DER0000849MA - Verfahren zur Herstellung von Körperschichtaufnahmen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von KörperschichtaufnahmenInfo
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Description
Br® med. fölfgeag ν· Boaatoweki, Liibteik
Verfahrön zum Herstelle von Körρ er ochi chte ofnehmen·
Onter Böntgen-Sohichteafnahiae-Verf skr ©a werden solche ¥e;rf/ßfaTö£i verstanden, bei den® η ait te-Ie der Böntgeastrahlea
stif ©i/jer rößtgsßstreiileaeffipfiadliöiiea Filmeohloht die isolierte DarsteIlaag einer gewünschten, mehs o&er weniger
dicken Sohioiit eines Aufnahmeobjektes (2.B· äm sens Ghii eh<§a Körpers) angestrebt wird. Biese ¥ erfahren Warden hauptsüchli©M
a^?§ diagnostische Hilfsoiittel in der Humanmediain angewendet»
Das vom Byeonfleqlt einer Röntgenröhre traengte kegelförmig© Bößtgeaetrehlenb indel naß stete sämtliche (vorsteilbar
en) ScMoMsa des Aafaehmeobjektee auf seinem fege mm. Röntgenfilm JiiJi 1GMringeiif es er sengt also auf üem Röntgenfilm
ein Summetioaebild aller (verstellbaren) Sciiicliten des Aufnahmeobjektes. Eie isolierte Dsrstellaag einer bestimmten
SoMefet des Aitfaelueeobjelctes {» Körpereohioht) wird bei den bisherige» ?erfahr#a » such bsi dem kürzlich voa Br. Crebeuer
ν er öf feat liohtea Sehiehtverfatar «a (Boatgeabl&tter 2« Ialirge
5. Heftf 1· September 1949) - a®dareh angestrebt, daß durch abgestimmte peadel-jfcreis- oder spiraleaförsaige, gleich- oder
gegealaufige, während der Beliohtaag durchgeführte Bewegungen (« Beliohtaagsbewegoagea) ztsdsohea Eüatgearöhre oad Höatgeafils
bzw. zwischea Aufaahaeobjefct and Santgeafila nur die in der gsnuasehtea Körpersohioht liegeadea Körper aarüct β zu jaden
belitbiges 2@itpaakt der Beliohtuagsbewegaag auf dea gleiche» Böatgeafilmpeakt projiziert fierdea, «ähread alle ausserhalb
der abzubildea&ea Körpersohioht liegandea Körperρunkte (uad dies ist aaaii Insieht des irfiriders zuweilea eia Isohteil
der bisher bekennten Verfehrea) während der Beliohtuagsbeweguag auf vereohAedeae Höatgeafileapunkte projiziert werden
und so - strloii"- oder Jtreieföxffilg - verwischt awangläufig öit zur Berstelluag fcoraaea» Bei dleeea Verfaarea projizierea
die Süatgeastre&lea die abzubildende KörpersChiohiv^itsr eiaeia bee ti ^tea oder ν er ».ader liohea i?r ο j ekti oae wiakei uf
dea B öa tgeafi Io^ weloher gröier als O0 uad kleiaer ale IdO0
1st.
lit den Isohteil der verwieoatsa Mitprojefction von KörPiiriHiakteag die sieh außerhalb der abzubildenden Körperschicht
befindea, erbeitea alle bisher bekaaatea Eöatgea-Sehiohtaufaehme-Verfehrea. Dieser Saohtell wirkt sioh ia der
Praxis äahia aus* da3 voa gewoasohtea Körpersohiohtea aioht geaζ soherfe R öatg e as ohi Oht bi1der erzeugt werden köaaea·
AuDerdest werdea die ia der gewünschten Körpers ohioht
liegenden Körper punkte nicht as Ii der durch IMres jeweiligen Bpesifiiehift B öntg en» tr e&leii- Abeorptionekoeffi si ent en gekennzeichneten schattend!cht© abgebildet,, da i a Söntgenetrshleagang
eine» jeden οbsubil&endsn Eorperechiohtponktes andere KQxpmguakt& aus den nicht abzubildenden Kerper»ehiehten
liefen» Ms Sehettendiohte eines abgebildeten Körperp unkte s wird also auf dem 1öntg enschiohtbiId raaiige blich beeinflußt
von den Körperpunktea außerhalb der abgebildeten itorpersehitsfa. Ba dieser liftflafi fur jeden Kör ρ er s obiohtpunkt elenderer ist,
entsprechen die Kontraste der Köntgensohatten auf den SeMoht-MIdern tatsächlich nicht den spezifischen Hönigenstrahlea-Abeorptionskoeffisienten
der abgebildeten Körperpunkte. Bie Böntgens ohlehtbllder sind daduroh gewöhnlich koatrastaro,
rn.il iir.'sr sind die IContrsste der Sοη tgθnseh«ti;en im so geringer
v je danner die abgebildete Körperschicht 1st. ifird der Kontrast daroh Abbildung dickerer Körpersahiohten zu steigere
versucht, kann bei den bisher bekannten Aufnahmeverfahren ein anderer Stör faktor in Krscheiaung treten« bei der Abbildung
dicker üörperechiohten werden die ηieist in der gewdnschten Körperschieht liegenden Körperpunkte weniger verwischt
und/
dargestellt / verhindern so ebenfalls die .Hraeugung eines klaren Sobieätbildes ο Swieclien Kontrs^etarniut und Verwischungsgrad me ma also bei den bisherigen Verfahren eine Koaprc-
©isslösung suchen, die keine kontrastreiche, klare Darstellung der abgebildeten Körpersohioht erlaubt. Bei diesen
S^end der Technik seist die Entwicklung des Verfahrens nach der 'Irfindang ein. Sie erreicht folgende si
1· Alle in der abzubildenden Körper schicht litfgeaaea Körperpoftitte werden kongruenzgetrou and geiiaa entsprechend dear
dar oh ihr en sp e si fts ehen K öntgens tr ahle n-Ä bsorp tioas ko effizient
en gekenneelehneten Seliattendielite abgebildet*
2. Keine aaüeriialb der absubi Ideaden. Körper a chi cht liigaadtn Körperpankte werden aaf eleu röntgenfilm oitprojialert - auch
nicht verbis ^ht *
5 β Ss werden sehr feine und dünne - mi kr od linae - Körpersoliiciiten e UgefeiIdets
auf den Xeiehaunge^n 1st dse Vexfehrea na oh der ßrfindung schematisch erläutert.
