EP1654190A1 - Dispensing system for beverages and method for cleaning a dispensing system - Google Patents

Dispensing system for beverages and method for cleaning a dispensing system

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Publication number
EP1654190A1
EP1654190A1 EP20040740977 EP04740977A EP1654190A1 EP 1654190 A1 EP1654190 A1 EP 1654190A1 EP 20040740977 EP20040740977 EP 20040740977 EP 04740977 A EP04740977 A EP 04740977A EP 1654190 A1 EP1654190 A1 EP 1654190A1
Authority
EP
European Patent Office
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beverage
line
dispensing
tap
cleaning
Prior art date
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Withdrawn
Application number
EP20040740977
Other languages
German (de)
French (fr)
Inventor
Rudolf Till
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sparkasse Buehl
Original Assignee
Sparkasse Buehl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DE2003137735 priority Critical patent/DE10337735A1/en
Application filed by Sparkasse Buehl filed Critical Sparkasse Buehl
Priority to PCT/EP2004/007756 priority patent/WO2005016814A1/en
Publication of EP1654190A1 publication Critical patent/EP1654190A1/en
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D1/00Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
    • B67D1/07Cleaning beverage-dispensing apparatus

Abstract

The invention relates to a dispensing system (18) for beverages, particularly beer, and to a method for cleaning the system. The dispensing system (18) contains a beverage tank (34), a tap (24), which is located above the beverage tank (34) while being situated at a distance therefrom, and a beverage line (28) whose first upper end is connected to the tap (24) and whose second lower end is connected to the beverage tank (34). The inventive system also comprises a cleaning system (50) for introducing a cleaning agent into the beverage line (28). The cleaning system (50) comprises, at the first end of the beverage line (28), an inlet (70) and, at the second end of the beverage line (28), an outlet (37 39) for the cleaning agent.

Description

       

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   Zapfanlage für Getränke und Verfahren zum Reinigen einer Zapfanlage Die Erfindung betrifft eine Zapfanlage für Getränke, mit einem Getränkebehälter, mit einem oberhalb des Getränkebehälters befindlichen und von diesem beabstandeten Zapfhahn, mit einer Getränkeleitung, deren erstes, oberes Ende an den Zapfhahn und deren zweites, unteres Ende an den Getränkebehälter angeschlossen ist, und mit einer Reinigungsanlage zum Einleiten eines Reinigungsmittels in die Getränkeleitung. 

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  Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Reinigen einer Zapfanlage für Getränke, mit einem Getränkebehälter, mit einem oberhalb des Getränkebehälters befindlichen und von diesem beabstandeten Zapfhahn, mit einer Getränkeleitung, deren ers- tes, oberes Ende an den Zapfhahn und deren zweites, unteres Ende an den Getränkebehälter angeschlossen ist. 



  Eine Zapfanlage und ein Verfahren der vorstehend genannten Art sind aus dem Dokument DE 297 04 794 U1 bekannt. 



  Bei Zapfanlagen in Gaststätten und dergleichen befinden sich in der Regel die Zapfhähne an einer Theke in einem Schankraum. Die Getränkebehälter, beispielsweise Bierfässer oder Behälter mit anderen kohlensäurehaltigen Getränken, befinden sich hingegen in einem Bierkeller, der üblicherweise unterhalb des Schank- raums liegt. Die Verbindung zwischen den Zapfhähnen und den Getränkebehältern wird über Getränkeleitungen hergestellt. 



  Diese können bis zu 80 m lang sein und über diese Länge ein Volumen von mehreren Litern aufweisen. 



  Aus Gründen der Hygiene ist es erforderlich, die Zapfanlage einschliesslich der Getränkeleitungen regelmässig zu reinigen. 



  Üblicherweise geschieht dies nach Schliessung der Gaststätte, bevor die Zapfanlage abgeschaltet wird. Zum Reinigen der Ge- tränkeleitung wird bei bekannten Zapfanlagen der in der Geträn- keleitung noch befindliche Getränkerest abgelassen, und es wird dann die Getränkeleitung gereinigt. Dies geschieht üblicherwei- se dadurch, dass ein flüssiges Reinigungsmittel in die Geträn- keleitung eingeleitet wird und dort über einen gewissen Zeit- raum stehen bleibt. Das Reinigungsmittel wird dann ebenfalls 

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 abgelassen, und es wird mehrfach mit einem Spülmittel,   übli-   cherweise Wasser, gespült. 



  Es ist auch bekannt, mittels geeigneter Sensoren das in der Getränkeleitung stehende Wasser nach dem letzten Spülgang zu kontrollieren, um festzustellen, ob die Getränkeleitung genü- gend gereinigt wurde. Wenn dies nicht der Fall ist, wird der Spülvorgang oder sogar der Reinigungsvorgang wiederholt. 



  Bei bekannten Reinigungsanlagen wird das Reinigungsmittel in die Getränkeleitung über eine Armatur eingeleitet, die sich im Bierkeller, und zwar im Bereich des Zapfkopfes, d. h. im Bereich des Verbindungsmittels zwischen dem Getränkebehälter und der Getränkeleitung, befindet. Das Reinigungsmittel wird dabei mit einem gewissen Druck von unten in die Getränkeleitung eingelei- tet, bis es oben im Schankraum aus dem Zapfhahn austritt. Auf diese Weise wird erkannt, dass die gesamte Getränkeleitung mit Reinigungsmittel befüllt ist. Durch entsprechendes Umschalten der Armatur im Bereich des Zapfkopfes wird dann nach Ablauf der Reinigungszeit das Reinigungsmittel ebenfalls am unteren Ende der Getränkeleitung abgelassen, und es wird dann-ebenfalls wieder über die genannte Armatur-das Spülmittel in die Ge- tränkeleitung eingeleitet. 



  Diese bekannte Vorgehensweise hat mehrere Nachteile : Der erste Nachteil besteht darin, dass zu Beginn des Reini- gungsvorganges der in der Getränkeleitung noch verbliebene Getränkerest abgelassen wird. Da dieser Getränkerest aus den bereits genannten Gründen durchaus mehrere Liter betragen kann, summieren sich im Laufe der Zeit erhebliche Verluste. 

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  In dem eingangs erwähnten Dokument DE 297 04 794   U1   wird daher vorgeschlagen, den Zapfhahn mit einem Druckgasanschluss zu versehen. Vor Beginn eines Reinigungsvorganges wird dieser Druckgasanschluss bei geschlossenem Zapfhahn geöffnet. Das in die Getränkeleitung eintretende Druckgas drückt dann die in der Getränkeleitung stehende Getränkesäule nach unten zurück in den Getränkebehälter. Der erwähnte Getränkerest geht auf diese Weise nicht verloren. Anschliessend an dieses Zurückdrücken des Getränkerestes läuft dann der eigentliche Reinigungsvorgang in der bereits beschriebenen Weise ab, indem im Bereich des Zapf- kopfes eine Reinigungsflüssigkeit und später eine Spülflüssig- keit von unten her in die Getränkeleitung eingeleitet wird. 



  Dies hat jedoch den Nachteil, dass beim Umschalten der Armatur Reinigungsflüssigkeit mit dem Getränkerest vermischt wird und zusammen mit diesem in den Getränkebehälter gelangt. Ferner ist es in der Praxis vorgekommen, dass das Thekenpersonal unbeab-   sichtigt während   des Schankbetriebes einen Reinigungsvorgang ausgelöst hat, was im Bereich der Theke nicht bemerkt wurde, weil die Umschalt-und Einleitungsvorgänge im Bierkeller, d. h. ausserhalb der Sichtweite des Thekenpersonals, ablaufen. Beim unbeabsichtigten Auslösen eines Reinigungsvorganges wird jedoch nach dem Durchlaufen der Getränkeleitung unbeabsichtigt Reini- gungsflüssigkeit statt Getränk gezapft oder zumindest mit Rei- nigungsmittel verunreinigtes Getränk. Dies ist in jeder Hin- sicht inakzeptabel. 



  Schliesslich hat die bekannte Vorgehensweise noch den Nachteil, dass insbesondere bei einem grossen Höhenunterschied zwischen dem Schankraum und dem Bierkeller das Reinigungsmittel mit dem hydrostatischen Druck der Flüssigkeitssäule in der Getränke- 

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 leitung eingeleitet werden muss. Dies erfordert entsprechend dimensionierte Pumpen und erhöht wiederum das Risiko, dass in Folge des notwendigen höheren Drucks Reinigungsmittel in den Getränkebehälter eindringt. 



  Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, eine Zapf- anlage sowie ein Verfahren der eingangs genannten Art dahin- gehend weiterzubilden, dass diese Nachteile vermieden werden. 



  Insbesondere soll die Betriebssicherheit erhöht werden, indem ein versehentliches Einleiten von Reinigungsmittel in die Ge- tränkeleitung bei laufendem Schankbetrieb ausgeschlossen wird. 



  Ausserdem soll durch einen niedrigeren Betriebsdruck beim Ein- leiten des Reinigungsmittels die Gefahr vermindert werden, dass unter Druck stehendes Reinigungsmittel unbeabsichtigt in den Getränkebehälter gelangt. 



  Bei einer Zapfanlage der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Reinigungs- anlage am ersten Ende der Getränkeleitung einen Zufluss und am zweiten Ende der Getränkeleitung einen Abfluss für das Reini- gungsmittel aufweist. 



  Bei einem Verfahren der eingangs genannten Art wird die Aufgabe erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass Schaltmittel vorgesehen sind, um das zweite Ende der Getränkeleitung wahlweise an den Getränkebehälter oder an einen Abfluss anzuschliessen oder zu verschliessen, wobei das Verfahren die folgenden Schritte um- fasst : a) Abschlagen des Zapfkopfes ; 

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 b) Verbinden des zweiten Endes der Getränkeleitung mit dem 
Abfluss ;   c)   Einleiten eines Reinigungsmittels in das erste Ende der 
Getränkeleitung, bis diese befüllt ist ; d) Verschliessen des zweiten Endes der Getränkeleitung ; e) Stehen lassen des Reinigungsmittels in der Getränkeleitung für eine vorbestimmte Zeitdauer ; f) Verbinden des zweiten Endes der Getränkeleitung mit dem 
Abfluss und Ablassen des Reinigungsmittels in den Abfluss ;

   g) Verschliessen des zweiten Endes der Getränkeleitung ; h) n-maliges Wiederholen der Schritte c) bis g), wobei an- statt des Reinigungsmittels ein Spülmittel verwendet wird ; i) Verbinden des zweiten Endes der Getränkeleitung mit dem 
Getränkebehälter ; j) Anschlagen des Zapfkopfes. 



  Die der Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe wird auf diese Weise vollkommen gelöst. 



