DESC014075MA - - Google Patents

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BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 28. November 1953 Bekanntgemacht am 8. Dezember 1955
DEUTSCHES PATENTAMT
Das den Gegenstand des Hauptpatentes bildende Lager für die Flügel, insbesondere von Schwingoder Wendefenstern, Türen od. dgl. kennzeichnet sich unter anderem dadurch, daß die Bremsflächen der Federbremse, die zusammen mit dem ihr als Widerlager dienenden Kopf des Lagerzapfens in einer Höhlung des einen Lagerteiles untergebracht ist, senkrecht zum Lagerzapfen stehen, also nicht vom Lagerdruck, sondern ausschließlich von der Einstellung der Spannung einer sie beaufschlagenden Feder beeinflußt und daher genau auf den jeweils erforderlichen Bremsdruck einregulierbar sind.
Ein Nachteil ist dabei, daß sich zwecks Auishängens des Flügels die Lagerteile nicht ohne Aufhebung des eingestellten axialen Bremsdruckes voneinander lösen lassen.
Dies zu ermöglichen ist der Zweck der Erfindung. Dazu ist das eine Ende des Lagerzapfens mit Mitteln zum federnden Anspannen einer auf dem Lagerzapfen axial schiebbar angeordneten Lamellenbremse versehen. Die Lamellenbremse findet ihr Widerlager an dem als Bund ausgebildeten Lagerzapfenkopf, mit dem sie in der Höhlung des einen Lagerteiles untergebracht ist, während das andere Lagerzapfenende über den Bundkopf hinaus
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verlängert und mit angeschnittenen Flächen in eine offene (label des anderen Lagerteiles einschiebbar ist. Die Gabel hall den Drehzapfen in Gemeinschaft mil einer Abdeckplatte für die Gabelöffnung fest und sichert ihn gegen Drehen.
An sich ist es für Lager bekannt, den Lagerzapfen mil seinem einen angeschnittenen K η de in eine offene Gabel des einen l.agerteiles seitlich einzuschieben, aus der er zwecks Aushängens des ίο Flügels unter Aufrechtelhaltung des Bremsdruckes einer in der Höhlung des anderen Lagerteiles angeordneten Bremse seillich herausschiebbar ist. Es handelt sich in diesem vorbekannten Falle aber nicht inn eine der ebenfalls an sich bekannten, in einer Höhlung des einen l.agerteiles untergebrachten Lamellenbremsen, die durch ein axiales Spannmittel, das an einem linde des Lagerzapfens vorgesehen ist, unter Druck gesetzt «erden kann. Vielmehr dient in diesem vorbekannten Falle als Bremse ein bogenförmiger Bremsschuh, dessen Krümmung dem Umfang des Lagerzapfens angepaßt ist und der durch eine Druckschraube in der Gehäusewand (k'S einen Lagerteiles radial auf den Umfang des Lagerzapfens gepreßt wird unter Spreizung einer in einer Ringnut des Lagerzapfens eingelegten ringförmigen Spannfeder. Auch ist die Gabel in vorbekanntem Falle nicht abschließbar.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind bei der Darstellung von Ausfiihrungsbeispielen wiedergegeben.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung in der Weise veranschaulicht, daß die Lagerteile axial auseinandergezogen und zum 'IViI schaubildlich dargestellt sind. Die bei allen Ausführungen übereinstimmenden Teile sind nur beim ersten Alisführungsbeispiel vollständig wiedergegeben. Es zeigen
Fig. 1 bis 4 eine erste Ausführungsform, und zwar Fig. 1 den am feststehenden Rahmen angebrachten Lagerteil,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie AB in Fig. 1, Fig. 3 den Flügellagerteil,
Fig. 4 eine verkleinerte Gesamtansicht des zusammengebauten Lagers;
4f> Fig. 5 eine zweite Ausführung,
Fig. ο und 7 eine dritte Ausführung,
Fig. S eine vierte Ausführung,
Fig. 9 dieselbe im zusammengebauten Zustand im Längsschnitt,
Fig. 10 eine fünfte Ausführung in Seitenansicht, geschlossen, und
Fig. 10a im Längsschnitt ähnlich der Bauart des Lagers nach den Fig. 6 und 7.
Allen Ausführungsformen gemeinsam ist die in Fig. 4 dargestellte einfache geschlossene Bauart des aus dem Flügcllagerteil 1 und dem Rahmenlager· teil 21 gebildeten neuen Lagers.