Fig. 1 seigt dss i"r Insip des Aafnahiaeverfahrens in S ei tenansicht*
Fige 2 aeigt die erste. Megliohkeit der Belichtuagsbewegung in Draufsicht^
Fig. 3 und 4 die Aaegangs- und Sndetellung der Beliohtlängsbewegung nach der zweiten Möglichkeit in Draufsicht.
?ig. 5 aeigt des stabförmige Schatten bild des Körpers chiohtpunktes in Draafeioht innerhalb dar ifilaschicht
4.
fig. f> zeigt dasselbe in Seitenansicht.»
Pig· 7 b1© 9 aeigen die Abbildung eines Körpers chi ehtp unkt es durch Sucisiatlon von drei Schattenbildern m drei
Seitpunkten der Mlieh t ungabewegung·
Hg. 10 bis 12 erläutern den Sinfluia der in der Körperaohieht liegenden Körperponfcte auf einen einzelnen abgebildeten
Körperρunkt.
Fig. 15 eelgt die löglieiaictit der Anwendung des Verfahrens zar Herstellung stark vergrößerter SöntgensohiehtbiIder
kleiner KörperacMohten oder kleinerer Bezirke aus größeren KQtp trs ohiehten.
fif«. 14 erläutert die Möglichkeit der Anwendong des Verfahrens zur Heretellung verkleinerter Böntgertsehlchtbilder.
Flg· 15 seigt die Möglichkeit aar Anwendung des Verfahrens «αχ vergrößerten Herstellung urne ohr i ebener, innerhalb
einer Körperschicht liegender Bezirke.
In fig. 1 beaeiöhnet 1 den Röatgenbrennfleck, 2 den Korperf aus de© υολ einer Kurpereohicht 3 ein Röntgenbild
erzeugt werden soll. 4 ist die röntgenstrahlen-« erfindliche Sohioht «βε Böntgenflines® Zwischen Breanfleek 1 und Körperschloht
5 ist eise - zur Erzeugung, eines Scxiichtbildes nloht unbedingt erforderllohe - Blende 5 angeordnet, welche die
B öntgens trahlen a of die Mcke der röntgenstrahlen-emp f indliohen fiImsohioht abblendet, so daß Körperpunkte, die nloht
innerhalb der ILörp er schicht 5 liegen, nicht von Söntgenetrahlen getroffen und geschädigt werden können. Mit 6 ist
das Soiitgsiistrahlen.bündel bezeichnet, das vob Brennfleck 1 gegebenenfalls
daroh die Blende 5 - durch die abzubildende Körn er s öhioht 5 und die in deren - Verlängerung liegende film-&^hieht
4 verläuft* JJieaes LitraIiieabundel fällt alt eine© llnfallsviinkel von ü° sowohl in die Eorperschioht 3 als cuoh
in die FiIssohioht 4 ein« 7 sind de© Strahlenbliiidel 6 benaoh harte fiontgenstrahlen, die - wenn sie nicht schon durch
die Blende 5 abgeblendet werden - ober- oder unterhaIb der Filsaschicht 4 vorbeigehen»
Zar Herstellung eines Bön-tgenschiohtbild-es nach dem erfiadttÄgsgen&Seit Verfahren ^scil flIe 1 is^ die BurohfUhrung
einer BelioiitOttgfcbenegttftg entweder nsoii Fige 2 Solschen
Körpers cfcicht 3 «nd. Filaisooient 4 oder na oh Fig. J und 4 swisehen BrennfleolE 1 und Filiaaohioht 4 unbedingte Vorsussetzttng»
Bai Fig. ? drehen sieh - bei stillstehendem Braaafltck 1 - Körpersohleht 3 und FilmsoMoht 4, während der zur
ordentlichen Belichtung eines Filaes notwendigen Belichtungszeit Je am eine senkrecht zu ihren Ibeaen stehende Aohse
und 9 as IoO0 oder ein beliebiges Vielfeches davon« öle Drehachse ö der Körperschicht 3 und die Drehachse 9 der
Filosohioht 4 säesen einander parallel sein, und der voa Brennfleck 1 aasgehende Zentrslstrahl 10 dea fur die Abbildung
verwendeten Böntgeastrshlenbundels 6 mä die beiden E^ehachaen 6 und 9 schneiden. Iii β Körpersohioht 3 und die
Fi imschicht 4 ßüasen eion gleichsinnig und ayaohron drehen·
Iaoa Fig. 3 und 4 werden Brennfleok 1 und Filaechieht uia die stillstehende Körßersehieht 5 tr ana la tor is oh um 180°
oder ein beliebiges Vielfaches davon bewegt, Fig· 3 Beigt die ü η fange te llung und Fig· 4 die .Snds te llohg der Belichtuag*-
bewsgung.
