EP0159470B1 - Laufsohle für Hallentennisschuh - Google Patents

Laufsohle für Hallentennisschuh Download PDF

Info

Publication number
EP0159470B1
EP0159470B1 EP85100990A EP85100990A EP0159470B1 EP 0159470 B1 EP0159470 B1 EP 0159470B1 EP 85100990 A EP85100990 A EP 85100990A EP 85100990 A EP85100990 A EP 85100990A EP 0159470 B1 EP0159470 B1 EP 0159470B1
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
sole
insert
outsole
tennis shoe
ground
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
EP85100990A
Other languages
English (en)
French (fr)
Other versions
EP0159470A1 (de
Inventor
Robert Vogler
Horst Widmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Adidas AG
Original Assignee
Adidas Sportschuhfabriken Adi Dassier Stiftung and Co KG
Adidas AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Adidas Sportschuhfabriken Adi Dassier Stiftung and Co KG, Adidas AG filed Critical Adidas Sportschuhfabriken Adi Dassier Stiftung and Co KG
Priority to AT85100990T priority Critical patent/ATE29827T1/de
Publication of EP0159470A1 publication Critical patent/EP0159470A1/de
Application granted granted Critical
Publication of EP0159470B1 publication Critical patent/EP0159470B1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A43—FOOTWEAR
    • A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B5/00—Footwear for sporting purposes
    • A43B5/10—Tennis shoes

Definitions

  • the insert made of the harder plastic has an edge region which is flush with the running side of the sole and an inner region which is recessed with respect to the running side of the sole.