Gemäß der Ausfiilirungsforni der Erfindung nach den I1Mg. 1 bis 3 weist der mit Schraubenlöchern 9 fio zum Befestigen am Flügel versehene Lagerteil 1 ein mil ihm aus einem Stück bestehendes oder an ihm befestigtes zylindrisches Gehäuse 2 auf. Dies Gehäuse 2 dient zur Aufnahme einer Bremse, die aus den Lamellen 6 und 7 sowie zwischen diesen eingelegten Scheiben ι ο aus Vulkanfiber oder einem anderen Stoff von hohem Reibungswert gebildet ist.
Die Lamellenscheiben 6 und 7 sind auf dem Lagerzapfen 4 axial schiebbar. Die eine Gruppe der Lainellenschciben 6 greift mit Vorsprüngen in Längsnuten 5 des Lagerzapfens 4 ein, die andere Gruppe 7 mit Vorsprüngen 7' in eine Längsnut 8 der Innenwand des Gehäuses 2, so daß also die Scheiben 6 auf dem Lagerzapfen 4, die Scheiben 7 im Gehäuse 2 undrehbar gehalten sind.
Der Lagerzapfen 4 weist einen Brcmsbuncl 13 auf, an dem die Lamellenbremse 6, 7 einerseits anliegt. Mit ihrer anderen Seite liegt sie am Boden 17 des Gehäuses 2 an. der mit einer Bohrung 2' für den Durchgang und die Lagerung des Lagerzapfens 4 versehen ist.
Diese Bohrung ist auf der Außenseite des Gehäusebodens 17 zu einer Ringbohrung 14 erweitert, in die, wie bei der Ausführung nach dem Hauptpatent, eine über das Ende des Lagerzapfens 4 geschobene Bremsscheibe 6' und eine diese bclastende Tellerfeder 1 5 zu liegen kommen.
Durch eine Mutter 11, die auf das zu diesem Zweck mit Gewinde versehene Ende 1 2 dem Lagerzapfen 4 aufschraubbar ist, wird die Lamellenbremse 6, 7 zusammengezogen und nachstellbar unter den gewünschten Druck der Feder 15 gesetzt.
Hierbei kommt die Lamellenbremse 6, 7 einschließlich des Bundes 13 dem Lagerzapfen 4 und der Bremsscheiben 6 mit Tellerbremse 1 5 innerhalb der Hohlräume des Gehäuses 2 zu liegen. Das Gehäuse 2 ist nach beiden Seiten hin und von vorn abgeschlossen, so daß alle Teile im Gehäuse 2 geschützt untergebracht sind.
Der Rahmenlagcrteil 21 mit den Holzschraubenlöchern 22 weist einen offenen Schlitz 20 auf, zwischen dessen Rändern 19 sich die Abflachung 18 des Lagerzapfens 4 von der Seite her einschieben lassen, worauf er undrehbar im Schlitz 20 liegt. Er wird im Schlitz durch ein Kopfstück 25 gehalten, das ein dem abgeflachten Querschnitt des Lagerzapfens 4 entsprechendes Langloch 26 für den Durchtritt des Lagerzapfens 4 sowie zwei in Bohrungen 23 des Rahmenlagertciles 21 eingreifende Lagesicherungsstifte 24 und ein sich vor den Lagerzapfen 4 in den offenen Schlitz 20 einlegendes Verschlußstück 27 aufweist. Durch eine auf Gewinde idcs Endes 29 des Lagerzapfens 4 aufgeschraubte Mutter 28 wird das Kopf- und Verschlußstück 25 in seiner Lage am Rahmenlagerteil 2 ι gesichert.
Nach dem Vorausgesagten ergibt sich, daß durch einfaches Lösen der Kopfstücke 25 die Lagerschlitze 20 beider Rahmenlagcrtcile 21 eines Fensters geöffnet werden und der Flügel ausgehängt werden kann, ohne daß hierbei die Flügellagcrteile und die in deren Gehäusen 2 eingekapselten Bremsen gelöst oder verstellt werden müßten.
Da diese Einrichtung bei allen hierunter beschriebenen Ausführungsformen die gleiche ist, so wird auf ihre nochmalige vollständige Darstellung und Beschreibung verzichtet.
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Die Aueführimg nach Fig. 5 unterscheidet sich von der hierüber beschriebenen Ausführung dadurch, daß der Lagerzapfen 4 nicht durch den Boden 33 des Gehäuses 2 des Flügellagerteiles 1 hindurchgeführt, sondern in einer Lagerscheibe 31 gelagert ist, die als Deckel des Gehäuses 2 mit Preßsitz in eine Ringausdrehung 30 des Gehäuiserandes hineingedrückt wird, und in deren Lagerbohrung der Lagerzapfen 4 mit einem Lagerbund 32 zu liegen kommt.
