EP1106109A1 - Seilsicherung für Hängestühle - Google Patents

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Publication number
EP1106109A1
EP1106109A1 EP00125453A EP00125453A EP1106109A1 EP 1106109 A1 EP1106109 A1 EP 1106109A1 EP 00125453 A EP00125453 A EP 00125453A EP 00125453 A EP00125453 A EP 00125453A EP 1106109 A1 EP1106109 A1 EP 1106109A1
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
cross member
loops
against slipping
ropes
secured against
Prior art date
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Withdrawn
Application number
EP00125453A
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Josef Köpf
Bernhard Köpf
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G9/00Swings
    • A63G9/12Special fastenings of the suspensory point

Definitions

  • the invention relates to a device for suspending loads, in particular Hammock chairs, on ropes.
  • the object of the invention is so the device for hanging loads train that the risk of injury to people is minimized.
  • the object underlying the invention is achieved in that the ropes Cross members are secured against slipping.
  • the ropes generally exist made of textiles, but also all other materials such as Steel or Plastic is conceivable.
  • the ropes are looped at the ends. This happens for example by sewing, splicing or other known techniques for connecting ropes.
  • a cross member for example a Piece of wood, a metal or plastic pipe using a rope on a hook that is anchored in a ceiling, for example.
  • On this cross member additional ropes are attached via loops to which the load, in particular the Hammock chair is hung. All of these ropes are in accordance with the inventive concept secured against slipping.
  • FIG 1 an end 1 of a cross member 2, here a wooden bar 2 is shown.
  • a cross member 2 here a wooden bar 2
  • the loops 3, 4 of two ropes 5, 6 are laid.
  • Rope 5 is used for Suspension of the wooden bar 2 on, for example, a hook.
  • Over rope 6 is the Load, in particular a hanging chair connected to the cross member 2.
  • a flexible one Connection 7, here a plastic rope is through two holes 8, 9 in the wooden rod 2 led.
  • the plastic rope is a suitable lock 10 to a circumferential Loop connected. In this embodiment, the plastic rope penetrates the ropes 5, 6. This also fixes the position. Because of this arrangement it is no longer possible for the loops 3, 4 to slide off to the side.
  • Figure 2 also shows the end 1 of a cross member 2. Also around this are two Loops 3.4 laid with the associated ropes 5.6. Securing against In this exemplary embodiment, the loops slide off by means of a band 11, which is screwed to the cross member 2 at three points with wood screws 12. Between the band 11 and the screw head there are washers 13 Prevent loosening of the band 11.
  • the loops 3, 4 are secured against slipping by a band 13.
  • the band 13 is guided through two lateral bores 14, 15 for fixation.
  • the band 13 is screwed to the cross member 2 at two points.
  • the band is turned into one by the screws 16 Loop connected.
  • FIG. 5 shows a securing device in which the loops 3, 4 by means of the connections 20, 21 encompassing the crossmember 2 against slipping are secured. These connections 20, 21 are in turn form-fitting over two Sidebands 22 connected together. The sidebands are attached with screws 23 the cross member 2 attached.
  • Figure 6 shows a device for securing against slipping, in which the loops 3,4 are connected to each other via a band 24. This tape is fixed with the Cross member 2 connected by a screw 25.

Landscapes

  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufhängung von Lasten, insbesondere Hängestühlen, an Seilen. Aufgabe der Erfindung ist es, die Vorrichtung zum Aufhängen von Lasten so auszubilden, daß die Verletzungsgefahr von Personen minimiert wird. Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Seile an Querträgern gegen Abrutschen gesichert sind. <IMAGE>

