DEP0055182DA - Tretkurbelgetriebe, insbesondere für Fahrräder - Google Patents

Tretkurbelgetriebe, insbesondere für Fahrräder

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DEP0055182DA
DEP0055182DA DEP0055182DA DE P0055182D A DEP0055182D A DE P0055182DA DE P0055182D A DEP0055182D A DE P0055182DA
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DE
Germany
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crank
bearing body
pedal crank
organ
gear according
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Fritz Zürich Lienhard
Original Assignee
Magus AG, Zürich
Publication date

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Description

Dr.-lng. Sthonwatt PA/7066 W310.511.
Poteülanwolt || 01(11950,
KÖLN, Deichmannhaus '
Am Hauptbahnhof, Telefon 72263
la^tt ® A*qSürich {Schwei«).
Sratlearbvlettinebee tm Msoafiert för Paste-
Die Erf intens feesieht sieh auf Xretkiirbelgetnebet Insbesondere för !fohrr&der, bei «eichen eweeke Sxvieluag einer elllptieehen Pedalbato beide tretkorbeln elnsela für sich mittels ©inander dievetral gegenüberliegender Drehaapfea in einem Xttnfer gelagert Siiadg weleher ei©h in %.%nm im FaterairaSwis feeten %&gmWxp®r dreht, wobei der BrÄ»pf«a jeder Sretkarbel ©in ?3A»etejsr&# txttgt, wel#hes auf einem Ijb XagerfefSrper festen In»n»AAr&ne im üebereetKongeverhfiltnle 1:2 abrollt«
Das f»tkarb#lg©trl©f)t5 gemäss der Erfindung eeAeanet sich im Seeentliehen dadweh aus, dass der Xttnfer ®it den !«gern för die &etktartole$$tfen em zwei Sehelen gebildet ist, welche «Ittels Lager unmittelbar in des Iftgerfeörper alt Innensalmtean» drehbar gelagert sind.
Br,S/G
f 1625' »MU
Weitere !©rtsaaie der !»xiihdung ergeben sie Ii aus den Aasjätoben, der Besctirellaiiig und der 2e4©h»ng> In welcher beispielsweise eine Ausführung s£©rm des fretfcorbelgetriebne dargestellt 1st.
I1Ig* 1 »igt einen teilweise» Axialsotoitt durch das !toetltureeXgtlirlebe,
Iig9 2 ei»« S©it®»aBBiefet des ^^kurbelgetriebe« mit zur 7eraa«ehmü.lo)mag des Innern w®ggebr©©h«»©n Teilen,
Pige 3 «igt zwei yereehleAeii* A\ut%lldeng«a der einen lagerschale für ihren ABtrieb,
Fig * 4 se igt m&i verschiedene Amslliterangsföra©« des XagerMJrpera mit dena Anschluss an die Balmenrohre, Fig, 5 zeigt eine Biaeelhelt,
Gemäss der in Fig.1 und 2 dargestellten JSas-· iutaiutgsforai weist das Getriebe als wesentliöh» feil® einen riagfta&gen Iiag@rkörper 1 mit einem InMtmsalin*·» kran« 2 auf. Der IagerMrper 1 dient zur Iegeraiig der beiden I^uiersohalen 5 und 4, welche ihrerseits In entsprechenden Xagerbuohsen 5as 5b und 6a, 6b Ale Sretknrbelzapfen 7 und 8 lagern,, Die Ijagerbuohsen Wimfen mit den Mufersohalen aus einem 3t$ok bestehen oder als getrennt* Stücke VOreesehea sein. Die frttfoirbel&apf«» 7 mad 8 sind
zu Planetenrädern B und IO ausgebildet, die sich la an sieh bekannter leise am Iiinenasliakraiia 2 des lager«- körpers 1 abwälzen,
Wesantllcli fur 4.as vorliegend© tretkurbel^«-» trieb© Ist1 dass die Muferschalen 3 und 4 mit ihren lagern Sa8 5bj 6a, 6b für die jCretkorbel&apftui T und θ Uber Wälzlager unmittelbar mit da® Lagerfctirper 1 drehbar verbunden sind« Bie Wälzlager können wie torgestellt aus Kugellagern 11, 12 bestehen, aber auch aus sonstigen Wälzlagern, wie z.B. Rollenlager»» Bi« betten Ämfersel»- Ien 3 und 4 sind vorzugsweise uplegelbildlleh ausgebil*· det. Bie einen Wtälssflächen für di© Wälslager werden einerseits direkt durch entsprechende Hohlringe 13, der Iääufers0halen und andererseits durch entsprechend© fliohXteetolen direkt lsi Lagerkarper gebildet» Die "Wfels· fliehen können auch aus getrennten 9 aufgesetzten Isagel* laufringen aus Stahl vorgesehen sein, besonders wenn z.B. die Läuferschalen aus weichem bsw. IeiOhtaetell bestehen*.
