DEV0000495MA - - Google Patents
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Geeintertβ Elektrode für elektr ίe'c
ler und Primär-Elemente, inebeeondere für
alkali eoh« Accumulator en·
Unter den verschiedenen Arten der bei elektrischen Sammlern» Primär-Elementen o.dgl. verwendeten Elektroden nimmt die Entwicklung
der Sinterelektrode einen besonderen Plats ein· Die vorhandene Erkenntnis, die Elektrodendioke zur Verringerung
des inneren Widerstandes z.B. eines alkalischen Akkumulators herabzusetsen, 1st bei dieser Speziellen Elektrodenart nur
bedingt verwirklicht worden, well für die Sinterelektroden
die grundsätzliche Forderung bestimmend war, gesinterte Elektrodenkörper BU schaffen, die durch stabilisierende Hüllen,
Leisten, Rahmen o.dgl· in sich verfestigt sind· Die mit dem
Sintern erzielbare, den g-nzen Sinterkörper durchsetzende
Porosität für die Aufnahme der elektrisch aktiven Elektroden· substanz auszunutzen, 1st ein wesentliches Uerkmal für die
Anwendung der Sinterung bei der vorbekannten Klektrodenerzeugung.
Es widerstrebt gerade aus dieser bestimmenden Forderung dem fachmännischen Denken, sich von den vorhandenen
Erkenntnlseen bei der Herstellung und bei dem Betrieb alkali so her Akkumulatoren loszusagen und gesinterte Elektroden
tu verwenden, bei denen auf die Ausnutzung einer Tiefporosität Im Sinne eines körperhaft dicken Sintergerushes bewuflt
verslohtet 1st. Der Erfinder 1st diesen, den Überlieferten
Erkenntnissen zuwider laufenden Weg gegangen und er hat eine gesinterte Elektrode für elektrische Sammler, insbesondere
alkalische Akkumulatoren geschaffen, bei der das Gerüst der elektrochemisch aktiven Substanz aus einer hoohporOsen Sin·
tersohioht besteht, die auf eine blatt- oder folienartige Trägerunterlage aufgebracht 1st. Diese Schicht kann nur einseitig oder uch beidseitig auf die Folie o.dgl. auf gebracht
sein. Damit ist erreicht, dafl der Sintert eil der Elektrode
Diokenabmessungen besitzen kann, die nur von einer ointersohloht_ln Verbindung
mit einer Trägerunterlage gebildet sein können. Diese Trägerunterlaie dient dabei nu? der meehaniechen
Verfettlgung der Sinter schicht zur Erhöhung ihrer
Biegefestigkeit und sie weist selbst nur die fUr solche Unter·
• 2 ·
ι/
Vogt A Co·, Fabrik für Metallpulver-^ /. (· 2. · /f J ;sau
Betr.tPat«ntanmeldungt Gesinterte Elektrode für elektrisch
lag«& mögliohe geringste Dicke auf; eic let algo blatt»
oder folienartig ausgebildet und ale kann dabei sogar noch
von grobmaschigem, nettartlgem Gewebe sein· Die mit der Trägerunterlage
verfestigt· hochporöee Sinterschicht besteht
aus elektrisch leitendem Mater1-1 und bildet insbesondere
Susannen mit der Träcerunterlege eine gute Anechlußmöglichkelt
fUr die Kontaktfahne o.dgl. der Elektrode· Damit 1st
•ine gesintert· Elektrode geschaffen, dl· bei ihrer Vereinigung su Folien- oder Blattpnketen einen Akkumulator mit
außerordentlich günstigen Volumen- und Gewichteverhältnis-8en
bei gleicher elektrischer Kapasltät gegenüber anderen Ausfuhrungsaxt on mit Sinter plat ten- oder Taschenelektroden
ergibt«
B«i einer gesinterten Elektrode nach der Erfindung 1st der
Weg t\ix die Ionen,um in die In den tiefsten Poren vorhandene
elektrisch aktive Masse su gelangen, ein vielfach klirserer als bei anderen Sinterelektroden· Dadurch 1st der innere
^ideratand der erfindungegemfifl ausgebildeten Elektroden ein
extrem niedriger· Sin besonderes Merkmal 1st in diesem Zusammenhang
auch damit gegeben, daß durch die sehr gering« Llake der einzelnen Elektroden die Anoden und Kathoden nur
durch «inen dünnen, s«L» folienartigen Separator voneinander
getrennt su Paketen oder su 'Aiokwln lagendicht geschichtet
•ein können. Bei einem solchen Aufbau eines Akkumulators
mit gesinterten Elektroden nach der Erfindung ist der Laugenweg
βwischen den Elektroden ungleicher Polarität der denkbar
kürseste. Das Gesamtvolumen der Elektroden ist gegenüber den
vorbekannten Ausfuhrungsarten mit Sinterelektroden in ein»
hl von Slntersohlohfn aufgeteilt, von denen jede durch ihre weltgehende Poroaltat ein Gerüst mit wesentlich vergrtS«
aertor Oberfluche für die elektrisch aktive Slektrodeu»ubstana bildet.