  Dadurch, dass in vollständiger Abkehr zu bekannten Vorgehens- weisen das Reinigungsmittel"von oben nach unten"durch die Getränkeleitung geführt wird, ist zunächst ausgeschlossen, dass 

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 eine unbeabsichtigte Vermischung von Reinigungsmittel und spä- ter zapfbarem Getränk auftritt. Darüber hinaus ist zur Einlei- tung des Reinigungsmittels in die Getränkeleitung nur ein we- sentlich geringerer Druck erforderlich, weil das Reinigungs- mittel mit Unterstützung der Schwerkraft durch die Getränke- leitung fliesst und nicht gegen die Schwerkraft von unten nach oben hochgedrückt werden muss. 



  Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der erfindungsgemässen Zapf- anlage führt der Zufluss über ein Getränke-Auslassrohr des Zapfhahns. 



  Diese Massnahme hat den Vorteil, dass während des Reinigungs- vorganges der normale Auslass für das zu zapfende Getränk be- legt ist, so dass ein irrtümliches Zapfen während des Reini- gungsvorganges vollkommen ausgeschlossen werden kann. 



  Bei einer bevorzugten Ausgestaltung dieses Ausführungsbeispiels wird dies dadurch erreicht, dass der Zufluss ein Anschluss- mittel enthält, das manuell mit dem Getränke-Auslassrohr verbindbar ist. 



  Diese Massnahme hat den Vorteil, dass mit einem Handgriff vom Zapfbetrieb auf Reinigungsbetrieb umgestellt werden kann. 



  Dies gilt insbesondere dann, wenn das Anschlussmittel einen Schlauch enthält, der auf das Getränke-Auslassrohr aufschiebbar ist. 



  Besonders bevorzugt ist in diesem Fall auch, wenn das An- schlussmittel einen Adapter aufweist, der ein Zapfventil des 

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 Zapfhahns abdeckt, wenn das Anschlussmittel mit dem Getränke- Auslassrohr verbunden ist. 



  Diese Massnahme hat den Vorteil, dass sogar die irrtümliche Betätigung des Zapfventils im Reinigungsbetrieb verhindert wird. 



  Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass das Getränke-Auslassrohr im Bereich seines Auslassendes an einen Rohrstutzen angeschlossen ist, der mit einer Reinigungsmittel-Leitung in Verbindung steht, dass im Übergang vom Rohrstutzen zum Getränke-Auslassrohr ein Ver- schlusselement angeordnet ist, das in einer Zapfstellung das Getränke-Auslassrohr gegenüber dem Rohrstutzen versperrt und gegenüber dem Auslassende freigibt, während es in einer Reini- gungsstellung das Getränke-Auslassrohr gegenüber dem Rohrstut- zen freigibt und gegenüber dem Auslassende verschliesst, und dass ein Betätigungselement vorgesehen ist, mit dem einerseits das Verschlusselement in die Zapfstellung oder in die Reini- gungsstellung bringbar ist und das andererseits ein Zapfventil des Zapfhahns in der Reinigungsstellung öffnet. 



  Diese Massnahme hat den Vorteil, dass eine vollkommene Reinigung der Getränkeleitung bis hin in das Getränke-Auslassrohr mit automatischen Mitteln möglich ist. 



  Bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung enthält der Zufluss ein am ersten Ende der Getränkeleitung angeordnetes erstes Umschaltventil, mit dem die Getränkeleitung wahlweise an ein Getränke-Auslassrohr oder an einen Rohrstutzen zum Einlei- ten des Reinigungsmittels anschliessbar ist. 

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 Diese Massnahme hat den Vorteil, dass die Umschaltung vom Zapfbetrieb auf Reinigungsbetrieb ohne ein Umstecken von Anschlüssen, also auch halbautomatisch oder automatisch, erfolgen kann, indem lediglich das erste Umschaltventil betätigt wird. 



  Bei einer bevorzugten Weiterbildung dieses Ausführungsbeispiels kann das erste Umschaltventil in den Zapfhahn integriert sein. 



  Dies gilt in weiterer bevorzugter Ausgestaltung auch für den Rohrstutzen. 



  Diese Massnahmen haben den Vorteil, dass die für die Reinigung der Zapfanlage im Bereich des Zapfhahns erforderlichen Elemente von aussen nicht in Erscheinung treten und daher auch nicht stören. 



  Bei allen bevorzugten Ausführungsbeispielen ist weiterhin vorteilhaft, wenn in der Getränkeleitung ein Sensor zum Erfassen eines Zustandes eines in der Getränkeleitung befindlichen Mediums angeordnet ist. 



  Diese Massnahme hat den Vorteil, dass zu beliebigen Zeitpunkten eine Kontrolle dahingehend möglich ist, ob sich in der Getränkeleitung gerade ein Getränk, ein Reinigungsmittel, ein Spülmittel oder eine Mischung der vorgenannten Medien befindet. In Abhängigkeit vom Signal des Sensors können dann die ablaufenden Reinigungs-und Spülvorgänge optimal zeitlich gesteuert werden. 



  Eine besonders gute Wirkung wird bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Zapfanlage erzielt, bei dem Schaltmittel vorgesehen sind, mit denen vor dem Einbringen des Reinigungsmittels in die Getränkeleitung ein in der Getränke- 

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 leitung befindlicher Getränkerest in den Getränkebehälter überführbar ist. 



  Diese Massnahme hat den Vorteil, dass der in der Getränkeleitung befindliche Getränkerest nicht verloren geht, so dass ein wirt-   schaftlicherer   Betrieb der Zapfanlage möglich ist. 



  Zu diesem Zweck ist vorteilhaft, wenn die Schaltmittel ein am ersten Ende der Getränkeleitung angeordnetes zweites Umschaltventil enthalten, mit dem die Getränkeleitung wahlweise an den Zapfhahn oder an eine Druckleitung anschliessbar ist. 



  Diese Massnahme hat den Vorteil, dass das Zurückdrücken des Getränkerestes in den Getränkebehälter in halbautomatischer oder auch vollautomatischer Weise erfolgen kann. 



  Auch hier ist bevorzugt, wenn das zweite Umschaltventil in den Zapfhahn integriert ist. 



  Um bei diesem Ausführungsbeispiel den Getränkerest in den Getränkebehälter zurückzudrücken, ist in weiterer Ausbildung der Erfindung die Druckleitung an einen Druckgasbehälter angeschlossen, der alternativ in der Nähe des ersten Endes oder in der Nähe des zweiten Endes der Getränkeleitung angeordnet sein kann. 



  Die Verwendung eines Druckgases, insbesondere   CO2,   hat den Vorteil, dass der Getränkerest in den Getränkebehälter zurückgedrückt werden kann, ohne dass ein Kontakt mit dem Sauerstoff der Umgebungsluft stattfindet, was zu einer Beeinträchtigung des Getränkerestes führen könnte. 

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  Wenn der Druckgasbehälter in der Nähe des ersten Endes der Getränkeleitung angeordnet ist, hat dies den Vorteil einer kurzen Leitungsführung und damit eines geringen Druckabfalls zwischen dem Druckgasbehälter und dem ersten Ende der Getränke- leitung. 



  Im alternativen Fall, dass der Druckgasbehälter in der Nähe des zweiten Endes der Getränkeleitung angeordnet ist, ergibt sich der Vorteil, dass für das Zurückdrücken des Getränkerestes in den Getränkebehälter und für das Fördern des Getränkes im Zapf- betrieb der selbe Druckgasbehälter verwendet werden kann, der sich üblicherweise im Bierkeller in der Nähe des Getränke- behälters, also beispielsweise des Bierfasses, befindet. 



  Bei einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfin- dung ist dem Abfluss ein am zweiten Ende der Getränkeleitung angeordnetes drittes Umschaltventil zugeordnet, mit dem die Getränkeleitung wahlweise an den Getränkebehälter oder an eine Entsorgungsleitung anschliessbar oder verschliessbar ist. 



  Diese Massnahme hat den Vorteil, dass ebenfalls in fernsteuer- barer, also in automatisierter oder halbautomatisierter Weise, die Getränkeleitung für den Zapfbetrieb an den Getränkebehälter oder zum Entleeren des   Reinigungs-oder eines   Spülmittels an einen Abfluss angeschlossen werden kann. In der dritten Be- triebsart, wenn die Getränkeleitung verschlossen wird, kann ein in der Getränkeleitung stehendes Reinigungsmittel über eine vorbestimmte Zeit einwirken, und es wird verhindert, dass ins- besondere bei Getränkeleitungen mit grösserem Innendurchmesser in Folge des   sog."Pipettiereffektes"das   in der Getränke- 

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 leitung stehende Reinigungsmittel von selbst am unteren Ende ausläuft. 



  Zur Verhinderung des letztgenannten Effektes kann in weiterer bevorzugter Ausbildung der Erfindung vorgesehen sein, dass der Abfluss am unteren Ende ein ab einem vorbestimmten Ansprech- druck öffnendes Ventil aufweist. Dieses Ventil ist vorzugsweise ein Rückschlagventil, wobei der Ansprechdruck weiterhin bevor- zugt grösser als der hydrostatische Druck in der Getränkeleitung ist und vorzugsweise etwa 0,3 bar beträgt. 



  In diesem Zusammenhang ist schliesslich noch bevorzugt, dass das dritte Umschaltventil in einen Zapfkopf für den Getränke- behälter integriert ist. 



  Diese Massnahme hat den Vorteil, dass alle erforderlichen Funk- tionen in vollem Umfang auch bei einem Wechsel des Getränke- behälters erhalten bleiben, ohne dass weitere Anschlüsse ge- trennt oder hergestellt werden müssten. 



  Das erfindungsgemässe Verfahren wird bevorzugt dadurch weiterge- bildet, dass in Schritt e) die vorbestimmte Zeitdauer zwischen 10 und 40 min liegt und vorzugsweise 20 min beträgt. 



  Diese Werte haben sich in der Praxis als besonders effektiv erwiesen. 



  Entsprechendes gilt für den Fall, dass in Schritt h) die Zahl n zwischen 3 und 7 liegt und vorzugsweise 5 beträgt. 

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 Weiterhin wird eine gute Wirkung dann erzielt, wenn das Volumen der Getränkeleitung vorab bestimmt wird und in Schritt c) die Menge des eingeleiteten Reinigungsmittels dem bestimmten Volumen entspricht. 



  Dies gilt entsprechend dann, wenn das Volumen der Getränkeleitung vorab bestimmt wird und in Schritt h) die Menge des eingeleiteten Spülmittels dem bestimmten Volumen entspricht. 



  Die vorgenannten Massnahmen haben den Vorteil, dass jeweils mit der   Minimalmenge   an Reinigungsmittel bzw. Spülmittel gearbeitet werden kann, so dass die entsprechenden Vorgänge so wirtschaftlich wie möglich ablaufen. 



