DEST000766MA - Belagplatten für Kokslöschwagen - Google Patents

Belagplatten für Kokslöschwagen

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DEST000766MA
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Germany
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ser
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fire trucks
tea
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English (en)
Inventor
Carl Dr.-Ing. e.h. Recklinghausen Still
Original Assignee
Fa. Carl Still, Recklinghausen
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Description

Bei den üblichen E o&s Iaestei^tiif iss5es®ödere salehes, mit acfcräg-Iiogsndea feste© wis auch, mit «e^exeehtem kippbarem Bode», Vierden ,die Begr«nsuagsflächen äee Sem glühenden Koks &u£mmlmeuAm. Be-MlterskSiiBeB8 d.iu der Bodem9 die AeBeneSnö© etwaige inner® EiKMntes-mit geeigneteii* seist gaSeiserasß Elattea irer&leidete Me Selagpla tire α fies Sodenet auf aelch.es die gs«ss# £.ofesmäsiie mit ihres vollem öe«i cht lastet und beim Entleeren unter diesem SemeM ebriitseht, müssen de st« gen eine glätte ebene Fläche bilden. Bei den Belagplatten 4Tür die Anileaeliaöe und Einbaui@h fällt *ährend d©@ latieefess aod Aßratsehsas de« Eofcses diese fe^iefttsbel&st&ag *-eg9 es erfolgt höchstes« eis leieiites Änlchaeti. des Kokses Detage»äß besteht hier nicht is gleichartiger ΐ-edse %le bei Bodenplatte» ftie SetweaAii-^eit fier Sehsffmg eiasr glattes Oberflselie9. vie Iek br ist nett vornherein, größere Freibeit fiir die Oberflächengestaltung des Plettsnbeiages gegeben«
51e .ErfliisiBag astsst diese Preise it ύ&ζα aus» tm den Belagplattea für die senkrechten Begressaage- und Mnbautenwän&e eine Gestaltung m. sebenf welche sowohl für ihre "iöerstßndsfEiligkeit und Kbtltbarkeit ale auch für ihre Anordnung an den von Oaagai Wieefetes bändern ^esentliehe Tor teile Metet8 Ple erfindusgsgeisESe Ausbildung solcher 3e lagplatten besteht grundlegend darin, Saß die Platte auf der fesksterührten üeite mit Toreprungen oder -,-arsen bietst ist, »ldie mit freies Abständen und Lücken storoehsseln and in Reiben farEllel der JtIieSriehtiaag des abrutschenden Eokses ssgeorc net sind« BeageaIfi steht diese Ieihearichtung bei den am der mti·
rea besä»* 1Worierea hmstBM£ se ±te des aeferlg&a wie £t&e& ee® kippbaren Boreas befindlich, es I^ndtslRieteea «aal Oagrom eea&ree&t la Baiass dagegen bei äea geltliefeea StirawSnfiea tmd bei dea weaeat-Iiek gieicJägeriehtet »teaeaäea. ViEafce» öer gegebeaei&f&lls im o&tt-Ies tSii ^ageateil veraase headea Eiafeaatsa pamllel ier Boienfläcte« Bei einer derartig sttsgeMldetsa Selagplatte für seafcree&te Begremseagsuaä EInbaa teai&asie !©IiBen sich, cie gli&eaäes EeJtsteile aw gsgem öl« Terspraage oder ?ar»a» berühren aber nicht «es ei^e&tlicbsa susasuasafcängeisöea Slsttsateilf der ien EÖrper £er Belagflatt« darstellt* £3 verbleibe» in den freies 4bstÄiaäeii LUeken f^ami^nMage&äe. won glüheaäea Eoks leer© Eeiilrfi,«©« zvds» ©eben öes KopfflSeIiea der VexepTäage und 4er öberfläehe 4*β Ilatfeskdrpersf «eiche ständig sit heißes» Ses Mer IismpX gefallt sind* die «äf®eisoli&reB.4 v&ia&ea* Dagggea tslrd die eigeatliehe su&m.mm.MM^&äe trad tragende Ilatte9 die ja s&f der kö&sabggn^ia» de tea Seite vea der AuBenluft kühl gehalten «Irfi9 ver übersSSIgea ^IrmeeimiÄmgsiB behütet aafl gesehen*, bleibt iadareh s£derstand fähiger «λ4 längere Seit haltbar und unterliegt ?or aliens sieM defl •Stsrfees ¥erfe ravages Inebe seadjsre Ter« rf auge» ^ -«©!ehe ssoüst durea die sftarläe c iss? it ige HltseelttKirfcoag hervorgerufen we Mea bürden*
