DEP0054751DA - Aschenbecher - Google Patents

Aschenbecher

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DEP0054751DA
DEP0054751DA DEP0054751DA DE P0054751D A DEP0054751D A DE P0054751DA DE P0054751D A DEP0054751D A DE P0054751DA
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DE
Germany
Prior art keywords
ashtray
tobacco
cigarette
asphyxiation
tube
Prior art date
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Ludwig Zellingen über Würzburg DE Ruckert
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Description

Patentanwälte
Dr.=Ing. Dr. jur. Pr. Lehmann (2Ob) Göttingen, den 25.8.49
Dipl.«Ing. Rudolf Bebrach
Göttingen
Ur. G/838 Bi/Sa.
Herri
ludwig R u c k e r t
ll|§l_.ZGllingen_übe.r_Würzbur:g
Maingasse 149
"Asch eHb e c h e r "
Die Erfindung betrifft einen Aschenbecher aus Metall, Porzellan, Kunststoff oder dfn^l. der sich gegenüber bekannten Aschenbechern dadurch auszeichnet, dass die Tabakreste nicht nachglimmen und schlechten Geruch verbreiten und damit einen großen Teil des noch unverbrauchten Tabaks gespart wird. Ausserdem bleiben die Aussenflachen völlig frei von Verunreinigungen durch Asche, Tabakreste usw, Man kennt bisher Aschenbecher, die im wesentlichen aus einem AscheMDehälter bestehen, der auf seinem Rand mit Ablagen für Zigarren, Zigaretten oder ähnliches versehen ist. Wenn noch glimmende Zigarettenreste weggelegt werden, so qualmen diese weiter und verbreiten einen schlechten Geruch. Ausserdem liegen Asche und Tabakreste frei, so^Lass sie verschüttet werden können und die mit Reklameaufdrucken und dergleichen versehene η Teile des Aschbechers verschmutzen.
Durch die Erfindung werden die Mängel der bisher bekannten Aseht&becher beseitigt, indem erfindungsgemäss im Bereich der die Asche und Tabakreste auffangenden Schale oder deegl. ein Erstickungsrohr vorgesehen ist, in welches die zu löschenden Zigarettenenden eingeführt b^ztf hindurchgeschoben werden. In dem Erstickungsrohr wird dem glimmenden Zigarettenstummel der Sauerstoff entzogen, öoldass das Glimmen binnen weniger Sekunden aufhört und auf diese Weise die Tabakreste nicht mehr hachgXimmen und schlechten Geruch verbreiten können·
- 2
Vorzugsweise kann an dem Erstickungsrohr ein Verschlußstück vorgesehen sein, durch -welches das Erstickungsrohr auf einer Seite vor dem Einführen der ersten Zigarette verschlossen werden kann^nd welches unter Umständen als Eeinigungsorgan oder als Werkzeug zum Nachschieben der Zigarettenstummel durch das Erstickung"srohr ausgebildet ist»
Durch die Anwendung der Erstickungsrohre, die in das Innere des Aschenbechers hineinreichen, wird erreicht, das der Zigarettenstummel und die Zigarettenasche xon dQ& Ausaenesrite. des Asche&ammlers ferngehalten werden,, Die Asche, Tabakreste, Zündhölzer und ähnliches sammeln sich im Innern des Behälters, soldass dessen ganze Oberfläche für die Aufbringung von Reklamebeschriftungen und ähnliches zur Verfügung steht*
Bei Herstellung der Aschenbecher aus - oder pressfähigem Material, wie Porzellan, Kunststoff oder d-wglo können die Λ. Erstickungsrohre ^lft4rt1" ^4+ aus &em Material des Äschers ^ausgebildet i1t sein. Andererseits ist auch die Möglichkeit gegeben, das Erstickungsrohr zusätzlich, auf den Asoher aufzusetzen, wie dies beispielsweise bei Metallaschebechern oder ähnlichen in Frage käme. Von besonderem Vorteil ist die Ausbildung des Aschers dann, wenn derselbe mehrteilig ausgebildet ist, wobei der untere Teil des Asche%echers die Tabakreste und die Asche aufnimmt, während das Erstickungsrohr auf dem oberen die Reklamebeschriftungen tragenden Teil des Aschers aufgebracht ist. Beim Reinigen lassen sich die beiden Teile voneinander ertfernen. Wenn der Ascher als Hohlkörper ausgebildet ist, so kann dieser mit mehreren nach Innen reichenden Erstickungsrohren versehen sein und gleichzei-
tig einen Einwurf für Zigaretten^tumf#e*^ Streichhölzer oder ähnliches tragen, wobei der Unterteil des Hohlkörpers einen Auffangsbehälter für Asche, Tabakreste usw«, aufnimmt. Gegebenenfalls kann dieser Auffangsbehälter auch noch unterteilt sein, um Tabakreste und Asche getrennt zu sammeln.
