Kabelbeschriftunqsschild mit zum Einschieben in Beschriftunqstülle vorgesehenem Haltebüqel, Bausatz aus Beschriftunqstülle und Kabelbeschriftunqsschild sowie Kabel mit Bausatz
Die Erfindung betrifft ein Kabelbeschriftungsschild zum Anbringen an einem Kabel, insbesondere einem solchem Kabel wie es üblicherweise im Automobilbereich Einsatz findet.
Aus dem Stand der Technik ist bereits ein Kabelbeschriftungsschild, auch Etikettenträ ger genannt, bekannt. Die DE 100 17 871 A1 offenbart einen Etikettenträger zur Be festigung von Etiketten an langgestreckten Objekten, insbesondere Kabel geringen Durchmessers, mit einem im Wesentlichen flach ausgebildeten Trägerbereich und ei nem damit verbundenen Befestigungsbereich, der an dem langgestreckten Objekt be festigbar ist. Als besonders ist herausgestellt, dass der Befestigungsbereich mindes tens ein elastisches Halteelement aufweist, das sich zumindest teilweise um das lang gestreckte Objekt erstreckt. Ebenfalls ist dort als besonders herausgestellt, dass die Etiketten zuverlässig und ohne die Gefahr von Beschädigungen an langgestreckten Objekten, insbesondere an einem Kabel, befestigt werden können.
Wiederverwendbare Manschetten und Systeme mit Einsteckbeschriftungsfeldern sind auch aus der DE 102008 003 995 A1 bekannt. Dort wird ein wiederverwendbares Manschettensystem mit Beschriftungsfeld zur Kennzeichnung von Kabeln und Leitun gen vorgestellt. Dieses Manschettensystem ist aus einer flexiblen Kunststoffkralle und einer elastischen Kabelmanschette zusammengesetzt. Die Kabelmanschette besitzt in der Kabelführung mehrere Noppen zum Fixieren der Kabel und Leitungen, die sie um schließt. Die Kabelmanschette selbst ist mit einer Führung und einem Anschlag zur Aufnahme der Kunststoffkralle ausgestattet. Die flexible Kunststoffkralle umschließt und fixiert die Kabelmanschette. Die Kabelmanschette dient als Beschriftungsträger für Beschriftungsetiketten und/oder Braille-Schrift-Etiketten. Die Kabelmanschette kann auch aus Blech gefertigt werden und dann mit Braille-Beschriftung versehen werden.
Es gibt auch käufliche Kabelbeschriftungsschilder, etwa die Murrplastik-Kennzeichen- tülle KT3/30 mit der Herstellerartikelnummer 86203016 beziehbar auf der Internet- Seite vvwvv.elektro4000.de. Ähnliche Beschriftungstüllen gibt es auch von anderen Herstellern, die diese bspw. als PATG bezeichnen, welche vorgesehen sind um ka belbeschriftungsschildähnliche Einsteckschilder aufzunehmen.
Gerade im Sondermaschinenbau zeigen sich aber bei denen aus dem Stand der Technik bekannten Kabelbeschriftungsschildern und Beschriftungstüllen sowie Etiket tenträgern Nachteile in puncto Anwendbarkeit. So sind die herkömmlichen Beschrif tungsflächen zu klein, da im Sondermaschinenbau mehr Informationen auf das Be schriftungsschild gebracht werden müssen, als in anderen Bereichen der Technik. Ins besondere reicht bei herkömmlichen Beschriftungstüllen der Art PATG bzw. nach Art der Murrplastik-Kennzeichentülle KT3/30 , dass nur kleine Einsteckschilder, also ins besondere solche, deren Außenabmessungen 30 mm auf 4 mm betragen, einsteckbar sind. Größere Beschriftungsflächen sind nicht zur Verfügung stellbar.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung die Nachteile aus dem Stand der Tech nik zu mildern oder sogar vollständig abzustellen.
