ANWENDUNGSGEBIET UND STAND DER TECHNIK
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung
eines einstückig mit einem ersten Bauteil ausgebildeten
Befestigungselementes, das aus dem Material des ersten
Bauteils zapfenartig ausgeformt wird, ein Verfahren zur
Verbindung eines ersten Bauteils mit wenigstens einem weiteren
Flachmaterial enthaltenden Bauteil mittels eines aus dem
ersten Bauteil ausgeformten, zapfenartigen Befestigungselements,
durch Verformung des Befestigungselementes an dem
wenigstens einen weiteren Bauteil und ein Bauteil zur Durchführung
dieser Verfahren.
Zur Verbindung zweier oder mehrerer Bauteile wird eine
Vielzahl an Verfahren und Vorrichtungen eingesetzt. Die am
häufigsten verwendeten Verbindungsmittel dabei sind Schrauben,
Nägel oder Nieten. Zur stoffschlüssigen Verbindung von
Bauteilen werden beispielsweise Schweiß- oder Lötverfahren
eingesetzt. In der Automobilindustrie wird zur Verbindung von
Karosserieteilen das Punktschweißen angewendet. Zur Verbindung
von Steingut, Keramik oder ähnlichen Bauteilen werden
Bindemittel, beispielsweise Kleber, Zement oder ähnliches
eingesetzt. Prinzipiell kann man unterscheiden, ob zur
Verbindung von Bauteilen ein zusätzliches Verbindungsmittel,
also ein von den Bauteilen unterscheidbares Material, oder
kein zusätzliches Verbindungsmittel eingesetzt wird. Zu
dieser ersten Kategorie zählen die erwähnten Schrauben,
Nägel oder Nieten, zur zweiten Kategorie zählt beispielsweise
das Punktschweißen.
Es ist bekannt, insbesonders dünne Platten durch einen kombinierten
Tiefzieh- und Quetschvorgang miteinander zu verbinden,
Dieser Vorgang wird in einem Arbeitsschritt ausgeführt.
Die Platten werden dafür zunächst gemeinsam tiefgezogen, es
entsteht also eine topfförmige Ausformung durch beide Platten
hindurch. Da dabei jedoch noch kein Ineinanderverhaken der
Platten bewirkt wird, werden nun die tiefgezogenen Flächenteile
gequetscht, so daß durch Ineinanderfließen des Materials
eine formschlüssige Verbindung zwischen den Platten erzielt
wird.
AUFGABE UND LÖSUNG
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrichtung
der eingangs erwähnten Art zu schaffen, das bzw. die
eine schnelle und einfach durchführbare Verbindung zweier
oder mehrerer Bauteile ohne zusätzliche Verbindungsmittel
ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der Ansprüche 1, 2, 5
und 7 gelöst.
Gemäß Anspruch 1 wird das Ausformen zur Ausbildung eines
stufig abgesetzten Befestigungselementes in zwei aufeinanderfolgenden
Umformschritten vorgenommen. Der erste Umformschritt
wirkt dabei auf eine größere Fläche ein als der
zweite. Es kann also pro Umformschritt eine Stufe des Befestigungselementes
ausgebildet werden, zunächst die größere
und dann die kleinere. Gemäß Anspruch 2 wird das Ausformen
zur Ausbildung des zapfenartigen Befestigungselementes in
einem Umformschritt vorgenommen. Dabei wird für den Umformschritt
einstufig abgesetzter Stempel eingesetzt, der auf
unverformtes Material des ersten Bauteils einwirkt. Mit
Vorteil kann bei den erfindungsgemäßen Herstellungsverfahren
durch das Schritt-für-Schritt-Ausformen oder dem Ausformen in
einem Arbeitsgang das erste Bauteil derart plastisch verformt
werden, daß keine Risse in der Werkstoffstruktur des Bauteiles
entstehen.
Bei der späteren Beanspruchung insbesondere des Befestigungselementes
kann also die Gefahr der Enstehung von Brüchen
infolge Rißausbreitung minimiert werden.
Es ist vor allem möglich, dadurch ohne Zwischenbehandlung
eine Höhe des Befestigungselementes zu erzielen, die größer
ist als die Dicke des ersten Bauteils.
Das Umformen kann durch Prägen oder Fließpressen durchgeführt
werden. Beim Fließpressen wird die Fließgrenze der beanspruchten
Werkstücke überschritten und die Werkstücke
dadurch plastisch verformt.
Eine typische, dafür geeignete Anordnung ist eine Stempel-Matritzenanordnung.
Der Druck wird durch den Stempel auf das
Werkstück eingeleitet und dieses durch die Matritze gegengehalten.
