EP0058409B1 - Druckbetätigte elektrische Schaltvorrichtung - Google Patents
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Definitions
- the safety snap switch has two leaf springs which run essentially parallel to one another and are each clamped at one end, one of which is bent approximately hook-shaped at its free end, while between the hook-shaped end of a leaf spring and the free one At the end of the other leaf spring of the safety snap switch there is an omega spring.
- the leaf springs of the safety snap switch are fastened with their clamped ends in a metal strip which is firmly seated in the housing and is designed as a plug outside the housing.
- the spring tongue 38 In order to set the lower switching point of the snap switch or its actuating force, at which, in the case of a vertically directed force on the spring tongue 38, the movable contact 32 jumps from the lower fixed contact 50 to the upper fixed contact 52, the spring tongue 38 has one in its front section for reasons of illustration, there is an opening which is not visible and through which an approximately cylindrical extension 58 of an insertion piece 60 projects, which has a larger diameter than the opening and which bears against the spring tongue 38 from below.
- the insert 60 is in a helical spring which is supported at the other end on an adjusting screw 62 screwed into a corresponding thread in the base 4.
- the spring tongue 38 carries a corresponding small insulator 89, for example in the form of a plastic rivet, in the region of the intended contact point with the leaf spring 74. If the pressure on the membrane 10 continues to rise, the spring tongue 38 and the leaf spring 74 are now simultaneously moved downward after the plastic rivet 89 abuts the leaf spring 74, the hook-shaped bent end of the leaf spring 74 reaching a position after a certain downward movement, in which, due to the action of the omega spring 78, the leaf spring 72 with the movable contact 80 arranged thereon is pressed upward against the fixed contact 84 located above it, so that a circuit is formed over the plug formed by the metal strip 76 and the plug formed by the metal strip 28 can close and in the device controlled by the switching device 1 triggers a safety circuit, for example switching on the pump motor.
- a safety circuit for example switching on the pump motor.
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Description
- Die Erfindung betrifft eine druckbetätigte elektrische Schaltvorrichtung mit einem Gehäuse, auf dem unter Zwischenlage einer hierdurch randseitig eingespannten, druckbeaufschlagten Membrane ein Deckel aufgesetzt ist und in dem wenigstens ein Schnappschalter angeordnet ist, dessen beweglicher Schaltkontaktträger als im wesentlichen parallel zu der Membrane verlaufende und in dem Gehäuse befestigte Blattfeder ausgebildet ist, aus deren Fläche eine Zunge herausgeschnitten ist, deren Wurzel zur Einspannstelle der Blattfeder hin liegt und deren freies Ende sich über eine Feder an dem die Schaltkontakte tragenden Ende der Blattfeder abstützt, wobei diese Zunge über ein Druckstück von der Membrane im Sinne einer senkrecht zu der Membrane verlaufenden Schaltbewegung derart bewegbar ist, daß sie über die Feder die Schaltkontakte am Ende der Blattfeder wechselweise mit jeweils einem von zwei für jeden Schnappschalter in dem Gehäuse angeordneten feststehenden Kontakten in Berührung bringt, wobei wenigstens einer der feststehenden Kontakte einstellbar ist und wobei ferner zur Verstellung des Schaltpunktes jedes Schnappschalters zwischen jeder Zunge und dem Gehäuse eine sich mit dem einen Ende auf einer in dem Gehäuse eingeschraubten Schraube abstützende Zusatzfeder angeordnet ist.
- Aus der DE-A-2 325 303 ist eine derartige, durch eine druckbeaufschlagte Membrane betätigte Schaltvorrichtung bekannt, wie sie beispielsweise zur Steuerung des Wasserstandes in Waschmaschinen verwendet wird. Die bekannte Schaltvorrichtung enthält in einem Gehäuse zwei nebeneinander angeordnete Schnappschalter, deren beweglicher Kontaktträger als Blattfeder ausgebildet ist. An den Blattfedern beider Schnappschalter greift ein Druckstück ein, in das seinerseits ein Fortsatz eines an der Membrane der druckbetätigten Schaltvorrichtung befestigten Tellers eingreift. Die Federhärte und damit der Schaltpunkt jedes Schnappschalters ist durch eine zusätzliche in Richtung der Schaltbewegung des Schnappschalters wirkende Zusatzfeder einstellbar.
