DER0005019MA - Gesteinsbohrer - Google Patents

Gesteinsbohrer

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DER0005019MA
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Emil Siegen Richter (Westf.)
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Description

Imil Eichter in Siegen, Fischbacherbergstr.lo/l.
Gesteinsbohrer
Beim Gesteinsbohren wird der Stahlbehrir mehr und sehr durch den Hartmetallbohrer verdrängt, weil dieser dem Stshlbohxer nicht nur in jeder Hinsicht an Wirtschaftlichkeit uberlegen ist, sondern ein wirtschaftliches Bohren in härtestem Gestein Überhaupt erst mit Hartmetallbohrern möglich let. In der Kegel bestehen beim Hartmetallbohrer nur die Schneidenträger aus Hartmetall, indem diese in Form von Platten in dafür im Bohrkopf vorgesehene Schlitze eingesetzt sind. Obschon die Hartmetallgesteinsbohrer heute im Bergbau« und Steiabxuehbetxieb unentbehrlich Bind, steht ihrer weiteren Verbreitung doch immer noch der verhältnismäßig hohe Preis, der durch das Hartmetall bedingt 1st, als Hindernis im Wege.
Die vorliegende Erfindung will eine Lreparnis an Hartmetall bewirken, dabei die Leistungsfähigkeit und Lebensdauer der Bohrer noch erhöhen, wobei folgende Überlegung maßgebend 1st: Während bei allen Bohrkopfformen mit kompakten Hartmetallplatten diese in Längsrichtung der .jjftrtm Schneiden eine gleichbleibende Dicke haben, weicht die Erfindung von dieser Begel ab, indem die Platten am Umfang des Bohrkopfes dicker sind als am entgegengesetzten Ende im Innern des Bohrkopfes, d.h. die Platten verjüngen sich in der genannten Eichtung keilförmig. Dadurch ist die Hartmetallmasse rationell entsprechend der Beanspruchung verteilt. Bekanntlich tritt beim Bohren die stärkste Beanspruchung bzw. Abnutzung der Schneiden im Bereich des äußeren Omfangs des Bohrkopfes auf, während sie weiter nach der Mitte der Bohrerachse zu ungefähr proportional dem Bohrkopfradius abnimmt und im Bohrermittelpunkt gleich Bull beträgt. Die Folge davon ist, daß der Schneidenwerkstoff an den genannten Stellen fast nur durch das nachschleifen verbraucht wird statt durch natürliche Abnutzung. Die Erfindung ermöglicht es, den Schneidenplatten an den Stellen der stärksten Beanspruchung die größte Bruchfestigkeit und Abnutzungswiderstand zu verleihen, da die Platten auf Kosten des weniger beanspruchten !Teiles entsprechend verstärkt sind. Das Verjüngungsverhältnis kann so gewählt werden, daß trotz des verstärkten Außenteiles noch an Schneidenwerkstoff (Hartmetall) gespart wird. Da nach der Erfindung auch die Flächen der Schneidenplatten am Umfang des

Claims (1)

  1. iohrkopfee, deren Breit© hauptsächlich für die Kaliberabnut3ung waßgebend Ist9 einer geringere» Abnutsung unterliegen, ist der Bachteil vorseitiger Saliberverringeruagt besondere bei kleinkallbrlgea Bohrern, ausgeschlossen. Ferner tritt der beim Bohren am Vsitsaig des ^ohxtSifSfit stehende ein Ilwsi der Uohrer im üohrloeh bewirkt, infolge der gxSieres rXmtteafiek» erheblich spätem auf $ auch lillt sieh der bohrer nach der Erfindung erheblich schneller schleifen als ein 2ohrer alt gleichnamig dicken blatten»
    In der «eieSmwig »teilt als Auaftthrun&abelspiel iVbb.l einen bohrer salt lirei« schneiden in der Ansicht, Abb. 2 im fimafeii dar.
    Abb.> veriiöschaulicht cine !,iucelßchneide In der Ansicht und Abb.4 dieselbe i» irundriß.
    a 1st ein Bohrer mit Xnneniconus zum Auf stechen auf die Bohrstange. Xa den üohricopf b sind die &ehneidenplatte» c, die sielt, nach tar Mitts dee Bohrfcopfes verjüngen, eingesetst« d sind Suten, durch die der Jßohr&chlatBm abfließt, während die bohrungen e mm Zuführen der ^ptilflilssigkelt dienen.
    ^ateatms^raeh
    Cresteinsbohrer suit Schneidenplatten, χ.4· aus Eartnietall, dadurca gekennzeichnet, daß die öchaeidenplatten (c)an dem aas Ifmfang des JahrJcegfes liegenden £nde dicker sind als «a des entgegengeaetaten &ade innerhalb de» iiohrkopfes, sich aleo in der Längsrichtung von außen nach innen verjüngen.

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