EP0457004B1 - Siebzentrifuge - Google Patents

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EP0457004B1
EP0457004B1 EP91104865A EP91104865A EP0457004B1 EP 0457004 B1 EP0457004 B1 EP 0457004B1 EP 91104865 A EP91104865 A EP 91104865A EP 91104865 A EP91104865 A EP 91104865A EP 0457004 B1 EP0457004 B1 EP 0457004B1
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EP
European Patent Office
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centrifugal drum
sugar
centrifuge
drum
centrifugal
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
EP91104865A
Other languages
English (en)
French (fr)
Other versions
EP0457004A1 (de
Inventor
Volkmar Dipl.-Ing. Hentschel
Heinrich Ing.-Grad. Kurland
Helmut Schaper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BMA Braunschweigische Maschinenbauanstalt AG
Original Assignee
BMA Braunschweigische Maschinenbauanstalt AG
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Publication date
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B9/00Drives specially designed for centrifuges; Arrangement or disposition of transmission gearing; Suspending or balancing rotary bowls
    • B04B9/08Arrangement or disposition of transmission gearing ; Couplings; Brakes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B9/00Drives specially designed for centrifuges; Arrangement or disposition of transmission gearing; Suspending or balancing rotary bowls
    • B04B9/10Control of the drive; Speed regulating

Definitions

  • US-A-3,385,443 discloses a screen centrifuge, the centrifugal drum of which is formed by an inner and outer cone, which can be driven by a common drive motor via a V-belt drive each with independently adjustable speeds.

Landscapes

  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine kontinuierlich arbeitende Siebzentrifuge, insbesondere Zuckerzentrifuge, mit zwei angetriebenen, um eine Vertikalachse drehbaren, mit Abstand übereinander in einem gemeinsamen Gehäuse angeordneten Schleudertrommeln, wobei dem Ausfallflansch der oberen Schleudertrommel eine Einrichtung zum Zuführen einer Einmaischflüssigkeit zugeordnet sowie eine stationäre, den abgeschleuderten Zucker auffangende Auffangeinrichtung nachgeschaltet sind, von der zumindest eine Abführleitung für die eingemaischte Zuckermasse in eine Beschleunigungseinrichtung der unteren Schleudertrommel führt.
  • Eine derartige Ausführungsform läßt sich der DE-A1-36 22 959 entnehmen. Hier sind die beiden Schleudertrommeln über ein zentrales Distanzrohr miteinander verbunden und mit einer gemeinsamen angetriebenen Zentrifugenwelle gekuppelt. Am oberen Ende der Zentrifugenwelle befindet sich ein Pendellager mit darüber angeordnetem Antriebsmotor.
  • Von einer Füllvorrichtung wird eine Beschleunigereinrichtung innerhalb der oberen Schleudertrommel gefüllt. Die Füllmasse gelangt in den unteren Bereich des Trommelmantels und wandert über dessen Innenseite bis zum Ausfallflansch der oberen Schleudertrommel, wo der trockengeschleuderte Zucker ausgetragen wird. Eine Waschvorrichtung mit Düsen sprüht eine Waschflüssigkeit auf die wandernde Zuckerschicht, wodurch der Reinheitsgrad des Zuckers erhöht wird. Der abgeschleuderte Muttersirup gelangt in eine Auffangrinne und wird über eine Abführleitung abgeführt. Der abgeschleuderte Zucker wird über eine Vorrichtung im Bereich des Ausfallflansches mit einer Einmaischflüssigkeit, beispielsweise einem Sirup höherer Reinheit beaufschlagt und eingemaischt. Die so eingemaischte Zuckermasse gelangt dann über die genannte Abführleitung exzentrisch in die genannte Beschleunigungseinrichtung der unteren Schleudertrommel. Auch hier wandert die Zuckerschicht über die Innenseite des Trommelmantels und wird dabei mittels einer Waschvorrichtung gewaschen. Der ausgeschleuderte Zucker gelangt über einen Ausfallflansch der unteren Schleudertrommel in einen Ringraum, während der abgeschleuderte Sirup separat abgeführt wird. Der abgeschleuderte Zucker kann trocken ausgetragen werden und wird in diesem Falle von der Innenwand des Gehäuses aufgefangen und einem Zuckerausfallkanal zugeführt. Der aus der unteren Schleudertrommel ausgetragene Zucker kann aber auch eingemaischt werden.
  • Die US-A-3,385,443 offenbart eine Siebzentrifuge, deren Schleudertrommel durch einen Innen- und Außenkonus gebildet wird, die über einen gemeinsamen Antriebsmotor über je einen Keilriementrieb mit unabhängig voneinander einstellbaren Drehzahlen antreibbar sind.
  • Die FR-A-1.380.548 offenbart eine Siebzentrifuge mit nur einer einzigen angetriebenen Schleudertrommel, der eine Beschleunigungseinrichtung mit eigenem Antrieb vorgeschaltet ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs beschriebene Siebzentrifuge hinsichtlich ihrer Anpassungsmöglichkeiten zu verbessern.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die obere Schleudertrommel einen größeren Durchmesser aufweist als die untere Schleudertrommel,
    und daß für die obere und untere Schleudertrommel je ein separater Antriebsmotor vorgesehen ist für unabhängig voneinander einstellbare Drehzahlen der beiden Schleudertrommeln, wobei an die der oberen Schleudertrommel zugeordnete Auffangeinrichtung zwei um 180° versetzt angeordnete Abführleitungen angeschlossen sind, die über einen gemeinsamen Auslaufstutzen zentrisch in der Beschleunigungseinrichtung der unteren Schleudertrommel münden.
  • Dabei ist eine preiswerte Einrichtung zur Veränderung der jeweiligen Drehzahl gegeben bei Verwendung je eines Keilriemenantriebs mit auswechselbaren Keilriemenscheiben.
  • Die erfindungsgemäße Siebzentrifuge gibt die Möglichkeit, die Schleuderkraft jeder Schleudertrommel unabhängig von der der anderen zu ändern, um sie den verfahrenstechnischen Erfordernissen anzupassen. Indem die obere Schleudertrommel gegenüber der unteren Schleudertrommel einen größeren Durchmesser und damit eine größere Siebfläche erhält, wird der höheren Viskosität sowie der größeren Menge der in die obere Schleudertrommel eingeführten Füllmasse im Vergleich zu dem der unteren Schleudertrommel zugeführten Affinationsmagma Rechnung getragen. Dieser Effekt läßt sich noch steigern, wenn die obere Schleudertrommel mit einer höheren Umdrehungszahl angetrieben wird als die untere Schleudertrommel. Diese Optimierung der Verfahrensweise ist durch bloßes Auswechseln der Keilriemenscheiben und damit auch beim Betreiber selbst möglich.
  • In der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende Ausführungsform schematisch im Vertikalschnitt dargestellt.
  • Die dargestellte Zuckerzentrifuge umfaßt zwei mit Abstand übereinander angeordnete Schleudertrommeln 1,2, die in einem gemeinsamen Gehäuse 3 angeordnet und um eine gemeinsame Vertikalachse 4 drehbar sind.
  • Dem Ausfallflansch 5 der oberen Schleudertrommel 1 ist eine Einrichtung 6 zum Zuführen einer Einmaischflüssigkeit zugeordnet. Außerdem ist dem Ausfallflansch 5 eine stationäre, den abgeschleuderten Zucker auffangende Auffangeinrichtung 7 in Form eines Einmaischkonus nachgeschaltet. Von dieser Auffangeinrichtung 7 führen zwei um 180° versetzt angeordnete Abführleitungen 8 über einen gemeinsamen Auslaufstutzen 8a zentrisch in eine Beschleunigungseinrichtung 9 der unteren Schleudertrommel 2.
  • Der oberen Schleudertrommel 1 ist ein oberer Antriebsmotor 10 und der unteren Schleudertrommel 2 ein unterer Antriebsmotor 11 zugeordnet. Die Drehübertragung erfolgt jeweils über einen Keilriemenantrieb 12 und austauschbaren Keilriemenscheiben 13,14.
  • Die obere Schleudertrommel 1 ist in einem oberen Pendellager 15, die untere Schleudertrommel 2 in einem unteren Stehlager 16 gelagert.