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Laufsohle aus nachgiebigem Kunststoff für einen Tennisschuh, insbesondere Hallentennisschuh, in deren glatter unprofilierter Laufseite mindestens ein eine Gleitzone bildender Einsatz aus einem sich vom Sohlenmaterial unterscheidenden Material angeordnet ist. Es ist bekannt, daß bei der Ausübung des Tennissports auf Kunststoff-, Tartan-, Rauhbeton- und Teppichböden, wie sie in der Hauptsache in Tennishallen zu finden sind, von der Sohlenkonstruktion her dafür gesorgt sein muß, daß der Tennisspieler bei hinreichender Stand- und Rutschsicherheit auch in einem gewissen Ausmaß gesteuert rutschen kann. Hierdurch werden die bei völlig fehlendem Rutschvermögen auftretenden Belastungsspitzen auf den Bewegungsapparat des Tennisspielers abgebaut. Zu diesem Zweck ist bei einem Hallentennisschuh der eingangs genannten Art im Vordersohlenbereich der glatten unprofilierten Laufsohle ein kreisrunder Einsatz aus Chromleder vorgesehen ("Eurosport", 1976 S. 1911). Der Chromledereinsatz entwickelt zwar eine gesteuerte Gleitfähigkeit in dem gewünschten Ausmaß, jedoch unterscheidet sich dieses Ausmaß auf den vorstehend genannten Böden beträchtlich, so daß bei zufriedenstellendem Rutschvermögen auf einer Bodenart ein zu starkes Rutschvermögen auf einer anderen Bodenart vorliegen kann. Das erfordert von dem Tennisspieler, der auf unterschiedlichen Bodenarten zu spielen pflegt, jeweils eine Anpassung an die herrschenden Bodengegebenheiten, die lästig ist und zumindest in der Anfangsphase zu schlechteren Spielleistungen führt.
  • Es ist weiterhin auch schon eine Laufsohlenprofilierung für einen Sportschuh bekannt, bei der im Innenballen bereich ein Ringprofil vorgesehen und konzentrisch zum Mittelpunkt des Ringprofils ein Einsatzstück aus einem Sohlengummi von vorbestimmter Härte eingebettet ist (DE-OS 30 35 706). Hierdurch soll insbesondere beim Einsatz auf Holzböden eine Anpassung des notwendigen Gleitvermögens in Verbindung mit der erforderlichen Rutschsicherheit erzielt werden. Gummimaterial als Gleiteinsatz ist jedoch auf anderen als Holzböden, insbesondere auf Böden der vorstehend genannten art verhältnismässig rutschfest, so daß durch diesen Vorschlag kein ausreichendes Gleitvermögen und damit eine entsprechende Schonung des Bewegungsapparates des Tennisspielers zu erwarten ist.
  • Weiterhin ist auch bereits ein Hallentennisschuh bekannt, bei dem zur Erzielung einer kontrollierten Rutschfähigkeit in die aus Kunstotoff bestehende Laufsohle im wesentlichen parallel zur Lauffläche ausgerichtete Kunststoffasern aus Polyamid eingebettet sind. Im Innenballenbereich, der einen Drehfleck bilden soll, ist eine Anhäufung solcher Fasern vorhanden (DE-OS 30 24 587). Nachteilig an dieser bekannten Lösung ist, daß es schwierig ist, Kunststoffasern gleichmässig und bei jedem produzierten Paar Schuhe in gleicher Weise so in der Laufsohle anzuordnen, daß reproduzierbar ein bestimmtes Ausmaß von Rutschfähigkeit erzeugt werden kann.
  • In eine ähnliche Richtung geht ein weiterer bekannter Vorschlag (DE-U 80 15 737), gemäß dem in der Laufsohle eines Hallentennisschuhes Einsätze aus Fell oder Borsten so angeordnet sind, daß der Fell- oder Haarstrich zur Ferse hin gerichtet ist. Dahinter steht der Gedanke, daß die Haare oder Borsten sich beim Antritt in Unebenheiten des Bodens einspreizen können und dadurch die notwendige Rutschsicherheit ergeben, während bei einer Abstützung des Fusses in Richtung nach vorne sich die Haare oder Borsten nach hinten umlegen und dadurch ein Rutschen ermöglichen. Auch dieser Vorschlag hat jedoch keine durchgreifende Lösung erbracht, weil die Haare oder Borsten einerseits sich bei glatten Böden nicht in ausreichendem Maße einspreizen können, andererseits einem außerordentlich starken Verschleiß unterliegen und abgewetzt werden, so daß die beabsichtigte Funktion bereits nach relativ kurzem Gebrauch des Tennisschuhes nicht mehr erfüllt wird.
  • Schließlich ist es auch bekannt, zur Herabsetzung des örtlichen Verschleißes von Laufsohlen Einsätze darin vorzusehen, die aus einem verschleißfesteren härteren Material bestehen (FR-A 982 562).
