Gargeschirrboden
Die Erfindung betrifft einen Gargeschirrboden nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der europäischen Patentanmeldung EP 2 443 974 A2 ist bereits ein Gargeschirr- boden bekannt, welcher eine Schichteinheit mit einer Heizschicht und mit einer Wärmeleitschicht und mit einer Magnetschicht aufweist. Die Heizschicht ist in einem Betriebszustand einer Aufstellplatte, auf weicher ein den Gargeschirrboden aufweisendes Gargeschirr aufgestellt ist, zugewandt. Die Wärmeleitschicht ist einem Gargeschirrin- nenraum zugewandt. Die Magnetschicht ist zwischen der Wärmeleitschicht und der Heizschicht angeordnet und weist eine einzige Materialausnehmung auf, innerhalb welcher ein einziges Verbindungselement der Schichteinheit angeordnet ist. Das Verbindungselement verbindet die Wärmeleitschicht und die Heizschicht miteinander.
Die Aufgabe der Erfindung besteht insbesondere darin, eine gattungsgemäße Vorrich- tung mit verbesserten Eigenschaften hinsichtlich einer Effizienz bereitzustellen. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst, während vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung den Unteransprüchen entnommen werden können. Die Erfindung geht aus von einem Gargeschirrboden mit zumindest einer Schichteinheit, welche zumindest eine Heizschicht, zumindest eine Wärmeleitschicht und zumindest eine Magnetschicht aufweist, die wenigstens im Wesentlichen und insbesondere unter Berücksichtigung von Fertigungstoleranzen insbesondere vollständig zwischen der Heizschicht und der Wärmeleitschicht angeordnet ist.
Es wird vorgeschlagen, dass die Schichteinheit mehrere Verbindungselemente aufweist, welche in Materialausnehmungen der Magnetschicht angeordnet sind und welche die Heizschicht mit der Wärmeleitschicht wärmeleitend verbinden. Unter einem „Gargeschirrboden" soll insbesondere eine in wenigstens einem Betriebszustand ei- nem Untergrund zugewandte Seite eines Gargeschirrs verstanden werden, welche in dem Betriebszustand insbesondere einen geringsten Abstand zu dem Untergrund aufweist. Ein Gargeschirr weist insbesondere den Gargeschirrboden und zumindest eine Gargeschirrseitenwand auf, welche insbesondere gemeinsam mit dem Gargeschirrboden zumindest einen Gargeschirrinnenraum wenigstens teilweise begrenzt. Insbeson-
dere kann das Gargeschirr zumindest einen Gargeschirrdeckel aufweisen, welcher in wenigstens einem Betriebszustand insbesondere gemeinsam mit dem Gargeschirrboden und der Gargeschirrseitenwand den Gargeschirrinnenraum wenigstens im Wesentlichen und unter Berücksichtigung einer Dichtungstoleranz vollständig begrenzt. Insbesondere ist der Gargeschirrinnenraum zu einer Aufnahme von Lebensmitteln vorgesehen und bildet insbesondere einen Aufnahmeraum für Lebensmittel aus. Das Gargeschirr ist insbesondere zu einem Aufstellen auf zumindest einer Aufstellplatte, insbesondere auf zumindest einer Kochfeldplatte eines Kochfelds und/oder auf zumindest einer Arbeitsplatte, und insbesondere zu einer induktiven Erhitzung, insbesondere durch zumindest ein in einer Einbaulage unterhalb der Aufstellplatte angeordnetes Induktionsheizelement des Kochfelds, vorgesehen. In wenigstens einem Betriebszustand ist der Gargeschirrboden insbesondere wenigstens teilweise in Kontakt mit der Aufstellplatte angeordnet und berührt die Aufstellplatte insbesondere wenigstens teilweise. Die Aufstellplatte könnte beispielsweise eine Hausgeräteplatte und/oder eine Koch- feldplatte und/oder eine Arbeitsplatte sein. Der Untergrund könnte beispielsweise ein Boden, insbesondere ein Fußboden, und/oder eine Aufstellfläche und/oder die Aufstellplatte sein. Unter einer„Schichteinheit" soll insbesondere eine Einheit mit zumindest drei und vorteilhaft mit zumindest vier Schichten verstanden werden, welche insbesondere aufeinander liegen und/oder aneinander anliegen. Unter einer„Schicht" soll insbesondere eine Einheit verstanden werden, welche zumindest eine erste Erstre- ckung aufweist, die mindestens 10-mal, insbesondere mindestens 25-mal, vorteilhaft mindestens 50-mal und besonders vorteilhaft mindestens 100-mal länger ist als zumindest eine zu der ersten Erstreckung senkrechte zweite Erstreckung, insbesondere eine Schichtdicke, der Einheit. Insbesondere weist die Schicht zumindest eine Längserstre- ckung