DE3041399C3 - Drehkippbeschlag für Fenster od.dgl. - Google Patents

Drehkippbeschlag für Fenster od.dgl.

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DE3041399C3 DE19803041399 DE3041399A DE3041399C3 DE 3041399 C3 DE3041399 C3 DE 3041399C3 DE 19803041399 DE19803041399 DE 19803041399 DE 3041399 A DE3041399 A DE 3041399A DE 3041399 C3 DE3041399 C3 DE 3041399C3
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Description

Die Erfindung betrifft einen Drehkippbeschlag für Fenster od. dgl. nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein solcher Drehkippbeschlag ist aus der DE-OS 27 50 073 bekannt.
Bei der bekannten Anordnung ist an dem Blendrahmen um eine zur Kippachse parallele Lagerachse ein Schwenkarm gelagert, welcher an seinem freien Ende ein Feststellelement in Form einer Rolle trägt. Diese Rolle ist zum Zusammenwirken mit einer Nut einer Führungsschiene ausgebildet, welche am Flügelrahmen angeordnet ist, und zwar auf der Treibstange des drehachsenfernen Flügelrahmenschenkels. Diese Führungsschiene ist demzufolge mit der sie tragenden Treibstange verstellbar. Der Beschlag ist dreier Funktionsstellungen fähig, nämlich einer Funktionsstellung Schließverriegelung, einer Funktionsstellung Drehbereitschaft und einer Funktionsstellung Kippbereitschaft. Die Führungsschiene ist derart an der Treibstange angeordnet, daß die Rolle des Schwenkarmes über den gesamten möglichen Kippwinkel des Flügels in dieser Führungsschiene geführt ist und in geschlossener Stellung des Flügels außer Eingriff mit der Führungsschiene ist. In der Funktionsstellung Kippbereitschaft kann der Flügelrahmen auf beliebige Kippwinkel zwischen 0 und einem maximalen Kippwinkel eingestellt werden. Jeder dieser Kippwinkel kann durch eine gesonderte Feststellvorrichtung fixiert werden, die entweder an dem Lager angebracht ist, welches den Schwenkarm mit dem Blendrahmen verbindet oder in Form einer am Flügel ortsfest angebrachten Gegenlagerschiene, die durch von der Treibstange unabhängige Betätigungsmittel gegen die Rolle des Schwenkarmes gepreßt werden kann und diese in der Nut der Führungsschiene blockieren kann. Dadurch können also auch Spaltöffnungsstellungen mit sehr kleinem Kippwinkel eingestellt werden, die in dem Raum über längere Zeit hinweg eine ausreichende Belüftung gewährleisten, andererseits aber die Auskühlung des Raums insbesondere bei Kaltwetter und im Winter verhindern. Dabei ist sichergestellt, daß eine gewünschte Größe des Öffnungsspalts unabhängig von Kräften auf den Flügelrahmen, z. B. Windkräften, erhalten bleibt.
Nachteilig bei der bekannten Lösung ist, daß zur Feststellung des Flügelrahmens in der Spaltöffnungsstellung zusätzliche Betätigungsmittel neben den üblichen Handbetätigungsmitteln des Drehkippbeschlags notwendig sind, was sowohl vom Herstellungsaufwand als auch von der Bedienungsfreundlichkeit her zu beanstanden ist. Ein weiterer Nachteil ist darin zu sehen, daß keine eindeutig definierten und ohne besondere Aufmerksamkeit reproduzierbaren Spaltlüftungsstellungen möglich sind. Überdies besteht die Gefahr, daß eine einmal gewählte Einstellung infolge mangelnder Reibkraft in der Feststellvorrichtung verlorengeht. Schließlich treten bei der bekannten Lösung in ungünstigen Stellungen des Schwenkarms hohe Materialbeanspruchungen auf, insbesondere wenn sehr kleine Kippöffnungswinkel eingestellt sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Drehkippbeschlag zu schaffen, der auf einfache Weise eine Einstellung einer formschlüssig definierten Spaltöffnungsstellung von den üblichen, ohnehin vorhandenen Handbetätigungsorganen aus zuläßt.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden nach einem ersten Lösungsvorschlag die Maßnahmen nach dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 vorgesehen.
Bei Anwendung dieser Maßnahmen ist keine zusätzliche Manipulation außer der Betätigung der üblichen Handbetätigungsmittel eines Drehkippbeschlags notwendig, wenn die Spaltöffnungsstellung eingestellt und fixiert bzw. gelöst und wieder aufgehoben werden soll. Dies bedeutet ein hohes Maß an Bedienungsfreundlichkeit. Gleichzeitig ist der mechanische Aufwand minimal, da neben den üblichen Teilen eines Treibstangenbeschlags nur das Kurvenfolger- und das Doppelkurvenführungselement am Blendrahmen und an der Treibstange befestigt werden müssen. Besondere Materialbeanspruchungen sind nicht zu erwarten. Durch die symmetrische Gestaltung des Doppelkurvenführungselements ergibt sich eine Rechts-/Linksverwendbarkeit.
Aus dem DE-GM 70 03 644 und dem DE-GM 70 33 247 ist je ein Drehflügelbeschlag bekannt, bei dem ein Verriegelungskloben des Flügelrahmens in drei verschiedenen Funktionsstellungen gegenüber einem Schließblech des Blendrahmens einstellbar ist, nämlich in eine Funktionsstellung Drehbereitschaft, in eine Funktionsstellung Schließverriegelung und eine Funktionsstellung Spaltöffnung. Das Schließblech ist von einem Mehrfachkurvenführungselement gebildet. In der Funktionsstellung Spaltöffnung befindet sich der Verriegelungskloben zwischen zwei Kurven des Mehrfachkurvenführungselements, so daß der Flügelrahmen gegen vollständiges Schließen und weitergehendes Öffnen formschlüssig gesichert ist. In der Funktionsstellung Drehbereitschaft kann der Verriegelungskloben durch eine Öffnung einer Kurve des Mehrfachkurvenführungselements aus letzterem austreten.