- Bei Druckbeaufschlagung der Membrane wird das Druckstück verschoben, so daß je nach Betrag der Verschiebebewegung, die Schnappschalter nacheinander umschalten.
- Wenn mit dieser bekannten Schaltvorrichtung zwei unterschiedliche Wasserstandsfüllhöhen einer Waschmaschine gesteuert werden, ist es nicht mehr möglich, an die Schaltvorrichtung eine Sicherungsvorrichtung anzuschließen, so daß beim Überschreiten eines bestimmten oberen Wasserstandes im Betrieb der Waschmaschine eine Sicherheitsfunktion ausgelöst wird.
- Ein anderer, aus der FR-A-2 121 794 bekannter, über ein Ausdehnungsgemäß gesteuerter Schalter verwendet einen steifen, an einem Ende schwenkbar gelagerten einarmigen Hebel, an dessen gegenüberliegendem Ende sich eine im Gehäuse festgelegte Omegafeder abstützt. In der Nähe des der Omegafeder benachbarten Endes des einarmigen Hebels ist ein Betätigungsstück für zwei parallel im Abstand zueinander verlaufende Blattfedern vorgesehen, von denen jede einen beweglichen Kontakt trägt, der wahlweise je nach Stellung des einarmigen Hebels und des daran befestigten Betätigungsstücks mit einem zwischen den beiden Blattfedern in dem Gehäuse verankerten feststehenden Kontakt in Berührung gebracht werden kann. Dieser Hauptschalter wirkt zusammen mit dem von der Omegafeder vorgespannten einarmigen Hebel als Sprung- oder Schnappschalter, um entsprechend kurze Öffnungs- und Schließzeiten beim Schaltwechsel sicherzustellen. Bei diesem Schalter ist die obere und die untere Endlage für den einarmigen Hebel, mit dem die Blattfedern betätigt werden, nicht starr, sondern sie wird durch die Blattfedern festgelegt, wodurch sich innerhalb der Fertigungstoleranzen unerwünschte Streuungen des Schaltpunktes ergeben können.
- In Betätigungsrichtung des einarmigen Hebels oberhalb und unterhalb von diesem sind Hilfsschalter angeordnet, die ebenfalls von dem einarmigen Hebel betätigt werden, und zwar über ein einen Leerweg des Hebels ermöglichendes Distanzstück. Die Betätigung der Hilfsschalter erfolgt deshalb erst, nachdem der einarmige Hebel über den notwendigen Schalthub für die beiden Hauptschalterkontakte hinausbewegt wird und die Omegafeder umgesprungen ist. Es ist deshalb für keinen der beiden Hilfsschalter die Sprungfunktion der Omegafeder mehr wirksam und das Öffnen und Schließen der Hilfsschalterkontakte erfolgt entsprechend der Bewegungsgeschwindigkeit des einarmigen Hebels, so daß sich unter Umständen verhältnismäßig lange Öffnungs- und Schließzeiten für die Hilfsschalter ergeben. Ein erhöhtes Kontaktfeuer und ein erhöhter Übergangswiderstand infolge eines geringen Kontaktdrucks ist die zwangsläufige Folge. Hohe Ströme lassen sich deshalb mit den Kontakten der Hilfsschalter nicht schalten bzw. es muß eine entsprechende Lebensdauerverkürzung für die Kontakte des Hilfsschalters in Kauf genommen werden.
- Die Schalteranordnung nach der FR-A-1 543 230 vermeidet zwar eine langsame Bewegung der Hilfs- oder Sicherheitskontakte, allerdings ist die Anordnung nicht selbstrückstellend.
