DER0000264MA - - Google Patents
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Description
Erfindung besieht sich auf die Herstellung -von Becken for
beliebige Säume tmd. bestellt tu einer Zuaammeneetzung ton nach
tuiten offenen, vierecki gen ,ringe geschlossenen Steinen unter
Belaeatoig vm is wesentlichen gleiohen Abetänaen voneinander ,
wotel Sie Abetäade kreuzweiee fturch bewehrten Beten euegeftillt
werden. Daroh Sie kreuswelse Bewehrung erhält die Decke bei
Verwendung einfachster Stelaforaen eine besondere Tragfähigkeit·
Während Sie kreuuweise Bewehrung die haupteäohlichen Zugbeaaepraohnngen sofmiimat, l^temea naoh einer bevorzugten Aaoführangefox» der Srf indtung die Druokkräfte durch die &rundf lachen der
Steine eelbst ohne oder ohne wesentliche Zuhilfenahme einer
werden* Me Steine können daher neon
der Erfindung in der Grundfläche verstärkt oder /und aus entsprechend druckfeBtem Material hergestellt sein«
Me Erfindung ist in der Zeichnung in isometrischer Darstellung beispielsweise veranschaulioht·
Bild 1 ein Ausschnitt «cut einer Decke nach der Erfindung^.
während der Herstellung v teilweise mit Betonüberdeckung.
ein feil einer Decke ähnlich Bild 1 in vergrößertem
Maastabe, teilweise im Schnitt.
Bild S
Bild 5 eine andere Ausführungsfoxa einer Decke naoh der Erfindung, teilweise im Schnitt.
In
der Zeichnung let a ein Mauerwerk einer Wand« b, b,f isuf^- uew·,
f \*f "feg* **8W ^aA 1ι··| b-*· ..... frlnd Stein« naeit der
Erfindung Ton z.B.. 43 ac 45 β» Grundfläche und etwa. Io - 2o cm
Seitenhöhe, dl« nach Art eines offenen viereckigen East en» rings
«em sind und $ Pl&chen aufweisen, c, c.
2wel Steinen
usw. eind
ander liege und Is«,, Ta« *
J. JL
b«1 .... usw. li
räumen cfc%cfl
die Bewehrungen
BwiBohen
7 cm beträgt. d,f, . sind BewehrungB et engen sswi
Steinreifa.en,B.B.Bwleohen
von insbesondere gleicher
eh
n |« 2 nebeneinBellten
% ···· und
ungen d,f und g,h liegen Im den Zwischen-
beziehungsweise *»%♦ ^2* Z3 usw·» sodass
ise den Raum überspannen. m,n sind Platten,
Lelchtbeaiplatte^Herafclithplatten o.4gl^<die Steine 1» nach
unten abdecken, ο ist eine insbesondere dünne Schicht aus Beton,
die Im Bild 1 der Übereijchtlichkeit halber nur zum Teil dargestellt 1st (bei θ ' )und die ganze obenliegende Fläche sämtlicher
Steine b überdecken kann. i)er Beton ftlllt vor allem die Zwischenrätuaae
6yfl«| β»*»·*··» c>>/ i\* ®2********* f η,ρ»
uew»/vollständig aus und hält auch die unteren
Verkleidungsplatten mfn fest·
Nach MXd I! können auch nur die Zwischenräume c und ζ zwischen
den Steinen % mit/Beton ausgefüllt werden, während tie oberen
Flächen der Sterine selbst nicht mit Beton bedeckt sind. Bi den
Zwischenräumen zwischen den Steinen I» ittt nach MId 2 nur jeweils
ein« Bewehrungsstange p, P^···· und kreuzweise dazu je em« Be-
usw.vorgeeehen.Yerkleidungs-oder Abdeokplatten
ffi,n können durch Haken,Stifte,Mgel u.dgl. u^in den Beten
Ewischen, den Kanten r, 0 zweier benachbarter Steine verankert sein.