  Auch beim erfindungsgemässen Verfahren ist bevorzugt, wenn vor Schritt a) der in der Getränkeleitung befindliche Getränkerest in den Getränkebehälter zurückgedrückt wird. 



  Eine weitere bevorzugte Variante des erfindungsgemässen Verfahrens zeichnet sich dadurch aus, dass unmittelbar vor oder nach Schritt j) die Beschaffenheit des in der Getränkeleitung befindlichen Mediums gemessen wird, wobei dann, wenn die   gemesse-   ne Beschaffenheit nicht mit einer vorbestimmten Beschaffenheit übereinstimmt, Schritt h) wiederholt wird. 



  Diese Massnahme hat den Vorteil, dass auch bei stärker verschmutzten Getränkeleitungen ein erneuter Zapfbetrieb erst dann möglich wird, wenn durch (gegebenenfalls mehrfache) Wiederlung der Reinigungs-und Spülschritte die Getränkeleitung in einen Zustand vorgegebener Sauberkeit gebracht worden ist. 



  Unter Medium ist dabei sowohl eine in der Getränkeleitung 

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 befindliche Flüssigkeit zu verstehen wie auch ein auf der Innenoberfläche der Getränkeleitung befindlicher Belag. 



  Schliesslich ist verfahrensmässig bevorzugt, wenn nach Schritt j) die Getränkeleitung mittels eines Druckgases freigeblasen wird. 



  Diese Massnahme hat den Vorteil, dass alle etwa in der Getränkeleitung noch verbliebenen Reste von Reinigungs-oder Spülmittel aus der Getränkeleitung entfernt werden, ehe der Zapfbetrieb wieder einsetzt. Weiterhin hat das Freiblasen mit Druckgas den Vorteil, dass in der Getränkeleitung kein Luftsauerstoff enthalten ist, der zu einer Beeinträchtigung des nachströmenden Getränks, insbesondere von Bier, führen würde. 



  Weitere Vorteile ergeben sich aus der Beschreibung und der beigefügten Zeichnung. 



  Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen. 



  Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen : Fig.   1   eine extrem schematisierte Ansicht einer Gaststätte, die mit einer erfindungsgemässen Zapfanlage ausgerüs- tet ist ; 

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 Fig. 2 ein erstes Ausführungsbeispiel eines Zapfhahns für die Zapfanlage gemäss Fig.   1   ; Fig. 3 eine Darstellung, ähnlich Fig. 2, jedoch für eine
Variante der Erfindung ; und Fig. 4 eine weitere Darstellung, ähnlich Fig. 2, jedoch für eine weitere Variante der Erfindung. 



  In Fig.   1   bezeichnet 10 extrem schematisch eine Gaststätte. Die Gaststätte 10 verfügt über einen Schankraum 12 und einen unterhalb des Schankraums 12 liegenden Bierkeller 14, der vom Schankraum 12 über eine Decke 16 getrennt ist. Die Gaststätte 10 ist mit einer Zapfanlage 18 versehen, die sich teilweise im Schankraum 12 und teilweise im Bierkeller 14 befindet. 



  Im Schankraum 12 ist eine Theke 20 angeordnet, auf der sich eine Schankeinrichtung 22 für Getränke befindet. Unter"Getränke"sind dabei im Wesentlichen kohlensäurehaltige Getränke, insbesondere Bier, zu verstehen. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf derartige Getränke beschränkt, da sie sich auch für andere, nicht-kohlensäurehaltigen Getränke eignet. Im Folgenden soll der Einfachheit halber die Erfindung lediglich am Beispiel von Bier als Getränk geschildert werden, ohne dass dies einschränkend zu verstehen ist. 



  Die Schankeinrichtung 22 weist einen Zapfhahn 24 auf, der mit einem von Hand betätigbaren Zapfventil 26 versehen ist. Ausführungsbeispiele des Zapfhahns 24 sind in den Fig. 2 und 3 in grösserem Massstab dargestellt und werden dort noch im Einzelnen erläutert werden. 

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  Vom Zapfhahn 24 führt eine Getränkeleitung bzw. Bierleitung 28 durch die Decke 16 in den Bierkeller 14 und läuft dort in einem Zapfkopf 30 aus, der auf ein Fitting 32 eines Bierfasses 34 aufgesetzt ist. Im Rahmen der vorliegenden Erfindung wird das obere Ende der Bierleitung 28 als"erstes Endeµ und das untere Ende als"zweites   Ende"bezeichnet.   



  Im Bereich des Zapfkopfes 30 befindet sich ein erstes   Umschalt-   ventil 36. Mit dem ersten Umschaltventil 36 ist die Bierleitung 28 wahlweise mit dem Bierfass 34 oder mit einer seitlich ab- gehenden Stichleitung 37 verbindbar oder verschliessbar. 



  Die Stichleitung 37 führt über ein Rückschlagventil 38 zu einer Entsorgungsleitung 39, die an einen Kanal oder ein sonstiges Entsorgungssystem angeschlossen ist. 



  Im Bereich des Bierfasses 34 befindet sich im Bierkeller 14 noch ein üblicher erster Druckgasbehälter 40, insbesondere ein   CO2-Behälter,   der über eine Druckgasleitung 42 mit dem Bierfass 34 verbunden ist. Bei einem bestimmten Ausführungsbeispiel der Erfindung kann die Druckgasleitung 42 einen Abzweig 42a   aufwei-   sen, der nach oben zur Schankeinrichtung 22 geführt wird. Dies wird noch weiter unten erläutert werden. 



  Um Bier aus dem Bierfass 34 zu zapfen, wird das erste Umschalt- ventil 36 in eine Stellung geschaltet, in der die Bierleitung 28 mit dem Bierfass 34 verbunden wird. Gleichzeitig wird durch entsprechendes Betätigen eines (nicht dargestellten) Ventils in der Druckgasleitung 42 eine Verbindung zwischen dem ersten Druckgasbehälter 40 und dem Bierfass 34 hergestellt. Hierdurch wird Druckgas als Fördergas in das Bierfass 34 eingeleitet, und 

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 es kann in der Schankeinrichtung 22 Bier gezapft werden. Hierzu strömt Fördergas in Richtung des Pfeils 44 aus dem ersten Druckgasbehälter 40 in das Bierfass 34, so dass Bier in Rich- tung des Pfeils 46 nach oben durch die Bierleitung 28 gedrückt wird. Bei geöffnetem Zapfhahn 24 tritt das Bier in Richtung des Pfeils 48 aus diesem aus und kann in Gläser abgefüllt werden. 



  Insoweit arbeitet die Zapfanlage 18 in an sich bekannter Weise. 



  Die Zapfanlage 18, insbesondere die Bierleitung 28, muss nun in regelmässigen Abständen gereinigt werden, insbesondere abends nach Beendigung des Schankbetriebes. Hierzu ist eine insgesamt mit dem Bezugszeichen 50 bezeichnete Reinigungsanlage vorgese- hen. Die Reinigungsanlage 50 enthält einen (im Einzelnen nicht dargestellten) Reinigungsmittelbehälter und-dosierer. Dieser ist an eine Reinigungsmittel-Leitung 52 angeschlossen, die im Bereich des Zapfhahns 24 ausmündet. Mit einem Pfeil 54 ist angedeutet, dass Reinigungsmittel in den Zapfhahn 24 einge- leitet werden kann. Das Reinigungsmittel kann durch die Bier- leitung 28 in Richtung des Pfeils 56 nach unten strömen, dann in Richtung des Pfeils 58 durch die Stichleitung 37, wo es in die Entsorgungsleitung 39 gelangt, wie mit einem Pfeil 59 ange- deutet. 



  Um den Reinigungsbetrieb sauber vom Zapfbetrieb zu entkoppeln und auch aus wirtschaftlichen Gründen, wird vorzugsweise nach Beendigung des Zapfbetriebes die Bierleitung 28   leergedrückt.   



  Zu diesem Zweck ist bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ein zweiter Druckgasbehälter 60 im Bereich der Schankeinrich- tung 22 vorgesehen. Der zweite Druckgasbehälter 60 ist über eine Druckgasleitung 62 sowie ein zweites Umschaltventil 64 mit 

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 der Reinigungsmittel-Leitung 52 verbindbar. Es kann daher zu- nächst Druckgas, insbesondere   CO2,   in den Zapfhahn 24 eingelei- tet werden, wodurch der in der Bierleitung 28 befindliche Bier- rest nach unten (Pfeil 56) in das Bierfass 34 zurückgedrückt wird, ehe der Reinigungsvorgang beginnt. 



  Alternativ kann für diesen Schritt auch der ohnehin vorhandene erste Druckgasbehälter 40 eingesetzt werden. Zu diesem Zweck ist der bereits erwähnte Abzweig 42a der Druckgasleitung 42 vorgesehen, der sich bei 62a im Bereich der Schankeinrichtung 22 fortsetzt und von dort zum zweiten Umschaltventil 64 führt. 



  Im Rahmen der vorliegenden Erfindung sind hinsichtlich der Aus- gestaltung des Zapfhahnes 24 zwei Alternativen bevorzugt, die in den Fig. 2 und 3 in weiteren Einzelheiten dargestellt sind. 



  Bei der ersten Variante gemäss Fig. 2 erkennt man an der Unter- seite des Zapfhahns 24 das übliche Auslassrohr 70 für das Bier. 



  Für den Reinigungsbetrieb wird nun das freie Ende eines Schlau- ches 72 auf das Auslassrohr 70 geschoben, so dass das Reini- gungsmittel in Richtung des Pfeils 54 durch den Schlauch 72 in das Auslassrohr 70 und damit in die Bierleitung 28 fliessen kann. 



  In Fig. 2 ist ferner mit 74 ein Sensor angedeutet, der sich in der Bierleitung 28, vorzugsweise im Bereich des ersten Endes der Bierleitung 28, befindet. Der Sensor 74 dient zur Messung einer Beschaffenheit des in der Bierleitung 28 befindlichen Mediums. Der Sensor 24 kann z. B. den pH-Wert messen, oder die Trübung oder die Leitfähigkeit oder einen sonstigen geeigneten physikalischen oder chemischen Parameter des Mediums, das sich 

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 in der Bierleitung 28 befindet. Auf diese Weise kann festgestellt werden, ob sich in der Bierleitung 28 Bier (bzw. ein anderes Getränk) oder Reinigungsflüssigkeit oder eine   Spülflüs-   sigkeit, z. B. Wasser, oder eine Mischung dieser Medien befindet, oder ob sich auf der Innenwand der Bierleitung 28 ein Belag abgesetzt hat. 



