DEP0053309DA - Schiebetürschloß - Google Patents
SchiebetürschloßInfo
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Description
19.Ö.49*
u cüi-i e b e tür s'ch loss.
Ae sind «dwohl S0IiiiSVet ürschlo es or mit rechts und links einra0tenden Hakenfalleii bekannt, als auch solche, die eine bas'artage ^inrichtung besitzen.
Ae sind «dwohl S0IiiiSVet ürschlo es or mit rechts und links einra0tenden Hakenfalleii bekannt, als auch solche, die eine bas'artage ^inrichtung besitzen.
ΐΓα nun der heutigen t erachten Anforderungen an oi*1 ^u-ver-ItiSBigkeit
Und Eebersdauer derartiger Schlosser, insbes.
bei den im Fanrceugbetrieb auftretenden starüen Beanspruciniagea zu gen (ig en, bringt d i ~r Erfindung erstmalig ein Schitb«.tarschlosS|
bei dem cas ^inrasten·ons Schlosses sowohl aaroh seitliche B-akenfallen als auch durch eine, in dur Längsrichtung
des SolilosSfc-S verlaufende bas^ttiiAartige ^tange erzielt wird.
Hierbei geht'd xe Erfindung von ccm ^runasauzliciun üeäanken einer gemeinsamen •o^tat^gung dieser Teile aus, wobei
doch diu kupplung zwischen SÜr0rifftn einerseits una Ββκβη fallen
bzw· ^aagj***! stange andererseits nur nach e-ine-r Richtung'wirksam ist, so oass so-Ohl Eakenfal±~n als auch
Ba©q»*Üstange trotz ihrer gem insamen JCu jVplun^ mit d en Türgriffen
i'alltnartig wirken, -aUf di^se Weis« ist erreicht, dass die mit Eakenfallen versehenen Türen nicht nur in den .fandst
eilungen einrasten, sondern auch infolge der falie-nartig wirkenden Basstange in irgendwelchen "wischenstelluigen
der Tür, also z.B. auf halbem. Weg.
Dieses wird nun erfindungsgemass dadurch .erreicht, dass auf dtr "Drehachse für die Bakenfalien zwei sich krcttzende,
do'ppelarmige Hebel sitzen, oer^n oine ü.rm<£ sich gegen nocken
Hvl
der unter Federwirkung stehenden -öaset«***.stange legen, während.
die anderen Arme sich gegen d4fen Küc&en de-r Bakenfallen abstützen.
•lIdc besonders einfache und kraft igt , dabei aber auch
flaohe bauart wird erfindun^saema.ss dadurch ^rrcicht,cass oie
Etbereinand eprliagend en Balieitfalieii mit Wasen versehen sind, gegen di€ sich in der fiöh« gegeneinander Versetzte , an einem
von der iiUss betätigten J1Xiigel sitzende IixXnttaer Itgen·
Bei Offlnibustiirschlössern, cit m der höhe zueinanderfrers
etat β Tdrgriffe besitzen, weist e»f indungsg«mass 3 ede Ha Wenfälle jgwei diametral gegen ü*b ^rl i«g-nd e ^asen auf, wobei dia
Mitnehmer für das eine ^asen (aar an einem unmittelbar mit der einen ^rdekernuss verbundenen Jldgel sitzen,,, während die
Mitnehmer für das andere ^asenpaar an feinem drehbarjn "wischenstdck sitztnd welc es mit ö^r anderen Ktfss gekuppelt ist.
Eierdarch wird fdr'^eden I~rgriff α ^e gewohnheitsmassige bzw·
sinnfällige Sohwenkrichtung guwahrluistet·
•"enc nun weiterhin erfinaungsgemäss die "oc^en an den Längskanten des dem i3Chlosskasten ents orechend/^rbreiterten
Kjil
i^as%ηάΤAstangenendes ■ sitzen ana ^aet^n aufweisen, in aie die
beiden ^chenttel end en einer Schraubenfeder eintreten, wtlohe um einen, zwischen Gen Nocken ortsfest ^m Schlossgehäuse
siiiztnden stehbolzen gewunden ist, so erhalt man m einfach»* Bter ^eise ait ilHfe einer einzigen una 1 eioh^ zugänglichen
Feder eine vollkommen symmetrische Einwirkung dieser Peder
_ Mt
auf die Bas^tujListange. Ferner wird hierdurch eine breitflachige fährung d«r •^as-s ta 0e erzielt, und Qer BasA-
«tangenausschlag ist ohne w*= itJrc iJebertra0Ungsmittcl gtnugeno
gro,ss.