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Laufsohle der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, deren Gleitvermögen auf den genannten Kunstböden etwa gleich ist, wobei der die Gleitzone bildende Einsatz leichter in die Laufsohle integrierbar ist.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der aus dem härteren Kunststoff bestehende Einsatz einen mit der Laufseite der Sohle bündig liegenden Randbereich und einen gegenüber der Laufseite der Sohle zurückgenommenen Innenbereich aufweist.
  • Die glatte unprofilierte Laufsohle, die an sich schon weniger Bodenhaftung hat als eine profilierte Laufsohle, ergibt die notwendige Rutschsicherheit durch die bestimmte Nachgiebigkeit des Sohlenmaterials, das beispielsweise eine Shore-Härte von etwa 65 hat. Der die Gleitzone bildende Kunststoffeinsatz hingegen besteht aus einem härteren Kunststoffmaterial, z. B. aus einer Polyurethan-oder Polyamidplatte, mit einer Härte von beispielsweise 75 Shore. Es hat sich gezeigt, daß dieses härtere Kunststoffmaterial des Einsatzes in Verbindung mit dem gegenüber der Laufseite der Sohle zurückgenommenen Innenbereich des Einsatzes einen etwa gleichbleibenden Reibungskoeffizienten mit den obengenannten Kunstböden aufweist, so daß auch dementsprechend ein etwa gleichbleibender Rutscheffekt zu erwarten ist. Dabei lässt sich der plattenförmige Kunststoffeinsatz leicht mit dem Laufsohlenmaterial so verbinden und einsetzen, daß er in einer Ebene und - mit seinem Randbereich - bündig mit der Laufseite der Sohle liegt.
  • Der Innenbereich ist gegenüber dem Randbereich etwa um 0,5 bis 1 mm zurückgenommen oder höhergesetzt, so daß er bei Belastung mit geringerem Druck auf dem Boden aufliegt als der übrige Teil der Laufseite. Dieser Innenbereich bildet daher in besonderem Maße die beabsichtigte Gleitzone, die vor allem dann zur Wirkung kommt, wenn durch Abstützung auf dem Gleitbein der übrige Teil der Laufseite der Sohle stärker belastet ist.
  • Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, den Randbereich des Einsatzes leicht zu riffeln oder zu körnen. Außerdem ist es zweckmässig, einen Einsatz sowohl auf der Vordersohle als auch auf der Hintersohle anzubringen und diese Einsätze in an sich bekannter Weise in ihrer Umrißform dem Sohlenumriß anzupassen, so daß der zwischen dem Sohlenrand und dem Rand des Einsatzes verbleibende Teil der Laufseite etwa gleich breit ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachfolgend anhand der beiligenden Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen zeigen:
    • Fig. 1 eine Schrägansicht von unten eines Tennisschuhes mit einer Laufsohle nach der Erfindung, und
    • Fig. 2 einen Schnitt durch den Einsatz der Vordersohle längs der Linie 11-11 in Fig. 1.
  • Der in Fig. 1 dargestellte Hallentennisschuh besitzt eine aus geschäumtem Polyurethan bestehende Schalensohle 1, deren Schalenrand 2 sich in bekannter Weise etwa 2 bis 3 cm über die Schaftseite hinauf erstreckt und mit dem Schaft in beliebiger Weise, z. B. durch direktes Anformen oder auch durch Kleben, verbunden ist. Die Sohlenmaterial der Laufsohle 1 hat im gezeigten Ausführungsbeispiel eine Shore-Härte von 65. Die Laufseite 3 der Laufsohle 1 ist- mit Ausnahme der nachfolgend besprochenen Einsätze- von vorne bis hinten glatt und unprofiliert.
  • In der Vorder- und Hintersohle ist je ein Einsatz 4 bzw. 5 aus Polyamid so eingesetzt, daß die Laufseite der Einsätze 4, 5 bündig, d.h. in einer Ebene mit der Laufseite 3 der Laufsohle 1 liegt. Die Umrißform der Einsätze 4, 5 ist so gewählt, daß der Umriß angenähert der Form des Sohlenrandes der Laufsohle 1 folgt, wozu auf die Zeichnung verwiesen wird.
  • Beide Einsätze 4, 5 haben einen geschlossenen Randbereich 4a bzw. 5a, der mit der Laufseite 3 bündig ist und eine leichte Riffelung oder Körnung besitzt, welche dem Randbereich eine gewisse Rauhigkeit vermittelt. Der Randbereich 4a bzw. 5a umschließt einen Innenbereich 4b bzw. 5b, der - wie sich aus Fig. 2 ergibt - um etwa 0,5 mm zurückgesetzt ist und eine glatte Fläche aufweist. Am Übergang von dem geriffelten oder gekörnten Randbereich 4a zum glatten Innenbereich 4b kann ein leichter Wulst 6 ausgebildet sein. Das Material der die Gleitzonen bildenden Einsätze 4 und 5 hat im gezeigten Ausführungsbeispiel eine Shore-Härte von etwa 75 und ist damit härter als das der Laufsohle 1. Abweichend von dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel kann der Innenbereich 4b bzw. 5b der Einsätze 4 und 5 um bis zu 3,5 mm gegenüber dem Randbereich 4a bzw. 5a zurückgenommen sein. Auch kann eine höhere Shore-Härte der Einsätze 4, 5 bis zu 90 Shore gewählt werden.