  Mit 76 ist schliesslich ein Adapter angedeutet. Der Adapter 76 hat die Gestalt einer starren Umhüllung, die das Zapfventil 26 umgibt. Der Adapter 76 ist so ausgestaltet, dass er bei aufgestecktem Schlauch 72 das Zapfventil 26 abdeckt, so dass eine versehentliche Betätigung des Zapfventils 26 in diesem Zustand ausgeschlossen ist. 



  Bei der in Fig. 3 dargestellten Variante eines Zapfhahns   24   ist im Zapfhahn   24'ein   drittes Umschaltventil 80 vorgesehen. 



  Das dritte Umschaltventil 80 gestattet es, die Bierleitung 28 wahlweise mit dem Auslassrohr 70 oder mit einem separaten Rohrstutzen 82 zu verbinden, an den die Reinigungsmittel-Leitung 52 fest angeschlossen ist. In der in Fig. 3 dargestellten Stellung des dritten Umschaltventils 80 besteht eine direkte Verbindung zwischen der Bierleitung 28 und dem Auslassrohr 70, während in der in Fig. 3 nicht-dargestellten Stellung des dritten Umschaltventils 80 die Bierleitung 28 mit dem Rohrstutzen 82 und damit mit der Reinigungsmittel-Leitung 52 verbunden wäre. Das dritte Umschaltventil 80 wird-ebenso wie das erste   Umschalt-   ventil 36 und das zweite Umschaltventil 64-vorzugsweise als Magnetventil ausgebildet und elektrisch betätigt. Es ist aber auch eine manuelle Betätigung des dritten Umschaltventils 80 denkbar. 

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  Fig. 4 zeigt noch eine weitere Variante der Erfindung mit einem Zapfhahn   24''.   Bei der Variante gemäss Fig. 4 ist ein Rohrstut- zen 84 an das Auslassrohr 70 im Bereich von dessen unterem Aus- lassende 87 angeschlossen. Der Rohrstutzen 84 kann dabei als starre Rohrleitung oder auch als flexibler Schlauch ausgebildet sein. An seinem rückwärtigen Ende ist der Rohrstutzen 84 an die Reinigungsmittel-Leitung 52 angeschlossen. 



  Der Rohrstutzen 84 weist an seinem unteren Ende eine Öffnung 86 auf, mit der er in das Auslassrohr 70 einmündet. Dort ist ein Verschlusselement 88 angeordnet, das im dargestellten Ausfüh- rungsbeispiel als   Klappventil   ausgebildet ist, aber ebenso gut ein Schiebeventil oder ein anderes Verschlusselement sein kann. 



  In der in Fig. 4 dargestellten Stellung befindet sich das Ver- schlusselement 88 in einer Reinigungsstellung. In der Reini- gungsstellung verschliesst das Verschlusselement 88 das Auslass- rohr 70 gegenüber dem Auslassende 87 und öffnet es gegenüber dem Rohrstutzen 82 und damit der Reinigungsmittel-Leitung 52. 



  Um dieses zu bewirken, wird das Verschlusselement 88 in Rich- tung des Pfeils 90 in die Reinigungsstellung gebracht, wozu eine Betätigungsvorrichtung 92 im Rohrstutzen 84 enthalten ist. 



  Die Betätigungsvorrichtung 92 kann ein Bowdenzug, eine Tele- skopanordnung, ein Ziehdraht oder dgl. sein. Selbstverständlich kann das Verschlusselement 88 auch als normales Umschaltventil mit manueller oder elektrischer Betätigung ausgebildet sein. 



  Im dargestellten Ausführungsbeispiel wird die Betätigungsvor- richtung 92 über einen Hebel 94 betätigt, der in einem Dreh- punkt 96 am Zapfhahn   24''angelenkt   ist. Wenn der Hebel 94 z. B. in Richtung des Pfeils 98 nach rechts verschwenkt wird, kann 

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 dies bewirken, dass das Verschlusselement 88 in die Reinigungs- stellung gelangt, die in Fig. 4 eingezeichnet ist. 



  Der Hebel 94 weist ferner ein Gestänge 100 auf, das ihn gelen- kig mit dem Zapfventil 26 verbindet. Wenn der Hebel 94 nach rechts in die Reinigungsstellung des Verschlusselementes 88 verschwenkt wird, wird gleichzeitig das Zapfventil 26 ebenfalls nach rechts und damit in die Offenstellung bewegt. 



  Damit kann Reinigungsmittel auch im Zapfhahn   24''zirkulieren,   nämlich aus der Reinigungsmittel-Leitung 52 durch den Rohrstut- zen 84 hindurch, am Verschlusselement 88 vorbei und nach oben durch das Auslassrohr 70 und das nunmehr geöffnete Zapfventil 26 hindurch in die Getränkeleitung 28. 



  Wenn der Hebel 94 hingegen in Fig. 4 nach links verschwenkt wird, wird das Gestänge 100 freigegeben, so dass nunmehr das Zapfventil 26 von Hand geöffnet oder geschlossen werden kann. 



  Gleichzeitig wird über die Betätigungsvorrichtung 92 das Ver- schlusselement 88 in die in Fig. 4 nicht eingezeichnete Stel- lung entgegen der Richtung des Pfeils 90 verfahren. In dieser Zapfstellung verschliesst das Verschlusselement   88   das Auslass- rohr 70 gegenüber dem Rohrstutzen 84 und gibt es gegenüber dem Auslassende 87 frei. Damit kann in der üblichen Weise gezapft werden, weil nun bei geöffnetem Zapfventil 26 das Getränk durch die Getränkeleitung 28 ungehindert in das Auslassrohr 70 und aus dem Auslassende 87 herausströmen kann. 



  Die erfindungsgemässe Zapfanlage 18 arbeitet wie folgt : 

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 Nach Beendigung des Zapfbetriebes wird zunächst vorzugsweise der in der Bierleitung 28 befindliche Bierrest in das Bierfass 34 zurückgedrückt. Dies kann über gesonderte Schaltmittel ge- schehen, die in den Figuren nicht dargestellt, dem Fachmann aber aus dem eingangs erwähnten Dokument DE 297 04 794 U1 be- kannt sind. 



  In jedem Falle geschieht dies in einem Zustand, in dem der Zapfkopf 30 sich noch auf dem Fitting 32, also im nicht- abgeschlagenen Zustand, befindet. Das erste Umschaltventil 36 verbindet die Bierleitung 28 mit dem Bierfass 34. 



  Unter Verwendung der in Fig.   1   dargestellten Komponenten kann das in der Bierleitung 28 befindliche restliche Bier dadurch zurückgedrückt werden, dass entweder aus dem ersten Druckgas- behälter 40 oder aus dem zweiten Druckgasbehälter 60 Druckgas in die Reinigungsmittel-Leitung 52 und von dort in den Zapfhahn 24 geleitet wird, indem das zweite Umschaltventil 64 entweder die Druckgasleitung 62 oder 62a mit der Reinigungsmittel- Leitung 52 verbindet. Es kann aber natürlich auch eine unmit- telbare Verbindung der Druckgasleitung 62 oder 62a mit der Bierleitung 28 im Bereich von deren erstem Ende hergestellt werden, wozu ein weiteres Umschaltventil erforderlich wäre. 



  Wenn der in der Bierleitung 28 befindliche Bierrest in das Bierfass 34 zurückgedrückt worden ist, kann der Zapfkopf 30 abgeschlagen werden. Dies geschieht in an sich bekannter Weise und braucht daher im Rahmen der vorliegenden Anmeldung nicht erläutert zu werden. 

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  Durch Betätigen des ersten Umschaltventils 36 wird nun das zweite, untere Ende der Bierleitung 28 mit dem Abflusssystem 37 bis 39 verbunden. Gleichzeitig wird die Reinigungsmittel- Leitung 52 entweder manuell mit dem Auslassrohr 70 des Zapf- hahns 24 verbunden (erste Variante gemäss Fig. 2), oder das dritte Umschaltventil 80 wird in der beschriebenen Weise umge- schaltet (zweite Variante gemäss Fig. 3) oder das Verschlussele- ment 88 wird aus der Zapfstellung in die Reinigungsstellung umgeschaltet (dritte Variante gemäss Fig. 4). In allen Fällen wird nun Reinigungsmittel in das erste Ende der Getränkeleitung 28 eingefüllt, bis diese befüllt ist. Die vollständige Befül- lung der Bierleitung 28 wird dadurch sichergestellt, dass genau die Menge an Reinigungsmittel in die Bierleitung 28 eingefüllt wird, die dem Volumen der Bierleitung 28 entspricht.

   Dieses Volumen liegt durch die Bauart der Bierleitung 28 fest und stellt damit einen vorgegebenen Wert dar. 



  Je nachdem, welche der geschilderten Varianten der Erfindung verwendet wird, findet eine Reinigung der getränkeführenden Leitungen bis an das Auslassende 87 des Auslassrohrs 70 statt (Fig. 2 und 4) oder bis in einen Bereich stromaufwärts des Auslassrohrs (Fig. 3). 



  Damit das Reinigungsmittel nicht von selbst am unteren Ende der Stichleitung 37 in die Entsorgungsleitung 39 abströmt (so ge-   nannter"Pipettiereffekt"für   grössere Innendurchmesser), ist dort das Rückschlagventil 38 vorgesehen. Dieses spricht erst bei einem bestimmten Ansprechdruck an, der im Wesentlichen dem hydrostatischen Druck in der Bierleitung 28 entspricht. 

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  Alternativ oder zusätzlich kann nun das erste Umschaltventil 36 in eine Schliessstellung gebracht werden, in der die Bierleitung 28 unten verschlossen ist. Das Reinigungsmittel verbleibt nun für eine vorbestimmte Zeitdauer in der Getränkeleitung. Diese Zeitdauer beträgt vorzugsweise zwischen 10 und 40 min und liegt insbesondere bei 20 min. 



  Nach Ablauf der genannten Zeitdauer lässt man das Reinigungs- mittel aus der Bierleitung 28 nach unten herauslaufen oder drückt es mittels Druckgas aus der Bierleitung   28   heraus. Zu diesem Zweck wird das erste Umschaltventil 36 wieder in eine Verbindungsstellung zwischen der Bierleitung 28 und der Stich- leitung 37 geschaltet. 



  Der vorstehend geschilderte Vorgang für das Einleiten eines Reinigungsmittels wird nun in entsprechender Weise für ein Spülmittel wiederholt, wie dies an sich im Stand der Technik bekannt ist, so dass auf die dazu erforderlichen Mittel und Schritte im vorliegenden Zusammenhang nicht nochmals näher eingegangen werden muss. Als Spülmittel wird vorzugsweise Lei- tungswasser verwendet. Die Bierleitung 28 wird in dieser Weise mehrfach gespült, vorzugsweise zwischen drei und sieben mal, wobei eine fünfmalige Spülung sich in der Praxis als normaler- weise ausreichend erwiesen hat. 