^ur Verriegelung tier Eakenfallen und αer fällenartig
wirkenden j^aSqeüis tanggcndgt er χ indungsgcmass ein einziger
Versqhlussriegel. ^emsufoljt fuhrt sich erfindu-ngagt-aiass
kSl
über der BasqetibAstange eine* Verriegelungsstange , welche^ Hit einer ^ast versehen ist, 'die bei Mittelstellung des ^chloss-"griff
es in eine entsprechende Ausntlimung dieses "nffes eintritt und von einerK durch feder arretierten 'Süss betätigt
wir4> -durch ei« in an sich bekannter «eise der auch den Kerbel tragende Vierkantdorn eines Zy xind.sr schloss e s hind ure hfcäfitt.
Die Erfindung era^glicht also bei zusätzlichen xdnrast-Möglichkeiten der r^dr y infolge c er jv-ni^eß Zuteile eine
kräftige Ausführung des lingerie hies, ohne das. 0Chloss an sich iiberzudimtnsionieren. _ Jis ist, calvr für den FahrzoUgbot'rieb
besonders geeignet, zumal es auch bei gn beschickt er Bedienung und rauher behandlung auVerlassig arbOifotx und
grfcslunögliGhe sicherheit bietet.
^er -cTfindungsgegenstand ist auf der zeichnung m einem -Ojan !bus tür schloss in einem •liUsfiihrungsbcispi=I dargesteilt,A
und zwar zeigt:
Abb. 1 eine ^insipIt in das Mngcrichte des Schlosses,
Abb. 2 eines Schnitt nach der I»inie A r is d er Abb. A.bb.3 einen 0Chnitt nach Oer ■Vmie ΰ -· ii der Abo. 1,
jedoch mit aufgesetztem ieCi-el. Im schlosskasten 1 befind, η sxch die bcicen am den
Kölzen 2 örehb'är gelagerten Hakenfallen 3 und 4. untef diesen liegen die um den gleichen bolzen or-hbar gelahrten, sich
kreuzenden, dtoppelarmigiJn HebiI 5 una 6 mit Gen ArAn ja 7 und o,
die sich gegen die Bocken 9 uno 10 der an ihre* -eqade er breit erten und mit einer mittleren Ausnehmung versehenen j3as^iwU.staiige
11 (Il' J anlehnen. Auf ei en anderen Arra-n ß^x dο Opeldrmie,en ^ebel
S und ο sitz η die 4nschlagbolz~n 12 una 13, oie sich gegen den
Hachen der i^kenfallen 3 ^nd 4 austatz η. D^e ^ohtnic^l 11·
Kil
gfcrbr«it tr ten' ^as stangen-, ι id fahr η sich an Q ~η •jGhlossseitenwanc
fen· Die ^ock'n 9 unc 10 otr Bas-Sta to~ 11 .•Wtitbn
Hasten auf, m cit die Schtnkeitndtn uer Sohrauaunf^r eintreten, cie am den Stehbolzen 14 gewunden ist.
Im ^ohlo&skastcn 1 sitzt ferner die Drückte nuss 14J die einen langtn Flügel 15 bzw. Schwenkarm besitzt.
Der Vierkant 16 ata SctwtnkWbbel 17 tritt in die ^iickernues 14' und ist mittels α tr Madensohraubc IB mit ai^sem verbunden.
Dtr Flügel 15 tragt an seine* freien &ηύα zwei in der
6öhc versetzte Mitnchm rnasen 19 und 20, die sich gegen die entsprtohenden j^asen 21 und 22 an oen üb^reinanderliogtnden
Hakenfallcn 3 und 4 anlehnen. Di^sts tragen ciametral gegenüberliegend* in gleicher höht je eine zwtite- %st, an Gie sich
entsprechend t Mitnahm rnasen 23 und 24 eines ^wischonstucKes 25 lugen, oas auf, dem Bolzen 26 crbhbar sitzt. JJor J1Iugöl
des Zwischenstückes 25 f rc ift in eine Aussparung 28 o=r Iuss 29 , in dtr der Vi ^kant 30 ots, Schw enkgr iff es 31 sitzt
und mit dieser durch, die Mad ^n sei raube 32 vtruunden lot.