Claims (2)

  1. Kontinuierlich arbeitende Siebzentrifuge, insbesondere Zuckerzentrifuge, mit zwei angetriebenen, um eine Vertikalachse (4) drehbaren, mit Abstand übereinander in einem gemeinsamen Gehäuse (3) angeordneten Schleudertrommeln (1,2), wobei dem Ausfallflansch (5) der oberen Schleudertrommel (1) eine Einrichtung (6) zum Zuführen einer Einmaischflüssigkeit zugeordnet sowie eine stationäre, den abgeschleuderten Zucker auffangende Auffangeinrichtung (7) nachgeschaltet sind, von der zumindest eine Abführleitung (8) für die eingemaischte Zuckermasse in eine Beschleunigungseinrichtung (9) der unteren Schleudertrommel (2) führt, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Schleudertrommel (1) einen größeren Durchmesser aufweist als die untere Schleudertrommel (2),
    und daß für die obere und untere Schleudertrommel (1,2) je ein separater Antriebsmotor (10,11) vorgesehen ist für unabhängig voneinander einstellbare Drehzahlen der beiden Schleudertrommeln (1,2),
    wobei an die der oberen Schleudertrommel (1) zugeordnete Auffangeinrichtung (7) zwei um 180° versetzt angeordnete Abführleitungen (8) angeschlossen sind, die über einen gemeinsamen Auslaufstutzen (8a) zentrisch in der Beschleunigungseinrichtung (9) der unteren Schleudertrommel (2) münden.
  2. Siebzentrifuge nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch je einen Keilriemenantrieb (12) mit ausechselbaren Keilriemenscheiben (13,14).
EP91104865A 1990-04-28 1991-03-27 Siebzentrifuge Expired - Lifetime EP0457004B1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE9004952U DE9004952U1 (de) 1990-04-28 1990-04-28 Siebzentrifuge
DE9004952U 1990-04-28

Publications (2)

Publication Number Publication Date
EP0457004A1 EP0457004A1 (de) 1991-11-21
EP0457004B1 true EP0457004B1 (de) 1994-08-31

Family

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EP91104865A Expired - Lifetime EP0457004B1 (de) 1990-04-28 1991-03-27 Siebzentrifuge

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EP (1) EP0457004B1 (de)
DE (2) DE9004952U1 (de)
ES (1) ES2060227T3 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4425063C2 (de) * 1994-07-15 1999-05-06 Braunschweigische Masch Bau Kontinuierlich arbeitende Zentrifuge zum Abschleudern von Zuckerfüllmassen

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BE653051A (de) * 1963-09-26
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Also Published As

Publication number Publication date
ES2060227T3 (es) 1994-11-16
DE59102691D1 (de) 1994-10-06
DE9004952U1 (de) 1991-08-22
EP0457004A1 (de) 1991-11-21

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