DEV0006449MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 29. Oktober 1953 Bekanntgemacht am 22. März 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Insbesondere bei spritzwasser- oder wasserdichten Steckern ist es erforderlich^ jede Unterbrechung
des den Stecker umgebenden Gehäuses zu vermeiden,' damit zusätzliche Dichtunigen eingespart
werden können: Dieses fet 'bei Steckern, die äußere Randschutzschienen aufweisen, von besonderer Bedeutung,
weil diese Randsohutztschienen zumeist von innen nach außen durch Durchbrüche faindurchgeführt
sind. '
Man hat diesem Nachteil dadurch gesteuert, daß man den die beiden Randschutzsohienen miteinander
verbindenden Bügel von der Außengrundfläche des Sockels aus, das über den Sockel gestülpte Gehäuse
vom offenen Ende her umfassend, nach der Schnureinführung zu verlaufen ließ, wobei der Verbindungsbügel
zwischen den Steckerstiften an der Außenseite des Sockels gelagert war. Hierdurch
war es oft schwierig, die geforderten Abstände zwischen Schutzkontakt und den polf uhr enden
Steckerstiften zu erzielen bzw. die vor allem bei Verschmutzung 'eintretenden ■ Kriechwege zu vermeiden.
:■ . ■ , ■ ' : ■
Die Erfindung schafft einen mit äußeren Randschutzschienen
ausgestatteten Stecker, welcher den Vorteil dieser bekannten Einrichtung (beibehält,
also ein unterbrechungsloses Gehäuse verwendet,
gleichzeitig aber auch den Nachteil der Anordnung des Verbindungsbügels zwischen den Steckerstiften
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V 6449 VIIId/21 c
,vermeidet; sie erreicht dieses 'dadurch, daß der die
beiden äußeren Schienen miteinander verbindende und mit der Schutzleitung in Verbindung stehende
Bügel im Innern des Steckers verläuft. Durch diese Maßnahme wird zusätzlich noch der sehr große.
Vorteil erzielt, daß die Verbindung zwischen Schutzkontaktbügel und dem dieAnschliußschraube
tragenden Steg od. dgl. eine unmittelbare sein kann, so daß stets eine außerordentlich gute Kontaktgäbe
gewährleistet ist. Ferner wird ■ bei Verwendung eines elastischen Werkstoffes für das Gehäuse
durch dessen uniterbrechungslose Gestaltung die sonst übliche Faltenbildung vermieden.
Nach einem weiteren Merkmal kann die Erfindung
so durchgeführt werden, daß Verfeindüngsbügeil
und äußere Schutzschiene vorzugsweise aus einem Stück bestehen, und daß die äußeren Schienen
vom Verbind'ungs'bügel in Binsteekriehtung des
Steckers abgezogen sind und U-förmig zuriickver-
ao laufen, wobei vorzugsweise die gedachte Verlängerung des Verbindungsbügels etwa im den Steckerstiften
zugewandten Drittel der Schienenlänge auf diese auftrifft. Je nachdem wie hoch der Sockel
des Steckers ist, kann die Verbindungsschiene auf der inneren Oberfläche des Sockels aufliegen oder
in diese eingelassen sein.
Es ist von Vorteil, wenn der die Anschlußschraube tragende Teil der Schutzeinrichtung und
gegebenenfalls die Schnurentlastungseinrichtung fest mit dem Bügel der Schutzeinrichtung verbunden
und gemeinsam am Sockel befestigt sind; hierdurch wird eine sehr gute elektrische Verbindung
zwischen beiden Teilen erzielt. An der Befestiguiiigs-
bzw. Verbindungsstelle mit dem Anschlußsteg besitzt derVerbindungsibügel der beiden
Sohutzschienen zweckmäßig eine größere Breite als
sie die Schutzschienen aufweisen. Unter Umständen können auch alle Teile durch das Befestigungsmittel
am Sockel miteinander verbunden werden.
In der Zeichnung ist einAusführungsbeispiel der Erfindung chematisch dargestellt; es zeigt
Fig. ι einen Sockel nach der Erfindung im Schnitt,
Fig. 2 einen Sockel von oben gesehen.
Der Sockel 1 besitzt eine Aussparung 2, in welcher der Verbindungsbügel 3 der beiden Sohutzschienen
eingelassen ist. An seinen beiden Enden ist der Bügel 3 in Einsteckrichtung so abgebogen,
daß zwei U 5 entstehen, deren Öffnung der Schnurentlastung 6 zugerichtet ist. Mit 7 ist der die Anschlußschraube
8 für die Schutzleitung tragende Steg bezeichnet, der gleichzeitig auch die Zugentlastung
6 trägt. Dieser Steg 7 wird mit dem Bügel 3 einerseits, mit diesem zusammen mittels
einer Schraube, ■ eines Hohlnietes od. dgl. andererseits so am Sockel 1 befestigt, daß beide vor ihrer
Befestigung am Sockel und unabhängig davon elektrisch leitend miteinander verbunden sind. Der
Fig. 2, bei Welcher der Steg 7 fortgelassen wurde, ist zu entnehmen, daß der Bügel 3 eine größere
Breite besitzt als die Schutzschiene 4. Mit 9 sind die Steckerstifte bezeichnet, deren Anschlußklemmen
10 in rechtwinkligen Aussparungen 11 des Sockels ι angeordnet sind.
Es ist ersichtlich, daß beim Einsetzen des Sockels ι der untere Rand des in der Zeichnung
nicht dargestellten Gehäuses von den Randschutzschienen 4 umfaßt wird, und dieser in den U-förmigen
Teilen der Randschutzeinrichtung endet, so daß er keinerlei Aussparungen oder Durchbrüche
aufzuweisen braucht, wenngleich der Verbindiungsbügel
3 der Schienen 4 innerhalb des Sockels angeordnet ist. Die Bohrungen 12 dienen zur Aufnahme
von Schrauben, die bei Verwendung' eines Gehäuses
aus elastischem Material in Gewindebohrungen eines in das Gehäuse eingebetteten Ringes aus starrem Material eingreifen.
Claims (5)
1. Schutzkontaktstecker für elektrische Leitungen, dessen äußere Randschutzschienen von
der äußeren Grundfläche des Sockels aus, das über den Sockel gestülpte Gehäuse vom offenen
Ende her umfassend, nach der Schnureinführung zu verlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß
der die beiden äußeren Schienen miteinander verbindende und mit der Schutzleitung in Verbindung
stehende Bügel im Innern des Steckers verläuft.
2. Schutzkontaktstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungsbügel
und äußere Schutzschienen aus einem Stück bestehen und daß die äußeren Schienen vom
Bügel in Einsteckrichtung abgebogen sind und U-förmig zurückverlaufen, wobei, die gedachte
Verlängerung des Veribindungsbügels etwa, im den Steckerstiften zugewandten Drittel der
Schienenlänge auf diese auftritt.
3. Schutzkontaktstecker nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsbügel
im Sockel versenkt angeordnet ist.
4. Schutzkontaktstecker nach Anspruch 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der die Anschlußschraube und gegebenenfalls die Schnurenlastung
tragende Teil der Schutzeinrichtung mit deren Bügel verbunden und gemeinsam am
Sockel befestigt sind.
5. Schutzkontaktbügel für einen Stecker nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Verbindungsbügel der beiden Schutz- '■ schienen mindestens an der Befestigungsstelle
bzw. der Verbindungsstelle mit dem Ansehlußsteg eine größere Breite aufweist als sie die
Schutzschienen besitzen.
Hierzu τ Blatt Zeichnungen
© 509 698/346 3.56
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