Diese Aufgabe wird bei einem Kabelbeschriftungsschild zum Anbringen an einem Ka bel dadurch gelöst, dass sie mit einer auf einer Vorderseite vorhandenen Beschrif tungsfläche versehen sind, die zum Zeigen einer alphanumerischen Zeichenfolge aus gelegt ist, und auf der gegenüberliegenden Rückseite einen Haltebügel besitzt. Erfin dungsgemäß ist der Haltebügel dabei geometrisch und stofflich ausgelegt, um in einer Beschriftungsschildaufnahmetasche einer Beschriftungstülle (form- und/oder kraft schlüssig) festgelegt, vorzugsweise verriegelt, zu werden.
Das Ungewöhnliche des erfindungsgemäßen Ansatzes ist es also, ein großes Kabel beschriftungsschild nur mit einem für die Befestigung vorgesehenem Haltebügel in die sonst zur Aufnahme eines Einsteckschildes vorgesehene Beschriftungsschildaufnah metasche einzuschieben oder einzulegen und somit auf der Außenseite der Beschrif tungstülle und nicht innerhalb davon - festzulegen. Auf diese Weise kann eine viel
größere Fläche zur Verfügung gestellt werden. Während die Verwendung herkömmli cher Beschriftungstüllen, die nur auf die Aufnahme von Einsteckschildern der Größe 30 mm auf 4 mm oder gar 23 mm auf 4 mm ausgelegt sind, kann nun mit einem einfa chen Trick einerseits auf Standardbauteile zurückgegriffen werden, aber anderer seits den besonderen Anforderungen des Sondermaschinenbaus, nämlich umfangrei cherer und größerer Beschriftungszwecken, Rechnung getragen werden. Auf adhä sive Lösungen wird verzichtet, um eine leichte Wiederlösbarkeit zu ermöglichen.
Es ist somit nun möglich auf einem einzigen Kabelbeschriftungsschild eine Kabel-Be triebsmittelkennzeichnung aufzudrucken und weitere zusätzliche Informationen, bspw. eine SPS-Adresse des Ziels, aufzudrucken. Ein sonst üblicher großer Aufwand zwei unterschiedliche Beschriftungen am Kabel anzubringen, insbesondere unter bspw. un zweckmäßiger Verwendung von Kabelbindern, die keine robuste Lösung ermöglichen, wird vermieden. Nun wird eine dauerhafte und belastbare Lösung zur Verfügung ge stellt. Insbesondere kann sogar eine Beschriftungsfläche von 12 mm auf 40 mm ge nutzt werden, um eine leserliche Bedruckung durchzuführen.
Mit anderen Worten wird nun eine größere Beschriftungsfläche bei Nutzung von Stan- dard-Kabelbeschriftungstüllen möglich. Es wird unterhalb des Kabelbeschriftungsschil des / Beschriftungsschildes ein Mechanismus vorgehalten, welcher das Einschieben in die Öffnung einer herkömmlichen Kabelbeschriftungstülle erlaubt. Die Beschrif tungsfläche selbst ist somit über die Beschriftungstülle hinausstehend und kann in ge wünschten Größen ausgeführt werden.
Dadurch ergibt sich der Vorteil einer Beschriftungsfläche von sogar ca. 12 x 40 mm, einer einfachen Montage in Standardbeschriftungstüllen, eine Laser-Bedruckbarkeit in einem Magazin bspw. mit einem Laser Thermomark Neo, eine sichere Installation, um einen Verlust bei Verlagerung zu verhindern, eine einfache Montage mittels Einste ckens und das Vorhandensein einer Beschriftungsfläche außerhalb der Kabelbeschrif tungstülle. Letztlich betrifft die Erfindung auch ein Verfahren zum Montieren eines Ka belbeschriftungsschildes / Beschriftungsschildes mittels Einsteckens in eine Beschrif tungstülle, bspw. nach Art eines PATG -Bezeichnungsträgers. Beim Beschriftungs schild liegt die Beschriftungsfläche außerhalb der Tülle und die Öffnung der Tülle
selbst wird zur Montage des Beschriftungsschildes genutzt. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit die Beschriftungsfläche deutlich zu vergrößern.