In der nicht vorveröffentlichten DE-OS 30 22 163 ist ein gattungsgemäßer Drehkippbeschlag angegeben, bei dem das dem Blendrahmen zugehörige Feststellelement am Blendrahmen betriebsmäßig fest angeordnet ist. Weiterhin ist die eine Kurve des in bezug auf seine Längsmitte symmetrisch gestalteten Doppelkurvenführungselements derart profiliert, daß sie in einer von der Funktionsstellung Kippbereitschaft verschiedenen Funktionsstellung Spaltöffnung den Flügelrahmen durch Zusammenwirken mit dem Kurvenfolgerelement in seiner Spaltöffnung gegen vollständiges Schließen sichert. Die andere Kurve ist hierbei jedoch in ihrem Längsmittelbereich geschlossen und beidseits des Längsmittenbereichs offen. Gegenüber dieser Lösung bringt die erfindungsgemäße Lösung den Vorschlag, daß eine größere Konstruktionsfreiheit in der Gestaltung des Kurvenverlaufs und damit in der Steuerung des Flügelrahmens besteht, weil nämlich für jede Anschlagsart, Rechtsanschlag und Linksanschlag, ein besonderer Kurvenverlauf zur Verfügung steht, während bei der letzteren Lösung ein und dieselbe Kurve in beiden Anschlagsarten durchlaufen wird.
Der erste Lösungsvorschlag der Erfindung hat die erwünschte Wirkung, daß bei einem Schalten von der Funktionsstellung Drehbereitschaft in die Funktionsstellung Kippbereitschaft nur ein Abheben des Flügelrahmens vom Blendrahmen bis in die Spaltöffnungsstellung eintritt, daran anschließend aber kein erneutes Zurückweichen des Flügelrahmens in die Schließstellung, auch dann nicht, wenn - wie dies bei der Bedienung häufig geschieht - mit dem Schalten gleichzeitig ein Druck auf den Flügelrahmen ausgeübt wird. Dieses vorteilhafte Verhalten läßt sich bei der in der DE-OS 30 22 163 angegebenen Lösung nicht erreichen, weil bei dieser nach dem Umschalten aus der Funktionsstellung Drehbereitschaft in die Funktionsstellung Spaltöffnung und dem damit verbundenen Überführen des Flügelrahmens in die Spaltöffnungsstellung beim nachfolgenden Weiterschalten in die Funktionsstellung Kippbereitschaft der Flügelrahmen notwendigerweise zum Zurückfallen in die Schließstellung freigegeben wird.
Durch die Maßnahme des Anspruchs 4 wird der erste Lösungsvorschlag noch insofern zweckmäßig weitergebildet, als beim Schalten von der Funktionsstellung Drehbereitschaft in die Funktionsstellung Spaltöffnung die Bewegung des Flügelrahmens zwangsläufig eingeleitet wird und nicht durch eine senkrecht zur Flügelebene gerichtete Kraft auf den Bedienungsgriff herbeigeführt werden muß.
Durch die Maßnahmen des Anspruchs 5 kann der erste Lösungsvorschlag schließlich noch dahin weitergebildet werden, daß auch beim Umschalten von der Funktionsstellung Spaltöffnung in die Funktionsstellung Drehbereitschaft eine zwangsläufige Bewegung des Flügelrahmens in Schließrichtung stattfindet, die deshalb erwünscht ist, weil man bei diesem Schaltvorgang häufig ein Schließen des Flügelrahmens beabsichtigt.
Ein zweiter Lösungsvorschlag für die oben definierte Aufgabe, der ebenfalls von dem Stand der Technik nach der DE-OS 27 50 973 ausgeht, ist im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 2 angegeben.
Dieser zweite Lösungsvorschlag kann durch die Maßnahme des Anspruchs 6 weitergebildet werden, wodurch sich der Bauaufwand insofern vermindert, als die Funktion des Kurvenführungselements von dem ohnehin notwendigen Schließblech und die Funktion des Kurvenfolgerelements von dem ohnehin notwendigen Schließverriegelungskloben mit übernommen werden kann. Dabei kann gemäß Anspruch 7 dem Schließblech auch noch die Funktion des zweiten Halteglieds zugeordnet werden.
Die Maßnahmen der Ansprüche 8 und 9 zeigen eine einfache und den räumlichen Verhältnissen in einem Flügelrahmen gut angepaßte Lösung für die Steuerung des ersten Halteglieds auf.
Während bei dem Lösungsvorschlag nach Anspruch 1 die Eignung der Feststellmittel für Rechts- und Linksanschlag durch symmetrische Gestaltung des Doppelkurvenführungselements impliziert ist, ist diese Rechts-/ Linksverwendbarkeit bei den Lösungsvorschlägen nach den Ansprüchen 2 und 3 nicht unbedingt erforderlich. Sie ist jedoch gemäß Anspruch 10 als Weiterbildung vorgesehen.
Ein dritter Lösungsvorschlag für die oben definierte Aufgabe ergibt sich aus dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 3. Auch bei dieser Ausführungsform läßt sich das Schalten zwischen den beiden Funktionsstellungen, insbesondere zwischen der Funktionsstellung Drehbereitschaft und der Funktionsstellung Kippbereitschaft ohne wesentliche - jedenfalls für den ungeübten Benutzer - störende hin- und hergehende Bewegungen des Flügelrahmens durchführen.