  Während des letzten Spülvorganges wird zweckmässigerweise über den Sensor 74 erfasst, ob das in der Bierleitung 28 stehende Spülmittel (Wasser) hinreichend rein ist, wozu entweder dessen pH-Wert, dessen Leitfähigkeit oder dessen Trübung erfasst wer- den kann. Sollte sich dabei herausstellen, dass das Spülmittel noch in einem Masse verunreinigt ist, der oberhalb eines vorge- 

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 gebenen Grenzwertes liegt, wird der Spülvorgang, oder bei be- sonders hoher Abweichung auch der Reinigungsvorgang, noch ein oder mehrere Male wiederholt, bis schlussendlich ein Zustand erfasst wird, der unterhalb des genannten Grenzwertes liegt. 



  Abschliessend wird das in der Bierleitung 28 befindliche Spül- mittel abgelassen. Zumindest dieser letzte Ablassvorgang wird vorzugsweise mittels Druckgas durchgeführt, damit die Bier- leitung 28 vor dem Wiedereinströmen des Bieres mit Druckgas   (CO2)   und nicht mit Sauerstoff enthaltender Umgebungsluft be- füllt ist. 



  Nun kann abschliessend die Bierleitung 28 wieder mit dem Bier- fass 34 verbunden und der Zapfkopf 30 angeschlagen werden. Die Zapfanlage 18 steht daher wieder in gereinigtem Zustand für einen Zapfbetrieb zur Verfügung.



   <Desc / Clms Page number 1>
 



   Dispensing system for beverages and method for cleaning a dispensing system The invention relates to a dispensing system for beverages, with a beverage container, with a dispensing tap located above and spaced apart from the beverage container, with a beverage line, the first, upper end of which is connected to the tap and the second, lower one End is connected to the beverage container, and with a cleaning system for introducing a cleaning agent into the beverage line.

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  The invention further relates to a method for cleaning a dispensing system for beverages, with a beverage container, with a dispensing tap located above and spaced from the beverage container, with a beverage line, the first, upper end of which is connected to the tap and the second, lower end of which the beverage container is connected.



  A dispensing system and a method of the type mentioned above are known from document DE 297 04 794 U1.



  In the case of dispensing systems in restaurants and the like, the dispensing taps are usually located on a counter in a dispensing room. The beverage containers, for example beer kegs or containers with other carbonated drinks, are, however, in a beer cellar, which is usually located below the tap room. The connection between the taps and the beverage containers is made via beverage lines.



  These can be up to 80 m long and have a volume of several liters over this length.



  For reasons of hygiene, it is necessary to clean the dispensing system including the beverage lines regularly.



  This usually happens after the restaurant is closed before the tap is switched off. In known dispensing systems, the beverage residue still in the beverage line is drained to clean the beverage line, and the beverage line is then cleaned. This is usually done by introducing a liquid cleaning agent into the beverage line and stopping there for a certain period of time. The detergent will then also work

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 drained and it is rinsed several times with a detergent, usually water.



  It is also known to use suitable sensors to check the water in the beverage line after the last rinse cycle in order to determine whether the beverage line has been cleaned sufficiently. If this is not the case, the rinsing process or even the cleaning process is repeated.



  In known cleaning systems, the cleaning agent is introduced into the beverage line via a fitting which is located in the beer cellar, specifically in the region of the tap, i.e. H. in the area of the connecting means between the beverage container and the beverage line. The cleaning agent is introduced into the beverage line from below with a certain pressure until it emerges from the tap at the top of the tap room. In this way it is recognized that the entire beverage line is filled with cleaning agent. By appropriately switching the fitting in the region of the dispensing head, the cleaning agent is then also drained off at the lower end of the beverage line after the cleaning time has elapsed, and the flushing agent is then introduced into the beverage line again, likewise via the fitting mentioned.



  This known procedure has several disadvantages: The first disadvantage is that at the beginning of the cleaning process, the remaining beverage remaining in the beverage line is drained off. Since this beverage residue can be several liters for the reasons already mentioned, considerable losses add up over time.

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  In the document DE 297 04 794 U1 mentioned at the outset, it is therefore proposed to provide the tap with a compressed gas connection. Before a cleaning process begins, this compressed gas connection is opened with the tap closed. The compressed gas entering the beverage line then pushes the beverage column standing in the beverage line back down into the beverage container. The beverage residue mentioned is not lost in this way. Following this pushing back of the beverage residue, the actual cleaning process then takes place in the manner already described, in that a cleaning liquid and later a rinsing liquid are introduced into the beverage line from below in the region of the dispensing head.



  However, this has the disadvantage that when the fitting is switched over, cleaning liquid is mixed with the beverage residue and, together with this, reaches the beverage container. It has also happened in practice that the counter staff unintentionally triggered a cleaning process during the bar operation, which was not noticed in the area of the counter, because the switching and initiation processes in the beer cellar, ie. H. run out of sight of the counter staff. If a cleaning process is triggered unintentionally, however, cleaning liquid is inadvertently drawn off instead of a drink after passing through the beverage line, or at least drink contaminated with cleaning agent. This is unacceptable in every respect.



  Finally, the known procedure has the disadvantage that, especially when there is a large difference in height between the bar and the beer cellar, the cleaning agent with the hydrostatic pressure of the liquid column in the beverage

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 line must be initiated. This requires appropriately dimensioned pumps and in turn increases the risk that cleaning agent may enter the beverage container as a result of the higher pressure required.



  The invention is therefore based on the object of further developing a dispensing system and a method of the type mentioned at the outset in such a way that these disadvantages are avoided.



  In particular, operational safety is to be increased by preventing inadvertent introduction of cleaning agents into the beverage line while the bar is operating.



  In addition, a lower operating pressure when introducing the cleaning agent is intended to reduce the risk that cleaning agent under pressure may inadvertently get into the beverage container.



  In a dispensing system of the type mentioned at the outset, this object is achieved according to the invention in that the cleaning system has an inflow for the cleaning agent at the first end of the beverage line and an outflow at the second end of the beverage line.



  In a method of the type mentioned at the outset, the object is achieved in accordance with the invention in that switching means are provided in order to connect or close the second end of the beverage line either to the beverage container or to a drain, the method comprising the following steps: a) Knocking off the tap head;

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 b) connecting the second end of the beverage line to the
Runoff; c) introducing a cleaning agent into the first end of the
Beverage line until it is filled; d) closing the second end of the beverage line; e) leaving the detergent in the beverage line for a predetermined period of time; f) connecting the second end of the beverage line to the
Drain and drain the detergent into the drain;

   g) closing the second end of the beverage line; h) repeating steps c) to g) n times, using a detergent instead of the cleaning agent; i) connecting the second end of the beverage line to the
Beverage containers; j) striking the dispensing head.



  The object underlying the invention is completely achieved in this way.



  The fact that the cleaning agent is passed through the beverage line “from top to bottom” in a complete departure from known procedures initially precludes that

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 there is an unintentional mixing of detergent and later disposable drink. In addition, only a substantially lower pressure is required to introduce the cleaning agent into the beverage line, because the cleaning agent flows through the beverage line with the aid of gravity and does not have to be pressed upwards against the force of gravity.



  In a preferred embodiment of the dispensing system according to the invention, the inflow runs through a beverage outlet pipe of the dispensing tap.



  This measure has the advantage that the normal outlet for the beverage to be tapped is occupied during the cleaning process, so that erroneous tapping during the cleaning process can be completely ruled out.



  In a preferred embodiment of this exemplary embodiment, this is achieved in that the inflow contains a connection means which can be connected manually to the beverage outlet pipe.



  This measure has the advantage that it is possible to switch from the tap operation to the cleaning operation with one hand.



  This applies in particular if the connection means contains a hose which can be pushed onto the beverage outlet pipe.



  In this case, it is also particularly preferred if the connecting means has an adapter which has a nozzle of the

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 Tap tap covers when the connection means is connected to the beverage outlet pipe.



  This measure has the advantage that even the erroneous actuation of the nozzle in the cleaning operation is prevented.



  A further exemplary embodiment of the invention is characterized in that the beverage outlet pipe is connected in the region of its outlet end to a pipe socket which is connected to a cleaning agent line, and that a closure element is arranged in the transition from the pipe socket to the beverage outlet pipe which, in a tap position, blocks the beverage outlet pipe from the pipe socket and releases it from the outlet end, while in a cleaning position it releases the beverage outlet pipe from the pipe socket and closes it from the outlet end, and that an actuating element is provided with which on the one hand can bring the closure element into the tap position or into the cleaning position and which on the other hand opens a tap valve of the tap in the cleaning position.



  This measure has the advantage that a complete cleaning of the beverage line down to the beverage outlet pipe is possible with automatic means.



  In another exemplary embodiment of the invention, the inflow contains a first changeover valve arranged at the first end of the beverage line, by means of which the beverage line can optionally be connected to a beverage outlet pipe or to a pipe socket for introducing the cleaning agent.

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 This measure has the advantage that the switchover from tap operation to cleaning operation can be carried out without changing the connections, that is to say also semi-automatically or automatically, by actuating only the first changeover valve.



  In a preferred development of this exemplary embodiment, the first changeover valve can be integrated in the tap.



  In a further preferred embodiment, this also applies to the pipe socket.



  These measures have the advantage that the elements required for cleaning the tap system in the area of the tap do not appear from the outside and therefore do not interfere.



  In all preferred exemplary embodiments, it is also advantageous if a sensor for detecting a state of a medium located in the beverage line is arranged in the beverage line.



  This measure has the advantage that it is possible at any time to check whether there is a drink, a cleaning agent, a detergent or a mixture of the aforementioned media in the beverage line. Depending on the signal from the sensor, the cleaning and rinsing processes taking place can then be optimally timed.



  A particularly good effect is achieved in a further exemplary embodiment of the dispensing system according to the invention, in which switching means are provided with which, before the cleaning agent is introduced into the beverage line, a

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 line located beverage residue can be transferred into the beverage container.



  This measure has the advantage that the beverage residue in the beverage line is not lost, so that the dispensing system can be operated more economically.



  For this purpose, it is advantageous if the switching means contain a second changeover valve arranged at the first end of the beverage line, by means of which the beverage line can optionally be connected to the tap or to a pressure line.



  This measure has the advantage that the rest of the beverage can be pushed back into the beverage container in a semi-automatic or fully automatic manner.



  Here, too, it is preferred if the second changeover valve is integrated in the tap.



  In order to press the beverage residue back into the beverage container in this exemplary embodiment, in a further embodiment of the invention the pressure line is connected to a pressure gas container, which can alternatively be arranged near the first end or near the second end of the beverage line.