Claims (4)

1. Laufsohle aus nachgiebigem Kunststoff für einen Tennisschuh, insbesondere Hallentennisschuh, deren glatte unprofilierte Laufseite mindestens einen eine Gleitzone bildenden Einsatz aus einem sich vom Sohlenmaterial unterscheidenden härteren Kunststoff aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (4, 5) einen mit der Laufseite (3) der Sohle bündig liegenden Randbereich (4a, 5a) und einen gegenüber der Laufseite (3) der Sohle zurückgenommenen Innenbereich (4b, 5b) aufweist.
2. Laufsohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Randbereich (4a, 5a) des Einsatzes (4, 5) leicht geriffelt oder gekörnt ist.
3. Laufsohle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß je ein Einsatz (4 bzw. 5) auf der Vorder- und der Hintersohle angeordnet ist.
4. Laufsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (4 bzw. 5) auf seiner dem äußeren Sohlenrand zugewendeten Seite sich weiter zum Sohlengelenk hin erstreckt als auf seiner gegenüberliegenden Seite.
EP85100990A 1984-02-28 1985-01-31 Laufsohle für Hallentennisschuh Expired EP0159470B1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT85100990T ATE29827T1 (de) 1984-02-28 1985-01-31 Laufsohle fuer hallentennisschuh.

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3407266 1984-02-28
DE3407266 1984-02-28
DE3415153 1984-04-21
DE19843415153 DE3415153A1 (de) 1984-02-28 1984-04-21 Laufsohle fuer hallentennisschuh

Publications (2)

Publication Number Publication Date
EP0159470A1 EP0159470A1 (de) 1985-10-30
EP0159470B1 true EP0159470B1 (de) 1987-09-23

Family

ID=25818912

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
EP85100990A Expired EP0159470B1 (de) 1984-02-28 1985-01-31 Laufsohle für Hallentennisschuh

Country Status (2)

Country Link
EP (1) EP0159470B1 (de)
DE (1) DE3415153A1 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4724622A (en) * 1986-07-24 1988-02-16 Wolverine World Wide, Inc. Non-slip outsole
ES2103203B1 (es) * 1995-11-13 1998-04-01 Calzados Hergar Sa Piso para calzado.
US8322049B2 (en) 2010-07-30 2012-12-04 Nike, Inc. Wear-resistant outsole

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3024587A1 (de) * 1980-06-28 1982-01-28 Puma-Sportschuhfabriken Rudolf Dassler Kg, 8522 Herzogenaurach Sportschuh, insbesondere tennisschuh mit profilloser sohle

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR982562A (fr) * 1943-07-16 1951-06-12 Dunlop Sa Semelles et talons pour chaussures
DE8015737U1 (de) * 1980-06-13 1980-09-18 Elefanten-Schuh Gmbh, 4190 Kleve Hallensportschuh, insbesondere Tennisschuh
DE3024558A1 (de) * 1980-06-28 1982-02-04 Eckardt Ag, 7000 Stuttgart Drucksteuereinrichtung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3024587A1 (de) * 1980-06-28 1982-01-28 Puma-Sportschuhfabriken Rudolf Dassler Kg, 8522 Herzogenaurach Sportschuh, insbesondere tennisschuh mit profilloser sohle

Also Published As

Publication number Publication date
DE3415153A1 (de) 1985-08-29
EP0159470A1 (de) 1985-10-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0058953B1 (de) Fussballschuh mit auf der Schaftaussenseite vorgesehenen reibungserhöhenden Vorsprüngen
DE69908056T2 (de) Schuh mit verformbarer besohlung
EP0373336B1 (de) Einlage für einen Schuh
DE68902415T3 (de) Schuhsohle für sportliche Aktivitäten, auch im Freien.
DE2904471A1 (de) Laufsohle fuer sportschuhe, insbesondere zur verwendung auf kunstrasen
DE2801964A1 (de) Laufsohle fuer sportschuhe
DE2706645A1 (de) Sportschuh
DE3440206A1 (de) Schuhsohlenanordnung
WO1998019572A1 (de) Schuh- bzw. laufsohle sowie schuh mit dieser sohle
DE2216872A1 (de) Laufsohle aus biegeelastischem kunststoff fuer sportschuhe
DE3120349A1 (de) Golfschuhe
DE2751146A1 (de) Sportschuh, insbesondere laufschuh zur verwendung auf harten bahnen
DE3024587A1 (de) Sportschuh, insbesondere tennisschuh mit profilloser sohle
WO2022161785A1 (de) Sohle mit variablen dämpfungseigenschaften
DE2555461A1 (de) Ski
DE2113143A1 (de) Sportschuh mit profilierter Laufsohle
DE9416333U1 (de) Laufsohle für einen Sportschuh, insbesondere Tennisschuh
EP0159470A1 (de) Laufsohle für Hallentennisschuh
DE2618588A1 (de) Laufsohle aus biegeelastischem kunststoff fuer sportschuhe, insbesondere rennschuhe
DE2404803A1 (de) Sportschuh, insbesondere tennisschuh
DE8504761U1 (de) Schalenlaufsohle für Sportschuhe
DE2520796A1 (de) Sportschuh, insbesondere tennisschuh
DE8022785U1 (de) Sportschuh für den Radsport
DE2116488A1 (de) Profilierte Laufsohle für Sportschuhe
DE2312198B2 (de) Sohle fuer sportschuh, insbesondere tennisschuh

