Stoßfängersystem für Fahrzeuge
Die Erfindung betrifft ein Energieabsorberelement und ein Stoßfängersystem für Fahrzeuge auf Basis des Energieabsorberelementes, welches zur Übertragung und Absorption kinetischer Energie dient, die z.B. bei Unfällen von Kraftfahrzeugen frei wird. Das Energieabsorberelement ist insbesondere in Stoßfängersystemen von Fahrzeugen geeignet, kann aber ebenso auch als Teil einer anderen Fahrzeugstruktur und anderen Sicherheitselementen, mit vergleichbarem Anforderungsprofil, dienen.
Energieübertragende und umwandelnde Systeme, besonders für den Einsatz im Stoßfängerbereich von Fahrzeugen sind bekannt und werden erfolgreich eingesetzt. Es sind Stoßfängersysteme weit verbreitet, die durch energieabsorbierende Elemente Bagatelleunfälle (bei einer Aufprallgeschwindigkeit bis etwa 8 km h) schadenfrei überstehen. Um günstige Risikoeinstufungen bei den Fahrzeugversicherern zu erzielen, werden von vielen Fahrzeugherstellern stoßabsorbierende Systeme angestrebt, die deutlich über eine Crashgeschwindigkeit von 10 km/h belastbar sind (In den USA werden generell Stoßfängersysteme mit einer schadenfreien Crashgeschwindigkeit von bis zu 8 km/h eingesetzt). Ist die in das System eingeleitete Energie noch größer, z.B. beim AZT Crash mit einer Geschwindigkeit von 15 km/h, wird die Energie durch spezielle Energieabsorberelemente aufgenommen.
Der zur Verfügung stehende Einbauraum für die genannten bekannten Systeme ist in der Regel klein. Die hohe umzusetzende kinetische Energie eines Schadensereignisses erfordert eine hohe Effizienz des Systems, d.h. einen Energieabsorber mit möglichst idealer Kraft-Deformations-Kennlinien. Diese ideale Kennlinie zeichnet sich dadurch aus, dass nach einem anfänglich steilen Kraftanstieg bei zeitlich fortschreitender Energieabsorption ein waagerechtes Plateau mit gleicher Kraft auftritt. Die dabei aufgenommene (absorbierte) Arbeit ist als Fläche unter der Kraft- Wegkurve definiert und sollte einen größtmöglichen Inhalt aufweisen.
Man kann bei der Energieabsoφtion zwischen sogenannten reversiblen und nichtreversiblen Systemen unterscheiden. Als reversible Systeme sind z.B. solche mit hydraulischen Dämpfern (Gasdruckfedem) zu nennen. Diese Systeme sind sehr leistungsfähig und wandeln die Energie effizient um. Als nachteilig ist bei den hydraulischen Dämpfungssystemen die aufwendige und sehr kostspielige Herstellung zu nennen, was eine weite Verbreitung dieser System verhindert.
Nichtreversible Systeme sind z.B. Trägersysteme aus Stahl oder Aluminium mit plastisch verformbaren Stahl- oder Aluminiumelementen zur Energieabsoφtion. Bei geringeren umzuwandelnden Energien können quasireversible Systeme eingesetzt werden (Schaumblöcke aus Energieabsoφtions (EA)-Schaum oder Aluminiumschaum). Ist die zu absorbierende Energie groß, kommen zumeist verformbare Blechpro file zum Einsatz.