auf, welche mindestens 10-mal, insbesondere mindestens 25-mal, vorteilhaft mindestens 50-mal und besonders vorteilhaft mindestens 100-mal länger ist als eine Schichtdicke der Schicht. Insbesondere weist die Schicht zumindest eine Quererstreckung auf, welche mindestens 10-mal, insbesondere mindestens 25-mal, vorteilhaft mindestens 50-mal und besonders vorteilhaft mindestens 100-mal länger ist als eine Schichtdicke der Schicht. Unter einer„Längserstreckung" eines Objekts soll insbesondere Erstreckung des Objekts entlang einer Längserstreckungsrichtung des Objekts verstanden werden. Unter einer„Längserstreckungsrichtung" eines Objekts soll insbesondere eine Richtung verstanden werden, welche parallel zu einer längsten Seite eines kleinsten gedachten geometrischen Quaders ausgerichtet ist, welcher das Objekt gerade noch vollständig umschließt. Unter einer„Erstreckung" eines Objekts soll insbesondere ein maximaler Abstand zweier Punkte einer senkrechten Projektion des
Objekts auf eine Ebene verstanden werden. Unter einer„Quererstreckung" eines Objekts soll insbesondere Erstreckung des Objekts verstanden werden, welche parallel zu einer Haupterstreckungsebene des Objekts und senkrecht zu einer Schichtdicke des Objekts ausgerichtet ist. Unter einer„Schichtdicke" eines Objekts soll insbesondere eine Erstreckung des Objekts verstanden werden, welche senkrecht zu einer Haupterstreckungsebene des Objekts ausgerichtet ist. Unter einer„Haupterstreckungsebene" eines Objekts soll insbesondere eine Ebene verstanden werden, welche parallel zu einer größten Seitenfläche eines kleinsten gedachten geometrischen Quaders ist, welcher das Objekt gerade noch vollständig umschließt, und insbesondere durch den Mit- telpunkt des Quaders verläuft. Vorzugweise weist die Schicht eine wenigstens im Wesentlichen konstante Schichtdicke auf. In diesem Zusammenhang soll unter einer„wenigstens im Wesentlichen konstanten" Schichtdicke eines Objekts insbesondere eine Materialstärke verstanden werden, welche von einer über das Objekt gemittelten Materialstärke um maximal 5 %, vorzugsweise maximal 3 % und besonders bevorzugt ma- ximal 1 % abweicht. Die Schicht weist insbesondere eine wenigstens im Wesentlichen plattenartige Gestalt auf. Insbesondere ist die Schicht wenigstens im Wesentlichen und vorteilhaft vollständig zusammenhängend ausgebildet. Die Schicht weist insbesondere eine Flächenerstreckung auf, welche sich insbesondere über einen Anteil von mindestens 50 %, insbesondere von mindestens 70 %, vorteilhaft von mindestens 80 %, be- sonders vorteilhaft von mindestens 90 % und vorzugsweise von mindestens 95 % einer Flächenerstreckung des Gargeschirrbodens erstreckt. Unter einer„Heizschicht" soll insbesondere eine Schicht verstanden werden, welche zu einer Erwärmung und/oder Erhitzung mittels eines Stromflusses, insbesondere eines Wirbelstromflusses, vorgesehen ist. Insbesondere weist die Heizschicht eine elektrische Leitfähigkeit von min- destens 105 S/m, insbesondere von mindestens 106 S/m und besonders vorteilhaft von mindestens 107 S/m auf. Insbesondere weist die Heizschicht zumindest ein Material mit einer spezifischen Wärmeleitfähigkeit von mindestens 15 W/m/K, insbesondere von mindestens 50 W/m/K, vorteilhaft von mindestens 100 W/m/K und besonders vorteilhaft von mindestens 200 W/m/K auf. Die Heizschicht besteht insbesondere wenigstens teilweise und vorteilhaft wenigstens zu einem Großteil aus zumindest einem Metall, wie beispielsweise Aluminium und/oder Kupfer und/oder Eisen und/oder Stahl und/oder Silber. Unter„wenigstens zu einem Großteil" soll insbesondere zu einem Anteil von mindestens 70 %, insbesondere zu mindestens 80 %, vorteilhaft zu mindestens 90 % und vorzugsweise zu mindestens 95 % verstanden werden. Die Heizschicht weist ins- besondere eine Schichtdicke von 1 μηι bis 20 μηι, insbesondere von 5 μηι bis 20 μηι und vorteilhaft von 10 μηι bis 20 μηι auf. Unter einer„Wärmeleitschicht" soll insbeson-