Die in die Poren des Gerüstes eingelagerte elektrochemisch wirksame Uaaae nimmt fast in ihrer Gesamtheit
gleichseitig am Reduktlons-Oxydatlonsvorgang teil, und
nicht ticfwttsohiohtenwele« nacheinander, wie dies bei körper-
ft Co., Fabrik fur K, ι %\Λ\ ιιΊ in ι ιί III III I up vrr
haften Sinter elektroden bekannter Ausführung der Fall let·
Auon kOnnen die durch elektrische Beanspruchung entstehenden
elektrochemischen äpannungadlfferenzen In der ^ohloht durch
l;iffueion«vorgänge kursseitig ausgeglichen «erden. Daraus
ergibt sich der besondere Vorteil, dati »eloet bei größten
Belastungen ein nahezu idealer.verlauf uer ^ntladekurve vorhanvien
iut·
Ke let ohne n^eiteree möglich, nech der -rflndun» gesinterte
elektroden zu schaffen, bei denen des Volumen des für dip
elektrochemische Reaktion tür Verfugung stehenden, in die
Poren der SinterrerUetschieht elngcl«ehrten Hydroxyde oa.
85 - 9Q4 de· (Jesamtvolumens der Kiektrode be tr ^f; t, ein Vor*
teil, der durch die mit der i^intcrschicht gegebene wcaent»
liehe Vorgrööerung der slektrodenob&rilache bei dieser neu·
artigen elektrode ersielbar ist· Die bei körperhaften binterelektroden
in dem ganzen Körper vorhandenen Poren sind also bei den gesinterten elektroden nach der rfindung in eine
Vielmahl von vergrößerten eJ-ektrodenob er flachen aufgeteilt«
Dabei h.;t eich geseilt, daU bei ^enxi^ond gerin^^^ hintersohiohtdlcke
der Innere ideratand einea damit aufgebauten
Akkumulators extrem niedrig gegenüber den bekannten Akkuisu·
latorarten gehaltun werden kann, inabuöondere dann, wenn
duroli die gerln^o Dicke der neuartigen geeint·.·, ten .vLektroden
die Ionenwege swieohen den il eic tr öden ungleicher Polarität
durch l'.gendiohtes Schichten unter ^wischenacba^ tun,g;
t oliunartl«er beparatoren die denkbar kuraebten sind.
iUr die ,Erfindung soll es gleich<^iltig sein, welcher Art
die Träierunterl-ige dor Jinterge rust schicht ist. Bevor mug t
wird man damu perforierte ttetallfolien oder MetallblMtter
verwenden. Ks können die Folien odor flatter dabei auch von
Drahti^eveben oder anderen grobmttechi«; oder großporig verfil«-
ten oder durch -aeerverbindurvKen hergestellten raetallischen
Folienblettern oder Bändern gebildet sein. Die mit Lochuogen,
Maschen, groOen Poren o.dgl· versehene unterlage fur die SIntcrgerUateahicht
erleichtert den Impr^nierungeprofceß der
eamkeit der elektrochemisch aktiven Massen insofern, als die*
ein, se» in die Poren der Gerüst schicht'gelagert, nach beiden
Mit der Verwendxuig einer streifenartisen Tragerunterläge
sind wesentliche Vorteile für die Heretellung der geeinter·
ten Elektrode nach der Erfindung gegeben, Ks kann in einen
kontinuierlichen Arbeitsgang die sich ols streifen von einer
Rolle abwickelnde Trä^erunterläge für die Bildung der SintergorUstschicht
mit einer Suspension aus Metallpulver, susät*-
liehen Porenbildner und geeigneter Flüssigkeit, a.3. Wasser
oder Kohlenwasserstoff, bestrichen werden. Da-nach durchlauft
die bestrichene Streifenbahn einen Vortrocknwr mit daran an*
geschlossenem Durchlaufsinterofen, sodaB n~ch den Verlassen
dieses Ofens die «Jtreifenbrhn nur noch in einseine streifen·
stlioke «er schnitt en «erden muß, bevor mit dor Imprägnierung
begonnen werden knxm.