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufhängung von Lasten, insbesondere Hängestühlen, an Seilen.
Solche Vorrichtungen sind bekannt. Problematisch bei diesen Vorrichtungen ist, daß die Seile an Querträgern befestigt sind, von denen sie leicht abrutschen können. Sitzt eine Person im Hängestuhl, kann es zu gefährlichen Verletzungen bei Schaukelbewegungen kommen, da die Person bei Abrutschen eines Seiles ungepolstert auf dem Boden aufschlägt.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Vorrichtung zum Aufhängen von Lasten so auszubilden, daß die Verletzungsgefahr von Personen minimiert wird.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Seile an Querträgern gegen Abrutschen gesichert sind. Die Seile bestehen im Allgemeinen aus Textilien, es sind aber auch alle anderen Materialien wie z.B. Stahl oder Kunststoff denkbar. Die Seile sind an den Enden zu Schlaufen ausgebildet. Dies geschieht beispielsweise durch Nähen, Spleißen oder sonstige bekannte Techniken zum Verbinden von Seilen. Üblicherweise ist ein Querträger, beispielsweise ein Holzstück, ein Metall- oder Kunststoffrohr mittels eines Seiles an einem Haken, der beispielsweise in einer Raumdecke verankert ist, verbunden. An diesen Querträger sind weitere Seile über Schlaufen befestigt, an denen die Last, insbesondere der Hängestuhl aufgehängt ist. Alle diese Seile sind gemäß des Erfindungsgedankens gegen ein Abrutschen gesichert.
Vorteilhafte Ausgestaltungsformen sind in den Unteransprüchen offenbart.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 - 6:
verschiedene Sicherungsmöglichkeiten gegen Abrutschen.
In Figur 1 ist ein Ende 1 eines Querträger 2, hier einer Holzstange 2 dargestellt. Um dieses Ende sind die Schlaufen 3, 4 zweier Seile 5, 6 gelegt. Seil 5 dient zur Aufhängung der Holzstange 2 an beispielsweise einem Haken. Über Seil 6 ist die Last, insbesondere ein Hängestuhl mit dem Querträger 2 verbunden. Eine flexible Verbindung 7, hier ein Kunststoffseil ist durch zwei Bohrungen 8, 9 in der Holzstange 2 geführt. Das Kunststoffseil ist über ein geeignetes Schloß 10 zu einer umlaufenden Schlaufe verbunden. In diesem Ausführungsbeispiel durchdringt das Kunststoffseil die Seile 5, 6. Dadurch wird die Position zusätzlich fixiert. Durch diese Anordnung ist ein seitliches Abrutschen der Schlaufen 3,4 nicht mehr möglich.
Figur 2 zeigt ebenfalls das Ende 1 eines Querträgers 2. Auch um diesen sind zwei Schlaufen 3,4 mit den dazugehörigen Seilen 5,6 gelegt. Die Sicherung gegen Abrutschen der Schlaufen erfolgt in diesem Ausführungsbeispiel durch ein Band 11, welches an drei Stellen mit Holzschrauben 12 dem Querträger 2 verschraubt ist. Zwischen Band 11 und Schraubenkopf befinden sich Unterlegscheiben 13, die ein Lösen des Bandes 11 verhindern.
In Figur 3 sind die Schlaufen 3,4 durch ein Band 13 gegen Abrutschen gesichert. Das Band 13 ist zur Fixierung durch zwei seitliche Bohrungen 14, 15 geführt. Zusätzlich ist das Band 13 an zwei Stellen an den Querträger 2 angeschraubt. Auch das Band wird in diesem Ausführungsbeispiel durch die Schrauben 16 zu einer Schlaufe verbunden.
In Figur 4 sind die Schlaufen 3, 4 mittels in vertikale Bohrungen 17, 18 eingeführte Holzstifte 19 gegen Abrutschen gesichert.
In Figur 5 ist eine Sicherungsvorrichtung dargestellt, bei der die Schlaufen 3, 4 mittels den Querträger 2 umgreifenden Verbindungen 20, 21 gegen Abrutschen gesichert sind. Diese Verbindungen 20, 21 sind wiederum formschlüssig über zwei Seitenbänder 22 miteinander verbunden. Die Seitenbänder sind mit Schrauben 23 an den Querträger 2 angebracht.
Figur 6 zeigt eine Vorrichtung zum Sichern gegen Abrutschen, bei der die Schlaufen 3,4 über ein Band 24 miteinander verbunden sind. Dieses Band ist fest mit dem Querträger 2 über eine Schraube 25 verbunden.

Claims (9)

  1. Vorrichtung zur Aufhängung von Lasten, insbesondere Hängestühlen, an Seilen (5,6), dadurch gekennzeichnet, daß die Seile (5,6) an Querträgern (2) gegen Abrutschen gesichert sind.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Querträger (2) über mindestens einen Seil (5) mit einer Befestigungsvorrichtung verbunden ist und daß dieser Querträger (2) mit der Last, insbesondere der Sitzfläche eines Hängestuhls, über mindestens einen Seil (6) verbunden ist.
  3. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seile (5,6) an den Enden (1) als Schlaufen (3,4) ausgebildet sind.
  4. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlaufen (3,4) auf jeder Seite (1) des Querträgers (2) mittels einer flexiblen Verbindung (7), die durch zwei Bohrungen (8,9) im Querträger (2) geführt ist, gegen Abrutschen gesichert sind.
  5. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlaufen (3,4) auf jeder Seite (1) des Querträgers (2) mittels eines Bandes (11) gegen Abrutschen gesichert sind, welches an mindestens zwei Punkten mit dem Querträger (2) verbunden ist.
  6. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlaufen (3,4) auf jeder Seite des Querträgers (2) mittels eines Bandes (13) gegen Abrutschen gesichert sind, welches durch mindestens zwei Bohrungen (14, 15) geführt ist und zusätzlich mit der Querträger (2) verbunden ist.
  7. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlaufen (3, 4) auf jeder Seite des Querträgers (2) über in Bohrungen (17, 18) eingeführte Stifte (19) gegen Abrutschen gesichert sind.
  8. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlaufen (3,4) auf jeder Seite des Querträgers (2) mittels den Querträger (2) umgreifenden Verbindungen (20,21) gegen Abrutschen gesichert sind, die wiederum formschlüssig miteinander verbunden sind und zusätzlich mindestens eine Verbindung zum Querträger (2) aufweisen.
  9. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlaufen (3,4) auf jeder Seite des Querträgers (2) über mindestens ein Band (24) miteinander verbunden sind, welches zusätzlich eine Verbindung zum Querträger (2) aufweist.
EP00125453A 1999-12-02 2000-11-21 Seilsicherung für Hängestühle Withdrawn EP1106109A1 (de)

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DE29921204U DE29921204U1 (de) 1999-12-02 1999-12-02 Seilsicherung für Hängestühle
DE29921204U 1999-12-02

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EP1106109A1 true EP1106109A1 (de) 2001-06-13

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ID=8082429

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EP00125453A Withdrawn EP1106109A1 (de) 1999-12-02 2000-11-21 Seilsicherung für Hängestühle

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EP (1) EP1106109A1 (de)
DE (1) DE29921204U1 (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3144695A (en) * 1961-04-24 1964-08-18 Gilbert G Budwig Mounting device
US4375110A (en) * 1981-05-20 1983-03-01 Murphy Joyce O Hammock, especially baby hammock
DE8709709U1 (de) * 1987-07-15 1987-09-17 Poétsch, Rainer Personenschaukel
DE29601286U1 (de) * 1996-01-26 1996-03-21 Schulze-Moos, Marcus, 64846 Groß-Zimmern Hängesitz
US5971480A (en) * 1997-02-28 1999-10-26 Maschke; Michael Spinning and/or swinging, hanging seat for erotic purposes

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DE29921204U1 (de) 2000-01-27

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