Die beiden Läuferschalen 3 und 4 sind durah
Festspannführungen ad t einander starr verbunden^ von Ienen die eine Iii Schnitt in i'ig.l unten ersichtlich ist und die ausser 2um festspannen der beiden Schalen zugleich zur
Versttllmg und BlneteXluiig ihres Abstaates dienen« Sa können also hierdurch ti® Muferselmlgn leioat mengest«) Ht und das Setritfee ebenso leicht demontiert werden, wmm sich Ales nach längerem iebrameh des Getriebes als notwendig erweist«
Bei dem dargestellt«» Beispiel sind vier solcher EvOstspanniUhrasgen vorgesehen, die über den Uafang der Miaferschalen glelelin&eelg verteilt sind,
Die f ^stspannfUhrungeii weisen Schraubenbolzen 15 auf, deren eines Bnde mit dem Kopf 16 sich gegen die eine !läufer schale 5 abstutzt und deren anderes Ende ein© SobraubeaaRitter 17 aufnähmst, die sieh gegen die ander© Mufersohale 4 abstützt. Hierzu tragen dl© beiden Muierschalen 3 und 4 je einen kurzen führung s stutzen 18 b|zw. 19« Im ^ührungsstutaen 18 ist der an den Sehraub&nköpf anschliessend© Schaftteil des Bolzens 15 geführt, wehrend im andern Fmhrungsstutfsen 19 di© Schraubenmutter 17 geführt ist. Die beiden fuh~ rougestatisen 1Θ, 19 wie auch die Bolzen 15 können auch mit gegenläufigen GevtMen versehen sein; dies sum g«r» geneeltlgen AbstHtsen und ."Peineinstellen der 1>eld#n Mmfer-
eehalen auf den beiden Kngellaafring®n. Konaentrlsoh ssu den FOhrttqgsettttssee IS5 13 sind Tertiefmagea 20,21 aage ordne 1, die entsprechend dem Sohraubenfe ofenkopf und dta Seliimubenamtterkopf 17 am Saöde IteteteBtf©» aufweisen, Belm Anziehen der Sebxambwaaaiatter 17 zwecks SsofestfilXeos der Xgtefersohaltia 5 und 4 rasten eowehl der Kopf 16 als auch die latter 17 in die entsprechenden Tfertiefu&gen 20 und 21^ ein, womit eine Slohsxia&g gegen LoektTB der Festspajaxiftihrungen gegeben ist· Di© Befestigung des LagerlEOrpere 1 am Stohr- ^eugraiasen erfolgt durch e inen dem XegerteSrper 1 umfassenden Mantelring mit Rohransätzen, welche die Inden der 'svtm •Tretkurbelgetriabe führenden Hahmearohrs umfassen»
G-emäss der dargestellten AasfiAhrung in IigeI besteht der Mantelring aus swel bezüglich der B&dialmit* teXebene dos Iagerfeitrpers symiae tri sehen Sellen 22, 23, die, dea I*agerfcörp©r usafassend, an der Stoesfage 2# fest miteinander verbunden sind, und sswar z.B» durüh Sehweiseea· An den Befο stigungsst elIcb alt dea ?&hraeugrahffie» bild« die beiden Mantelrliigt©11© J© Halhrohransätee 25 ,26, dl© an den Stossfugen ebenfalls fest verbunden sind uüfi welche somit wuffenßrtige Bcihransät&e saum Befestigen b^zw. umfassen der Hahinaearohrenden 27 (Fig.4) bilden* Wie aas
Fig«2 hervorgeht, sind je drei derartige ßataearohra»- sütze vorhat en.