dere eine Schicht verstanden werden, welche zu einer Übertragung von Wärme an zumindest ein Objekt, insbesondere an zumindest ein in dem Gargeschirrinnenraum befindliches Lebensmittel, vorgesehen ist und welche insbesondere eine spezifische Wärmeleitfähigkeit von mindestens 15 W/m/K, insbesondere von mindestens 50 W/m/K, vorteilhaft von mindestens 100 W/m/K und besonders vorteilhaft von mindestens 200 W/m/K aufweist. Die Wärmeleitschicht weist insbesondere eine Schichtdicke von 1 mm bis 7 mm auf. Die Wärmeleitschicht ist insbesondere auf einer dem Gargeschirrinnenraum zugewandten Seite der Heizschicht und/oder der Magnetschicht angeordnet. In wenigstens einem Betriebszustand ist die Wärmeleitschicht insbeson- dere in Kontakt mit zumindest einem in dem Gargeschirrinnenraum befindlichen Lebensmittel angeordnet. Die Wärmeleitschicht besteht insbesondere wenigstens teilweise und vorteilhaft wenigstens zu einem Großteil aus zumindest einem Metall, wie beispielsweise Aluminium und/oder Kupfer und/oder Eisen und/oder Stahl und/oder Silber. Unter einer„Magnetschicht" soll insbesondere eine Schicht verstanden werden, welche wenigstens zu einem Großteil aus zumindest einem magnetischen Material besteht, wie beispielsweise aus zumindest einem ferromagnetischen und vorteilhaft aus zumindest einem ferrimagnetischen Material. Insbesondere weist die Magnetschicht eine Permeabilitätszahl von mindestens 10, insbesondere von mindestens 50, vorteilhaft von mindestens 100 und besonders vorteilhaft von mindestens 500 auf. Die Magnet- schicht weist insbesondere eine elektrische Leitfähigkeit von maximal 10"4 S/m, insbesondere von maximal 10"5 S/m, vorteilhaft von maximal 10"6 S/m und besonders vorteilhaft von maximal 10"7 S/m auf. Die Magnetschicht weist insbesondere eine Schichtdicke von 10 μηι bis 4000 μηι und insbesondere von 1000 μηι bis 4000 μηι auf. Vorzugsweise besteht die Magnetschicht wenigstens zu einem Großteil und besonders vorteilhaft vollständig aus Ferriten. Unter „Ferrite" soll insbesondere ein ferrimagnetischer keramischer Werkstoff verstanden werden, der vorzugsweise ein Metalloxid, insbesondere ein Eisenoxid, aufweist. Die Magnetschicht ist insbesondere unmittelbar neben der Heizschicht angeordnet. Insbesondere ist die Magnetschicht unmittelbar neben der Wärmeleitschicht angeordnet. Unter der Wendung, dass eine erste Schicht„unmittelbar neben" einer zweiten Schicht angeordnet ist, soll insbesondere verstanden werden, dass die erste Schicht und die zweite Schicht zumindest eine geometrische Kontaktfläche aufweisen, an der sich beide Schichten direkt berühren. Eine kürzeste Verbindung zwischen zumindest einem beliebigen Punkt der Heizschicht und zumindest einem beliebigen Punkt der Wärmeleitschicht führt insbesondere durch die Magnetschicht und/oder durch zumindest eine Materialausnehmung in der Magnetschicht und/oder durch zumindest eines der Verbindungselemente. Unter einer„Mate-
rialausnehmung" der Magnetschicht soll insbesondere ein Bereich der Magnetschicht verstanden werden, welcher frei von Material der Magnetschicht ist. Bei einer Betrachtung der Magnetschicht in einer Draufsicht sind die Materialausnehmungen der Magnetschicht insbesondere wenigstens zu einem Großteil und vorteilhaft vollständig von Material der Magnetschicht umgeben und/oder begrenzt. Insbesondere umgibt und/oder begrenzt zumindest ein Material der Magnetschicht jede der Materialausnehmungen der Magnetschicht bei einer Betrachtung der Magnetschicht in einer Draufsicht bezüglich eines geometrischen Mittelpunkts und/oder Schwerpunkts der entsprechenden Materialausnehmung über einen Winkelbereich von mindestens 180°, insbesondere von mindestens 270°, vorteilhaft von mindestens 330° und vorzugsweise von mindestens 350°. Die Schichteinheit weist insbesondere eine Anzahl von zumindest vier, insbesondere von zumindest acht, vorteilhaft von zumindest zwölf und vorzugsweise von zumindest fünfzehn Verbindungselementen auf. Die Magnetschicht weist insbesondere eine Anzahl an Materialausnehmungen auf, welche einer Anzahl an Verbindungselementen der Schichteinheit entspricht. Die Verbindungselemente stellen insbesondere eine mechanische und/oder stoffschlüssige Verbindung zwischen der Heizschicht und der Wärmeleitschicht her und verbinden die Heizschicht und die Wärmeleitschicht insbesondere wärmeleitend miteinander. Insbesondere weisen die Verbindungselemente zumindest ein Material mit einer spezifischen Wärmeleitfähigkeit von mindestens 15 W/m/K, insbesondere von mindestens 50 W/m/K, vorteilhaft von mindestens 100 W/m/K und besonders vorteilhaft von mindestens 