Legal Events

Date Code Title Description
PUAI Public reference made under article 153(3) epc to a published international application that has entered the european phase

Free format text: ORIGINAL CODE: 0009012

AK Designated contracting states

Designated state(s): AT BE CH FR GB IT LI LU NL SE

17P Request for examination filed

Effective date: 19850928

17Q First examination report despatched

Effective date: 19860908

GRAA (expected) grant

Free format text: ORIGINAL CODE: 0009210

AK Designated contracting states

Kind code of ref document: B1

Designated state(s): AT BE CH FR GB IT LI LU NL SE

REF Corresponds to:

Ref document number: 29827

Country of ref document: AT

Date of ref document: 19871015

Kind code of ref document: T

ET Fr: translation filed
GBT Gb: translation of ep patent filed (gb section 77(6)(a)/1977)
ITF It: translation for a ep patent filed
PLBE No opposition filed within time limit

Free format text: ORIGINAL CODE: 0009261

STAA Information on the status of an ep patent application or granted ep patent

Free format text: STATUS: NO OPPOSITION FILED WITHIN TIME LIMIT

26N No opposition filed
PGFP Annual fee paid to national office [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: CH

Payment date: 19920124

Year of fee payment: 8

PGFP Annual fee paid to national office [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: SE

Payment date: 19920127

Year of fee payment: 8

PGFP Annual fee paid to national office [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: GB

Payment date: 19920128

Year of fee payment: 8

PGFP Annual fee paid to national office [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: LU

Payment date: 19920129

Year of fee payment: 8

ITTA It: last paid annual fee
PGFP Annual fee paid to national office [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: AT

Payment date: 19920131

Year of fee payment: 8

Ref country code: FR

Payment date: 19920131

Year of fee payment: 8

Ref country code: NL

Payment date: 19920131

Year of fee payment: 8

PGFP Annual fee paid to national office [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: BE

Payment date: 19920204

Year of fee payment: 8

EPTA Lu: last paid annual fee
PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: CH

Effective date: 19930131

Ref country code: GB

Effective date: 19930131

Ref country code: BE

Effective date: 19930131

Ref country code: LU

Free format text: LAPSE BECAUSE OF NON-PAYMENT OF DUE FEES

Effective date: 19930131

Ref country code: AT

Effective date: 19930131

Ref country code: LI

Effective date: 19930131

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: SE

Effective date: 19930201

BERE Be: lapsed

Owner name: ADIDAS SPORTSCHUHFABRIKEN ADI DASSLER STIFTUNG &

Effective date: 19930131

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: NL

Effective date: 19930801

NLV4 Nl: lapsed or anulled due to non-payment of the annual fee
GBPC Gb: european patent ceased through non-payment of renewal fee

Effective date: 19930131

PG25 Lapsed in a contracting state [announced via postgrant information from national office to epo]

Ref country code: FR

Effective date: 19930930

REG Reference to a national code

Ref country code: CH

Ref legal event code: PL

REG Reference to a national code

Ref country code: FR

Ref legal event code: ST

EUG Se: european patent has lapsed

Ref document number: 85100990.2

Effective date: 19930912