Die Maßnahmen der Ansprüche 11 bis 17 stellen Weiterbildungen der Erfindung dar, die sich bei allen drei Lösungsvorschlägen gleichermaßen anwenden lassen.
Die Maßnahmen der Ansprüche 11 und 12 sind insofern vom Bedienungskomfort her vorteilhaft, als sie von dem mit herkömmlichen Drehkippbeschlägen vertrauten Benutzer ein Minimum an Umlernaufwand verlangen.
Die Maßnahmen des Anspruchs 13 sind vorteilhaft im Hinblick auf die räumliche Unterbringung der Feststellmittel neben anderweitig benötigten Funktionsteilen.
Die Maßnahmen der Ansprüche 15 bis 17 sind insbesondere insofern von Vorteil, als sie bei einem verwundenen Flügelrahmen oder bei Winddruck auf den Flügelrahmen eine unbeabsichtigte Verkleinerung der Spaltöffnungsweite verhindern.
Die Figuren erläutern die Erfindung von Ausführungsbeispielen. Es stellt dar
Fig. 1 ein Drehkippfenster mit einem Drehkippbeschlag entsprechend dem ersten Lösungsvorschlag der Erfindung,
Fig. 2 das Schaltfolgeschema eines Handbetätigungsgriffs für den Drehkippbeschlag gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die der Ausstellschere angrenzenden Teile des Drehkippbeschlags gemäß Fig. 1,
Fig. 4 die Feststellmittel für die Spaltöffnungsstellung bei dem Beschlag nach Fig. 3 in verschiedenen Funktionsstellungen der Treibstangenmittel,
Fig. 5 die Feststellmittel für die Spaltöffnungsstellung nach dem dritten Lösungsvorschlag der Erfindung,
Fig. 6 einen Schnitt nach Linie VI-VI der Fig. 5,
Fig. 7 die Feststellmittel für die Spaltöffnungsstellung nach dem zweiten Lösungsvorschlag der Erfindung und
Fig. 8 eine Teilansicht zu Fig. 7 in Pfeilrichtung VIII der Fig. 7.
In Fig. 1 ist der Blendrahmen eines Drehkippfensters ganz allgemein mit 10 und der Flügelrahmen ganz allgemein mit 12 bezeichnet. Der Flügelrahmen befindet sich in Kippöffnungsstellung. Der Flügelrahmen 12 ist in bekannter Weise durch ein Ecklager 14 gelagert und bei 16 durch ein Kipplager lagerbar. Zwischen dem oberen Flügelrahmenschenkel 18 und dem oberen Blendrahmenschenkel 20 befindet sich eine Ausstellvorrichtung 22. An dem Flügelrahmen 12, und zwar jedenfalls an dem oberen Flügelrahmenschenkel 18 und an dem drehachsenfernen Flügelrahmenschenkel 24, sind Treibstangenmittel angeordnet. Diese Treibstangenmittel gestatten es unter Vermittlung von Schließkloben, z. B. 28, den Flügelrahmen 12 in der vollständig geschlossenen Stellung zu verriegeln. Sie gestatten es ferner, das Kipplager bei 16 auf Kippfunktion zu schalten, so daß der Flügelrahmen 12 um die Kippachse 30 gekippt werden kann und sie gestatten es ferner, einen Ausstellarm 32 der Ausstellvorrichtung 22 mittels eines Festlegenockens 34 und eines Nockeneingriffsteils 36 in Parallelstellung zu dem oberen Flügelrahmenschenkel 18 festzulegen, so daß das Drehlager 38 des Ausstellarms 32 die Drehlagerung des Flügelrahmens 12 um die Drehachse 40 für den Drehöffnungsbetrieb übernehmen kann. An dem Flügelrahmen und dem Blendrahmen sind Festlegemittel 42 für die Festlegung des Flügelrahmens 12 in einer Spaltöffnungsstellung vorgesehen, in welcher der Flügelrahmen 12 nur geringfügig und weit weniger als in Fig. 1 dargestellt, um die Kippachse 30 aufgekippt ist. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, handelt es sich um einen vollverdeckten Beschlag, wobei sowohl die Treibstangenmittel 26 als auch die Ausstellvorrichtung 22 im Falzraum zwischen Blendrahmen und Flügelrahmen untergebracht ist. Die Tiefe des die Treibstangenmittel aufnehmenden Falzraums ist mit h angedeutet. In der Spaltöffnungsstellung soll der Abstand zwischen der Blendrahmensichtfläche 44 und der Anschlagfläche 46 des Flügelrahmenüberschlags in der Größenordnung des Maßes h liegen.
Ein Handbetätigungsgriff 48 dient zur Einstellung der Treibstangenmittel in verschiedenen Funktionsstellungen. In Fig. 1 befindet sich der Handbetätigungsgriff 48 in der Funktionsstellung Kippbereitschaft.