200 W/m/K auf. Die Verbindungselemente bestehen insbesondere wenigstens teilweise und vorteilhaft wenigstens zu einem Großteil aus zumindest einem Metall. Unter der Wendung, dass ein erstes Objekt ein zweites Objekt und ein drittes Objekt„wärmeleitend verbindet", soll insbesondere verstanden werden, dass das erste Objekt zu einer Übertragung von Wärme zwischen dem zweiten Objekt und dem dritten Objekt vorgesehen ist und dass das erste Objekt insbesondere eine spezifische Wärmeleitfähigkeit von mindestens 15 W/m/K, insbesondere von mindestens 50 W/m/K, vorteilhaft von mindestens 100 W/m/K und besonders vorteilhaft von mindestens 200 W/m/K aufweist. Unter„vorge- sehen" soll insbesondere speziell ausgelegt und/oder ausgestattet verstanden werden. Darunter, dass ein Objekt zu einer bestimmten Funktion vorgesehen ist, soll insbesondere verstanden werden, dass das Objekt diese bestimmte Funktion in zumindest einem Anwendungs- und/oder Betriebszustand erfüllt und/oder ausführt. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung kann insbesondere eine hohe Effizienz, insbesondere bezüglich einer Beheizung eines den Gargeschirrboden aufweisenden
Gargeschirrs, erreicht werden. Insbesondere kann selbst bei einer Erhitzung des Gargeschirrbodens durch eine dicke Aufstellplatte, wie beispielsweise durch eine als Arbeitsplatte ausgebildete Aufstellplatte, hindurch eine effiziente Erhitzung des Gargeschirrbodens erzielt werden. Elektrische Verluste und/oder Wärmeverluste können ins- besondere begrenzt und/oder gering gehalten werden.
Ferner wird vorgeschlagen, dass die Verbindungselemente wenigstens im Wesentlichen gleichmäßig über eine Flächenerstreckung der Magnetschicht verteilt angeordnet sind. Unter der Wendung, dass die Verbindungselemente„wenigstens im Wesentlichen gleichmäßig" über eine Flächenerstreckung der Magnetschicht verteilt angeordnet sind, soll insbesondere verstanden werden, dass eine Dichte an Verbindungselementen über eine insbesondere gesamte Flächenerstreckung der Magnetschicht betrachtet um einen Wert von maximal 20 %, insbesondere von maximal 15 %, vorteilhaft von maximal 10 % und vorzugsweise von maximal 5 % variiert. Vorzugsweise ist eine Dichte an Verbindungselementen, welche in Materialausnehmungen der Magnetschicht angeordnet sind, über eine Flächenerstreckung der Magnetschicht von mindestens 25 mm2, insbesondere von mindestens 50 mm2, vorteilhaft von mindestens 75 mm2, besonders vorteilhaft von mindestens 100 mm2 und vorzugsweise von mindestens 150 mm2 wenigstens im Wesentlichen konstant. Ein kürzester Abstand zwischen zumindest zwei, insbesondere beliebigen, benachbart angeordneten Verbindungselementen ist insbesondere wenigstens im Wesentlichen konstant und beträgt insbesondere mindestens 1 mm und vorteilhaft maximal 70 mm. Dadurch kann ein indem Gargeschirrinnenraum befindliches Lebensmittel insbesondere besonders effizient und/oder gleichmäßig erhitzt werden, wodurch ein vorteilhaftes Garergebnis und/oder ein hoher Bedienkomfort ermöglicht werden kann.
Die Verbindungselemente könnten beispielsweise wenigstens teilweise und vorteilhaft wenigstens zu einem Großteil aus Kupfer und/oder Eisen und/oder Stahl und/oder Silber bestehen. Vorzugsweise bestehen die Verbindungselemente beispielsweise we- nigstens teilweise und vorteilhaft wenigstens zu einem Großteil aus Aluminium. Dadurch kann insbesondere eine effiziente Wärmeleitung zwischen der Heizschicht und der Wärmeleitschicht ermöglicht werden.
Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die Magnetschicht eine wenigstens im Wesentli- chen durchgängige Schicht ist. Insbesondere ist die Magnetschicht frei von Segmentierungen. Es existiert insbesondere zumindest eine Verbindung, welche zumindest zwei
insbesondere beliebig gewählte Punkte der Magnetschicht miteinander verbindet und welche insbesondere ausschließlich über und/oder durch Material der Magnetschicht führt. Unter einer„wenigstens im Wesentlichen" durchgängigen Schicht soll insbesondere eine Schicht verstanden werden, welche als zusammenhängende und/oder durchgängige Schicht ausgebildet ist und/oder welche zumindest zwei Teilbereiche aufweist, die in zumindest einem Bereich zusammenhängen. Dadurch können Wirbelstromverluste insbesondere effizient vermieden werden.