Neben der reinen Energieumwandlung werden weitere Anforderung an die Absoφtionssysteme gestellt. Die Unabhängigkeit gegenüber Klima und Witterungseinflüssen, hohe Reproduzierbarkeit der Energieumwandlung, Wartungsfreundlichkeit beim Austausch der Systeme oder auch Toleranzausgleich bei der Montage sind ebenfalls wichtige Anforderungsprofile.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Energieübertragungs- und -absoφ- tionssystem zu entwickeln, das die kinetische Energie von bewegten Fahrzeugmassen auf kleins -möglichem Raum durch plastische Deformation eines Werkstoffs umwandelt (größtenteils in Wärme). Dieses System sollte einfach in der Handhabung sein und insbesondere beim Anbau an ein Fahrzeug eine Positionierung (Toleranzausgleich) in allen drei Raumrichtungen ermöglichen. Weiterhin sollte es absolut reproduzierbares Verhalten im gesamten Gebrauchszeitraum zeigen, kostengünstig herstellbar und leicht sein.
Neben der reinen Energieumwandlung soll das System in der Lage sein, die von außen durch ein Schadensereignis einwirkenden Kräfte auf die angrenzenden
Strukturen zu verteilen und bei Fahrzeugen die Karosserie- oder Rahmenstruktur zu stabilisieren.
Es wurde ein Energieabsoφtionselement gefunden, das die oben genannten Anforderungen hinsichtlich leichter Herstellbarkeit, Leichtigkeit und Energieaufnahme- verhalten erfüllt. Speziell wurde ein Stoßfängersystem gefunden, das durch die bestimmte Anordnung von einem Querträger und Energieabsoφtionselementen und deren besonderer Gestalt in der Lage ist, die angebotene Energie auf einem vorgegebenen Verformungsweg mit sehr hoher Effizienz zu absorbieren. Insbesondere bietet dieses System durch seine seitliche Anordnung der Energieabsorberelemente zum Querträger einen viel größeren Weg zur Energieumsetzung als ihn konventionelle Systeme mit hintere einem Querträger angeordnetem Energieabsorber aufweisen.
Gegenstand der Erfindung ist ein Energieabsorberelement bestehend wenigstens aus zwei gegenüberliegend angeordneten Metallblechen, die eine Vielzahl von Soll- knickstellen aufweisen, welche ein Zusammenfalten der Bleche in Längsrichtung (x- Richtung) ermöglichen und Verbindungsrippen insbesondere aus thermoplastischem oder duroplastischem Kunststoff, die die gegenüberliegenden Metallbleche miteinander verbinden.
Die Rippen bestehen vorzugsweise aus thermoplastischem Kunststoff, insbesondere aus Polyamid, Polypropylen, Polyester, der, z.B. mittels Spritzgussverfahren angebracht, die vorgeformten Metallbleche mit einander verbindet.
Besonders bevorzugt ist eine spezielle Ausführung des Energieabsorberelementes, bei dem die Rippen mit den Blechen an diskreten Verankerungspunkten, insbesondere an Noppen, Durchbrüchen oder an den Kanten der Metallbleche durch Umspritzungen verbunden sind.
Hiermit wird die mechanische Stabilität des Energieabsorberelementes quer zur Richtung der Energieaufnahme erhöht.
Die Knickstellen der Metallbleche sind insbesondere bevorzugt durch wellen-, trapez- oder sägezahnformige Profilierung der Metallbleche gebildet.
Die Querstabilität des Energieabsorberelementes kann in einer bevorzugten Form dadurch erhöht werden, dass die Rippen gegenüberliegende Knickstellen der Metallbleche miteinander verbinden.
Besonders bevorzugt ist ein Energieabsorberelement, bei dem die Rippen jeweils gegenüberliegende Vertiefungen oder Erhebungen in den Metallblechen miteinander verbinden. Hierbei sind die Metallbleche so zueinander gestellt, dass die Vertiefungen auf einem Blech den Vertiefungen auf dem anderen Blech gegenüberstehen.
Eine weitere bevorzugte Variante des Energieabsorberelementes ist dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen an den Verbindungsstellen zu den Metallblechen zusätzliche Fußstege aufweisen.
Zur Vereinfachung der Montage ist in einer bevorzugten weiteren Ausführungsform das Energieabsorberelement an einem Ende des Energieabsorberelements mit einer Grundplatte verbunden. Die Grundplatte ist z.B. quer zur x-Richtung angeordnet und weist Bohrungen zur Montage an Fahrzeugteilen auf.
Weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Stoßfängersystem für Fahrzeuge, das mindestens ein erfindungsgemäßes Energieabsorberelement aufweist.
Bevorzugt ist ein Stoßfängersystem für Fahrzeuge, bei dem das Stoßfängersystem aus mindestens einem Querträger und mindestens je einem an den beiden Enden des Querträgers angebrachten Energieabsorberelement besteht.
In einer bevorzugten Ausführung des Stoßfängersystems ist der Querträger seitlich an den Energieabsorberelementen lösbar befestigt.
Die Befestigung der Energieabsorberelemente erfolgt insbesondere mittels einer Flanschverbindung, wobei die Flansche am Querträger Langlöcher aufweisen, die ihre Hauptausrichtung in x-Richtung d.h. in Richtung der Kraftaufhahme des Energieabsorbers haben.
Das Energieabsoφtionselement besteht aus zwei gegenüberliegend angeordneten Metallblechen, die eine Vielzahl von Sollbiegestellen aufweisen, welche ein Falten der Bleche in Längsrichtung (x-Richtung) ermöglichen. Die Metallbleche können wie beschrieben in einer Wellen-, Trapez- oder Sägezahnform ausgebildet sein.
Verbindungsrippen insbesondere aus thermoplastischem oder duroplastischem Kunststoff stellen die Verbindung zwischen den sich gegenüberliegenden Metallblechen her. Die Verbindung der Kunststoffverrippung mit dem Metallblech wird z.B. als formschlüssige Verbindung realisiert. Hierbei werden die Rippen mit den Blechen an diskreten Verankerungspunkten, insbesondere durch Noppen, Durchbrüche (Durchspritzungen) oder durch Umspritzungen an den Kanten der Metallbleche mit den Metallblechen verbunden.
Die Anordnung der Rippen ist insbesondere dadurch gekennzeichnet, dass jede Rippe jeweils gegenüberliegende Vertiefungen oder Erhebungen in den Metallblechen verbindet. Für eine zusätzliche Abstützung und Stabilisierung des Energieabsoφtionselements können die Kunststoffrippen zusätzliche Fußstege aufweisen. Durch diese Stege wird eine kraftschlüssige Verbindung zwischen Metallblechen und Kunststoffrippen hergestellt.
Die sich gegenüberliegenden Bleche des Energieabsoφtionselements können auf einer Grundplatte befestigt werden (Schweissen). Die Grundplatte dient dem
Anschluss des Energieabsoφtionselements an eine dahinterliegende Struktur (im Fahrzeug z.B. ist dies der Längsträger).
Die beiden Hauptteile des Stoßfängersystems, Energieabsorber und Querträger, werden kraft- und/oder formschlüssig vorzugsweise derart miteinander verbunden, dass die Verbindung mehrfach gelöst und wiederhergestellt werden kann. Diese besondere Form der Verbindung wird mittels Schrauben und Langlöchern in einem Flansch am Querträger realisiert, um eine maßliche Einstellung des Querträgers in x- Richtung zu erlauben. Die Einstellbarkeit in y- und z-Richtung erfolgt z.B. durch übergroße Bohrungen in der Grundplatte des Energieabsoφtionselements.
Durch die neuartige Anordnung von Querträger und Energieabsoφtionselementen lässt sich das System in allen drei Raumrichtungen ohne Zusatzelemente am Fahrzeug positionieren und ist daher ein sehr kostengünstiges System.
Mit dem entwickelten Energieübertragungs- und Absoφtionssystem sind gegenüber dem Stand der Technik wesentliche Vorteile erzielt worden.