In Fig. 2 sind die verschiedenen Funktionsstellungen des Handbetätigungsgriffs 48 angedeutet: die Stellung 48a entspricht der Funktionsstellung Schließverriegelung (Zu), die Stellung 48b entspricht der Funktionsstellung Drehbereitschaft (Dreh), die Stellung 48c entspricht der Funktionsstellung Spaltöffnung bzw. in der Anordnung nach Fig. 5 und 6 der Funktionsstellung Spaltöffnungsbereitschaft (Spalt-Kipp) und die Stellung 48d (siehe auch Fig. 1) entspricht der Funktionsstellung Kippbereitschaft (Kipp). Der Winkelabstand von 48a nach 48b ist 90°, der Winkelabstand von 48b nach 48c ist 45° und der Winkelabstand von 48c nach 48d ist wiederum 45°. Es steht also für den Übergang von der Funktionsstellung Schließverriegelung 48a zur Funktionsstellung Drehbereitschaft 48b ein Schaltweg von 90° zur Verfügung, für den Übergang von der Funktionsstellung Drehöffnungsbereitschaft zur Funktionsstellung Spaltöffnung ein weiterer Schaltweg von 45° und für den Übergang von der Funktionsstellung Spaltöffnung zur Funktionsstellung Kippbereitschaft ein weiterer Schaltweg von 45° zur Verfügung. Es ist ohne weiteres möglich, die einzelnen Schaltwege und damit den Gesamtschaltweg zu vergrößern, wenn dabei der Handbetätigungsgriff 48 nicht in Kollision mit der das Fenster aufnehmenden Maueröffnung gelangt. Besteht diese Gefahr, so läßt sich der Schaltweg beispielsweise dadurch vergrößern, daß der Handbetätigungsgriff 48 um eine Umlegeachse 50 umlegbar zu machen ist. Geschieht dies, so kann der Gesamtschaltweg von 180° zweimal durchlaufen werden, ohne daß eine Kollision mit den Begrenzungsflächen der Maueröffnung eintritt und die Einzelschaltwege können dann beispielsweise verdoppelt werden.
In der Schaltstellung 48a befindet sich der Verriegelungskloben 28 und ggf. weitere Verriegelungskloben in Eingriff mit nicht eingezeichneten Schließblechen an dem Blendrahmen 10, so daß der Flügelrahmen 12 in seiner Schließstellung am Blendrahmen verriegelt ist. In der Schaltstellung 48b ist der Verriegelungskloben 28 aus dem nicht dargestellten Schließblech des Blendrahmens 10 gelöst. Weiterhin gelöst ist das Kipplager bei 16. Wohl aber steht der Festlegenocken 34 in Eingriff mit dem Nockeneingriffteil 36 des Ausstellarms 32, so daß der Ausstellarm 32 an dem oberen Flügelrahmenschenkel 18 in Parallelstellung zu diesem festgelegt ist und deshalb der Flügelrahmen 12 unter Vermittlung des Ausstellarms 32 in dem Drehlager 38 zur Drehung um die durch das Ecklager 14 und das Drehlager 38 definierte Drehachse 40 bereit ist.
In der Schaltstellung 48d ist das Kipplager bei 16 in Funktion, so daß der Flügelrahmen 12 um die Kippachse 30 in die in Fig. 1 gezeichnete Kippöffnungsstellung gekippt werden kann. Dabei ist selbstverständlich der Verriegelungskloben 28 wiederum aus dem Eingriff mit dem zugehörigen Schließblech am Blendrahmen 10 gelöst und auch der Festlegenocken 34 befindet sich außer Eingriff mit dem Nockeneingriffsteil 36 des Ausstellarms 32.
In Fig. 3 erkennt man die Ausstellvorrichtung 22 und die zugehörigen, am oberen Flügelrahmenschenkel 18 anzubringenden Teile der Treibstangenmittel 26. Zu diesen Treibstangenmitteln gehört eine in einer Nut des Flügelfalzes eingelassene Stulpschiene 52, an deren Unterseite eine Treibstange 54 geführt ist. Die Treibstange 54 steht über eine Eckumlenkung 56 in bewegungsübertragender Verbindung mit einer Treibstange, die ebenfalls unter einer Stulpschiene 60 an dem Flügelrahmenschenkel 24 geführt ist und die ihrerseits in bewegungsübertragender Verbindung mit dem Handbetätigungsgriff 48 steht.
Der Festlegenocken 34 ist an der Treibstange 54 rechts/links umsetzbar befestigt und steht durch ein Langloch in der Stulpschiene 52 in Verbindung mit der Treibstange 54. Auch das Nockeneingriffsteil 36 ist, wie aus Fig. 3 ersichtlich, rechts/links umstellbar an dem Ausstellarm 32 angebracht. Der Ausstellarm 32 ist zusätzlich durch einen Zusatzarm 62 gelenkig mit der Stulpschiene 52 in bekannter Weise verbunden. Zur Festlegung des Ausstellarms 22 an dem oberen Flügelrahmenschenkel 18 sind zusätzliche Eingriffsmittel in der Nähe der Drehöffnungsachse 40 vorgesehen, nämlich ein Zusatznocken 64 und ein Zusatzeingriffsteil 66, die ebenfalls für Rechts-/Linksanschlag geeignet ausgebildet sind, d. h. symmetrisch angeordnet sind zu den Längsachsen der Stulpschiene 52 und des Ausstellarms 32. Der Zusatznocken 64 und das Zusatzeingriffsteil 66 stehen nur in der Schaltstellung 48a und in der Schaltstellung 48b miteinander in Eingriff und sind sonst voneinander gelöst.
An der Treibstange 54 ist weiterhin als Teil der die Spalt-Kippstellung definierenden Festlegemittel 42 ein Doppelkurvenführungselement 68 angebracht, welches im einzelnen in der Fig. 4 dargestellt ist. Dieses Doppelkurvenführungselement 68 ist durch ein Langloch der Stulpschiene hindurch mit der Treibstange 54 verbunden und mit der Treibstange 54 in deren Längsrichtung beweglich. Das Doppelkurvenführungselement 68 arbeitet mit einem Kurvenfolgerelement 70 zusammen, welches an dem Blendrahmen 10 in dessen Falzraum in Längsrichtung des Blendrahmenoberschenkels 20 justierbar und feststellbar angeordnet ist. Die beiden Führungskurven des Doppelkurvenführungselements 68 sind mit 72 und 74 bezeichnet. In Fig. 4d befindet sich das Doppelkurvenführungselement 68 in der Funktionsstellung Kippbereitschaft. Die Führungskurve 74 weist eine Öffnung im Längsmittenbereich 76 auf, so daß das Kurvenfolgerelement 70 durch die Führungskurve 74 hindurch bewegt werden kann und somit der Flügelrahmen 12 in die Kippöffnungsstellung gemäß Fig. 1 treten kann.