Anstelle der naß sen Aufbringung der !Unterschicht auf die
Trägerunterlage, kann das Metallpulver auch vor dem Durch« laufen des Sinterofene auf die ^treifenbahn trocken auf gesiebt,
aufgestreut oder aufgerüttelt sein· Diese trockene Aufbringung bedeutet gegenüber der nassen Aufbringung eine
weitere Vereinfachung dee lierat ellung avorfahrens der erfindungsgemäßen
elektroden. Durch entsprechendes Verdichten der
Pulveraohioht beim Aufstreuen o.dgl. können auch gelochte
oder sonst grobmaschige l'rägcruntorlagen auf diese .«eise
ohne Schwierigkeiten mit der DintergerUstsohioht in einem
Arbeitsgang versehen werden.
Ss ist ein besonderer Vorteil der gesinterten Elektroden
nach der Erfindung, daß diese durch ihre gerinne Dicke auch
ale Sintergerüetelektroden sehr biegsam und elastisch elnd.
Die Dicke der us +räVerunterlabe ual ein- oder beidseitig
aufgebrachtem Gerüst bestehenden Elektrode kann in ihrer Ge-•
an the it blatt- oder foliendtinn sein. Besondere von Vorteil 1st ·· dabei, ein in der iiintergerüstschicht eingebettetes
- £ 9. 2. ■„ j
grobmaschiges Netzwerk o.dgl. als Trägerunterlage zu verwenden.
Dadurch ist es möglich, aus sold en i-lektroden Akkumulatorzellen
herzustellen, bei denen zwei Elektroden ungleicher Polarität unter Zwischenlage eines ^eparntoratrelfens,
der z.B. ein Fließpapier streif en treln krnn, aufeinanderliegend
zu einem .'.ickel spiralig rufgerollt sind. Kit
solchen .ickelzellen können z.B. sogenannte -tab- oder Rorraelbatterien
für Taschenlampen oder für end ere Zwecke vorteilhaft hergestellt werden, die eine verhKltniemHflip große
Kapazität aufweisen und sich durch die aus der Verrendung
der gesinterten rüektroden ergebenden FUgensch.« ften, z#B.
große fltaempfindliehkeit, nahezu gleichbleibende ^ntladespannung
-usw., auszeichnen·
Es können die blatt- oder folienartigen elektroden auch zu
älektrodenpaketen vereinigt sein, bei denen in sich wiederholender
Folge eine Anode, ein Separator, eine Kathode, ein separator usiv· lagendicht übereinrmdergeachichtet sind.
In den Figuren der Zeichnung sind Ausführungsbeiepide für
die Verwirklichung der Erfindung dargestellt.
Fig.1 zeigt die gesinterte Elektrode im querschnitt. Auf
der folienartigen Trigerunterl-ge 1 ist einseitig dl· von
Metallpulver gebildete hochporöee Sinterechicht 2 als Gerüst
ftbr die elektrochemisch wirksame Masse aufgebracht·
Die Tr&gerunterlaee 1 ist z.B. von einer Nickel- oder Elsenfolie
mit einer Dicke von etwa 0,o3 - O,o5 mm gebildet und
es hat die Sinter schacht 2 eAnePioke von etv» 0,3 ψ 0,5 mm,
also unter 1 mm. Fig.2 zeigt eine solche Elektrode in Ansieht.
Dabei ist die Ansohlußfahhe 3 in der /eise gebildet, dafl der
angeschnittene Lappen 4 umgebogen wird und die Fahne 3 verstärkt.
KLnen jueraohnitt ma vergrößerten aaßstnb z^igt Fig.3 .
Dabei ist erkennbar, daß die "rä-erunterl-ge 1 rait P er for Ierongen 5
versehen ist. Die Sintergerüstschicht 2 ist von den
miteinander versinterten Metallpartikeln des eruf die Dnter-
it fig·
9. 2.