- Mit Hilfe einer in das Gehäuse eindringenden Betätigungsstange werden zwei in dem Gehäuse gelagerte zweiarmige Hebel betätigt, von denen der eine mit einem Sprungsschalter zusammenwirkt und der andere als Verriegelung für eine Rastklinke dient, die einen Hilfs- und Sicherheitsschalter bis zu ihrer Entriegelung in der geschlossenen Stellung hält.
- Der bewegliche Kontakt des Sicherheitsschalters ist durch eine Zusatzfeder in Richtung auf seine Öffnungsstellung vorgespannt, so daß, wenn das Verriegelungsglied aus der Rastklinke freikommt, der Sicherheitsschalter von der Feder in sehr kurzer Zeit geöffnet wird.
- Während bei diesem Schalter der Schnappschalter je nach Lage der Betätigungsstange die eine oder andere Endlage einnimmt, muß der Sicherheitsschalter manuell von außen zurückgesetzt werden, sobald nach Verschwinden der Fehlerbedingung das Verriegelungsglied wieder in die Verriegelungsstellung mit der Rastklinke zurückkehren kann.
- Weil obendrein die beiden Betätigungshebel für den Schnappschalter und den Sicherheitsschalter mit eigenen Anschlägen an der Betätigungsstange zusammenwirken, sind sie auch in ihrer Funktion vollständig unabhängig voneinander und es kann bei ungünstiger Justage durchaus ein Auslösen des Sicherheitsschalters erfolgen, noch bevor der Schnappschalter in seine andere Stellung umschaltet.
- Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, die eingangs genannte druckbetätigte elektrische Schaltvorrichtung derart weiterzubilden, daß mit ihr beim Überschreiten eines vorgegebenen oberen Steuerdrucks mit Hilfe eines weiteren Schalters eine Sicherheitsfunktion auslösbar ist, die allen an sie zu stellenden Anforderungen genügt, wobei der weitere Schalter möglichst raumsparend in die Schaltvorrichtung integriert werden soll.
- Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße druckbetätigte elektrische Schaltvorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß in Betätigungsrichtung der Blattfeder wenigstens eines Schnappschalters zwischen dessen Zunge und dem Gehäuse ein von der Zunge mechanisch unmittelbar aber gegenüber dieser isoliert betätigbarer Sicherheitsschnappschalter mit zwei Anschlägen sitzt, von denen wenigstens einer als Kontakt ausgebildet ist.
- Durch den zusätzlichen Sicherheitsschnappschalter wird die Grundfläche des Gehäuses nicht vergrößert. Außerdem besteht zwischen dem Sicherheitsschnappschalter und dem zugehörigen für die normale Steuerung verwendeten Schnappschalter eine Zwangskopplung, die dafür sorgt, daß immer zunächst der Schnappschalter für die normale Steuerung umspringt, ehe der Sicherheitsschnappschalter anspricht.
- Eine sehr einfache Konstruktion der Schaltvorrichtung ergibt sich, wenn der Sicherheitsschnappschalter zwei im wesentlichen parallel zueinander verlaufende und jeweils an einem Ende eingespannte Blattfedern aufweist, von denen eine an ihrem freien Ende etwa hakenförmig gebogen ist, während zwischen dem hakenförmigen Ende der einen Blattfeder und dem freien Ende der anderen Blattfeder des Sicherheitsschnappschalters eine Omegafeder sitzt. Eine weitere Vereinfachung ergibt sich, wenn die Blattfedern des Sicherheitsschnappschalters mit ihren eingespannten Enden in einem Metallstreifen befestigt sind, der fest in dem Gehäuse sitzt und außerhalb des Gehäuses als Stecker ausgebildet ist.
- Damit der Schaltpunkt bzw. die Hysterese des Sicherheitsschnappschalters unabhängig von Fertigungstoleranzen festgelegt werden kann, ist es zweckmäßig, wenn einer der Anschläge des Sicherheitsschnappschalters einstellbar ausgebildet ist.