Ehe dies geschieht, wird auf den Boden 33 des Gehäuses 2 eine Druckscheibe 3 5, die mit Ansatz 7' in den Schlitz 8 der Gehäusewand undrehbar eingreift und die vor ihr liegende Tellerfeder 15 gelegt, und dann der Stummel des Lagerzapfens 4 mit der auf diesen Achssturnmel aufgeschobenen Lamellenbremse 6; 7 in das Gehäuse 2 eingeschoben.
Die danach über den Lagerzapfen 4 geschobene und mit Preßsitz in die Ringausdrehung 30 eingedrückte Lagerscheibe sichert dann die Lage der Lamellenbremse im Gehäuse 2, so daß auch in diesem Falle der Flügel ausgehängt werden kann ohne Demontage der Bremse bzw. ΑΜ1^μη§ des ein-, gestellten Bremsdruckes. Zu dieser Einstellung dient die in eine Gewindebohrung des Gehäusebodiens 33 einschraubbare Spitzschraube 34, die vermöge ihres spitzen Endes eine allseitig gleichmäßige Randauflage der Tellerfeder 15 auf die Lamellenscheiben 6, 7 gewährleistet.
Die Auisführungsform nach den Fig. 6 und 7 unterscheidet sich von der nach Fig. 5 dadurch, daß die gespannte Lamellenbremse 6, 7 mit dem Lagerzapfen 4 einen in sich geschlossenen selbständigen Bauteil bildet, der als solcher in das Gehäuse 2 einsetzbar und aus diesem herausnehmbar und in diesem drehbar gelagert ist, wobei sich natürlich die mit Ansätzen 7' in die Nut 8 des Gehäuses 2 eingreifenden Lamellenscheiben 7 nicht mit drehen.
Erreicht ist dies erfindungsgemäß dadurch, daß die Tellerfeder 15 mittels einer in eine axiale Gewindebohrung 36 eindrehbaren Schraube 37 unter Druck gesetzt wird, so daß die Lamellenbremse zwischen einem Brems- und Lagerbund 13' des Lagerzapfens 4 und der Tellerfeder 15 eingespannt wird. Durch eine Bohrung 38 im Boden des Gehäuses 2 ist die Schraube 37 von außen her mit dem Schraubenzieher erreichbar und damit die Bremse ein- und nachstellbar.
Der genannte Lagerbund 13' des Lagerzapfens 4 findet sein Lager unmittelbar in einer Ausdrehumg 30' des Gehäuses 2 und schließt dieses ab.
Bei dieser Ausführung können nach Aushängen des Flügels die Lagerzapfen 4 mit ihren Lamellenbremsen aus den Gehäusen 2 einfach herausgezogen werden, was vorteilhaft für den Einbau neuer Friktiansscheiben 10 in die Bremse sein kann.
Das in den Fig. 10 und 10 a dargestellte Lager stimmt, was den Aufbau der Lamellenbremse und deren Einspannung zwischen einem Lagerbund 13' des Lagerzapfens 4 einerseits und der Tellerfeder 15 andererseits mittels einer in eine zentrale Gewindebohrung dies Lagerzapfens 4 eindrehbaren Schraube betrifft, überein mit dem Lager nach den Fig. 6 und 7. Ein Unterschied besteht darin, daß das Gehäuse 2 auf beiden Seiten offen ist und die eine Seite durch eine das Lager für den Bund 13' bildende Ringscheibe 31' und die andere Lagerseite durch 'eine Ringscheibe 45 abgeschlossen ist.
Zwecks Vergrößerung der Bremsreibung kann man Brems scheiben mit größerem Durchmesser bei entsprechend vergrößertem Gehäuse 2 verwenden und letzteres, damit es nicht zu weit aus der Rahmenebene hervorsteht, in die Falzleiste 47 einlassen, wie das Fig. 10 erkennen läßt.
Schließlich kann, wie die Fig. 8 und 9 zeigen, ein Lagerring 40 bzw. 43 für den Lagerzapfen 4 auch mittig im Innern des zylindrischen Gehäuses 2 angeordnet sein, in welchem Falle die Lamellenbremse 6, 7 zu beiden Seiten dieses Lagerbundes angeordnet wird.
Entweder bildet hierbei der Lagerring 40, wie Fig. 9 zeigt, mit dem Gehäuse 2 ein Stück, oder es wird ein Lagerring 43 in das Gehäuse 2 eingesetzt und dann durch Schraube 39 gesichert.
In beiden Fällen ist am Lagerzapfen 4 ein Lagerbund 41 gebildet, der im Lagerring 40 bzw. 43 zu liegen kommt. Die Bremslamellen 6, 7 werden durch eine auf das Gewindeende 44 des Lagerzapfens 4 geschraubte Mutter 46 unter den Spanndruck der Tellerfeder 15 gesetzt.
Durch eine Feststellschraube 42 kann die Mutter gegen ungewolltes Losdrehen auf dem Ende des Lagerzapfens 4 gesichert sein.
