (22) in das Fahrzeug eingebaut
ist, und zwar derart, dass die Verlängerungsstücke (22) in
einen durch nach vorne Schwenken und/oder Schieben der
Fahrzeug-Vordersitze erzielten Freiraum ausschwenkbar bzw.
ausziehbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001144353 DE10144353C2 (de) | 2001-09-10 | 2001-09-10 | Innenstellage für ein Motorfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001144353 DE10144353C2 (de) | 2001-09-10 | 2001-09-10 | Innenstellage für ein Motorfahrzeug |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10144353A1 DE10144353A1 (de) | 2003-03-27 |
| DE10144353C2 true DE10144353C2 (de) | 2003-07-10 |
Family
ID=7698371
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001144353 Expired - Fee Related DE10144353C2 (de) | 2001-09-10 | 2001-09-10 | Innenstellage für ein Motorfahrzeug |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10144353C2 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006006665A1 (de) * | 2006-02-14 | 2007-08-16 | Volkswagen Ag | Multifunktionales Ladegutbehältnis mit Tischfunktion für ein Fahrzeug |
| DE202009013165U1 (de) | 2009-09-25 | 2010-03-04 | Jakobitz, Christian | Schnellbausatz eines Untergestells für eine Liege, insbesondere zum Aufbau in Kraftfahrzeugen |
| DE202010014492U1 (de) | 2010-10-20 | 2012-02-09 | Adalbert Bandemer | Transportable Wohnraumzelle, Wohnmobil sowie teilintegriertes Wohnmobil |
| DE202012102024U1 (de) * | 2012-06-01 | 2013-06-04 | Olaf Groß | Ausbau für den Innenraum insbesondere für den Transportraum eines Transporters, eines Kastenwagens, Kleinbusses, Anängers oder dergleichen |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE202011051081U1 (de) * | 2011-08-25 | 2011-10-28 | Reimo Reisemobil-Center Gmbh Wassersport- Und Freizeitbedarf | Liegeeinrichtung für ein Kraftfahrzeug |
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| DE29503599U1 (de) * | 1995-03-03 | 1995-07-20 | GSD Fahrzeugeinrichtungen Vertriebs GmbH i.G., 73527 Schwäbisch Gmünd | Möbel für Fahrzeugeinrichtungen |
| DE29613577U1 (de) * | 1996-08-06 | 1996-10-17 | Meißner, Bernd, 72108 Rottenburg | Variables Regalsystem, insbesondere für den Gepäckraum von Fahrzeugen |
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2001
- 2001-09-10 DE DE2001144353 patent/DE10144353C2/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE10144353A1 (de) | 2003-03-27 |
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