DER0008097MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 17. Januar 1952 Bekanntgemacht am 3. Mai 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Es ist bekanni;, Ackerschlepper mit Hubvorrichtungen,
sogenannten Kraifthebern, auszurüsten, die dazu dienen, die an den Schlepper anzuschließenden
Bodenbearbeitungsgeräte in den Boden abzusenken bzw. einzusetzen und die Geräte andererseits
wieder in die Transpartstellung auszuheben. Die
Betätigung derartiger Kraftheber erfolgt vorzugsweise' hydraulisch. Das Druckmittel wird dabei
durch eine vom Motor angetriebene Druckpumpe aus einem Vorratsbehälter über eine Steuereinrichtung
nach einem oder mehreren Arbeitskolben gefördert, die in kraftischlüssiger Verbindung mit
einem die angelenkten Arbeitsgeräte tragenden Hubarm stehen. Eine in die Druckleitung eingeschaltete
Druckbegrenizungseinrichtung, in der Regell ein Überdruckventil, sichert die Einrichtung .
gegen unzulässig hohe Drücke.
Es sind ferner hydraulische Huibvorricihtungen
bekanntgeworden, bei denen zur Erzielung bestimmter Verstellhübe der Arbeitskolben der
Druckpumpe ganz bestimmte, genau abgemessene Flüssigkeitsmengen saugseitig zugeführt werden.
Die Dosierung der Flüssigkeitsmengen geschieht hierbei in Vorrats- bzw. Meßbehältern, die in die
Saugseite der Druckpumpe eingebaut sind. Zwischen den Vorratsbehäkern und der Pumpensaug'kammer
eingebaute federbelastete Ventile verhindern dabei ein ungewolltes Ausströmen der in dem Vorrats-
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behälter unter Atmosphärendiiuck stehenden Flüssigkeit.
Um die gewünschte Flüssigkeitsmenge der Pumpe zuführen zu können, ist in dem Vorratsbehälter
ein Verdrängerkolben vorgesehen, der mittels HandversteLhing die Flüssigkeit unter Überwindung
der Ventilfeiderkräfte aus dem Vorratsgefäß herausdrückt und sie der Druckpumpe zuführt, wodurch
deren !bis dahin stillstehende Kolben auf einen ständig umlaufenden Exzenternocken gedrückt
werden und somit schlagartig zu arbeiten beginnen und die ihnen dosiert zugeführte Flüssigkeitsmenge unter hohem Druck zu den Arbeitskolben
fördern.
Die bekanntgewordenen Kraftheber ■ haben mancherlei Nachteile.. So muß die Pumpe beim Einschalten
des Hebers vom Leerlauf .stoßartig auf, . höchste Leistung gehen. Das bedingt alber, hochwertige Pumpen großer Förderleistung, wie beispielsweise
Zahnrad- oder Mehrkolbenpumpen, die erhebliche Anschaffungs- und Betriebskosten. verursachen
sowie eine sorgfältige Wartung erfordern. ■ Darüber 'hinaus arbeiten derartige, zumeist schnell
laufende Pumpen insbesondere bei niedrigeren Temperaturen audh nicht zuverlässig genug, ineofern
nämlich, als bei ihnen stets die Gefahr besteht, ■■ daß der Flüssigkeitsstrom abreißt bzw. Luft aus
dem Vorratsbehälter mit angesaugt wird. Ein weiterer, wesentlicher Nachteil der bekannten Kraftheber
besteht darin, daß ihre Stopfbüchsen und
Koibenmanschetten bei Nichtgebrauch des Hebers bzw. abgeschalteter Pumpe undicht werden, wo-
• - durch sich laufend - Druckmittdverluste ergeben.
Ferner läßt sich bei den bisher gebräuchlichen Krafthebern der Arbeitsdruck am Arbeitskolben
nur in unzulänglicher' Weise einregeln und beispielsweise
dem Eigengewicht der am Hubarm angelenkten Bodenbearbeitungsgeräte kaum oder gar
nicht anpassen.