Wie aus fig»4j untere Hälfte, Ixervorgehti kann an dem LagerteSrper eine mittlere Ürafangertppe ■vorgesehen eeln srur Illirung entsprechender Mantelrohr«©» Bmm 22a 9 23a.
Der Mantelring kann auch aus zwei unsymmetrischen Seilen bestehen, von denen der eine mit das vollen Rohraaaät&en für die HalimenrohreMen versehen ist, WtU*· rend der andere IoL 1 auf den IageÄSSarper aufateokbar und mit dem erstea -Teil fest verbindbor 1st»
Eine weitere IusflihriaBg des Jfentelriöges ist in .Fig*48 obere Hälfte, gezeigt, wonaoh der Hohransat« 29 sum Biagteelcen des Äahmenrqhres 2? aus dm legerkär* per 1 selbst gebildet ist»
Hierbei besteht der Iiagerlcörper «Infaefa aus eine© festen Eingbleoh9 aus welche» die Rohransätze 29 he raus getrIe bea sind,
den Seitenkanten des Mantelringes ist gemäss wiaehen diesem und dea I*agerlc6rp«ir eine Ringnut vorhanden zur Amfnahme von Abdiehtungerijqgea 30.Diese
AMlsIiMagsriage 50 sind feels Beispiel na&h Flg*4· ober* Hilft«-, dlxafct ta RiMgtwMn des JAgerkirper© aingalaaaaa*
Bwroh die gezeigte Anordnung und Ausbildung der Schales stm Iiagerfettrper mit den. AMioWüagßÄöges 30 ist eiae bamlicJae Einheit gebildet, die dureh diese $eile eit»B is waeeBtlioliaa goeehlossenen (tetrlabaltaatett Aarstellt *
Bei der AueftiUxttag gaa&aa den Jfig * X and 2
Iaeetslit der XaugaxlcBirper 1 mit d«n iaagasitetaMsa eines* etezigaa stiUok« 2w«cteiesigeam©i«# kränen aber der tagerkürpar 1 und der Iniiexusaimlerane 2 am getresa* tea Sailen beetehea derart, tesa der Ss.i»te«i» ata log•p* körper «aewecheelbar ist| insbesondere kaaa der Inneneabiikrana 2 as* Xot^rkSrper «in* »»4 auaaehlebbar und gegen Verdr&U8g geaiatoar* min* Bsi dem Beispiel naaa "ift§«5 besteht der XsnenaaluikrAas 2 aas einem Äiagteiiift alt felXungan, die dem Zahnprpfil eatapraafeaa» Äi A»«&mag icana auoh so getroffen sein, dass der !«»iisiitistafimfi aus &imm. mmmn gXatnea iciagbead baataht, welahaa Ihireiifereoiiaaf®« bzw. Ai*aa$arungea Sufweigt51 die de 2ahüpr©fil a»tapveohen»
fceXXa blonderer »HlefXttaaaa 11, 12 la
Xegerkorpar X toaxm «*u©h der iü5ö§Bsatetei»g 2 auf der Seite
derartige Wälzfllehen aufweisen.
Bet dem Beispiel nach den Flg»1 und 2 besteht das Orgsn mm öebertragen des Antriebes tob den Tretfcorfceln auf das Pahrseugtrelbrad ams einem Kettenrad 51, welehes iureh die bereits betriebenes 3?eatspaaafuteungen mit der einen ItHmfersehale 4 fest TOrtmdw ist j und swsr durch je eine auf die SohraUbeabolaen 15 aufsohraabbexe Mutter 32* Hierssu weist das Ketten* rad zu den Pest spannf uhrixngeη sich erstreeteßd© Streben 33 (Pig.2) auf. Bas EetteBrad 34 tarn gßoi&s Pig.3 mit der einen Läuferschale 4 aus ©ine® Stllek bestehen, indem der äussere Rand dieser Läufersohale wie geseigt mm Kettenred 34 ausgebildet ist.
