DEV0004749MA - - Google Patents

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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 10. Juli 1952 Bekanntgemacht am 3. Mai 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung bezieht sich auf ein Getriebe für Fenster, Türen od. dgl., insbesondere auf ein Einsteckgetriebe für um eine senkrechte und eine waagerechte Achse schwenkbare Flügel, mit entgegengesetzt schiebbaren, z. B. Riegelstangen einstellenden Getriebegliedern (Wechseln), welche durch eine drehbare Scheibe oder ein entsprechendes Schaltglied mittels unter Belassung von Zwischenräumen auf den Umfang der Scheibe verteilter Schaltelemente (Zapfen, Zähne od. dgl.) geschoben werden, die mit entsprechenden Gegen schaltelementen (Ausnehmungen, Nuten, Zähnen od. dgl.) der schiebbaren Getriebeglieder derart zusammenwirken, daß die Schaltelemente ungleichmäßig mit den beiden schiebbaren, relativ zur Drehachse der Nockenscheibe einander gegenüberliegenden Getriebegliedern in Eingriff gebracht werden.
Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß die beiden schiebbaren Getriebeglieder oder wenigstens eines von ihnen mit Ausnehmungen versehen sind, in die auf der Scheibe angebrachte Riegelelemente zwecks Verriegelung der Getriebeglieder in ihrer jeweiligen Ruhelage eingreifen, insbesondere solange die schiebbaren Getriebeglieder mit den Schaltelementen der 'Scheibe außer Eingriff stehen. Auf diese Weise wird bei Betätigung des Schloßgetriebes nicht nur in an sich bekannter Weise eine Steuerung der Riegelstangen erreicht, bei der z. B. das nach unten schiebbare Getriebeglied einen Hub mehr als das nach oben schiebbare Getriebeglied ausführt bzw. beide Getriebeglieder abwechselnd Hübe ausführen, um zwischen einer beiderseits entriegelten und einer beiderseits verriegelten Fensterstellung eine Zwischenstellung
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zu erhalten, bei welcher das Fenster nur an einer Kante, insbesondere der unteren, verriegelt ist, sondern die Riegelstangen werden auch noch auf eine einfache und zuverlässige Art in den jeweiligen
. 5 Ruhestellungen, verriegelt und somit gegen ungewolltes Verstellen in beiden Richtungen gesichert. Es sind zwar Konstruktionen bekannt, bei denen die schiebbaren Getriebeglieder sich gegen einen Endanschlag anlegen. Dieser bietet jedoch nicht in
ίο jeder Stellung eine Sicherung gegen eine unerwünschte Rückbewegung der schiebbaren Getriebeglieder.
Eine besonders einfache und Bauelemente sparende , Konstruktion ergibt sich, wenn die Riegelelemente, vorzugsweise Zapfen, für das eine schiebbare Getriebeglied außerdem als Schaltelemente für das andere schiebbare Getriebeglied verwendet werden und in ihren Endstellungen in das zu verriegelnde Getriebeglied, vorzugsweise in seitliche Ausnehmungen desselben, eingreifen. Im einzelnen wird hierzu erfindungsgemäß weiter vorgeschlagen, daß die drehbare Scheibe insgesamt drei um je etwa 900 zueinander versetzte Schaltelemente, z. B. Zapfen, aufweist, von denen zwei mit dem einen schiebbaren Getriebeglied und eines mit dem anderen schiebbaren Getriebeglied zur jeweiligen Verstellung desselben in Eingriff gebracht werden, wobei die beiden ersten der drei Schaltelemente außerdem auch als Riegelelemente für das letztgenannte schiebbare Getriebeglied dienen.
Die Anordnung kann aber auch so getroffen sein, daß die drehbare Scheibe als Riegelelemente insbesondere kreisförmige Sperrnocken aufweist, die in entsprechende Ausnehmungen an den Getriebegliedern eingreifen, solange diese mit Schaltelementen an der drehbaren Scheibe außer Eingriff stehen, und dadurch die Getriebeglieder in ihrer Lage verriegeln. Eine derartige Konstruktion erweist sich dann als sehr zweckmäßig, wenn auf der drehbaren Scheibe nur zwei Schaltelemente angeordnet sind, welche wechselweise mit entsprechenden Schaltelementen, z. B. Nuten, der Getriebeglieder in Eingriff gebracht werden und dadurch zunächst das eine und hierauf das andere Getriebeglied in einander entgegengesetzten Richtungen einstellen. .