Je nach Wirkrichtung der Fließpress-Maschine kann ein
Vorwärts-Rückwärts- oder Quer-Fließpressen, je nach Werkstückgeometrie
ein Voll-, Hohl- oder Napf-Fließpressen
eingesetzt werden. Das Befestigungselement kann beispielsweise
durch ein Rückwärts-Napf-Fließpressen als Zapfen ausgeformt
werden.
Auch ist es möglich, das Umformen durch Stauchen, Abstreckgleitziehen
oder Biegeumformen, beispielsweise Tiefziehen im
Weiterzug, durchzuführen. Im Unterschied zum Fließpressen
wird beim Biegeumformen in Dickenrichtung des Werkstückes
keine Formänderung erreicht. Das Umformen kann im kalten oder
im vorgewärmten Zustand der Bauteile durchgeführt werden. Das
erste Bauteil wird vorzugsweise kalt umgeformt, beispielsweise
bei Raumtemperatur kalt fließgepreßt. Es ist aber auch ein
Halbwarm-Fließpressen bei ca. 750°, insbesondere für Stahlbauteile
möglich.
Durch die ein-oder zweistufige Umformung entstehen zwei
Mantelflächen mit unterschiedlichen Durchmessern, die zusammen
die Höhe der Ausformung bestimmen. Beide werden beim
Umformvorgang aus Material geformt, das bis dahin noch keinem
Umformvorgang ausgesetzt war. Der Boden der im Durchmesser
größeren Ausformung wird beim zweistufige Umformen kaum
Materialverformungen ausgesetzt, bevor der kleinere Stempel
einwirkt.
Es ist möglich beim Umformen des ersten Bauteils verschiedene
Formen, beispielsweise Matritzen, als Gegenstücke einzusetzen.
Vorzugsweise werden zur Ausbildung des zapfenartigen
Befestigungselementes zwei verschiedene Matritzen eingesetzt.
Für den ersten Umformschritt, also für das Ausformen der
ersten Stufe des Befestigungselementes, kann eine Matritze
mit einer einzigen topfförmigen Ausnehmung verwendet werden.
Beim zweiten Umformschritt oder für das einstufige Umformen
wird vorzugsweise eine Matritze mit einer stufig abgesetzten
Ausnehmung verwendet. Dadurch entsteht die stufig abgesetzte,
zapfenartige Form des Befestigungselementes. Die Ausnehmungen
der Matritzen haben vorzugsweise eine kreisrunde Grundfläche.
Es können aber auch solche mit einer mehreckigen, beispielsweise
einer dreieckigen oder quadratischen, Grundfläche
eingesetzt werden.
Gemäß Anspruch 5 wird mindestens ein weiteres Flachmaterial
enthaltendes Bauteil mit einer Bohrung auf einer dem ersten
Bauteil näheren Stufe des Befestigungselementes aufgesteckt.
Durch eine weitere, dem freien Ende des Befestigungselementes
zugewandten Stufe des Befestigungselementes mit kleinerem
Durchmesser als die erste Stufe wird das weitere Bauteil
festgelegt. Als weitere Bauteile sind im Zusammenhang mit der
vorliegenden Erfindung Funktionsbaugruppen, beispielsweise
Federelemente, Bimetall, Flach- oder Kontaktstecker von
elektrischen Schaltern, Reglern, Temperaturbegrenzern etc. zu
verstehen. Die weiteren Bauteile können durch das Befestigungselement
formschlüssig, beispielsweise durch Vernieten
oder Verschmelzen verbunden werden. Zur Festlegung der
weiteren Bauteile am ersten Bauteil kann das Befestigungselement
also verformt, beispielsweise breitgeklopft oder
geschmolzen werden, so daß die weiteren Bauteile sowohl in X-,
als auch in Y-Richtung, also in Abziehrichtung, am Trägerelement
festgelegt sind. Es ist möglich, die weiteren Bauteile
mit dem ersten Bauteil in der Weise zu verbinden, daß die
weiteren Bauteile nur in X-Richtung festgelegt sind. Mit
Vorteil können bei diesem erfindungsgemäßen Verfahren mehrere,
übereinander liegende Teile exakt positioniert und
verbunden werden. Aber auch eine reibschlüssige Verbindung,
beispielsweise durch ein Presspassung, ist möglich. Vorzugsweise
werden zwei oder mehrere Bauteile am ersten Bauteil
festgelegt, dabei wird eines von der größeren und eines von
der kleineren Stufe des Befestigungselementes geführt.