\ Wach Bild 5 werden Leisten v,vltv2 usw. verwendet, die die Kanten
r^^ezw.rT, s^aweler benachbarter Steine nach urtten abdecken;
die7 Leisten τ können durch Haken, Stifte o.dgl.w, w^usw, in dem
ton Ewlsclien den Steinen geslcnert sein. Hsöh BlIdx 5 sind die
unten abdeckenden Holz-, Hartfaserplatten o.dgirweggelassen,
so dass eine kasettenförmige Decke entsteht. Über &mn Stein b kann
nach Bild 3 auch eine dickere Betonschicht χ angebracht herden,
dim
die die bei Belaeiamir^B. der oberen Bee&enselte aaaf tretenden
Druofckräfiüe zügelnem gross er en oder/kleineren fell aufnimmt·
tie Betoxiacliioiii; dick gmmß^fo können mach weniger draelc-
^ielne b verwendet wenden*
Mm Stein nach der Erfindung 1st beispielsweise in Slid 4 dargestellt» und zwar gegenüber seiner Verwendung bei der Herstellting
von Deoken in um Ιθο ° gedrehter Lege. Der Stein hat eine
rechteckige, vorzugsweise quadratische Form mit zur Grundfläche
la wesentlichen senkrechten Aus senf lachen. Der Stein 1st vorzugsweise
aus druekfestem Werkstoff hergestellt ο der/und weist eine
zur Aufnahme voa Bruokbeanepruchungen verstärkte Grundfläche y
auf. Auch die Auaeenkanten r,f ©, s ·, r. * können naoh der Srundfllolie
y hin Teretärkungen 3» R- usw. aufweisen«
Sas Here teilung einer Beöke aaf dem Mauerwerk ft wird beispielsweise
zunächst eine Verschalung liber dem zn bedeckenden Raum angebriwht,
auf die zunächst tie Verkleidungsplatten m, η ^z, B. Leichtbauplatt en
o. dgl. aufgelegt werden. Alsdann werden auf den Verkleidungsplatten
die Steine b, bltb2·...... T b % b^% bg'iisw.unter Belassung
von la wesentlichen gleichen Zwischenräumen c, o-tc2«...t
z, a^jZg...... usw.zusamiQengeaetzt und darauf In'die Zwischenräume
c und e die Bewehrungsstangen df,£yd^# f-^......, g,hf
gf,h*,ft ", hf · tusrw· kreuzweise eingelegt« Ee können eine» zwei
oder noch mehr Bewehrungsstangen In Jedem Zwischenraum swisohen
benachbarten Steinreihen kreuzweise vorgesehen sein« Me Zwieeaenräume
swisohen den Steinen b werden alsdann mit Beton vergossen,
soaaas eiste Decke nach Bild 2 entstellt· iJach de« Erstarren werden
die Platten mfn unmittelbar vom Beton gehalten oder sind in diesem
duroh Haken,Stifte u^u^oder dgl«verankert(Bild 2). laoh iSntfernung
der Sohälung kann die Unterseite der Abdeokplatten m» α
naoh Bedarf auch noch mit einer Putsschicht,Bemalung oder dgl*
vmtmehwi werdeaa«
Eine käßettenförmige Decke nach der Erfindung kann besonder® einfach
auch eto hergestellt werden, dass über den zu deckenden Raum
sracölenet in geeignetem Abstand Seheltcngsleieten v, T^>
ν « uew· gelegt werden(vgl· Bild 3)» die nach Fertigstellung der Beetoe
gleleasseitig die tinteren Verldeidungaleisten v,T^f Vg «sw* der
in Bild 3 dargestellten Decke bilden und somit ein Beetandteil
dieser Decke werden. Auf diese Sehalun^s-und Abdeckleisten v, V^,
Tg··.·... werden die Steine b aaafgesetzt und die Swiscaenrämae
zwischen
n Ilmcn nach kretusweiser Lewehrung (&,£f|;,$i·} mit
Tergoaseiu Uurch besoadere Haken,!Tage 1 o.dgl,i,t, ·..·.» fcöönem
ti» Iieiaten ν in Beton verankert sein*
Me leoke naoli der Erfindung; wird insbesondere ohne oder mit