- Damit nicht beim Anlegen der Blattfeder des zugeordneten Schnappschalters für die normale Steuerung an den Sicherheitsschnappschalter vorzeitig ein elektrischer Stromkreis geschlossen wird, kann in der Zunge der Blattfeder des zugeordneten Schnappschalters ein Niet aus einem elektrisch nicht leitenden Material sitzen, durch den der Sicherheitsschnappschalter betätigt wird.
- Die äußere elektrische Beschaltung gestaltet sich einfacher, wenn einer der feststehenden Kontakte des Sicherheitsschnappschalters elektrisch mit der Blattfeder des darüber befindlichen zugeordneten Schnappschalters verbunden ist.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt
- Fig. 1 eine druckbetätigte elektrische Schaltvorrichtung gemäß der Erfindung mit drei in dessen geöffnetem Gehäuse angeordneten Schnappschaltern in einer Draufsicht und
- Fig. 2 die druckbetätigte elektrische Schaltvorrichtung nach Fig. 1 mit entlang der Linie 11-11 nach Fig. 1 aufgeschnittenem Gehäuse in einem anderen Maßstab und in einer Seitenansicht.
- Die in den Fig. 1 und 2 veranschaulichte druckbetätigte elektrische Schaltvorrichtung 1 enthält ein im wesentlichen zylinderförmiges Gehäuse 2 mit einem Gehäuseboden 4, auf das ein entsprechender Deckel 6 aufgesetzt ist, der mittels eines umgebördelten Ringes 8 auf dem Gehäuse 2 festgehalten ist. Zwischen dem Deckel 6 und dem Gehäuse 2 ist eine weiche Membrane 10 randseitig eingespannt, an deren Unterseite ein Teller 12 befestigt ist, der einen zentralen nach unten weisenden Fortsatz 14 trägt. Der Fortsatz 14 steckt in einer runden Ausnehmung 16 eines etwa dreieckförmigen Druckstücks 18, das die Betätigungskraft der Membrane 10 auf die auf dem Boden 4 des Gehäuses 2 angeordneten Schnappschalter 20, 20b und 20c überträgt. Hierzu sind an jeder Ecke des dreieckförmigen Druckstücks 18 zylindrische, nach unten weisende Fortsätze 22 angeformt, die an ihrem unteren Ende eine Ausnehmung 24 aufweisen, deren Zweck unten beschrieben ist. Ferner ist an dem unteren Ende des zylindrischen Fortsatzes 22 ein kleiner Ausleger mit einer dreieckförmigen Spitze 26 angeformt, die auf dem jeweiligen Schnappschalter 20, 20b, 20c aufliegt.
- Die Schnappschalter 20, 20b, 20c der Schaltvorrichtung 1 sind untereinander gleich, so daß es ausreicht, wenn im folgenden der Schnappschalter 20 im einzelnen beschrieben ist. Um die Übersichtlichkeit zu wahren, ist deshalb in der Fig. 2 lediglich der Schnappschalter 20 dargestellt.
- Der Schnappschalter 20 enthält einen relativ schmalen und flachen L-förmig abgewinkelten Metallstreifen 28, dessen langer Schenkel in dem Boden 4 sitzt und außerhalb des Gehäuses 2 einen Stecker bildet. An dem kurzen innerhalb des Gehäuses 2 liegenden Schenkel 30 des Blechstreifens 28 ist eine als Träger für den beweglichen Kontakt 32 des Schnappschalters 20 dienende Blattfeder 34 durch Nieten oder Punktschweißen befestigt. Die metallische Blattfeder 34 weist die aus Fig. 1 ersichtliche etwa rechteckförmige Gestalt mit mittig angeordneter, ebenfalls etwa rechteckförmiger Ausnehmung 36 auf und trägt an ihrem vorderen freien Ende den beweglichen Kontakt 32. Durch die Ausnehmung 36 kann eine Federzunge 38 schwingen, die einstückiger Bestandteil der Blattfeder 34 ist und aus der Schmalseite der rechteckförmigen Ausnehmung 36 hervorsteht, die der Befestigungsstelle der Blattfeder 34 benachbart ist. Die Federzunge 38 ist kürzer als die Längsabmessung der Ausnehmung 36 und trägt an ihrem freien Ende einen kleinen Fortsatz 40, der einem entsprechenden Fortsatz 42 an der benachbarten Schmalseite der rechteckförmigen Ausnehmung 36 gegenüberliegt. Die beiden Fortsätze 40 und 42 dienen zum Halten einer tonnenförmigen Schraubenfeder 44, die sich mit einem Ende auf der Schmalseite der Ausnehmung 36 und mit dem anderen Ende auf dem freien Ende der Federzunge 38 abstützt, so daß je nach Lage des beweglichen Kontaktes 32 die Federzunge 38 wahlweise nach oben oder nach unten aus der Ausnehmung 36 der Blattfeder 34 hervorsteht.