Durch die Hubvorrichtung nach der Erfindung werden die obigen Mängel beseitigt. Das wird ernndungsgemäß
im wesentlichen dadurch erreicht, daß das Vorratsgefäß mit einem die gesamte Flüssigkeitsmenge
ständig unter einem wahlweise einstellbaren Überdruck haltenden Druckerzeuger versehen
ist und daß ein in an sidh bekannter Weise auf der Druck- bzw. Arbeitsseite, der Pumpe vorgesehener
Druckmittelspeiaherbehälter als Kraftspeicher dient, indem er in der den Arbeitszylinder
mit der Druckseite der Pumpe verbindenden Stellung des Steuerorganis zusammen mit der Pumpe
. den Arbeitskolben beaufschlagt. Der in das· mit der
Säugkammer der Pumpe unmittelbar verbundene Vorratsgefäß eingebaute Druckerzeuger besteht dabei
vorteilhaft aus einem frei beweglichen Kolben, der unter Zwisdhenschaltung einer Pufferfeder mittels
einer an sich bekannten Verstellspindel verschieden
stark gegen die Flüssigkeit ans teilbar ist. Auf diese Weise kann die Druckflüssigkeit im gesamten
Leitungssystem der Hubvorrichtung ständig unter einem bestimmten Überdruck gehalten werden,
so daß die Dichtunigsmanschetten fortwährend
beaufschlagt' 'sind, mithin eine Abdichtung der Druckmittel führenden. Teile der Vorrichtung auch
bei aibgesdhalteter Pumpe unbedingt gewährleistet τ ist. Darüber hinaus hat die arbeitsseitige Anordnung
des Kraftspeiclhers gegenüber den bekannten hydraulischen Krafthebern den Vorteil, daß sie
nicht nur die Verwendung einer einfachen, langsam laufenden Druckpumpe geringer Förderleistung ermöglicht,
sondern auch noch bei abgeschaltetem Motor eine Betätigung des .Hübarmes erlaubt.
Ferner wird durch die den Kraftspeicher innerhalb einer bestimmten Zeit aufladende Einfachkolbenpuimpe
die Flüssigkeit verhältnismäßig langsam gefördert, so daß ein Abreißen des Flüssigkeitsstromes
bzw. ein. Ansaugen von Luft praktisch ausgeschlossen ist.
Es sei hier erwähnt, daß es bei Druckflüssigkeitsbfemsen
für Kraftfahrzeuge bekannt gewesen ist, in die Druckseite der Förderpumpe einen mit einem
Druckerzeuger ausgestatteten Druckmittelspeidherbehälter
vorzusehen sowie die Saugseite der Förderpumpe unmittelbar mit einem Flüssigkeitsvorratsbehälter
zu verbinden. Abgesehen davon, daß es sich hier um eine einem völlig- anderen Zweck
dienende Einrichtung, nämlich um eine Flüssigkeitsbremse und nidht am einen Kraftheber handelt,
ist hier,auch kein Druckerzeuger im saugseitig angeordneten
Vorratsbehälter vorhanden. Darüber hinaus dient auch der auf der Druckseite der
Förderpumpe angeordnete Dru'dkmittelspeicher
nidht als Kraftspeicher im Sinne der Erfindung, da ihm lediglich die Aufgabe zufällt, die Arbeitskolben
der Bremszylinder in ihre Arbeitsstellung zu bringen, während er bei der eigentlichen Arbeitsleistung,
nämlich bei Betätigen der Bremse, außer Tätigkeit gesetzt wird, da der Bremskolfben dann die Verbindung
zwischen dem Druckmittelspeicher und den Arbeitszylindern unterbricht.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung. kann der im Vorratsbehälter angeordnete einstellbare
Druckerzeuger gleichzeitig dazu benutzt werden, um den Arbeitsdruck am Arbeitskolben auf
einfache Weise einzuregeln. Dais wird dadurch erreicht,
daß zwischen Arbeits- und Saugseite der Vorrichtung ein zugleich als Druckbegrenzer wirkender
Differenzkolben vorgesehen ist, dessen kleinere Kolbenflädhe mit der Arbeitsseite und dessen
größere Kolbenfläche mit der Saugseite der Pumpe in Verbindung stehen. Eine Erhöhung des Druckes
auf der Saugseite der Vorrichtung führt dann nämlich zwangläufig zu einer Druckerhöhung auf der
Arbeitsseite, wobei die beidseitigen Druckerhöhungen entsprechend dem Verhältnis der bei- ,
den Arbeitsflädhen des Differenzkolbens jeweils
verschieden groß sind. Damit hat man es in der Hand, durch entspredhende Einstellung des saugseitig
angeordneten Druckerzeugers den Arbeitsdruck am Arbeitskolben so einzuregeln, daß das
Eigengewicht des Geräteträgers in gewissen Grenzen ausgeglichen werden kann.