Der Erfindungsgedanke, der noch andere konkrete Ausführunge™· mögliehkeiten zulässt, ist in den anliegenden Zeichnungen gekennzeichnet, und zwar zeigen*
Fig· 1 einen Schnitt durch einen das Erstickungsrohr tragenden !Peil des AscOeTbechers,
Pig. 2 einen Schnitt durch eine andere Ausführungsform einer Aschefechale,
Pig, 3 einen Schnitt durch einen als Hohlkörper ausgebildeten Aschebe&älter,
Pig» 4 eine weitere Ausführungsform des Aschebechers im Schnitt,
Pig. 5 einen Teilschnitt durch eine mit einem Erstickungsrohr ausgestattete Asche%chale und
Pig, 6 und 7 Schnitte durch verschiedene weitere Ausführungsformen,
Die Wirkung des Aschebeehers besteht im wesentlichen in dem Funktionieren des Erstickungsrohres 1, welches in der Wandung 2 des Behälters 3 vorgesehen ist« Dieses Erstickungsrohr 1 kann von beliebiger Länge sein und dient dazu, einen noch glühenden Zigarettenstummel 4 aufzunehmen, der in der in Pig«. 1 eingezeichneten Weise in das Erstickungsrohr 1 eingeführt wird. Durch den Sauerstoffmangel im Innern des Rohres 1 wird binnen weniger Sekunden der Zigarettenstummel gelöscht, so^ dass er χρ»Ιτ nicht mehr nachglimmen und qualmen kann. Mit Hilfe der folgenden Zigarette kann der vorhergehende Rest des Zigarettenstummels 4 in das Innere des Behälters 3 durchgeschoben v/erden· Ist die Zigarette aber nur angeraucht und soll sie später noch einmal weitergeraucht werden, so kann man die angeraucht Zigarette auch bloß teilweise in das Erstickungsrohr einführen und später wieder zurückziehen.
Das Erstickungsrohr kann in den verschiedensten Variationen am Aschbecher befestigt werden, ohne dass die Erfindung auf irgendeine besondere Ausführungsform beschränkt sein soll. So kann man beispielweise bei einer Asche^chale 5» wie sie in Pig· 2 gezeigt ist, mit Hilfe'eines Halters 6 am Rande ein dem Rohr 1 ähnliches Erstickungsrohr 1a befestigen. Durch dieses werden in der vorherbeschriebenen Weise die Zigarettenstummel 4 zum Erlöschen gebracht und durchgeschoben.
Gegebenfalls kann an dem Erstickungsrohr auch noch vermittels einer Kette 7 ein Stopfen 8 oder ähnliches vorgesehen sein,
- 4
mit dessen Hilfe vor dem Einschieben des Zigarettenstummels 4 das vordere Ende des ErstickungsrohreB la abgeschlossen wird* Notfalls kann man den Stopfen 8 auch zum Nachschieben der Tabakreste durch das Erstickungsrohr benutzen*
Eine weitere Ausführungsform des Aschenbechers ist f.n. der Fig. 3 im Schnitt dargestellt, wobei der Aschenbecher im wesentlichen aus einem kugelförmigen Hohlkörper 9 besteht, der auf seinem Umfang eine»· oder mehrere Erstickungsrohre 1b trägt. Ausserdem ist in der Wandung des Hohlkörpers 1 noch ein Einwurf 10 vorgesehen, durch den hindurch grössere Tabakreste, wie beispielsweise Zigarrenstummel oder der Inhalt einer Tabakspfeife in das Innere des Behälters gebracht werden können, Der grösste Teil der Oberfläche des Behälters ist mit Reklamebeschriftungen 11, Bildern oder ähnlichen Hinweisen versehen, Im Innern des Behälters 9 sitzt im Boden herausnehmbar ein Auffangbehälter 12, der durch eine Zwischenwand 13 in die beiden Kam-· mern 14 und 15 unterteilt ist. Die Kammern 14 und 15 sind so angeordnet, daß beispielsweise in der Kammer 14 nur die Zigarettenreete und in der Kammer 15 die^ sonstigen AschenT Tabak- und Zündholzteile aufgefangen werdenS Im übrigen ist die äussere Ausbildungeform des Aschers 9 beliebige Der Ascher kann beispielweise auch nach Art einer Halbkugel 16 ausgebildet sein^ der einerseits mit Erstickungsrohren 1c und anderseits mit dem Einwurf 17 iür Tabakreste und andere Verunreinigungen ausgestattet iöt. Der Boden 18 des Behälterskst ausziehbar, sojiass der Ascher über einem grösseren Sammelbehälter entleert und gerei*» nigt werden kann» Durch eine senkrechte mit eingegossene. Zwie^ sehenwan&ung 19 kann das Behält erinnere in zwei voneinander getrennte Kammern unterteilt aä.i»s Auch hier können auf der Außenseite des Körpers 16 wieder die verschiedensten Bilder und Beschriftungen aufgebracht sein.