Unter "Seliohtungs bewegung* wird hier entweder nach flg. 2 die «führend dei isel-iohtungsaeit erfolgende örehung
von K&rpers ohicht 3 und von Fl Ims chi oh t 4 uet 1üO° oder ein Vielfaches davon verstanden, oder nach Fig. 5 und 4 der Umlauf
von Brennfleok 1 und Filasahiobt 4 um die stillstehende
Körpersohioht 5 ura IoU odft* ein VleXfsohes davon von der Anfaag 1Steilung (fig. 3} bis aur Sndstellung (Flg. 4).
Die BeliohtuateSbeweguag ua genau löü oder ein
Tielfeahes davon ist lie Voreaseetsang def&r» dais neon des erfifldiiafsgeffiilStfi Verfahrest die fcoB^rueaegetreue AbbiUnag
der derzoeteilenden Körper®ehioht so erfolgt, claS die Soiiatteadiohie der einzelnen abgebildeten Iorperpuiikte β of Aeffi
SöntgeniAle ihres jeweiligen a öntg ens tr shlen~A beorp tionefeoeffiaieatea liaeer entspricht· Sie Beliebtaag tactil bei ö°
beginnen und bei IBO0 oä??r einem Vielfachen davon beendet werden.» Bie Belichtungszeit attä so bemessen a eis, de,§ der
abfttgeafiiß seiner Ispfindlicakeit entsprechend ausreichend belichtet wird«
Voa jede® sPunkti· der Körpers Ohl oht wird in jedes Augenblick der Baliohtongs bewegung eia stabförmig es Sohatteabild
innerhalb der strahlenempfindlichen Piliasohioht erzeugt. Babel wird oftter wPonkti· der Körpers chicht nicht ein agtneaetie©her
^unkt Versteiidenlf sondern eine fcurae Kdrperatreclsef die der DlQkt der röntg ens trehlen-emp.fi ndl lohen Pilinsohicht ■
gleich Ist« öle gas©© aller stebföraaigea Schattenbilder während der Beliohtoagebewegung ma IdO oder ein Vielfeohee
davon ergibt jeweils die kongruenzgetreue Abbildung des entsprechenden Körpersohichtpunfctes« Dies gilt fur j9den
innerhalb der Körperseaioht liegenden JbOnkt, es wird duroh die Fig8 5 Ms 9 ex Ittatert·
Fig8 5 zeigt des stabförmige Sohattenbild 11 de© Körpersohiohtpunktee
12 in Branfgioht innerhalb Am Filsssohioht 4, fig* 6 seigt des8elbe ia Seitenansicht von vorn» Hierbei ist
Eait 13 der träger der etrahlene Kpfirid II Ohes Filasohieht bea oi clme te
Bi« figuren ? bis 9 zeigen die stabförrniges Sohattenbilder Ilst Hb ßari lic des KärpersoaicntpunlcteB 12 la
Brtttfsileiit innerhalb ier Filmeckiont «α tr«ii beliebige« Seitpunitten a 8 te iiüä ο a«f il«liaätaB|;'söiiitegö.ag» Bieee drei
sti Ofiir «algen SiC»«ttenbi Id^r IIg, Üb und lic so&neiden sioh »tt jede© der dargestellten, ^fitpunkte - wie euch zu jedes
anderen 2«!trankt der ii« 11 cht aage bewegung - is 1'u.nkt 14 der Fllasohieiit· Öuroh die wllet&ndige Bell chtangebewegang
Pird der fcorpereehlohtpanirt 11 kongraenegetrea Hbertragtmo ?3e Iiegea also ao, jedem Eeltpanfct der Bellohtooge bewegung
der Breriiifleek 1 der Röntgenröhre, der eosubiIdefi4e £o>perpunkt II und deeeen Abbiiiusgsijaftkt 14 in elfter geredea
1*1 Jtle· Bi·;« gilt f.*r Jttm innerhalb der JCUrpersachioht Iie-· genden Kdrperpunkt·
in der eingengs erw&hnten VerSffentllchung von flr. Gebauer isst »wer öle Theorie des Verfelurene ©it gee me tri»
sehen Ebenen, erörtert, «eüR&ae. aber Aie Verwirklichung far die Eöatgenprsxis ist für Ebenen ©EgeMiat worden» de diss®
nicht e ohe tt enge bead Wirieen· la Gegensete is» dieser theoretischen Erörterung beruht dae erflndangftgeo&Se Verfehren
a of Seit Irkeftfttais9 dsl* «wer nicht eehettealoee Ibiiaea dar oh
Böotgenetrehlon abgebildet werden können, de£ jedoch eehr feine «.ad dünne Korpereohiehteeι eoger KürzereOhiohtea9 die
so *:iikrödunn elnd,wie als etrshlenen^findliohe Sohielit eine* Böntgeaf!»Iflieef eeel 1 iuagef&hig ©lad, vorausgehet st de3 das