Es ist auch möglich ein weiteres Bauteil, das stufenförmig
ausgebildet ist und auf beide Stufen des ersten Bauteils
gesteckt wird, festzulegen. Eine weitere Möglichkeit ist ein
weiteres Bauteil auf die große Stufe des ersten Bauteils
aufzustecken und durch z.B. eine Scheibe, die auf die kleine
Stufe gesteckt wird, zu fixieren. Das aufgesteckte weitere
Bauteil kann eine Bohrung besitzen, deren Durchmesser größer
ist als der der großen Stufe. Es entsteht dadurch eine
Spielpassung, das aufgesteckte weitere Bauteil kann also in
X-Richtung verschoben werden.
Gemäß Anspruch 7 hat das Befestigungselement eine im Durchmesser
stufig und sich zum freien Ende hin verjüngende Form.
Das Befestigungselement ist beispielsweise ein Nietzapfen mit
zwei Stufen. Die Stufen des ersten Bauteiles sind vorzugsweise
derart ausgeformt, daß sie rechtwinklig zueinander
angeordnet sind. Aber auch eine spitzwinklige oder eine
stumpfwinklige Anordnung der Stufen ist möglich.
Aufgrund des Umformens weist das erste Bauteil stufig abgesetzte
Ausnehmungen auf. Die Ausnehmungen können je nach
Ausbildung des Fließpress- oder Prägestempels mehreckig,
vorzugsweise aber rund, beispielsweise kreisrund sein. Durch
das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung des Befestigungselementes,
also insbesondere des Nietzapfens, ist es
möglich, daß die Höhe des aus dem erste Bauteil ausgeformten
Befestigungselements größer ist, als die Materialdicke des
ersten Bauteils. Mit Vorteil können also weitere Bauteile,
beispielsweise Funktionsbaugruppen, mit einer insgesamt
größeren Materialdicke als das erste Bauteil durch das
Befestigungselement miteinander verbunden werden.
Das erste Bauteil ist vorzugsweise eine Platte, insbesondere
ein Blech. Es ist vorzugsweise aus Metall, beispielsweise
Stahl, Kupfer, Messing oder sonstigen Legierungen. Für das
Kaltfließpressen werden bevorzugt Stähle, C-Stähle oder
Nicht-Edelmetalle auf Kupfer- oder Aluminiumbasis verwendet.
Es ist aber auch möglich, daß das erste Bauteil eine Keramikvlies
oder ein Kunststoff, beispielsweise ein Thermoplast
ist.
Diese und weitere Merkmale gehen außer aus den Ansprüchen
auch aus der Beschreibung und den Zeichnungen hervor, wobei
die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu
mehreren in Form von Unterkombinationen bei einer Ausführungsform
der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht
sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige Ausführungen
darstellen können, für die hier Schutz beansprucht wird.
Die Unterteilung der Anmeldung in einzelne Abschnitte sowie
Zwischenüberschriften beschränken die unter diesen gemachten
Aussagen nicht in ihrer Allgemeingültigkeit.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen
dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. In den
Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1
- einen Längsschnitt durch das erste Bauteil,
das durch einen in zwei Arbeitsschritten
durchgeführten Umformvorgang ausgeformt wird.
- Fig. 2
- einen Längsschnitt durch das erste Bauteil und
zwei weitere Bauteile.
- Fig. 3
- einen Längsschritt durch das erste Bauteil,
das durch einen in einem Arbeitsschritt
durchgeführten Umformvorgang ausgeformt wird.
BESCHREIBUNG DES AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
Zur Verbindung mehrerer Bauteile werden, wie in Fig. 2
dargestellt, ein erstes Bauteil 11 als Trägerelement und zwei
weitere plattenförmige Bauteile 13, 14 verwendet.
Das erste Bauteil 11 ist eine Grundplatte 11 aus Metall,
vorzugsweise aus Stahl. Die Grundplatte 11 besitzt einen aus
ihr herausgebildeten stufig abgesetzten Nietzapfen 12 als
Befestigungselement 12 und in die Grundplatte ausgeformte
Ausnehmungen 19, 19a.
Die weiteren plattenförmigen Bauteile 13, 14 bestehen vorzugsweise
aus Metall und weisen jeweils eine Bohrung 16 auf.
Zur Verbindung der Bauteile 11, 13, 14 wird das plattenförmige
Bauteil 14 mit einer Bohrung 16, die dem Durchmesser der
ersten Stufe 15 des Nietzapfen 12 entspricht, an die Grundplatte
11 angelegt. Dabei muß die Dicke dieses weiteren
Bauteiles 14 nicht exakt mit der Höhe der ersten Stufe 15 des
Nietzapfens 12 übereinstimmen. Das weitere Bauteil 14 kann
also auch über die erste Stufe 15 des mehrstufigen Nietzapfens
12 hinausstehen.