Bs ist auah möglich, das Organ &\m Uebertrage η des Antriebs, e.B. das Eettenrad9 as eiaem der beiden fretkurbelzapfea 7 oder 8 oder sogar an einer der {nicht gezeichneten) Tretkurbeln anzuordnen, Dleees Organ würde dann also eine kreisrunde Sewegwag ©atspr«· oheöd de© ^retkurbel&apfen 7,8 im Iag<©rk0rper 1 ausführen; die Kette b|aw. ein sonstiges zur weiteren üebertragung dienendes Organ müsste dann entsprechend ausgebildet und angeordnet sein.
Das Organ sua Uebertragen des Antriebes tonn
anstelle eines Kettesrades aus ©la« Kegelzahnrad 35 (Fig,4, untere Hälfte) suis lingriff mit einem Kegelrad 56 für Kardanantrieb, bestehen*
Bie 'Jretkurbelzapfen 7 und 8 können mindestens teilweise als Sohlaehsen «ausgebildet sein9 deren Inneres 57 mit in. das Innere des Getriebefcastens führenden OelfeaiiSlen 5© (ffig»3) verbunöen 1st. Ber Oeler Ictetife sraoti z«©tomässisfrweis© aus einer Hohlsehraube bestehen, öl© den Lagerlcilrper 1 radial durohsetat und überdies Sttgleieh den vom Lagerfcörper getrennten Innenaatinfcrans 2 gegen Verdrehung sicherte
Zur Bildung einer Oelwanne, in der die Räder Sioh are Innenlcrans 2 des Iiagerkörpers abwälzen, lässt sich noch folgende Ausbildung denken.'
Der lager körper 1 beeteht aus drei Jellenl von denen der mittlere dan InnenaahnkrariB trägt und die beiden andern als seitliche JKugeilaufringe lösbar in den mittleren Teil einsetsbar sind, w©b«i die a«it» Hohen laufring© einen nach innen ragenden Hand auf» weisen, sojäass in dem durch die drei Sella und die Außsteeohalen gebildeten G-ehMuse ein Oelbad aöglioh ist. Hierbei sind öle beiden seitlichen Schalen 3 und 4 am Rande
iiiefet naoh Inaenl sondern unter Bildung der teuf fläche direkt gegen die seitlichen Laufringe gesogen und diese bilden dann die öegeni'läehe fur die J£ug*ln und darüber hinaus äm nach innen verlängerten und verstärkenden B%nd, sodass unten in dem so gebildeten Gehäuse eine Wanne für ein Oeibad gebüßt ist«,

Claims (30)

  1. iPatentanspr&eh© *
    I») ü're tkitrb e 1 se tr ie b e, insbesondere für PehrrSd er, bei welcheia zwecks Erz !©lung einer elliptischen PedaltaJin "beide Tretkurbel^ eInseln für sioh mittels einender diametral gegenuberliegender Brehsapfen in einem läufer gelagert sind, welcher sich in elaem la Fäb.rradrahaen festen Isgerk9rp#r dreht t wobei der Brehaapfeii Jeder !tretkurbel ein Pleaetearad trägt, welches auf ei»©« in Iegerfctyrper festen IimeiiBahBkraEB im Uabereetzungs* verWältÄis 1 * 2 abrollt, dadurch gekennzeichnet* daas der XItifer rait flen Xm^ern für die Tretkurbelzapfan aus zwei Sohalen gebildet Ist5 welche mittels leger unmittelbar auf dem lÄgerkörper mit liaeiazalinfcraiiz drehbar gelagert sind»
  2. 2.) Iiretkurbslgetriebe nach Ineprach 1, dadurch gekennzeichnet» dass die beiden X^luiersehalea Os4) !spiegelbildlich ausgebildet und a» Lagarktfcrpar (X) mittels je eines Wälzlagers (10 bzw«11) gelagert sind, dessen eine Wäläsf ISche am einer Xliufersehale und deren andere WllsflSch^ am IsagerkSrper Migecrdnet ist»
  3. 3.) !Fretkurbelgetriebe nach Anspracli 1» dadurch gekennzeichnet, das ο öle beiden Mufersebfelen durch FestspennxUhrungen miteinander verbunden Sind9 die iittgleicn zur Verstellung und Binstellung des Ab-Standes der beiden Schalen dienen.