Materiel fesw. Oeeebev βαβ dem die JCOrpereohloht bestehtt im
Röntgen« trehlengeng 8-ehattea her vor reft and de J jeder innerhalb der Körperschicht liegende- üörper^unkt geaäü der »eine«
spezifischen Röntgens trshleh-* beorptlcrfiekeeff lelenten entepreohenden Bohettendiohte lineir auf dem Sontfenfil®
abgebildet wird»
Für dass ä'uebtsndekoasaea eines Eöntgenschattens ist aotwendig, dsi eieh awiechen Breanfleck and Kofitgenfiiei
ein Körper befindet, welcher Röntgenstrahlen θbsorfeiert. Bie Dicht® der Böntgeneohatten ist sowohl abhängig ν© η der
Grö5e tie® ape al fischen Böntgena trahlen- Absorp ti ons ko effizienten de?·· Ifeteriels oder der Materiellen, aas denen der
Körper susararaengeaetzt ist» al© auch von der Dioke der Körpers chioht. Bieke Sehiehten einee bestimmten Met er Ials
geben dichtere böntgenschatten sie dünne Schichten des gleichen Met er tele · Ba die In einer planparallelen Körper Schicht
nebeneinander liegsnaen Bealrke verschiedene Äbeorptioßßkoef fiaianten heben Iierdenf aber alle gleich "dick" sind,
steht dia Dichte Ihrer töntgenachatten eaf dem eatspreehen-,den SoMoiitbild ausschlief]ieh im Verhältnis der gegeneinander
ontarßchiedIiohen Böntgenstrahlea-Äbsorptionafcoeff1-aienten. Dies gilt euch for sehr feine Körperschichten, für
diese allerdings nur unter der Voraussetzung, da** all© Körperschichtpunkte mit der gleichen Böntgenstrahlenintehalt
ät belichtet wurden, bat. änä die Dichte ihrer Röntgenachatten nicht noch vor anderen» außerhaib der Körperschicht
Iiegendenf noch so geringen Sinwirkungen ungleich beeinflußt wird. Bei den bisher üblichen Böntgensohiohtauf nahrae-V"erfahren
beeinflussen - wie oben erläutert - die außerhalb der abzubildenden Körp erschient liegenden Körperpunkte die
gohsttendiehte der abgebildeten Körperpunkte auf dem Köntgenf i Ira w es oat Höh. und unter s cm edllch , so da S aur graeugung
eines kontrastreichen Schichtbildes dickere Körpersohlohten abgebildet werden ©IisseiiBei diesen, Verfahren heben die
β aöerMis Ib der abzubildenden Körper schiebt liegenden Eorper-Punkte aiobt nur einen Einfluß auf die Beiiofat tangsdauer
dee BUatgeftfilKes sonder a mich auf den Koiitrastreiofatas des B öntg enbi 1*3 es ·
BemgegenUbsr werden nach dem Verfaiir©a nach der Brfia-Äaßg^'on äen einseines sfesabiMenden Körper©ohiohtpuflltteB
Sefa&tten erssugt» deren Xootreste *u£ Sern Eöütgenfilsi den entsprechenden Eöatgenstrahl«n~i\beorptionskoeffizienten
der Körpers chichtpunkte linecr entsprechen. Dies erl&atera die Fig· 7 bis 12·
"Die fig. 7 bis f lieben geneigt, de si sa Jjeäera geitpaakt der Beliohtangebewegung der Brennfleok 1 der Röntgenröhre,
der »bsabiIdende JTSrp ere ehiohtp unkt 12 und dessen- Abbildungepunkt 14 in sir.er geraden linie liegen, t'ena der Körpersohiohtpunkt
12 der. aöntgenstrahlen-Absorptionskoefflatenten A besitzts bo entspricht diesem Eoeffiaienten die Sohattendicht
e des Abbilduagsgunktea 12 in j ed ©ei Seitpunkt der Beliohtongsbewegung.
Bias gilt für ,-jeden Fonkt der βb^abildenden Edrpers ehioht, aller dings niofat mir beira Verfahren nach
dar Erfindung, sondern auch bei der* anderen bekannten Sohioht-Aafnähmeverfahren. PLir diese bekennten Verfahren
gilt jedoch - wie oben erläutert -,fled die außerhalb der abzubildenden Eörpersehicht Iiecanden Körperpunkte uagleiehstsrke
Sinfliisee auf die 15ohs1t «mdichte der abgebildeten Körper ρ unkte auf dem !Röntgenfilm ausüben und so die Kontraste
der Böntgens chatten ungleich und ungünstig wesentlich beeinflussen.