Hese BetfMKBdlg^eit der Hattes Mmsieii tLiefc ihrer ttrsprrj&gllehea Sarttltaf seseistlieis ebenen Sestsilt ermöglicht eine -^iterblidaag der Erfindung*, si ie üicaä auf ihre AaoTäaatag »ad lefestigaag aa dea traa ihaea IeiIeektea senkrechte» r^aaea besieht* Siese Anordnung ist fiaöürcii gekeanaeleime1, <äa« die eiaaelnen KUittea sit ihren SeitearaMera in Malteaatea tos seh«albeaechw«ei8fi3i«Ei§e3E ©der reels, teefeige st Cuereohnitt aar seakreohten lialtepfes tea te® Xolslösehwage&s voa oben her eiaEiasehiebea siad» 3iee ergibt tea Torteil eiser gana elofaeaen wbSl sichere» Befestigung efeae die Anwendung von Befeetigusggsii tela, wie Sehr&ubem ©öer Sieteag die ei» etarre Terbiaaeag ergeben wtrfienf dsäurofa Iiaaa ©sn außerdem jed^rseit arifeel©« eine ela&elae odei- mehrere Iselsgplattea entfernen ana ^sgea enäere aastaneehea»_ Bei patten saassiven Belag-
jklattea atsse ie erHBdejdeeäea Vare^Fü&ge ader "Strseft fettyfea die derei Ult^emtmXrkmm sea imsittelbar a»lieeeaj.ea Kofcsss eimtretesieii etaxtees YerfoawBar^ea oäer ^&tmext umg&n. &&m beseite IXnör tagen und Ealtsn Ib aaJbwalbensch^aasförisigen oder rechteck!- ggas, Iialteamtsa aasögHoii aacii©ß* weil untragbare 2v*äaga»gea öar Klette nr&nder la diesen Sutfeii euftretea ©Stteiis die tater l sKs täa« ösa si» ■Druets der gußeisern®» Malt©teile £i;Jar©£i iEöBat%iit kb€ ada» äeeten© das iederemtfersB» der ELettta mm mas^echse-lB praktisch e/aascBlie .gern *:ir4e»9
Ein Aasffuis1 mesbei^iel ties Lri'taduagsgegene teiiae* ist is. de* Seishaöse dargestellt. Eieris slM ti« £bb« 1 süäd 2 vxm der koksberührten Seit« fear geseii«,* Äaste&teii eü»r g«Bkyeöfa.t Bt ®Smmä&& Belagplatte in verschiedene» Ausfiiferuagen«. Abb· 3 ist ein©
Seitenaneiciit sai übl». 1. i.bb, 4 ist ©in SruadriS, teilweise als wj|ps*e!.ter Seknitt, *-bb« 1, oat Abb» 5 irt eira® fer iibb. 4
la Abb. 4 esi 5 slad &1& «^ereeiiter Qttsrsciaiitt &i© se-akreafat Bi ®b®nämi Ei »«gerüst ff es tea iss liösekuügens su ^rtememff «elc&e I© act de» SWCisen 1 traä dem das&t veröshwtdStem Iak gleise» 2 bestell©»* Aa äm Ffoeten 1 sinä alt Sietea die gußeiserne». Pro£11« iesniitüiäte 3 ssd 4 befestigt* »eich* msmmm mit des € röteren die HaltevorrtehtttRge» für die erfind uBgegeaSßea Balagplattea ergobea» i^iffl güteiaeri» Belsgplatte 5 der Abb» 1* 3, 4 asfi 5 Iseateht aus dea eig&titücbea llatteateil € and aus eex&recht stehanode» x«ralleXreiAem voa, aasc-ßo&seasea VereparQ&gasi 7, delete© sv<iscii@f si esa freie Anstände aad 3£Ick©» β Baad § Iselasptm* wie £elagj*lkt*e-Io dßr Afeb· 2 «atersefeeiiet eic Ii voa der üette 5 ayefa /.tob, 1 aar Ä&eia"^, aeS die leite TöB. forspritogeg, 7 aas die dg&idb&k$& lt«ge»4ei3 fs©tea Äfe»tg»5e S in eiser s ©toräg abwärts geneigtes Xi«fctTäüg statt eei&r&e&t TerlauXsne Me Flatte 5 a&cii Abb· 1 ist Taei tQkal'ömksm^m sswoläX mit feststeheadee S»iirmgte®4es als auch mit kippbar« Boeea mwewähm uafi beidemal für die Auslaafklarpjiefi Wit *an0atiicke unteren bea«?a vorderes Amglemf^ode- des Iea Koks irsgeadsis Bodeas fcestitamt. ^Le Selenplatte Io der Abb«2