Vogt L· Co·, Fetrik fUr Metallpulver-:.crkttofe, ltIbxx b.i aseau
fcetr.:?atentanxelduB£j r-tinurte Klfcktrod·.' f.r elektrische
1 aafirebrcicl.ton */1-1allpulvcrt gebildet und ee sind auch
I ohlrüusae 6 vorlagen, wie eie durch die Verwendung
eo&ermnnter Forenbildner (irohlenetoffteile, Karbonate) errielbi:r
cind· Jie-e Forenbililncr werden vor oder nach der iJinteruni;
durch bekannte Verfahren nue der iletfillp^lver- bi'-w. Γ.1η·
terschicfct entfernt. Die HUcroporen bilden eine wesentlich
vergrößerte OborflBche der Elektrode und sie dienen zur Aufnahme
der elektrochemisch wirksamen täubetanzeny die nach bekannten
ImprHcnierverfahren in die Toren ein.-jebr el t werden.
L'iese aktiven Substanzen könner. e.B. T'ydroxyde des PTaÄinitBne,
des Kickele, des risens oder des Kobalts sein·
Die Figuren 4 und 5 seigen alkali ac lie Akkumulatoren ale AusfUhrunfjebeiepiele,
die unter Verwendung der erfindungsgemäßen gesinterten Elektroden aufgebaut bind·
Bei der ¥>lekelselle eines alkaliechen Akkumulators entsprechend
F1&.4 let die Anode 7 und die Kathode 8 je von einem
SintergerUstftobloht-Elektrodenstreifen gebildet, der die der
gewünschten üellenkapaisität entsprechende Länge vuxl iireitu
beeitett Durch die geringe ~treifendioket die xusuamen mit
der SintergerUetschioht etwa 0,5 mm beträft, sind die elektroden
gut biegeair and sie sind mit dem Fl^Bpapiorstreifen
als Separator, lagendicht gewickelt· £s hnt sioh ergeben«
daß es ohne weiteres müglich ist» eine «ickelselle mit den
Abnesäungen elues normalen ..asohenlaapenbatterltf-ULementea
•us uintergerUstsohioht-Alektroden herausteilen, die die
Kapaftität einer Anp./Std· aufweist· Jen üokelkern können
an beiden Stirnseiten des .Viokcle eingesetzte fling hülsen 10
bilden, an denen durch die umgebogenen Lappen 11 die Kathode oder Anode kontaktgebend festgeklemmt ist.
Bei den nlkaliochen Akkumulator nach Fig,5 sind die blnttarti-ren
geeintorten Elektroden 12 als ,\noden und Kathoden
eit folien»rtitfen ieparatorewiechenle^ren au eineta faket Iagendloht
geschichtet susammengefaBt. Durcii die Dochtwirkun^
der hoohporuaen i^lektrodengerUste und iie gute Saugfähigkeit
der Isolierswi8chenlagen kann eine Aklnainulatorettefuhrunf: ge-
• 7 -
\l
Vogt L Co·, Fabrik f.jc Letallpulvor-.erkstvf rff|"TSWJlTTT'lW^tt
Letr·ii atentanä.eldun£j Ceeintertc Llektrode für elektrische . »·
wählt «,erden, bei der des Llektrodenpaket dec "ehriuee 13 nahezu
ganz ausfüllt, der Llektrol/trauc also v: rhfc'ltnisafißic
klein iet. Lic einzelnen ^lektrodenblVtter greifen sit ihren
Kontaktfahnen 14 in ~chliize"15 einet· kaaa.nrtig nue^etildeten
1 eilee des Koritektstückes 16 ein und sie sind ail ciecerr Kon·
tisktetück 16 elektrisch £Ut leitend ver: el'.reißt. L'ie Fontakt-LtUcke
M halten durch ihre Ζ-ϊοπε dnc Mektrodenp^ket ela-Btlech
aufgehangen in dem TehSuee 13» eine Anordnung, die ζ·Β»
für I'ftlo-Eeugnkkumaletoren beeonderß vort Uhr ft iet. 17 sind
die I-ontektnnechlußschrnuben am CehKuaedeckel, 1Ü und 19 iet
die Elektrolyteinfüll- uxid CneauettrBmtffnurif;·
Da» LKjhema nach Fig« 6 veranschaulicht das Aufbringen der Lin·
terschicht 2 auf die bandartige Unterlage 1« Von der Vorrats·
rolle 20 kommend, durchlauft die Unterlage 1 den rüttler 21»
aus dessen Trichter das Metallpulver, z.B. Nickelpulver, in genau bemessener Dosierung auf die Unterlage Λ aufgerüttelt wird·
Da.-bei erfolgt eine geringe Druckvcxftstigung der aufgerüttelten
I ulversohioht, wodurch das Pul ve- beim eiterliufen der
xulverbohn nicht durch die Waschen oder 1 erforierungen der
'irägerunturla^e 1 her auffallt· Die so vorbereitete IuIv erbahn
durchläuft den Sinterofen 22 und verläßt diesen bei richtiger
Lemseeung der Tranoportgoäohvvlndl^keit als f crtlg gesinterte
i^lektrodenbahn, die für das Imprägnieren und Icrtii^nachen
weiter behandelt wird. 23 ist der mittels α es lAotors 24 erfolgende
Ixoueportantrieb, der von der Untv rlge 1 mitgebildcten
hinterschichtbahn 25·
Die Anwendung der erfindungsgemäB auegebildeten gesinterten
O.cktrode eignet jich In vorteilhafter _aise auch fUr irlrnüx-Elemente,
z.B. des Leclanche-rypes. wenn es darauf ankommt,
aus diesen ':lemeaten große -trömc zu entnehmen.