  The use of a compressed gas, in particular CO2, has the advantage that the beverage residue can be pushed back into the beverage container without contact with the oxygen in the ambient air, which could lead to an impairment of the beverage residue.

 <Desc / Clms Page number 11>

 



  If the compressed gas container is arranged in the vicinity of the first end of the beverage line, this has the advantage of a short line routing and thus a low pressure drop between the compressed gas container and the first end of the beverage line.



  In the alternative case that the pressurized gas container is arranged in the vicinity of the second end of the beverage line, there is the advantage that the same pressurized gas container can be used for pushing the rest of the beverage back into the beverage container and for conveying the beverage in the tap operation is usually located in the beer cellar near the beverage container, for example the beer barrel.



  In a further preferred exemplary embodiment of the invention, the drain is assigned a third changeover valve which is arranged at the second end of the beverage line and by means of which the beverage line can optionally be connected or closed to the beverage container or to a disposal line.



  This measure has the advantage that the beverage line can also be connected to the beverage container for the tap operation or for emptying the cleaning agent or a detergent to a drain in a remotely controllable manner, that is to say in an automated or semi-automated manner. In the third operating mode, when the beverage line is closed, a cleaning agent in the beverage line can act for a predetermined time, and it is prevented that, in particular in the case of beverage lines with a larger inner diameter, the in. As a result of the so-called "pipetting effect" the beverage

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 line of detergent runs out of itself at the lower end.



  To prevent the latter effect, it can be provided in a further preferred embodiment of the invention that the drain at the lower end has a valve that opens from a predetermined response pressure. This valve is preferably a non-return valve, the response pressure preferably being greater than the hydrostatic pressure in the beverage line and preferably being about 0.3 bar.



  In this context, it is finally preferred that the third changeover valve is integrated in a tap head for the beverage container.



  This measure has the advantage that all of the required functions are retained in full even when the beverage container is changed, without having to separate or establish further connections.



  The method according to the invention is preferably further developed in that in step e) the predetermined time period is between 10 and 40 minutes and is preferably 20 minutes.



  These values have proven to be particularly effective in practice.



  The same applies in the event that the number n in step h) is between 3 and 7 and is preferably 5.

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 Furthermore, a good effect is achieved if the volume of the beverage line is determined in advance and in step c) the amount of the detergent introduced corresponds to the determined volume.



  This applies accordingly if the volume of the beverage line is determined in advance and in step h) the amount of detergent introduced corresponds to the determined volume.



  The aforementioned measures have the advantage that the minimum amount of cleaning agent or detergent can be used in each case, so that the corresponding processes run as economically as possible.



  In the method according to the invention, too, it is preferred if, prior to step a), the beverage residue in the beverage line is pressed back into the beverage container.



  A further preferred variant of the method according to the invention is characterized in that the condition of the medium in the beverage line is measured immediately before or after step j), step h) if the measured condition does not match a predetermined condition. is repeated.



  This measure has the advantage that even with heavily soiled beverage lines, a new tap operation is only possible if the beverage line has been brought into a state of predetermined cleanliness by (possibly repeated) repetition of the cleaning and rinsing steps.



  Medium is both in the beverage line

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 liquid to be understood as well as a coating on the inner surface of the beverage line.



  Finally, in terms of the method, it is preferred if after step j) the beverage line is blown free by means of a compressed gas.



  This measure has the advantage that all residues of cleaning or rinsing agent still remaining in the beverage line are removed from the beverage line before the tap operation starts again. Furthermore, blowing out with compressed gas has the advantage that there is no atmospheric oxygen in the beverage line, which would lead to an impairment of the inflowing beverage, in particular beer.



  Further advantages result from the description and the attached drawing.



  It goes without saying that the features mentioned above and those yet to be explained below can be used not only in the combination indicated in each case, but also in other combinations or on their own without departing from the scope of the present invention.



  Embodiments of the invention are shown in the drawing and are explained in more detail in the following description. 1 shows an extremely schematic view of a restaurant which is equipped with a dispensing system according to the invention;

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 FIG. 2 shows a first exemplary embodiment of a tap for the tap system according to FIG. 1; Fig. 3 is an illustration, similar to FIG. 2, but for a
Variant of the invention; and FIG. 4 shows a further illustration, similar to FIG. 2, but for a further variant of the invention.



  In Fig. 1, 10 designates extremely schematically a restaurant. The restaurant 10 has a tap room 12 and a beer cellar 14 located below the tap room 12, which is separated from the tap room 12 by a ceiling 16. The restaurant 10 is provided with a tap 18, which is located partly in the tap room 12 and partly in the beer cellar 14.



  In the dispensing room 12 there is a counter 20 on which a dispensing device 22 for drinks is located. In this context, "beverages" are essentially to be understood as carbonated beverages, in particular beer. However, the present invention is not limited to such beverages, since it is also suitable for other non-carbonated beverages. In the following, for the sake of simplicity, the invention will only be described using the example of beer as a drink, without this being understood as restrictive.



  The dispensing device 22 has a tap 24, which is provided with a manually operable tap valve 26. Embodiments of the tap 24 are shown in Figs. 2 and 3 on a larger scale and will be explained there in detail.

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  A beverage line or beer line 28 leads from the tap 24 through the ceiling 16 into the beer cellar 14 and runs there in a tap head 30 which is fitted onto a fitting 32 of a beer barrel 34. In the context of the present invention, the upper end of the beer line 28 is referred to as the "first end" and the lower end as the "second end".



  A first changeover valve 36 is located in the region of the dispensing head 30. With the first changeover valve 36, the beer line 28 can either be connected or closed with the beer keg 34 or with a branch line 37 going out to the side.



  The stub 37 leads via a check valve 38 to a disposal line 39, which is connected to a sewer or other disposal system.



  In the area of the beer keg 34 there is also a conventional first pressurized gas container 40, in particular a CO2 container, which is connected to the keg 34 via a pressurized gas line 42. In a specific exemplary embodiment of the invention, the compressed gas line 42 can have a branch 42a which is led upwards to the dispensing device 22. This will be explained further below.



  In order to draw beer from the beer barrel 34, the first changeover valve 36 is switched into a position in which the beer line 28 is connected to the beer barrel 34. At the same time, a corresponding connection between the first pressure gas container 40 and the beer barrel 34 is established in the pressure gas line 42 by correspondingly operating a valve (not shown). As a result, pressurized gas is introduced into the beer keg 34 as the conveying gas, and

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 22 beers can be tapped in the dispensing device. For this purpose, conveying gas flows in the direction of arrow 44 from the first pressurized gas container 40 into the beer barrel 34, so that beer is pressed upward through the beer line 28 in the direction of the arrow 46. When the tap 24 is open, the beer emerges from it in the direction of the arrow 48 and can be filled into glasses.



  To this extent, the dispenser 18 operates in a manner known per se.



  The dispenser 18, in particular the beer line 28, must now be cleaned at regular intervals, in particular in the evening after the dispensing operation has ended. For this purpose, a cleaning system, designated overall by reference numeral 50, is provided. The cleaning system 50 contains a detergent container and metering device (not shown in detail). This is connected to a cleaning agent line 52, which opens out in the region of the tap 24. An arrow 54 indicates that cleaning agent can be introduced into the tap 24. The cleaning agent can flow down through the beer line 28 in the direction of the arrow 56, then in the direction of the arrow 58 through the branch line 37, where it reaches the disposal line 39, as indicated by an arrow 59.



  In order to decouple the cleaning operation from the tap operation cleanly and also for economic reasons, the beer line 28 is preferably emptied after the tap operation has ended.



  For this purpose, in one exemplary embodiment of the invention, a second compressed gas container 60 is provided in the area of the dispensing device 22. The second compressed gas container 60 is also connected via a compressed gas line 62 and a second changeover valve 64

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 the detergent line 52 connectable. Compressed gas, in particular CO2, can therefore first be introduced into the tap 24, as a result of which the remaining beer in the beer line 28 is pressed downward (arrow 56) into the beer barrel 34 before the cleaning process begins.



  Alternatively, the already existing first compressed gas container 40 can also be used for this step. For this purpose, the already mentioned branch 42a of the compressed gas line 42 is provided, which continues at 62a in the area of the dispensing device 22 and leads from there to the second changeover valve 64.



  In the context of the present invention, two alternatives are preferred with regard to the design of the tap 24, which are shown in further detail in FIGS. 2 and 3.



  In the first variant according to FIG. 2, the usual outlet pipe 70 for the beer can be seen on the underside of the tap 24.



  For the cleaning operation, the free end of a hose 72 is now pushed onto the outlet pipe 70, so that the cleaning agent can flow in the direction of arrow 54 through the hose 72 into the outlet pipe 70 and thus into the beer line 28.



  In FIG. 2, a sensor is also indicated at 74, which is located in the beer line 28, preferably in the region of the first end of the beer line 28. The sensor 74 is used to measure a condition of the medium in the beer line 28. The sensor 24 can e.g. B. measure the pH, or the turbidity or conductivity or other suitable physical or chemical parameters of the medium, which

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 located in the beer line 28. In this way it can be determined whether there is beer (or another drink) or cleaning liquid or a rinsing liquid, e.g. B. water, or a mixture of these media, or whether a coating has settled on the inner wall of the beer line 28.



  Finally, an adapter is indicated at 76. The adapter 76 is in the form of a rigid sheath that surrounds the nozzle 26. The adapter 76 is designed such that it covers the nozzle 26 when the hose 72 is attached, so that inadvertent actuation of the nozzle 26 is excluded in this state.



  In the variant of a tap 24 shown in FIG. 3, a third changeover valve 80 is provided in the tap 24 '.



  The third switch valve 80 allows the beer line 28 to be optionally connected to the outlet pipe 70 or to a separate pipe socket 82 to which the detergent line 52 is firmly connected. In the position of the third changeover valve 80 shown in FIG. 3, there is a direct connection between the beer line 28 and the outlet pipe 70, while in the position of the third changeover valve 80 not shown in FIG. 3, the beer line 28 with the pipe socket 82 and thus with the detergent line 52 would be connected. The third changeover valve 80, like the first changeover valve 36 and the second changeover valve 64, is preferably designed as a solenoid valve and is actuated electrically. However, manual actuation of the third changeover valve 80 is also conceivable.

 <Desc / Clms Page number 20>

 



  Fig. 4 shows yet another variant of the invention with a tap 24 ''. In the variant according to FIG. 4, a pipe socket 84 is connected to the outlet pipe 70 in the region of its lower outlet end 87. The pipe socket 84 can be designed as a rigid pipe or as a flexible hose. At its rear end, the pipe socket 84 is connected to the detergent line 52.



