DEP0053820DA - - Google Patents

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DEP0053820DA
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y*!uppertal-Eonsdorf, den 27^ August Patentanwalt
C.FISCHER
.WUPPERTAL - RQN3DÖRF
Biariensoirg tfi
Paul Eiederichs, Wuppertal-Boas do rf
Knopf mit
Die Vorteile der Kanalöse eines iS&opfes gegenüber einer Elagöse sind bekannt, sie bestehen in erster Linie darin, dass der Annäiiefaden dem iLnopf an zwei Punkten erfasst, während die Kingöse nur einen einstigen Befestigungspunkt bietet· Die schlechte jBefeßtigungsiaÖsliohkeit eines Kaopfes mit Ringöae hat wie bekannt zur folge, dass der Knopf an dem Kleidungsstück nicht festsitet wie man es von einem tinopf wünscht, sondern mehr an dem Kleidungsstück hängt, woduroh bei den knöpfen fiar Kleidungsstücke, besonders für Damenkleider, Knopfe mit JLanalÖse bevorzugt werden· Pie il&nalöse hat aber, weil sie bei den malst gebräuchlichen Metallknöpfen in den kappenförmigeri Ansät« eines aus Blech gepressten Knopfunterteiles eingestanzt ist, nicht vermeidbare scharfe Kanten, welche den lähfaden durchsohneiden.
Eine bessere Befestigunysmögllchkeit bietet eine aus Stoff bestehende Annähebutse des iü&opfUnterteiles. "Durch einte Annähe tut ze kamm der Aniiähefaden && jeder Stelle ihrer gesafisten Höhß hiÄdaröhgefücrt werden, laaa kann die St offbut ζ θ mit denl· Annähefäden feieht nur 8^ ihrens auf dem Klei-' derstoff aufliegenden Kopfende, sondern auoh unmittelbar unter der üEterfl£ehe des KnopfUnterteiles fassen und so die ^nnähebutze mit Hilfe des Aisnähefadens zu einer sttitzsäule für den Stoff ausbilden, welche Ihn nicht nur in de© gev?ünsohteö Abstand vom Stoff, sondern auch in der gewünschten
aufrechten
aufrechten Lage am Stoff hält. Me Stoffbutze hat aber den Bachtell, dass sie nicht so zuverlässig mit dem Knopf-, unterteil verbunden, bezw. in ihm befestigt werden kann, dass diese Verbindung den Beanspruchungen, welchen der angenähte £nopf im Gebrauch unterworfen 1st, mit Sicherheit standhält; auch ist.die stoffbutse selbst nioht widerständefähig genug, wenn sie nicht aus besonders festem Stoff besteht. Die 3toffhutze reisst also ab oder aus. Man hat die .Tragfähigkeit der Stoffbutze dadurch zu erhöhen versucht, dass in diese ein metallener Bügel eingelegt wurde, damit bekam die Stoffbut2e aber nur unmittelbar am Iragbügel einen erhöhten Halt, nicht an den näher der Knopfunterfläohe liegenden Stellen.
Die Erfindung vereinigt die forteile der Kanalöse und der Stoffbutze, ohne die Kachteile beider zu besitzen.
^rfindungsgemäse ist die .^analoae des kappenförmigen Ai-sataea eines ünopfunterteiles Mt einer .«innähebutze ausgefüllt» welche aus einer zwischen jüiopfuntertöil und Knopf oberteil liegende Einlage arts btoff oder FiIs oder einem sonstigen nähbaren Material gebildet ist. Die von der die jLanalöse bildenden Kappe des SraopfUnterteiles umschlossene Anriähebutze füllt die Durchgangs öffnungen der Kanalöse aus und wird wie bei einer gewöhnlichen stöffbutze von dem Annähefaden erfasst. Der AMiiähefaden wird dadurch von derischarfen j£anten der .Kanalööe ferngehalten, gleichzeitig bietet die ünnähebutsse die Möglichkeit der Bildung einer Sttitzsäule für den Daopf , wie es bei der üblichen, einfachen Stoffbutze möglich ist. Dabei ist diq Annähebutze von der die Kanalöse bildenden Eappe umschlossen, also allseitig gestützt und gehalten.
Auf der Zeichnung ist eine als Beispiel angegebene Ausführungsforia des Knopfes mit Annähebutzen-öanalöse dargestellt. Die Abb. 1 zeigt den üJaopf in einsm Langeschnitt durch die iCanalöse, ^bb. 2 zeigt len jinopf in einer zu
der Darstellung der Abb. 1 um 9ü gedrehten ansicht.
Der
Der nur als Ausführungsbeispiel gezeichnete Knopf besteht aus dem Unterteil 1 und dem Oberteil 2, die in geeigneter teise zusammengefalzt sind. Der Unterteil 1 hat an seiner Unterseite die JLa^pe 3$ In welche an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen ^e eine Deffauag 4 eingestanzt ist, welche miteinander die Kanalöse bilden· ü.m Boden der iLanalös© sind die Bleehkanten zweokiaässig umgelegt, um an dieser Stelle, welche die Eaupttragstelle der £anaiöse ist, scharfe faßten zu beseitigen. Auf den KJaopfunterteil 1 ist eine aus Stoff, FiIa o.dgl. bestehende Platte 5 aufgelegt, welche eine in die iianalöse hineinragende Annähebutze 6 bildet. Die Lage der Aanähebutze innerhalb dßr Kanalöse kann durch eine Swlsohenplatte 7 gesichert sein. Die Annähebutze, welche bereits zuverlässig im Inopf festgehalten ist, wird durch die sie tuna einliegende Kanalöse allseitig gestützt und gehalten, sie kann weder aus- noch abreissen.
Um die Att&ähebutze der Kanalöse wie bei einer einfachen stoffbutise an eilen stellen mil» dem läfaiaden erfassen zu können, sind die Löcher der !.analöse aweckmäaeig besonders gross ausgeführt»
Ersichtlich ist es für die Stütaung der AnnShebutze nicht unbedingt notwendig, dass die Kanalöse die Annähebutze in der Porm einer iLa^pe umsohliesst, es würde hiersa auoh, ein 4ie analdae bildender breiter Bügel des jinopfunterteiles genügen· Line solche Ausführung liegt daher innerhalb des Rahmens der Erfindung. Ebenso 1st auoh fur die Anwendung der Erfindung die Herstellung des Knopfes aas Metall, Blech oder üisen nicht Bedingung, der Knopf Jcant» auch aus eine» anderen mit geringer ι andstärke verwendbarenroMaterial, z. B. ulß Kunsthare-rreosstoff bestehen.
Patentanspräche

Claims (2)

Schutzansprüche
1.) Knopf mit KanalÖse, dadurch gekennzeichnet, dass in die £analö'se (4) eine Annähebutse (6) eingelegt ist, welche die Fad endur ohgangeö ff nangen der JLanalo'se ausffillt und von der Eanalo'se getragen wird.
2.) Knopf naeh Ajaapruoh 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Oeffnungen der Kanalöse die volle oder den gross ten Teil der Höhe der ^nriähebutze für den Durchgang des Annähefadens freilegen.

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