Das dritte Bauteil 13, das eine Bohrung 16 mit einem Durchmesser
aufweist, der dem Durchmesser der zweiten Stufe 15a
des Nietzapfens 12 entspricht, wird an das zweite Bauteil 14
oder an die erste Stufe 15 des Nietzapfens 15 angelegt. Die
zweite Stufe 15a des Haltezapfens ist höher als die Dicke des
dritten Bauteiles 13, sie steht also über das dritte Bauteil
13 hinaus.
Zur Festlegung der beiden Bauteile 14, 13 wird die zweite
Stufe 15 des Nietzapfens 12 mechanisch, beispielsweise durch
Schlagbeanspruchung, oder thermisch, beispielsweise durch
Aufschmelzen verformt. Die beiden Bauteile 14, 13 sind damit
sowohl in X- als auch in Y-Richtung fixiert.
Die Fig. 1 zeigt zwei Arbeitsschritte bei der Herstellung
des Befestigungselementes 12, also insbesondere des Nietzapfens
12. Beim ersten Umformschritt wird der Stempel 17 eines
Umformwerkzeuges (nicht dargestellt) auf das als Grundplatte
11 ausgebildete erste Bauteil 11 gepreßt. Dabei wird die
Fließgrenze des Werkstoffes der Grundplatte 11, also von
Stahl, überschritten und der Werkstoff beginnt zu fließen.
Durch diesen Vorgang wird eine napfförmige Ausnehmung 19 in
die Grundplatte 11 gedrückt. Das dabei verdrängte Material
wird durch eine Matrize 18 zu einem Zapfen 12 geformt. Bei
diesem ersten Umformschritt ist die Höhe des von der Grundplatte
11 ausgebildeten Zapfens 12 geringer als die Materialstärke
der Grundplatte 11. Die Tiefe der Ausnehmung 19
beträgt z.B. ca. die Hälfte der Materialstärke der Grundplatte
11.
In einem zweiten Umformschritt, wie auf der linken Seite der
Fig. 1 dargestellt, wird in der Grundplatte 11 eine zweite
Ausnehmung 19a ausgeformt. Dabei wird ein zweiter, im Vergleich
zum im ersten Umformschritt verwendeten Stempel 17,
kleinerer Stempel 17a auf den Boden der Ausnehmung 19 gepreßt.
Das dabei verdrängte Material fließt in eine stufig
abgesetzte Matritze 18a und es wird dabei ein stufenförmiger
Nietzapfen 12 geformt. Der Durchmesser, der durch den zweiten
Umformschritt ausgebildeten napfförmigen Ausnehmung 19a ist
im Ausführungsbeispiel ca. halb so groß wie der Durchmesser
der durch den ersten Umformschritt ausgebildeten napfförmigen
Ausnehmung 19.
Die napfförmigen Ausnehmungen 19 und 19a bilden eine stufenförmig
abgesetzte Ausbuchtung aus der Grundplatte 11, deren
Tiefe insgesamt der Dicke der Grundplatte 11 entsprechen
kann. Die Höhe des aus der Grundplatte 11 herausgebildeten
stufenförmigen Nietzapfens 12 ist größer als die Materialstärke
der Grundplatte 11.
Die Fig. 3 zeigt die Herstellung des Nietzapfens 12 durch
einen in einem Arbeitsgang durchgeführten Umformvorgang. Der
stufig abgesetzte Stempel 17b wird auf die Grundplatte also
auf das erste Bauteil 11 gepreßt . Sowohl die erste, kleine
als auch die zweite, große Stufe des Stempels 17b drücken
dabei auf unverformtes Material der Grundplatte 11. Durch den
Stempel 17b wird in die Grundplatte 11 eine stufig abgesetzte
Ausbuchtung und aus der Grundplatte 11 der stufenförmige
Nietzapfen 12 geformt.
Die beiden Mantelflächen des Nietzapfens 12 werden also aus
bisher unverformten Material gebildet. Dadurch ist es möglich,
daß auch durch einen einstufigen Umformvorgang ein
Nietzapfen 12 gebildet wird, dessen Höhe größer ist, als die
Materialstärke der Grundplatte 11.
Es ist denkbar, noch weitere Ausnehmungen in die Grundplatte
11 zu bilden, mit der Folge, daß sich ein mehrstufig ausgebildeter
Nietzapfen 12 von der Grundplatte 11 herausbildet.
Dabei kann die Fläche der herausgebildeten Stufen 15, 15a
des Nietzapfens 12 von Umformschritt zu Umformschritt abnehmen.
Eine Einhüllende an den mehrstufigen Nietzapfen 12 hat
die Form eines Kegels, einer vier- oder einer dreiseitigen
Pyramide.