Weitere Einzelheiten der Erfindung seien an Hand eines in der Zeidhnung schematisch dargestellten
Ausführungsbeiispieles beschrieben.
Das an die Saugseite .der Druckpumpe angeschlössene
zylindrische Vorratsgefäß 1 ist mit
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einem als Druckerzeuger wirkenden, verschiebbar geführten Kolben 2 versehen, der unter Zwischenschaltung
einer Pufferfeder 3 durch eine Gewindespindel 4 einstellbar ist, wodurch die in der Saugseite
befinidlidhe Druckflüssigkeit unter einen jeweils gewünschten Überdruck gestellt werden kann. Eine
vergleichsweise langsam laufende Einfachkolbenpumpe
5 fördert die Flüssigkeit aus dem Vorratsgefäß ι über das Saugventil 6 und das Druck-
ventil 7 in einen Behälter 8, der mit einem unter der Wirkung der Feder 9 stehenden Kolben10 versehen
ist und daldurdh als Kraftspeicher wirkt. Ein zwischen 'die Druck- und Saugseite der Pumpe an
Stelle eines Überdruckventils eingebauter Druckbegrenzer 11 schaltet über ein in der Saugkammer
12 der Pumpe angeordnetes Hebelgestänge 13, das das Saugventil 6 abhebt, die Pumpe auf Leerlauf.
Der Druckbegrenzer 11 ist dabei als Differenzkollben
ausgebildet, der in einer zylindrischen Ausnehmung 14 der Sauigkamimer 12 verschiebbar geführt
ist und dessen kleinere Kolbenfläche mit der Druckseite in Verbindung steht, während seine
größere Kolbenflädhe von der Saugseite her beaufschlagt wird. Eine auf der Kolbenstange 15 angeordnete
Schraubendruckfeder 16, die durch,eine Mutter 17 beliebig vorspannbar ist, hält den Kolben11
in einer von dem jeweiligen Druckunterschied abhängigen Stellung.
Über eine in an sich bekannter Weise als Nachlaufsteuerung
ausgebildete Steuereinrichtung 18 mit Vorwahl- und Nadhl'aufschieiber 18' bzw. 18"
können die beiden Arbeitsflächen 19 bzw. 20 des . doppelseitig belauf schlagbaren Arbeitskolbens 21
wahlweise an die Saug- bzw. Druckseite der Pumpe angeschlossen werden. Um dabei eine besonders
günstige Kraiftübertiialgung von dem Arbeitskolben
21 auf den Hubarm 22 zu bekommen, ist der Arbeitskolben mit einer Zahnstiangenführung 23 versehen,
die in ein mit der Hubarmwelle 24 verkeiltes Ritzel 25 eingreift. Auf diese Weise wird das auf
die Hubarmwelle übertragene Drehmoment unabhängig von der jeweiligen Stellung des Arbeitskolibens!
21.