In wenigstens einem Betriebszustand könnte die Heizschicht insbesondere die Auf- stellplatte wenigstens teilweise und vorteilhaft über eine Flächenerstreckung der Heizschicht wenigstens zu einem Großteil berühren. Insbesondere könnte die Heizschicht diejenige Schicht der Schichteinheit sein, welche einen maximalen Abstand zu dem Gargeschirrinnenraum aufweist. Vorzugsweise weist die Schichteinheit zumindest eine Isolationsschicht auf, welche benachbart zu der Heizschicht und insbesondere unmit- telbar neben der Heizschicht angeordnet ist und eine Schichtdicke von maximal 4 mm, insbesondere von maximal 3 mm, vorteilhaft von maximal 2 mm und besonders vorteilhaft von maximal 1 mm aufweist. Unter einer„Isolationsschicht" soll insbesondere eine Schicht verstanden werden, die einen von der Heizschicht ausgehenden Wärmestrom minimiert. Insbesondere weist die Isolationsschicht eine spezifische Wärmeleitfähigkeit von maximal 5 W/m/K, insbesondere von maximal 1 W/m/K, vorteilhaft von maximal 0, 1 W/m/K und besonders vorteilhaft von maximal 0,01 W/m/K auf. Die Isolationsschicht weist insbesondere eine elektrische Leitfähigkeit von maximal 1 S/m, insbesondere von maximal 10"2 S/m, vorteilhaft von maximal 10"4 S/m und besonders vorteilhaft von maximal 10"6 S/m auf. Insbesondere ist die Isolationsschicht auf einer der Magnetschicht abgewandten Seite der Heizschicht und/oder auf einer dem Gargeschirrinnenraum abgewandten Seite der Heizschicht angeordnet. Insbesondere ist die Isolationsschicht unmittelbar neben der Heizschicht angeordnet. Die Isolationsschicht besteht insbesondere wenigstens teilweise und vorteilhaft wenigstens zu einem Großteil aus Kunststoff, insbesondere PPS und/oder PA und/oder PBT, und/oder Gummi und/oder Glaskeramik. Insbesondere weist die Isolationsschicht eine Schichtdicke von mindestens 0, 1 mm, insbesondere von mindestens 0,2 mm, vorteilhaft von mindestens 0,5 mm und besonders vorteilhaft von mindestens 1 mm auf. Dadurch kann insbesondere ein Abstand der Heizschicht zu der Aufstellplatte und/oder zu einem in einer Einbaulage unterhalb der Aufstellplatte angeordneten Induktionsheizelement gering gehal- ten werden, wodurch insbesondere eine hohe Effizienz in einer Erhitzung der Heizschicht erzielt werden kann.
Zudem wird vorgeschlagen, dass die Verbindungselemente eine wenigstens im Wesentlichen und insbesondere unter Berücksichtigung von Fertigungstoleranzen vollständig kreiszylinderförmige Gestalt aufweisen. Dadurch kann insbesondere eine ein- fache und/oder schnelle und/oder preisgünstige Fertigung der Verbindungselemente ermöglicht werden.
Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die Verbindungselemente einen Durchmesser von maximal 50 mm, insbesondere von maximal 30 mm, vorteilhaft von maximal 20 mm und besonders vorteilhaft von maximal 10 mm aufweisen. Die Verbindungselemente weisen insbesondere einen Durchmesser von mindestens 0,5 mm, insbesondere von mindestens 1 mm, vorteilhaft von mindestens 2 mm und besonders vorteilhaft von mindestens 5 mm auf. Unter einem „Durchmesser" eines Objekts soll insbesondere eine Erstreckung verstanden werden, welche einem Durchmesser eines kleinsten ge- dachten geometrischen Kreises entspricht, welcher das Objekt gerade noch vollständig umschließt. Dadurch können Wrbelstromverluste innerhalb der Verbindungselemente insbesondere in einfacher Weise gering gehalten werden.
Beispielsweise könnten die Verbindungselemente eine wenigstens im Wesentlichen und insbesondere unter Berücksichtigung von Fertigungstoleranzen vollständig ovale, insbesondere ellipsenförmige, oder n-eckige Gestalt aufweisen. Vorzugsweise weisen die Verbindungselemente eine wenigstens im Wesentlichen und insbesondere unter Berücksichtigung von Fertigungstoleranzen vollständig rechteckige Gestalt auf. Dadurch kann insbesondere eine besonders hohe Effizienz erreicht werden.
Beispielsweise könnten die Verbindungselemente wenigstens im Wesentlichen ungeordnet und/oder unter Vermeidung eines erkennbaren Musters angeordnet sein. Vorzugsweise sind die Verbindungselemente wenigstens teilweise und insbesondere wenigstens zu einem Großteil in einer Matrix angeordnet. Beispielsweise könnten die Verbindungselemente, welche eine wenigstens im Wesentlichen rechteckige Gestalt aufweisen, wenigstens teilweise in einer Matrix angeordnet sein. Alternativ oder zusätzlich könnten die Verbindungselemente, welche eine wenigstens im Wesentlichen kreiszylinderförmige Gestalt aufweisen, wenigstens teilweise in einer Matrix angeordnet sein. Dadurch kann insbesondere in effizient einfacher Weise eine insbesondere bezüglich einer Flächenerstreckung der Heizschicht und/oder der Wärmeleitschicht gleichmäßige Übertragung von Wärme zwischen der Heizschicht und der Wärmeleit-
schlicht ermöglicht werden. Insbesondere kann eine einfache und/oder schnelle und/oder preisgünstige Fertigung der Verbindungselemente ermöglicht werden.
Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die Verbindungselemente wenigstens teilweise, insbesondere wenigstens zu einem Großteil und vorteilhaft unter Berücksichtigung von Fertigungstoleranzen vollständig konzentrisch um einen geometrischen Mittelpunkt und/oder Schwerpunkt der Schichteinheit herum angeordnet sind. Beispielsweise könnten die Verbindungselemente, welche eine wenigstens im Wesentlichen rechteckige Gestalt aufweisen, wenigstens teilweise konzentrisch um einen geometrischen Mittelpunkt und/oder Schwerpunkt der Schichteinheit herum angeordnet sein. Alternativ oder zusätzlich könnten die Verbindungselemente, welche eine wenigstens im Wesentlichen kreiszylinderförmige Gestalt aufweisen, wenigstens teilweise konzentrisch um einen geometrischen Mittelpunkt und/oder Schwerpunkt der Schichteinheit herum angeordnet sein. Dadurch kann insbesondere eine hohe Effizienz erreicht werden.
Die Schichteinheit könnte beispielsweise ausschließlich Verbindungselemente aufweisen, welche eine wenigstens im Wesentlichen kreiszylinderförmige Gestalt aufweisen. Alternativ könnte die Schichteinheit beispielsweise ausschließlich Verbindungselemente aufweisen, welche eine wenigstens im Wesentlichen rechteckige Gestalt aufweisen. Beispielsweise könnte die Schichteinheit alternativ insbesondere Verbindungselemente, welche eine wenigstens im Wesentlichen kreiszylinderförmige Gestalt aufweisen, und Verbindungselemente aufweisen, welche eine wenigstens im Wesentlichen rechteckige Gestalt aufweisen.
Eine besonders hohe Effizienz kann insbesondere erreicht werden durch ein Garge- schirr, welches insbesondere zu einer Erhitzung auf einem Induktionskochfeld vorgesehen ist, mit zumindest einem erfindungsgemäßen Gargeschirrboden.
Der Gargeschirrboden soll hierbei nicht auf die oben beschriebene Anwendung und Ausführungsform beschränkt sein. Insbesondere kann der Gargeschirrboden zu einer Erfüllung einer hierin beschriebenen Funktionsweise eine von einer hierin genannten Anzahl von einzelnen Elementen, Bauteilen und Einheiten abweichende Anzahl aufweisen.
Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der
Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Kochfeld und ein auf dem Kochfeld aufgestelltes Gargeschirr mit einem Gargeschirrboden in einer schematischen Darstellung,
Fig. 2 einen Ausschnitt des Gargeschirrs mit dem Gargeschirrboden in einer schematischen Schnittdarstellung,
Fig. 3 eine vergrößerten Ausschnitt aus Figur 2,
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Schichtebene einer Schichteinheit des Gargeschirrbodens, in welcher eine Magnetschicht und Verbindungselemente der Schichteinheit angeordnet sind, in einer schematischen, nicht maßstabsgetreuen Darstellung und
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine Schichtebene einer Schichteinheit eines alternativen Gargeschirrbodens, in welcher eine Magnetschicht und Verbindungselemente der Schichteinheit angeordnet sind, in einer schematischen, nicht maßstabsgetreuen Darstellung. Fig. 1 zeigt ein Kochfeld 32a und ein auf dem Kochfeld 32a aufgestelltes Gargeschirr 30a mit einem Gargeschirrboden 10a. Das Kochfeld 32a ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel als ein Induktionskochfeld ausgebildet.
Das Kochfeld 32a ist in einer Einbaulage unterhalb einer Aufstellplatte 34a angeordnet. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die Aufstellplatte 34a als eine Arbeitsplatte ausgebildet. Die Aufstellplatte 34a ist Teil einer Küche, in welcher das Kochfeld 32a angeordnet ist. In einem montierten Zustand ist die Aufstellplatte 34a zu einem Aufstellen von Gargeschirr 30a vorgesehen.
Das Kochfeld 32a weist eine Bedienerschnittstelle 36a zu einer Eingabe und/oder Auswahl von Betriebsparametern (vgl. Fig. 1), beispielsweise einer Heizleistung und/oder einer Heizleistungsdichte und/oder einer Heizzone auf. Die Bedienerschnittstelle 36a ist zu einer Ausgabe eines Werts eines Betriebsparameters an einen Bedie- ner vorgesehen. Beispielsweise könnte die Bedienerschnittstelle 36a den Wert des Betriebsparameters an einen Bediener optisch und/oder akustisch ausgeben.