Weitere Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung sind den Ansprüchen und den im folgenden beschriebenen Ausführungsbeispielen zu entnehmen.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι die Ansicht eines mit dem Getriebe gemäß der Erfindung ausgerüsteten Drehkippfensters,
!Fig. 2 bis 4 Draufsichten auf das Riegelgetriebe in drei verschiedenen Stellungen,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 in Fig. 2, Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie 6-6 in Fig. 2 und
ΐ, - Fig. 7 bis 9 eine weitere Ausführung des Getriebes in drei Stellungen in schematischer Ansicht. In Fig. ι ist am feststehenden Fensterrahmen ι ο der Fensterflügel ti · - um eine lotrechte Drehachse A-A oder um eine waagerechte Achse B-B schwenkbar. Zu diesem Zweck ist in an sich bekannter Weise an der Kreuzungsstelle der beiden genannten Achsen ein Dreh-Kipp-Beschlag 12 mit Kugelgelenk oder Kreuzgelenk vorgesehen. An dem oberen Drehbeschlag 13 ist um die Achse A-A im Gelenk 14' ein Lenker 14 angelenkt, der an seinem anderen Ende mittels einer Schlitzführung mit einem Zapfen 14" am Fensterrahmen im Eingriff steht. Der Lenker kann hierbei durch einen Handgriff 15 mittels einer Riegelstange 16 fest mit dem Fensterflügel 11 gekuppelt werden.
Auf der gegenüberliegenden Seite des Fensters ist ein Verschlußgetriebe 17 am Fensterflügel befestigt, das durch einen Handgriff 18 betätigt wird und bei dem mittels der beiden Getriebeglieder oder Wechsel 19 und 20 in der nachfolgend beschriebenen Weise die Riegel- oder Baskülstangen 21 und 22 in entgegengesetzten Längsrichtungen einstellbar sind. Die Stange 21 stützt sich hierbei , an einem am Fensterrahmen angeordneten Riegelglied, z. B. einen Rollkloben 23, ab, während die andere Riegelstange 22 mit einem Riegelglied 24 am oberen Querbalken des Fensterrahmens in Eingriff gebracht werden kann. Eine gleichzeitig vom Handgriff 18 betätigte Zunge 25 greift in ein Schließblech 26 ein und wird in diesem verriegelt, wenn die Stange 22 durch den Handgriff 18 nach oben geschoben wird.
Die Fig. 2 bis 6 zeigen eine Ausführung des Getriebes 17 in vergrößertem Maßstabe. Der Handgriff 18 ist hierbei mittels eines Vierkantes 27 in eine entsprechende Vierkantöffnung der drehbaren Scheibe 28 eingesetzt; die Scheibe ist mit drei Zapfen 29, 30 und 31 versehen, die um je 900 gegeneinander versetzt sind; auf dem dem Zapfen 30 diagonal gegenüberliegenden Teil der Scheibe ist kein Zapfen vorgesehen.
Die Zapfen 29 bis 31 arbeiten mit den Getriebegliedern oder Wechseln 19 und 20 zusammen, von denen das Getriebeglied 19 L-förmig, das Getriebeglied 20 H-förmig ausgebildet sind und welche jeweils mit Ansätzen'32 und 33 für den Anschluß der Riegelstangen 21 bzw. 22 versehen sind. Zum Zusammenwirken mit den auf der Scheibe 28 angeordneten Zapfen ist das Getriebeglied 19 mit Nuten 34, 35 und 36, das Getriebeglied 20 mit einer Nut 37 versehen.
Das Getriebe ist in einem Gehäuse 38 untergebracht, das mit dem Seitenblech oder Stülp 39 verschweißt oder vernietet ist und durch einen abnehmbaren und durch Schrauben 40, 41 zu befestigenden Deckel 42 abgeschlossen wird. Das Getriebeglied 20 ist ferner mit seitlichen halbkreisförmigen Einfräsungen 43, 44 versehen, welche unter anderem als Rasten zur Festlegung des Getriebegliedes in den Endstellungen dienen.
Außerdem besteht die Zunge, 25 mit dem Getriebeglied 20 aus einem Stück. 'Sie ist, wie insbesondere aus Fig. 5 hervorgeht, aus der sonstigen Ebene des Getriebegliedes herausgekröpft und durch einen Schlitz 45 im Stülp 39 hindurchgesteckt.
Die in Form von Flacheisen hergestellten Getriebeglieder oder. Wechsel 19, 20 sind durch
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Schlitze im Schloßgehäuse 38 herausgeführt, wobei an der Austrittsstelle des Getriebegliedes 19 ein Blech 46 eingesetzt ist, welches dazu dient, das Getriebeglied 19 zu führen, ohne daß die Gefahr besteht, daß sich die Nut 34 ' in der untersten Stellung des Getriebegliedes entsprechend Fig. 4 an der Gehäusewand verhakt. Gleichzeitig bewirkt eine Zunge 47 am Blechstück 46, daß der Getriebeteil 19 möglichst spielfrei im Schlitz der Wandung des Gehäuses 38 geführt wird. .