Durch den im zylindrischen Vorrätsgefäß 1 einstellbar
geführten Druckkolben 2 läßt sich nun nicht nur das gesamte Flüssigkeitssysteni unter
Druck stellen, sondern gleichzeitig auch der Arbeitsdruck am Arbeitskolben 21 beliebig regeln,
mithin das Eigengewicht der am Hubarm angelenkten Bodenbearbeitungsgeräte bis zu einem gewissen
Grade ausgleidhen. Wird nämlich auf der Saugseite der Vorridhtung der Druck durch Verstellen
der Spindel 4 erhöht, so steigt dadurch auch der Druck auf der Arbeitsseite der Vorrichtung, und
zwar nidht etwa in gleichem Maße, sondern in einem durch das Verhältnis der Arbeitsflächen des
Differenzkoilbems 11 bedingten höheren Maße an,
wodurch also auch der am Arbeitskolben 21 anliegende Druckunterschied erheblich größer wird.
Man ist also durch einfaches Verstellen der Spindel 4 in der Lage, das auf die Hubarmwelle auszuübende
Driehmoment bieliebig einregeln zu können. Die die Hubvorrichtung bildenden Einrichtungen
können durch kurze Leitungswege miteinander verbunden und gegebenenfalls auch zu einer einzigen
baulichen Einheit zusammengefaßt werden.
Claims (4)
1. Hydraulisch betriebene Hubvorrichtung, insbesondere zum Ausheben und Einsetzen der
Anbaugeräte von Ackerschleppern mit einem kraftschlüssig, mit einem Hubarm in Verbindung
stehenden Arbeitskolben, einer Druckpumpe, einem in der Druckseite eingebauten,
mit einem Druckerzeuger ausgestatteten Druckmittelspeicheribehälter, einer D ruckbegrenzungseinrichtung,
einem Steuerorgan und einem mit der Saugseite der Pumpe unmittelbar verbundenen
Vorratsgefäß, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorratsgefäß (1) mit einem die gesamte
Flüssigkeitsmenge ständig unter einem wahlweise einstellbaren Überdrutik haltenden Druckerzeuger (2) versehen ist und daß der auf der
Drude- bzw. Arbeitsseite der Pumpe vorgesehene Druclkmittelspeidherbehälter (8) alls
Kraf tspeidher dient, indem er in der. den Arbeitszylinder mit der Druckseite der Pumpe
verbind enden Stellung des Steuerorgans (18) zusammen mit der Pumpe den Arbeitskolben
(21) beaufschlagt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der im Vorratsgefäß (1) angeordnete
Druckerzeuger aus einem frei beweglichen Kolben (2) besteht, der unter Zwischenschaltung
einer Pufferfeder (3) mittels einer an sich bekannten Verstelltepindel (4) verschieden
stark gegen die Flüssigkeit ansteillbar ist,
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2 ■mit zwischen Arbeits- und Saugseite der Pumpe
angeordneter Druckbegrenzungseinrichtung, dadurch gekennzeidhnet, daß als Druckbegrenzungseinrichtung
ein Differenzkolben (11) vorgesehen ist, dessen kleinere Kolbenfläche mit
der Arbeitsseite und dessen größere Kolbenfläche mit der Saugseite in Verbindung stehen.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Differenzkolben
(11) unter einstellbarer Federspannung
(16, 17) stdbend in einer zylindrischen Bohrung (14) der Pu'mpensauigkämmer (12) verschiebbar
geführt ist und beim Überschreiten des Höchstdruckes über eine Hebelanordnung (13) das
Saugventil (6) der Pumpe (5) anhebt.
Angezogene Druckschriften:
USA.-Patenitschrift Nr. 2 462 722;
deutsche Patentschriften Nr. 653270, 602 118, 827756;
USA.-Patenitschrift Nr. 2 462 722;
deutsche Patentschriften Nr. 653270, 602 118, 827756;
britische Patentschrift Nr. 609 340;
französische Patentschrift Nr. 609 029.
französische Patentschrift Nr. 609 029.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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