Das Kochfeld 32a weist eine Steuereinheit 38a auf. Die Steuereinheit 38a ist dazu vorgesehen, in Abhängigkeit von mittels der Bedienerschnittstelle 36a eingegebenen Betriebsparametern Aktionen auszuführen und/oder Einstellungen zu verändern. Das Kochfeld 32a weist zumindest ein Heizelement, insbesondere zumindest ein Induktionsheizelement, auf (nicht dargestellt). Im vorliegenden Ausführungsbeispiel weist das Kochfeld 32a mehrere Heizelemente, insbesondere mehrere Induktionsheizelemente, auf. Die Heizelemente sind im Wesentlichen identisch ausgebildet, weshalb im Folgenden lediglich ein Heizelement der Heizelemente beschrieben wird.
Das Heizelement ist dazu vorgesehen, auf der Aufstellplatte 34a oberhalb des Heizelements aufgestelltes Gargeschirr 30a zu erhitzen. In einem Betriebszustand führt das Heizelement aufgestelltem Gargeschirr 30a Energie zu. Die Steuereinheit 38a regelt in einem Betriebszustand eine Energiezufuhr zu dem Heizelement. In dem Betriebszu- stand beheizt die Steuereinheit 38a mittels des Heizelements das auf der Aufstell platte 34a aufgestellte Gargeschirr 30a.
Das Gargeschirr 30a weist den Gargeschirrboden 10a auf (vgl. Fig. 1 bis 4). Das Gargeschirr 30a weist eine Gargeschirrseitenwand 40a auf. Die Gargeschirrseitenwand 40a und der Gargeschirrboden 10a begrenzen gemeinsam einen Gargeschirrinnen- raum 42a teilweise. Der Gargeschirrinnenraum 42a ist zu einer Aufnahme von Lebensmitteln vorgesehen. Der Gargeschirrboden 10a begrenzt den Gargeschirrinnenraum 42a in dem Betriebszustand in einer der Aufstellplatte 34a zugewandten Richtung.
In dem Betriebszustand ist der Gargeschirrboden 10a in Kontakt mit einer Oberfläche der Aufstellplatte 34a angeordnet. Der Gargeschirrboden 10a weist eine Schichteinheit 12a auf (vgl. Fig. 2 bis 4). Eine in dem Betriebszustand der Aufstellplatte 34a zugewandten Schicht der Schichteinheit 12a ist in dem Betriebszustand in Kontakt mit der Oberfläche der Aufstellplatte 34a angeordnet.
Die Schichteinheit 12a weist eine Isolationsschicht 24a auf. Die Isolationsschicht 24a ist in dem Betriebszustand in Kontakt mit der Oberfläche der Aufstellplatte 34a angeordnet. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel weist die Isolationsschicht 24a eine Schichtdicke 26a von im Wesentlichen 2 mm auf. Die Isolationsschicht 24a ist benachbart zu einer Heizschicht 14a der Schichteinheit 12a angeordnet.
Die Schichteinheit 12a weist die Heizschicht 14a auf. Die Heizschicht 14a ist zu einer Erhitzung durch das Heizelement vorgesehen. In dem Betriebszustand wird die Heizschicht 14a mittels des Heizelements induktiv erhitzt. Im vorliegenden Ausführungsbei- spiel weist die Heizschicht 14a eine Schichtdicke 44a von im Wesentlichen 10 μηι auf (vgl. Fig. 3).
In dem Betriebszustand erwärmt die Heizschicht 14a eine Wärmeleitschicht 16a der Schichteinheit 12a (vgl. Fig. 2 bis 4). Die Schichteinheit 12a weist die Wärmeleitschicht 16a auf. Die Wärmeleitschicht 16a ist in dem Betriebszustand in direktem Kontakt mit in dem Gargeschirrinnenraum 42a befindlichen Lebensmitteln angeordnet. Die Wärmeleitschicht 16a ist eine dem Gargeschirrinnenraum 42a nächstgelegene Schicht der Schichteinheit 12a. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel weist die Wärmeleitschicht 16a eine Schichtdicke 46a von im Wesentlichen 4 mm auf (vgl. Fig. 3).
Im Wesentlichen zwischen der Heizschicht 14a und der Wärmeleitschicht 16a ist eine Magnetschicht 18a der Schichteinheit 12a angeordnet (vgl. Fig. 2 bis 4). Die Schichteinheit 12a weist die Magnetschicht 18a auf. Die Magnetschicht 18a besteht zu einem Großteil aus Ferriten. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel weist die Magnetschicht 18a eine Schichtdicke 48a von im Wesentlichen 2 mm auf (vgl. Fig. 3).
Die Magnetschicht 18a weist mehrere Materialausnehmungen 22a auf (vgl. Fig. 2 bis 4). Von mehrfach vorhandenen Objekten ist in den Figuren jeweils lediglich eines mit einem Bezugszeichen versehen. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel weist die Magnetschicht 18a eine Anzahl von vierundvierzig Materialausnehmungen 22a auf. Alter- nativ könnte die Magnetschicht 18a eine größere oder kleinere Anzahl an Materialausnehmungen 22a aufweisen. Die Materialausnehmungen 22a sind im Wesentlichen gleichmäßig über eine Flächenerstreckung der Magnetschicht 18a verteilt angeordnet.