mit des. schritg gemißtes Eeihea van Vorspriiagea ist fir ßi© seitliches Stimwfiööe uad für öle inneres Llsbaateii fies Bodewe besam* SoIssteMltere geeIgaet8 «eaaa ©s sieh um ciuea Löschwagea. mit ie#tst€ii®Mea Sehrilgbodes handelt. In dieses Tall ist ■ atm Seiganipsrioiiteag der TorsprQsge ? wiä freien /-be täude 8 per„llel iter- Bodeafl&ehe ä*h« r-ohräg Im Iiaxmt wie ia Abb* 2 ,jeseichaet, aas»ordnen« Bei f&iaesi W&cim&$*e& mit wesentlich %at^citt»m aber Mpyteirem Besen wlröe» die sa äe&selbea Stellen des Koksbahgl te-ra sa ver&exääamgaa Ilattea 1© ier Abb® 2, dealt each hier *,le4&?ü& Sie £«ikearielit«sg Ser "vorapftiage 7 parallel scr isofisiifl&ehe st ehfi-ii IiQflaatft ab^ichead von Abb« 2 ϊϊ^crecht la Iiaua vorzusehen
la der -Lusführuagsform der Abb# 4 sind öle I iDrmstueik,© 3 &o gestaltet, ü&Q. sie ge beiden Seiten sciiwall^asctofsiisföriaige Salteiiutea 11 bilSen* In LVbt 5 siaä die eatajirechenuea HulteaateE 12 rechteckig« Ia diese Haltenutea 11 besra, 12 greifea die entsixrecheäää geforatsn senkrechtes SeitearSiiäer 15 fees «β 14 tier Belagpla ttgn besv* Io ein. Aua den I-arstellungea der Aboe 4 and 5 in Verbiaduag adt der Abbe I ist nun Ohas «siteres au srkeaaea, daß die Selegplattea 5 uöd Io su Ihre® Aabriagea uns festhalten ledig-IicSi seolsrecht voa oben her la die HtlItenuten 11 beg?.'. 12 einsusehiebea si ad tmd äaaa ohae v.eitere Befestigungsmittel au Ihrmw ,iits ver&leibea« la öle se r i>teilua& bilden (ViJl »Abb« 4 iaad 3) die Eopiflächeii ©iaarseits öer TorsprSjag© 7 uaä aadererseita Ixoiilfonss^Icke 5 bez». 4 ia öer üesasthelt eise ut&rchla&£end «be-3oe, aber mit Batferbrsehuiige a ^ereefeeae Stützfläche für sas Aale hae a des glittotmde» Kokaee· .'esa das» %vm Eatleer«» des Lösch» »ageabehälteris alt fest«« Sekrägbciäea die £ut& aufklappest lait des Belagplatten 5 &&ca Abb. 1 geüffaet -«eräezi, so ratscht der Eok-s aa diesen eatlaag ohne erbe b11 ehe>» Druok gegea sie is Bichtimg parallel zu Sen Reihen äer Yorspriiage 7 uaä freiea Abstände 8| gleichseitig ruteeJit der Koks aa dea Btirxt&antfea aad säen Einbaute» mit fem Belagplattaa. Io aach Abb.2 wiederum parallel sa des. SMlbm der fcrsiaSage 7 stifte«; Bei eines Xokelöttchwagea. sit «abrechtet» kippbares* Boäea'Terhllt sieh der abrutsehead® Koks
währ esa Ä@s Ausl sin" ens in ^leiohesr eise» la Jaies Fall ergeben ülB m .Ok der Erfinfiimg ausgebildeten Bslagplattem keines, seatlichen TiAerstsaä fZs das Alsratecfees des Loiises« Zugleieb «1*4
durch» da& die Tsrsjräsg« ? als Eiaseletacke mit Abständen und Lücken über die ganze Plattenfläche angeordnet end verteilt Siatt erreicht, daS dieselben nicht als ?@r steif afigei&«ae& te für dia eigentlichen fIschea ilettssakörper 6 «irkea* soatera öieaea das Efeesbl©ibea auge achtet der Hitseeisimirkaagem des Kekses aiSglicÄ sacfeea* Diss let aber, «ie asseatli^fe die Abb* 4 jeeigt, eins «essatHch© Torbedingtaag f2r das glätte stslagarngslös© i-iaführea tatä Stehenbleiben α er einseiaea Belagplatten in den Jfeltenaten ä &r MtSSteateile 3 beg«*

Claims (1)

  1. Jatentanapiacfeah».
    J^lÄaatem-löM©» eines £*^lds&&wa3«ra&.» Sadarch gfekeaase&ßibiiet.^, 4ai -Sie 21a*tefraa£ k^sfcerahrtea .Seit^jaeit Tosts gptiagaa, 4>$sr SaEsea. IweaetsfJSir w»lci» ail; ffceäen AfestMmdea und -LiIekea afe- ^efesela oa£ jis Belag parallel Ser FH»ßrteli*ö»g- Se» abrateeaeii·-
    2* Äms^iß«^. Ser JeJyai^atte» -&asfss&eli 1 aa isa tos iiaies feeSecktea ^gaSea» Sadurcli f^&gaaseie&aet t &a& die eiagglaea flsÄfeavffilt lter-©» ^itearSaSera ■ia Saltessfcea von Bubmlhmn^ «olnansf öraigesi reeateckigem Qnexaeiaiitt S*r seakreeiitea Eml tep'fös tea Sms ΈΑ el© eeiiwageas voa obea ■Jaer ela^osealelM»»

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