Der Kern der Erfindung ist also das Vorhalten eines Kabelbeschriftungsschildes und einer Beschriftungstülle, wobei das Kabelbeschriftungsschild einen Mechanismus auf der Unterseite, gegenüberliegend der Beschriftungsfläche zum Einbringen in eine Öff nung der Beschriftungstülle besitzt. Die Beschriftungsfläche des Kabelbeschriftungs schildes ist dabei Außenseitig und vorzugsweise oberhalb der Beschriftungstülle an geordnet und kann mit unterschiedlichen Abmessungen ausgebildet sein.
Vorteilhafte Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen beansprucht und wer den nachfolgend näher erläutert.
So ist es von Vorteil, wenn der Haltebügel in Längsrichtung der Beschriftungsfläche ausgerichtet ist, d. h. vorzugsweise kollinear mit der Längsachse eines zu beschriften den Kabels. Auf diese Weise ist der Gesamtaufbau relativ schlank und verbraucht nur wenig Bauraum.
Eine vorteilhafte Ausführungsform ist auch dadurch gekennzeichnet, dass der Halte bügel eine L-Form besitzt und/oder sicherheitsnadelartig ausgebildet ist. Auf diese Art und Weise kann der Haltebügel einfach, bspw. mittels Spritzguss, gefertigt werden und bietet zudem die Möglichkeit einer einfachen Montage.
Wenn der Haltebügel ein freies Ende besitzt, welches einem Begrenzungselement auf der Rückseite gegenübersteht, so ist die Verliersicherheit erhöht.
Es hat sich auch bewährt, wenn das Begrenzungselement eine L-förmige Kontur / eine L-Form besitzt. Die Fertigung, bspw. unter Einsatz von Spritzgusstechniken, wird dadurch einfach gehalten. Auch ist ein Anschlag beim Einschieben / Einsetzen des Haltebügels in die Beschriftungsschildaufnahmetasche / Einsteckschildaufnahmeta sche erleichtert.
Es hat sich auch bewährt, wenn ein freies Ende des Begrenzungselementes eine schräge Fläche definiert, deren gedachte Verlängerung die Längsachse der Beschrif tungsfläche senkrecht schneidet und zur Rückseite einen spitzen oder stumpfen Win kel einnimmt, der aber 90° ist. Die Verlierbarkeit wird dadurch vermindert.
Wenn zwischen dem freien Ende des Begrenzungselementes und dem freien Ende des Haltebügels ein konstanter Luftspalt vorhanden ist, so lässt sich beim Einsetzen / Einschieben des Haltebügels in einem vorauseilenden Schritt der Haltebügel mit sei nem freien Ende einfach von der Rückseite des Kabelbeschriftungsschildes weghe ben. Nach Einsetzen des Haltebügels, schnellt der Haltebügel in seine Ausgangslage zurück und ist verliergesichert. Auf diese Weise wird eine dauerhafte Verbindung si chergestellt zwischen dem Kabelbeschriftungsschild und der Beschriftungstülle. Eine integrierte Verriegelung kann vorgehalten sein. Auch sind separate Verriegelungsmit tel möglich.
Es hat sich darüber hinaus bewährt, wenn der Haltebügel parallel zur Rückseite und/oder parallel zur Vorderseite verläuft, insbesondere in an der Befestigungstülle befestigtem Zustand. Die Höhe eines Bausatzes aus Beschriftungstülle und Kabelbe schriftungsschild ist dann niedrig gehalten.
Die Präzision des Zusammenhaltens von dem Kabelbeschriftungsschild und der Be schriftungstülle wird erhöht, wenn der Haltebügel einen rechteckigen Querschnitt be sitzt und vorzugsweise auf den Querschnitt der Beschriftungsschildaufnahmetasche spielfrei abgestimmt ist. die Längskanten des Haltebügels beißen dann förmlich in das Material der Beschriftungstülle.