In Fig. 4c ist das Kurvenfolgerelement 70 zwischen den beiden Führungskurven 74 und 72 gefaßt, so daß der Flügelrahmen 12 in einer Spalt-Kippstellung festgehalten ist, in welcher der Abstand der Anschlagfläche 46 des Flügelrahmenüberschlags von der Sichtfläche 44 des Blendrahmens 10 nur sehr klein ist, beispielsweise der Höhe h gemäß Fig. 1 entspricht.
In der Funktionsstellung des Doppelkurvenführungselements 68 gemäß Fig. 4b und in der Funktionsstellung gemäß Fig. 4a befindet sich das Doppelkurvenführungselement 68 jeweils außerhalb des Eingriffs mit dem Kurvenfolgerelement 70, so daß die Drehöffnung des Flügelrahmens 12 gegenüber dem Blendrahmen 10 und der Andruck des Flügelrahmens 12 gegen den Blendrahmen 10 bei der Schließverriegelung nicht behindert werden.
Wenn der Handbetätigungsgriff 48 von der Schaltstellung 48a über die Schaltstellung 48b in Richtung auf die Schaltstellung 48c geschaltet wird, gelangt eine Flanke 72a der Führungskurve 72 in Eingriff mit dem Kurvenfolgerelement 70, so daß die Führungskurve 72 zwangsläufig in Pfeilrichtung der Fig. 4b gedrückt wird und damit der Flügelrahmen 12 zwangsläufig durch die Schaltbewegung der Treibstangenmittel in die Spalt- Kippstellung gemäß Fig. 4c übergeht.
Die symmetrische Ausgestaltung des Doppelkurvenführungselements 68 gestattet dessen Umsetzen unter Drehung um 180°, so daß auch insoweit Rechts-/Linksverwendbarkeit gewährleistet ist.
Wenn von der Funktionsstellung Spaltöffnung gemäß Fig. 4c auf die Funktionsstellung Drehbereitschaft gemäß Fig. 4b zurückgeschaltet wird, so wirkt das Kurvenfolgerelement 70 mit einer Flanke 74a der Führungskurve 74 zusammen, so daß das Doppelkurvenführungselement 68 in der Pfeilrichtung der Fig. 4c gegen den Blendrahmen 10 angedrückt wird, so daß der Übergang des Flügelrahmens von der Spalt-Kippstellung in die Schließstellung und zurück ausschließlich durch drehende Einwirkung auf den Handbetätigungsgriff 48 ohne zusätzliche Kraftausübung auf den Flügelrahmen erfolgen kann.
Dem Zusatznocken 64 steht in der Spalt-Kippstellung des Flügelrahmens eine Abstützleiste 78 gegenüber, so daß in der Spalt-Kippstellung eine Annäherung des Flügelrahmens 12 an den Blendrahmen 10 unter Verwindung des Flügelrahmens, etwa infolge Winddrucks von innen, nicht möglich ist, obwohl die Feststellmittel 42 nahe der Griffseite des Flügelrahmens angeordnet sind; damit ist durch den Eingriff der Abstützleiste 78 und des Zusatznockens 64 die Aufrechterhaltung einer bestimmten Mindestspaltweite auch bei einer Gefahr der Verwindung des Flügelrahmens über die gesamte Länge des Flügelrahmenoberschenkels gewährleistet.
Nachzutragen ist noch, daß es im Hinblick auf die Rechts-/Linksverwendbarkeit der Ausstellvorrichtung notwendig ist, den Ausstellarm 22 gegenüber dem Drehlager 38 um die Achse 80 umstellbar zu machen.
In der Ausführungsform nach den Fig. 5 und 6 sind vergleichbare Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen unter Vermehrung um die Zahl 100. An dem Gehäuse der Eckumlenkung 156 ist ein als Blattfeder ausgebildeter Hebel 182 angeordnet, der an seinem freien Ende ein erstes Feststellglied 184 trägt. Dieses erste Feststellglied 184 arbeitet mit einem zweiten Feststellglied 186 zusammen, welches am Blendrahmen 110 im Falzbereich angeordnet ist. Die Blattfeder 182 weist einen mittleren Längsschlitz 188 auf, in dessen mittleren Bereich eine Steuerbrücke 190 mit hochgerundeten Enden vorgesehen ist. An dem beweglichen Federband 192 der Eckumlenkung 156 ist ein durch einen Schlitz 194 des Gehäuses hindurchgreifender Steuernocken 196 vorgesehen, welcher in der in Fig. 5 gezeichneten Funktionsstellung Spaltöffnungsbereitschaft an der Steuerbrücke 190 angreift und die Blattfeder 182 gegen ihre Federwirkung von dem Gehäuse der Eckumlenkung 156 abhebt, derart, daß das erste Feststellglied 184 an dem zweiten Feststellglied 186 unter Vorspannung anliegt. Wenn der Steuernocken 196 in der in Fig. 5 gezeichneten Funktionsstellung Spaltöffnungsbereitschaft ist und der Flügelrahmen wird aus der Schließstellung um die Kippachse 30 gekippt, so gleitet das erste Feststellglied 184 unter elastischer Deformierung der Blattfeder 182 über die gekrümmte Oberfläche des zweiten Feststellglieds 186 bis das erste Feststellglied 184 in den Schlitz 198 des zweiten Feststellglieds 186 einrastet und damit die Spalt-Kippstellung festlegt, und zwar sowohl gegen vollständiges Schließen als auch gegen Überführung in Richtung auf die Kippöffnungsstellung gemäß Fig. 1. Bei dieser Ausführungsform ist eine Umschaltung von der Funktionsstellung Drehbereitschaft in die Funktionsstellung Kippbereitschaft und zurück möglich, ohne daß wesentliche Bewegungen des Flügelrahmens senkrecht zur Blendrahmenebene eingeleitet werden. Der Drehkippbeschlag verhält sich also, von dem erhöhten Drehwiderstand in der Funktionsstellung Spaltöffnungsbereitschaft abgesehen, wie ein herkömmlicher Drehkippbeschlag. Das Feststellglied 186 ist in bezug auf seine Längsmitte symmetrisch und damit rechts/ links verwendbar.