Pieaer unterschiedliche, störende Eiaflaß jeweils irer-SOhieclenerjt so.Serhslb
der sbsabi Idenden Körperschlcht liegen-
der Köroerpuakte entfällt bei das Terfahrea nach der Irfiadttag Öe während der beil O0 beginnenden and bei IoO0 endenden Be*
liebtttngs bewegung ο line ftasnahm© alle, durch ihren speziflsohen E üntg ens tr ah lea-A bscrp tioas ko effigi ent en gekennzeichneten,
absabiIdenden punkte dsr Xbrpsreehicht 3 (jedoch bossehlieSlieh diese!) für einen durch ihre Lege sueinender
bee ti Petiten Zeitpunkt in den Strghlengang jedes anderen ebaabiiö&nclea
Punktes der gleichen Körper schicht geraten« Bias vers ns ehe uli oben die fig. 10 bis 12. Bsr görperschichtpankt
12 steht bei Fig. 10 im ^trshleagang des Eürperechichtpunktee 15 und »wer bei Beginn der Beiiohtunrsbewegung. Bei Wiedereintreten
des Punktes 12 in den Strehleagfmg des Punktes 15 neeh Drehang ua ItiQ0 (Pig- 11) ist die Beliohtung durch Eontg
anstrahlen gerade beendet. Pankt 16 steht in den Flg. 10 und 11 nicht im Strahlengstig eier Punkte I? und 15, wohl aber
au eines anderen Zeitpunkt der Belichtung®bewegung, g.B» nsoh Fig· 1? im Strahlengang des Punktes 15. Dieser in den
Fig. 10 bis 12 dargestellte Verge.ng wiederholt ©ich mit jeder weiteren Ufiidrehung um löO° oder ein beliebiges Vielfaches
davon, er gilt für jeden beliebigen .Körperechiehtpunkt*
Bs sleo während der ^iiehtunge bewegung stet» alle ebsttbildenden &örpereohiohtpunkte (aber sussch lioiili an dleeef)
einen gleiehkurssen Augenblick in den Strahlengang jedes beliebigen abgebildeten Eerper sohieht-punktes geraten, ist
der ginf luö der Sassse aller Korpe rs chic ht punkte auf dit Sehattendiehte elnee jeden einselnen Abbildangsp unkt es
gleiOhgroij dieser IinflaS wirkt sich daher eueeehliei&ich auf die Sesaiat-Beli eh tange dauer dea Böfctgeafliises aue, nicht
eber aaf den Koatrsetr©iohtaa dee Böntgenbildes» Der Sohettenkontrast dta Röntgenbildes wi#d während eier S ©se at dauer
der Bßliehtofigeb«Kögttag speslfieoh beeinflußt allein durah den R öa tg ens tr ehl en -Λ bs or ρ ti en« fco ©ff 1 ssi en t en der äm Abbildangspankten
ent»prsehenden &örpars ehichtpunkte ·
Bei einer Btliohtungsbewegung um 90 oder ein ungerades Vielfeches davon wird die Kerpersohioht zw&r ebenfalls
kongr ilen zge tr e u projiziert . doch werden die einzelnen Körperpunkte nicht linear entsprechend ihren Köntgenstrahlen-Absorpti
ο nsfco effi ssi en ten &»gebildet·
la folgenden «erden die wesentlichen i'onkte der bekannten Verfahren mit de® Verfahren na oh der Hrfiadtaag a*it einander
vergliohen and die Vorteile des erf indungegeiaäßen Verfahrens hervorgehoben»
Bisherige Verfahren Abgeetiaate Pendel- oder Eotati one bewegung snlschen Ebatgenrtaire
und iL» öntgenfila bsvs® üwiöohen KSatgeaflXta und &uX-neii sie objekt ·
C tr cage Siriis ltung beetlaater #infc«lgrgd# der Kendel-Oder ti ο ta ti ons bewegung aar
Bildfiarsteilung S7sveektaä..iigs Eber nioiit unbedingt erforderlich.
feU kr ο β Otiichtv er f a hr en A bgesti SiBit e it ο te ti ο as b m eg uag
tischen Hontgenröhre und köntgenfilia ba®. »wischen Aufnahmeobjekt und Röntgenf
Iiau
Ka ngruenzgetreue Jrχ ο j βfeti οη der Korρ erκ chiohtp unkte erfolgt linear
gemäß ihr β ta jeweiligen K Ontgenstrahlen- Absorptidnskoeffisienten
nur bei ti -j ta tioiiB bewegung um ISo0 oder ein beliebiges Vielfaches
davon*
BtBhiiX ig e Ysr feto mi Illicroschlefatferfiifirea
BrenrifXeck du Soatgearöhre Iiagt obttr-» ader oateraeXb der i* ijatgeufiiaefceae ·
Aaftreffeiakei öse Hfcatgeae trehleabUaöeis ©uf dta BciRtEeniilm beträgt mehr als ü° ana ^bciger sie
IfciO0.
Zwt ^raeogoftg des Sohiofatbildes wird elf» ItegeXftiariiilgse B tfatgece trahleabündel
bea&tsst ·
Jeder eiaselae in der gewüssehtta ObJektsonioht Iii gende üb J ektpuakt wird »a.