Besonders wertvoll ist es, wenn die Vorderseite eine größere Fläche als eine der Rückseite abgewandte Unterseite des Haltebügels und/oder des Begrenzungsele mentes besitzt. Dadurch können viele alphanumerische Zeichen auf der Beschrif tungsfläche aufgebracht, bspw. aufgedruckt werden.
Besonders vorteilhaft, insbesondere für ein schnelles Montieren, ist es, wenn der Hal tebügel als Clip ausgebildet ist.
Es hat sich insbesondere bewährt, wenn der Haltebügel vorbereitet ist, in der Be schriftungsschildaufnahmetasche kraft- und/oder formschlüssig festgelegt zu werden, wobei die Beschriftungsschildaufnahmetasche zur Aufnahme eines Einsteckschildes mit den Maßen 30 mm x 4 mm oder 23 mm x 4 mm ausgelegt ist. Standardbeschrif tungstüllen lassen sich dann lagertechnisch günstig Vorhalten.
Besonders bewährt hat es sich in der Praxis, wenn die Beschriftungsfläche größer als 120 mm2 oder zumindest größer als 92 mm2 aber kleiner als 600 mm2 oder zumindest kleiner als 500 mm2, vorzugsweise exakt 480 mm2 ist.
Es ist von Vorteil, wenn ein die Beschriftungsfläche ausbildender Grundkörper nach Art eines ebenen, gleichbleibend dicken Brettes, vorzugsweise aus Kunststoff, bspw. Silikon, ausgebildet ist, wobei rückseitig der einmaterialige und/oder einteilig ausgebil dete Haltebügel absteht und/oder der Haltebügel gegenüber dem Grundkörper Rück stelleigenschaften besitzt.
Die Erfindung betrifft auch einen Bausatz aus Beschriftungstülle und Kabelbeschrif tungsschild der erfindungsgemäßen Art, wobei der Haltebügel form- und/oder kraft schlüssig in der Beschriftungsschildaufnahmetasche der Beschriftungstülle gehaltert ist.
Dabei ist es von Vorteil, wenn ein erstes Ende des die Beschriftungsschildaufnahme tasche definierenden Materials der Beschriftungstülle vom Haltebügel umgriffen wird und/oder ein zweites Ende des die Beschriftungsschildaufnahmetasche definierenden Materials der Beschriftungstülle vom Begrenzungselement umgriffen ist.
Letztlich betrifft die Erfindung auch ein Kabel mit darauf befestigtem erfindungsgemä ßem Bausatz.
Die Erfindung wird nachfolgend mit Hilfe einer Zeichnung näher erläutert. Es ist dabei ein erstes Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Kabelbeschrif tungsschilds in an einer Beschriftungstülle festgelegtem Zustand, bei dem der Haltebügel des Kabelbeschriftungsschildes in eine Beschriftungsschild aufnahmetasche der Beschriftungstülle eingreift,
Fig. 2 das Kabelbeschriftungsschild aus Fig. 1 in einer Ansicht von oben,
Fig. 3 das Kabelbeschriftungsschild aus Fig. 2 in einer perspektivischen Ansicht von unten,
Fig. 4 eine Querschnittdarstellung des Bausatzes aus Kabelbeschriftungsschild und Beschriftungstülle gemäß Fig. 1,
Fig. 5 eine weitere perspektivische Darstellung im auf dem Kabel montierten Zu stand des Bausatzes aus Fig. 4, und
Fig. 6 einen Querschnitt durch das Kabelbeschriftungsschild mit seinem Haltebü gel, das in die Beschriftungsschildaufnahmetasche der Beschriftungstülle eingelegt ist.
Die Figuren sind lediglich schematischer Natur und dienen nur dem Verständnis der Erfindung. Die gleichen Elemente sind mit denselben Bezugszeichen versehen.