In allen übrigen Stellungen der Treibstangenmittel greift der Steuernocken 196 durch den Schlitz 188 der Blattfeder 182 hindurch, so daß die Blattfeder 182 unter ihrer Eigenfederwirkung an dem Gehäuse der Eckumlenkung 156 anliegt.
In der Ausführungsform nach den Fig. 7 und 8 sind vergleichbare Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen wie in den Ausführungsformen nach den Fig. 1 bis 4 sowie 5 und 6 jeweils vermehrt um die Zahl 100 bzw. 200. In der Ausführungsform nach den Fig. 7 und 8 sind die Feststellmittel 242 in Abweichung von den bisher beschriebenen Ausführungsformen zwischen den oberen Enden der griffseitigen Vertikalschenkel des Flügelrahmens und des Blendrahmens 210 angeordnet. Der Blendrahmen 210 weist ein Schließblech 211 auf, welches mit einem Verriegelungskloben 213 zusammenarbeitet. Der Verriegelungskloben 213 ist mit dem Federband 292 durch ein Langloch des Eckumlenkungsgehäuses 256 hindurch verbunden. In Fig. 8 ist der Verriegelungskloben 213 in der Funktionsstellung Schließverriegelung 213a, der Funktionsstellung Drehöffnungsbereitschaft 213b, der Funktionsstellung Spaltöffnung 213c und der Funktionsstellung Kippbereitschaft 213d gezeigt. Wenn der Verriegelungskloben 213 sich in der Funktionsstellung Drehöffnungsbereitschaft 213b befindet und durch weiteres Verschwenken des Handbetätigungsgriffs weiter nach unten verschoben wird, so gleitet er über eine Führungskurve 215 des Schließblechs 211, so daß der Flügelrahmen vom Blendrahmen abgehoben wird. Damit ist durch die Führungskurve 215 und den Verriegelungskloben 213 die Spalt-Kippstellung bestimmt und der Flügelrahmen daran gehindert, sich in die Stellung völliger Schließung zu begeben. Das Schließblech dient gleichzeitig auch als Kurvenführungselement für den als Kurvenfolgerelement wirkenden Verriegelungskloben 213. Gegen weiteres Öffnen des Flügelrahmens in der Spalt-Kippstellung in Richtung auf die normale Kippstellung dienen folgende Maßnahmen:
An dem Gehäuse der Eckumlenkung 256 ist ein Kipphebel 217 kippbar gelagert. Die zur Flügelrahmenebene senkrechte Kippachse ist durch einen Lagerniet 219 definiert. Der Kipphebel 217 ist durch eine Blattfeder 221 in Richtung auf seine Ruhestellung vorgespannt. An dem freien Ende des Kipphebels 217 ist ein erstes Halteglied 223 angebracht. Dieses erste Halteglied 223 steht einem zweiten Halteglied 225 gegenüber, welches Teil des Schließblechs bzw. Kurvenführungselements 211 ist. An einem mit dem Federband 292 verbundenen Treibstangenabschnitt 227 ist eine Steuerbrücke 229 im Bereich eines Langlochs 231 angeordnet. An dem Kipphebel 217 ist, in dessen Längsrichtung verstellbar, ein Steuernocken 233 angebracht. Wenn sich der Verriegelungskloben 213 der Spalt-Kippstellung 213c nähert, nähert sich die Steuerbrücke 229 dem Steuernocken 233, so daß nach Eintritt des Verriegelungsklobens 213 in die Funktionsstellung Spaltöffnung 213c der Steuernocken 233 auf der Steuerbrücke 229 aufliegt und der Kipphebel 217 um seine Kippachse bei 219 im Gegenzeigersinn gegen die Wirkung der Feder 221 verschwenkt wird und das erste Halteglied 223 hinter das zweite Halteglied 225 eingreift. Damit ist in der Spalt-Kippstellung der Flügelrahmen gegen weitergehendes Öffnen in Richtung auf die Kippöffnungsstellung gemäß Fig. 1 durch den Eingriff des ersten Halteglieds 223 und des zweiten Halteglieds 225 gesichert.
In allen übrigen Stellungen der Treibstangenmittel befindet sich der Steuernocken 233 außer Eingriff mit der Steuerbrücke 229 im Bereich des Langlochs 231, so daß die Funktionen Schließverriegelung, Drehöffnung und Kippöffnung durch die Halteglieder 223 und 225 nicht behindert werden.