- Gegenüber dem beweglichen Kontakt 32 sind auf zugehörigen ungefähr L-förmigen Metallwinkeln 46 und 48 zwei im Abstand zueinander befindliche feststehende Kontakte 50 und 52 angeordnet, zwischen denen sich der bewegliche Kontakt 32 hin- und herbewegen kann. Der Metallwinkel 46 des unteren feststehenden Kontaktes 50 ist ebenfalls in dem Boden 4 des Gehäuses 2 befestigt und bildet außerhalb des Gehäuses 2 einen Stecker. Auch der Metallwinkel 48 des oberen feststehenden Kontaktes 52 ist in dem Boden 4 befestigt, jedoch ist sein kontakttragender Schenkel relativ lang ausgebildet und über den festen Kontakt 52 hinaus verlängert. Die so gebildete Verlängerung 54 liegt auf einer in den Boden 4 eingeschraubten Einstellschraube 56 auf, mit der zur Einstellung des Umkehrschaltpunktes des Schnappschalters 20 die Lage des feststehenden Kontaktes 52 vertikal einstellbar ist. Hierzu besteht zwischen der Einstellschraube 56 und dem Metallwinkel 48 eine kraftschlüssige Verbindung, die von dessen Eigenelastizität herrührt, so daß die Verlängerung 54 mit relativ großer Kraft auf der Einstellschraube 56 aufliegt, damit die Lage des feststehenden Kontaktes 52 nicht durch den Kontaktdruck des beweglichen Kontaktes 32 verstellt wird.
- Um den unteren Schaltpunkt des Schnappschalters bzw. dessen Betätigungskraft einzustellen, bei der bei einer senkrecht gerichteten Kraft auf die Federzunge 38 der bewegliche Kontakt 32 von dem unteren feststehenden Kontakt 50 auf den oberen feststehenden Kontakt 52 umspringt, weist die Federzunge 38 in ihrem vorderen Abschnitt eine aus Darstellungsgründen nicht sichtbare Öffnung auf, durch die ein ungefähr zylindrischer Fortsatz 58 eines Einsatzstükkes 60 hindurchragt, das einen größeren Durchmesser als die Öffnung aufweist und von unten an der Federzunge 38 anliegt. Das Einsatzstück 60 steckt in einer Schraubenfeder, die sich anderenends auf einer in ein entsprechendes Gewinde in dem Boden 4 eingeschraubten Einstellschraube 62 abstützt. Der zylindrische Fortsatz 58 des Einsatzstückes 60 ragt in die Ausnehmung 24 in dem zylindrischen Fortsatz 22 des Druckstükkes 18 und dient zusammen mit dieser als Verdrehsicherung und gewährleistet somit, daß die Druckspitzen 26 jeweils gegenüber der zugeordneten Federzunge 38 des jeweiligen Schnappschalters 20, 20b, 20c liegen.