Bei dieser Ausführung wird das Gehäuse 2 einerseits durch den Bremsbund 13 und andererseits durch die Tellerfeder 15 abgeschlossen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    i. Lager für die Flügel, insbesondere von Schwing- oder Wendefenstern, nach Patentanmeldung Sch 9905 V / 68 c, bestehend aus einer feststehenden und einer Flügellagerhälfte sowie einem Lagerzapfen, dessen einer axial anspannbaren Federbremse als Widerlager dienender Kopf zusammen mit den senkrecht zum Lagerzapfen stehenden Bremselementen in einer Höhlung des einen Lagerteiles untergebracht ist, während sein dem Kopf abgekehrtes Ende mit Mitteln zum axialen Schieben der Federbremse versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende des Lagerzapfens (4) mit Mitteln (11, 12, 15 bzw. 37, 15 bzw. 46, 15) zum federnden Anspannen einer auf dem Lagerzapfen (4) axial schiebbar angeordneten Lamellenbrem.se (6, 7) versehen ist, deren Scheiben abwechselnd auf dem Lagerzapfen (4) und im Gehäuse (2) gegen Drehen durch Zahneingriff gesichert sind und die ihr Widerlager andern Bund (13 bzw. 13') ausgebildeten Lagerzapfenkopf findet, mit dem sie in der Höhlung (Gehäuse 2) des einen Lagerteiles (1) unter-, gebraoht ist, während das andere Lagerzapfenende über den Bundkopf (13) hinaus verlängert und mit angeschnittenen Flächen (18) in an sich bekannter Weise in eine Gabelöffnung (20)
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    des anderen Lagcrteiles (21) seitlich einschicbl >ar ist, die den Lagerzapfen (4) in Gemeinschaft mit einer Abdeckplatte (25, 27) für die Gabelöfinung mit den an ihm verzahnten La· mellenseheiben gegen Drehen feststellt.
  2. 2. Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellenbremse (6, 7) am Bremsband (13) des Lagerzapfens (4) einerseits und dem Hoden (17) des Gehäuses (2) andererseits anliegt und der Lagerzapfen (4) in einer Bohrung (2') des Gehäusebodens (17) Rein I-ager rindet, wobei in einer Erweiterung (14) der Bohrung (2') auf der Außenseite des Geihänsehodens (17) eine über das Gewindeende (i2) tl<"s Lagerzapfens (4) geschobene Bremsfeder (Tellerfeder 15) mit auf dem Lagerzapfen (4) undrehbarer Bremsscheibe (6') untergebracht ist, die durch eine auf das Lagerzapfenende (12) aufgeschraubte Mutter (11) unter Spanndruck steht und das Gehäuse (2) auf dieser Seite abschließt.
  3. 3. Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsfeder (Tellerfeder 15) und eine Druckscheibe (35) auf der inneren Seite des Gehäusebodens (33) liegen und durch eine in diesen Boden (33) schraubbare Spitzschraube (34) spann- und nachspannbar sind, wobei der nur mit einem die Lamellenbremse (6, 7) tragenden Stummel in das Gehäuse (2) hineinragende Lagerzapfen (4) vermittels Lagerbund (32) in einer Scheibe (31) gelagert ist, die als Abschlußdecke] in eine Ringausdrehung (30) des Gehäuses (2) mit Preßsitz eingedrückt ist.
  4. 4. Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerzapfen (4) in einer Ringausdrehung (30') des Gehäuses (2) mittels eines zugleich den Bremsbund der Lamellenbremse (6, 7) bildenden, das Gehäuse (2) abschließenden Lagerbundes (13') gelagert ist und mit einem die Lamellenbremse (6, 7) sowie die Bremsfeder (Tellerfeder 1 5) tragenden Stummel in das Gehäuse (2) hineinragt, wobei der Stummel eine zentrale Gewindebohrung (36) aufweist zum Einschrauben einer durch eine Bohrung (38) des Gehäusebodens von außen zugänglichen, die Lamellenbremse nachstellbar unter Federdruck setzenden Spannschraube (37).
  5. 5. Lager nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen mittig des Gehäuses (2) angedrehten bzw. undrehbar eingesetzten Lagerring (40 bzw. 43) für den Lagerzapfen (4) uind eine geteilte Lamellenbremse (6, 7) zu beiden Seiten des Lagerringes (40 bzw. 43), wobei der Bremsbund (13) die eine, die Bremsfcder (Tellerfeder 15) die andere Lagerseitc abschließen.
    Angezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 874 114;
    französische Patentschrift Nr. 784986;
    britische Patentschrift Nr. 563 265;
    USA.-Patentschrift Nr. 2 569 109.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    G 509 598/270 11.55

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