3 öde a Seitpankt der £eite-* guag auf &m Koatgenfiia als ranitt abgebildet*
Söatgearöhreob*eaaf Xeofc liegt iß der Hdstgeftfi iraefcene·
AUftreffwiriicei des fiößtgen-Strehleab 1XadeXe betrißt O0·
Sar Ersettgaag dee Wifcroschichtfail flee wird ein eehr Iilaaesf gleioiiraaäig flaoiies IUatgeaetraaXeabühdeX
beaätst, es ist ebenso diofc wie die röntgeaetrahXeaeeipfiadXioae Sehicfat des Boatgenfi Xtaee ·
Jtder eiaaelae ia der gewftaachtea Iliierosohieht Xiegeade Ob-4ektpuakt wird «a jede® 2eitpaakt
der Bewoguag eis Stiriefa auf de® Kaatgenfiia abgebildet ι erat die Sacmetioa aXXer Btrieaecfaettea
während der Be^eguag as XtsO0 oder eia beilebigee Vielfaches davoa ergibt die
froJjektioa des Ubjektji sUafetesa
toi kr ο s eiii oil t ν er fa far en
Objektpoakte» die außerhalb Ob^ektpunkte, die &aämxh&lh der gewUascatea Uü jeatsciiielat der gewuaseatea Iaifcros Qhioht
liegen^ werdta awangläafig aas Oha rf Eitfrojiziurte
gar Hsrstellaag βίηβε Höst-» gensonicatbiIdes muö der gesamte Eflrper oder ein groüar
Tail des Körpers den Röntgen« a traalen sashes etzt werden«
Bdl a ear feinea. &orp erschien ten kontr ester rae Jiro-Jefction durch den angleicaea
iSiafXuü snitpro Ji si er ter 3ä.ör~ perpuakte» dia ausserhalb der a bau.bildenden Körperschicht
liegen®
liegen, werdea keine« Seit-= ρunkt der Bewegung auf dta a öa tg en f i ι © tal t ρ ro Jiziert·
is wird stets nur die auf au— aearaende ßii krofeine Körperschient den Köatgeaatrßhlea
euagee ?ΛΛ ·
Trotz der Herstellung e&krofeiner körpers ehio-htea kontrastreiche Bontgenschlehtbil-
der? äs die einzelnen Kbrperpunkte absolut linesr ihrem jeweiliges Köatgeastrahlea-A
QBQ rp ti οϊΧ& m ef f i al ent en ent»
üi-recaend abgebildet werden«
Fig· 13 erläutert die Ver^eaduageaöglioäkeit des Ver-
f Ahr ans nach der f rf indang και· Herstsllang stark vergrößerter
!Röntgenbilder kleiner Körperschioatsn 1? oder kleiner Bezirke 17 sas nicht gu. großen ^orperacniehten 3, weaa der Körper
j| so nahe wie möglich, and er ITIIr •I jedoch so weit wie. möglich vom Föhrenbrenaflsok entfernt sind. Die Abbildung der
gew'ttiBeilten. Xorpereoiaietit 17 auf der Filtascaioiit 4 wird wieder am dar oil die Bell cht tmgs bewegung erzeugt· Der
T*rgrö Jeruagsf iiktör i ist BmMagig von äea VeraiUtals des 4tetsaae» Brt-iiöfIsels/lörpör seus AbetsiU Brenafleok/Pll&r«
Bei &L«a*r Anwendung 4es Verfehreas nach der 'Srfindaag köa&eii aXeo IclaIne Körpersahiehten (etwa tor Otg$ateiXea)f je gelbst
kleine, innerhalb einer nicht au ^ro^sa Korparsoaiobt liegende Sesirtee9 ©hoe Serstöruag der mt&xlMshm Zusamsaanliäag©
Sax h die JUin t^ur^ Itfaalaa uatnittolbsr v^rgröütert «bgefeildet vjarfuin. (!dkropaotograpai® voa Eorpersoniohtsa durch Böatgeaatraaloa).
Ptüiö lioellöäteelt d©i TergraiJeruag kleinerer o£e größer sr &örpwr£öWtfhtua ist ait de's Verfsfariin aaaa der Brf
Xatoig sr stma Xig nQgefeaa® Bie αβ» a loht bar en Liolit ^egea«* Hbsr ty ^aritlioii fcürxera ßöliealäage der Hdritgeastralilea Iiat
»la be X ein viel feineres Auf lös» uagavermogit« fir &ewei>8 traktor«» ©X» das siohtberö Molitf äi« Otenaan öer £;trttktureuf~
lööung rüek@a die tier »feiXealange tier i?gatgea6trehXea {ifttspreohenäen «3 r ö Benvorhfel tni as ©« Uer ν *y; r t ^er ua s fe ktor
kmm <J β Bte a is pre ο he η dt «uaerttlicii L"r'J * nm-hl t w rdea. Eiae
PMrbung der a bmMIdenden &üri»erea!iiuht erübrigt aieh· Be öiö Rüntgetißtmahlen. Jeäfia nach so milcroklsinen faeikt c1« m
vergrt5ilera<iea Iiorp er schicht liasßr seiiaea öntöpraaheadea Soatgea»trahlea-A b&orjg ti^nakoeffi ii'i?it«n. »tbiisifta, keaa
Qit Λο© Vör Tfihroa a 92 apacif Isohe Böntnßnstrealea-Abeorj?»
tio.nskoef f i jsient attrstvi&ibiax foiXaaen Giaee Orgenissss festgestellt Werltnl (Mäm-Qh m<th deren Struktur aai Fora
(HiintgeaKiikrotiIiSple)a ils soll a ο anas Is batoa% tardea, toll
di".se fiu.i 3rttllchs /;a«ör.duag»a^Xichkoi t eise 1? sr fahr a as ascä
dor 'irti^flsRg aar daclaroh gsgebon Ist8 da 3 &©r Kuatgensafeat**
tea $<&$m eb;m?ilXdenaen ESrparx.'oaktee &DßoXat linaer seifte«
spesifischea 2! § π tge as traiilea-Abs ^rptiosskoaf f iaießten m£
des H üntgeafilta wiedergegeben wird»
Sollen Sennittbilder gr öderer lorper hergestellt Byrtien0 so gibt 383 erf i -..dung sg a sä Verfafai en neben der hau#ts&efc~
liehen, durch die Divargsas dar von eine«5- Breaafleek &usgehender.