Die Schichteinheit 12a weist mehrere Verbindungselemente 20a auf (vgl. Fig. 2 bis 4). Die Verbindungselemente 20a sind in den Materialausnehmungen 22a der Magnetschicht 18a angeordnet. Jeweils ein Verbindungselement 20a ist in einer der Materialausnehmungen 22a der Magnetschicht 18a angeordnet. Die Verbindungselemente 20a sind im Wesentlichen gleichmäßig über eine Flächenerstreckung der Magnetschicht 18a verteilt angeordnet. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die Verbindungs- elemente 20a im Wesentlichen, insbesondere unter Berücksichtigung einer Fertigungstoleranz, in einer Matrix angeordnet.
Jedes der Verbindungselemente 20a ist bei Betrachtung in einer Haupterstreckungs- ebene der Magnetschicht 18a vollständig von der Magnetschicht 18a umgeben (vgl. Fig. 4). Die Magnetschicht 18a ist eine im Wesentlichen durchgängige Schicht.
In dem Betriebszustand verbinden die Verbindungselemente 20a die Heizschicht 14a mit der Wärmeleitschicht 16a wärmeleitend. Die Verbindungselemente 20a übertragen in dem Betriebszustand eine von dem Heizelement in der Heizschicht 14a bewirkte Wärme im Wesentlichen an die Wärmeleitschicht 16a.
Die Verbindungselemente 20a bestehen zu einem Großteil aus Aluminium. Die Heizschicht 14a besteht im vorliegenden Ausführungsbeispiel zu einem Großteil aus Aluminium. Die Wärmeleitschicht 16a besteht im vorliegenden Ausführungsbeispiel zu einem Großteil aus Aluminium.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel weisen die Verbindungselemente 20a eine im Wesentlichen kreiszylinderförmige Gestalt auf. Eine Höhe 50a der im Wesentlichen kreiszylinderförmigen Gestalt der Verbindungselemente 20a entspricht im Wesentlichen einer Schichtdicke 48a der Magnetschicht 18a. Die Höhe 50a der im Wesentli- chen kreiszylinderförmigen Gestalt der Verbindungselemente 20a beträgt im Wesentlichen 2 mm (vgl. Fig. 3). Die Verbindungselemente 20a weisen einen Durchmesser 28a von im Wesentlichen 3, 1 mm auf (vgl. Fig. 3 und 4).
In Fig. 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt. Die nachfolgenden Beschreibungen beschränken sich im Wesentlichen auf die Unterschiede zwischen den Ausführungsbeispielen, wobei bezüglich gleich bleibender Bauteile, Merkmale und Funktionen auf die Beschreibung des Ausführungsbeispiels der Fig. 1 bis 4 verwiesen werden kann. Zur Unterscheidung der Ausführungsbeispiele ist der Buchstabe a in den Bezugszeichen des Ausführungsbeispiels in den Fig. 1 bis 4 durch den Buchstaben b in den Bezugszeichen des Ausführungsbeispiels der Fig. 5 ersetzt. Bezüglich gleich bezeichneter Bauteile, insbesondere in Bezug auf Bauteile mit gleichen Bezugszeichen, kann grundsätzlich auch auf die Zeichnungen und/oder die Beschreibung des Ausführungsbeispiels der Fig. 1 bis 4 verwiesen werden. Fig. 5 zeigt eine Draufsicht auf eine Schichtebene einer Schichteinheit 12b eines alternativen Gargeschirrbodens 10b. Die Schichteinheit 12b weist eine Heizschicht 14b,
eine Wärmeleitschicht 16b und eine Magnetschicht 18a auf, die im Wesentlichen zwischen der Heizschicht 14b und der Wärmeleitschicht 16b angeordnet ist. Verbindungselemente 20b der Schichteinheit 12b sind in Materialausnehmungen 22b der Magnetschicht 18b angeordnet und verbinden die Heizschicht 14b mit der Wärmeleitschicht 16b wärmeleitend.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel weisen die Verbindungselemente 20b eine im Wesentlichen rechteckige Gestalt auf. Die Verbindungselemente 20b sind im Wesentlichen konzentrisch um einen geometrischen Mittelpunkt und/oder Schwerpunkt der Schichteinheit 12b herum angeordnet.
Bezugszeichen Gargeschirrboden
Schichteinheit
Heizschicht
Wärmeleitschicht
Magnetschicht
Verbindungselement
Materialausnehmung
Isolationsschicht
Schichtdicke
Durchmesser
Gargeschirr
Kochfeld
Aufstellplatte
Bedienerschnittstelle
Steuereinheit
Gargeschirrseitenwand
Gargeschirrinnenraum
Schichtdicke
Schichtdicke
Schichtdicke
Höhe