Der Kipphebel 217 ist durch einen Führungsstift 235 in der Stulpschiene und in dem Teil 227 gegen Ausschwenken aus der Flügelebene gesichert.

Claims (17)

1. Drehkippbeschlag für Fenster oder dgl. mit im Falzbereich des Flügelrahmenschenkels angeordneten Treibstangenmitteln, die durch Handbetätigungsmittel in Längsrichtung des jeweiligen Flügelrahmenschenkels bewegbar sind, um den Beschlag nacheinander in verschiedene Funktionsstellungen, z. B. Kippbereitschaft, Drehbereitschaft, Schließverriegelung, einstellen zu können, wobei der Flügelrahmen mittels der Treibstangenmittel und durch Feststellmittel in einer Spaltöffnungsstellung gegen vollständiges Schließen und weitergehendes Öffnen sicherbar ist, wobei die Feststellmittel ein am Blendrahmen befestigtes Feststellelement und ein mit diesem zusammenwirkendes, dem Flügelrahmen zugehöriges Feststellelement umfassen, und das dem Flügelrahmen zugehörige Feststellelement mit den Treibstangenmitteln beweglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß von den Feststellelementen eines als Kurvenfolgerelement (70) und eines als Doppelkurvenführungselement (68) gestaltet ist, das für Rechts- und Linksanschlag in bezug auf seine Längsmitte symmetrisch ausgebildet ist, wobei dessen eine Führungskurve (72) derart profiliert ist, daß sie in einer von der Funktionsstellung Kippbereitschaft verschiedenen Funktionsstellung Spaltöffnung den Flügelrahmen durch Zusammenwirken mit dem Kurvenfolgerelement (70) in seiner Spaltöffnungsstellung gegen vollständiges Schließen sichert und dessen andere, teilweise offene Führungskurve (74) in ihrem der Kippöffnungsstellung zugeordneten Längsmittenbereich (76) für den Durchtritt des Kurvenfolgerelements (70) offen ist, und daß die eine Führungskurve (72) derart profiliert ist, daß das durch die Öffnung des Längsmittenbereiches (76) gegen sie anlaufende Kurvenfolgerelement (70) die Schließung des Flügelrahmens (12) in einer der Spaltöffnungsstellung entsprechenden Stellung begrenzt.
2. Drehkippbeschlag für Fenster oder dgl. mit im Falzbereich des Flügelrahmenschenkels angeordneten Treibstangenmitteln, die durch Handbetätigungsmittel in Längsrichtung des jeweiligen Flügelrahmenschenkels bewegbar sind, um den Beschlag nacheinander in verschiedene Funktionsstellungen, z. B. Kippbereitschaft, Drehbereitschaft, Schließverriegelung, einstellen zu können, wobei der Flügelrahmen mittels der Treibstangenmittel und durch Feststellmittel in einer Spaltöffnungsstellung gegen vollständiges Schließen und weitergehendes Öffnen sicherbar ist, wobei die Feststellmittel ein am Blendrahmen befestigtes Feststellelement und ein mit diesem zusammenwirkendes, dem Flügelrahmen zugehöriges Feststellelement umfassen, und das dem Flügelrahmen zugehörige Feststellelement mit den Treibstangenmitteln beweglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Blendrahmen (210) zugehörige Feststellelement (211) als ein Einfachkurvenführungselement ausgebildet ist, daß die Führungskurve (215) des Einfachkurvenführungselements (211) so profiliert ist, daß durch ihr Zusammenwirken mit dem flügelseitigen als Kurvenfolgerelement (213) ausgebildeten Feststellelement, die zwangsweise Einstellung des Flügelrahmens in die Spaltöffnungsstellung bei Überführung des Beschlags in die Funktionsstellung Spaltöffnung herbeigeführt und ein vollständiges Schließen des Flügelrahmens aus der Spaltöffnungsstellung heraus verhindert wird, und daß an dem Flügelrahmen ferner ein erstes Halteglied (223) angebracht ist, welches durch die Treibstangenmittel (226) in der Ebene des Flügelrahmens zwischen einer Haltestellung und einer Ruhestellung verstellbar ist und mit einem zweiten Halteglied (225) am Blendrahmen (210) in der Weise zusammenwirkt, daß bei Eintritt der Treibstangenmittel (226) in die Funktionsstellung Spaltöffnung das erste Halteglied (223) in Eingriff mit dem zweiten Halteglied (225) gelangt und den Flügelrahmen gegen weiteres Öffnen sichert.
3. Drehkippbeschlag für Fenster od. dgl. mit im Falzbereich des Flügelrahmens angeordneten Treibstangenmitteln, die durch Handbetätigungsmittel in Längsrichtung des jeweiligen Flügelrahmenschenkels bewegbar sind, um den Beschlag nacheinander in verschiedene Funktionsstellungen, z. B. Kippbereitschaft, Drehbereitschaft, Schließverriegelung, einstellen zu können, wobei der Flügelrahmen mittels der Treibstangenmittel und durch Feststellmittel in einer Spaltöffnungsstellung gegen vollständiges Schließen und weitergehendes Öffnen sicherbar ist, wobei die Feststellmittel ein am Blendrahmen befestigtes Feststellelement und ein mit diesem zusammenwirkendes, dem Flügelrahmen zugehöriges Feststellelement umfassen, und das dem Flügelrahmen zugehörige Feststellelement mit den Treibstangenmitteln beweglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß an einem durch die Treibstangenmittel beweglichen Teil (als Blattfeder ausgebildeter Hebel (182)) des Flügelrahmens (112) ein erstes Feststellglied (184) angebracht ist, welches bei Überführen der Treibstangenmittel (126) aus der Funktionsstellung Drehbereitschaft oder der Funktionsstellung Kippbereitschaft in eine Funktionsstellung Spaltöffnungsbereitschaft durch die Treibstangenbewegung gesteuert in der Ebene des Flügelrahmens (112) aus einer Ruhestellung in eine Einfangbereitschaftsstellung überführbar ist, und daß an dem Blendrahmen (110) ein zweites, mit dem ersten unter Federkraft fallenartig zusammenwirkendes Feststellglied (186) angebracht ist, welches beim Öffnen des Flügelrahmens (112) das in der Einfangbereitschaftsstellung befindliche erste Feststellglied (184) fängt, sobald die Spaltöffnungsstellung erreicht ist.
4. Drehkippbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Führungskurve (72) des Doppelkurvenführungselements (68) derart profiliert ist, daß sie bei Überführung des Beschlags aus der benachbarten Funktionsstellung Drehbereitschaft in die Funktionsstellung Spaltöffnung durch Zusammenwirken mit dem Kurvenfolgerelement (70) den zunächst in Schließstellung befindlichen Flügelrahmen (12) zwangsläufig in Spaltöffnungsstellung überführt.
5. Drehkippbeschlag nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die teilweise offene Führungskurve (74) des Doppelkurvenführungselements (68) im Bereich ihrer Enden mit Flanken (74a) ausgeführt ist, welche bei Vorbeigang des Kurvenfolgerelements (70) eine Annäherung des Flügelrahmens (12) an seine Schließstellung bewirken.
6. Drehkippbeschlag nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Einfachkurvenführungselement (211) Teil eines am Blendrahmen (210) angebrachten Schließblechs und das Kurvenfolgerelement ein Schließverriegelungskloben (213) ist.
7. Drehkippbeschlag nach Anspruch 2 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Halteglied (225) ebenfalls Teil des Schließblechs ist.
8. Drehkippbeschlag nach einem der Ansprüche 2, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Halteglied (223) an einem Kipphebel (217) angeordnet ist, welcher an dem Flügelrahmen um eine zur Flügelrahmenebene senkrechte Kippachse kippbar gelagert ist, und durch eine Nockensteuerung (233, 229) von den Treibstangenmitteln (226) her verstellbar ist.
9. Drehkippbeschlag nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Kipphebel (217) in Richtung auf die Ruhestellung durch Federmittel (221) vorgespannt ist und durch die Nockensteuerung (233, 229) in die Haltestellung überführbar ist.
10. Drehkippbeschlag nach einem der Ansprüche 2, 3 oder 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststellmittel (242, 223, 225; 184, 186) für Rechts- und Linksanschlag gleichermaßen verwendbar sind.
11. Drehkippbeschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Funktionsstellungen der Treibstangenmittel (26) und zugehörigen Handbetätigungsmittel (48) in der Reihenfolge Schließverriegelung (48a), Drehbereitschaft (48b), Spalt-Kippstellung bzw. Spalt-Kippbereitschaft (48c), Kippbereitschaft (48d) aufeinanderfolgen.
12. Drehkippbeschlag nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltwinkel zwischen der Funktionsstellung Schließverriegelung (48a) und der Funktionsstellung Drehbereitschaft (48b) 90° beträgt, der Schaltwinkel zwischen der Funktionsstellung Schließverriegelung (48a) und der Funktionsstellung Spalt-Kippstellung bzw. Spalt-Kippbereitschaft (48c) 135° und der Schaltwinkel zwischen der Funktionsstellung Schließverriegelung (48a) und der Funktionsstellung Kippbereitschaft 180° beträgt.
13. Drehkippbeschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststellmittel (42) in den von der Drehöffnungsachse (40) abgelegenen Endbereichen der oberen horizontalen Schenkel (20, 18) des Blendrahmens (10) und des Flügelrahmens (12) angeordnet sind oder in den oberen Endbereichen der von der Drehöffnungsachse (40) abgelegenen vertikalen Schenkel (24) des Blendrahmens (10) und des Flügelrahmens (12).
14. Drehkippbeschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Blendrahmen zugehörige Feststellelement in Längsrichtung des jeweiligen Rahmenschenkels feststellbar und justierbar ist.
15. Drehkippbeschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß bei Vorhandensein einer ggf. die obere Drehlagerung des Flügelrahmens (12) für den Drehbetrieb übernehmenden Kippausstellvorrichtung (22) am oberen Flügelrahmenschenkel (18) mit einem einerseits im Bereich der Drehöffnungsachse (40) am Blendrahmen (10) drehbar gelagerten und andererseits am oberen Flügelrahmenschenkel (18) drehbar und verschiebbar geführten und ggf. am oberen Flügelrahmenschenkel (18) für den Drehbetrieb in Parallelstellung zum Flügelrahmen (12) festlegbaren Ausstellarm (32) an dem oberen Flügelrahmenschenkel (18) durch die Treibstangenmittel (26) betätigbare Abstützmittel (64) vorgesehen sind, welche in der Spalt-Kippstellung des Flügelrahmens eine zusätzliche Abstützung zumindest gegen vollständiges Schließen des Flügelrahmens (12) bewirken und mit Gegenabstützmitteln (78) an dem Ausstellarm (32) zusammenwirken.
16. Drehkippbeschlag nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützmittel (64) von einem Festlegenocken gebildet sind, welcher für den Drehbetrieb die Ausstellvorrichtung (22) am oberen Flügelrahmenschenkel (18) festlegt.
17. Drehkippbeschlag nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützmittel (64) und Gegenabstützmittel (78) zur Verwendung für Rechts- und Linksanschlag ausgebildet sind.
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