- Wenn das Volumen zwischen der Membrane 10 und dem Deckel 6 beispielsweise über den an dem Deckel 6 angeformten Schlauchanschluß 66 mit Druck beaufschlagt wird, übt die Membrane 10 über den Teller 12 und den Fortsatz 14 eine Kraft auf das dreieckförmige Druckstück 18 aus, das seinerseits diese Kraft über die zylindrischen Fortsätze 22 an seinen Ecken und die daran angeformten dreieckförmigen Druckspitzen 26 auf die Federzungen 38 der einzelnen Schnappschalter 20, 20b, 20c weiterleitet. Wenn die von der Membrane 10 über die einzelnen Glieder weitergeleitete Kraft an einer Federzunge 38 deren Rückstellkraft übersteigt, bewegt sich die Federzunge 38 nach unten. Die Rückstellkraft ergibt sich hierbei im wesentlichen aus der Eigenelastizität der Federzunge 38, der vertikal nach oben wirkenden Kraftkomponente der Tonnenfeder 44 sowie der Federkraft der vertikal nach oben wirkenden Einstellfeder 62. Sobald die Federzunge 38 eine bestimmte Lage erreicht hat, springt unter der Wirkung der Tonnenfeder 44 die Blattfeder 34 um und preßt den beweglichen Kontakt 32 an den oberen feststehenden Kontakt 52. Nach Absinken des Drucks in dem Volumen zwischen der Membrane 10 und dem Deckel 6 kehrt sich die Bewegung der Blattfeder 34 und der Federzunge 38 um, so daß beim Überschreiten einer bestimmten Lage der Federzunge 38 der bewegliche Kontakt 32 durch die Blattfeder und die Tonnenfeder 34 wieder auf den unteren feststehenden Kontakt 50 gepreßt wird.
- Unterhalb des Schnappschalters 20 ist, wie Fig. 2 zeigt, ein als Sprungschalter ausgebildeter Sicherheitsschnappschalter 70 angeordnet, der zwei unterschiedlich lange etwa prarallel und in Richtung der Blattfeder 34 des Schnappschalters 20 verlaufende metallische Blattfedern 72 und 74 enthält, die im Abstand zueinander übereinanderliegen. Die Blattfedern 72, 74 sind jeweils mit einem Ende in einem Blechstreifen 76 befestigt, der ebenfalls durch den Boden 4 ragt und dort befestigt ist; außerhalb des Gehäuses 2 bildet der Blechstreifen 76 einen Steckkontakt. Die obere Blattfeder 74 ist an ihrem freien Ende etwa hakenförmig gekrümmt, so daß das so entstehende abgewinkelte Ende etwa dem freien Ende der untenliegenden Blattfeder 72 im Abstand gegenübersteht. Die sich jeweils gegenüberliegenden Enden der beiden Blattfedern 72 und 74 sind durch eine Omegafeder 76 miteinander verbunden, die mit entsprechenden in den Figuren nicht erkennbaren Öffnungen auf entsprechenden Fortsätzen eingehakt ist, die an den freien Enden der Blattfedern 72 und 74 angeformt sind.
- Die untere Blattfeder 72 trägt im Bereich ihres vorderen Endes einen beweglichen Schalterkontakt 80, der je nach Lage der unteren Blattfeder 72 entweder auf einem unteren durch eine in den Boden 4 eingeschraubte Einstellschraube 82 gebildeten Anschlag oder an einem darüber befindlichen Schaltkontakt 84 anliegt. Der Schaltkontakt sitzt auf einer Blechlasche 86, die einstückig an den kurzen Abschitt 30 des Metallstreifens 28 angeformt ist, und zwar ist die Anordnung derart getroffen, daß die Lasche 86 von einem Bereich seitlich der Blattfedern 34, 72 und 74 des Schnappschalters 20 und des Sicherheitsschnappschalters 70 zwischen die Blattfedern 72 und 74 hineinragt.