Rvir.tg^?trehlen bedingt en .i bbi Idangsrabgiichkeit Dilt geringer V.->rgrö;>eraßg such öle :?w£lichkeit aar onaiittelbarei
Hers te! Iaag· Ttrklc· inert er Abbiiaungen eier entehreoheaäea Körperschicdten durch eile B ößt£ twts tr 8 hl en · Hlerdureh kanu
ß.-hr entlieh o/i Ia5Btgeac«?tsriel feoc^art werdea, ist doeh öle Verkleinerung kontinuierlich &ö>lieh bis %& dta lcleiastsn
heute i-rekttseü Twrwundeten phote ^rapiilschen fi Isaf or-Keien (Leicöicrrnst). da.fbewsnrung und Ircneport so kleiner
E^ntgei-iiise sine denkbar =i.'.d'..Chi die- Beliehtaag eines KSni-Cs-4'5n-i^*- «er - wie ^a: .•I0« 1« ereiciitlioii - von einem
sehr lo. reii E ohr anbr sa/ii leck erseagl v»ixä, kann sehr itura C**&Jilt wer .'en (Ja rua«a 1 -Li ηε en» i r kung}. !"sen *'ig» 14 Ririi
bei cii-iur \'t?i^-iiiaLirigöi;iogiiüfikei''t dta ' •rfanrusna anstelle cu«.j ε ο ar t 1 >
b 1 i oh e η direr g i «£ s.: d s n K ν nt c. *- r .···. %rv a itui b an dele
c-lf j, 1 ei oh : lech.ee , sdkroddnoes, konver^xssrendes Jk'öiitgeß» ; 1;, ·· IuiVi- del TsrwemSet»Beesen '.ichnittrankt its hinter der
filTsehivhi 4 Ii da\« . i ? λ l Ite e-u tr;-Men fsHätea in
di ir er. rail?.; ve-η . j.r. ι :rj:z t-rrc-iC Ii -1·<: „ehea, die langer
Ifts^li der audere Duredm-essr Isr tjb •^abildendea K.Örperschient
und br«sit ^la die εtrahien«s.cipIindliohe dehiont üvz Hirtea, sie süßten dureh B«i*efaea ^renaiMeok und körpers chioht .Uegrende nri Qhtaofi en ian<*r- oder guJäeriiBlb der
|?0ntger.riih.r^ so abgeblendet and aae&e&iobt werden, deS .nur
die Iotiigea RUatgomntrahlen den ^brper yeb&X&xmt JIe sich la i:CiiJiitt|?ankt lö hinter der Pi Isachioht treffen (echtes
konver£isrendes i?$röhlenb-indel),· Dia &exet#llung dee aiikrodUnnsn
fco rv or£i oren a en 3 b-ntgeüs trshlenbundele wird weaent-IIcb ■'^duroh erleichtert» ic j disuss irindei ^xaictieoii fiur
eine \t,~<*?'s\wr ir, £.-»ui 's t ^ η a ΰ tu b .-ton brauet · -Ss besteht
■such "1I-: ' .JliC1VceiI;, -iai,« im .Halls t»ines Itonverglareadea
Kon tgE?a.i tr&v-.i sabind-sls a in ^ LruIn^r iiuntgönstrshi auf einer
usr Brennstraoke Vj cm Vu^obenden ο der ähnliche» streak®
*ntlnn«iw>ndert und dabei ία -jecera Ssxt iJuniit der Bewegung
auf dan Schnittpunkt Its fällt (scheinbares konvergierende» 3irB.fil.Gnbandel). Uie Jwliuhtun£sbew'^ung muii denn in jeöfß
rankt der b**©gun£ äos hontg-anstr ahleö vollständig um. löö°
oafir ei.η Vi ßlf ,«ches d^von ä-ri'olgen«
M ·* "lc 4» Itj <· 1- ci'l.^-'.jacv., eoUte& oder scheinbares,
fco-nv-v^; --;·«■ -önl^f t.: ti. : a:i ι>,;>1λρΙ &ibt, wen» »ein
f'oiioitti>ußkt Ic iariurhslb <-;er £0ivor&uhicht 3 und vor deren
K'Hroernriiheob,";«? i? Iiygt5 !-'i-fieru^ dia Löslichkeit aus vor*
prö'Jerten .••bbi Iduug urne ohr lebun.e?t ο öl be * innerhalb gr&üerer
Fcirperoohichtaft "5 Ii steadier .Iozirko 17 uand ttelbar durch ate Icjrrtgs^Btraiilani wie *>ch >n bsi. FiEa 13 beschrieben« g»-
£s.nU.b&-.r a er in FJs· 1·' t-^'C' rLW:.e:: 4.: " c .-.ungsisoglichkeit
V-rfal'-reis bi-'t«*» ;«χ-· r · . duri; ;ig* 15 die IiUg-
liöhlcait, unso'nrlstoee brrirfci: 1? slnsr iirrpersohiöht welche /-o;;s;i der Otq^ dir iCr^ .·->---yr ic;.at nicht so naht wie
n?'j*;lich &n den Sronnf Ieok ύν-ν rubra i h ■ir a age bra cht werden
können, Sennooh entsprechend der Beschreibung bei Fig· 13 su vergrUBerai indes licht der au ν ^ r^rο^srnde Eörperbeairk
'i'f eojaaii wie &i>glion &n ύ-βΛ kgiirer»βηηΐ isok I g••SijzaoM wlrdf
so ader λ uagsfceiirt ei λ »oiieinbar&r »^lirenbr «ο iwifleok 20 in uie
Eör^eJKcüicii't auIbst im&ittelb&r vox HXQimoimu ö aer Ε. ν Ty ei'fei ίίΐϊΐ Ci!. !u V öl'lögt Wir C · i/ie «Ω?ιβΛΟ".ύύ.|»0|βύ ä.iXüi'iiieiti öi'g,lb%
gii oii nur üb oh Äeiä drf Xa4ußgsg©ß*iw6a Vorfahren, öd alleijß
böi dies «ca ale saaread 4er gfeasaitwß BeiXoßtOQ^s bewttguög auf
ööSi Soatgefifiiii projizierten Ζ,ύχρ«r β öiiiaiitpiumtβ abgebildet
weröeiij »ÄfÄbre^ä ails ie 4er (tistoin&a /Lbrpaxscrilο ia. t llö^endeo.