nur dUanev darüber gelegter Betonschicht «as geführt (vgl. BlM 1
oder 2 ),wo"bei zwischen den Steinen aaf tretende Druckkräfte ganz
oder «am wesentlichen feil teroh die §3*tmdiläehe& y, y-gy«·,·
y ♦ usw* 4er Steine auf genoiamen werden* Die Steine keimen nach
der Sjnmdfläolie ssu acaoh etwas verbreitert aein, sodasa die Iwi—
SQhenrMtuae cts o"ben schmaler ale unten sind«
lan kann, nach Bild 3 auch so verfahren,dass eine dickere Betoaschient
χ ifber den Steinen ar^ebraotit wird,wo"bei die Q-rundfläeiien
y#y«t*y» "ct»w»der Steiae entlaatet werden· In diesem Pail körnen
die Steine wich exm Bims-oder lieiislifbeton hergestellt
Die neue Decke zeichnet eich nicht nur daduroh mimf dass sie aus
»ehr einfaislien Steinformen gebildet xm$, in einfacher Weise aas
diesen Steinen -tw ztisaismesisetzbar ist»
sondern weist muh eine pbendt holte tragfähigkeit,gate
Wärm©-<un& SehnlisolitTWig xmd ein gefälliges Ausseiien mx£*
Sie beeitat die etatisohen Vorzrüge einer kreuzweisen. Bewehrung
vuiä gleichzeitig die einer Stahlsteindecke bezw· einer Holildecke·
Jm Stelle gmaäratisclier Siseinformen können saeii liiaglich reoh,teekige
©der sonstige Formen tmter kreuaweiser Bewehrung der 2wisciienräuiae
zwischen den Steinreihen. Verwendung finden*
Jyagprüoha»
Claims (1)
- Ansprüche»1«) Zusammensetzung einer Decke aus nach unten offenen, vier«· eckigen» rings geschlossenen Steines, unter BelassuHg von im wesentlichen gleichen Abständen untereinander r dfe kreuzweise durch "bewehrten Beton ausgefüllt werden*2·) Zusammensetzung einer Decke nach Anspruch 1, dadurch zeichnet, dass viereckige, insbesondere quadratische Steine verwendet werden, die aus so druckfestem Material gebildet sind oder/und deren Grundfläche so verstärkt ist, dass Um Grundfläche der Steine Druckbeanspruchungen ohne ader ohne wesentliche Zuhilfenahme einer darüber gelegten Betjonschicht widersteht*3·} Decke nach Anspruch 1 oder 2t gekennzeichnet durch ein© untere Abdeckung der unten offenen viereckigen Steine, z.B. durch Leichtbauplatten, Hartfaserplatten oder dgl:.·4*) Decke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch unterhalb der Steinkanten zweier nebeneinander liegender Steine vorgesehene Leisten oder #gl« aus Holz oder anderem, vorzugsweise nagelbarem Material, die bei der Herstellung als Schalung benutzt werden können«5·} Decke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge* kennzeichnet, dass die Leisten Fortsätze, Haken, Stifte oder dgl* aufweisen, die in die Zwischenräume zwischen d η Steinen hineinragen und durch die die Leisten im Beton, verankert sind.6«) Decke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet» dass die Steine an der geschlossenen Seite oben noch mit einer besonderen Betonschicht abgedeckt sind«7·) Stein nach Anspruch 1 oder 2 von. rechteckiger, vorzugsweise quadratischer Form mit zur Grundfläche im weaantliehen senkrechten Aussenflächen, der vorzugsweise aus druckfestenm Material hergestellt ist oder/und eine verstärkte Srundfläehe aufweist·8.) Stein nach Anspruch lt2 oder 7, gekennzeichnet durch Verstärkung der Seitenwände nach der Grundfläche zu»
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