Die Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtung ist folgende: In Fig. 2 ist das Getriebe in derjenigen Stellung gezeigt, in welcher das Fenster sowohl bei 23 als auch bei 24 und 25 entriegelt ist. Der Flügel kann sich infolgedessen um die Achse A-A drehen, wobei der Lenker 14 mittels des Handgriffes 15 und der Riegelstange 16 fest mit dem Fensterflügel gekuppelt ist.
Um den Flügel in Kippstellung bringen zu
2u können, ist einerseits der Lenker 14 durch den Handgriff 1S vom Fensterflügel zu entriegeln und andererseits der Handgriff 18 um 900 zu schwenken. Hierdurch dreht sich die Zapfenscheibe 28 in Pfeilrichtung in die Lage nach Fig. 3, wobei der Zapfen 30 das Getriebeglied 19 mittels der Nut 35 um einen Hub e nach unten : schiebt. Der Zapfen 29, welcher in der Lage nach Fig. 2 den ■ Getriebeteil 20 gegen Schieber sichert, verläßt bei dieser Drehung die Aussparung 43 und gelangt in Eingriff mit der Nut 36 am Getriebegiied 19, Avährend umgekehrt der Zapfen 31 außer Eingriff mit der Nut 34 gelangt und mit der Nut 37 am Getriebe-, glied 20 in Eingriff kommt. Während das Getriebeglied 19 um den Hub e nach abwärts geschoben wird, verbleibt das Getriebeglied 20 in seiner bisherigen Stellung, da ein das Getriebeglied mitnehmender Zapfen, welcher beim Drehen der Scheibe 28 aus der Stellung nach Fig. 2 in diejenige nach Fig. 3 mit der Nut 37 zusammenwirken könnte, nicht vorhanden ist. Die untere Stange 21 kommt dadurch mit dem Rollkloben 23 in Eingriff, während die obere Riegelstange 22 außer Eingriff mit der Verriegelung 24 bleibt. Der Fensterflügel kann infolgedessen um die waagerechte Achse B-B kippen; dabei wird er vom Lenker 14 geführt, der um das Gelenk 14' in einer waagerechten Ebene ausgeschwenkt wird, bis der Gelenkzapfen 14" am Fensterflügel die Endlage im Schlitz des Lenkers 14 erreicht hat.
Soll das Fenster vollständig verriegelt werden, so ist die Zapfenscheibe 28 mittels des Handgriffes 18 nochmals um 900 in Pfeilrichtung zu drehen. Hierbei schiebt der Zapfen 29 das untere Getriebeglied 19 nochmals um einen weiteren Hub e abwärts, während der Zapfen 31 das obere Getriebeglied 20 nach aufwärts, ebenfalls um den Hub e, schiebt. Die Ausnehmung 44 gestattet, daß sich der Zapfen 30 bis in seine Endstellung bewegen kann (Fig. 4). Das obere Getriebeglied 20 ist hierbei durch die Zapfen 30 und 34, das untere Getriebeglied 19 durch den Zapfen 29 gegen Schieben gesichert. Da die Zunge oder der Schließhaken 25 sich mit dem oberen Getriebeglied 20 nach aufwärts bewegt, wird sie aus dem nach dem Rauminnern geöffneten Teil 26' des Schlitzes im Schließblech 26 in den nach vorn abgeschlossenen Schlitzteil 26" desselben geschoben, so daß das Fenster auch in der Mitte seiner linken Seitenkante fest verriegelt ist.
Zum Festlegen der Zap;fenscheibe in den einzelnen Schaltstellungen kann sie mit geeigneten Rasten versehen sein, wozu einzelne Körnerschläge im Gehäuse 38 genügen, welche in kleine Rastvertiefungen an der Zapfenscheibe 28 eingreifen können. .
Die Fig. 7 bis 9 zeigen des weiteren schematisch eine zweite Ausführungsform, bei welcher die Riegelglieder 19 und 20 abwechselnd, und zwar je nur einen Hub ausführen. Zu diesem Zweck weist die Scheibe 28 lediglich zwei Zapfen 30 und 31 auf, welche in der Stellung nach Fig. 7 mit den Nuten 35 und 36 im. Eingriff stehen. Beide Getriebeglieder sind ferner mit kreisförmigen Ausnehmungen 48 und 49 versehen, die abwechselnd mit einer entsprechenden nockenförmigen Erhebung 50 an der Nabe 51 der Zapfenscheibe 28 in Eingriff gebracht werden können. Die nockenförmige Erhebung 50 ist hierbei den Zapfen 30 und 31 gegenüber angeordnet, so daß sie in Fig. 7 mit dem Getriebeglied 20 im Eingriff steht und dieses am Schieben nach aufwärts und abwärts verhindert.