  4. 4») ^retkurbelgetriebe naeh Anspruch Is dadurch gekennzelohnett dass an der einen (4) der beiden Schalen das Organ (31) zum TJebertragtn des Antriebes auf das F&lsrfceug-Treibrad fest angeordnet 1st»
  5. 5*) Sretkurbelgetriebe nach Anspruch It daäuroh gekennzeichnet, dass an einero der beiden Tret*» kurbelzapfen (7 b2w,8) das Orgei zum Üebertragen des Antriebes auf dgis Pshrsseugtreibrad angeordnet Iete
  6. 6. } l^retkurbelgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennsalehnet, dass an einer der beiden Srstkurbeln das Organ zum. Heb ertragen des Antriebes auf das !•sArgeug*Sreibrad angeordnet 1st,
  7. 7. } fretkurbelgetriebe nach Anspruch 1, dsdurch gekeimze1ohnet, dass die eine (4) der beiden lÄufersohalea als Organ (34) zum Ifebertrmgen des Antriebes auf äm Pfhraeug-Ereibrad ausgebildet ist...
  8. 8„) Tretkurbelgetriebe nach Ansprüchen Ijl 5 unä 6, dadurch gekennzei ohnet, dass des Organ zxxm Uebertregen des Aiitriebes aus einem Ketteisrad besteht,
    ,'i .<.fj . <·■■
  9. 9.) fretlmrbelgetriebe n&oh Ansprüchen 1, 4 und 5? dadurch gekennζ e iohnet , dass das Orgm ram Uebertrmgen des Aatriefeg aus einem Kegelgehnkxwig {35) besteht«.
  10. 10 J !öretkuriielgetrieb« nach Aasprueh Is dadurch gekennze ichnet , daes J^gerWrper (1) und Imiensahn« kranz (2) aus getrennten Seilen bestehen derart, dass der Zalmkrmz eis lager körper aus v/eo hs e lb ar ist.
  11. 11.) Tretkurbelgetriebe nach Insprmtii 1, dadurch gekennzeichnet, dass der IrnieBzehnkrari 2 (2) art seitlichen iiisflächen ausgebildet ist.
  12. 12 φ 5 'l;r©tJrarbelgetriebe nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, dass dessen Befestigung am Imhr-*· Eeugralaaea durch einen den Tierkörper umfassenden Mantelring mit Rohransätzen, welche die Bnden der zum betriebe führenden Ealamenrohre umfassen t erfolgt,,
  13. 13*) frettorbel getriebe naoh Aneprmoh 1, dadurch gekennzeichnet, dass dessen Befestigung aas Fahr-
    zeugrahiaen durch ©us dem Iagerkorpeiv geformte BobrarisStEe5 welch© die Buden der zum 6© triebe führ enden Reh messrohr«* ufflfaasen, erfolgt.
  14. 14«) Ire t kur b e Ige tri e b e nach Ansprueh Is gekanntelehnet durch eine derartige Anortomig und Ausbildung der ItofBTmtmlen (3,4) zum lagerkörper (1), dass diese drei Teile einen im wesentliches geschlossenen Getriebekasten bild©»,
  15. 15·) lSretkarfeelgetrielie naoh Arisprliciifc--I und 12 „ dadurch gekennzeichnet, dass der Mantelring ata® mel bezüglich der Radialmlttelebene des lager körpers syiaaetrisehen Teilen (22,23) besteht, die, den IegsrWrper (1) umfassend, an der Stpssfug© (24) fest verbunden sind unci an den Befestigungsstellen mit dem FdirEeugrehmtttt Je Halbrohr&nsätsse (25,26) bilden, öle an den Stosafugea ebenfalls fest verbunden sind und die Rohransätze zur Befestigung bsw. mn Urofaseen der Bäi©©b-Rohrenden (27) bilden·
  16. 16») Sretterbelgetriebe nach Ansprüchen 1 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantelring aus ottöI zur Radi el Sitte !ebene un syrarre tr i a ch en fellen besteht, von denen der eine mit den Rohransätzen für die Rahraenrohrenden ausgebildet ist, während der andere Teil aufsteckbar und fest -verbindbar ist.
  17. 17*) Tretkurbelgetriebe nach Anspruch Ii dadurch gekennaeiehne t, dass eier IagerMrper aus einem Ringbanä Iiesteht9 aus dem die 'Rohrsnsütse (29) herau«- getrieben sind.