Bei der Anordnung nach Pig« 5 ist eine AscheSchale 20 auf ihrem inneren Umfang mit einem oder mehreren Erstickungsrohren 1d versehen, die unmittelbar aus dem Material des Aschers 20 mit herausgebildet sind, wodurch die Herstellung des Asch^ehälters beispielsweise aus Porzellan, Kuststoff, Glas oder d©*gl* erleichtert wird»
5 *~
Besonders vorteilhafte Ausführungsform von Aschenbechern sind in den Fig. 6 und 7 dargestellte Dabei zeigt Pig. 6 die übliche AscheOchale 21, die in ihrem weiten Rand eine Vertiefung zur Aufnahme von Äscheresten, Zündhölzern, Tabakstummeln uswe bildet. In ihrer Mitte hat die Aschelschale 21 einen Griff 22, der gleichzeitig als Erstickungsrohr ausgebildet ist. Der Griff 22 ist rund und von entsprechender Stärke und wird von ein oder mehreren Kanälen Ie durchsetzt, die. das Erstickungsrohr bilden. Die Stummel können in das Rohr 1e leicht eingeführt werden, weil dasselbe an seiner öffnung einen nach außen vorstehenden Einlaufteil 26 bildete Wenn die Stummel durch den Kanal 1e durchgeschoben werden, fallen sie auf der gegenüberliegenden Seite in die Ascheschale 21· Gegebenenfalls können aber auch die Stummel wieder zurückgezogen werden» Die Ausführungsform des Aschers nach Fig* 6 ist aber auch so möglich, daß in dem Griff 22 ein senkrecht nach unten führender Durchlass vorgesehen ist, durch den die seitlich eingeführten Zigarettenstummel weggeführt werden.
Bei der Anordnung nach Fig„ 7 handelt es sich um einen zweiteiligen Ascher, Der Unterteil 23 desselben ist als Schale, Sch/üssel oder d«?gl0 ausgebildet und auf seinem Umfang mit ErstickungerTHiren 1f, die schon ganz kurz sein können, vorgesehen. Tabakreste, Stummel Zündhölzer uswe sammeln sich im Innern der Schale 23 an„ iTachoben ist die Schale 23 durch einen Deckel 24 abgedeckt. Dieser trägt Reklamebilder 25 beliebiger Form und Ausgestaltung.
Der Aschenbecher läßt sich aus allen Materialen herstellen, wobei in jedem Falle Erstickungrohre in einfacher oder mehrfacher Anordnung vorgesehen sein können» Es ist die verschiedenste Ausgestaltung des Aschers möglich« ohne von dem Erfindungsgedanken abzuweichen»
Ebenso ist es auch möglioh, den Ascher mit einer Verriegelung,· einem Schloss oder ähnlichen zu versehen, sofaass der die Asche aufnehmende Kasten gegen ungewolltes oder unberechtigtes Herausziehen geschützt ist. Im Unterteil des Aschers lassen sich weiterhin noch ein<3ürste zur Reinigung desselben odef beispielsweise ein Feuerzeug, ein Zündholzhalter oder ähnliches anbringenβ

Claims (2)

Patentanwälte r..3na. ?)r. fur. ft. £el)mnnn Wöattfttfien.bm 2.8.1990 eöttingcn »roner ©frage 35 · Seiefon 3079 $oftf$eettonto: $annooet 115763 Satibecbbibung: Slorbroeftbanl (SiJtttngen Hr. 838 B/P. Herr Ludwig K u ο k β r t Zelliagen μ Main Maingasse 149 Aeoh en becher 3LJLJ-.SJLJLA.S-fJß-.£-.ö
1.> Asoh^eeher aas Metall, Porsellan, Kunststoff oder d«rgl. dadoroh gelcenneelohnet, daee la Bereich der die Aeohe und Tabakreate aufneh»enden Schale, Behälter oder äevgl. ein oder Mehrere Eretlclcungarohre (1) vorgesehen sind, in welche die au löaohenden Zigarettenendeji (4) eingeführt bew. hindurehgeschoben werden.