Im Sctlosskast-n 1 Define tt sich wtittr noch aie A»uss 33^ äBrdn Flügel 34t in ein r Ausnehmung 35 ti ^r Verrit 0Clungsstangt
3u liegt, währ~nc tie Nase 3? dtr Nusfi 33 sich gegen die Feder 38 abstützt, die an dem üoIzoü 39 gehalt ^xtf ist.
Dareh die Huss 33 tritt ti r Vitrkant 40 mix dem knebel 41 und der Treibnase 42 für die Verritgtlungsstange 43.·
Ab ikide der letzt er •j * sitzt ca "oct.n 44, una äffl. j-»nde a-r Verriegelungsstangt 36 dir '1Ock η 45.
Die Ausnehmungen 47 m dem Ichiic 4j dient zur Aufnahme eine«
nicht
äargestelltei byline ersoJolosse s. Lurcli cas Aiie chi 4ö wiro
die Yerrie&elungsstar&e 43 abgedeckt und geführt, während am anderen ^r.de gegen den 0Ohlosskasten die blatte 48§>
gesetst ist, die die übereinanderliegenden Stangen Xl cmc 56 abdeckt.
Der SchlossJia st en 1 ist ferner durch den DcQfcfeI 49
abgedeckt, d v.r im Schwenkbereich Ger Rxeg^lfallen 3 und 4
La&$4m 50 zur Zentrierung der iür im Schliessjiasten tragt. ■Die Wiriiungsweisc der einrichtung ist folgende;
Die ^eijshnung zeigt das Schloss m ^nt nagel tor Stellung» Soll die Tür geöffnet werden- und wire au aiesem
Zweck beispielsweise ä~r^Tdrgriff 17 nach rec.ts Oc εr links geschwankt, so dbertragt sich o.^en ^rehbewegan& über den
Vierkant 16 auf die Drdckernuss 14·, ceren Sldgel 15 ausgeschwenkt,
wird. Dabei ürdckt Je nach, der Soh^enkriChtung einer der" beiden, an dem FldgJLende sitzenden Mitnehmernasen
ISL oder 20 gegen 4ie Nase 21 bzw. 22 und hebt die betreffende
Hitgelfalie 3 bzw. 4 aus ihr^r ^inraststelluni3. öleic#zeitig wird von dieser RiegeLfalle aus dtr über" den
Anschlagbolz en 12 bzw. 13 einer c„r.doppelarmi^en hfebcl 5
fezw*6 um den gleichen ^r^hboizen 2 Verschwenkt, soöass em~r der Arme 7 bzw. ^ d^r Hebel 5 bZTv. ο g^gen einen der beiden,
. Kvi
auf der ^asstange 11 (Il1 ) sitzenden docken 9-bzw.
Hvi
10 stösst Uiid entgegen dem Drucii er J^etUr 13» Gie Bas^jüiletange
11 zurückzieht. i»ie i 1Ur ist dann frei b ^w ^gl IyCh;
,«obaid d£r kjChwenkgriff wieder losgelassen wird, kehrvn sowohl die Riegelfalle als auch α ie Bas st an, ge ant ^r dem
DruCKe der Jieaer 13 wieder in ihre üinrast st-Hangen zurück.
