DEV0000094MA - Gummibereiftes Rad - Google Patents

Gummibereiftes Rad

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DEV0000094MA
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Germany
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tire
rubber
rim
wheel
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Wilhelm Wuppertal Kunst
Original Assignee
Vorwerk & Sohn, Wuppertal
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Description

Die Erfindung betrifft ein gummibereiftes Rad, dessen charakteristischen Merkmale darin zu erblicken sind, dass es aus einem Halbvollgummireifen mit starkwandigen Schenkeln, die in Verbindung mit sich verbreiternden, an den Aussenseiten schwalbenschwanzförmig unterschnittenen Fussteilen einen ringsumlaufenden Hohlraum bilden, und einem Radkörper mit geteilter, dem Reifenfuss angepasster, V-förmiger Felge besteht, zwischen deren Hälften der Reifen mit seinem Fuss auswechselbar eingeklemmt ist.
Ein solches gummibereiftes Rad eignet sich besonders vorteilhaft für Karren, insbesondere Schubkarren, Pferdezugwagen und solche Fahrzeuge, die hinsichtlich Belastung und Geschwindigkeit an die Bereitung geringere Anforderungen als z.B. schnell und lange Strecken fahrende Transport- oder Personenfahrzeuge stellen. Gegenüber Luftreifen zeichnet sich der Erfindungsgegenstand dadurch vorteilhaft aus, dass die Bereitung bei längerer Lebensdauer keinerlei Wartung bedarf, stets fahrbereit und im Gebrauch äusserst zuverlässig ist, während sie gegenüber Stahlband-Vollreifen den Vorteil eines geringeren Gewichts bei erhöhter Elastizität besitzt. Hinzu kommt, dass bei dem Rad gemäss der Erfindung eine denkbar einfache Montage der Bereifung bei festem Felgensitz gewährleistet ist.
Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung im Querschnitt dargestellt.
a ist der Halbvollgummireifen, bei dem starkwandige Schenkel in Verbindung mit sich verbreiternden, an den Aussenseiten schwalbenschwanzförmig unterschnittenen Fussteilen a(sub)1 und a(sub)2 einen ringsumlaufenden Hohlraum b einschliessen. Der Radkörper ist als Doppelscheibenrad in der Weise ausgebildet, dass er eine geteilte, dem Reifenfuss angepasste, V-förmige Felge mit winklig einwärts gebogenen und am freien Rand nach aussen umgelegten oder umgebördelten Hörnern besitzt. Die beiden Felgenhälften c(sub)1 und c(sub)2 sind in Schlusslage durch Schrauben d oder andere geeignete Mittel leicht lösbar miteinander verbunden. Der Felgen-Durchmesser und die Felgenbreite sind gegen- über dem Innen-Durchmeser und der Breite des Reifens so bemessen, dass bei der Montage der Bereifung nach Abnahme der einen Felgenhälfte sich der Reifen bereits teilweise auf die andere Felgenhälfte aufschieben lässt, worauf der Reifen durch Aufschrauben der anderen Felgenhälfte mit ausreichender Vorspannung so fest zwischen den Felgenhörnern eingeklemmt wird, dass er auf der Felge nicht rutscht. Beim Einklemmen des Reifenfusses zwischen den Felgenhörnern stützen sich die beiden Fussteile a(sub)1 und a(sub)2 an den Innenseiten gegeneinander ab und greifen dabei mit einem oder mehreren umlaufenden Vorsprüngen e, bzw. entsprechenden Vertiefungen wie Nut und Feder ineinander, wodurch die Fussteile in ihrer Lage zu einander gesichert werden.
Das Profil der Bereifung ist beliebig und kann halbrund sein, wie Abb. 1 zeigt, oder aber wie bei Luftreifen eine abgeflachte Lauffläche, ggf. mit geeigneter Gleitschutzprofilierung, aufweisen (Abb. 2).

Claims (2)

1.) Gummibereiftes Rad, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem Halbvollgummireifen (a) mit starkwandigen Schenkeln, die in Verbindung mit sich verbreiternden, an den Aussenseiten schwalbenschwanzförmig unterschnittenen Fussteilen (a(sub)1, a(sub)2) einen ringsumlaufenden Hohlraum (b) bilden, und einem Radkörper mit geteilter, dem Reifenfuss angepasster, V-förmiger Felge besteht, zwischen deren Hälften (c(sub)1, c(sub)2) der Reifen mit seinem Fuss auswechselbar eingeklemmt ist.
2.) Gummibereiftes Rad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Fussteile (a(sub)1, a(sub)2) des Reifens (a) in Schlusslage an den Innenseiten sich gegeneinander abstützen und damit mit einem oder mehreren umlaufenden Vorsprüngen (e), bzw. entsprechenden Vertiefungen wie Nut und Feder ineinandergreifen.

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