Wird die Scheibe 28 in Pfeilrichtung um 900 in die Lage nach Fig. 8 gedreht, so wird das Getriebeglied 19 durch den Zapfen 30 um einen Hub e nach abwärts geschoben, .während der Zapfen 31 mit der Nut 37 im Getriebeglied 20 in Eingriff gebracht wird. Der Nockenansatz 50 verläßt hierbei gleichzeitig die Ausnehmung 48. Findet eine weitere Drehung der Zapfenscheibe 28 in Pfeilrichtung um weitere 900 statt, so wird das Getriebeglied 20 durch den Zapfen 31 um einen Hub e nach aufwärts geschoben, während gleichzeitig der Nockenansatz 50 mit der Ausnehmung 49 des Getriebegliedes 19 in Eingriff gebracht wird. Dadurch ist das Getriebeglied 19 gegen unbeabsichtigtes Schieben nach unten oder oben gesichert. Der Zapfen 31 kann seine Endstellung infolge der Ausnehmung 44 am Getriebeglied 20 wieder einnehmen (Fig. 9).
Die Ausführung nach Fig. 7 bis 9 hat den Vorteil, daß das Getriebeglied 19 nur insgesamt einen Hub ausführt und daß ferner die Getriebeglieder 19 und 20 durch den Nocken 50 zwangläufig verriegelt werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Getriebe für Fenster, Türen od. dgl., insbesondere Einsteckgetriebe für um eine lotrechte und eine waagerechte Achse schwenkbare Flügel, mit entgegengesetzt schiebbaren, ζ. Β. Riegelstangen einstellenden Getriebe-, gliedern (Wechseln), welche durch eine drehbare Scheibe oder ein entsprechendes Schaltglied mittels unter Belassung von Zwischenräumen auf den Umfang der Scheibe verteilter Schaltelemente (Zapfen, Zähne od. dgl.) ge-
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    schoben werden, die mit entsprechenden Gegenschaltelementen (Ausnehmungen, Nuten, Zähnen od. dgl.) der schiebbaren Getriebeglieder derart zusammenwirken, daß die Schaltelemente ungleichmäßig mit den beiden schiebbaren/ relativ zur Drehachse der Nockenscheibe einander gegenüberliegenden Getriebegliedern in Eingriff gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden schiebbaren. Getriebeglieder (19, 20) oder eines derselben mit Ausnehmungen (43, 44) versehen sind, in die auf der Scheibe (28) angebrachte Riegelelemente (29, 30, 50) zwecks Verriegelung der Getriebeglied er (19, 20) in ihrer jeweiligen Ruhelage eingreifen,, insbesondere solange die schiebbaren Getriebeglieder (19, 20) mit den Schaltelementen (29, 30, 31) der ,Scheibe außer Eingriff stehen.
  2. 2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelelemente für das eine schiebbare Getriebeglied außerdem als Schaltelemente für das andere schiebbare Getriebeglied verwendet werden und in ihren Endstellungen in das zu verriegelnde Getriebeglied, vorzugsweise in seitliche Ausnehmungen desselben, eingreifen.
  3. 3. Getriebe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbare Scheibe (28) insgesamt drei um je etwa 900 zueinander versetzte Schaltelemente, z. B. Zapfen, aufweist, von denen zwei (29,30) mit dem einen schiebbaren Getriebeglied (19) und eines (31) mit dem anderen schiebbaren Getriebeglied (20) zur jeweiligen Einstellung desselben in Eingriff gebracht werden, wobei die beiden ersten (29, 30) der drei Schaltelemente (29, 30, 31) außerdem auch als Riegelelemente für das letztgenannte sehiebbare Getriebeglied (20) dienen.
  4. 4. Schloßgetriebe nach Anspruch'i, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbare Scheibe (28) als Riegelelemente insbesondere kreisförmige Sperrnocken (50) aufweist, die in entsprechende Ausnehmungen (48, 49) an den Getriebegliedern (19, 20) eingreifen, solange diese mit den Schaltelementen an der drehbaren Scheibe (28) außer Eingriff stehen, und dadurch die Getriebeglieder (19, 20) in ihrer Lage verriegeln.
  5. 5. Schloßgetriebe nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbare Scheibe (28) nur zwei verhältnismäßig nahe beieinanderliegende, z. B. um 90° relativ zur Drehachse versetzte Schaltelemente, z.B. Zapfen (30,31), aufweist, welche beim Drehen der drehbaren Scheibe (28) wechselweise mit entsprechenden Gegenschaltelementen, z.B. Nuten (35,36,37), der Getriebeglieder (19, 20) in Eingriff gebracht werden, wodurch zunächst das eine und hierauf das andere Getriebeglied in einander entgegengesetzten Richtungen einstellbar sind.
    Angezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 166 014, 740576; österreichische Patentschrift Nr. 166 511.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 609 508/49 4. 56

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