Claims (3)
1.) Gesinterte Elektrode für elektrische Sammler und Friniärelentente,
insbesondere alkalleche Akkumulatoren, dadurch kennzeichnet, daS d*s uerUst für die elektrochemisch wirks
Masse ans einer hoobporOsen Sluterschicht aus elektrisch lel·
te&dea M terlel besteht, »He auf eine blatt- oder folienartige
Tr&gerunterlage ein- oder beidseitig aufgebracht ist·
2·) Gesinterte ijieictrode uuoh ^jiapraca if dadurch
neL, da^ die ^räiierujnterlrt&e mit Uan ein- oaor beidoextig auf
gebrachten J er da t elxiö blatt- oder folienartie«? elektrode bil
det.
3.) Gesinterte Elektrode nach Anspruch 1 oder2, dadurch
kennzeichnet, dnö dio ein- oder beidseitig 'Jint er schicht
von auf die blatt- oder folien-rti»& Tragorunterlnee auffeeinterten
f^otnllpalver, insbesondere leichte« Metallpulver
gebildet ist·
4«) Gesinterte Λ«jkLrode ad Anspruch 1, 2 oder 3, dcidurcli
geJcennaeichnet, daß die 2rägeruntarlag3 von pjerf or j.Qr ton ;^etallfolign
odor .Aetallblättern« blatt- oder folionartljen
oder .udereii grobmrisoiii^cn oder grobporig ver-
filaten oder durch ^a^rv^rjbinduasen her ge a teil t en JrO 11 en ,
Blättern oder Bändern gebilaat ist·
5·) CJesinterte Slektrode nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, das die Trageruziterl-ge als iJtreifenbahn
kontinuierlich mit Metallpulver für die Bildung der ter^erüstschioht bestreut wird (aufgesiebt, aufgestreut, auf
gerüttelt) und, nach evtl. Verdichten der ml verschiebt, ansohlieu«nd
im gleichen Arbeitsgang einen Sinterofen durchlHuft,
in dem die lulverschicht aur hoc^porösen üintorgerüst
schicht in sich und mit der .rägerunterl· £c verfestigt ?-ird·
S.) Gesinterte Elektrode nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4t daiuxoh
gekennzeichnet, daß die Trägerunterliige einen streifen
ι/ u 9 ς
ΐ. 1.1.SIi
Vojt 4 Co., Fabrik fur Metallpulver- erl
Betr.tPatert.~nmeldur.fx Gesintert·· Sl^ktro^en for elektrisch«
■ · 5 -
bildet, auf dem eile rintort-chlei t ein- oder beidseitig im
kontinuierlichen Verf-.rren durch '.ufstrt ic' en o.dfl· dee mit
Flüssigkeit Vi.rr.-viüci Ler« *et llpulv.rs f.uf^cbr: clt ist und
der im Anschluß «>n dloto .".ufbrir^ufic einer V int er ο fen als
Stro · fenbahn d\rrcM'-:uft ·
7·) Ulelrtrodenanordnung fUr elektrische Sammler oder PrIaMr*
Elemente, dadurch gekennzeichnet, daß unter leKutsung der gesinterten
Elektroden naoh Aneprüohen 1-6 aus Kiekt rode,
pexator» fcaektrode, separator ein λ ick el gerollt let.
β·) Lluktroueixonürdiiuriü f*x elektribcl-e -aü-uiler oder
Elemente, dadurch ^ekenns-cichnct, daß ^et»-tittrte ilektroden
nach Ansprüchen 1 · 6 Jer.Dile unter owiuchenla^e eines sau£~
fähigen L eparat ort zueii.ea dielten H.c'ktroö.c-nj.akct vereinigt
Sind.
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