Die Energieabsoφtionseffizienz ist durch die gezielte Beeinflussbarkeit des Faltenbeulvorgangs sehr groß. Im Gegensatz zu existierenden Metall-Crashboxen, bei denen z.B. die Anzahl und Größe der gebildeten Falten sehr schlecht steuerbar und beeinflussbar ist, wird durch die Struktur des erfindungsgemäßen Energieabsoφtionselements die genaue Anzahl der Falten definiert. Aus diesem Grund ist die Energieaufnahme bzw. die Kraft-Verformungscharakteristik sehr gut reproduzierbar. Auch läßt sich durch unterschiedliche Einteilung der , Wellenstruktur' die Kraft- Verformungs-Kennlinie progressiv und/oder degressiv gestalten, was mit herkömmlichen Elemente nicht möglich war. Der Kunststoff diktiert durch seine Anbindung an die Metallbleche die Art der Verformung des Metalls. Die Herstellung der Energieabsoφtionselemente und somit die Verbindung zwischen Blech und Kunststoff wird kostengünstig und einfach durch den Kunststoff- Spritzgussvorgang realisiert. Eine zusätzliche Montage der Einzelteile entfällt. Im
Rahmen des Spritzgussprozesses können auch andere Bauteile in das Stoßfängersystem integriert werden. Anbauteile im nahen Umfeld werden so maßgenau positioniert oder befestigt.
Die Kunststoff-Metallverbindungen (auch als Hybrid-Technologie bezeichnet) werden z.B. derart realisiert, dass die Metallstruktur in ein Kunststoff-Spritzgusswerkzeug eingelegt wird und die Kunststoffschmelze in das geschlossene Werkzeug gespritzt wird. Das Blechelement kann durch Lackierung, Phosphatierung, Verzinkung etc. korrosionsgeschützt sein. Als Kunststoffe sind insbesondere Thermoplaste wie PA 6, PA 66, PBT oder PA 6 GF, PA 66 GF, PBT GF etc. oder auch andere Kunststoffe wie Duroplaste besonders geeignet. Durch die Fertigung des Systems im Kunststoff Spritzgussprozess wird eine hohe Reproduzierbarkeit in der Herstellung erreicht.
Die Verbindung von Energieabsoφtionselement und Querträger erlaubt eine Einstellbarkeit des Systems in x-Richtung sowie durch die Grundplatte des Energieabsoφtionselement auch eine y,z-Einstellbarkeit. Die variable Verstellung in allen drei Raumrichtungen ist bei konventionellen Systemen nur durch Zusatzelemente möglich.
Da in heutigen PKWs der Bauraum sehr beschränkt ist, kann bei konventionellen Systemen nur der Zwischenraum zwischen Längsträgerflansch und Querträger für ein Energieabsorbersystem genutzt werden. Die spezielle seitliche Anordnung der erfindungsgemäßen Energieabsorberelemente schafft zusätzlichen Weg zur Energieumwandlung, da die Tiefe (x-Ausdehnung) des Querträgers ebenfalls zur Energieumwandlung genutzt werden kann.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Figuren durch die Beispiele, welche jedoch keine Beschränkung der Erfindung darstellen, näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 Die perspektivische Ansicht eines Stoßfängersystems
Fig. 2 Einen Querschnitt durch ein erfindungsgemäßes Energieabsorberelement
Fig. 3a,b Verschiedene Formen der Verbindung von Rippen und Metallblech
Fig. 4a, b Das Deformationsverhalten eines einfachen Energieabsorberelements
Fig. 5 Die Kraft- Verformungskennlinie eines einfachen Energieabsorberelements (2) (Ergebnis einer Finite-Elemente-Berechnung)
Beispiele
Beispiel 1
In Figur 1 ist die perspektivische Ansicht des Stoßfängersystems zu sehen. Es besteht aus einem Querträger 1 und zwei an den Enden des Querträgers 1 angebrachten Energieabsoφtionselementen 2, 2'. Jedes Energieabsoφtionselement 2, 2' besteht aus zwei gegenüberliegend angeordneten Metallblechen 7, 8, die eine Vielzahl von Sollbiegestellen 11 aufweisen. Die Metallbleche 7, 8 sind in einer Sägezahnform ausgebildet. Die beschriebenen Biegestellen 11 ermöglichen es der Struktur der Energieabsoφtionselemente 2, 2' ganz definiert, nach Überschreiten einer bestimmten kritischen Belastung, in Längsrichtung (x-Richtung) zu falten. An den beiden Enden des Querträgers 1 befinden sich ausgeformte Flansche 3, die Langlöcher 4 aufweisen. Dort werden jeweils die beiden Energieabsorberelemente 2, 2' derart angeschraubt, dass der Querträger 1 ideal in x-Richtung positioniert werden kann. Maßliche Toleranzen in Fahrzeuglängsrichtungen können somit ohne zusätzliche Distanzscheiben ausgeglichen werden.