Wiro üx.T an der anderen Seite sit sende Tiirgriff 31 go-BChwenkt,
•so w .rd über die Drück-rnuss 29 aas Zwischen 8täjyk 25 um den Bolzen 26 gedreht, sodass jeweils aer «ine
otäer andere der Mitneha.rnas23 bzw· 24 ge^un die entsprechende
Äase einer der beiden ^ak-nfallen 3 biw. 4 ^tcirucit wira, der dann in gleicher W0it8e wic vorher α ie Bakcnfalltn
3 und 4 ausrastet una über die Hebel 5 and 6 die ^asJ-stange
11« einziehet* ffird getzt oie i'iir aus der ^fftnlagc zugea, so bewegen sich- unabhängig voneinander
die Ktnfallfca 3,4 und auch d^e ^asqfe-tAistar11, bo dass jedes ^erriegelungsmittel 3,4,Ii einfallen kann,und also
beispiclswtsise die Hakenfalle» 3 einfallen kann^ ohne dass
die Ba-spiistange 11/ oder die Hasenfallfc 4 sich bewc 0t;
es kann auch die r>a. sstange 11 tinrastt-n .z «B. bei einer
^iirmitteistbllung , ohn,e dass sich die Hafcenfallen 3 und
bewegen,·
i»ie Schwenkgriffe 17 und 31 la. sen sich nun durch Drehen
der tiuss 33 verriegeln, und zwar vo'm Wageninnern aas über äen^
Knebel 41, und von aussen mittels Sylindersclilassel· Beide-wirken dberden VierkantQorn 40, wobei der flügel
die Verriegelungsstange 36 verschiebt, wahrend dxe i^at>e 42 die
Verriegelungsstange 43 betätigt, ■^cr Nocken 44 dieser Stange 43 trxtt in eint Ausnehmung des Schwenjcöri*ffos 17,
und der Nocken 45 dStange 36 m eine Ausnehmung des Schwenicgrifffcs 31· ^amit sind ei« &chw onsgr if fe festgestellt»
Bie Tür lässt sich nicht mehr öffnen, lässt sich aber m dieser •iGhliesst ellung dennoch zuschlagen, da d ie-Äi^eit eilt; %, 4 und
%X von diestr Sperrung unabhängig sind.
Claims (1)
- Pate PtayBS prttiiC fco > « — # — ·— . - »— .— -— . —»— .■^fc- · —·—»—»-· -» — ·,— · — · 1#) Äechts und lmks mittels ^akenfallen «iura st end es Schiebetür schloss, dadurch gelee nzeictnet, dass auf cor Dr<-ha chsfc swei sich kreuzende, doppelarmige ^ebei sitzen, Gertn eine •^rme sich gegen JTocKen der unter Fcctrwirkung stehenden Bas- Kiil<l**i»iatange legtm, wahrend oie ano or cn ^rat sich gegen den Rüc^tn der ilEkenfailen a j stützen.2·) Schiebetür schloss räch Anspruch 1, dadurch ,gekennzeichnet, dass dits übtrtanand erliegenden ^aktnfallfcn mit A*as&n Versehen sind, gegen -die sich in der höhe zueinander versetzte , an einöm von der Jsuss betätigten flug 1 sitzende Mitnehmer legen.3·} Sohieoeturschloss nach Ans »ruch 1 und 2, oacurch ^scüüzeichnet, dass jede ^aktnfallt ί,,ιζχ ■ c lamevral to<=gdn Eiberlifcgende ""äsen aufweist, wobei axe Mitnohmer für das ein© Has^rpaar an einem unmittelbar mit ü=r einen Drdckernuss v-rbundentn Flügel sitzen, t?ahrtnc tfit; Mitnehmer für das andere Nasenpaar an einem oreiuaren Zwischenstück Sitz*»», Welches mit dar and tr en Nuss gtkuopfclt ist· 4·} Schifcbttdrschloss nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Uocsen an den Langskanttn de^s demV/ MSchlosskasten ent s rrechend/e-rbr titer ten Basstangenendcs sitzen und Rasten aufntiScD, in die die beiden Schenkel end en einer "Oh'aubcnf to >-r ^mtretl r|: welche um einen zw is ah en aen Boektn ortsfest im" Sehlossj .haäse si ζ ndo-n Stehbolzen gebunden ist·5.) Schiebeturschloss nach Anspruch 1-4 ,cadurch gtüenr:-HSlzeichnet, iass sich -übe,r d tr^ a-is^a J stange eint lorriegfciIon^sstange fährt, τ» θ lohe mit einer Nase versehen ist, die büi Mitt 1st ellung des SeMossgrif f ss _n ©inj entsprcchtnäö Ausn^mang .'dieses Griffes eintritt uno von einer aurch Fccer arretierten Rust, betätigt ^ird, auroh Qie in an sieb bekannter ^eise der auch den Knebel tragende Vierkandorn eines Zylindiersolilossts MndurQittrAtt.
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