  The pipe socket 84 has an opening 86 at its lower end, with which it opens into the outlet pipe 70. A closure element 88 is arranged there, which in the exemplary embodiment shown is designed as a flap valve, but can just as well be a slide valve or another closure element.



  In the position shown in FIG. 4, the closure element 88 is in a cleaning position. In the cleaning position, the closure element 88 closes the outlet pipe 70 with respect to the outlet end 87 and opens it with respect to the pipe socket 82 and thus the detergent line 52.



  To achieve this, the closure element 88 is brought into the cleaning position in the direction of the arrow 90, for which purpose an actuating device 92 is contained in the pipe socket 84.



  The actuating device 92 can be a Bowden cable, a telescopic arrangement, a pulling wire or the like. Of course, the closure element 88 can also be designed as a normal changeover valve with manual or electrical actuation.



  In the exemplary embodiment shown, the actuating device 92 is actuated via a lever 94 which is articulated at a pivot point 96 on the tap 24 ″. If the lever 94 z. B. is pivoted in the direction of arrow 98 to the right

 <Desc / Clms Page number 21>

 this causes the closure element 88 to reach the cleaning position which is shown in FIG. 4.



  The lever 94 also has a linkage 100 which connects it to the nozzle 26 in an articulated manner. When the lever 94 is pivoted to the right into the cleaning position of the closure element 88, the nozzle valve 26 is simultaneously also moved to the right and thus into the open position.



  This means that cleaning agent can also circulate in the tap 24 ″, namely from the cleaning agent line 52 through the pipe socket 84, past the closure element 88 and up through the outlet pipe 70 and the now open nozzle 26 into the beverage line 28.



  If, on the other hand, the lever 94 is pivoted to the left in FIG. 4, the linkage 100 is released so that the nozzle 26 can now be opened or closed by hand.



  At the same time, the closure element 88 is moved into the position not shown in FIG. 4 against the direction of the arrow 90 via the actuating device 92. In this tap position, the closure element 88 closes the outlet pipe 70 with respect to the pipe socket 84 and releases it with respect to the outlet end 87. This allows tapping in the usual way, because when the dispensing valve 26 is open, the beverage can now flow freely through the beverage line 28 into the outlet pipe 70 and out of the outlet end 87.



  The dispensing system 18 according to the invention operates as follows:

 <Desc / Clms Page number 22>

 After the tapping operation has ended, the beer residue located in the beer line 28 is preferably pressed back into the beer barrel 34. This can be done using separate switching means, which are not shown in the figures, but are known to the person skilled in the art from document DE 297 04 794 U1 mentioned at the beginning.



  In any case, this takes place in a state in which the tap head 30 is still on the fitting 32, that is to say in the non-knocked-off state. The first switch valve 36 connects the beer line 28 to the beer barrel 34.



  Using the components shown in FIG. 1, the remaining beer in the beer line 28 can be pushed back by either pressing pressure gas from the first pressure gas container 40 or from the second pressure gas container 60 into the cleaning agent line 52 and from there into the tap 24 is passed by the second changeover valve 64 connecting either the compressed gas line 62 or 62a to the detergent line 52. However, an immediate connection of the compressed gas line 62 or 62a to the beer line 28 in the region of its first end can of course also be established, for which purpose a further changeover valve would be required.



  When the beer residue in the beer line 28 has been pressed back into the beer barrel 34, the tap head 30 can be knocked off. This is done in a manner known per se and therefore need not be explained in the context of the present application.

 <Desc / Clms Page number 23>

 



  By actuating the first switch valve 36, the second, lower end of the beer line 28 is now connected to the drain system 37 to 39. At the same time, the detergent line 52 is either manually connected to the outlet pipe 70 of the tap 24 (first variant according to FIG. 2), or the third switch valve 80 is switched in the manner described (second variant according to FIG. 3) or the closure element 88 is switched from the tap position to the cleaning position (third variant according to FIG. 4). In all cases, cleaning agent is now poured into the first end of the beverage line 28 until it is filled. The complete filling of the beer line 28 is ensured by filling the beer line 28 with exactly the amount of cleaning agent which corresponds to the volume of the beer line 28.

   This volume is determined by the design of the beer line 28 and thus represents a predetermined value.



  Depending on which of the described variants of the invention is used, the beverage-carrying lines are cleaned up to the outlet end 87 of the outlet pipe 70 (FIGS. 2 and 4) or up to an area upstream of the outlet pipe (FIG. 3).



  The check valve 38 is provided there so that the cleaning agent does not automatically flow into the disposal line 39 at the lower end of the branch line 37 (so-called “pipetting effect”). This only responds at a certain response pressure, which essentially corresponds to the hydrostatic pressure in the beer line 28.

 <Desc / Clms Page number 24>

 



  Alternatively or additionally, the first changeover valve 36 can now be brought into a closed position in which the beer line 28 is closed at the bottom. The cleaning agent now remains in the beverage line for a predetermined period of time. This time period is preferably between 10 and 40 minutes and is in particular 20 minutes.



  After the specified time has elapsed, the cleaning agent is allowed to run out of the beer line 28 downwards or is pressed out of the beer line 28 by means of compressed gas. For this purpose, the first changeover valve 36 is switched back into a connecting position between the beer line 28 and the branch line 37.



  The above-described process for introducing a cleaning agent is now repeated in a corresponding manner for a detergent, as is known per se in the prior art, so that the means and steps required for this need not be discussed again in the present context. Tap water is preferably used as the detergent. The beer line 28 is rinsed several times in this way, preferably between three and seven times, with a rinsing five times in practice having been found to be normally sufficient.



  During the last rinsing process, sensor 74 expediently detects whether the detergent (water) in beer line 28 is sufficiently pure, for which purpose either its pH value, its conductivity or its turbidity can be detected. If it turns out that the detergent is still contaminated to a degree above a specified

 <Desc / Clms Page number 25>

 the specified limit value, the rinsing process or, in the case of a particularly large deviation, the cleaning process, is repeated one or more times until finally a condition is detected which is below the specified limit value.



  Finally, the detergent in the beer line 28 is drained off. At least this last draining process is preferably carried out by means of pressurized gas, so that the beer line 28 is filled with pressurized gas (CO2) and not with ambient air containing oxygen before the beer flows in again.



  Finally, the beer line 28 can be reconnected to the beer barrel 34 and the tap head 30 struck. The tap 18 is therefore again available in a cleaned state for a tap operation.


    