In Fig. 1 ist eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Kabelbeschrif tungsschildes 1 dargestellt. Es besitzt eine Vorderseite 2, die eine Beschriftungsfläche 3 definiert. Sie ist zum Zeigen von in Fig. 1 nicht dargestellten alphanumerischen Zei chen ausgelegt.
Diese alphanumerischen Zeichen sieht man jedoch in der Darstellung nach Fig. 2, die einen Blick auf die Vorderseite 2 mit Ausbildung der Beschriftungsfläche 3 ermöglicht.
Zurückkommend auf Fig. 1 fällt auf, dass auf einer Rückseite 4 des Kabelbeschrif tungsschildes 1 ein Haltebügel 5 absteht. Der Haltebügel 5 ist in eine Beschriftungs schildaufnahmetasche 6 einer Beschriftungstülle 7 eingesetzt.
Der Haltebügel 5 besitzt einen rechteckigen Querschnitt. Er besitzt eine L-Form. Den gleichen Querschnitt und eine ebensolche L-Form, jedoch mit einem kürzeren (Haupt- )Schenkel, besitzt ein Begrenzungselement 8. Die Nebenschenkel beider Bauteile 5 und 8 sind gleich lang und breit.
Die Beschriftungstülle 7 besitzt neben der Beschriftungsschildaufnahmetasche 6, ge nauer gesagt von dem Kabelbeschriftungsschild 1 (weiter) entfernt, eine Kabelhalteta- sche 9. Diese Kabelhaltetasche 9 könnte auch als Kanal bezeichnet werden. Genauso könnte die Beschriftungsschildaufnahmetasche 6 als Schacht bezeichnet werden.
Die Kabelhaltetasche 9 definiert zwei von dem Kabelbeschriftungsschild 1 wegwei sende Schenkel 10. Letztlich ist ein in die Kabelhaltetasche 9 eingesetztes Kabel 11 auf allen Seiten von Material der Beschriftungstülle 7 umgeben. Das Material der Be schriftungstülle 7 umschließt daher das Kabel 11 .
Die clipartige Ausgestaltung des Kabelbeschriftungsschildes 1 ist der Fig. 3 gut zu entnehmen. Dabei bildet ein Grundkörper 12 die Beschriftungsfläche 3 auf der Vorder seite 2 aus. Auf der Rückseite 4 sind sowohl der Haltebügel 5 als auch das Begren zungselement 8 angeordnet. Das Begrenzungselement 8 und der Haltebügel 5 besit zen jeweils ein freies Ende 13 sowie ein freies Ende 14. Zwischen den beiden freien Enden 13 und 14 befindet sich ein Luftspalt 15. Zwischen dem Haltebügel 5 und der Rückseite 4 ist ein Leerraum 16.
Die freien Enden 13 und 14 haben dieselbe räumliche Ausrichtung und definieren zwei voneinander beabstandete Ebenen, die schräg im Raum liegen, aber senkrecht eine Längsachse des Kabelbeschriftungsschildes bzw. eine Symmetrieachse des Ka bels 11 schneiden.
ln dem Schnitt, wie er in Fig. 4 dargestellt ist, ist das Angepasst sein des Haltebügels 5 an die Beschriftungsschildaufnahmetasche 6 in den Vordergrund gerückt.
Dass die Kombination aus dem Begrenzungselement 8 und dem Haltebügel 5 deutlich länger ist, als die Beschriftungsschildaufnahmetasche 6 und/oder die Beschriftungs tülle 7 überhaupt, ist der Fig. 5 zu entnehmen.
Die Anpassung der einzelnen Querschnitte aufeinander geht aus Fig. 6 hervor.
Bezuqszeichenliste Kabelbeschriftungsschild Vorderseite Beschriftungsfläche Rückseite Haltebügel Beschriftungsschildaufnahmetasche Beschriftungstülle Begrenzungselement Kabelhaltetasche Schenkel Kabel Grundkörper freies Ende freies Ende Luftspalt Leerraum