  18. 18») !Jretkurbelgetriebe nach Anspruch I1 d ©durch gekennzeichnet, dass äer Innensahnkranz des Xagerkörpers an diesem ein- und aus «schiebbar angeordnet und gegen Terdrehiuig gesichert ist.
  19. 19. ) Sr^tkurbel^etriebö nach Aaspruoh I9 dadurch gekennzeichnet, dass der IaneasaiiiiKrans aus eine® Ringbank mit Tiellungen besteht» öle des Zdmprofil entsprechen {Abb. 5) ♦
  20. 20. ) Tretkurbelgstriebe Bach Anspruch I9 dadurch gekennisei ahnet, dass äer Iiineixsaiiiakrms aus
    einem Bimgband mit Aussparraigeη besteht, «äie dess eingreifenden gahaprofil des Plaiietenrades entsprechen*
  21. 21 ♦.) I'retkurbelgetriebe nach Anspruch I9 dadurch gekennsei ahnet, dass das Uebertragiangsorgan für der* liitrieb des fafarzeu^treibr&des durch die Pestsp&na* iiüirungen Riit der einen IiSuferschale fest Terbunden ist*
  22. 22. ) Iretlmrfeflgitrieb© nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Tfefang der einen Läuierschale eine Kettenradaahnung (34) aufweist*
  23. 23, ) Tretkurbelgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekernte icImet, dass der Süssere Hrafang der ©inen läafersehale einen Kegelstumpf (35) bildet mit Zaliniing sum Mngriff sit einem Kegelrad (36) für Kardanantrieto.
  24. 24 ·) Tr e t kurb el getrieb® nach Anspruch I9 dadurch gekennseichnet, das ε die Pe- st spaanführungen Schraubenbolzen (15) aufweisen, «leren Kopfenden sich gegen die eine lauferschale (3) abstützen und deren ander© Buden Schraubenmuttern (17) aufnehmen* die sieh gegen die andere Läufereohale (4) abstützen,,
  25. 25. ) Tre t kurb β Ige tr ie b β nach^duu^rUohen
    und 24j dadurch geKennze ichnet, dass der Bcbreubeubolaea (15) an einem Bilde in eines- PUhrungsetutaen (18) der ©inen Ifiuferechale (3) SitEts v&hrend in einem gleichen FülsrungsstutÄsen (19) der anderen LMuferschale (4) die Schraubenmtter (17) entsprechend geführt ist«
  26. 26. ) Tretlsurbelgetrleb© nach Ansprueh 1, dadurch .gekennzeichnet, dass die Festspannfuhrungen
    Schraubenbolzen aufweisen, deren Enden gegenläufige Gewinde mit entsprechenden Muttern aufweisen, die sich je gegen eine lauferschale abstützen.
  27. 27. ) Tretfcarbelgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnets dass konzentrisch zu. den PUhrungs a tut 2 en Vertiefungen (20,21) in den Lauferschalen angeordnet sind, die entsprechend de uv Sohraubenbolsenkopf und dem Sciiraubenmutterkopf am Rande MehrkantfQrm aufweisen.
  28. 28. ) Tretkurbelgetriebe nach Anspruch Is dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Läuferschalen durch vier am Umfang gleiohaässig verteilte Pestspannfuhrungen miteinander verbunden sind»
  29. 29. ) Tretkurbelgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tretkurbelisapfen (7,8) mindestens teilweise als Hohlaclisen ausgebildet sind, deren Inneres (37) mit in das Innere des Getriebekastens führenden Oelkanälen (38) verbund en ist.
  30. 30. ) Tretkurbelgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Oeler aus einer Hohlschraube besteht, die den Lagerkörper (1) radial durchsetzt und EUgleieh den Innengaiinkrans gegen Verdrehen sichert♦
    31») Tretlairbelgetriefee nach Anspnidfi 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerkörper aus drei Ringen besteht, von denen der mittlere den Xnnen^ahnkrtmss trägt und die beiden andern ala seitliche Kugell&ufring© lösbar in den mittleren Teil elnsetatear sind, wobei die seitlichen liaufringe einen nach Innen ragenden Raorid aufweisen, soj-iass in den, durch die drei Teile und die Aussenschelen gebildeten Gehäuse ©in Oelbad möglich ist«

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