Claims

Patentansprüche 1. Zapfanlage für Getränke, mit einem Getränkebehälter (34), mit einem oberhalb des Getränkebehälters (34) befindlichen und von diesem beabstandeten Zapfhahn (24), mit einer Ge- tränkeleitung (28), deren erstes, oberes Ende an den Zapf- hahn (24) und deren zweites, unteres Ende an den Getränke- behälter (34) angeschlossen ist, und mit einer Reinigungs- anlage (50) zum Einleiten eines Reinigungsmittels in die Getränkeleitung (28), dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsanlage (50) am ersten Ende der Getränkeleitung (28) einen Zufluss (70,72 ; 80,82) und am zweiten Ende der Getränkeleitung (28) einen Abfluss (37-39) für das Reinigungsmittel aufweist.  1. Dispensing system for beverages, with a beverage container (34), with a dispensing tap (24) located above and spaced from the beverage container (34), with a beverage line (28), the first, upper end of which is connected to the dispensing tap (24) and its second, lower end is connected to the beverage container (34), and with a cleaning system (50) for introducing a cleaning agent into the Beverage line (28), characterized in that the Cleaning system (50) at the first end of the beverage line (28) an inflow (70.72; 80.82) and at the second end of the beverage line (28) an outflow (37-39) for the Has detergent.
2. zapfanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zufluss (70,72) über ein Getränke-Auslassrohr (70) des Zapfhahns (24) führt. 2. Dispensing system according to claim 1, characterized in that the inflow (70, 72) via a beverage outlet pipe (70) of the tap (24).
3. Zapfanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zufluss (70,72) ein Anschlussmittel enthält, das ma- nuell mit dem Getränke-Auslassrohr (70) verbindbar ist. 3. Dispensing system according to claim 1, characterized in that the inflow (70, 72) contains a connection means which can be connected manually to the beverage outlet pipe (70).
4. Zapfanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussmittel einen Schlauch (72) enthält, der auf das Getränke-Auslassrohr (70) aufschiebbar ist. <Desc/Clms Page number 27> 4. Dispensing system according to claim 2, characterized in that the connection means contains a hose (72) which can be pushed onto the beverage outlet pipe (70).  <Desc / Clms Page number 27>  
5. Zapfanlage nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussmittel einen Adapter (76) aufweist, der ein Zapfventil (26) des Zapfhahns (24) abdeckt, wenn das Anschlussmittel mit dem Getränke-Auslassrohr (70) verbun- den ist. 5. Dispensing system according to claim 3 or 4, characterized in that the connection means has an adapter (76) which covers a dispensing valve (26) of the tap (24) when that Connection means is connected to the beverage outlet pipe (70).
6. Zapfanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Getränke-Auslassrohr (70) im Bereich seines Auslassen- des (87) an einen Rohrstutzen (84) angeschlossen ist, der mit einer Reinigungsmittel-Leitung (52) in Verbindung steht, dass im Übergang vom Rohrstutzen (84) zum Getränke- Auslassrohr (70) ein Verschlusselement (88) angeordnet ist, das in einer Zapfstellung das Getränke-Auslassrohr (70) gegenüber dem Rohrstutzen (84) versperrt und gegen- über dem Auslassende (87) freigibt, während es in einer Reinigungsstellung das Getränke-Auslassrohr (70) gegenüber dem Rohrstutzen (84) freigibt und gegenüber dem Auslassen- de (87) verschliesst, und dass ein Betätigungselement (94) vorgesehen ist, mit dem einerseits das Verschlusselement (88) in die Zapfstellung oder in die Reinigungsstellung bringbar ist und das andererseits ein Zapfventil (26) 6. Dispenser according to claim 2, characterized in that the beverage outlet pipe (70) is connected in the region of its outlet end (87) to a pipe socket (84) which is connected to a cleaning agent line (52) in that in the transition from the pipe socket (84) to the beverage Outlet pipe (70) is arranged a closure element (88) which, in a tap position, blocks the beverage outlet pipe (70) relative to the pipe socket (84) and releases it from the outlet end (87) while it is in a Cleaning position releases the beverage outlet pipe (70) with respect to the pipe socket (84) and closes with respect to the outlet end (87), and that an actuating element (94) is provided with which, on the one hand, the closure element (88) can be drawn into the dispensing position or into the Cleaning position can be brought and on the other hand a nozzle (26)
des Zapfhahns (24'') in der Reinigungsstellung öffnet.  of Tap (24 '') opens in the cleaning position.
7. Zapfanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zufluss (80,82) ein am ersten Ende der Getränke- leitung (28) angeordnetes erstes Umschaltventil (80) ent- hält, mit dem die Getränkeleitung (28) wahlweise an ein Getränke-Auslassrohr (70) oder an einen Rohrstutzen (82) zum Einleiten des Reinigungsmittels anschliessbar ist. <Desc/Clms Page number 28> 7. Dispensing system according to claim 1, characterized in that the inflow (80, 82) contains a first changeover valve (80) arranged at the first end of the beverage line (28), with which the beverage line (28) can optionally be connected to one Beverage outlet pipe (70) or to a pipe socket (82) for introducing the cleaning agent.  <Desc / Clms Page number 28>  
8. Zapfanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Umschaltventil (80) in den Zapfhahn (24) inte- griert ist. 8. Dispensing system according to claim 7, characterized in that the first switching valve (80) is integrated in the tap (24).
9. Zapfanlage nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohrstutzen (82) in den Zapfhahn (24) integriert ist. 9. Dispensing system according to claim 7 or 8, characterized in that the pipe socket (82) is integrated in the tap (24).
10. Zapfanlage nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass in der Getränkeleitung (28) ein Sensor (74) zum Erfassen eines Zustandes eines in der Getränkeleitung (28) befindlichen Mediums angeordnet ist. 10. Dispensing system according to one or more of claims 1 to 9, characterized in that in the beverage line (28) a sensor (74) for detecting a state of one in the Beverage line (28) located medium is arranged.
11. Zapfanlage nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass Schaltmittel vorgesehen sind, mit denen vor dem Einbringen des Reinigungsmittels in die Getränkeleitung (28) ein in der Getränkeleitung (28) befindlicher Getränkerest in den Getränkebehälter (34) überführbar ist. 11. Dispensing system according to one or more of claims 1 to 10, characterized in that switching means are provided with which a beverage residue located in the beverage line (28) can be transferred into the beverage container (34) before the cleaning agent is introduced into the beverage line (28).
12. Zapfanlage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltmittel ein am ersten Ende der Getränkeleitung (28) angeordnetes zweites Umschaltventil (64) enthalten, mit dem die Getränkeleitung (24) wahlweise an den Zapfhahn (24) oder an eine Druckleitung (62) anschliessbar ist. 12. Dispensing system according to claim 11, characterized in that the switching means contain a second changeover valve (64) arranged at the first end of the beverage line (28), by means of which the beverage line (24) is optionally connected to the tap (24) or to a pressure line (62 ) can be connected.
13. Zapfanlage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Umschaltventil (64) in den Zapfhahn (24) inte- griert ist. <Desc/Clms Page number 29> 13. Dispensing system according to claim 12, characterized in that the second changeover valve (64) is integrated in the tap (24).  <Desc / Clms Page number 29>  
14. Zapfanlage nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeich- net, dass die Druckleitung (62) an einen Druckgasbehälter (40,60) angeschlossen ist. 14. Dispensing system according to claim 12 or 13, characterized in that the pressure line (62) is connected to a pressure gas container (40, 60).
15. Zapfanlage nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckgasbehälter (60) in der Nähe des ersten Endes der Getränkeleitung (28) angeordnet ist. 15. Dispenser according to claim 14, characterized in that the compressed gas container (60) in the vicinity of the first end of the Beverage line (28) is arranged.
16. Zapfanlage nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckgasbehälter (40) in der Nähe des zweiten Endes der Getränkeleitung (28) angeordnet ist. 16. Dispenser according to claim 14, characterized in that the compressed gas container (40) is arranged in the vicinity of the second end of the beverage line (28).
17. Zapfanlage nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass dem Abfluss (37-39) ein am zweiten Ende der Getränkeleitung (28) angeordnetes drittes Umschaltventil (36) zugeordnet ist, mit dem die Getränkeleitung (28) wahlweise an den Getränkebehälter (34) oder an eine Entsorgungsleitung (39) anschliessbar oder verschliessbar ist. 17. Dispenser according to one or more of claims 1 to 16, characterized in that the drain (37-39) is assigned a third changeover valve (36) arranged at the second end of the beverage line (28), with which the Beverage line (28) can either be connected or closed to the beverage container (34) or to a disposal line (39).
18. Zapfanlage nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Abfluss (36-39) am unteren Ende ein ab einem vorbestimmten Ansprechdruck öff- nendes Ventil aufweist. 18. Dispenser according to one or more of claims 1 to 17, characterized in that the drain (36-39) has at the lower end a valve that opens from a predetermined response pressure.
19. Zapfanlage nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil ein Rückschlagventil (38) ist. 19. Dispenser according to claim 18, characterized in that the valve is a check valve (38).
20. Zapfanlage nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeich- net, dass der Ansprechdruck grösser als der hydrostatische <Desc/Clms Page number 30> Druck in der Getränkeleitung (28) ist und vorzugsweise et- wa 0,3 bar beträgt. 20. Dispensing system according to claim 18 or 19, characterized in that the response pressure is greater than the hydrostatic  <Desc / Clms Page number 30>   Pressure in the beverage line (28) and is preferably about 0.3 bar.
21. Zapfanlage nach einem oder mehreren der Ansprüche 17 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass das dritte Umschaltventil (36) in einen Zapfkopf (30) für den Getränkebehälter (34) integriert ist. 21. Dispensing system according to one or more of claims 17 to 20, characterized in that the third changeover valve (36) is integrated in a tap head (30) for the beverage container (34).
22. Verfahren zum Reinigen einer Zapfanlage (18) für Getränke, mit einem Getränkebehälter (34), mit einem oberhalb des Getränkebehälters (34) befindlichen und von diesem be- abstandeten Zapfhahn (24), mit einer Getränkeleitung (28), deren erstes, oberes Ende an den Zapfhahn (24) und deren zweites, unteres Ende an den Getränkebehälter (34) ange- schlossen ist, wobei Schaltmittel vorgesehen sind, um das zweite Ende der Getränkeleitung (28) wahlweise an den Ge- tränkebehälter (34) oder an einen Abfluss (37-39) anzu- schliessen oder zu verschliessen, mit den Schritten : a) Abschlagen des Zapfkopfes (30) ; b) Verbinden des zweiten Endes der Getränkeleitung (28) mit dem Abfluss (37-39) ; c) Einleiten eines Reinigungsmittels in das erste Ende der Getränkeleitung (28), bis diese befüllt ist ; 22. A method for cleaning a dispenser (18) for beverages, with a beverage container (34), with one above the Beverage container (34) located and spaced from this tap (24), with a beverage line (28), the first, upper end of which is connected to the tap (24) and the second, lower end of which is connected to the beverage container (34) , wherein switching means are provided to connect or close the second end of the beverage line (28) either to the beverage container (34) or to a drain (37-39), with the steps: a) knocking off the dispensing head ( 30); b) connecting the second end of the beverage line (28) to the drain (37-39); c) introducing a cleaning agent into the first end of the beverage line (28) until it is filled;
d) Verschliessen des zweiten Endes der Getränkeleitung (28) ; <Desc/Clms Page number 31> e) Stehen lassen des Reinigungsmittels in der Getränke- leitung (28) für eine vorbestimmte Zeitdauer ; f) Verbinden des zweiten Endes der Getränkeleitung (28) mit dem Abfluss (37-39) und Ablassen des Reini- gungsmittels in den Abfluss (37-39) ; g) Verschliessen des zweiten Endes der Getränkeleitung (28) ; h) n-maliges Wiederholen der Schritte c) bis g), wobei anstatt des Reinigungsmittels ein Spülmittel verwen- det wird ; i) Verbinden des zweiten Endes der Getränkeleitung (28) mit dem Getränkebehälter (34) ; j) Anschlagen des Zapfkopfes (30).  d) closing the second end of the beverage line (28);  <Desc / Clms Page number 31>  e) leaving the cleaning agent in the beverage line (28) for a predetermined period of time; f) connecting the second end of the beverage line (28) to the drain (37-39) and draining the cleaning agent into the drain (37-39); g) closing the second end of the beverage line (28); h) repeating steps c) to g) n times, using a detergent instead of the cleaning agent; i) connecting the second end of the beverage line (28) to the beverage container (34); j) striking the dispensing head (30).
23. Verfahren nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass in Schritt e) die vorbestimmte Zeitdauer zwischen 10 und 40 min liegt und vorzugsweise 20 min beträgt. 23. The method according to claim 22, characterized in that in step e) the predetermined time period between 10 and 40 minutes and is preferably 20 minutes.
24. Verfahren nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeich- net, dass in Schritt h) die Zahl n zwischen 3 und 7 liegt und vorzugsweise 5 beträgt. 24. The method according to claim 22 or 23, characterized in that in step h) the number n is between 3 and 7 and is preferably 5.
25. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 22 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass das Volumen der Getränke- leitung (28) vorab bestimmt wird und dass in Schritt c) <Desc/Clms Page number 32> die Menge des eingeleiteten Reinigungsmittels dem bestimm- ten Volumen entspricht. 25. The method according to one or more of claims 22 to 24, characterized in that the volume of the beverage line (28) is determined in advance and that in step c)  <Desc / Clms Page number 32>  the amount of detergent introduced corresponds to the determined volume.
26. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 22 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass das Volumen der Getränke- leitung (28) vorab bestimmt wird und dass in Schritt h) die Menge des eingeleiteten Spülmittels dem bestimmten Vo- lumen entspricht. 26. The method according to one or more of claims 22 to 25, characterized in that the volume of the beverage line (28) is determined in advance and that in step h) the amount of the detergent introduced corresponds to the determined volume.
27. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 22 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass vor Schritt a) der in der Getränkeleitung (28) befindliche Getränkerest in den Ge- tränkebehälter (34) zurückgedrückt wird. 27. The method according to one or more of claims 22 to 26, characterized in that before step a) the in the Beverage line (28) beverage residue is pushed back into the beverage container (34).
28. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 22 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass unmittelbar vor oder nach Schritt j) die Beschaffenheit des in der Getränkeleitung (28) befindlichen Mediums gemessen wird, wobei dann, wenn die gemessene Beschaffenheit nicht mit einer vorbestimmten Beschaffenheit übereinstimmt, Schritt h) wiederholt wird. 28. The method according to one or more of claims 22 to 27, characterized in that immediately before or after Step j) the nature of the medium in the beverage line (28) is measured, and if the measured nature is not with a predetermined Consistency, step h) is repeated.
29. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 22 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass nach Schritt j) die Ge- tränkeleitung mittels eines Druckgases freigeblasen wird. 29. The method according to one or more of claims 22 to 28, characterized in that after step j) the beverage line is blown free by means of a compressed gas.
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