- Wenn, wie oben beschrieben, durch Druckeinwirkung auf die Membrane 10 die Federzunge 38 durch die zwischengeschalteten Übertragungsglieder gegen die Rückstellkraft nach unten bewegt wird, springt der Schnappschalter 20 um, wobei die Blattfeder 34 den beweglichen Kontakt 32 an den feststehenden Kontakt anpreßt, so daß eine elektrisch leitende Verbindung von dem durch den Metallstreifen 28 gebildeten Stecker zu dem durch den Metallwinkel 48 gebildeten Stecker hergestellt wird. Wenn nun, bedingt durch einen Fehler in dem durch die Schaltvorrichtung 1 zu steuernden Gerät der auf der Membrane 10 lastende Druck weiter ansteigt, wird die Federzunge 38 weiter nach unten gebogen. Hierbei erreicht sie schließlich eine Stellung, in der sie sich an die Blattfeder 74 des Sicherheitsschnappschalters 70 anlegt. Damit bei diesem Anlegen kein Stromkreis geschlossen wird, trägt die Federzunge 38 im Bereich der beabsichtigten Berührungsstelle mit der Blattfeder 74 einen entsprechenden kleinen Isolator 89, beispielsweise in Form eines Kunststoffniets. Wenn der auf der Membran 10 lastende Druck weiterhin steigt, werden nach Anlage des Kunststoffniets 89 an die Blattfeder 74 nunmehr die Federzunge 38 und die Blattfeder 74 gleichzeitig nach unten bewegt, wobei nach einer bestimmten Abwärtsbewegung das hakenförmig abgebogene Ende der Blattfeder 74 eine Lage erreicht, bei der durch die Wirkung der Omegafeder 78 die Blattfeder 72 mit dem darauf angeordneten beweglichen Kontakt 80 nach oben gegen den darüberliegenden feststehenden Kontakt 84 gedrückt wird, so daß sich ein Stromkreis über den durch den Metallstreifen 76 gebildeten Stekker und den durch den Metallstreifen 28 gebildeten Stecker schließen kann und in dem durch die Schaltvorrichtung 1 gesteuerten Gerät eine Sicherheitsschaltung, beispielsweise das Einschalten des Pumpenmotors, auslöst.
- Die Betätigungswege des Schnappschalters 20 und des Sicherheitsschnappschalters 70 sind derart bemessen, daß auch bei umgeschaltetem Sicherheitsschnappschalter 70 der bewegliche Kontakt 32 des Schnappschalters 20 mit ausreichender Kraft gegen den darüber angeordneten feststehenden Kontakt 52 angepreßt wird.
- Sobald die Fehlersituation innerhalb des von der Schaltvorrichtung 1 gesteuerten Gerätes beseitigt ist, fällt der auf der Membrane 10 lastende Druck, womit sich die Federzunge 38 und die Blattfeder 74 wieder nach oben bewegen. Hierbei erreicht das hakenförmig abgebogene Ende der Blattfeder 74 eine Lage, bei der die Omegafeder 78 die Blattfeder 72 wieder nach unten gegen die Einstellschraube 82 bewegt und den beweglichen Kontakt 80 von dem feststehenden Kontakt 84 trennt. Bei einem weiteren Druckabfall kommt dann der isolierende Niet 89 von dem Sicherheitsschnappschalter 70 frei, so daß die Schaltbewegung und die Schaltpunkte des Schnappschalters 20 völlig frei von einer Beeinflussung durch den Sicherheitsschnappschalter 70 sind. Hieraus ergibt sich, daß eine Änderung der an dem Schnappschalter 20 angreifenden elastischen Kräfte erst auftritt, wenn die Kontakte 32 und 52 bereits miteinander verbunden sind. Im Normalbetrieb jedoch arbeitet der Schnappschalter 20 unbeeinflußt durch den Sicherheitsschnappschalter 70.
- Die Einstellschraube 82, mit der der Schaltpunkt des Sicherheitsschnappschalters 70 eingestellt werden kann, kann auch als elektrischer Kontakt ausgebildet werden.
- Wenn der Sicherheitsschnappschalter 70 bereits nach einem relativ kurzen Betätigungsweg der Blattfeder 74 ansprechen soll, wird die Einstellschraube 82 nach oben geschraubt, während ein Zurückdrehen der Einstellschraube 82 den Schaltpunkt des Sicherheitsschnappschalters 70 in Richtung auf höhere Drücke an der Membran 10 verlagert.
- Im Bedarfsfall kann unter jedem der drei Schnappschalter 20, 20b, 20c ein derartiger Sicherheitsschnappschalter70angeordnetwerden.
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