Korpergaakter ii«* aio&i w&öxäüü gesintert j*eIiaiit uiigsbevseguiig £tti: d.@fj. giöienen
Koatgertfiiia.,.UJiki projiziert Werdezil keiae.fi Blnf la s4 aaf die Soiiaiteakoa^raate des iteintgenb1 iäes
g lau en itüi'i ί > e& ·
iia Jie i<uittgestiistrsüisä üit «.•iriea aiüi'äil^iaicei von O
8π de« iiy»il·ϊχλ Ö4>ö wi/i'iigöufAiüssäfc) Xa uie strsiiie£i®%>i:lifi(lliGli@
FiiiiiseiAiont &xnzx nütwn, (ϊάΚϊΛ dx® u.äii ivc*i 1^..Siiii xui svulöGftezi
Söiii.ei'l. V «α ttti'iiuiigts 1U j. i öß t)Sil X "&<i-5»ö. 6 ifcS3i»Öfe© tin ii'JÜf Öft. iiiäß,=-
Tj Gil 3. VfkT λOΛ tgi ©ιΐίj •iXtkiiXWl aUi Oiiii-g ώ {Aj. fi ο
Claims (1)
- F g ten t, ^iii .a Siiii^ r Ί c .μ j 1} Verfahren sam H^rstollen von Kcrperschicntaufftsiisea durefe ende HontKenotrahieni bei de ta zwischen Röhrt,Körp aTEichioiit und Pilra eis.« Irlich tori be strung durchgeführt wird '».nd *>ei ctein die Fgntgenetrahlen Ftit eIfieta finfb1 le^ia-Icel vo" O0 .in die c'•f'-UfteiiseAd« K.ör*«*rs* orient fallen, dadurch ^ßk:cn.f!.'i©ichnet, <;V .3 diu ftör»tge»*0 m\Ulmi "■iIt einen Einfallswinkel voa O0 βuoh. in üi« rvat.:,/cr^ ■ralilin-e^f indliciie Γ chicht dec; Pi la as fall an, so ''Ur . Cli'? .,i-v.'-o d*r al-gsbl idetea Körper ich Lcht rltieh - Iar ricf:$ ':*·:··*/· trR.!)I-sn-es|;f IndlichT-n Schicht dm ? VLmas Izitt uuid d&j «lift Beiichtaagsbe^a«· gumg bf?i C-0 bfigi mit im* frji 1..00 oder ei.tsm Tielfsehen dnvo-a beendet wird«f!) Verfahren .13 0.»" Anbruch 3 f dadurch goäjorjisöichnet,i?s5 ölt Rbfttgcr?«trahf «n cTii-sehon !Kh ? α und Kürporachicht λ a? öle PieIta der rvnt/?;? ntrshl en.-':·t^.-fi'Glichen. Schicht £©s3) •Vfrffihrnn ,nach. ,Anspraoh i p.rA 2, -!a durch gekcrm-ZGidhJiQtf ciiO r?«3j« afcötoiu!; ■''.•rsmiiflocJi/K'iirporooliicht so kiaia r.t<? nöglioh und (1er ühstsnS BrormflschK?i 1 aechicht bo groiS win nr "lieh «/«wühlt ni-rd»4) Verfahren nach ano^ruoh 1 und 2. .Iadtirch geketfl-.SOichnets iIeil parallel-*? oi-jr '•Wv-vi Kr-ν· in ΓΚί^;· ·-,-·;; tr-Klfin.,, deren ^oimi ttpankt Jiintnr Iir Fil^ohicht liegt, up "teils Kr diver £i are id^rt Röntgenstrahlvire-.^/lat ■■?·.·.· r/öeri.5) Verfahren nach Aaapr ueh 1 und 2, ds durch gekennzeichnet» dnS ^cvnvergiar ende Röntgenstrahlen, 4eren Schnittpunkt in der £ürperschient liegt» an Stelle der divergierenden üönt£enetrahien verwendet werden.6) Kassette aar Verwendung fcei dem Verfahren nach Ansprach 1 bis 5, de durch gekennzeichnet, ciai die Kassette Bii citft Kenten rüntgenstrehlea-durohl&sBig- ist.
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