Beispiel 2
In Figur 2 ist eine Längsschnitt durch ein Energieabsorberelement 2 zu sehen. Die Verbindungsrippen 9 bestehen aus thermoplastischem Kunststoff (glasfaserverstärktes Polyamid 6) und stellen die Verbindung zu den sich gegenüberliegenden Metallblechen 7, 8 her. Die Verbindung der Kunststoffrippen 9 mit dem Metallblech 7 bzw. 8 wird als formschlüssige Verbindung realisiert. Hierbei werden die Rippen 9 mit den Blechen 7, 8 an diskreten Verankerungspunkten 10 in den Metallblechen 7, 8 besonders verbunden. Die Metallbleche weisen an den gewünschten Verankerungspunkten 10 Löcher 16 auf. Da der gesamte Energieabsorber 2 bzw. 2' in einem Arbeitsgang im Kunststoff-Spritzgussprozess hergestellt wird, kann die Kunst- stoffschmelze durch die Löcher 16 des Metallblechs 7 bzw. 8 dringen und dort eine knöpf- oder nietartige Verbindung zwischen Kunststoffrippen 9 und den Metall-
blechen 7 und 8 schaffen. Die sich gegenüberliegenden Bleche 7 und 8 des Energieabsoφtionselements 2 werden auf einer Grundplatte 6 durch Schweißen befestigt. Die Grundplatte 6 weist Befestigungsbohrungen 4 auf und dient dem Anschluss des Energieabsoφtionselements 2 an eine dahinterliegende Struktur (im Fahrzeug ist dies z.B. der Längsträger).
Verschiedene Möglichkeiten der Anbindung von Kunststoffrippen 9 zum Metallblech 7 bzw. 8 sind in Figur 3 a ersichtlich. Am oberen Rand des hier gezeigten Metallprofils 7 befindet sich eine im Querschnitt kreisrunde Umspritzung 14 des Blechs 7 wohingegen sich im unteren Boden des Bleches eine von der Kunststoffschmelze ausgefüllte Durchspritzung befindet. Diese Durchspritzung 10 kann mit einer Nietverbindung verglichen werden. Das untere Bild in Fig. 3b zeigt eine mögliche Abstützung der Kunststoffrippen 9 am Metallblech 7, 8 durch sogenannte Fußstege 15.
In den Figuren 4a und 4b wird das prinzipielle Verhalten eines unter hoher Längskraft beanspruchten Energieabsorbers 2 abgebildet. Der Energieabsorber 2 faltet in der durch die Wellenstruktur vorgegebenen Weise und absorbiert die eingebrachte Energie schon bei einer sehr einfachen Geometrie fast ideal. Die dazugehörige Kraft- Weg Kurve zeigt Fig. 5. Innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums steigt die Kraft auf Maximalniveau an. Bei weitere Verformung des Energieabsorbers bleibt der Kraftverlauf im Mittel annähernd konstant. Diese Kraft- Verformungs Charakteristik kommt der eines idealen Energieabsorbers sehr nahe.