2.-f Aschbecher nach Anspruch 1, dadurch ge kenn» β lehnet, dass «α den ürstiokungsrohr (1) ein VerschlusstUclc (β), ein Stopfen oder Ähnlicheβ angebracht ist, durch welches das Eretiekungarohr auf einer Seite vor de« Einfuhren der ersten Zigarette verschlossen werden kann, and welohes gleiohseitig als Keinigungsorgan für das Erstickungsrohr ausgebildet sein kann.
5·^ Aaohebeaher neoh den Ansprüchen 1 und 2, dadurch g*~ kenn»βlohntt# daß bei Herstellung des Aschenbecher* au« gieß- oder fre&ftLüigen Materialien« wie Porzellan, Kunststoff oder dgl« die Era t leitungsrohr β (1) aue den Material des A so her» mit diesen einstückig auegebildet» 4UtM-*
4*^ Aaehebocher nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenne ei ahnet, daö die Ere tlekuiTg «rohre (1) zusätzlich auf den Ascher (5) aufgesetzt sind*
14/
5«7 Aßchebeoher nach den Aneprüchen 1 bis 4» dadurch gekennaeiohnet, daß das oder die Eratickungerohre (1) In eine* mehrteiligen Ascher untergebracht sind« dessen unterer 41e Aeahe und die fabakreat© aufneiuaender Teil (12, 18) von des dae Eratiαxungarohr und Reklamebeechriftungen tragenden feil (9i 16) abneiimbar lat· 6«^ ÄBoh^becher riaoh den Ansprtiehen 1 ble 5» dadurch ge» kenneet chnet, dag der Aeoher ale Ho^Lk or per (9) auegebildet ist» der auf seiner Oberseite In bekannter Weise mit Reklö&ebeschriftungen (1t) versehen ist» und ein oder mehrere Bratickoagerohre (1), eonie einen Einwurf (10) für Zlgarrenstuauael, Streichhölzer oder ähnliches trägt, wobei la Unterteil des Hohlkörpers (9) ein« Auffangvorrichtung (12) vorgesehen ist 2um Auffangen der Asche» Tabakreste, Streichhölzer und ähnliches«
7*^· Aecheioecher nach Anspruch 6, dadurch gekenn se lohnet» daß der Aufnahmebehälter (12) In eine Kammer (14) zur Auf·· nahm« der Zigarettenreste und eine weitere Earamer (15) sur Aufnahme der Zigarrenstummel, Zündholereete, Asche und ähnliohee unterteilt ist·
• 3 *
3«t* Aachebecher nach α en Ληβ rUonen 1 bis J1 dadurch kennzeichnet, daß der Aseher zweiteilig ausgebildet let, wobei der Unterteil (23) den Aufnahmebehälter für Asche, Zündhölzer und Tabakreste bildet und die Eratlokungerohr« (1) trägt, während der abnehmbare Deckel (24) alt Reklamebeselirlftungen (25) Bildern and ähnliches -versehen iet.
9»f Aecheoecher nacft den Ansprüchen t tie 4, dadurcn gekennzeichnet, daß der Asoher als oben offene Schale (21) aas gebildet iet, die einen Griffanaat« (22), Tor ep rung oder dgl· aufweist» der von ein oder mehreren Erstiokungekanaien
(1) durcUeetat iet» dl« eo angeordnet sind« daß die durch
Y diese durchgeecliobenen Zigarett6Zietuuaiael in den Aachebehälter fallen*
10·) Aeoiie'beoher nmeh AnepraeA 9, dadurott gekennaeiohnet, UmB an die den Griff (22) durchaetzenden Erstickung skanäle^r (1) ein -Durchlaß zum überleiten der A*ehe und Tabakreete nach den; Aufnah.nebehälter hin angeschlossen iat»
11«) Aeohebeoher naoh den Ansprüchen 1 ble 10, dadurch gekennseiohnet, da8 die Erstiokungsröhre (1) an ihrer Einst·« öffnung eich nach, außen hin erweitern oder vorstehende Tei] (26) tragen, die das Einführen des Zigarettenstumisele er- »ioiatern.

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